Die Luft war kühl und klar an diesem Morgen, perfekt für Mara, eine ambitionierte HobbySportlerin mit einer Statur, die Kraft und Schnelligkeit ausstrahlte. Ihre Beine, muskulös und sehnig, trugen sie mühelos über den Asphalt. Doch etwa auf halber Strecke ihrer zehn Kilometer langen Runde spürte sie einen zunehmenden Druck im unteren Bauchbereich.
Als sie an einer Ecke den vertrauten Geruch von frischen Brötchen roch, erkannte sie eine günstige Gelegenheit:
die Bäckerei "Kruste & Korn". Ohne zu zögern, bog sie ab, ihre Laufschritte abrupt verlangsamt. Sie ging zügig entlang des Aufdrucks „WC –>“.
Dort stand bereits ein Mann in Sportkleidung, vielleicht Ende zwanzig, ebenfalls muskulös und offensichtlich gerade von seiner eigenen morgendlichen Einheit zurückgekehrt. Er war gerade dabei, die Klinke zu betätigen, als Mara atemlos hinter ihm ankam.
Sie rang um eine sachliche Formulierung, die ihrer Situation gerecht wurde, und sagte, während sie sich eine Hand auf den Bauch drückte:
„Entschuldigung. Es tut mir leid, aber ich muss dringend auf die Toilette. Es drückt bei mir bereits sehr stark."
Der Mann, dessen Name Leon war, drehte sich um. Er sah ihre leicht verzerrte Miene, ihre athletische Erscheinung, und begriff sofort. Er lächelte kurz und verständnisvoll.
„Kein Problem," antwortete er mit ruhiger Stimme, während er einen Schritt zurücktrat. "Sportler unter sich. Bitte, gehen Sie vor."
Mara nickte ihm dankbar zu. "Vielen herzlichen Dank," presste sie hervor. Mit einer Geschwindigkeit, die nur ihr starker Wille und die Dringlichkeit geboten, verschwand sie in der Toilette und schloss die Tür hinter sich. Leon lehnte sich geduldig an die Wand und wartete. Er wusste, dass manche Trainingseinheiten eben unvorhergesehene Zwischenstopps erforderten.
( geschrieben mit KI Unterstützung )
Der dringende Zwischenstopp
Re: Der dringende Zwischenstopp
Fortsetzung
Mara schloss die Tür der kleinen Toilettenkabine hinter sich und atmete erleichtert aus. Die Dringlichkeit des Entleerungsdrangs ließ ihr keine Zeit zum Zögern. Sie ließ ihren massiven Druck los. Es war eine enorme Erleichterung, als mehrere dicke, lange Würste aus ihrem Darm kamen und mit einem dumpfen Platschen im Wasser landeten. Die Menge war überdurchschnittlich groß, ein Produkt des hohen Ballaststoffgehalts ihrer Sportlerdiät, kombiniert mit dem morgendlichen Lauf.
Nachdem die Erleichterung eingetreten war, blickte Mara auf das Ergebnis. Sie betätigte die Spültaste. Die WC-Spülung war offensichtlich sehr schwach. Das Wasser bewegte sich träge und schaffte es nicht, die großen, festen Ausscheidungen vollständig mitzunehmen. Ein Teil des Kots blieb hartnäckig in der Schüssel zurück, die Farbe dunkel und das Aroma... unverkennbar.
Ihr Blick fiel auf das kleine Fenster, doch es war fest verschlossen und verriegelt. Der Geruch, dicht und intensiv, füllte den kleinen Raum.
Sie öffnete die Tür, trat heraus und begann, sich die Hände zu waschen.
Sie nickte dem Mann dankbar zu und sprach in einem Ton, der ihre Dankbarkeit ausgestrahlte:
"Nochmals vielen, vielen Dank. Ich wusste Ihren Sportsgeist wirklich zu schätzen. Das war wirklich eine Notsituation."
Leon lächelte warm. "Gern geschehen. Ich bin froh, dass ich helfen konnte. Gute Erholung."
Mara machte sich auf den Weg, um ihre Laufrunde zu beenden. Sie fragte sich nur kurz, wie Leon die verbleibenden Spuren in der Kabine handhaben würde, bevor sie sich auf den nächsten Kilometer konzentrierte.
( geschrieben mit KI Unterstützung )
Mara schloss die Tür der kleinen Toilettenkabine hinter sich und atmete erleichtert aus. Die Dringlichkeit des Entleerungsdrangs ließ ihr keine Zeit zum Zögern. Sie ließ ihren massiven Druck los. Es war eine enorme Erleichterung, als mehrere dicke, lange Würste aus ihrem Darm kamen und mit einem dumpfen Platschen im Wasser landeten. Die Menge war überdurchschnittlich groß, ein Produkt des hohen Ballaststoffgehalts ihrer Sportlerdiät, kombiniert mit dem morgendlichen Lauf.
Nachdem die Erleichterung eingetreten war, blickte Mara auf das Ergebnis. Sie betätigte die Spültaste. Die WC-Spülung war offensichtlich sehr schwach. Das Wasser bewegte sich träge und schaffte es nicht, die großen, festen Ausscheidungen vollständig mitzunehmen. Ein Teil des Kots blieb hartnäckig in der Schüssel zurück, die Farbe dunkel und das Aroma... unverkennbar.
