Vorbemerkung
So, wie viele andere, hatte ich über die Feiertage etwas Zeit zu schreiben und hab mich mal wieder dem Annabelle Kosmos gewidmet. Ich finde schön, dass der "Erfundene Geschichten" Teil in letzter Zeit (wieder) so aktiv ist und hoffe das bleibt so in 2026. Frohes Neues an alle!
Teaser
Seit Leons Poolparty und den folgenden Geschehnissen ist über 2 Monate vergangen. Das Semester hat wieder begonnen und Annabelle fehlt nur noch das letzte Puzzleteil zu ihrem Bachelorabschluss: ihr Abschlussvortrag. Doch "blöderweise" wurde sie direkt davor spontan von ihrer neuen Mitbewohnerin Samantha auf ein Festival mitgenommen. Diese Konstellation erfordert Annabelles Verdauung mal wieder absolut alles ab. Oder hat sie es diesmal wirklich übertrieben...?
Geschichte
Kapitel 18 - Annabelle
Annabelle beobachtete Samantha beim tanzen. Sie war klein und zierlich aber nicht unattraktiv. Und obwohl sie ihre neue WG Mitbewohnerin erst 2 Wochen kannte merkte sie, dass etwas nicht stimmte. Waren ihre Bewegungen an den ersten 2 Festivaltagen rhythmisch, ausgelassen, voller Lebensfreude, so war Samantha jetzt eher zurückgehalten. Nahezu pflichtbewusst neigte sie ihren Kopf im Takt, obwohl sie sich gerade auf die jetzige Band besonders gefreut hatte. Nachdem das Konzert vorbei war fragte sie sie:
"Ist alles in Ordnung?"
"Weiß nicht"
"Sollen wir zurück zum Zeltplatz?"
"Nein, das nächste Konzert ist doch schon gleich" lehnte Samantha den Vorschlag ab.
"Ich glaub, ich geh mal aufs Klo"
"Ich komm mit, ich muss auch pinkeln" antwortete Annabelle.
Sie huschten zusammen in eine Klokabine. Bei den Bühnen gab es immerhin wassergespülte Klowägen. Nachdem Annabelle fertig gepinkelt hatte begann Samantha zögerlich ihre Hose herunterzuziehen.
"Soll ich rausgehen?" fragte Annabelle.
"Weiß nicht. egal..." erwiderte Samantha launig.
Obwohl die Toilette halbwegs sauber war, wollte auch Samantha sich nicht auf die Klobrille setzen. Sie schwebte über der Schüssel, ihr Gesicht ganz nah an Annabelles. Annabelle erwartetete, dass sie jetzt, so wie sie, dringend mit kräftigem, festem Strahl lospissen würde. Immerhin hatten sie heute schon einiges an Bier getrunken. Doch es passierte erstmal gar nichts. Plötzlich entwich ihr ein leiser, zischender Pups. Sie schaute angetrengt und ein paar Tropfen Urin tropften in die Schüssel. Annabelle wartete auf mehr, doch es kam nichts mehr.
"War das alles?" fragte sie nach einer Weile.
"Nein, ich muss noch mehr, aber...."
"Aber?"
"Es kommt nicht mehr, weil ich..."
Annabelle schaute in ihr Gesicht, in dem sich eine Mischung aus Traurigkeit, Verzweiflung und Wut widerspiegelten.
"Was ist denn los meine Süße?" fragte Annabelle Samantha, die aussah, als ob sie gleich losweinen würde.
"Ich kann nicht richtig pinkeln, weil..." und jetzt schluchzte sie wirklich auf.
".... es drückt halt hinten."
"Ohh nein" antwortete Annabelle nur.
"Ich muss schon den ganzen Tag groß. Ich hab schon richtig Bauchschmerzen. Aber ich kann doch hier nicht auf dem Festival gehen"
Das konnte Annabelle nur zu gut nachvollziehen, die zu ihrem Glück bisher noch überhaupt nicht musste auf dem Festival.
"Und was machen wir jetzt mit dir, du Arme?"
"Weiß ich auch nicht. Ich versuchs halt nochmal"
Annabelle schaute direkt in ihr angespannt konzentriertes Gesicht. Plötzlich furzte sie laut quietschend.
"Ups" lachte sie.
Sie versuchte weiter zu pinkeln, aber wiederum kamen nur ein paar Tropfen.
"Scheiße!" fluchte Samantha " Ich muss so dringend pinkeln, aber es kommt nichts!"
"Dann musst du halt doch versuchen den Ballast hinten loszuwerden" schlug Annabelle vorsichtig vor. "Soll ich dich alleine lassen?"
"Nein, bleib bitte" antwortete sie.
Unsicher ging sie etwas tiefer in die Hocke und begann langsam zu drücken. Aber es passierte nichts. Irgendwann hielt sie eine Hand an ihren Bauch und stöhnte auf:
"Ich hab so Bauchweh!"
"Sollen wir zum Zeltplatz? Ich hab Kamillentee dabei."
"Nein, es kommt doch gleich die nächste Band! Außerdem hilft das bestimmt sowieso nicht viel. Ich müsste halt einfach mal...."
"Kacken!" vervollständigte Annabelle ihren Satz
"Ja" schluchzte sie dankbar zustimmend.
Sie standen wieder draußen auf dem Festivalgelände. Ohne weiteren Erfolg hatten sie die Toiletten verlassen. Plötzlich winkten ihnen 3 Jungs zu. Es waren Samanthas Freunde Sven, Eric und Daniel, mit denen sie auch auf dem Zeltplatz waren. Annabelle waren sie eher unsympathisch. Besonders Sven, der sie bei jeder Möglichkeit versuchte plump anzubaggern.
"Hey Sami" rief Daniel "Schau mal, was wir rein geschmuggelt haben!" Er winkte mit einem großen Tetrapak.
"Willst du?"
Zu Annabelles Erstaunen setzte Samantha ihn direkt an und trank.
"Boa, ist das stark!"
"Hey, gib mal der Schönheit auch etwas!" sagte Sven laut lachend und zeigte auf Annabelle.
"Nein, danke! Ich glaube, ich gehe zum Zeltplatz, ich bin müde"
Annabelle war am dösen -An richtigen Schlaf war bei dem Lärm auf dem Zeltplatz nicht zu denken- als plötzlich der Reißverschluss des Zeltes aufging und Samantha in das Zelt huschte.
Sie ließ sich auf ihren Schlafsack plumpsen, war dabei aber so ungeschickt, dass sie Annabelles Wasserflasche umstieß.
"Upsi, sorry" lachte sie kichernd.
Sie schien gut angetrunken.
"Geht's dir besser?" fragte Annabelle.
"Jaja. Ich konnte später wieder pinkeln. Alles gut"
"Und dein Bauchweh?"
"Ist auch besser. Wodka- Multi hat geholfen .Ich muss jetzt nur die ganze Zeit..." sie kicherte schon wieder.
"Pupsen!"
"Na dann" erwiderte Annabelle nur, der die betrunkene Samantha gerade etwas zu anstrengend war.
"Ich ziehe mich mal um, dann kannst du weiterschlafen" sagte sie jetzt zu Annabelles Erleichterung.
Sie versuchte ungelenk ihre Hose on dem winzigen Zelt auszuziehen. Dabei streckte sie ihren Po direkt über Annabelles Gesicht. Im Licht der Handytaschenlampe konnte sie Samanthas kleinen, runden, knackigen Arsch, der in einem knappen schwarzen Höschen steckte, sehen. Sie versuchte nun mit den Füßen aus der heruntergelassen Hose zu kommen. Sie hob einen Fuß an und versuchte die Hose am Fuß vorbei zu ziehen. Doch dabei kippte sie nach hinten um und plumpste mit ihrem Arsch direkt auf Annabelles Gesicht. Und bevor sie wieder hochkam entwisch ihr ein lauter, langgezogener Furz. Sie brach in einen Lachkrampf aus.
"Oh, nein, Entschuldige, das wollte ich nicht"
"Schon ok, aber könntest du bitte wieder hoch, ich bekomme langsam keine Luft mehr!" sagte Annabelle schon leicht keuchend.
Gegen frühen Morgen wachte Annabelle auf. Sie sah, wie Samantha auf ihr Handy schaute.
