Nina war 25, 1,88 Meter groĂ und lebte fĂŒr den Sport. TĂ€glich ein bis zwei Stunden Training und eine konsequent gesunde ErnĂ€hrung aus viel GemĂŒse, HĂŒlsenfrĂŒchten, Vollkorn, Beeren und NĂŒssen machten ihren Körper straff und energiegeladen. Ihre ballaststoffreiche Kost sorgte fĂŒr regelmĂ€Ăige, voluminöse StuhlgĂ€nge â und insgeheim war sie stolz darauf. Ein krĂ€ftiger, gesunder Haufen war fĂŒr sie der beste Beweis, dass ihr Körper perfekt funktionierte.
An diesem Samstagmorgen kam sie gut 30 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof an. Der Regionalzug stand bereits am Bahnsteig, die TĂŒren offen, nur wenige FahrgĂ€ste waren eingestiegen. Nina stieg sofort ein, suchte sich einen Fensterplatz und stellte ihre Sporttasche ab.
Kaum saĂ sie, etwa 25 Minuten vor der planmĂ€Ăigen Abfahrt, spĂŒrte sie den vertrauten, schweren Druck im Unterleib. Der gestrige Brokkoli, die Linsen und der groĂe Beerensmoothie meldeten sich pĂŒnktlich. Es war Zeit.
Sie stand auf, ging zur Zugtoilette am Ende des Waggons und verriegelte die TĂŒr. Der Zug stand noch ruhig am Bahnsteig. Die Toilette war eine alte Klapptoilette â die Klappe blieb geschlossen, bis man den Hebel betĂ€tigte.
Nina zog Leggings und Slip herunter und ging tief in die Hocke ĂŒber der SchĂŒssel, ein perfektes Squat mit gespannten Oberschenkeln und stabilem Gleichgewicht. Sie atmete durch und lieĂ los.
Zuerst ein warmer Furz, dann der erste dicke, feste Brocken â lang, braun, kompakt. Er landete mit einem dumpfen Aufschlag auf der geschlossenen Klappe. Direkt danach folgte die Hauptladung: eine weiche, voluminöse, wellige Wurst mit sichtbaren grĂŒnen BrokkolistĂŒcken und Chiasamen, gefolgt von einem beerigen Abschluss.
Der Haufen tĂŒrmte sich ordentlich auf â schwer, dampfend, erdig duftend. Nina betrachtete ihn kurz von oben. Ja, das war ein stolzer Haufen. Gesund, reichhaltig, genau wie sie es wollte.
Sie wischte sich grĂŒndlich ab, zog sich an â aber den Hebel lieĂ sie noch unberĂŒhrt.
Stattdessen öffnete sie das kleine Fenster einen Spalt. Frische Luft strömte herein, trug den warmen Geruch leicht nach drauĂen. Nina stellte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig und die angrenzenden Gleise.
Der Zug stand noch, etwa 20 Minuten bis zur Abfahrt. Menschen gingen hin und her, aber noch war niemand in direkter NĂ€he der Toilette. Sie wartete geduldig.
Dann sah sie ihn: Ein attraktiver Mann, Ende 20, groĂ, sportlich, in enger Laufkleidung, kam den Bahnsteig entlang.
Als er in Sichtweite war, direkt auf Höhe der Toilette, lÀchelte Nina.
Ihr Puls ging ein wenig schneller. Jetzt war der Moment.
Sie griff zum Hebel und zog ihn entschlossen durch.
Mit einem lauten Klacken öffnete sich die Klappe. Der gesamte Haufen â die feste Wurst, der weiche Brei, die GemĂŒsereste â rutschte auf einmal hinunter und klatschte mit einem deutlichen, nassen GerĂ€usch auf die Schienen und den Schotter direkt unter dem Zug.
Der Geruch wehte kurz auf.
Der Mann schaute ĂŒberrascht und stieg dann direkt ein.
(mit KI-UnterstĂŒtzung geschrieben)
Ninas Samstagsausflug
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HĂŒFrĂŒBewu
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HĂŒFrĂŒBewu
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Re: Ninas Samstagsausflug
WĂ€hrend sie sich die HĂ€nde abtrocknete, hörte sie Schritte im Gang. Der Mann ging langsam durch den Waggon, blieb vor ihrem 4er-Abteil stehen. In diesem Moment stand nur ihre Sporttasche auf einem der Sitze, die anderen drei waren frei. Er wĂ€hlte den Platz schrĂ€g gegenĂŒber dem Fenster â genau mit freiem Blick auf die ToilettentĂŒr am Ende des Waggons.
