semic setzt sich hintern Busch

Dein Toilettengang is zwar zu kurz für eine Geschichte, aber doch erwähnenswert? Dann bitte hier rein damit ;)
Igel71
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Igel71 » 16 Sep 2019, 07:33

Danke für den ausführlichen Bericht.
Das mit dem Loch graben halte ich auch in den meisten Fällen für übertrieben. Gerade auf dem Waldboden vergeht die Kacke sehr schnell. In drei bis vier Tagen sieht man da nur noch einen braunen Fleck, der auch einfach etwas Erde sein könnte. In einer Woche ist dann gar nichts mehr zu sehen.
Das Problem ist mehr das Klopapier oder noch schlimmer Tempos oder gar Feuchttücher. Letztere sieht man sogar nach einem Jahr noch liegen. Aber auch Klopapier, was noch am schnellsten geht, liegt mehrer Monate unansehnlich herum.
Ich lasse deshalb meinen Haufen einfach liegen. Das Papier aber lege ich auf einen Stapel, den ich nach verrichtetem Geschäft in ein Erdloch, unter einen Stein oder sonst irgendwo möglichst unsichtbar deponiere. Wenn ein Mülleimer in der Nähe ist, dann werfe ich das Papier auch mal da hinein.
Igel, der in den Wald kackt.

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lunacy
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von lunacy » 16 Sep 2019, 07:38

Hi Semic, vielen Dank wieder mal für deinen ausführlichen Bericht.

Siehst du, da hast du wieder was, wo du den obligatorischen Haken dran setzen kannst: kacken im Wald in ein Loch.

Kann dich da gut verstehen, dass es sicherlich eine einmalige Erfahrung bleiben wird. Aber wie heisst es so schön: probieren geht über studieren. Und wenn man dabei eben wieder mal feststellt, wie gut bzw. besser doch die andere Variante ist...

Danke für diesen Erfahrungsaustausch!
Viele Grüße von
lunacy 8-)

semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic » 16 Sep 2019, 21:33

So, vor gerade mal zwei Minuten habe ich einen Riesenhaufen gesetzt und genieße noch die erfreulichen Nachwirkungen dieses überaus gelungenen Schisses. Tat das vielleicht gut, auch auf der heimischen Schüssel kann man mal so richtig aus sich herauskommen. Aber das nur nebenbei und weil es hier gerade so gut zum Thema passt. Denn eigentlich bin zum Antworten hier, schließlich freue ich mich über die Resonanz für das kleine Experiment. Danke an alle dafür.
Igel71 hat geschrieben:
16 Sep 2019, 07:33
Das mit dem Loch graben halte ich auch in den meisten Fällen für übertrieben. Gerade auf dem Waldboden vergeht die Kacke sehr schnell. In drei bis vier Tagen sieht man da nur noch einen braunen Fleck, der auch einfach etwas Erde sein könnte. In einer Woche ist dann gar nichts mehr zu sehen.
Das Problem ist mehr das Klopapier oder noch schlimmer Tempos oder gar Feuchttücher. Letztere sieht man sogar nach einem Jahr noch liegen. Aber auch Klopapier, was noch am schnellsten geht, liegt mehrer Monate unansehnlich herum.
Ich lasse deshalb meinen Haufen einfach liegen. Das Papier aber lege ich auf einen Stapel, den ich nach verrichtetem Geschäft in ein Erdloch, unter einen Stein oder sonst irgendwo möglichst unsichtbar deponiere. Wenn ein Mülleimer in der Nähe ist, dann werfe ich das Papier auch mal da hinein.
Man merkt gleich, daß hier der Fachmann spricht, das entspricht auch ziemlich genau meinen Beobachtungen. Ein oder zwei vereinzelte Haufen (ihr setzt ja mittlerweile auch gerne mal zusammen was ab) stören eigentlich nicht wirklich, zumal sie tatsächlich relativ schnell verwittern. Zumal zu dieser Jahreszeit und vor allem wenn dazu noch ein ordentlicher Regenguss runterkommt. Die Menge macht das Gift, wie man so schön sagt und da fallen die Putztücher natürlich schon eher unangenehm auf. Da ist Deine Vorgehensweise schon lobenswert und ich habe das selbst schon oft genauso praktiziert.
Im Augenblick hat aber irgendwie der Reiz alles so dazulassen, wie 99% der Gelegenheitskacker auch die Überhand gewonnen. Ich rede mir dann ein, daß es so isoliert wie es da liegt nicht so schlimm ist (was im Prinzip irgendwie auch stimmt) Da ich normalerweise auch direkt irgendwo unter freiem Himmel kacke und nicht irgendwo unter Bäume oder in dichtes Gebüsch, fällt auch das Papier nach ein paar kräftigen Schauern relativ schnell auseinander. Hab ich jedenfalls schon selbst beobachtet. Aber umsichtig entsorgen bringt natürlich Pluspunkte.
lunacy hat geschrieben:
16 Sep 2019, 07:38
wieder was, wo du den obligatorischen Haken dran setzen kannst: kacken im Wald in ein Loch.