"Hab ich dich wach gemacht?" flüstere sie.
"Weiß nicht. Ist dir auch so kalt?"
"Ja, unglaublich. Ich glaub, ich muss mir mehr anziehen"
"Wenn du willst kannst du auch zu mir in den Schlafsack kommen." schlug Annabelle vor.
"Oh, ja, wenn das ok ist"
Samantha, die wesentlich kleiner als Annabelle war, kuschelte sich in Löffelchenstellung an sie.
Schnell wurde ihr wärmer und beide dösten weiter vor sich hin. Plötzlich merkte Annabelle, wie Samantha unruhig wurde.
"Kannst du mich mal rauslassen, bitte?" fragte sie Annabelle, die ihre Arme um ihren Bauch geschlungen hatte.
"Oh, warum denn?" fragte Annabelle im Halbschlaf.
"Ich bekomme Bauchweh und ich..."
Annabelle grummelte nur.
"Bitte Annabelle!" sagte Samantha jetzt strenger "Ich hab Blähungen!"
Doch Annabelle drückte sie nur noch fester an sich.
Und dann passierte natürlich das Unvermeidbare: Samantha pupste sie an.
"Oh nein, sry, das wollte ich nicht!"
"Alles gut" erwiderte die allmählich wachere Annabelle.
"Nein, gar nicht! Das stinkt doch gleich!"
Und tatsächlich waberte ihr Pupsgeruch allmählich langsam in Richtung ihrer Nasen. Annabelle wurde langsam aber sicher erregt. Sie musste an ihr süßes Gestöhne beim Drücken gestern Abend auf dem Klo denken, ihren knackigen Po, der auf ihr landete und der sich gerade warm und weich in ihren Schoß kuschelte. Dazu roch sie ihren zarten Körpergeruch mit einem Hauch von Pups.
"Also, wenn du mich nicht rauslässt, pups ich noch mal. Ich muss nämlich noch mehr"
"Ja, lass es doch einfach raus"
Und sofort furzte sie zischend zwei weitere Male. Samantha atmete erleichtert tief durch und entspannte sich allmählich wieder, feststellend, dass es Annabelle wirklich nichts auszumachen schien.
Ganz vorsichtig begann Annabelle beginnend an ihrer Hüfte sie über die Pobacke zu streicheln. Es schien ihr nichts auszumachen. Annabelle wurde feucht. Ganz zärtlich machte sie weiter. Sie hatte gerade ihre kleine feste Brust erreicht, als sich Samantha räusperte:
"Also, ähmm..."
"Oh, sry, das war unangebracht. soll ich aufhören?"
"Nein, es fühlt sich gut, an, aber.."
"Du bist vergeben, oder?" riet Annabelle, die tatsächlich nicht wusste, ob ihre Mitbewohnerin in einef Beziehung war.
"Nein, Quatsch, aber ich kann mich nicht richtig entspannen, weil, ich glaub ich müsste mal wohin"
"Ohh, ok, dann müssen wir vllt. mal raus aufs Dixi, ich müsste auch pinkeln"
"Ja,aber nicht nur das." antwortete Samantha ganz leise. "Ich glaub, ich müsste halt schon mal kacken"
"Na, dann müssen wir wohl raus ins Kalte"
"Ja,ich weiß nicht. Ich müsste. Das heißt nicht, dass ich kann. Lass uns doch einfach hier im warmen Schlafsack bleiben" und zu Annabelles Erstaunen küsste sie sie ganz flüchtig auf die Backe.
Annabelle wurde noch feuchter durch Samanthas süßes Kackgeständnis. Sie zog ihr T-Shirt hoch und küsste ihr auf die rechte Brust. Mit der Zunge umfuhr sie ihre Brustwarze. Samanthas Nippel wurden hart. Dann begann sie langsam sich mit Küssen ihren Rücken herunter zu arbeiten. Gierig zog sie ihren Slip herunter, küsste ihre Arschbacke und vergrub sich dann tief mit ihrem Kopf in ihrer Arschritze.
"Oh, nein, hör auf!"
Doch es war schon zu spät. Wieder entwich Samantha ein leiser, trockener, stinkender Kackfurz.
"Sorry, sorry"
Annabelle antwortete nur mit einem
"Pssscht!"
und tastete sich zu ihrer Vagina hervor. Sie war triefend nass. Annabelle begann ihr süßes kleines Poloch zu lecken, während sie langsam mit ihrem Finger Samanthas Kitzler umrundete. Samantha stöhnte vor Lust und kam kurz darauf.
Unsicher fragte sie:
"Willst du auch?"
"Da würde ich nicht nein sagen"
Samantha drehte sich und beugte sich über ihre Vagina, während ihr Arsch über Annabelles Gesicht schwebte. Sie fasste ihn fest, während sie zärtlich geleckt wurde. Annabelle war kurz vorm kommen, als Samantha aufstöhnte, sich krümmte und den Bauch hielt. Leise zischend furzte sie, wobei sich ihr Poloch leicht öffnete und ihre anstehende, drängende Kacke sichtbar wurde. Annabelle streckte sich, küsste ihr süßes kleines Arschloch und atmete gierig ihren Kackduft ein um kurz darauf wild zuckend zu kommen.
Später am Morgen saßen sie mit den Jungs vor den Zelten in Campingstühlen und frühstückten. Sven hatte einen wirklich guten aber starken Kaffee zubereitet. Die Jungs waren munter und unterhielten sich, während Samantha ruhig war. Sie schaute gequält.
"Ich geh mal ins Zelt mich hinlegen. Mir geht's nicht gut" sagte sie schließlich.
"Was ist los? Hast du Migräne?" fragte Sven und lachte sich kaputt, als hätte er einen richtig guten Witz gemacht. Samantha schaute ihn nur böse an.
Annabelle versuchte sich ein bisschen an der Unterhaltung zu beteiligen. Plötzlich merkte sie ein leichtes Ziehen im Bauch. Mit jedem Schluck Kaffee spürte sie ihren Bauch mehr. Annabelle kannte ihren Körper und wusste natürlich was jetzt gleich unweigerlich passieren würde: sie würde kacken müssen, was auch kein Wunder war am vierten Tag hier auf dem Festival. Sie zweifelte ihre Entscheidung spontan auf das Festival mitzugehen etwas an. An sich war das Festival ganz in Ordnung, aber eigentlich war es ihr ungelegen. Sie hätte gemütlich zu Hause sein können und sich für ihre Bachelorarbeit Präsentation am Montag vorbereiten können. Stattdessen musste sie sich jetzt gleich auf ein stinkendes Dixi Klo begeben.
"Komm, wir gehen mal nach Samantha schauen" sagte Daniel zu ihr.
Sie gingen zum Zelt und öffneten den Reißverschluss. Ihnen schlug ein schwülwarmer muffiger Furzgeruch entgegen.
"Puuh, Sami? Das stinkt ja schlimmer als auf den Dixis" foppte Daniel sie.
"Nicht witzig" murrte Samantha aus dem Zelt.
"Was hast du denn?" fragte Daniel jetzt ernsthafter.
"Bauchschmerzen"
"Vielleicht solltest du mal aufs Klo?" schlug er vor.
"Jaja" antwortete Samanta genervt und jämmerlich.
Annabelle überredete sie mit ihr aufs Klo zu gehen. Mit der Klopapierrolle in der Hand krabbelten sie aus dem Zelt.
So laut, dass es der ganze Zeltplatz hören konnte rief Sven ihnen hinterher:
"Sami geht kacken!"
"Frauen kacken doch nur Regenbogen" erwiderte Eric.
