Kotzerlebnisse

Hier könnt ihr euch über alles mögliche unterhalten, was wo anders nich reinpasst
Maxiping
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Re: Kotzerlebnisse

Beitrag von Maxiping »

Wenn ich nicht entdeckt oder gesehen werden möchte dann poste ich eben nichts auf einer Porno Plattform. Punkt.
Privat Funktion gehört dort nicht hin und fertig.
Dann ändert sich für Dich eh nichts - Du siehst es nicht! Egal, ob das Video nicht gepostet wurde oder ob es Dir verborgen bleibt, weil Du Dich nicht anmelden willst...

Ich denke man muß es den Leuten, die dort ihre Videos posten schon selber überlassen wir restriktiv sie damit umgehen! Und dass man sich auf einer Gratis-Plattform, die einem schöne Momente bescheren kann auch anmeldet ist eigentlich angebracht (es verlangt ja keiner dass man die Mailadresse vorname.nachname@arbeitgeber.com verwendet...), Und dass man selbst was beiträgt, sofern irgendwie möglich, eigentlich auch...



Bzgl. der Frage nach dem Kommentar bei Freundschaftsanfragen:
Ich schreib da gar nichts dazu, es ist ja eh klar, warum man sich befreunden will...
Und wenn man ein paar nette Worte dazuschreiben möchte ists natürlich auch kein Fehler, da wird der Andere sich auch freuen drüber.

Dass manche da sehr restriktiv sind ("nein, mit dem befreunde ich mich nicht, der hat ja nur kackende Männer auf seiner Seite...") - ist blöd. Aber es gibt ja genug andere Videos dort...
goldeneagle22
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Re: Kotzerlebnisse

Beitrag von goldeneagle22 »

Freut mich dass der Beitrag wieder lebt und es weitere Beiträge gibt. An mir ist die Magen Darm Saison total vorbei gegangen. Bei euch auch? Habe auch wenig davon gehört bisher.
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butterfly90 Verified
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Re: Kotzerlebnisse

Beitrag von butterfly90 Verified »

Zu diesem speziellen Thema kann ich ja auch mal etwas beitragen 😉

Von Magen-Darm wurde ich dieses Jahr auch verschont, allerdings habe ich heute morgen deutlich die Auswirkungen des gestrigen Abends gespürt...
Zur Zeit wird ja überall Fasching gefeiert und was soll ich sagen? Gestern Abend war es letztendlich doch das eine Getränk zuviel...

Ich bin heute morgen ziemlich verkatert aufgewacht, viel zu früh. Kopfschmerzen hatte ich weniger, aber mir war echt ohne Ende schlecht.
Im Bett konnte ich irgendwann nicht mehr liegen, weil jede kleine Bewegung des Betts mein Unwohlsein verstärkte.
Dann bin ich erst einmal aufs Sofa. Das federte nicht so sehr wie mein Bett.
Ich lag da bestimmt eine Stunde oder länger, aber das Gefühl wurde nicht besser.

Zwischendurch kam mir der Gedanke, ob es nicht besser wäre, einfach mal zu versuchen, mich zu übergeben. Aber, so dachte ich, mein Magen würde leer sein und so trockenes Würgen ist ja nicht unbedingt angenehm...

Irgendwann entschloss ich mich, mir mal einen Kamillentee zu machen, vielleicht würde es dadurch besser. Denn heute stand schon wieder die nächste Feier auf dem Programm.
Den Tee ließ ich eine Weile abkühlen und nahm dann mehrere kleine Schlucke.
Und dann merkte ich: das geht nicht lange gut.

Ich schleppte mich ins Bad und klappte schon einmal die Toilette auf. Dann setzte ich mich auf den Boden. Mein Magen fühlte sich an, als ob ich Steine darin hätte. Mein Hals fühlte sich an, als ob es mir bis obenhin stehen würde.
Ich saß da und überlegte, ob ich nun abwarten sollte oder ob ich nachhelfen sollte. Das konnte doch nicht sein, von ein paar kleinen Schlucken Tee?
Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug.
Ich beschloss, abzuwarten. Aber ich band mir meine Haare sicherheitshalber schon einmal zusammen.

Nachdem ich eine zeitlang auf dem Boden saß und es nicht besser wurde, kam plötzlich dieses Gefühl. Ich kann es gar nicht beschreiben, aber plötzlich war diese Gewissheit da, dass ich gleich würde brechen müssen.
Und irgendwie war der Gedanke befreiend. Diese Ungewissheit war weg. Ich kroch zur Toilette und beugte mich darüber.
Es passierte nichts. Und dann spürte ich: jetzt geht es los.
Ich würgte einmal trocken, dann, beim zweiten Mal, schoss ein großer Schwall Flüssigkeit aus mir heraus.
Ich atmete auf. Das war mehr als gedacht.
Nach einem kurzen Aufatmen zuckte mein Körper wieder zusammen, und ich spuckte wieder, einmal, zweimal, sogar ein drittes Mal.
Danach schnappte ich nach Luft. Und dachte mir, dass mein Magen ganz schön voll gewesen sein muss.
Dann ging es weiter, wieder spuckte ich, zwei Mal.
Danach kam der etwas unangenehme Teil. Nun musste ich jeweils 2 oder 3 mal trocken würgen, ehe etwas heraus kam. Es kam auch immer weniger. Beim letzten Mal musste ich definitiv 3 oder 4 mal würgen.
Dann sackte ich erleichtert zusammen. Ich saß einen Augenblick auf dem Boden vor der Toilette, und ich spürte Glück. So als ob eine Last von mir gefallen war. Ich atmete tief ein und aus und stellte fest, dass es mir wieder gut ging, außer, dass ich ein wenig müde war.
Dann spülte ich ab, putzte das Klo und spülte meinen Mund aus...

Und heute lasse ich es definitiv ruhiger angehen 😉
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