Kann dich da gut verstehen, dass es sicherlich eine einmalige Erfahrung bleiben wird. Aber wie heisst es so schön: probieren geht über studieren. Und wenn man dabei eben wieder mal feststellt, wie gut bzw. besser doch die andere Variante ist...
Ja, stimmt, die Abwechslung war es, die mich gereizt hatte. Erst die Arbeit und dann das Vergnügen...
Aber im Endeffekt kam es dann doch so, wie ich es erwartet hatte: ein bischen enttäuscht war ich dann schon, weil das Ergebnis so einfach von der Bildfläche verschwunden ist. Wie schön ist es doch, wenn man da einen dicken Haufen an seinem Plätzchen zurücklassen kann, der jedem zufälligen (!) Passanten zeigt wie wichtig und unaufschiebbar einem dieses Geschäft gewesen ist. Nicht so ein kleines Knödelchen, sondern ein schöner dicker Haufen, der sagt: das musste jetzt unbedingt sein.
Grüße, semic

semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic » 06 Okt 2019, 17:40

Da mich das Leave-no-trace Experiment nicht so ganz zufrieden gestellt hat, war es an der Zeit sich mal wieder anständig hintern Busch zu setzen. Nicht erst umständlich das ausgewählte Plätzchen umgraben und hinterher alles verbuddeln, sondern einfach ganz entspannt die Hosen runterlassen und da genüsslich einen dicken Haufen hinkacken. Der bleibt dort dann auch schön liegen, denn was ist schließlich ein besserer Beweis für einen befreienden Schiss ?
Schon kurz nach dem ich den Entschluss gefasst hatte, ergab sich eine gute Gelegenheit, das Vorhaben in die Tat umsetzen zu können. Es bedurfte einiges an Durchhaltevermögen meinen prall gefüllten und schon ungeduldig werdenden Darm so lange zu beruhigen, bis ich endlich zu meinem Spaziergang aufbrechen konnte.
Glücklicherweise begegneten mir im Wald weder Spaziergänger noch Pilzsucher, so daß ich mich sehr schnell nach einem stillen Plätzchen umsehen konnte, an dem ich endlich meinen kneifenden Darm entleeren könnte. Bereits kurz darauf wurde ich ein gutes Stück abseits vom Wege fündig: am Rande einer kleine Lichtung fand sich vor ein paar Tännchen eine kleine halbkreisförmige Grasfläche. Sie war leicht erhöht wie eine Art Podest, so daß ich es sicher genießen würde, dort meinen Haufen drauf zu setzen.
Schon war ich aus der Hose und hockte mit nacktem Hintern dicht über meiner Kackstelle. Was für ein schönes Gefühl, so entblößt in der Natur zu sitzen und sich so richtig auszuscheissen...
Während ich es als sehr angenehm empfinde, wenn der Schiss ganz ohne Anstengung von alleine kommt, genieße ich es richtig, wenn ich feste abdrücken muss. Das Ganze ist dann nicht so schnell vorbei und man hat mehr davon, gerade draußen. So war es glücklicherweise auch diesmal.
Ich fing langsam an zu drücken und konzentrierte mich voll auf die eine, delikate Stelle dort hinten zwischen meinen Hinterbacken. Sehr zu meiner Freude spürte ich, wie sie sich langsam öffnete und sich eine dicke Wurst hindurchzwängte. :shock:
So, das muß jetzt endlich raus hier. Ahhhh, tut das gut. :D
Schon setzte die Wurst auf dem Gras auf und damit ging die Arbeit erst so richtig los, denn die restliche Hälfte die noch in meinem Hintern steckte wollte ich natürlich auch noch hier loswerden. Mit mächtiger Anstrengung drückte ich meine Wurst so fest auf den Boden, bis sie sich schließlich verdrehte und endlich durchbrach. Sofort rutsche der komplette Rest aus meinem Hintern nach und ich hatte endlich alles ausgeschissen. Was für eine Befreiung, das muss aber ein fetter Haufen gewesen sein.
Bereits während ich mich säuberte genoß ich den durchdringenden Gestank, der zu mir aufstieg. Dann konnte ich mir endlich auch ansehen was da hinter mir lag und war hocherfreut, daß ich so efolgreich gewesen bin. Ein richtig schöner dicker Haufen, den ich dort aufs Podest gesetzt hatte. Wirklich ein schöner Anblick. Ich bin was das Outdoor-Kacken anbelangt einfach doch mehr der Leave-a-big-mark Typ. :mrgreen:

Haufen.JPG
Haufen1.JPG
Haufen2.JPG

Grüße, semic
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lunacy
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von lunacy » 07 Okt 2019, 07:55

Hallo semic,

saftiger Schiss auf saftigem Gras, was gibt es schöneres? Und noch dazu mit den Servietten a-la-Carlotta... farblich gesehen zumindest. Toll. Ein frohes Farbenspiel!

