Hallo an die Leser: Vor mehreren Jahren habe ich schonmal Geschichten hier ins Forum gestellt (Technische Zeichnerin, Bettina...). Jetzt hab ich wieder Zeit gefunden eine kurze Geschichte in meiner Lieblingskategorie Poop-Desperation zu schreiben. Vielleicht gefällt sie euch:
Es war Montag früh und der Wecker schmiss Svenja unsanft aus dem Schlaf. Für sie ging der Alltag in der neuen Woche wieder los. Svenja streckte sich müde, stand auf und wie immer führte sie ihr erster Gang zur Kaffeemaschine. Sie stellte schonmal den Kaffee an, der durchlaufen konnte während sie ihre Morgenroutine im Bad machte.
Nachdem Svenja im Badezimmer fertig war, trank sie ihre erste Tasse Kaffee und frühstückte Toastbrot. Danach war sie bereit ihren Sohn zu wecken, der ein wenig länger schlafen durfte als seine Mutter. Nicht wie es bei manch anderen Kindern in seinem Alter war, hatte Tim kein Problem mit dem Aufstehen. Als hätte er nur auf seine Mutter gewartet wünschte er ihr guten Morgen, sprang auf und lief ins Bad. Auch er machte sich fertig und kam dann in die Küche zum Frühstück. Svenja war alleinerziehend und musste den Alltag mit ihrem achtjährigen Sohn allein meistern.
Dann lief der Tagesablauf ganz normal weiter. Tim machte sich auf dem Weg zur Bushaltestelle und Svenja fuhr zu ihrer Arbeit. Sie hatte eine Stelle als Bürokauffrau in einem Großhandel.
Trotz, dass Svenja noch ein wenig müde war freute sich die 31-jährige auf den Tag auf der Arbeit. Mit allen Kollegen hatte die attraktive Blondine ein gutes Verhältnis. Allgemein war das Betriebsklima überhaupt sehr hervorragend. Aus diesem Grund kam es auch, dass ein Kollege wegen seinem Geburtstag belegte Brötchen stiftete. Svenja freute sich sehr über die Einladung zum Frühstück und ließ sich mehrere Brötchen schmecken. Es war genug für alle da.
Eigentlich wollte Svenja in der nächsten Zeit gar nicht so viel essen, aber heute hatte sie beschlossen mit einem Cheatday zu mogeln. Zuletzt hatte die Waage widergespiegelt, was sie die ganze Zeit im Gefühl hatte: Svenja hatte nicht wenig zugenommen. Ihre Hosen wurden eng und die Oberteile knapp. Man könnte Sie als hübsche Frau mit tollen Kurven bezeichnen.
Bis zum Mittag kam Svenja mit ihrer Arbeit gut durch. In der Mittagspause aß sie einen Apfel und trank einen Kaffee im Gemeinschaftsraum. Nach der Pause brauchte sie kaum nochmal mit ihrer Arbeit anzufangen, denn sie hatte mit ihrer Chefin abgemacht, dass sie an dem Tag früher gehen durfte.
Dass Svenja früher gehen wollte, hatte den Grund, dass sie mit ihrem Sohn für ihn neue Anziehsachen kaufen musste. Wie das bei Kindern so ist, passten dem Jungen viele seiner Klamotten nicht mehr und es war nun an der Zeit, dass er wieder etwas Neues bekam. Auch für sich selbst wollte die junge Frau bei Gelegenheit das ein oder andere shoppen.
Also machte sich Svenja von ihrer Arbeit auf den Weg, holte erst Tim von der Schule ab und fuhr dann mit ihm in die Kreisstadt zum Einkaufen.
Wie ihrer Voraussicht nach war der Junge ziemlich mürrisch und hatte überhaupt keine Lust. Immer wieder musste Svenja ihren Sohn animieren weiter Kleidung anzuprobieren. Währenddessen hatte sie vermehrt das Gefühl, dass Luft aus ihrem Hintern entweichen wollte. Immer wieder musste Svenja einhalten, damit nichts entwich. Ihr Sohn hatte es wahrscheinlich schon das ein oder andere Mal mitbekommen wenn sie einen Pups ließ, nur aber waren die beiden ja nicht allein im Geschäft…
Nachdem Svenja auf die Uhr geschaut hatte, war ihr klar warum sie gerade zurückhalten musste: Es war die Uhrzeit um ihren Feierabend und normalerweise, wenn sie dann nach Hause kam musste sie erstmal groß auf die Toilette. Auch jetzt merkte sie wie sich langsam bei ihr der Druck aufbaute. Allerdings war es weit weg davon, dass Eile geboten war.
