Vorwort: Der lange Kuss im Wald:
„Mich beschäftigt ja schon noch eine andere Sache:
Du hast soeben erwähnt, dass Norbert die Vorstellung erregend findet, wenn zwei Frauen sich gegenseitig verwöhnen und liebkosen. Was hältst du davon, wenn du behauptest, dass uns das mühevolle gemeinsame, schlussendlich aber erfolgreiche Kämpfen gegen die Verstopfung so ein Glücksgefühl verschafft hat, dass wir uns umarmt haben und dann war da plötzlich so ein Prickeln und dann hat Frieda mich auf den Mund geküsst und es war in dem Moment für mich die natürlichste Sache der Welt und es war unglaublich erregend und ich habe die harten Brustwarzen ihrer komischen Hängebrüste an meiner Brust gespürt und...“ Während Frieda formuliert, was sie den Männern an erfundenen erotischen Ereignissen „beichten“ könnten, schlingt Kathrin ihre Arme um Frieda und stoppt den Redefluss, indem sie ihre Lippen auf Friedas Lippen drückt. Die beiden küssen sich ausgiebig in verschiedenen Spielarten in tadelloser Harmonie so als hätten sie das schon ganz oft gemeinsam geübt.
Wie lange die beiden sich am Weitersprechen gehindert haben, wissen wir nicht, aber irgendwann endet auch der leidenschaftlichste Kuss.
Neue Geschichte:
Frieda ist überwältigt von der Vielzahl und der Art der Ereignisse des vergangenen "langen Wochenendes", beginnend am Mittwochabend vor dem Donnerstagsfeiertag "Fronleichnam" bis hin zu diesem Sonntagabend. Mit ihrem Mann Klaus hat sie vereinbart -es war Friedas Vorschlag- , dass vor dem unvermeidlichen Aufbruch ins Büro auch noch die Montagmorgenstunden der koprophilen Erotik gewidmet werden wollen.
So sehr sie sich auf die Montagmorgenstunden mit ihrem Ehemann freut, so sehr wünschte sie sich an diesem Sonntagabend Zeit für sich alleine ohne Klaus' Anwesenheit. Gerne erfüllte er ihr diesen Wunsch, vermutlich ist auch er enorm damit beschäftigt, alles zu reflektieren, was an dem vergangenen Wochenende passiert ist, im Handeln und in den Gesprächen.
Frieda zieht sich schon um 21Uhr in ihr Zimmer zurück, zum Schlafen ist es in diesen längsten Tagen des Jahres noch zu hell. Einerseits ist Frieda sehr müde und gleichzeitig dabei aber auch völlig überdreht.
Heute um die Mittagszeit hat Frieda das erste Mal in ihrem Leben -sie ist vor ein paar Tagen 54 Jahre alt geworden- leidenschaftliche Küsse mit einer Frau, der 56-jährigen vollschlanken Kathrin, geteilt. Wenige Sekunden, bevor Frieda die Initiative ergriffen hätte, ihre Lippen auf Kathrins sinnlichen großen Mund zu drücken, kam Kathrin ihr zuvor. Das Erlebnis empfand Frieda als so überragend schön, dass sie immer noch -10 Stunden später- das Gefühl des Spürens von Kathrins Lippen auf ihren zurückholen kann. Frieda versucht, sich an andere erste Küsse mit Männern zu erinnern -und dabei finden sich sowohl wirklich gute Erinnerungen als auch weniger gute Erinnerungen an viel zu ungestümes Geschlabber. Soviel Harmonie bei einem ersten Kuss, wie sie es mit Kathrin erlebte, gab es noch nie in ihrem Leben. Auch das vorsichtige Vorwärtstasten der Zungen hin zu den Zungen und Lippen der Freundin schien so eingespielt wie seit Jahren eingeübt und immer genau dem Bedürfnis der Freundin entsprechend.