Er setzte sich, lehnte sich entspannt zurĂŒck und schaute unauffĂ€llig, aber eindeutig interessiert zur Toilette.
Kurz darauf öffnete sich die TĂŒr. Nina trat heraus, schloss sie hinter sich und ging mit aufrechter, selbstbewusster Haltung den Gang entlang. Ihr Blick traf seinen â er erkannte sie ebenfalls sofort wieder, das war deutlich zu sehen.
Als sie bei ihrem Abteil ankam, lÀchelte sie ihn warm und direkt an, nahm ihre Sporttasche vom Sitz neben ihm und sagte mit klarer, freundlicher Stimme:
âWunderschönen guten Morgen.â
Er erwiderte das LĂ€cheln â ein bisschen ĂŒberrascht, ein bisschen neugierig, definitiv angetan â und antwortete: âGuten Morgen⊠ebenfalls.â
Nina setzte sich ihm gegenĂŒber ans Fenster, schlug die langen Beine ĂŒbereinander und spĂŒrte die angenehme Leichtigkeit in ihrem Bauch. Die Luft im Abteil war auf einmal ein kleines bisschen elektrisch geladen.
Der Zug stand noch ein paar Minuten, drauĂen auf den Gleisen lag ihr stolzer Beitrag, und drinnen begann ein Samstagmorgen, der plötzlich noch spannender wurde als geplant.
(mit KI-UnterstĂŒtzung geschrieben)
Er setzte sich, lehnte sich entspannt zurĂŒck und schaute unauffĂ€llig, aber eindeutig interessiert zur Toilette.
Kurz darauf öffnete sich die TĂŒr. Nina trat heraus, schloss sie hinter sich und ging mit aufrechter, selbstbewusster Haltung den Gang entlang. Ihr Blick traf seinen â er erkannte sie ebenfalls sofort wieder, das war deutlich zu sehen.
Als sie bei ihrem Abteil ankam, lÀchelte sie ihn warm und direkt an, nahm ihre Sporttasche vom Sitz neben ihm und sagte mit klarer, freundlicher Stimme:
âWunderschönen guten Morgen.â
Er erwiderte das LĂ€cheln â ein bisschen ĂŒberrascht, ein bisschen neugierig, definitiv angetan â und antwortete: âGuten Morgen⊠ebenfalls.â
Nina setzte sich ihm gegenĂŒber ans Fenster, schlug die langen Beine ĂŒbereinander und spĂŒrte die angenehme Leichtigkeit in ihrem Bauch. Die Luft im Abteil war auf einmal ein kleines bisschen elektrisch geladen.
Der Zug stand noch ein paar Minuten, drauĂen auf den Gleisen lag ihr stolzer Beitrag, und drinnen begann ein Samstagmorgen, der plötzlich noch spannender wurde als geplant.
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Re: Ninas Samstagsausflug
âWunderschönen guten Morgenâ, sagte sie noch einmal, diesmal etwas leiser, fast ein bisschen spitzbĂŒbisch.
Er lachte kurz auf â ein warmes, tiefes Lachen â und erwiderte: âGuten Morgen. Und⊠danke fĂŒr die kleine Duftprobe vorhin. Hat mich wach gemacht.â
Nina spĂŒrte, wie ihr ein leichtes Kribbeln ĂŒber den RĂŒcken lief. Er hatte es also direkt angesprochen. Kein Herumgerede, kein peinliches Schweigen. Das gefiel ihr.