"Sven ist ein Idiot" sagte Samantha als die alleine waren. "Ich kenne eigentlich nur Erik und Daniel, die sind ok"
"Sollen wir wirklich zu den Dixis und nicht zu den Wasserklos?" fragte Annabelle
"Erstens laufen wir da ne Viertelstunde und außerdem geht dich um die Uhrzeit jeder. Da müssen wir bestimmt noch ne halbe Stunde anstehen "
Sie gingen in benachbarte Dixiklos. Als Annabelle eintrat schlug ihr ein brachialer Pissegestank gemicht mit süßlichem Alkohol- Durchfallgeruch entgegen. Jemand hatte direkt neben der Klobrille einen riesigen breiigen Durchfallhaufen geschissen. Sie lehnte sich über das Loch und pisste kräftig und lange. Dann versuchte sie sich zu entspannen. Sie furzte laut. Sie konnte die harte Kacke an ihrem Poloch anstehen spüren. Sie begann etwas zu drücken , doch eigentlich wusste sie, dass es keinen Sinn hatte. Sie konnte sich nicht genug entspannen, um in dieser stinkenden Umgebung, stehend ihr hartes, schwieriges Geschäft zu verrichten. Schnell putzte sie sich ab um an die frische Luft zu kommen.
Sie wartete auf Samantha. 5 Minuten, 10 Minuten vergingen. Irgendwann ging sie an ihre Kabine und klopfte:
"Alles ok da drin?"
"Jain"
"Kann man dir irgendwie helfen?"
"Weiß nicht. Aber du kannst reinkommen, wenn du willst"
Nichts wollte Annabelle weniger, als in das nächste stinkende Dixi zu gehen, aber Samantha zu Liebe machte sie es natürlich.
Samantha stand untenrum nackig im Dixi und hielt sich den Bauch.
"Klappt es nicht?" fragte Annabelle sie
"Nein" antwortete sie jämmerlich, "Es drückt die ganze Zeit, aber es kommt nichts, egal, wie viel ich presse. Und bei dir?"
"Auch nichts" gestand Annabelle.
"weißt du, ich denke immer, der ganze Zeltplatz sieht mich hier beim kacken."
"Sollen wir wieder zurück?" fragte Annabelle, die den Aufenthalt im Dixi nicht unbedingt in die Länge ziehen wollte.
"Weiß nicht, ich glaub ich probiere es nochmal, ich bin noch 3 Tage bis Dienstag hier. Ich kann das doch nicht die ganze Zeit einhalten. Normal geh ich jeden Tag"
"Na gut, dann mach mal folgendes" versuchte Annabelle ihr zu helfen: "Mach mal die Augen zu und stell dir vor es ist Sonntag Morgen, du hast gerade gefrühstückt, du bist alleine und gehst jetzt in dein Badezimmer zu Hause"
Samantha streckte ihren Arsch über das Dixi Loch.
"Du hörst draußen die Vögel zwitschern, deine Nachbarin rumpelt wie immer in ihrer Küche und du riechst den frischen zitronigen Geruch der frisch gereinigten Kloschüssel. Du setzt dich aufs Klo und langsam beginnst du zu drücken "
Annabelle beobachtete Samantha: Sie hatte die Augen zu, schaute angetrengt, konzentriert und versuchte zu kacken. Sie nahm Annabelles Hand und drückte sie fest.
"Oh, ich glaube es kommt was. Danke Annabelle!"
Annabelle versuchte einen Blick auf ihren Po zu bekommen: Und tatsächlich war zwischen ihren knackig runden Arschbacken der Zipfel einer Kackwurst zu erkennen. Sie drückte weiter, Ihre Beine zitterten, ihre Handflächen waren feucht.
Doch da betrat jemand laut rumpelnd das benachbarte Dixi.
"Boah Digga, muss ich scheißen!"
Unter lautem Stöhnen platschte sein Durchfallschiss in den Tank. Und mit einem Mal war Samanthas schöne Illusion ihres eigenen Badezimmers dahin und sie realisierte wieder wo sie war: in einem engen, dreckigen, stinkenden Dixi mitten auf dem Zeltplatz umgeben von Tausenden fremden Menschen!
"Fuck! Gerade jetzt, wo es ging!"
Samantha petzte das kleine Stück ihrer mühsam herausgedrückten Kacke ab, was in Tiefen des Fäkalientanks verschwand.
"Und jetzt ist auch noch mein Po verschmiert!"
Annabelle kannte das auch: Wenn man - aus welchen Gründen auch immer- die Wurst auf halbem Weg abzwicken musste, dann war meistens der ganze Po versaut.
Sie begann sich abzuputzen.
"Kannst du mal schauen, ob alles weg ist?"
und sie streckte ihr ihren süßen Kackarsch entgegen.
Irgendwie hätte Annabelle die Vorstellung ziemlich angemacht, wenn Samantha mit halb dreckigem Arsch auf dem Festival herumlaufen würde. Doch sie wollte nicht fies sein und antwortete wahrheitsgemäß:
"Nicht wirklich"
"Kannst du es vielleicht wegmachen?"
Annabelle tat wie geheißen und wurde schon wieder zunehmend geil:
Samantha mit ihrer tagelang angehaltenen Kacke. Ihre stinkenden Bauchwehfürze im Zelt, ihre Überwindung aufs Dixiklo zu gehen. Ihr süßes, verzweifeltes Pressen mit zitternden Beinen über dem stinkenden Loch schwebend. Und jetzt ihr knackiger, verschissener Po, durch den Annabelle jetzt langsam mit dem Klopapier fuhr, den sie am liebsten fest gepackt hätte.
"Ich glaube, jetzt ist es sauber"
"Danke!"
Als sie zu den Zelten kamen saßen dort Daniel und Sven.
Sven hatte natürlich direkt wieder einen dummen Spruch auf den Lippen:
"Seid ihr ins Dixi gefallen, oder warum wart ihr so lange weg? "
Sie antworten nicht.
"Das muss ja der Schiss des Jahrhunderts gewesen sein!"
Daniel unterbrach ihn:
"Jetzt lass doch mal gut sein!" und zu ihnen gerichtet leiser:
"Ist alles in Ordnung? Geht's dir besser?"
"Nee, nicht wirklich. Es ging nicht!"
Kurze Zeit später kam Erik zurück mit der Klopapierrolle in der Hand.
Sven musste natürlich in voller Lautstärke die News verbreiten:
"Samantha kann nicht kacken!"
Erik setzte sich und sagte wie zu Samanthas und Annabelles Hohn:
"Puhh, tat das gut! Ich bin so erleichtert!"
Während Samantha und Annabelle den ganzen weiteren Festivaltag ihren stinkenden Ballast mit sich herumtragen mussten, quälend unangenehm an ihre Polöcher drückend. Ihre harten Bäuche ertragend, weil ihre Därme dauernd neue Verstopfungsfürze produzierten, die ihr Kackbauchweh noch verstärkten, dauernd nach einem Ort suchend sie unauffällig rausfurzen zu können.
Kapitel 19 - Lukas
Während Lukas sich mit Ruben unterhielt schielte er immer mal wieder nach links. Direkt am Pool standen 3 Frauen. Besonders die mittlere hatte es ihm angetan. Sie war normal groß, hatte braune lange Haare und trug ein stilvolles, beigefarbenes Sommerkleid aus Leinen. Es war nicht besonders eng, doch anliegend genug, um ihre weiblichen Rundungen zu erahnen. Wie gerne hätte er sie kennen gelernt.
Lukas wartete auf eine Pause ihres Gesprächs um Ruben zu Fragen, wie die drei denn hießen, als plötzlich die mittlere direkt vor ihnen stand:
"Hey Ruben, wie geht's? Länger nicht mehr gesehen. Hat jemand Lust mit in den Pool zu kommen?"
"Also ich nicht." antwortete Ruben direkt.
"Klar, ich komm eine Runde mit" ließ sich Lukas die Chance nicht entgehen.
Er folgte ihr zum Pool. Geschickt zog sie ihr Kleid über den Kopf aus und ließ ihren perfekten Körper elegant ins Wasser gleiten. Lukas versuchte nicht zu sehr zu starren und folgte ihr. Sie schwammen ein paar Bahnen nebeneinander in dem recht großen Pool. Sie war eine gute Schwimmerin. Irgendwann konnte er das Tempo nicht mehr mithalten und ließ sich zurückfallen. Schräg vor ihm konnte er sie nun durchs Wasser gleiten sehen. Sein Blick blieb auf ihrem Arsch hängen, der in einer knappen Bikinihose steckte. Plötzlich sah er ein paar Bläschen, die sich aus ihrem Bikinihöschen quetschten und Richtung Wasseroberfläche blubberten. Hatte sie gerade gepupst? Lukas versuchte keinen Steifen zu bekommen. Am Beckenrand stoppte sie und wartete auf ihn.