Für Tim hatten sie fast alle Sachen komplett. Schuhe bekam ihr Sohn von der Stange, das ging schnell. Es brauchte nichts Besonderes zu sein, denn ihm würden die ja eh in spätestens einem Jahr nicht mehr passen. Für Svenja selbst hatte sie zwei neue Hosen und vielleicht ein neues Oberteil geplant.
Mit den Klamotten die sie sich ausgesucht hatte, ging Svenja in die Umkleide und probierte die erste Hose an. Dabei entwich ihr ein kurzer aber hörbarer Pups… Ihr war es einfach passiert…
„Mama du hast gepupst!“, bemerkte Tim, der auf seine Mutter in der geräumigen Umkleide wartete.
„Tim, nicht so laut!“, zischte Svenja erschrocken. Jetzt erschrak auch Tim vor der Reaktion seiner Mutter. Aber sie war sich sicher, dass auch andere Leute den Satz ihres Sohnes mitbekommen hatten. Nun merkte Svenja wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg. Sie konnte ja jetzt ihren Jungen nicht schimpfen, aber peinlich war die Situation schon. Sie schluckte runter, probierte weiter an und musste sich währenddessen den nächsten Pups einhalten. Es waren solche Blähungen, wenn demnächst ein Haufen anstand.
Als die neuen Sachen ausgesucht waren, gingen die beiden zum Bezahlen zur Kasse. Svenja tat dies ohne viel nach links und rechts zu gucken. Ihr war es immer noch peinlich und bestimmt hatte jemand was gehört. Also bezahlte sie und die beiden verließen schnell den Laden.
Svenja merkte nun, dass für sie demnächst mal die Toilette anstand. Nach Tagesroutine war es ja auch an der Zeit. Allerdings war der Druck nur leicht zu spüren, immer noch nicht dringend.
Außerdem hatte Svenja, weil sich ihr Sohn ziemlich anstellte, ihm während des Shoppens McDonalds versprochen. Fairerweise musste sie dieses Versprechen jetzt auch einhalten. Aber nicht nur das musste sie einhalten, sondern auch die Fürze die ständig raus wollten.
Zu McDonalds war der Weg nicht weit. Das kleine Stück vom Modehaus bis zum Imbiss liefen die beiden zu Fuß. Das hatte auch den ganz entscheidenden Vorteil, dass Svenja während des Gehens leise und unbemerkt Fürzchen ablassen konnte. Das verringerte den Druck an ihrem Hintertürchen und sorgte auch dafür, dass ihr Bauch nicht aufgebläht war. Ein guter Einfall die Strecke zu Laufen bemerkte Svenja für sich.
Im Restaurant war viel Betrieb, weswegen die beiden erstmal anstehen und warten mussten. Nach dem Bestellen dauerte es eine weitere zehn Minuten bis sie ihr Essen bekamen. Tim hatte das klassische Happy Meal und Svenja hatte sich mit Coupons zwei BigMac-Menüs und noch zwei Kleinigkeiten zusätzlich bestellt. Svenja hatte ja schließlich bis auf das Frühstück heute noch nichts gegessen und außerdem war ja eben auch Cheatday.
Die beiden ließen sich ihre Menüs schmecken. Tim brauchte etwas länger als seine Mutter, aber auch er wurde dann fertig. Sie stellten die Tabletts weg und machten sich wieder auf den Rückweg zum Auto. Wieder machte es sich Svenja zunutze draußen an der frischen Luft zu sein… Kurz vor ihrem Auto merkte sie dann aber, dass sie jetzt wirklich mal aufs Klo musste. Wahrscheinlich hatte der Gang draußen, ihre Verdauung angeregt. Es drückte jetzt echt mehr…
Trotz dieses Umstands hatte Svenja ihrem Tagesplan nach noch den wöchentlichen Einkauf geplant. Den wollte sie auch noch durchziehen, denn erst zurück zu ihr ins Dorf nach Hause zu fahren machte überhaupt keinen Sinn. Sie musste aufs Geld schauen und konnte nicht beliebig Sprit verfahren. So entschied sie sich ihren Haufen noch zu verkneifen und einzuhalten.
Dies funktionierte auf der Autofahrt zum Supermarkt auch ganz gut. Am Markt angekommen, stellte Svenja das Auto ab. Sie hatte Glück direkt vor dem Laden einen Parkplatz zu bekommen.
