Im Ferienhaus auf Malle

Erfundene Geschichten rund um das kleine Geschäft bei Paaren. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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ilovedrunkgirls
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Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von ilovedrunkgirls »

Eine Woche habe ich mich schon gelangweilt, nun kommt Katja, meine Cousine, zu Besuch über das Wochenende, zumindest, ich weiß nicht so genau wie lange sie bleibt, vielleicht ein paar Tage länger. Katja ist jetzt 19, ich habe sie vor einigen Jahren das letzte Mal gesehen. Ich war damals 12, 13 oder 14…, ich bin ein Jahr älter als sie, und fand sie richtig hot. Schon als wir Kinder waren, hat sie mir gefallen. Wir haben unsere Ferien früher oft zusammen verbracht. Damals haben wir unsere Körper ein wenig erforscht. Zumindest mit den Augen. Schon immer habe ich ihr verstohlen zwischen die Beine geschaut, als wir nackt waren.
Es war schon immer sehr geil. Am Pool – ich sehe den roten Badeanzug noch vor mir - durfte ich ihr mal meine Hand auf ihre Muschi legen, weil sie mir zeigen wollte, wie warm ihre Muschi ist. Ja, war warm, und weich. Meine Hand klemmte sie zwischen ihren Beinen ein - ich habe sofort einen Ständer bekommen. Katja hatte mich mit großen Augen angeschaut, dann einfach gesagt „Dann darf ich auch!“ und hat ganz zart und vorsichtig an meinen Ständer gepackt. Ich hatte ihr gesagt, dass sie ruhig richtig zugreifen kann, dann hat sie ihn fest in ihre Hand genommen und sich gefreut, wie hart er ist. Ich weiß nicht mehr was dann passiert ist, irgendwas hat uns gestört – ich weiß aber noch, dass ich es mir danach erst einmal selbst gemacht habe. Es war die erste Muschi, die ich berührt habe in meinem Leben. Das war auch leider auch der letzte Urlaub, den wir zusammen verbracht hatten.
Ich freue mich sehr darauf, sie zu sehen, bin gespannt, wie sie heute ist, wie sie aussieht…
Ich hole sie vom Flughaben ab. Ich stehe am Ausgang und halte – ein bisschen nervös - Ausschau nach ihr. Wie wird es sein zwischen uns?
Da kommt sie. Wow, was für eine Bombe! Ich schätze 1,70m groß, lange blonde Haare, schlank, eine geile Hüfte und eine Handvoll Brust – wie man am engen Top sehr gut sehen kann. Ihre Brustwarzen treten aus dem Shirt hervor. Sie trägt eine Leggins, ich sehe mit einem ganz schnellen Blick die Kontur ihrer Schamlippen und muss sofort daran denken, wie meine Hand auf ihrer Muschi lag. Ein Schauer läuft mir den Rücken runter. „Hey Tom!“ ruft sie, lässt ihren Koffer los und fällt mir in die Arme. „Gott ist das schön, wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen!“ sagt sie und hält mich fest umklammert. Ihr Körper fühlt sich wunderbar an, wir drücken uns fest, sie drückt ihren Bauch eng an meinen. „Ich freue mich schon die ganzen Tage auf dich!“ sage ich. Sie löst unsere Umarmung, hält mich an den Hüften fest und schaut mich von oben bis unten an. „Wow, siehst du gut aus!“ sagt sie, „trainiert.“ Sie fasst mit an meinem Bizeps – „und alles hart!“ sie grinst frech, ihre Augen glitzern, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. „Na, du sieht aber auch Hammer aus!“ Sie lacht „Hab mich extra sexy für dich angezogen“ scherzt sie. „Ne ist klar, aber sexy siehst du wirklich aus!“ Sie schaut mich kurz ernst an: „Doch, ich habe mich wirklich für dich versucht sexy anzuziehen. Immerhin hast du mich früher ja auch schon gerne angeschaut!“ „Eh…“ stottre ich, „habe ich?“ „Hast du nicht?“ fragt sie zurück. Ich merke, dass ich rot werde. „Eh, abstreiten kann ich das jetzt auch nicht… aber du hast auch damals schon echt super ausgesehen!“ „Nicht abstreiten?“ sagt sie und knufft mich mit einer Faust leicht in den Bauch, „nicht abstreiten?“ „Ja…“ „Ach komm, du warst doch schon immer ein kleiner Spanner…“ sagt sie. Wow. Ich merke, wie noch mehr Blut seinen Weg in meinen Kopf findet. „Ich…“ „Und, gefallen dir meine Leggins?“ Ich schlucke, nicke. „Na also“ lächelt sie zufrieden. „Gib mir deine Sachen“, sage ich um abzulenken. „Gerne“, sagt sie und drückt mir ihre Tasche und in die Hand, greift selbst nach dem Rollkoffer. „Na dann mal los“, sagt sie. Wir gehen nebeneinander zum Wagen, sie legt dabei ihre Hand um mich. „Wie lange fahren wir?