"Ich glaube das Schwimmen hat meine Verdauung angekurbelt" sagte sie lächelnd.
"Also meine nicht!" antwortete Lukas nur um etwas zu antworten und kam sich direkt bescheiert vor.
Sie lächelte nur weiter. Sie war so unglaublich schön.
"Ich glaub, ich geh mal auf die Toilette" flüsterte sie ihm ganz zärtlich ins Ohr.
"Oh,schade, ich dachte wir bleiben noch ein bisschen im Pool zusammen" antwortete Lukas.
"Hmm, wenn du meinst, aber dann muss ich nochmal ein bisschen Druck ablassen" und wie auf Befehl blubberten eine Menge Blasen hinter ihr am Beckenrand ins Freie. Nun konnte Lukas eine Erektion nicht mehr verhindern. Unauffällig versuchte er seine Badeshorts etwas zurecht zurücken um sie etwas zu verbergen.
Die Unbekannte strich ihm nun ganz leicht über seinen Arm. Hatte sie etwas bemerkt? Instinktiv rückte er näher zu ihr. Durch das penetrante Chlor konnte er sie nun ganz leicht riechen, ihren Körper, ihr Parfum und auch einen Hauch ihrer Pups-Blubberblasen die sie aus ihrem sexy Arsch gedrückt hatte. Sie stützte sich am Beckenrand ab und setzte sich. Lukas tat es ihr gleich. Zu spät merkte er, dass man seine Erektion nun natürlich perfekt sehen konnte. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren feuchten Oberschenkel.
Nach einiger Zeit kam sie näher und flüsterte ihm ins Ohr:
"Ich glaub ich müsste jetzt schonmal kacken. Ich bin gleich wieder da." und auf seine Beule in der Hose schauend: "Oder willst du etwa mit?" und zwinkerte ihm zu.
Lukas wachte auf. Sein Handy klingelte. Es war Alisa:
"Hey, Lukas. Sollen wir morgen Nachmittag lernen zusammen?"
"Klar, können wir machen. Bei mir?"
"Ja, gerne. Kommst du auch zu Annabelles Bachelorarbeitspräsentation morgen früh?"
"Klar"
Als er aufgelegt hatte, musste er erstmal seine Gedanken sammeln. Er hatte eine riesige Latte.
Außer der Existenz der drei Damen war natürlich nichts so passiert auf Leons Poolparty, wie im Traum. Aber durch das abrupte Aufwachen war die Erinnerung an den Traum noch sehr klar.
Er legte sich nochmal hin und versuchte noch ein bisschen weiter daran zu denken: Ihr runder Arsch, aus dem sie einfach ungeniert in den Pool gepupst hatte. Ihre Einladung mit auf die Toilette zu kommen. In seinen Gedanken folgte er ihr nun aufs Klo. Wie umwerfend sie aussah auf der Toilette sitzend. Sie spreizte die Beine und begann zu drücken.....
Schon wieder klingelte Lukas Handy. Was war denn los heute? War ihm denn kein ruhiger Sonntagmorgen vergönnt?
"Hey, hier ist Annabelle. Ich sitz gerade im Zug und fahr vom Festival heim. Ich wollt fragen, ob du heute Abend Zeit hast? Ich würde gerne nochmal mit jemand meinen Vortrag durchgehen. "
"Klar, ich komme gerne"
"Ok, super, so um 4 vielleicht?"
"Ja, passt"
Lukas fiel auf, dass sie irgendwie gestresst klang.
"Ist alles ok?"
"Ja, soweit. Festival war halt anstrengend und mir geht's net so gut"
"Oh, was hast du?"
"Naja, meine üblichen Probleme. Ich sag nur Dixiklos"
"Naja, du bist ja bald daheim"
Lukas legte auf. Er musste sich jetzt unbedingt um seine Erregung kümmern und konnte sich gar nicht entscheiden, ob er weiter von seinem Blubberpups Schwarm träumen sollte oder sich eine verstopfte Annabelle auf dem Dixiklo vorstellen wollte.
Kapitel 20 - Lukas
"Modellierung der Peristaltik-Aktivität in Abhängigkeit von unwillkürlichem und willkürlichem Defekationsreflex in der Programmiersprache Python - Arbeit zur Erlangung des Bachelorgrades im Fach Bioinformatik" stand als Titel der Powerpoint auf Annabelles Laptop-Bildschirm.
"Bist du soweit?" fragte Annabelle Lukas
"Kannst du einen Timer starten?"
"Klar, läuft." antwortete Lukas.
Annabelle stand in Jogginghose neben dem Küchentisch und begann ihren Vortrag. Ihre Haare waren nass und sie roch nach einem fruchtigen Shampoo.
".... Nach wiederholtem Ausbleiben des willkürlichen Defekationsreflexes durch bewusstes Unterdrücken und Anspannen des äußeren Schließmuskels beginnt die Peristaltik wellenartig zurück zu gehen. Die Schnelligkeit des Rückgangs wird im Programm modelliert durch den Faktor k, der dann die Aktivitätsrate A beeinflusst. Weiterhin..."
Plötzlich krümmte sich Annabelle und stöhnte auf.
"Stop mal kurz den Timer, bitte!"
"Ok. Was ist los? Hast du Bauchweh?"
"Ja, ziemlich. Ist ja auch kein Wunder..."
"Du warst auf dem Festival nicht groß?" riet Lukas.
"Joa, die ersten 3 Tage musste ich überhaupt nicht. Aber dann ab dem 4. schon. Hab zweimal probiert auf den ekligen Dixies zu gehen. Aber keine Chance. Mein Po war wie verriegelt"
"Oh nein du Arme!"
"Heute morgen im Zug, nachdem ich mit dir telefoniert hab, musste ich auch dringend und dann bin ich auf das Zugklo gegangen. Und dort hab ich sogar..."
"Was hast du?"
"Ach nichts. Es ging nicht, obwohl ich..."
"Jetzt sag halt schon"
"Naja, es hat so fest gegen meinen Arsch gedrückt, aber beim pressen habe ich es einfach nicht raus bekommen und dann hab ich halt versucht ein bisschen mit dem Finger nachzuhelfen."
Lukas Gedanken spielten verrückt: Die verstopften Annabelle auf dem Zugklo, die so verzweifelt kacken wollte, dass sie sich mit dem Finger ihre harten Kackklumpen aus ihrem sexy Arsch pulte.
Er konnte eine Erektion einfach nicht verhindern. Annabelle entging das natürlich nicht:
"Guck! Deswegen wollte ich es dir nicht erzählen, weil es dich nur wieder geil macht, wie ich mich abgequält habe" sagte sie vorwurfsvoll.
"Tut mir leid Annabelle, das passiert einfach"
Annabelle saß mit verschränkten Armen vor ihm und schmollte.
"Jaja, unwillkürlich, ich weiß..."
"Hast du dich denn erleichtern können im Zug?" fragte Lukas vorsichtig.
"Das geht dich gar nichts an. Komm, wir machen mit der Präsentation weiter"
Als sie fertig war fragte sie:
"Wie wars? Aber bitte ehrlich."
"Sehr gut! Nur an der einen Stelle würde ich die Funktion vielleicht noch genauer erklären"
Lukas zeigte ihr die Stelle in der Präsentation.
"Und jetzt?" fragte Lukas. "Hast du schon was gegessen? Wollen wir was bestellen?"
"Nein, nur ein Brot heute morgen. Aber ich hab eigentlich gar keinen Hunger. Ich fühl mich so voll!"
"Also ich schon. Komm wit bestellen was, wenn das Essen da ist, bekommst du schon Appetit. Ich kenn einen guten neuen Pizza Lieferservice"
"Oh nein, keine Pizza. Irgendwas gesundes, leichtes" erwiderte Annabelle, der schon beim Gedanken an eine fettige Pizza schlecht wurde.
"Dann vielleicht indisch?"
