Nach 98 Minuten in der Besenkammer wurde Leonie erlöst. Sie konnte es kaum erwarten, den derben Kotgeruch loszuwerden, der sich in dem kleinen Räumchen ausgebreitet hatte. America rümpfte die Nase und sah Leonie fragend an. „Durchfall“, flüsterte Leonie und zeigte auf die volle Kehrschaufel.
America nickte stirnrunzelnd und bedeutete Leonie, ihr zu folgen. Auf Zehenspitzen schlichen sie aus dem Schlafzimmer und an der Tür zum Wohnzimmer vorbei. Der Fernseher lief wieder und Mariah saß amüsiert davor. America stieß die Wohnungstür auf und begleitete Leonie nach draußen.
Unten an der Haustür flüsterte America: „Tut mir so leid! Wenn ich gewusst hätte, dass sie früher nach Hause kommt, hätte ich dich niemals eingeladen!“ „Mir tut’s auch leid“, murmelte Leonie: „Das mit dem Durchfall besonders!“ America winkte ab. „Das erledige ich schon, mach dir da mal keine Sorgen!“, meinte sie lächelnd.
„Wir … sollten das in Zukunft sein lassen“, gab Leonie ernst zurück. Americas Gesichtszüge entglitten. „Was sein lassen?“, fragte sie erschrocken und Leonie erwiderte: „Das mit der Affäre. Das ist Mariah gegenüber nicht fair.“ Damit zog sie die Haustür auf und ging mit bestimmten Schritten los.
Am Weg holte America sie ein. „Das kannst du nicht ernst meinen!“, rief sie: „Ich … will nicht, dass es endet!“ „Nicht so laut“, raunte Leonie und sah hoch zu den Fenstern von Americas und Mariahs Wohnung. „Es ist nicht richtig und wir sollten das nicht mehr tun. Punkt, Aus, Ende“, sagte sie und ging weiter.
America folgte ihr die ganzen zweihundert Meter bis zu ihrem Wagen. Dort nahm sie Leonies Hand und meinte: „Ich mag dich wirklich sehr! Das ist nicht einfach nur Sex!“ Leonie wollte etwas erwidern, doch da kehrte das komische Gefühl in ihren Körper zurück. Sie stöhnte und griff sich an den Bauch.
„Was ist?“, wollte America wissen. Leonie schluckte und sah sich um. Im Laufschritt hastete sie zu den dichten Büschen am Straßenrand. Dahinter zog sie ihre Jeans aus und hielt den Steg ihres Höschens weg. Besorgt kam America dazu. Leonie fluchte, aber es war zu spät. Ein nasser Pups zischte aus ihr heraus und sprenkelte das gelbe Herbstlaub beige.
Leonie schloss die Augen und drückte einen Schwall Brei heraus. Der zweite Schwall kam ganz ohne ihr Zutun. Der dritte auch. Dann folgte eine weiche Wurst. Leonie ächzte und drückte wie-der, bis nochmal ein Schwall Kot kam. Dann knallten hintereinander vier Fürze aus ihrem After heraus.
Leonie öffnete die Augen und sah America an. Die hatte eine Augenbraue erhoben und starrte wie gebannt auf Leonies Hintern. Ob sie …? Nein, America fand das nicht geil. Das war nur Leo-nies eigene kranke Perversion! „Ich … hab wohl ein … Virus oder … so“, stotterte Leonie und ließ den Höschensteg los.
Sie stand auf, zog ihre Jeans hoch und schloss den Reißverschluss. Als sie den Knopf schließen wollte, griff America danach und übernahm es für sie. Dann nahm sie Leonies beide Hände und gab ihr einen Kuss auf den Mund. „Wenn du es beenden willst, bitte“, sagte sie anschließend: „Aber einmal müssen wir noch Zeit miteinander verbringen!“
Affären (2)
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