“ fragt sie. „So ne halbe Stunde brauchen wir bestimmt“ antworte ich, das Haus liegt in Richtung Inselmitte. „Dann muss ich noch mal eben Pipi machen gehen, ich hab voll Druck auf der Blase. Ne halbe Stunde schaffe ich vielleicht nicht mehr, sonst mach ich mir ins Höschen“ sagt sie. „Ok…“ sage ich, wow, was für eine offene Kommunikation. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie kichert. „Was?“ frage ich. „Ich hab schon befürchtet, dass ich mich nass mache, als wir uns eben gedrückt haben…“ kichert sie weiter. Ich muss wieder schlucken. „Das wär witzig gewesen“, sage ich, „Jahre nicht gesehen und zur Begrüßung erst mal ins Höschen gepisst…“. Sie zieht eine Augenbraue hoch. „Witzig?“ fragt sie. „Eh…“ – ich weiß nicht, was ich jetzt sagen soll. „Na“, setzt sie wieder an, „ich meine, du hast mich ja wirklich immer gerne angeschaut früher….!“ Bähm. Das hat gesessen. Ja, ich habe mir immer die Augen verdreht um einen Blick von ihr zu erhaschen, wenn sie Pipi macht. Mein Kopf muss nun einer Tomate gleichen. „Ich… ich glaube, ich weiß, was du meinst. Ehm… Ich war neugierig. Ich... es tut mir leid!“ sage ich. „Ich glaube dir nicht!“ feixt sie. „Eh…“, Gott, ist sie kess. „Ich… ok, es tut mir auf jeden Fall leid wenn dir das so in Erinnerung geblieben ist…“ sage ich leise. „Braucht es nicht, ist ja nicht schlimm. Ich glaube, wir sind wie Geschwister in den Ferien gewesen.“ „Ok, dass rechtfertig jetzt allerding nichts.“ Sage ich etwas verwundert. „Doch schon“, sagt sie, „Geschwister schauen ja auch aufeinander – habe ich gehört. Nur Doktorspielchen haben wir nicht gemacht“, stellt sie fest. „Da habe ich die Tage auch drüber nachgedacht“, rutscht es mir raus. „Und?“ fragt sie. „Was und?“ frage ich zurück. „Na, zu welchem Ergebnis bist du gekommen?“ fragt sie und stellt sich eng vor mich. Sie wickelt mich voll um den Finger… „Das das eigentlich schade ist…“ Sie knufft mich noch einmal leicht in den Bauch. „Du kleine Sau!“ kichert sie. „Und was denkst du?“ platzt es aus mir hervor. Sie schaut mich mit ihren großen blauen Augen an, dann stellt sie sich auf Zehenspitzen und flüstert mir ins Ohr: „das das vielleicht wirklich schade ist… und jetzt kann ich es nicht länger halten…“ Sie rennt los, die Toiletten sind nur 10 Meter weiter. Ich schaue ihren super knackigen Arsch hinterher. Was war das denn jetzt? Eine Aufforderung für Doktorspielchen? Es kribbelt in meinen Eiern. Genauso wie früher, wenn ich sie nackt gesehen habe…
Ich nehme ihren Koffer und stelle mich vor die Türe zur Toilette. Es geht eigentlich schnell, dann ist sie wieder draußen, ihre nassen Handflächen wischt sie sich an der Leggins trocken. „Alles klar?“ frage ich. Was für eine doofe Frage. „Fast“ grinst sie. „Fast?“ frage ich nach. ,Pssst…‘ macht sie, „ein bisschen ist doch ins Höschen gegangen…“ „Echt?“ frage ich überrascht nach. Sie nickt: „Ja, aber so fällt das vielleicht nicht so auf“, sagt sie und wischt sich auch die Handrücken an ihrer Leggins ab. Da ist es wieder, das Kribbeln in meinen Eiern. Ich stehe da, mit offenem Mund. „Da kannst du dir was drauf einbilden“ kichert sie, „kaum sehen wir uns 5 Minuten bin ich sogar mehr als feucht zwischen den Beinen!“ Ihre Augen funkeln. Glaube ich. „Katja, du bist der Hammer. Ich hab dich vermisst. Schön, dass du da bist!“ sage ich aus tiefster Seele. „Na komm“, sagt sie lächelnd. „Also, komm zum Auto…“ zwinkert sie mir zu. Sie ist wirklich unglaublich!
Als ich ihren Koffer in den Wagen hebe, frage ich: „Ok, cool, fühlt sich so an als bleibst du doch ein paar Tage länger!“ „Vielleicht, mal schauen!“ sagt sie. Wir setzen uns in den Wagen. Es ist heiß, 33 Grad, der Wagen stand in der Sonne. Sie setzt sich etwas seitlich auf ihre linke Seite, legt das rechte Bein auf das Amaturenbrett und spreizt die Beine weit auseinander. Ich kann nicht anders und starre ihr automatisch zwischen die Beine, in die Ritze zwischen ihren dicken Schamlippen – und dazwischen ist es echt nass. „Gefällt die der Ausblick?“ fragt Katja unverblümt. Ich räuspre mich: „Du hast ja wirklich voll ins Höschen gepisst…“ Sie lacht: „Nur der erste Spritzer, dann konnte ich noch mal kurz einhalten um die Hose runterzuziehen. Hast du mir etwa nicht geglaubt?“ „Doch…“ sage ich. Katja wiederholt: „Und, gefällt die die Aussicht?“ Ich nicke heftig, weil ich keinen Ton rausbekomme.
