Mich macht es unglaublich an, Menschen in verzweifelter Pinkelnot zu sehen. EinnĂ€ssen, anpinkeln ist alles nicht so mein Ding; ich mag es, wenn MĂ€nner (und auch Frauen) dringend pinkeln mĂŒssen und dann die Erleichterung zu sehen und zu hören.
In meinem ersten geteilten Erlebnis ging es allerdings mir selbst so:
Ich war zu Studienzeiten mit Freunden auf einer WG-Party. Wir hatten gut getrunken, viel gequatscht, gelacht und getanzt, als meine Freundin zu mir kam und sagte, wir mĂŒssen jetzt sofort los, der Nachtexpress fĂ€hrt in ein paar Minuten und noch ne Stunde spĂ€ter wollten wir nicht.
Also sind wir recht ĂŒberstĂŒrzt aufgebrochen. Als wir zur Bushaltestelle liefen, fiel mir zum ersten Mal auf, dass ich besser noch mal pinkeln gewesen wĂ€re. Aber bis zuhause schaffe ich es locker, dachte ich.
Der Bus war pĂŒnktlich, aber schlich dann so durch Wohngebiete und hielt an jeder Ecke und schlagartig stieg der Druck auf meiner Blase. Ich schlug die Beine ĂŒbereinander und wurde immer wortkarger. Das fiel meiner Freundin aber nicht auf, denn sie quatschte fröhlich vor sich hin. ScheiĂe, musste ich plötzlich dringend pinkeln und es waren noch bestimmt 10 Minuten Fahrt. In Gedanken lief ich schon den Heimweg entlang und ĂŒberlegte, ob es dort ein unbeobachtetes PlĂ€tzchen gĂ€be, um endlich pinkeln zu können. "Was ist mit dir? Biste voll?" riss mich meine Freundin aus meinen Ăberlegungen. "Nee, meine Blase ist randvoll", gab ich zu. "Oh. Ich freu mich auch richtig auf mein Klo" sagte sie, aber quatschte dann einfach weiter.
Ich konnte nicht mehr stillsitzen und stellte mich schon mal hin. Das gab ein bisschen Erleichterung, wenn ich von einem Bein aufs andere wechselte. Ich hielt es echt kaum mehr aus.
Da endlich kam meine Haltestelle. Wir verabschiedeten uns flĂŒchtig und ich stieg aus. Vor den zwei Kneipen standen zahlreiche Menschen und ich sah auch zwei Kommilitonen. Bevor sie mich erkannten, wechselte ich schnell die StraĂenseite und lief zĂŒgig in Richtung Wohnung. Der Druck stand mir inzwischen echt fast bis zu den Augen. Ich musste so nötig, wie schon ewig nicht mehr.
200m waren geschafft und da sah ich endlich den Eingang zum Spielplatz. Ich rannte fast, riss mir im Laufen schon die Hose auf und sprach mir gut zu, das kleine StĂŒck noch durchzuhalten.
Ich lief um die Hecke, zog die Hose runter und hockte mich breitbeinig hin. Meine Blase war etwas verkrampft und es tat schon fast weh, bis die ersten Tropfen hinausliefen. Ich musste aufstöhnen, so sehr freute ich mich auf den Moment der Erleichterung.
Nach den ersten Spritzern waren dann endlich die Schleusen geöffnet und ein dicker Strahl schoss fast schon waagerecht aus mir hinaus. Es plĂ€tscherte und zischte laut und ich stöhnte noch einmal auf. Was fĂŒr eine Erleichterung, ein richtiger Genuss. Ich hatte die Augen geschlossen und spĂŒrte, wie immer noch riesige Mengen aus meiner Blase drĂ€ngten und laut plĂ€tschernd auf den matschigen Boden liefen.
Plötzlich hörte ich Stimmen, direkt vor der Hecke. Ich erschrak und versuchte eilig, den Strahl unter Kontrolle zu bringen. "Boah, pinkelt da einer?" fragte eine Frauenstimme. "Jo, und was fĂŒrn Druck.." erwiderte ein Mann.
Mir war es gelungen, den Pinkelstrahl unter Höchstanstrengung zu stoppen. Das Paar ging weiter, aber weil meine Blase so verkrampft war, kam kein Tropfen mehr raus.
Ich entschied, den Rest zuhause zu pinkeln und zog mich rasch wieder an.
Zuhause angekommen trank ich erst einmal eine Flasche Wasser, es war doch ordentlich Alkohol gewesen und lieĂ den Abend Revue passieren. Eine Stunde spĂ€ter beschloss ich, mich schlafen zu legen, musste aber natĂŒrlich noch mal pinkeln und das nicht zu knapp. Ich hatte bewusst den Druck noch mal ansteigen lassen (nicht zuletzt, weil mich das Erlebnis vom RĂŒckweg zumindest im Nachhinein ein bisschen geil gemacht hatte).
Manchmal, wenn ich meinen Pinkelstrahl richtig sehen und genieĂen will, setze ich mich "falschrum" aufs Klo, sodass ich laut prasselnd im hohen Strahl ins SpĂŒlwasser pinkeln kann. So habe ich es natĂŒrlich an jenem Abend auch gemacht. Es war zwar kein Vergleich mehr mit dem heftigen Piss am Spielplatz, aber ich genoss mit geschlossenen Augen und leisem Stöhnen das gefĂŒhlt ewige PlĂ€tschern und lieĂ diesmal meine Blase ungestört bis auf den letzten Tropfen leerlaufen.
Soweit zur Einstiegsgeschichte von mir