Frieda ist etwa 5cm größer als Kathrin. Weil ihre kleinen Brüste hängen, war es so, dass ihre erigierten Nippel sich genau in der gleichen Höhe befanden wie Kathrins Brustwarzen. Die ganz leichten Ausgleichsbewegungen ihrer stehenden Körper, um nicht umzufallen, führten dazu, dass sich ihre Brustwarzen während des Küssens immer wieder berührten. Die Reibung ihres kleinen Spitzbauches an Kathrins üppigem weichen Bauch erlebte Frieda als das flächenhafte, ebenso beglückende, Pendant zu den punktuellen genussvollen Empfindungen an den Brustwarzen. Die Berührung der Bäuche konnte Frieda auch deshalb so sehr geniessen, weil kurz zuvor beide Frauen nach einigen Tagen Verstopfung sich endlich wieder entleeren konnten.
Frieda, die heute während der Interaktion mit Klaus schon einen außergewöhnlich intensiven Höhepunkt erlebt hatte, berührt und streichelt sanft ihre äußerst erregten, harten Nippel in Erinnerung an den langen Kuss mit Kathrin. Wie lang in Minuten und Sekunden gemessen dieser Kuss dauerte, ist bedeutungslos. Die beiden schönen reifen Frauen befanden sich während ihres Kusses in einer anderen Zeitwelt. Von Friedas Brüsten aus strahlt das Wohlgefühl in ihre Klitoris aus, sie möchte nun gar keinen weiteren Orgasmus an diesem Tag erleben, sondern dieses erotische Prickeln an ihrer empfindsamsten Körperstelle, ohne sie dabei direkt zu berühren, möglichst lange aufrechterhalten. Frieda gleitet mit diesem sanften autoerotischen Liebesspiel in den Schlaf.
...
Gefühlt schon seit Stunden schlagen sich Frieda und Kathrin durch einen weglosen, fast undurchdringlichen Wald. Es wirkt so, als ob es stets bergauf gehen würde, aber so richtig an Höhe gewinnen die beiden nicht. Die Bäume, es sind überwiegend Kiefern und Traubeneichen, begleitet von einzelnen Ebereschen, überwuchern die zahllosen Sandsteinfelsen. Alle Bäume sind niederwüchsig auf diesem herausfordernden felsigen Untergrund. Die Bäume sind sehr verzweigt und erinnern in ihrer Wuchsform eher an große Büsche als an Bäume. Oft ist gar nicht so recht klar, ob die arm- bis oberschenkeldicken Pflanzenteile Wurzeln oder Äste oder beides zugleich sind. Manche Wurzeln treiben Blätter aus. Die Landschaft ist wunderschön, aber irgendwie unwirklich und auch etwas unheimlich. Kathrin und Frieda müssen sich alle paar Meter entscheiden, ob sie über die Wurzeln klettern oder in der Lücke zwischen Holz und Fels unter dem Holz durchkriechen.
Abwechselnd gehen oder kriechen entweder Frieda oder Kathrin voraus. Wenn Frieda sich hinter ihrer Freundin Kathrin befindet, bewirkt deren ebenso üppiger wie auch wohlgeformter Hintern, der in einer eng anliegenden Leggins sich in seiner schönsten Form zeigt, dass Friedas Blick immer wieder- sie kann und will auch nicht anders- sich auf diese sinnlichen Kurven fokussiert.
Frieda erinnert sich dabei an ein Ereignis, was schon einige Zeit zurückliegt, es ist ihr unklar, wann das gewesen sein kann: Auf einer Lichtung eines Waldes, welcher dem, in dem sie sich gerade befinden, ähnelte, presste Kathrin mit großer Anstrengung eine sehr harte, dicke Wurst zwischen ihren prallen Pobacken heraus. In ihrer Erinnerung ist Frieda immer noch erstaunt über sich selbst, dass sie damals so fasziniert diesem Entleerungsvorgang zuschauen wollte. Sie folgte dabei sogar ihrem Bedürfnis, die schwere Wurst zu ergreifen und den überraschend angenehmen, walderdigen Geruch, eher einen Duft, zu prüfen und zu geniessen.
Kathrin meint, sie wäre nun allmählich erschöpft von der Kraxelei und würde gern bald eine Pause machen. Schon wenige Schritte später erreichen die beiden eine Verebnung, auf der ein umgefallener, gut als Sitzgelegenheit geeigneter Baumstamm liegt.