âTut mir nicht leidâ, sagte sie schulterzuckend und grinste. âBesser drauĂen als drinnen. Und ehrlich: Das war ein richtig gesunder Haufen. Beweis meiner Top-ErnĂ€hrung.â
Er hob eine Augenbraue, lehnte sich vor und musterte sie interessiert. âGesund, sagst du? ErzĂ€hl. Du siehst aus, als wĂŒrdest du wissen, wovon du redest.â
Nina lachte leise. âWeiĂ ich auch. Ich trainiere fast tĂ€glich â Laufen, Kraft, Yoga. Und ich esse nur richtiges Zeug: viel GemĂŒse, HĂŒlsenfrĂŒchte, Vollkorn, Beeren, Chiasamen. Kein Zucker, kein Fast Food. Alles natĂŒrlich und ballaststoffreich.â
Er nickte anerkennend, seine Augen wanderten kurz ĂŒber ihre trainierten Beine und die straffe Haltung. âRespekt. Ich laufe auch viel, mache Krafttraining. Aber meine Verdauung ist nicht immer so⊠zuverlĂ€ssig wie deine, scheintâs.â
Nina lehnte sich zurĂŒck, völlig entspannt. âBallaststoffe sind der SchlĂŒssel. Brokkoli, Linsen, Hafer â das hĂ€lt alles in Bewegung. Morgens ein groĂer Smoothie mit Beeren und Chia, und schon meldet sich der Darm pĂŒnktlich. Heute warâs wieder so ein Klassiker: dick, fest, voluminös, mit schönen GemĂŒseresten drin. Richtig stolz drauf.â
Er grinste breiter, ĂŒberhaupt nicht angeekelt â eher fasziniert. âDu redest echt offen darĂŒber. Die meisten wĂŒrden rot werden.â
âWarum sollte ich?â, fragte sie und zuckte mit den Schultern. âIst doch das Normalste der Welt. Ein guter Stuhlgang ist wie ein gutes Training â zeigt, dass der Körper funktioniert. Und bei mir kommt eben ordentlich was raus. Gesundheit von innen eben.â
Er lachte wieder, streckte die Hand aus. âIch bin ĂŒbrigens Lukas.â
âNinaâ, sagte sie und schlug ein. Seine Hand war warm, krĂ€ftig â Sportlerhand.
âNina, die mit dem gesunden Darmâ, sagte er neckend. âWeiĂt du, ich kĂ€mpfe manchmal mit Verstopfung nach harten Trainingstagen. Hast du Tipps?â
âKlarâ, antwortete sie sofort, plötzlich im Element. âMehr Wasser, mehr Ballaststoffe langsam steigern, Magnesium abends, und Bewegung. Und nicht unterdrĂŒcken, wennâs kommt â wie ich vorhin. Einfach raus damit.â
Lukas schaute kurz zur ToilettentĂŒr, dann wieder zu ihr. âHabâs genau gehört. Das Platschen. War⊠beeindruckend.â
Nina spĂŒrte eine leichte WĂ€rme in den Wangen â nicht aus Scham, sondern aus einer prickelnden Freude darĂŒber, dass er es so direkt ansprach.
âWar auch eine beeindruckende Ladungâ, sagte sie trocken. âFast ein halbes Kilo, schĂ€tze ich. Alles auf einmal. Befreiend.â
Er pfiff leise durch die ZĂ€hne. âRespekt. Echt. Vielleicht sollte ich mal deine ErnĂ€hrung ausprobieren.â
âKannst du gerneâ, sagte sie und zwinkerte. âIch geb dir gerne Rezepte. Aber sei gewarnt: Dann hast du auch bald solche morgendlichen Erlebnisse.â
Der Zug fuhr inzwischen durch die Landschaft, die Sonne schien ins Abteil. Zwischen ihnen knisterte es â eine Mischung aus sportlicher Anerkennung, offener Neugier und einem Hauch von etwas Tieferem.
Nina fĂŒhlte sich leicht, frei und irgendwie verbunden. Nicht nur ihr Darm war heute Morgen grĂŒndlich entleert worden â auch die ĂŒbliche ZurĂŒckhaltung bei solchen Themen war weg.
Und der Samstag hatte gerade erst angefangen.
(mit KI-UnterstĂŒtzung geschrieben)
Er lachte kurz auf â ein warmes, tiefes Lachen â und erwiderte: âGuten Morgen. Und⊠danke fĂŒr die kleine Duftprobe vorhin. Hat mich wach gemacht.â
Nina spĂŒrte, wie ihr ein leichtes Kribbeln ĂŒber den RĂŒcken lief. Er hatte es also direkt angesprochen. Kein Herumgerede, kein peinliches Schweigen. Das gefiel ihr.
