Lara und Lena beim Bürgermeister, Teil 1

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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heinz85
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Lara und Lena beim Bürgermeister, Teil 1

Beitrag von heinz85 »

Zum 50.Geburtstag des Bürgermeisters in der Stadthalle hatten die Gemeinderäte ein Buffet mit Sektempfang bestellt. Auf der Gästeliste standen etwa 100 z.T. sehr hohe Persönlichkeiten, unter anderem auch der Landrat, ein Bundestagsabgeordneter, der Feuerwehrkommandant, einige ortsansässige Unternehmer und der Schuldirektor des Gymnasiums. Außerdem sollte ein Konzertpianist während der voraussichtlich etwa eineinhalbstündigen Feier am Klavier für Unterhaltung sorgen.

Während die Bauhofmitarbeiter und die Cateringfirma gerade die Tische und Stühle und das Essen herrichteten, klingelte auf einmal das Telefon bei der Vorzimmersekretärin Frau Schulze, welche die Feier organisiert hatte. Mit einem unguten Gefühl hob Frau Schulze der Hörer ab, denn die Nummer kam ihr irgendwoher bekannt vor, und der Bauhofleiter sah dabei, wie Frau Schulze ein immer nervöseres Gesicht machte und dann nur noch "ja, kann man nichts machen! Auf Wiederhören!" sagte und auflegte.

Als der Bauhofleiter Frau Schulze fragend ansah, rief diese aufgeregt: "Der Konzertpianist, den ich bestellt hatte, kann leider nicht kommen. Er hat einen großen Wasserschaden in seiner Wohnung, die Feuerwehr ist auch schon vor Ort, und er kann unmöglich weg!" "Aber wir haben jetzt extra den Konzertflügel per Spedition hier in die Stadthalle bringen lassen!" rief der Bauhofleiter entsetzt aus. "Wo sollen wir jetzt so kurzfristig Ersatz bekommen? Wir haben Ferien, alle Musiklehrer am Gymnasium und der Musikschule sind im Urlaub, und soweit ich weiß auch verreist!" Frau Schulze dachte kurz nach, dann erinnerte sie sich: "Von einer Freundin meiner Tochter habe ich gehört, dass zwei Schülerinnen in der Abiturklasse richtig gut Klavier spielen können. Und zwar die beiden Mädels, die wir auch neulich im Rathaus empfangen hatten, weil beide ihr Abitur mit 1,0 geschafft hatten." "Ok, ich könnte die zweite Bürgermeisterin fragen, ihre Tochter hat vor kurzem auch Abitur gemacht, vielleicht kennt sie die beiden Mädels."

Die zweite Bürgermeisterin wusste auf Nachfrage vom Bauhofleiter auch sofort, dass Lara und Lena gemeint waren, und rief ihre Tochter an, welche aber ihr Handy auf lautlos geschaltet hatte und den Anruf nicht bemerkte. Dann ging die zweite Bürgermeisterin zu Laras und Lenas Mathelehrerin Martina, die ebenfalls mit dem Schuldirektor zur Stadthalle mitgekommen war. Die telefonierte sofort mit Lara und erklärte ihr die Lage, wobei Lena mithörte.

Lara und Lena fühlten sich zwar vom Vertrauen in ihre Klavierkünste sehr geehrt, klangen aber dennoch wenig begeistert. "Weißt du, wir sind gestern von Freunden zu einem großen Buffet mit vielen exotischen Speisen eingeladen worden", erklärte Lara. "Da waren auch viele scharfe Sachen dabei, und irgendetwas haben wir nicht so gut vertragen." "Ok, seid ihr krank?" "Nein, aber ... äh ... wir hatten heute morgen bereits dreimal Durchfall und ... äh ... mussten dabei total viel furzen. Wir haben immer noch Bauchschmerzen." Währenddessen hörte Martina, wie Frau Schulze zum Bauhofleiter meinte: "Wenn das schiefgeht, bekomme ich mächtig Ärger. Der Bürgermeister hat mich sowieso auf der Abschussliste, seitdem ich vorletzte Woche die zweite Abmahnung bekommen habe."

