Veros Weihnachtsmarktbesuch

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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Sim51son
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Veros Weihnachtsmarktbesuch

Beitrag von Sim51son »

Vero liebte den Weihnachtsmarkt, obwohl sie Menschenmengen eigentlich mied. Zwischen Lichtern, Musik und dem Duft nach Zimt bewegte sie sich vorsichtig durch die Gassen, den Mantel eng um sich gezogen. Mit ihren langen schwarzen Haaren und ihrer Größe von 1,56 wirkte sie fast verloren zwischen all den Stimmen. Sie war schüchtern, ja – aber es war ihre eigene Entscheidung gewesen, heute allein herzukommen. Ein stiller Akt von Freiheit.

Als plötzlich jemand ihren Namen rief, fuhr sie heftig zusammen. Ihr Herz raste, der Moment überforderte sie, und sie verfluchte sich innerlich für ihre Schreckhaftigkeit.
Erst als sie sich umdrehte, erkannte sie Anna, ihre beste Freundin, die sie lachend ansah. Die Erleichterung war groß, doch der Schreck hatte Folgen: Veros Körper reagierte unkontrolliert, und ein kleiner weicher Haufen landete in ihrer dicken Strumpfhose.

Sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, ging mit Anna weiter über den Markt, doch das Unwohlsein wurde stärker.
Denn sie konnte sich allmählich selber riechen.
Schließlich zog sie Anna hastig Richtung Toiletten.
Dort angekommen war es bereits zu spät.
Eine große Menge stinkender Brei verließ ihren Körper und füllte die Strumpfhose.
Die Masse verteilte sich überall in ihrer Strumpfhose, bis vor zu ihrer Muschi.
Für Vero brach in diesem Moment alles zusammen – Scham, Hilflosigkeit, das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben.

Anna reagierte ohne Zögern.
Kein Urteil, keine Fragen, nur ein beißender Geruch von Durchfall.
Sie blieb ruhig, schirmte Vero ab, sprach leise mit ihr und half ihr, die Situation zu überstehen.
In dieser kleinen, grell beleuchteten Toilette lernte Vero etwas Wichtiges: dass sie nicht weniger wert war, nur weil ihr Körper sie im Stich gelassen hatte.
Anna half Vero das gröbste zu säubern, und doch konnte Vero nicht verbergen was passiert war, ihre Strumpfhose ist im oberen Teil komplett braun verfärbt.
Doch zu ihrem Glück verbarg ihr Weihnachtsröckchen das sie trug, das meiste.

Später verließen sie gemeinsam den Weihnachtsmarkt.
In der kalten Nachtluft lachte Anna plötzlich über ein eigenes kleines Missgeschick, nahm es mit Humor und Leichtigkeit.
Sie hat sich ebenfalls in die Hose geschissen.
Dieses Lachen löste etwas in Vero.
Zum ersten Mal an diesem Abend lachte sie mit – ehrlich, befreit.

Bei Vero zu Hause kehrte Ruhe ein.
Sie zogen sich gegenseitig aus und gingen zusammen Baden, zogen frische Kleidung an, machten Tee.
Schließlich kuschelten sie sich gemeinsam und nackt auf die Couch, unter eine große Decke.
Anna lehnte sich an Vero, als wäre es der selbstverständlichste Ort der Welt.

Dort, in der Stille ihrer Wohnung, verstand Vero, dass Rebellion manchmal leise war. Dass Stärke nicht immer Kontrolle bedeutete. Manchmal bedeutete sie einfach, sich halten zu lassen.

Und so endete der Abend nicht in Scham, sondern in Wärme.

Mal etwas ruhigeres von mir , mit ki erstellt und von mir überarbeitet.
rastamann104
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Re: Veros Weihnachtsmarktbesuch

Beitrag von rastamann104 »

Coole Geschichte, vielen Dank
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