Schnell holte Svenja sich einen Einkaufswagen und ging mit ihrem Sohn rein. Nun blieb sie kurz stehen und überflog den Einkaufszettel. Dabei überkreuzte sie ihre Beine, kniff ihre Pobacken zusammen und stöhnte leise.
Weiter ging es durch den Laden und er Einkaufswagen füllte sich nach für nach. Viel brauchten Svenja und ihr Sohn nicht, aber ab und zu gönnten sich die beiden Süßigkeiten oder Chips. Als sie eben vor dem Chipsregal standen und aussuchten was die beiden für sich kaufen wollten, entwich Svenja unbeabsichtigt wieder ein Pups. Wieder bekam Tim das mit, sagte aber diesmal nichts und schaute nur hoch zu seiner Mutter. Die verzog das Gesicht und rieb sich ihren Bauch.
Svenja wusste nicht ob sie sich das einbildete, aber sie war der Meinung, dass die ganzen Lebensmittel um sie herum ihren Kackdrang noch verstärkten. In diesem Zuge überlegte sie was sie seit ihrem letzten großen Toilettengang alles gegessen hatte. Sie kam zu dem Schluss: Das war viel! Da waren die Grillsachen bei ihren Eltern am Vorabend, die Brötchen und natürlich McDonalds. Kein Wunder warum sie jetzt so dringend musste… Sie wusste dass es ein ziemlich dicker Haufen sein würde, der da jetzt unbedingt rauswollte.
Aber der Einkauf war ja fast fertig. Nur noch ein paar Kleinigkeiten und nun zur Kasse. Leider hatte Svenja an der Kasse kein Glück, denn es hatte eine längere Schlange gebildet. „Ouh man… gerade jetzt, das darf doch nicht sein! Sonst geht es hier doch immer schneller voran…“, dachte sich Svenja und rieb sich ihren vollen Bauch. Vielleicht kam ihr das Geschehen auch nur einfach länger als sonst vor, weil sie gerade mit ihrem Darminhalt zu kämpfen hatte. Wenn jemand Svenja in der Schlange hätte stehen sehen und genau drauf geachtet hätte, dem wäre sicherlich aufgefallen in was für einer Lage sie sich befand: Sie überkreuzte die Beine und hielt sich den Bauch. Wer noch genauer hinsah konnte sehen wie Svenja ihre Pobacken in der engen Jeans zusammenkniff. Klare Anzeichen…
Nach einer Weile war Svenja dann an der Reihe. Sie schmiss die Sachen förmlich in den Wagen und bezahlte schnell. Dann schob sie den Einkaufswagen eilig aus dem Laden, sodass ihr Junge Mühe hatte hinterher zu kommen. Am Auto angekommen verstaute sie alles in einen Korb im Kofferraum. Das war nicht einfach, denn sie musste sich nach vorn beugen dabei merkte sie wie sich ihr Arschloch versuchte zu öffnen. Es war nicht leicht, aber das konnte sie aber nochmal verhindern.
Nachdem sie alles verstaut hatte brachte sie den Einkaufswagen zurück. Dabei zitterten ihre Knie beim Gehen wegen der Anspannung. Gerade als sie dachte, dass sie nun endlich losfahren konnte, kam ihr ein Bekannter auf dem Parkplatz entgegen. „Oh nein!“, dachte Svenja sich „das hat mir auch gerade noch gefehlt…“. Michael blieb stehen, lächelte und begrüßte Svenja freundlich. Eigentlich mochte Svenja Michael, aber diesmal war sie sehr kurz angebunden. Sie erzählte ihm, dass sie noch einen Termin hätte und außerdem ihr Sohn im Auto wartete. War ja auch nicht gelogen… Ihr Sohn wartete schon eine Weile und ihr Termin auf dem Klo war längst überfällig. Ob Michael bemerkt hatte worum es wirklich ging???, fragte sich Svenja.
Nun hatte sie Michael erfolgreich abgewimmelt und konnte endlich Heim fahren. Zuerst hatte sich durch das Sitzen im Auto der Kackdrang abgemildert. Aber ab da kam es schubweise wobei Svenja höllisch aufpassen musste sich nicht einzuscheißen. Es war noch eine gute Viertelstunde zu fahren, das würde sie auch noch schaffen. Die Bedingungen waren allerdings nicht besser geworden und ein LKW fuhr stur 80 vor ihr über die Landstraße.