Martina ging daraufhin auf den Flur, wo sie ungestört reden konnte. "Ich glaube, die Chefsekretärin des Bürgermeisters wird euch unendlich dankbar sein, wenn ihr einspringen könnt. Ich kümmere mich darum, dass sie etwas herausspringen lässt, am besten eine Einladung zum Essen und eine ordentliche Spende für einen wohltätigen Zweck." "Na gut, weil du es bist", antwortete Lara. "Wir sind in etwa 30 Minuten da." Lara und Lena, die gerade ein Video über Schach angeschaut hatten, ließen sofort alles liegen und stehen, gingen kurz pinkeln und zogen sich beide ein langes enganliegendes Kleid an. Sie packten nur noch schnell ein paar Notenhefte, zwei große Laptops und zwei Wasserflaschen in ihre Rucksäcke, dann gingen sie zur Bushaltestelle, wo mehrere Jungs interessiert auf ihre langen Beine schauten, die durch einen V-förmigen Ausschnitt im Kleid sehr gut zu sehen waren.

An der Stadthalle trafen sie auf ihre Mathelehrerin Martina, die sie sofort kraftvoll umarmte. "Hey, nicht so fest, du weißt doch ..." rief Lara, die schon wieder einen deutlichen Druck in ihrem Bauch spürte. "Oh, sorry, ja natürlich", entschuldigte sich die Mathelehrerin, "ihr seid echt tapfer, dass ihr trotz eurer Bauchschmerzen hierher kommt." "Schon ok. Was sollen wir eigentlich spielen?" "Weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Gehen wir doch zur Chefsekretärin. Die erklärt uns alles weitere."

Frau Schulze hatte sich mittlerweile vom verhinderten Pianisten, der immer noch die Feuerwehr wegen des Wasserschadens zu Besuch hatte, die Noten als pdf senden lassen, und hatte sie ausgedruckt und mit mehreren Schnellheftern zusammengebunden. Als die Mathelehrerin Martina mit Lara und Lena eintrat, hörte die Chefsekretärin gar nicht mehr auf, sich bei den beiden 18jährigen Schwestern zu bedanken, und legte die Noten auf den Tisch. Lara und Lena blätterten die Seiten um, und stellten fest, dass es sich um mehrere ziemlich anspruchsvolle Stücke handelte, wo sie an mehreren Stellen bis zu sechs Töne gleichzeitig spielen mussten, und spürten deutlich, wie ihre ohnehin schon ziemlich beanspruchten Bäuche total verkrampften.

Martina bemerkte deutlich, dass Lara und Lena ziemlich nervös und unruhig wurden. Sie versuchte die Mädels zu beruhigen: "Ok Mädels, wir können jetzt in die Musikschule rübergehen, ich habe dort einen Schlüssel. Das erste Stück wäre in etwa 45 Minuten fällig, dafür könnte die eine von euch also etwa eine halbe Stunde üben. Und dann das zweite Stück danach." Rasch folgten Lara und Lena der Mathelehrerin, dann fragte Lara: "Lena, soll ich das erste Stück spielen oder du?" "Bitte du", antwortete Lena, "ich hab Durchfall, muss echt dringend." Als die Mathelehrerin die Tür der Musikschule aufsperrte, rannte Lena sofort zu den Toiletten, dann sperrte Martina für Lara einen Unterrichtsraum mit einem Klavier auf.

Lena betrat gleich die erste Kabine und zog sich ihr Kleid hoch, so schnell sie konnte. Gleich danach schoss ein total kräftiger Spritzer Durchfall mit einem total lauten Furz heraus, und das so dringend, dass dabei auch die Klobrille und der Klodeckel eine ordentliche Ladung abbekamen. Etwa zehn Sekunden später ließ Lena total viel Luft heraus, wobei ein weiterer Spritzer dünnflüssiger Durchfall folgte. Kurz danach hörte Lena, wie eine weitere Person den Raum betrat. "Lena?", fragte die Mathelehrerin. Im gleichen Moment drückte Lena einen weiteren lauten Furz heraus. "Na du Arme, dir gehts ja wirklich dreckig." "Geht schon, aber das war jetzt echt dringend", antwortete Lena. "Ihr beide seid echt tapfer, dass ist Wahnsinn", meinte Martina und betrat die Kabine daneben und pinkelte, während Lena ihren Po und die Verschmutzungen am Klodeckel und der Klobrille abputzte.