Ein unglaublicher Ausblick auf ihre Muschi. Deutlich sehe ich die Konturen ihrer dicken Schamlippen, die Furche dazwischen und – ich stutze etwas - den dicken Knubbel, da, wo ihr Kitzler sein muss. Ist das ihr Kitzler? Dann muss er riesig sein! Ich versuche mich zu erinnern. Ja, als Kinder haben wir Pool Nachschwimmen gespielt. Also, einer schwimmt und taucht vor, der andere hinterher. Das war für mich immer der Weg, ihr zwischen die Beine sehen zu können. Natürlich mit Badeanzug. Aber ich meine, auch damals schon einen so großen Kritzler gesehen zu haben, wenn glich ich mir nicht darüber klar war, dass das ein so großer Kitzler eine Ausnahme darstellt.
„So kann ich bei dem Wetter jetzt schön trocknen“, unterbricht sie meine Gedanken und kichert „irgendwie passiert mir das häufiger, dass ich nicht schnell genug aufs Klo komme…“ „Warum?“ frage ich nach. „Naja, es macht mich geil wenn ich pinkeln muss, deshalb zögere ich es öfter noch was hinaus. Und manchmal geht das halt schief…“ „Es macht dich geil?“ frage ich ungläubig nach. „Ja, warum auch nicht?“ fragt Katja, „Dich macht es geil auf meine nasse Muschi zu starren. Jeder hat da scheinbar seine Vorlieben.“ Ich nicke wieder. Jetzt erst fällt mir auf, dass mein harter Schwanz sich mit aller Kraft in der Hose aufbäumen möchte. Verlegen schaue ich nach vorne. „Hey, alles gut. Du warst schon immer ein kleiner Spanner. Und irgendwie find ich es geil, dass ich auch heute noch so eine Wirkung auf dich habe“. Ich schau noch mal auf ihren nassen Schritt, dann schaue ich ihr in die Augen: „Du bist echt unglaublich!“ „Ja, stimmt“ lacht sie. „Und jetzt los!“
Hanno
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Re: Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von Hanno »

Das klingt doch sehr vielversprechend :)
SauTabulos70
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Re: Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von SauTabulos70 »

Ein top Anfang, hoffe es geht weiter
ilovedrunkgirls
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Re: Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von ilovedrunkgirls »

Es fällt mir schwer, mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Immer wieder blicke ich verstohlen auf Katjas nasse Leggins. Aber irgendwie quatschen wir ganz normal, über unser Studium, was wir machen, und alles Mögliche. Irgendwann sagt Katja zwischendurch, dass sie wieder trocken sei und setzt sich ganz normal auf den Sitz. Schade.
Wir kommen am Haus an, ich parke vor der Türe. Ich hole ihren Koffer aus dem Kofferraum. „Du hast das gleiche Zimmer wie früher, ok?“ frage ich. „Klar! Freut sich Katja. „Willst du erst mal unter die Dusche hüpfen?“ frage ich. „Wieso?“ fragt sie zurück. „Na ich dachte, eh…“ sage ich und starre ihr zwischen die Beine. „Ist doch schon wieder trocken“ grinst sie, dann schaut sie etwas gespielt entsetzt: „Oder rieche ich nach Pipi?“ fragt sie. „Eh, nein, ich hab nichts gerochen“ sage ich und muss lachen. „Kannst du auch nicht“, sagt sie verschmitzt, „dazu musst du näher ran…“ Dann dreht sie sich um und geht zur Haustüre.
Ich lasse es unkommentiert – mangels guter Antwort. Provoziert sie mich die ganze Zeit? Ja, auf jeden Fall! Ich gehe mit ihrem Koffer hinterher und schließe auf. Sie huscht rein, durchs Wohnzimmer durch, öffnet die Terassentür und tritt an den Pool hinaus. Sie stellt sich mit leicht gespreizten Beinen in Richtung Sonne, breitet die Arme aus und nimmt ihren Kopf in den Nacken. „Ihr habt es so schön hier!“ ruft sie mir zu. Ich trete raus, stelle mich hinter sie, greife mit beiden Händen an ihre Hüfte. „Ja, das stimmt, hier ist es wunderschön.“, und dann für ich hinzu, ohne vorher drüber nachzudenken: „… und damit passt du hier wunderbar hin.“
„Danke“ kichert sie, „du bist ja ein richtiger Schamör geworden!“ Sie lässt ihre Arme sinken, nimmt meine Hände und zieht sie nach vorne auf ihren Bauch. „Ich freue mich da zu sein, und ich freue mich, dich nach all den Jahren wieder zu sehen!“ sagt sie leise. Ich spüre, wie mein Herz klopft. „Legen wir uns in die Sonne?“ fragt sie. „Wir machen, was du möchtest!“ sage ich bestimmt. „Alles was ich möchte?“ fragt sie. „Wenn es in meiner Macht liegt, klar!“ sage ich bestimmt. „Na, ich bin gespannt…“ kichert sie. Das lässt Raum für Interpretation… „Ich habe Sekt kaltgestellt, magst du einen?“ frage ich. „Auf jeden Fall, und nicht nur einen!“ sagt sie erfreut, lässt meine Hände los und dreht sich zu mir um: „Tolle Idee. Das enthemmt auch…“ kichert sie und zwinkert mir zu. Noch mehr enthemmen? - denke ich bei mir. Geil!