âTut mir nicht leidâ, sagte sie schulterzuckend und grinste. âBesser drauĂen als drinnen. Und ehrlich: Das war ein richtig gesunder Haufen. Beweis meiner Top-ErnĂ€hrung.â
Er hob eine Augenbraue, lehnte sich vor und musterte sie interessiert. âGesund, sagst du? ErzĂ€hl. Du siehst aus, als wĂŒrdest du wissen, wovon du redest.â
Nina lachte leise. âWeiĂ ich auch. Ich trainiere fast tĂ€glich â Laufen, Kraft, Yoga. Und ich esse nur richtiges Zeug: viel GemĂŒse, HĂŒlsenfrĂŒchte, Vollkorn, Beeren, Chiasamen. Kein Zucker, kein Fast Food. Alles natĂŒrlich und ballaststoffreich.â
Er nickte anerkennend, seine Augen wanderten kurz ĂŒber ihre trainierten Beine und die straffe Haltung. âRespekt. Ich laufe auch viel, mache Krafttraining. Aber meine Verdauung ist nicht immer so⊠zuverlĂ€ssig wie deine, scheintâs.â
Nina lehnte sich zurĂŒck, völlig entspannt. âBallaststoffe sind der SchlĂŒssel. Brokkoli, Linsen, Hafer â das hĂ€lt alles in Bewegung. Morgens ein groĂer Smoothie mit Beeren und Chia, und schon meldet sich der Darm pĂŒnktlich. Heute warâs wieder so ein Klassiker: dick, fest, voluminös, mit schönen GemĂŒseresten drin. Richtig stolz drauf.â
Er grinste breiter, ĂŒberhaupt nicht angeekelt â eher fasziniert. âDu redest echt offen darĂŒber. Die meisten wĂŒrden rot werden.â
âWarum sollte ich?â, fragte sie und zuckte mit den Schultern. âIst doch das Normalste der Welt. Ein guter Stuhlgang ist wie ein gutes Training â zeigt, dass der Körper funktioniert. Und bei mir kommt eben ordentlich was raus. Gesundheit von innen eben.â
Er lachte wieder, streckte die Hand aus. âIch bin ĂŒbrigens Lukas.â
âNinaâ, sagte sie und schlug ein. Seine Hand war warm, krĂ€ftig â Sportlerhand.
âNina, die mit dem gesunden Darmâ, sagte er neckend. âWeiĂt du, ich kĂ€mpfe manchmal mit Verstopfung nach harten Trainingstagen. Hast du Tipps?â
âKlarâ, antwortete sie sofort, plötzlich im Element. âMehr Wasser, mehr Ballaststoffe langsam steigern, Magnesium abends, und Bewegung. Und nicht unterdrĂŒcken, wennâs kommt â wie ich vorhin. Einfach raus damit.â
Lukas schaute kurz zur ToilettentĂŒr, dann wieder zu ihr. âHabâs genau gehört. Das Platschen. War⊠beeindruckend.â
Nina spĂŒrte eine leichte WĂ€rme in den Wangen â nicht aus Scham, sondern aus einer prickelnden Freude darĂŒber, dass er es so direkt ansprach.
âWar auch eine beeindruckende Ladungâ, sagte sie trocken. âFast ein halbes Kilo, schĂ€tze ich. Alles auf einmal. Befreiend.â
Er pfiff leise durch die ZĂ€hne. âRespekt. Echt. Vielleicht sollte ich mal deine ErnĂ€hrung ausprobieren.â
âKannst du gerneâ, sagte sie und zwinkerte. âIch geb dir gerne Rezepte. Aber sei gewarnt: Dann hast du auch bald solche morgendlichen Erlebnisse.â
Der Zug fuhr inzwischen durch die Landschaft, die Sonne schien ins Abteil. Zwischen ihnen knisterte es â eine Mischung aus sportlicher Anerkennung, offener Neugier und einem Hauch von etwas Tieferem.
Nina fĂŒhlte sich leicht, frei und irgendwie verbunden. Nicht nur ihr Darm war heute Morgen grĂŒndlich entleert worden â auch die ĂŒbliche ZurĂŒckhaltung bei solchen Themen war weg.
Und der Samstag hatte gerade erst angefangen.
(mit KI-UnterstĂŒtzung geschrieben)