"Ok"
Sie saßen am Küchentisch und warteten auf ihr Essen. Es war angenehm warm, ein leichter Sommerwind wehte aus der geöffneten Balkontür und strich Annabelle durch ihre langen frisch gewaschenen Haare. Ihr hübsches Gesicht wurde rötlich von der tief stehenden Abendsonne beschienen. Sie sah so perfekt aus und doch hatte ihr Körper eine absolut nicht perfekte Seite: ihre Verdauung. Lukas versuchte nochmal das Thema darauf zu lenken:
"Du wolltest doch vorhin noch weitererzählen, was im Zug passiert ist"
"Soso, wollte ich das?" fragte sie neckisch. "Ich glaub, eher du wolltest das. Aber gut, dafür, dass du mir hilfst heute. Was willst du denn wissen?"
"Naja, du sagtest, du hast mim Finger nachgeholfen? Hat es geklappt?"
"Also, ich stand da halt schwebend über dieser Mini-Zugkloschüssel und hab gedrückt. Und dann hab ich halt einen Finger in den Po gesteckt und..." Annabelle unterbrach sich "Oh Gott, das zu erzählen ist so akward!"
"Naja,einen kleinen harten Klumpen hab ich rausbekommen, aber dann hat es an die Tür geklopft und dann konnte und wollte ich nicht mehr weitermachen. Da war eine Mutter mit Kind, das dringend musste"
"Und seit wann bist du zu Hause? Bist du hier nicht gegangen?"
"Doch natürlich, direkt. Bevor du kamst hab ich über eine Stunde auf dem Klo gesessen, aber es ging nicht mehr."
"Tja, zu langes und wiederholtes Unterdrücken des willkürlichen Defekationsreflexes"
"Sehr lustig!" antwortete Annabelle, obwohl es ja stimmte. "Du willst gar nicht wissen, welche Bauchkrämpfe und Schmerzen ich hatte und hab"
"Tut mir leid für dich!" sagte Lukas jetzt aufrichtig und konnte trotzdem nicht verhindern, dass sein Penis steif wurde bei dem Gedanken dass sein schönes Gegenüber sich eine Stunde lang auf dem Klo erfolglos mit Bauchschmerzen abgequält hatte bei dem Versuch ihre tagelang eingehaltene, harte, stinkende Verstopfungskacke aus ihrem geilen Arsch zu pressen.
Nach dem Essen fragte sie:
"Können wir noch einmal den Vortrag üben?"
"Du warst doch schon gut, aber von mir aus" antwortete Lukas, der eigentlich wenig Lust hatte sich nochmal eine halbe Stunde den gleichen Vortrag anzuhören.
"War dein Essen auch so scharf? Ich schwitze total" und sie zog ihre Jogginghose aus. Danach beugte sie sich nach vorne und lehnte sich auf den Küchentisch um die Präsentation auf dem Laptop zu öffnen. Dabei streckte sie ihren Arsch, der nur in einem einfachen aber knappen Slip steckte direkt in Lukas Gesicht. Das ließ Lukas natürlich schon wieder direkt geil werden.
"..... Auch der Weitertransport von Darmwinden wird von der Intensität der Peristaltik beeinflusst. Dies kann optional durch den Parameter 'f'im Modell berücksichtigt werden....." Annabelle hielt inne und hielt sich den Bauch. Dann furzte sie laut.
"Gehört das auch zum Vortrag?"
"Du Doofie!"
Annabelle machte weiter. Doch offensichtlich ging es ihr nicht gut. Immer wieder krümmte sie sich vor Bauchkrämpfen.
Irgendwann unterbrach Lukas sie:
"Hey, das macht doch keinen Sinn. ich glaub wirklich, dass du das kannst. Komm mal lieber her du Arme!" Lukas öffnete seine Arme um sie zu umarmen.
Annabelle kam zu ihm, aber anstatt ihn zu umarmen setzte sie sich auf seinen Schoß. Machte sie das absichtlich um ihn anzumachen?
"ich fühl mich so voll. Mir ist richtig übel."
"Hast du das Essen nicht vertragen?"
"Ich weiß nicht, es liegt, glaube ich einfach daran, dass ich mich schon tagelang nicht entleeren kann...."
Lukas umarmte sie vorsichtig von hinten.
"Nicht drücken! Sonst übergeb ich mich noch!"
Er ließ sie wieder los. Annabelle stöhnte auf und krümmte sich nach vorne, so dass sich ihr Arsch fest gegen Lukas harten Penis drückte. Und dann furzte sie leise zischend einen langen stinkenden Furz direkt in seinen Schoß. Er wurde so geil. Doch direkt danach stand sie auf.
"Danke für deine Unterstützung, aber ich glaube ich will jetzt alleine sein. Ich weiß, du bist angeturnt, aber ich kann das heute nicht. Ich bin erschöpft und will schlafen für morgen. Aber vorher versuch ich halt nochmal zu kacken. Alleine!" sagte Annabelle so bestimmt, dass Lukas gar nicht erst versuchte sie umzustimmen.
"Ok, schade. Viel Erfolg"
"Danke ,Lukas!" sagte sie gab ihm einen Kuss auf die Backe und strich ihm zur Verabschiedung ganz leicht über die Beule in seiner Hose.
Kapitel 21 - Lukas
Lukas kam zum Vortragsraum, obwohl es schon 20 vor 9 war, war Annabelle noch alleine. Sie sah umwerfend aus. Sie hatte einen engen schwarzen Rock an und eine weiße Bluse. Aber sie schaute angespannt, nervös.
"Wow, bist du chick!" begrüßte er sie.
Doch sie ignorierte seinen Kommentar komplett.
Stattdessen beugte sie sich zu ihm vor und flüsterte schnell, aufgeregt und wild durcheinander, obwohl weit und breit keiner zu sehen war:
"Fuck, Lukas, ich hab ein Problem, ich hab einen Kaffee getrunken und dieses verdammte indische Essen gestern Abend. Weil ich hatte so Bauchschmerzen die Nacht und konnte nicht schlafen und jetzt hab ich den Salat."
"Beruhig dich. Es ist alles gut. Was genau ist los?" der aus ihrer Aussage nicht wirklich schlau wurde, obwohl er ahnte was los sein könnte.
"Nichts ist gut!" Ich muss soo kacken!"
"Ohjee"
"Ich versuche schon meinen Po zusammenzupetzten, aber ich glaub, es guckt schon etwas raus."
"Ich weiß, du magst keine öffentlichen Toiletten, aber vielleicht versuchst du trotzdem noch schnell zu gehen?"
"Ich weiß nicht. So viel Zeit hab ich auch nicht mehr"
"Aber bevor du dich die ganze Zeit quälst"
und zu Lukas Erstaunen antwortete sie
"Du hast Recht, ich versuchs" und eilig ungeschickt lief sie in ihren hohen Schuhen los.
Sie war gerade um die Flurecke verschwunden als sie schon wieder zurück kam. Im Schlepptau hatte sie ihren Professor.
"Ja, natürlich, ich schließe schonmal den Laptop an den Beamer an" sagte sie gequält lächelnd, während der Professor den Raum aufschloss.
Lukas folgte ihr in den Raum. Er war sich unsicher, hatte er durch ihre Parfumfahne einen leichten Hauch von Kackgeruch wahrgenommen?
"Hey, kannst du vielleicht den Laptop anschließen? Ich versuch doch noch schnell aufs Klo zu gehen. Ich kann es wirklich kaum mehr halten" flüsterte sie immer noch schnell und panisch aufgeregt.
Scheinbar musste sie wirklich ultra dringend, sonst wäre sie nie freiwillig auf ein öffentliches Klo gegangen. Doch wieder kam sie nicht weit. Im Türrahmen wäre sie beinahe mit ihrem Betreuer zusammen gestoßen.
"Gut, dass du schon da bist, ich wollte noch schnell 1,2 Kleinigkeiten mit dir durchgehen"
"Scheiße!" entfuhr es Annabelle nur.
"Wie bitte?" fragte ihr Betreuer verwundert.
"Sorry, ich wollte eigentlich nur schnell noch... Ach egal. Was gibt's?"
Der Vortrag begann. Annabelle machte ihren Job großartig. Entweder war ihr Kackdrang zurück gegangen oder sie konnte ihr Unbehagen so gut überspielen, dass man nichts merkte.