Scheiss aufs Vergraben, im wahrsten Sinne, so ist es viel viel schöner!

Grüße!!!
Viele Grüße von
lunacy 8-)

Julia
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Julia » 07 Okt 2019, 08:11

Haha ja, ich dachte auch an Carlottas Servietten.
Danke für die Beschreibung und die Bilder. Wie immer schön zu lesen.

Lg Julia

Benutzer 2042 gelöscht

Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Benutzer 2042 gelöscht » 07 Okt 2019, 11:50

Auch aus Bayern ein herzliches Dankeschön für dieses befreiende Outdoor Erlebnis! . . . ist doch immer wieder schön, wenn man den frischen Wind um die Po Backen spürt . . .

der Mike

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Flachspüler
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von Flachspüler » 08 Okt 2019, 07:45

Auch von mir herzliche Grüße und Gratulation zu dem Schönen Wiesenschiß!
Behördlich anerkannter Waschbeckenpinkler.

semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic » 09 Okt 2019, 22:06

Ich weiß auch nicht ob der Vergleich passend ist, aber warum nicht: wenn man nach dem Verfassen des Berichts zurückkommt und dann so viele freundliche Kommentare darunter vorfindet, ist das fast ein bischen so, wie wenn man nach anstrengendem Abdrücken beim hinter sich schauen vom Anblick eines dicken, dampfenden, im satten Gras liegenden Haufen belohnt wird. Und nicht von einem schrumpeligen Würstchen, was leider auch schon vorgekommen ist. Freue mich wirklich, ganz herzlichen Dank für euer Feedback.
lunacy hat geschrieben:
07 Okt 2019, 07:55
Scheiss aufs Vergraben, im wahrsten Sinne, so ist es viel viel schöner!
Das ist so ziemlich genau das, was ich mir auch gedacht habe. Einfach Hosen runter und die ganze Ladung da einfach so hindonnern. Ich war hocherfreut, daß dabei so ein stattlicher Haufen herausgekommen ist. Genau das wollte ich ja auch. Sowieso klappt es im Augenblick bei mir ganz besonders gut und reichlich.
Flachspüler hat geschrieben:
08 Okt 2019, 07:45
Auch von mir herzliche Grüße und Gratulation zu dem Schönen Wiesenschiß!
Vielen Dank, wenn es keinen Flachspüler mehr gibt, den man mit seinen Gaben beglücken kann, muß man sich ab und zu etwas anderes suchen. Und was schöneres und entspannteres als gepflegt in der Natur geht für mich nicht.
Viel hat nicht gefehlt, dann hätte es vielleicht sogar wirklich ein Wiesn-Schiss sein können. Aber so lagen doch ein paar Tage dazwischen...
mike.80993 hat geschrieben:
07 Okt 2019, 11:50
Auch aus Bayern ein herzliches Dankeschön für dieses befreiende Outdoor Erlebnis! . . . ist doch immer wieder schön, wenn man den frischen Wind um die Po Backen spürt . . .
Mike, Dir viele Grüße zurück aus s.o. Wie Recht Du damit hast. Da ich Deine bisweilen philosophischen Betrachtungen immer sehr schätze, möchte ich in Abwandlung eines bekannten Spruchs antworten: Man setzt sich niemals zwei Mal in den gleichen frischen Wind.
Das war nämlich ein ziemlich fieser Stinker :D
Julia hat geschrieben:
07 Okt 2019, 08:11
Haha ja, ich dachte auch an Carlottas Servietten.
Ja, Carlotta und ihre Servietten... Was ich hier im Forum sehr schätze ist der Austausch und die Inspiration untereinander. So wie ich anderen gerne die Freuden eines entspanntes Outdoorschisses weitervermittle, lasse ich mich natürlich auch selbst mal inspirieren. Dabei kann ich ihren Vorschlag mit den Servietten aus mittlerweile eigener Erfahrung wirklich nur weiterempfehlen.
Stabil, strapazierfähig und doch sehr angenehm und weich hintenrum. Auch die Reinigungsleistung ist enorm, da kann man problemlos die gespreizte Hand kraftvoll hinten durchziehen - das nimmt richtig was weg. Eine ist pro Sitzung vollkommen ausreichend. Ich habe mittlerweile meistens eine dabei, wenn ich unterwegs bin. Und zerfallen tun sie nach ein paar kräftigen Güssen genauso wie alles andere auch.
lunacy hat geschrieben:
07 Okt 2019, 07:55
Und noch dazu mit den Servietten a-la-Carlotta... farblich gesehen zumindest. Toll. Ein frohes Farbenspiel!
Das mit dem Farbenspiel ist in der Tat sehr treffend.
Hier ist als Beweis noch ein Bild von meinem Kackplatz. Es lässt sich unschwer erahnen, wo ich da hingeschissen habe. :mrgreen:
Ich mag es mittlerweile, dabei ruhig ein bischen offen zu hocken und den Blick ein bischen in die Ferne schweifen zu lassen, wenn es hinten kommt. Schließlich bin dabei ja ganz ungestört.
Kackplatz.JPG
Grüße, semic
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semic
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Re: semic setzt sich hintern Busch

