Monis Waldabenteuer

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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HüFrüBewu
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Monis Waldabenteuer

Beitrag von HüFrüBewu »

Moni war eine atemberaubende Erscheinung: Eine 1,90 Meter große Blondine mit einem Gewicht von 109 Kilogramm, die ihre Kurven perfekt betonte. Ihr Popoumfang betrug stolze 130 Zentimeter – ein praller, runder Traumpo, der in einem winzigen Minirock wie eine Skulptur wirkte. Der Rock war so kurz, dass die unteren 10 Zentimeter ihrer 45 cm hohen Pobacken frei herausschauten. Ihre sexy Brüste wogten bei jedem Schritt, und große, blaue Kulleraugen strahlten Selbstbewusstsein aus. Ihr Gang war der einer Frau, die wusste, was sie wollte – und heute trug sie keine Unterwäsche. Doch in den letzten Tagen plagte sie ein Problem: Verstopfung. Am Sonntag hatte sie mit ihrer Freundin im Café Kaffee getrunken – und anschließend in der Unisex-Toilette dort das letzte Mal gekackt. Jetzt war Samstag, und ihr Bauch fühlte sich schwer an. Um Abhilfe zu schaffen, entschied sie sich für einen Spaziergang im Wald.
Die frische Luft tat gut, und Moni schritt selbstbewusst über die Pfade, ihre 1,10 Meter langen Beine in dem hauchdünnen Minirock, der ihren 130-Zentimeter-Po kaum verhüllte – die unteren 10 cm ihrer prallen, runden Pobacken blitzten bei jedem Schritt hervor. Langsam baute sich der Stuhldrang auf – ein drückendes, befreiendes Gefühl. Sie lächelte in sich hinein. „Perfekt“, dachte sie, „die Natur ruft.“ Sie suchte eine passende Stelle, um den Moment bestmöglich zu nutzen: Abgelegen, aber mit einem Hauch von Abenteuer. Bald fand sie eine felsige Lichtung. Hohe Felsen ragten auf, und unter einem kleinen Vorsprung gab es einen Absatz, etwa 50 Zentimeter tiefer – ideal, um alles sauber zu halten.
Moni hockte sich hin, schob den Minirock einfach hoch und positionierte ihren prallen 130-Zentimeter-Po genau über dem Rand. Ihre großen blauen Augen scannten die Umgebung – niemand in Sicht. Der Drang wurde stärker. In den nächsten fünf Minuten kam es in mehreren Stößen: Zuerst ein leises, gurgelndes blorp-blub, als die erste dicke, braune Wurst – 25 Zentimeter lang, 6 Zentimeter im Durchmesser, fest und knollig mit leichten Rissen an der Oberfläche – langsam herausglitt und mit einem dumpfen plop auf den felsigen Absatz fiel. Dann ein tieferes grrr-pffft, gefolgt von zwei weiteren Würsten: Eine 30 Zentimeter lange, weichere, glatte mit cremiger Textur, die sich wellenförmig wand und ein feuchtes schmatz erzeugte, bevor sie landete. Die letzte, ein 20-Zentimeter-Brocken, hart und kompakt, rutschte mit einem lauten krach-plumps heraus. Insgesamt ein ganzes Kilo, das sich auf dem Absatz türmte – ein beeindruckender Haufen aus braunen, geruchsintensiven Gebilden. Jeder Schub brachte Erleichterung, begleitet von Monis zufriedenem Seufzen. Ihr Po fühlte sich leicht an, als sie fertig war. Sie wischte sich mit einem Taschentuch ab, zog den Minirock wieder zurecht – die unteren 10 cm ihrer Pobacken blitzten erneut auf – und setzte ihren Spaziergang fort, frisch und selbstbewusst wie eh und je.
Kurze Zeit später kam ihr ein sympathischer Spaziergänger entgegen – ein junger Mann mit freundlichem Lächeln, braunen Haaren und einem entspannten Blick. Er lächelte sie an, seine Augen funkelten. „Hallo, schöner Tag für einen Waldspaziergang, oder?“, grüßte er nett und nickte ihr zu. Moni lächelte zurück, ihre Kulleraugen leuchteten. „Absolut“, erwiderte sie und ging weiter, ein Kribbeln der Zufriedenheit in sich.
Der Spaziergänger musste pinkeln. Er erinnerte sich an die felsige Stelle und steuerte sie an. Dort angekommen, zog er den Reißverschluss auf – und staunte. Unter dem Absatz lag Monis „gesammelte Werke“: Ein beeindruckendes Kilo in dicken, detaillierten Würsten – die knollige Riese, die wellige Weiche, der harte Brocken. Er fragte sich sofort: Könnten diese riesigen Würste wirklich aus dieser riesengroßen Schönheit gekommen sein, die mir gerade begegnet ist? Er trat einen Schritt näher, musterte den Haufen genauer und bemerkte, dass die Oberflächen noch glänzend feucht waren – ganz frisch, kaum abgekühlt. Kein Zweifel: Das musste gerade erst passiert sein. Er hielt es jetzt für sehr wahrscheinlich, dass die atemberaubende Blondine mit dem gewaltigen Po die Urheberin war. Ein leises, fasziniertes Lachen entwich ihm, während er sich daneben erleichterte. „Was für ein Kunstwerk“, murmelte er. Der Wald hatte seine Geheimnisse – und Moni ihren perfekten Tag.
( geschrieben mit KI-Unterstützung )
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