Ich gehe in die Küche und höre, dass wie was aus ihrem Koffer holt. Ich schenke uns zwei Sekt ein, und als ich wieder raustrete, trägt sie einen roten Badeanzug. Sofort muss ich dran denken, wie ich bei unserer letzten Begegnung meine Hand auf ihre Muschi legen durfte, eben in genauso einem roten Badeanzug. „Ich war mal so frei…“ sagt Katja. „Wow“, sage ich und schaue sie von oben nach unten an. „Danke“ sagt sie. „Das erinnert mich an das letzte Mal, als du hier warst, da hattest du auch so einen Badeanzug an!“ sage ich. „Ja…“ grinst sie, „und ich bin auch immer noch so heiß…“ Ich muss schlucken, was ihr nicht entgeht. Sie steckt ihre Hand nach dem Sekt aus. Wir stoßen an. „Getrunken haben wir damals nicht zusammen“ sagt sie. „Stimmt“, bestätige ich. „Dann jetzt auf Ex?“ fragt sie. Mir leuchtet zwar nicht ein, warum wir deshalb jetzt den sprudelnden Sekt exen sollen – aber klar, warum nicht. Ich nicke. Wir setzen beide zeitgleich unser Glas an, und trinken. Es ging, Sekt auf ex. Katja schüttelt sich leicht, legt ihre Hand flach kurz über ihre Brust, öffnet den Mund und… eine Sekunde verstreicht, eine weitere… und rülpst: „Böööörp!“, laut und knackig, dann lacht sie. Ich lache mir. „Respekt“, sage ich anerkennend, „der war gut! Weißt du noch, als wir als Kids wettrülpsen gemacht haben?“ frage ich. „Klar, wie könnte ich das vergessen. Und wenn wir versucht haben zu erraten, was wir vorher gegessen haben!“ kichert sie. „Oh ja, das war spannend!“ lache ich. „Wenn wir das heute machen würden, wäre das komisch“ sagt sie nachdenklich, „aber damals war das schon cool!“ „Auf jeden Fall“, erwidere ich, „Und...“ ich unterbreche mich selbst. „Was und?“ hakt Katja nach. Ich überlege kurz, dann sage ich es doch: „Und es gibt niemanden, der so sexy rülpst wie du“ sage ich grinse dabei breit. Sie lacht: „Na wenn ich dich mit rülpsen anmachen kann, dann wird das für dich eine tolle Zeit…!“ Sie legt den Kopf schräg: „gibt es denn noch einen Sekt oder war das alles?“ „Klar“, sage ich, nehme ihr das Glas aus der Hand und gehe in die Küche, um nachzuschenken. Als ich zurückkomme, liegt sie auf einer Sonnenliege. Die Augen geschlossen, ein Bein nach oben angewinkelt, das andere auch angewinkelt, aber zur Seite gelegt. Gott – sieht das geil aus, wie sie daliegt. Ich spüre, wir mir das Blut in den Schwanz schießt und setze mich schnell auf die Liege neben ihr, von der aus der Anblick ihrer Muschi aber nicht weniger geil ist. Während ich mich setze, schreckt Katja auf. „Oh“, sagt sie und richtet auch ihr rechtes Bein nach oben, womit ihre Beine wieder geschlossen sind, „da bist du ja schon wieder!“
Ich grinse und reiche ihr ihr Sektglas. „Wieder ex?“ frage ich. „Das schaff ich!“ sagt Katja von sich überzeugt. Wir stoßen an und trinken beide das Glas auf ex aus. Dieses Mal rülpse ich zuerst, kaum habe ich mein Glas abgesetzt: laut, und es klang feucht. Katja freut sich: „Geil, der war cool. Warte, jetzt kommt meiner… böööööhhhrp!“ – rülpst sie laut in meine Richtung, so dass ich ihr dabei voll in den Mund gucken kann. Dann lachen wir beide. „Ich sag ja, rülpst keine so sexy wie du!“, sage ich. Sie grinst verlegen und schaut kurz nach unten – dann legt sie ihre Rechte Hand auf mein linkes Knie: „Es ist so cool, dass wir einfach vor vertraut sind, ich habe das Gefühl, ich bin frei, muss mich nicht zusammenreißen, verstellen, ich kann einfach sein, wie ich bin!“ „Auf jeden Fall!“ sage ich überzeugt.