Ihr Blick fiel auf das kleine Fenster, doch es war fest verschlossen und verriegelt. Der Geruch, dicht und intensiv, füllte den kleinen Raum.
Sie öffnete die Tür, trat heraus und begann, sich die Hände zu waschen.
Sie nickte dem Mann dankbar zu und sprach in einem Ton, der ihre Dankbarkeit ausgestrahlte:
"Nochmals vielen, vielen Dank. Ich wusste Ihren Sportsgeist wirklich zu schätzen. Das war wirklich eine Notsituation."
Leon lächelte warm. "Gern geschehen. Ich bin froh, dass ich helfen konnte. Gute Erholung."
Mara machte sich auf den Weg, um ihre Laufrunde zu beenden. Sie fragte sich nur kurz, wie Leon die verbleibenden Spuren in der Kabine handhaben würde, bevor sie sich auf den nächsten Kilometer konzentrierte.
( geschrieben mit KI Unterstützung )
Re: Der dringende Zwischenstopp
Leon betrat den kleinen Toilettenraum. Die Luft, die ihm entgegenschlug, war zweifellos dicht und erfüllt von dem unverkennbaren Geruch frischer Exkremente. Er nahm den Geruch klar wahr, doch löste er bei ihm kein Gefühl von Ekel oder Unbehagen aus.
Sein erster Gedanke galt Mara. Angesichts der Intensität des Geruchs und der Dringlichkeit, die sie gezeigt hatte, dachte er: Das muss eine gewaltige Erleichterung für sie gewesen sein. Er stellte sich vor, wie gut es sich anfühlen musste, diesen massiven, starken Stuhldrang nach der Anspannung des Laufens endlich loszulassen.
Er sah in die Schüssel und bemerkte, dass die schwache Spülung versagt hatte. Mehrere dunkle, kompakte Kotmassen lagen noch im Wasser, und an den Seiten der Keramik klebten weitere Rückstände. Leon verspürte keinen Drang, hastig das Fenster zu suchen oder etwas gegen den Geruch zu unternehmen – er akzeptierte ihn einfach als Konsequenz einer erfolgreichen, wenn auch unsauberen, Notentleerung.
Er zog seine Trainingshose auf und stellte sich vor das WC. Da er selbst dringend urinieren musste, sah er eine pragmatische Lösung für die verbliebenen Rückstände.
Er pinkelte im Stehen. Der konzentrierte Strahl seines Urins traf gezielt die Ränder der Schüssel, dort, wo die kleineren Kotmassen noch an der Keramik klebten. Das warme Wasser wirkte wie ein Hochdruckreiniger. Die hartnäckigen Rückstände wurden von der Kraft des Strahls gelöst und rutschten in den Siphon.
Nachdem er fertig war, spülte er noch einmal – diesmal funktionierte die Spülung besser, da der Großteil der festen Materie bereits weggespült oder mit dem Urin gelockert worden war. Das Ergebnis war zwar nicht perfekt, aber deutlich besser.
Er wusch sich die Hände, öffnete die Tür und verließ die Kabine mit einem zufriedenen Gefühl der Kameradschaft.
( geschrieben mit KI Unterstützung )
Sein erster Gedanke galt Mara. Angesichts der Intensität des Geruchs und der Dringlichkeit, die sie gezeigt hatte, dachte er: Das muss eine gewaltige Erleichterung für sie gewesen sein. Er stellte sich vor, wie gut es sich anfühlen musste, diesen massiven, starken Stuhldrang nach der Anspannung des Laufens endlich loszulassen.
Er sah in die Schüssel und bemerkte, dass die schwache Spülung versagt hatte. Mehrere dunkle, kompakte Kotmassen lagen noch im Wasser, und an den Seiten der Keramik klebten weitere Rückstände. Leon verspürte keinen Drang, hastig das Fenster zu suchen oder etwas gegen den Geruch zu unternehmen – er akzeptierte ihn einfach als Konsequenz einer erfolgreichen, wenn auch unsauberen, Notentleerung.
Er zog seine Trainingshose auf und stellte sich vor das WC. Da er selbst dringend urinieren musste, sah er eine pragmatische Lösung für die verbliebenen Rückstände.
Er pinkelte im Stehen. Der konzentrierte Strahl seines Urins traf gezielt die Ränder der Schüssel, dort, wo die kleineren Kotmassen noch an der Keramik klebten. Das warme Wasser wirkte wie ein Hochdruckreiniger. Die hartnäckigen Rückstände wurden von der Kraft des Strahls gelöst und rutschten in den Siphon.
Nachdem er fertig war, spülte er noch einmal – diesmal funktionierte die Spülung besser, da der Großteil der festen Materie bereits weggespült oder mit dem Urin gelockert worden war. Das Ergebnis war zwar nicht perfekt, aber deutlich besser.
Er wusch sich die Hände, öffnete die Tür und verließ die Kabine mit einem zufriedenen Gefühl der Kameradschaft.
( geschrieben mit KI Unterstützung )