Lukas versuchte mal wieder gegen seine Geilheit anzukämpfen und dem Vortrag konzentriert zu folgen. Aber es war auch wirklich verdammt schwer: Annabelles üble Verstopfung, ihr Kackdrang vor dem Vortrag, ihr ultra sexy Businesskostum und dann noch die Thematik des Vortrages. Aber als Annabelle an der folgenden Stelle war, spielte seine Phantasie doch wieder verrückt.
"... In bestimmten Fällen, z. B. bei ausdauernder sportlicher Betätigung oder durch erhöhtes Stuhlvolumen kann der parasympathische Defäkationsreflex so groß werden, dass ein Kotabgang, selbst durch den äußeren Analsphinkter nicht mehr verhindert werden kann. In diesem Fall würde diese Funktion Werte größer 1 zurück geben. "
Ob es bei Annabelle schon soweit war? Er stellte sich ihr süßes Poloch vor, aus dem ihre harte Kacke drängte. Annabelles verzweifelte Versuche, sowohl ihren Anus als auch ihre Arschbacken zusammen zupetzen, alles versuchend dem immensen Druck ihres Darmes standzuhalten, um nicht vor 30 Zuschauern ihre gewaltige Menge harter, stinkender Verstopfungskacke in ihren knappen Slip zu entlassen, erst ihren engen sexy Rock ausbeulend und dann aus ihrem Slip quellend auf den Boden fallend.
Lukas wurde durch Applaus aus seinen Gedanken gerissen. Annabelle war schon fertig.
"Vielen Dank Frau ??? für den tollen Vortrag. Dann machen wir direkt weiter mit der zweiten Präsentation von Herrn Manuel Schmidt" sagte nun der Professor. Annabelle kam mit ihrem Laptop zu ihm und setzte sich neben ihn in die erste Reihe.
"Du warst super" flüsterte er ihr ins Ohr
"Danke!"
"Hast du es ausgehalten?"
"Ja, es ging. Ich glaub, das Adrenalin hat geholfen."
Der zweite Vortragende hatte gerade begonnen, als Annabelle ihm ins Ohr flüsterte:
"Oh nein, es kommt wieder eine Welle!"
"Dann geh doch auf die Toilette, deinen Vortrag hast du ja jetzt hinter dir"
"Ich kann doch nicht jetzt aufstehen, wenn der Manuel präsentiert, das wäre ja super unhöflich!"
Annabelle fasste seine Hand und drückte sie fest. Er schaute sie an, ihre Lippen waren zusammengepresst vor Anspannung,ihre Oberschenkel zitterten vor Anstrengung ihre Kacke in sich zu behalten. Sie drehte sich zu ihm mit einem weinerlichen Gesichtsausdruck:
"Fuck, ich kanns nicht mehr halten"
Ihr Händedruck erschlaffte, ihr Beine hörten auf zu zittern. Und kurz darauf konnte Lukas es riechen: Den Geruch ihrer Kacke!
Vor Scham vergrub Annabelle nun das Gesicht zwischen ihren Armen auf dem Tisch.
Um zu verhindern, dass nicht gleich der ganze Saal nach Annabelles Kacke stank, stand Lukas auf und öffnete ein Fenster. Ihr Betreuer schaute ihn böse und fragend an. Er ging zu Annabelle und fragte:
"Ist alles in Ordnung?"
Annabelle schaute mit tränenden Augen zu ihm auf:
"Ja, muss ja irgendwie "
Als der zweite Vortrag vorbei war verkündete der Professor den weiteren Ablauf:
"So, nun bitte ich alle nach draußen und wir werden die 2 Prüflinge jetzt noch befragen. Sie können im Foyer warten"
"Können wir vielleicht eine kurze Pause machen?" fragte Annabelle
"Leider nein, wir müssen pünktlich fertig werden, ich habe einen Anschlusstermin."
Lukas wartete im Foyer mit Simon, Leon und Alisa, die auch Annabelles Vortrag angehört hatten. Sie hatte danach noch einen kleinen Umtrunk bei Johanna im Armageddon organisiert.
"Der Vortrag war super, oder?" fragte Annabelle in die Gruppe.
"Ja, besonders das Thema war spannend" sagte Leon und grinste seine Freundin dabei vielsagend an.
Nach ungefähr einer halben Stunde kam der Professor heraus und verkündete die Ergebnisse:
"Herr Manuel Schmidt hat sich mit seiner interessanten Forschung eine gute 1,7 verdient und Frau Annabelle??? hat eine interessante und sehr gute Arbeit zur Peristaltik abgeliefert. Herzlichen Glückwunsch zu einer 1,3."
Die wartende Gruppe applaudierte. Alisa ging als erstes zu Annabelle und wollte sie umarmen. Doch sie blockte es ab.
"Danke. Ihr könnt mir gleich im Armageddon gratulieren. Ich muss vorher noch..." sie zögerte "... etwas erledigen "
Sie kam zu Lukas und zog ihn etwas zur Seite.
Lukas fragte:
"Hat der Prof es gemerkt?"
"Natürlich, der hat dauernd spöttische Anmerkungen zu meiner Peristaltik gemacht"
"Jetzt hast du es ja rum!"
"Ja, zum Glück. Kannst du mit den anderen schonmal vor zum Armageddon gehen?"
"Und was soll ich ihnen sagen?"
"Lass dir halt irgendeine Ausrede einfallen"
"Und was hast du jetzt vor?"
"Kann ich vielleicht deinen Schlüssel haben? Ich muss mich sauber machen und außerdem muss ich immer noch ultra dringend!"
"Klar"
Er ging zu den anderen:
"So, wir gehen schonmal vor. Annabelle muss noch etwas im Prüfungsamt erledigen."
Kapitel 22 - Lukas
Nach dem Umtrunk im Armageddon ging Lukas mit Alisa und Leon in die Mensa und danach mit Alisa wie vereinbart zu sich zum lernen. Auf dem Weg zu ihm schaute er kurz auf sein Handy. Annabelle hatte geschrieben:
"Übrigens, ich hab dir ein Präsent in deinem Badezimmer hinterlassen vorhin
Als sie im Wohnheim waren, ging Lukas zuerst kurz auf die Toilette und dann zurück zu Alisa an den Tisch. Alisa war wie immer super motiviert und gründlich.
Es war schon später Nachmittag, als es Lukas zu viel wurde:
"Ich glaub, das reicht für heute!"
"Eigentlich wollte ich das nächste Kapitel auch noch machen. Aber ok, dann geh ich halt. Kann ich noch kurz pinkeln gehen bei dir?"
"Ähmm, das ist, glaub ich, keine gute Idee..."
Alisa schaute ihn fragend an:
"Warum? Ist dein Klo kaputt, oder was? Aber du warst doch vorhin auch?"
"Nein, aber..." Lukas fiel keine gute Ausrede ein.
"Na dann, geh ich doch" und Lukas konnte sie nicht aufhalten. Er lief ihr eilig hinterher.
"Gehst du immer mit deinen Gästen aufs Klo?" fragte sie spöttisch irritiert. Doch in dem Moment sah sie die riesige Kackwurst in der offenen Kloschüssel liegen.
"Oh, ist deine Spülung kaputt?"
"Ja, also, nein..." Lukas wollte sie nicht anlügen. Außerdem lag neben der Kloschüssel Annabelles verkackter Slip. Das hätte er schwer erklären können. Also erzählte er von Annabelles Malheur.
"Ohjee, die Arme" sagte sie zuerst. Erstaunlicherweise fragte sie gar nicht, warum die Wurst nicht abgespült wurde. Dafür löcherte sie ihn interessiert mit Detailfragen.
"Und sie hat sich während des Vortrages in die Hose gemacht?"
"Nein, kurz danach, als sie saß"
"Und der Professor hat es gemerkt?"
"Ja"
"Und wie lange hatte sie Verstopfung vorher?"
"5-6 Tage, glaub ich"
Und dann nahm sie Annabelles mit Kacke verschmierten Spitzenslip, roch daran und fasste sich mit der anderen Hand in die Hose. Sie rieb sich in schneller Folge ihre Möse. Lukas war baff. Bevor er die Situation überhaupt richtig realisiert hatte, zuckte ihr Becken zweimal und sie stand wieder vor ihm, als ob nichts geschehen war.