"Möchtest Du nichts essen, hast Du keinen Hunger, Frieda?" Frieda hat sehr wohl Hunger, sie verschweigt es jedoch. Ein ganz anderer Wunsch, der nach "wir spielen Verstopfung" ist stärker. "Mein Bauch ist so voll, deshalb habe ich keinen rechten Hunger". "Dann versuch' doch Platz zu schaffen... Wie lange hast Du denn schon gesammelt?" "Fünf Tage" (tatsächlich nur zwei).
"Wir haben doch schon oft zusammen gekackt und uns dabei gegenseitig geholfen. Ich hab' mich heute morgen sehr erfolgreich ausgekackt, wir können uns also ganz auf Dein Wohlergehen konzentrieren." Frieda wünscht sich, dass Kathrin mit ihren Fingern Köttel aus ihrem -Friedas- Anus puhlen wird, aber das traut sie sich natürlich so noch nicht zu sagen. Die einfallsreiche Frieda sucht sich daher ein solches Plätzchen im Wald in der Nähe der Lichtung, wo sie sich mit beiden Händen an einem Ast festhalten muss, um in der tiefen Hockposition nicht umzufallen.
"Leistest Du mir Gesellschaft? Es könnte lang dauern." "Aber gerne, das habe ich Dir doch schon angeboten".
Frieda entspannt erstmal ein paar Minuten, wobei nur kleine Winde entweichen. "Mit Entspannung allein tut sich nichts, auch in der Hocke nicht, ich muss mich wohl richtig anstrengen." Frieda merkt, dass sie mit ein wenig Pressen problemlos etwas rausschieben könnte, aber sie wünscht sich ja, dass "es" nur mit Kathrins Hilfe klappt. Frieda tut also bloß so, als ob sie sehr stark drücken müsste und stöhnt dabei wie bei großer Anstrengung. Ihre wirkliche Herausforderung ist es, Brocken zwar zum Anus hin zu schieben, aber dabei zu vermeiden, dass diese aus ihr fallen.
Der Zeitraum, in dem Frieda versucht, in Kathrins Gegenwart -nicht- zu kacken, fällt ähnlich wie bei dem leidenschaftlichen Kuss aus dem normalen physikalischen Zeittakt heraus.
"Du hast es bald geschafft, da spitzt was aus dir raus!" So zu tun als würde sie pressen und dabei nichts rauszudrücken wird für Frieda immer schwieriger. "Es -hmppppffff- kommt- hnnggg- einfach- hmppppffff- nichts raus" stöhnt Frieda atemlos. "Ich helf' Dir, wenn Du erlaubst". "Jaa, bitte".
An Friedas Ausgang sind mehrere Kügelchen zu sehen. Kathrin drückt den Zeigefinger ihrer rechten Hand in die Mitte von Friedas Anus, so dass die Fingerspitze rundum von vielen Kötteln umgeben ist. Ganz sanft puhlt sie durch das Beugen ihres vordersten Fingergliedes das erste Kügelchen heraus. "Das tut soo gut", haucht Frieda keuchend und spätestens jetzt ist Kathrin klar, was Frieda sich schon seit Beginn des Kackversuchs wünschte.
Ein sehr lautes Flopp, Flopp, Flopp, welches in ein Möhpp, Möhpp, Möhpp übergeht, unterbricht die analen Lustempfindungen Friedas. Frieda denkt genervt, "Müssen die die Waldkalkung mit dem Hubschrauber gerade hier und jetzt durchführen???"
Der Lärm kommt jedoch nicht von einem Hubschrauber, sondern von Friedas Wecker, den sie an diesem Montag morgen auf 4Uhr45 gestellt hatte, um dann um 5Uhr mit ihrem Mann Klaus neue Varianten koproerotischer Spiele zu entdecken und auszuprobieren.
Frieda und Klaus, Kap 9.: Frieda alleine in ihrem Schlafzimmer
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stefanwiederda
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Beitrag von stefanwiederda »
stefanmaier>gelöschter Benutzer 230>stefanwiederda
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