Svenja schwitzte obwohl es gar nicht allzu warm war und neben dem Geruch von Schweiß roch es mittlerweile im Auto merklich nach Kacke. Eine unangenehme Mischung…
Sie biss sich auf die Zähne und fuhr sich nervös durch die Haare. Ihre Augen glänzten und jetzt liefen ihr sogar Tränen. Tim der hinten saß, bemerkte dies und sorgte sich um seine Mutter. „Alles gut mein Schatz, ich muss nur ganz dringend groß auf Toilette“, erklärte Svenja ihrem Sohn. „Ich muss auch, aber du darfst gleich zuerst, bei dir ist es bestimmt nötiger“, sagte Tim. Lächelnd aber mit Tränen in den Augen schaute sie im Rückspiegel zu Tim. Svenja wollte sich auf keinem Fall vor ihrem Sohn in die Hose machen. Sie war froh ihren Jungen aus dem Gröbsten raus zu haben, da wäre nun dies ein ganz schlechtes Signal.
Die beiden bogen nun in die Straße ein wo sich ihre Wohnung befand. Svenja kämpfte weiter, in der Zwischenzeit war ihr wieder ein Furz entwichen, bei dem sie jetzt aber Fenster zum Lüften aufmachen musste. Hektisch versuchte Svenja jetzt in die enge Parklücke zu kommen, was ihr erst nach mehrmaligen hin und her kurbeln gelang. Fast panisch stieg sie jetzt aus dem Auto aus hielt sich ihre Hände an den Hintern und lief zur Haustür. Tim ihr hinterher. Sie drängelte ihn schneller zu machen.
Nach hektischem kramen in der Handtasche hatte sie den Schlüssel gefunden und konnte ihre Wohnung aufschließen. Sie schmiss ihre Handtasche auf die Anrichte, lief sofort ins Bad dabei machte sie sich schon die Hose auf und zog sich diese halb runter. Von hinten hätte man sicherlich schon sehen können, dass ihr Höschen ganz schön in Mitleidenschaft gezogen worden war.
Endlich konnte Svenja ihren Thron erreichen. Es brauchte kein Drücken, denn bereits im Flur hatte sich ihr pochendes Arschloch soweit geöffnet, dass das Ende der Wurst rausguckte. Klassisches Turtleheading…
Nun konnte sie entspannen, saß da und genoss wie ihr AA rausglitt und mit dumpf in die Schüssel fiel. Der Haufen unter ihr wurde immer größer und als sie ihre Beine spreizte und unter sich schaute war längst nicht mehr alles im Wasser. Ein großer Teil ragte schon oben raus. Als sie dann ihr Höschen sah wurde ihr nochmals klar wie knapp das vorm Unfall war. Das Höschen war von der Mitte bis hinten hoch durchzogen mit einem dunkelbraunen Streifen. Sie zog Jeans und Schlüpfer sofort aus. Nach dem sie ordentlich geschissen hatte, pinkelte sie und konnte sich dann abwischen. Bis sie ihre dreckige Kimme wieder sauber hatte beanspruchte das einige Zeit. In der Zwischenzeit hatte nämlich ihr Sohn auch schon ein wenig gedrängelt. „Ich bin noch nicht fertig, Mama braucht noch einen Moment“, hatte Svenja ihrem Sohn durch die Tür gerufen.
Jetzt stand die schöne, junge Frau nur mit T-Shirt bekleidet im Bad und versuchte den Haufen runter zu spülen. Das gelang ihr nicht beim ersten Mal. Zum ersten Mal seit ihrem Einzug musste sich Svenja den Klopömpel zur Hilfe nehmen. Erst nach mehreren Versuchen gelang ihr alles runterzuspülen und das Klo von den Bremsspuren zu befreien. Der Ventilator versuchte sein Bestes gegen den Gestank anzukommen.
Dann konnte Tim das WC benutzen.
Svenja ging währenddessen in ihr Schlafzimmer zog sich komplett aus, band sich ein frisches Handtuch um und wartete in der Küche bis das Bad wieder frei war um zu duschen.
Erst nach dem Duschen fiel ihr ein, dass der Einkauf noch im Auto wartete reingeholt zu werden.
So ein Erlebnis brauchte sie so schnell nicht nochmal… Sie selbst machte ihren Besuch bei McDonalds schlussendlich für die Dringlichkeit verantwortlich.
Alltagsgeschichte: Klassische Desperate-Poop-Story
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Zuletzt geändert von fis987 am 28 Aug 2025, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
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