ich mĂśchte euch heute von dem Physiologiepraktikum an meiner Uni berichten, und zwar haben wir letztens einen Wassertrinkversuch durchgefĂźhrt. Dabei trinken die Proband_innen entweder einen Liter destilliertes Wasser oder einen Liter blutisotonischer KochsalzlĂśsung. Alle 15 min wird dann in einen Messbecher gepinkelt und der Urin auf beispielsweise Dichte oder die Konzentration bestimmter Ionen untersucht. Wie eigentlich immer bei Studiengänge im Gesundheitswesen studieren bei uns auch hauptsächlich Mädels/Frauen (die allermeisten sind Anfang 20). So ergab es sich dann, dass so 6-7 Mädels und 3 Typen getrunken haben. Mich selbst hätte es auch sehr angeturnt, einen Liter destilliertes Wasser zu trinken, jedoch auch umso mehr abgeturnt, die KochsalzlĂśsung irgendwie hinter zukommen, und da zufällig gelost wurde, wer was trinken muss, lieĂ ich jmd anderem den Vortritt. Alle 15 min klingelte nun der Wecker als Aufforderung, auf die Toilette zu gehen. Ich konnte natĂźrlich immer nur flĂźchtige Blicke rĂźber werfen auf die Messerbecher, wenn die Mädels wieder kamen, aber so die "besten" haben durchaus 200 - 300 mL geschafft in den 15 min. Hier wäre es sicherlich interessanter gewesen, wären die Wartezeiten doppelt so lang gewesen z.B., allerdings macht das natĂźrlich kaum Sinn bei so einem Versuch. Insgesamt war es doch ein erregendes Erlebnis, vor allem, weil der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt sind. Es waren wie gesagt 6-7 Probandinnen, auf der Damentoilette gibt es aber nur 3, vllt maximal 4 Kabinen. Wer weiĂ, vllt sind sie ja teilweise gemeinsam in eine Kabine gegangen und haben sich vllt die Messbecher sogar gegenseitig unter die Muschi gehalten
Wassertrinkversuch
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hornyKlaus
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Wassertrinkversuch
Hallo zusammen,
ich mĂśchte euch heute von dem Physiologiepraktikum an meiner Uni berichten, und zwar haben wir letztens einen Wassertrinkversuch durchgefĂźhrt. Dabei trinken die Proband_innen entweder einen Liter destilliertes Wasser oder einen Liter blutisotonischer KochsalzlĂśsung. Alle 15 min wird dann in einen Messbecher gepinkelt und der Urin auf beispielsweise Dichte oder die Konzentration bestimmter Ionen untersucht. Wie eigentlich immer bei Studiengänge im Gesundheitswesen studieren bei uns auch hauptsächlich Mädels/Frauen (die allermeisten sind Anfang 20). So ergab es sich dann, dass so 6-7 Mädels und 3 Typen getrunken haben. Mich selbst hätte es auch sehr angeturnt, einen Liter destilliertes Wasser zu trinken, jedoch auch umso mehr abgeturnt, die KochsalzlĂśsung irgendwie hinter zukommen, und da zufällig gelost wurde, wer was trinken muss, lieĂ ich jmd anderem den Vortritt. Alle 15 min klingelte nun der Wecker als Aufforderung, auf die Toilette zu gehen. Ich konnte natĂźrlich immer nur flĂźchtige Blicke rĂźber werfen auf die Messerbecher, wenn die Mädels wieder kamen, aber so die "besten" haben durchaus 200 - 300 mL geschafft in den 15 min. Hier wäre es sicherlich interessanter gewesen, wären die Wartezeiten doppelt so lang gewesen z.B., allerdings macht das natĂźrlich kaum Sinn bei so einem Versuch. Insgesamt war es doch ein erregendes Erlebnis, vor allem, weil der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt sind. Es waren wie gesagt 6-7 Probandinnen, auf der Damentoilette gibt es aber nur 3, vllt maximal 4 Kabinen. Wer weiĂ, vllt sind sie ja teilweise gemeinsam in eine Kabine gegangen und haben sich vllt die Messbecher sogar gegenseitig unter die Muschi gehalten
Es muss auf jeden Fall alle 15 min ein herrliches Konzert aus Zischen und Plätschern gewesen sein! 