"Und wo soll ich jetzt pinkeln?" fragte sie. Alisa war wirklich eine sehr merkwürdige Person, dachte sich Lukas. Er musste einfach fragen:
"Bist du schon gekommen?"
"Ja. Bekomme ich auch eine Antwort auf meine Frage?"
"Ähmm, weiß nicht. Zur Not ins Klo, aber nicht spülen"
Sie schaute ihn fragend an.
"Ahh, du stehst also auch drauf" stellte sie grinsend fest.
"Ähmm, ja, schon, ich meine, so eine riesige Wurst sieht man selten, oder?"
Alisa schaute nochmal nach in der Toilettenschüssel
"Geht so, ich seh sowas eigentlich jede Woche. Eher noch dicker."
Lukas brauchte einen Moment um zu verstehen.
"Du machst auch so Riesendinger? Wow." fragte er ungläubig.
"Ja, gezwungenermaßen. Aber glaub mir, Spaß macht das selten sowas rauszupressen"
Lukas war immer noch überfordert von der Überflutung mit Neuigkeiten.
"Und wo kann ich jetzt hinpinkeln?" fragte sie erneut. "Egal, ich geh einfach in die Dusche"
Und ehe er etwas sagen konnte, hatte sie sich schon in die Dusche gehockt. Sie pisste mit festem Strahl, lang und ausgiebig und streckte Lukas ihren prallen Arsch direkt entgegen. Zu dessen Freude entfuhr ihr nach dem Pinkeln auch noch ein kleiner Pups.
Als Alisa gehen wollte, musste er doch nochmal fragen:
"Und du kackst nur einmal die Woche und dann so Riesenwürste?" fragte er immer noch ungläubig.
"Ja, so ungefähr, soll ich es dir zeigen?"
"Was? jetzt?"
"Nein, doch nicht jetzt. Auf dem Handy"
Lukas hatte eigentlich gedacht, dass der Nachmittag mit Alisa nicht noch merkwürdiger werden könnte.
"Ja, oder nein? Entscheid dich, ich will nämlich allmählich los"
"Ja, gerne" stammelte Lukas.
Und stolz spielte Alisa das Video ab, das Annabelle damals am Badesee von ihr gedreht hatte.
"Kann ich das haben?"
"Sicher nicht! Das hat nicht mal Leon gesehen. Und wehe du sagst ihm was davon. Dann sind wir keine Freunde mehr!"
Kapitel 23 - Lukas
Als Alisa gegangen war, wollte Lukas erstmal seine Gedanken ordnen und dann in Ruhe Annabelles Präsent im Badezimmer genießen. Doch dazu kam es nicht, denn kaum war Alisa weg klingelte sein Handy. Was war denn die letzten 2 Tage los? Erst passierte wochenlang gar nichts in seinem Leben und jetzt kam er überhaupt nicht zur Ruhe. Er ging ans Handy, es war Annabelle:
"Hey, ich wollte mich nochmal bei dir bedanken für alles!"
"Kein Problem"
"Willst du vllt. herkommen und wir kochen was schönes?"
"Können wir auch zu mir?"
"Klar, ich komm vorbei"
Als sie aufgelegt hatte fiel ihm auf, dass er eigentlich so gut wie keine Lebensmittel mehr da hatte. Seufzend ging er einkaufen. Als er zurück kam lehnte Annabelle schon an seiner Zimmertür. Sie hatte eine ultra enge Jeans an. Lukas konnte nicht umhin ihren festen Arsch anzustarren. Annabelle bemerkte das natürlich:
"Die ist neu, gefällt sie dir? Die ist sexy, oder? Hab ich extra für dich angezogen"
"Ja, sehr!"
"Willst du vielleicht auch noch aufsperren?" fragte sie Lukas, der immmer noch auf ihr pralles Hinterteil gaffte.
"Äh, ja natürlich "
"Was kochen wir denn?"
Das Essen war fast fertig, als Annabelle aufstand und sagte:
"Ich geh noch kurz pinkeln"
Zu spät fiel ihm ein, dass er ja immer noch nicht ihre Kacke weggespült hatte.
Als sie wiederkam sagte sie lachend:
"Du bist aber schon ein kleiner Freak. Du hast mein Geschäft ja immer noch nicht weggespült. Das ganze Bad stinkt"
"Ich wollte ja, aber ich hatte keine Zeit"
"Wie? Du hattest keine Zeit?"
"Ja, Alisa war da und..."
"Aha, Alisa war da. War sie auch im Bad?"
"Ja, ich erzähle es dir beim Essen"
"Tolles Essthema" sagte sie lachend. Doch Lukas war sich sicher, dass es ihr nichts ausmachte.
Lukas erzählte ihr von dem denkwürdigen Nachmittag mit Alisa. Doch sie war über das wenigste erstaunt. Außer vllt. ihren Express-Orgasmus.
Nach dem Essen fragte er:
"Wollen wir den Wein aufmachen?"
Lukas hatte im Supermarkt extra Weißwein gekauft
"Ja, warum nicht?"
Als ihre Gläser voll waren stießen sie an:
"Auf deinen Bachelorabschluss!"
"Auf dich! Du bist wirklich ein Freund, auf den man sich immer verlassen kann!"
Nach dem Anstoßen fragte sie:
"Ist es ok, wenn ich mich kurz hinlege?"
"Klar"
Mangels Sofa, legte sie sich bäuchlings auf sein Bett.
"Ist dir nicht gut?"
"Ich hab schon wieder etwas Bauchweh"
Lukas betrachte sie. Sein Blick blieb natürlich wieder auf ihrem Arschhügel in ihrer engen, sexy Jeans hängen.
"Hey, komm doch mal her" sagte sie
"Vielleicht hab ich noch eine Überraschung für dich als Dankeschön für deine Unterstützung"
Lukas setzte sich neben sie. Zögerlich streichelte er über ihren Arsch. Direkt furzte sie leise, zischend. Dann stöhnte sie.
"Was ist los?"
"Die Jeans ist so eng und drückt auf meinen Bauch. Die muss weg"
Nachdem sie die Jeans ausgezogen hatte, legte sie sich wieder aufs Bett. Sie hatte jetzt untenrum nur noch einen Tanga an. Der Anblick ihres nackten Arsches machte Lukas so unendlich an. Er fing an ihren sexy Po mit Küssen zu liebkosen. Dann traute er sich zu fragen:
"Musst du kacken?"
"Weiß nicht, noch nicht. Aber ich denke früher oder später schon. Heute Mittag hab ich mich ja extra beeilt um schnell wieder bei euch zu sein"
"Du hast übrigens noch gar nicht von der Befragung mit dem Professor erzählt. War es arg peinlich?"
"Naja, weniger schlimm als befürchtet. Er hat es natürlich direkt gerochen, wir sahen uns ja direkt gegenüber. Ich hab es auf Nervosität geschoben. Er war eigentlich ziemlich lässig damit, er hat nur dauernd irgendwelche Themen aus meiner Arbeit auf mich bezogen. Nur mein Betreuer war ziemlich angewidert und stand die ganze Zeit am Fenster"
"Meinst du der Prof steht auch drauf?"
"Keine Ahnung er war zumindest interessiert daran"
Lukas war immer noch dabei ihren prachtvollen Hintern mit Küssen zu übersähen, als sie wieder furzte. Diesmal laut und lang. Gierig inhalierte er den Geruch ihres Kackfurzes.
"Und was ist eigentlich so auf dem Festival passiert?"
"Wir haben Musik gehört und gezeltet"
"Haha, witzig, ich meinte so verdauungstechnisch. Was war das schlimmste Erlebnis?"
"Das du dich wieder an meinem Unbehagen aufgeilen kannst, oder was?" fragte sie spöttisch
"Nein, so war das nicht gemeint "
"Ist schon ok. Also Samstag Abend war schlimm. Da waren wir in der Zeltbühne und ich hatte schlimme Blähungen. Von der Verstopfung, aber auch vom Bier. Ich hab dann 1,2 mal gefurzt, aber der eine Freund von Samantha hat sich gleich beschwert über den Gestank und dann hab ich meine Pupse eingehalten. Das Konzert ging ewig, fast 3 Stunden und wir konnten die ganze Zeit unseren Druck nicht ablassen"
"Wir?" fragte Lukas nach.