„Bohr, der Sekt geht jetzt schon in den Kopf…!“ stellt Katja fest. „Ja, bei der Sonne hier geht das schnell – hast du was gegessen, hast du Hunger?“ frage ich. Wenn sie nichts gegessen, dann knallt das bestimmt schnell! Sie grinst, setzt sich auf, direkt vor mich, die Beine offen, meine Knie sind zwischen ihren. Sie beugt sich nach vorne, nimmt mein Gesicht in beide Hände und zieht es zu sich- Will sie mich küssen? Doch 20 cm trennen uns – sie schaut mir tief in die Augen, dann öffnet sie den Mund… Ich weiß, was jetzt kommt. Richtig! „Bööhrgh!“, rülpst sie mir genau ins Gesicht. Ernst fragt sie: „Und?“ Dann lässt sie mein Gesicht wieder los, wir fangen beide an zu lachen. „Und?“ fragt sie noch mal. „Ich weiß nicht, aber es riecht, als wäre es – sorry – länger her“ sage ich ehrlich. „Nicht gut?“ fragt sie, gespielt erstaunt. „Naja, nicht nach Röschen“ grinse ich. „Aber scheint dir zu gefallen!“ zwinkert sie mir zu und wirft eine auffälligen Blick zwischen meine Beine, bevor sie sich wieder auf die Liege zurücklegt. Ui, das ist mir nicht mal aufgefallen. Ich habe voll die Beule in meiner Hose. Leugnen hilft nicht. „Ich sage doch, keine rülpst do sexy wie du!“ grinse ich sie möglichst selbstsicher an. „Ja, scheint so…“ kichert sie. „Soll ich irgendwas zu essen machen?“ frage ich. „Später“, antwortet sie, „sonst ist mein Kick vom Sekt sofort wieder weg…“. „Ok, sag einfach, was du möchtet.“ „Was ich möchte?“ fragt sie. „Klar, immer raus damit!“. „Alles?“ fragt sie und beißt sich verführerisch auf die Unterlippe. Ich muss wieder schlucken. „Klar!“ Sie grinst: „Dann für den Anfang bitte noch nen Sektchen!“
Ich nehme ihr Glas und gehe wieder in die Küche. Sie hat mir voll den Kopf verdreht. Meine Eier kribbeln, ich bin geil wie sonst was. Was für eine heiße Braut! Die Sektflasche ist leer. Aber, ich weiß, dass noch drei im Kühlschrank sind. Alles gut.
Ich gehe wieder raus, ihr rechts ist wieder zur Seite gelegt, als sie mich bemerkt, schließt sie die Beine wieder. „Hey“, sage ich, „mach es dir ruhig so bequem wie du möchtest. Hier sieht dich eh keiner.“ Das stimmt, von den nächsten Häusern aus kann man den Pool und den Garten nicht einsehen.
„Niemand?“ fragt sie. „Du kennst dich doch hier aus, hier kann man nicht reinschauen...“ sage ich verwundert. „Und was ist mit dir?“ fragt sie. Oh. Ach ja. Richtig… „Ich… habe dich mein ganzes Leben schon im Badeanzug gesehen. Also, ich bin egal“, sage ich mit einem Schulterzucken.
Sie schaut mich nachdenklich an. „Das stimmt“, sagt sie und legt ihr rechts Bein zur Seite, so dass ich wieder einen super Blick auf ihre Muschi habe. Und auf ihren riesigen Kitzler. „Ich habe allerdings den Eindruck, dass es dich kribbelig macht…“ sagt sie mit weicher Stimme. Ich reiße meinen Blick von ihrer Muschi weg und schaue ihr in die Augen: „Sorry“, sage ich kleinlaut.
„Du hast dir früher auch schon gerne meine Muschi angeschaut, beim Nachschwimmen und so, es ist nicht, als wäre mir das nicht aufgefallen“, grinst sie, „ aber mein Badeanzug lag wenigstens immer eng an, während dein Schwanz und deine Eier übrigens immer in deinen weiten Badehosen beim hinterher schwimmen voll zu sehen waren“, kichert sie. „Echt?“ frage ich erstaunt. Sie hat mir auch zwischen die Beine geschaut? Unglaublich. Ich dachte immer, die hätte nur Spaß an dem Spiel als solches, und ich hätte meinen Spaß dabei, mir ihre Muschi aus jeder Richtung anzusehen.
Katja grinst breit. „Ja, ich habe viel gesehen.“ „Ich bin… eh… ich weiß gar nicht was ich sagen soll“ gebe ich verlegen zu. „Glaubst du etwa, nur du guckst gerne?“ fragt sie. „Ich… nein, vermutlich nicht. Scheinbar nicht!“ sage ich.
DerboeseGert
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Re: Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von DerboeseGert »

Sehr schöne Fortsetzung, die Spannung bleibt
ilovedrunkgirls
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Re: Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von ilovedrunkgirls »

Sie steckt ihre Hand nach dem Sekt aus. Ich gebe es ihr, wir stoßen an. „Ist klar, oder?“ fragt sie. Ich nicke grinsend und wir exen beide das dritte Sektglas. Sie legt wieder ihre Hand über ihre Brust, atmet tief ein und ich beuge mich dabei vor zu ihr. Sie schaut eine Sekunde irritiert, dann rülpst sie, mir wieder ins Gesicht: „Böööööhr“ Sie schaut mich herausfordernd an. „Fleischwurst?“ rate ich. Sie lacht. „Nein, da musst du wohl gleich weiter raten…“. Sie legt sich auf die Liege zurück, stellt ihr leeres Sektglas auf ihrem flachen Bauch ab. „Ich muss schon wieder“ sagt sie mit geschlossenen Augen. „Du kennst dich hier ja aus“, sage ich. „Ja, ich hab noch was Zeit…“ grinst sie.