ich mĂśchte euch heute von dem Physiologiepraktikum an meiner Uni berichten, und zwar haben wir letztens einen Wassertrinkversuch durchgefĂźhrt. Dabei trinken die Proband_innen entweder einen Liter destilliertes Wasser oder einen Liter blutisotonischer KochsalzlĂśsung. Alle 15 min wird dann in einen Messbecher gepinkelt und der Urin auf beispielsweise Dichte oder die Konzentration bestimmter Ionen untersucht. Wie eigentlich immer bei Studiengänge im Gesundheitswesen studieren bei uns auch hauptsächlich Mädels/Frauen (die allermeisten sind Anfang 20). So ergab es sich dann, dass so 6-7 Mädels und 3 Typen getrunken haben. Mich selbst hätte es auch sehr angeturnt, einen Liter destilliertes Wasser zu trinken, jedoch auch umso mehr abgeturnt, die KochsalzlĂśsung irgendwie hinter zukommen, und da zufällig gelost wurde, wer was trinken muss, lieĂ ich jmd anderem den Vortritt. Alle 15 min klingelte nun der Wecker als Aufforderung, auf die Toilette zu gehen. Ich konnte natĂźrlich immer nur flĂźchtige Blicke rĂźber werfen auf die Messerbecher, wenn die Mädels wieder kamen, aber so die "besten" haben durchaus 200 - 300 mL geschafft in den 15 min. Hier wäre es sicherlich interessanter gewesen, wären die Wartezeiten doppelt so lang gewesen z.B., allerdings macht das natĂźrlich kaum Sinn bei so einem Versuch. Insgesamt war es doch ein erregendes Erlebnis, vor allem, weil der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt sind. Es waren wie gesagt 6-7 Probandinnen, auf der Damentoilette gibt es aber nur 3, vllt maximal 4 Kabinen. Wer weiĂ, vllt sind sie ja teilweise gemeinsam in eine Kabine gegangen und haben sich vllt die Messbecher sogar gegenseitig unter die Muschi gehalten
Re: Wassertrinkversuch
wau, eine sehr schĂśne Beschreibung der Dinge.
Stelle mir gerade eine andere Frage. Wie lange wĂźrde es eine Frau aushalten bis Sie zum pissen muss?
Stelle mir gerade eine andere Frage. Wie lange wĂźrde es eine Frau aushalten bis Sie zum pissen muss?
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the ghost
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Re: Wassertrinkversuch
Es gibt keine Proportionalität zwischen Trinkverhalten und Wasserlassen. Wenn Du Dir abends die Hucke vollhaust, kann es sein, dass Du den ganzen Abend ßberhaupt nicht pinkeln musst und dafßr am nächsten Tag alle paar Minuten.
Es gibt da auch keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Beide haben den gleichen Blutkreislauf, die gleichen Nieren, die gleiche Blase und auch den bzw. die gleichen SchlieĂmuskel (Sphinkter). Erst hinter dem "Ventil" nimmt die HarnrĂśhre einen anderen Verlauf und der Auslauf liegt an einer anderen Stelle (mit der Konsequenz, dass die einen vorwärts und die anderen rĂźckwärts pinkeln).
Bis auf die Genitalien selbst haben sie dabei auch voreinander nichts zu verstecken.
Kochsalz wirkt aber in der Niere als Katalysator und damit harntreibend.
Es gibt da auch keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Beide haben den gleichen Blutkreislauf, die gleichen Nieren, die gleiche Blase und auch den bzw. die gleichen SchlieĂmuskel (Sphinkter). Erst hinter dem "Ventil" nimmt die HarnrĂśhre einen anderen Verlauf und der Auslauf liegt an einer anderen Stelle (mit der Konsequenz, dass die einen vorwärts und die anderen rĂźckwärts pinkeln).
Kochsalz wirkt aber in der Niere als Katalysator und damit harntreibend.
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Ăźberzeugter Steh- und Wildpinkler
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Mahximilian
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Re: Wassertrinkversuch
gab es wehsentliche Unterschiede in der Menge zwischn den zwei Gruppen?
was war des Ergebnis eure Versuchs?
was war des Ergebnis eure Versuchs?