"Ich und Samantha. Die hatte das gleiche Problem wie ich. Die hat sich fast noch mehr gequält. Und als wir dann nachts wieder im Zelt lagen hatten wir das Bauchweh des Todes und haben die halbe Nacht rumgefurzt. Es hat so gestunken im Zelt nach unseren Verstopfungskackfürzen, dass wir dreimal gelüftet haben."
"Da wär ich gerne dabei gewesen"
"Das ist mir klar, dass dir das gefallen würde. A propos" und Annabelle furzte ein weiteres Mal. Diesmal direkt au Lukas Gesicht, das er in ihrem weichen warmen Arsch vergraben hatte. Lukas stöhnte vor Lust.
Annabelle verscheuchte ihn plötzlich und stand auf.
"Was ist los?"
"Ich versuch mal meine Verdauung ein bisschen in Schwung zu bringen" und ging zum Wasserhahn um sich ein großes Glas Wasser einzuschenken. "Du willst mich doch heute noch beim großen Geschäft erleben, oder?"
Lukas war inzwischen völlig benebelt vor Geilheit, starrte auf ihren Arsch und bekam nur ein bescheuertes:
"Oh ja" heraus.
Annabelle lachte und kam wieder zurück zum Bett und legte sich wieder in gleicher Pose hin und begann von sich aus weiter vom Festival zu erzählen:
"Und gestern Morgen, bevor ich mit dem Zug heim gefahren bin, war es auch schlimm. Sven hat immer einen leckeren,aber ultra starken Kaffee gemacht morgens, von dem man eigentlich direkt kacken musste. Und dann bin ich halt aufs Dixi und habs versucht. Aber das war kein Spaß, kann ich dir sagen, wie ich da mit Bauchkrämpfen auf dem Dixi war"
Und wie als ob sie es beschrien hätte stöhnte sie plötzlich auf:
"Oh nein, oh nein, oh nein. Ich bekomme Bauchkrämpfe."
Sie stand auf und ging gekrümmt Richtung Badezimmer. Lukas traute sich nicht hinterher zu gehen, da sie so Schmerzen hatte. Doch da hörte er Annabelle aus dem Bad rufen:
"Na komm schon, ich weiß doch, du willst dabei sein. Heute darfst du"
Und eilig lief er hin. Annabelle saß mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Kloschüssel.
"Es tut mir leid, dass du so Bauchweh hast, ich wünsche dir das nicht. Aber ich kann auch wenig gegen meine Geilheit tun"
"Ist schon ok. Du kannst ja nichts dafür"
Annabelle saß schon mindestens 10 Minuten auf dem Klo, ohne dass sich was tat.
Zu seinem Erstaunen sagte sie plötzlich
"Damit dir nicht langweilig wird"
Und sie zog ihr T-Shirt und ihren BH aus.
Es turnte Lukas so unendlich an, dass sie trotz ihres Unwohlseins an seinen Spaß dachte. Und es wurde noch besser.
"Und noch mehr zum Schauen" und sie spreizte ihre Beine, so dass Lukas Aussicht auf ihre Kackwurst von heute Morgen hatte. Erst jetzt fiel ihm auf, dass das gar nicht alles war. Ganz unten im Siphon schwamm ein dicker fester Kackklumpen.
"War das, was beim Vortrag rauskam?"
"Ja, zum Glück hatte ich den Rock an und keine Hose. Sonst hätte man es direkt gesehen"
Lukas Gedanken spielten verrückt: Er stellte sich vor, wie dieser feste Kackklumpen so unbarmherzig an Annabelles süßes kleines Poloch gedrückt hatte. Immer wieder kam der Kackdrang, wurde weniger und kam dann mit noch größerer Intensität wieder bis es nicht mehr anders ging und sie sich gegen ihren Willen dem unbändigen Druck ihres Darmrs geschlagen geben musste und sich in ihren sexy beigefarbenen Spitzenslip kackte. Er erinnerte sich, wie er den Gestank ihrer Kacke neben ihr roch. Wie sie dann auf ihrer eigenen Kacke hockte und dann die Scham über sich Ergehen lassen musste mit vollgeschissenem Arsch die Befragung ihres Professors zu absolvieren. Wie sie unbeholfen aus dem Raum lief, versuchend ihre Kacke in ihrer Unterhose zu verbergen.
Plötzlich kam Bewegung in Annabelle: Sie richtete sich auf, stöhnte, hielt sich ihren Bauch. Dann furzte sie: Einmal, zweimal, dreimal laut und in der Schüssel dröhnend. Lukas Penis pulsierte vor Geilheit. Jetzt zischte, noch fast lautlos, ein trockener, heißer Kackfurz in die Schüssel.
"Oh" stöhnte sie "Ich glaube es kommt endlich. Schnell drehte sie sich zur Seite und rutschte etwas nach vorne, so dass Lukas ihren Anus perfekt sehen konnte. Und dann endlich begann sie zu kacken. Nach so viel Unbehagen, Qual und Anhaltens, konnte sie endlich abkacken und sich erleichtern.
Gierig beobachtete Lukas wie sich die feste Kacke ganz langsam aus ihrem Arsch schob. Er küsste ihre Arschbacke. Dann ihren Rücken, ihren Hals. Er konnte ihr Parfum, ihren Schweiß, ihren Kackduft riechen. Dann küsste er sie weiter abwärts, auf ihre festen Brüste, ihren Bauch bis hinunter zu ihrer Vagina, ihren heißen Schenkeln, ohne zu vergessen immer wieder nach ihrer Kackwurst zu schauen.
Ihr süßer, konzentriert angespannter Gesichtsausdruck beim Kacken ließ ihn fast Explodieren vor Lust. Endlich platsche die erste Wurst in die Schüssel. Doch Annabelle drückte ohne Pause weiter. Eine zweite Wurst, fiel mit leichtem Schmatzen in die Schüssel und Annabelle schiss einfach weiter. Immer schneller schob sich jetzt eine dritte und kleinere vierte Wurst. Mit den 2 Kackladungen von heute morgen waren es jetzt 6. Wie konnte sie so lange so viel Kacke in sich behalten. Kein Wunder, dass sie es heute Morgen nicht mehr hatte halten können.
"Puh, ich glaub das wars" sagte sie endlich.
"Du hast die ganze Schüssel vollgemacht!" sagte Lukas bewundernd.
"Ja, das war mal wieder ein größeres Geschäft" sagte sie lachend. Sie wollte anfragen sich abzuputzen, als sie plötzlich innehielt.
"Was ist los? Musst du noch mehr?
"Ich weiß nicht, irgendwie fühlt sich mein Bauch komisch an" und im gleichen Moment furzte sie los. Eine Kaskade an Fürzen entwich ihr. Sie hörten sich feucht an und stanken streng.
"Oh, oh, ich glaub das ist das indische Essen von gestern"
Und plötzlich schoß weiche, hellbraune Kacke aus ihrem Arsch und ergoß sich über den Berg aus Kackwürsten. Annabelle schiss einen nicht enden wollenden Schwall an breiigem Durchfall aus sich heraus.
"Oh mein Gott. Das hatte ich schon ewig nicht mehr, dass es so weich ist."
"Kein Wunder, dass du Bauchweh hattest"
Annabelle stand auf und schaute in die Schüssel. Auch sie war beeindruckt von ihrer Ladung.
"Bin ich arg dreckig?" fragte sie und streckte ihm ihren Arsch entgegen. Der Anblick von Annabelles dreckigem vollgeschissenem Arsch, war zu viel für Lukas. Gierig zog er sie zu sich und preste seinen harten Schwanz ihre verkackte Poritze.
Annabelle begann sich gleichzeitig zu fingern.
"Oh ja, bin ich erleichtert!" stöhnte sie.
Als Annabelle kurz darauf zuckend kam war es auch um Lukas geschehen: Ein letzter fester Schub durch Annabelles dreckige, sexy Arschritze und Lukas spritzte ab ohne seine Hände benutzen zu müssen. Der erste Erguss schoß bis in Ihre Haare. Der Rest seines Spermas verteilte sich über ihren ganzen Rücken und Po.