„Warum ziehst du dir nicht auch eine Badehose an?“ fragt sie. „Weil wir mit trinken und quatschen beschäftigt sind.“ Erwidere ich. „Ach so – mach ruhig, ich laufe nicht weg!“ Ich muss lachen. „Bringst du noch ein Sektchen mit?“ fragt sie, als ich aufstehe. „Klar, wenn du meinst…?“ sage ich. „Klar! Hier ist doch super, das Bettchen nur ein paar Meter weiter, wenn ich hier einschlafe, ist auch gut. Und wenn ich ungezogen werde, dann wirst du es mir schon sagen.“ Ich überlege eine Sekunde, dann antworte ich: „Du bist hier frei und kannst einfach alles tun!“, dann nehme ich ihr Sektglas vom Bauch und gehe mich umziehen. In meinem Zimmer nehme ich eine Badehose, die ich schon länger nicht mehr anhatte, kurz, weite Beine, keine Innenhose. Damit gebe ich ihr viel Einblick, wenn sie den immer noch mag. In der Küche öffne ich die nächste Flasche, schnappe mir eine Tüte Salzbrezeln und gehe nun mit meiner kurzen weiten Badehose wieder raus zu ihr. Sie liegt genauso da, wie als ich gegangen bin.
„Hey, Tom, wow, ja, so finde ich das besser. Gut siehst du aus!“ sagt Katja. „Danke“, sage ich und reiche ihr den Sekt. Sie kichert: „Bohr, ich hab schon alle Lampen an! Salzbrezeln, cool, die geben sicher voll die Grundlage!“ Auch ich muss lachen, mal abgesehen davon, dass ich auch merke, dass wir einiges schon getrunken haben. „Auf jeden Fall“, sage ich. „Ich kann nicht mehr exen…“ sagt Katja, „das sprudelt so unglaublich, sonst kommt gleich alles wieder aus.“ „Ist kein Problem, hier kann man alles mit dem Gartenschlauch schnell wieder weg machen.“ „Ne du, lass mal“, sagt sie und winkt ab. „Ok, also auf ex?“ frage ich noch einmal. „Ach gib schon her“, sagt sie, nimmt mir das Glas aus der Hand, atmet noch einmal tief durch und zieht das Glas auf ex runter – ich tue gleiches. Während sie ihre Hand wieder über ihre Brust legt, rülpse ich schon wieder die ganze Luft raus. Dann öffnet sie ihren Mund: „bööööööhghh..“ Ich beuge mich schnell wieder nach vorne… Was für ein Rülpser. Krass! „Ei?“ frage ich. „Boar, hast du nerven, das war echt knapp. Hätte ich auch nur ein bisschen weniger Körperbeherrschung, hätte ich dich angekotzt!“, kichert sie. Ich muss lachen – aber der Gedanke macht mich geil. „Nichts, dass eine Dusche nicht richten könnte…“ sage ich. „Du hast nerven. Echt!“ sagt sie, scheint ein wenig böse zu sein. Sie schaut mir zwischen die Beine. Verdammt, ich habe einen halbsteifen, und merke, wie er weiterwächst. „Nein, kein Ei…“ sagt sie grinsend, „obwohl Eier könnte ich mir jetzt schon vorstellen…“ Was für ein kleines Luder!
„Ah, jetzt habe ich es verstanden“, sagt Katja, „wenn du es am Geruch nicht erkennst, was ich gegessen habe, dann ist es vielleicht einfacher, wenn es mir hochkommt, was?“ „Ja genau“, sage ich. Daran hatte ich natürlich nicht gedacht. „Und ich dachte schon“, fährt sie fort, „dass dir einer abgeht, wenn du mich kotzen siehst…“, und deutet mit dem Sektglas auf meinen halben Ständer. Ich sage nichts. Egal was ich jetzt sagen würde, es wäre das Falsche. Sie wartet ein paar Sekunden, ob ich doch ncoh was sage, dann legt sie sich zurück und dreht sich zu mir auf die Seite, streckt sie ihren linken Arm aus, greift das Bein meiner Badehose und zieht es nach oben. Ich bin so überrascht, dass ich keine Gegenwehr leiste – und sie kann jetzt genau in meine Hose reinschauen, sieht meinen halb harten Schwanz. „Na Junge“, sagt sie in Richtung meinem Schwanz, „du bist aber groß geworden, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe…“ Wir lachen, beide, unglaublich, diese Frau. „Wenn du willst, dann…“ setze ich an, doch sie unterbricht mich: „Nein, sorry, ich wollte nur mal einen schnellen Blick auf dein Ding werfen“, damit lässt sie meine Hose wieder los und grinst mich an.
„Sollen wir in den Pool hüfen?“ schlage ich vor. Wäre dann auch eine Abkühlung… „Morgen, heute trinken wir lieber noch was. Und ich müsste eh erst mal Pipi.“ Sie schüttelt sich leicht. „Dringend“ fügt sie hinzu. „Ja, das wäre im Pool nicht so cool“, bestätige ich sie. „Wieso? Hast du Angst vor meinem Pipi?“ fragt sie neckisch. Ich lache einfach nur. „Ich hab früher auch in den Pool Pipi gemacht“, kichert Katja. „Echt?“ frage ich. „Ja! Und weißt du wann?“ „Eh, nein… Wieso, wann denn?“ frage ich. „Beim Nachschwimmen…“ lächelt sie. Es dauert ein paar Sekunden, bis ich das voll verstanden habe. „Du meinst, wenn ich hinter dir hergetaucht bin, hast du dabei Pipi gemacht?“ Sie nickt. „Ich bin also hinter dir durch dein Pipi getaucht?“ frage ich noch einmal. Sie nickt und grinst breit. Ein Schauer läuft mir den Rücken runter. „Hat dich das geil gemacht?“ frage ich unverblümt. „Das erste Mal war es ein Versehen, ich musste dringend, wollte aber nicht gehen, weil das Nachschwimmen so geil war. Da ist es dann so passiert, und ja, das hat mich geil gemacht. Und deshalb habe ich es dann immer wieder gemacht. Es tut mir leid…“ sagt sie, wird rot.