Beitrag von semic » 01 Nov 2019, 18:05

Der milde Spätherbst ist doch irgendwie die schönste Zeit zum Wandern, alles ist so schön farbenfroh und stimmungsvoll. Der milde Spätherbst ist deshalb doch irgendwie auch die schönste Zeit zum draußen scheissen. Einfach herrlich stimmungsvoll, die natürliche Farbpalette mit seiner persönlichen Braunnote zu bereichern...

Wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt muss man sie nutzen, daher freute mich auch schon darauf, meine Wanderung für ein entspannendes Viertelstündchen abseits des Weges unterbrechen zu können, um mich in Ruhe meinem Geschäft widmen zu können. So ungefähr auf halber Strecke wurde es dann auch tatsächlich langsam dringend notwendig. Kurzentschlossen nutzte ich die erste Gelegenheit in das an dieser Stelle ziemlich dichte Buschwerk aus Sträuchern, kleinen Bäumen und Büschern abzubiegen.
So ausreichend den Blicken zufällig vorbeikommender Wanderer entzogen, fing ich nach ein paar Dutzend Metern an mich nach einem schönen Plätzchen zum abladen umzusehen. Schon bemerkte ich eine wunderbar geeignete Stelle, sie war wie gemacht für Vorhaben. Zwischen die vielen kleine Pilze, die hier aus dem grünen Moos wuchsen würde ein genüßlich hingesetzter Darm-Röhrling wunderbar passen.

Nachdem ich das Plätzchen neugierig ein wenig näher inspiziert hatte ließ ich vorsichtig die Hosen herunter und streckte meinen Hintern zwischen die Pilze. Ich hatte mich so hingehockt, daß ich meinen Haufen schön mittig dazwischen setzen würde und freute mich schon insgeheim auf den Anblick hinterher.
So, jetzt aber erstmal schön scheissen... Hnnnnnnnggg, mal sehen - ooh ja, jetzt kommt es. :shock:
Ah, tut das gut sich mal wieder richtig auszuscheissen. :mrgreen:

Einfach immer wieder ein unbeschreiblich gutes Gefühl, wenn es einem so knisternd, langsam hinten rauskommt. Ausgiebig genoss ich das Gefühl so meinen Schiss setzen zu können, bis es dann nach einer Weile leider anfing zu stocken. So musste ich nochmal richtig feste drücken, um das Ende der Wurst aus meinem Hintern zu bekommen. Dieser kleine Kraftakt zum Schluß war dann auch ein gelungenes Ende für einen wunderbar befreienden Schiss. Zufrieden zog ich kraftvoll eine Serviette zum ausgiebigen abwischen hinten durch. Auch das war überaus angenehm, ihr Opfer hat sich also gelohnt.
Besonders gefreut habe ich mich dann über den prächtigen Anblick meines Kackhaufens: ich hatte ihn da so kunstvoll hingeschissen, daß der Mittelteil aufrecht stehen geblieben ist. OK, eine leichte Neigung lässt sich nicht wegdiskutieren, aber ein so filigranes Kackerzeugnis hab ich schon lange nicht mehr irgendwo hingesetzt :D

Herbst1.JPG
Schön in die Mitte abgedrückt. Ein künstlerisch wertvolle herbstliche Kackimpression

Herbst2.JPG
Stachelige Gefahr: nicht auszudenken, wenn ich mir beim hinhocken versehentlich diese dicht an dicht mit feinen Stacheln besetze Gerte durch die Ritze gezogen hätte. Zum Glück habe ich meinen Schiss ein Stück zur Seite gesetzt, sonst hätte ich mir im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch aufgerissen :D

Grüße, semic
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