Als Lena spülte und die Kabine verließ, tauschte sie mit ihrer Mathelehrerin, die bereits am Waschbecken wartete, einen intensiven und tiefgründigen Blick aus. Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte, ging sie kurz mit Martina in den Raum, in dem Lara bereits übte, dann sperrte die Lehrerin einen weiteren Raum auf, wo ebenfalls ein Klavier stand. Lena nahm die Noten des zweiten Stücks mit und spielte es in langsamem bis mittlerem Tempo durch, sie hatte das Stück zwar schon einmal gehört, aber noch nie selbst gespielt, genauso auch wie Lara.

Lara war eine wirklich begabte Klavierschülerin. Sie spielte zwar beim ersten Durchgang ein paar kleine Fehler, aber als sie das Stück wiederholte, lief es schon richtig gut, wenn auch nicht vollständig perfekt. Bei dem Gedanken, dass sie in kurzer Zeit vor dem Bürgermeister und vielen weiteren z.T. hochrangigen Persönlichkeiten vorspielen musste, wurde sie aber zunehmend nervös, und das sowohl im Kopf als auch im Bauch. "Ich muss nochmal aufs Klo, bevor wir in die Stadthalle rübergehen", meinte sie zu Martina. "Klar, ich komme mit, ich muss auch." Obwohl die Mathelehrerin gerade erst gepinkelt hatte, musste sie erneut, denn auch sie fühlte sich mittlerweile ziemlich nervös.

Lara und Martina betraten zwei Kabinen. Während Martina ihre Jeans herunterzog, hob Lara ihr enganliegendes Kleid sorgfältig hoch, dann setzte sie sich aufs Klo. Lara drückte immer wieder mit "ah-ah", wobei sie mehrmals kurz pinkelte, aber trotz Bauchschmerzen ihren Darm nicht entleeren konnte. Erfolgslos, putzte sie sich kurz ab und spülte.

Martina und Lara blickten sich erneut lange an, dann gingen sie zu Lena, die gerade das zweite Klavierstück übte. Lena unterbrach kurz, und Martina gab Lena einen Schlüssel. "Du sperrst bitte den Raum ab, sobald du wieder in die Stadthalle gehst. Und vielleicht kann Lara danach das dritte Stück üben."

Auf dem Weg zur Stadthalle kamen Lara und Martina an mehreren Bauarbeitern vorbei, die an den Fernwärmeleitungen arbeiteten. Da Laras Kleid einen langen V-förmigen Ausschnitt hatte, waren ihre langen Beine sehr gut zu sehen, woraufhin die Bauarbeiter Lara hinterherpfiffen. Lara aber achtete nicht darauf, denn sie war mit ihren Gedanken momentan bei ihrem Bauch, der nun zunehmend nervöser wurde. Sie sollte in fünf Minuten Klavier spielen, musste jetzt aber unbedingt nochmal aufs Klo. In der Stadthalle bog sie sofort nach links zu den Toiletten ab, wo sie auf die Chefsekretärin Frau Schulze traf, die ebenfalls gerade eine Kabine betrat. "Lara, ich bin dir so dankbar, dass ihr so kurzfristig eingesprungen seid, das vergesse ich euch nie!" sagte die Chefsekretärin. "Passt schon", sagte Lara, "auch wenn es anstrengend wird." Gleich danach setzte sich Lara aufs Klo, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sie ihr langes Kleid vollständig hochgezogen hatte. Lara ließ einen langen Furz mit total viel Luft fahren, dann drückte sie mit mehreren weiteren Furzen eine große Ladung Durchfall ins Klo. In vier Minuten musste sie am Klavier sein, aber sie hatte immer noch Bauchschmerzen. Mit kräftigem "ah-ah" versuchte sie, ihren immer noch unter Druck stehenden Bauch endlich leerzubringen, brachte aber nichts mehr heraus, während Frau Schulze in der Kabine daneben nun pinkelte. Dann putzte Lara ab und spülte.

Als Lara ihre Hände gewaschen hatte, verließ auch Frau Schulze ihre Kabine. Beide Ladies warfen sich einen langen und tiefen Blick zu, der mehr sagte als tausend Worte. Dann verließen sie den Toilettenraum, und die Chefsekretärin suchte ihr Büro auf.

Im Flur wünschte die Mathelehrerin Lara noch einmal viel Erfolg bei ihrem Klaviervorspiel, dann betrat Lara den großen Saal in der Stadthalle, wobei ein lauter Applaus aufbrandete, dann setzte sie sich an den Konzertflügel.
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