„Schon ok, der Gedanke, dass ich durch dein Pipi getaucht bin, ist eigentlich ganz… geil!“ grinse ich. „Ja?“ fragt sie noch einmal nach. Ich nicke „Kann es sein, dass Du einen kleinen Pipi-Fetisch hat?“ frage ich neugierig. Sie lächelt mich zuckersüß an: „Seitdem…!“ flüstert sie und dreht sich wieder auf den Rücken, die Beine jetzt ausgestreckt. Was für ein geiler Körper. Schlank ist sie, kleine feste Titten, ein flacher Bauch und dieser riesige Kitzler, dessen Silhouette ich jetzt leider nicht sehen kann.
Ein paar Sekunden sagt keiner von uns beiden was. „Mir gefällt Pipi auch…“ unterbreche ich die Stille. „Habe ich mir gedacht, so wie du mir auf meine Muschi geschaut hast, nachdem ich auf Toilette war am Flughafen.“ Ich fühle mich erwischt – aber was soll’s? „Hast du schon mal Pipi-Spiele ausprobiert?“ frage ich neugierig. „Sie dreht mir den Kopf zu und schaut mich an: „Nein. Es gibt auch niemand, mit dem ich so frei reden kann wie mir dir gerade.“ Sie unterbricht und fügt nach einer kleinen Pause hinzu: „Außer dir weiß das keiner.“ Dann dreht sie den Kopf wieder nach oben und schließt die Augen.
„Du hast gesagt, es macht dich geil, wenn du Pipi musst“, stelle ich fest. „Ja“, antwortet sie knapp. „Bist du jetzt geil?“ frage ich. Sie lacht auf: „Hey, sorry. Ich hab vom Sekt exen alle Lampen an. Ich hab grade seit Jahren deinen Schwanz wieder gesehen, deine Eier. Das hat mich früher schon geil gemacht! Als du früher durch mein Pipi geschwommen bist - ich habe es mir nach unserem Schwimmen immer selbst machen müssen. Das meine Blase jetzt auch noch drückt – das kommt nur noch obendrauf…!“ Ich bin hin und weg über so viel Ehrlichkeit und habe das Gefühl, dass ich jetzt auch ganz ehrlich sein muss. „Ich hab mir auch immer einen runtergeholt, sobald ich in meinem Zimmer war“, grinse ich, „ich fands echt geil dir zwischen die Beine zu sehen!“ Mein Herz klopft, ich höre das Blut in meinen Ohren rauschen. Ich merke den Alkohol. Und ich sehe, wie ich meine Hand ausstrecke. Das passiert wie von ganz alleine. Ich lege meine Hand auf ihren Bauch, direkt über ihren Venushügel auf ihre Blase. Katja stöhnt kurz auf. „Tu das besser nicht…“ sagt sie. „Aber es macht mich irgendwie geil, zu wissen, dass deine Blase ganz voll ist, gleich unter meiner Hand…“ sage ich und bewege meine Hand leicht hin und her. „Gleich nicht mehr, wenn du so weiter machst“, sagt sie und schaut mich wieder an. Ich streiche leicht mit meinen Fingerkuppen oberhalb ihres Venushügels langsam hin und her. „Der Gedanke, dass du vor meinen Augen in deinen Badeanzug gepisst hast, macht mich echt richtig geil gerade…“ gebe ich zu. Keine Antwort. Ich drücke mit meinem Daumen sanft über ihrem Venushügel in den Bauch. „Oh Gott“, stöhnt Katja, „Schau mal, ich hab voll die Gänsehaut…!“ sagt sie aufgeregt und hält mir ihren Arm hin – alle feinen Härchen an ihrem Arm stehen ab. „Krass“ sage ich, merke, dass mein Schwanz hart in einem Hosenbein gefangen ist. Eigentlich gibt es jetzt keinen Weg zurück, dann ich bin mir sicher, dass sie es auch will…
„Lass mich bitte noch einmal deine Mumu sehen!“ sage ich und merke, dass auch ich sehr aufgeregt klinge. „Aber nur gucken...“ sagt Katja leise. Ich nicke mit großen Augen. Sie zieht ihre Beine an, dann legt sie ihr rechts Knie in meine Richtung. Hinter dem dicken Knubbel, der ihr Kitzler sein muss, zieht sich ihr Badeanzug zwischen ihre dicken Schamlippen, dort, wo sie enden, verschwindet er zwischen ihren geilen Pobacken. „Boah Katja, du sieht so geil aus…“ stoße ich heraus. „Gefällt sie dir?“ fragt sie. „Ja, und wie, deine Mumu sieht unglaublich sexy aus.“ Sie lächelt zufrieden und schaut mich geil an. Ich drücke nochmal mit dem Daumen sanft in ihren Bauch. Sie stöhnt auf, und ich sehe, wie sie auch an den Beinen Gänsehaut bekommt. Die sind allerdings rasiert. „Ich glaube, du willst mich unbedingt pissen sehen…“ sagt sie sanft. „Ja, unbedingt“ sage ich leise, lege meine flache Hand oberhalb ihres Venushügels und drücke leicht. „Oh mein Gott – ich kann es auch nicht mehr einhalten!“ zischt sie. „Dann lass doch einfach laufen…!“ sporne ich sie an. Sie legt ihre rechte Hand auf die Innenseite ihres Oberschenkels, die Linke auf meine und verstärkt den Druck meiner Hand auf ihre Blase – und im gleichen Augenblick sehe ich, wie sich ihr Badeanzug zwischen ihren Lippen schlagartig verfärbt. Sie stöhnt auf, ihre Bauchmuskeln verhärten sich, ihr harter Strahl drückt sich durch den Badeanzug, es sprudelt nur so zwischen ihren Lippen hervor, versickert zwischen ihren Pobacken und bildet eine immer größere Pfütze auf der Liege unter ihren Po. „Ist das geil!“ sage ich begeistert und starre ihr wie gebannt auf ihre pissende Muschi. Die Oberfläche der Liege gibt nach, die Pfütze fließt ab, es plätschert durch die Liege auf die Terrasse. Als der Druck etwas weniger wird, hebt sie ihr linkes Bein an und hält es in der Kniekehle mit ihrer linken Hand fest. Gebannt schaue ich auf die wunderschöne Form ihrer Schamlippen in ihrem pitschnassen Badeanzug.
Katja stöhnt erleichtert auf: „Jetzt ist es besser!“ sie lasst ihr Bein wieder sinken, „jetzt kannst du deine Hand wieder wegnehmen“ grinst sie. Ich zögere, löse dann meine Hand von ihrem Bauch. „Das war echt geil dir dabei zuzuschauen“ sage ich begeistert.
„Dann will ich auch was sehen...“ sie schaut zwischen meine Beine, mein harter Schwanz wird nur mäßig gut von der Badehose gehalten – „zeigst du mir deinen Schwanz?“ fragt sie mit großen Augen. Ich schaue sie an. „Na komm, ich habe dich was sehen lassen, jetzt lässt du mich was sehen!“ sagt sie. Ich erhebe mich langsam. Sie richtet sich erwartungsvoll etwas auf, stützt sich auf ihren Ellenbogen: „Nu mach schon…“ drängt sie. Ich löse langsam das Bändchen meiner Badehose, die völlig schief versucht, meinen Ständer zu bedecken. Dann ziehe ich meine Hose runter. Sie bleibt an meinem Schwanz hängen, ich führe ihn mit meiner Hand, so dass die Badehose dann auf meine Knöchel rutscht. Ich schaue sie an, sie starrt auf meinen Schwanz, presst selbst ihre Beine dabei zusammen. „Und?“ frage ich. Sie schaut nur einen Bruchteil einer Sekunde zu mir rauf, dann wieder auf meinen Schwanz. „Was?“ fragt sie. „Na, gefällt er dir?“ frage ich. Sie setzt sich auf, sitzt nun auf der nassen Liege über ihrer Pipi-Pfütze. Ich Gesicht ist auf Höhe von meinem Schwanz, vielleicht 20 cm davor. „Voll groß. Und geil hart…“ sagt sie leise. Sie beugt sich leicht zur Seite, erst nach links, dann nach rechts, ein Stückchen runter, um meinen Schwanz kritisch aus allen Richtungen zu sehen. „Du kannst ihn auch noch mal anfassen…“ sage ich heiser. „Nein, das kann ich nicht…“ sagt sie leise. Mist, denke ich, ob ich sie frage, ob sie ihn in den Mund nehmen will? Katja mustert ihn weiter, lehnt sich wieder was zur Seite… „Willst du ihn in den Mund nehmen?“ frage ich mutig. „Ich… will schon…“ sagt sie. Ich strecke meine Hüfte in ihre Richtung, mein Schwanz ist direkt vor ihrem Mund, ist das geil! „Ich kann nicht!“ platzt es aus ihr raus, dann steht sie hastig auf, macht zwei Schritte in Richtung Haus, bleibt kurz stehen, schwankt etwas, dann geht sie schnell ins Haus.
Ich stehe mit meiner Latte am Pool. Was war das? Was ist passiert? Ich schaue auf die nasse Liege, die Pfütze darunter. Ich glaube, ich wäre sofort kommen, wenn sie ihn in den Mund genommen hätte. Ich schaue ihr hinterher. Wo ist sie hin? Was macht sie jetzt? Die Sekunden verstreichen. Ich bin geil wie sonstwas, aber meinem Schwanz fehlt Stimulation… Am liebsten würde ich es mir jetzt mal eben selbst machen. Soll ich schnell rein? Ich bücke mich, ziehe die Badehose wieder hoch, bin immer noch unschlüssig, was jetzt ist.
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