
Um es einordnen zu können, gebe ich euch erst einmal etwas Kontext:
Meine Großtante war in meiner Kindheit und Jugend eine sehr wichtige Person für mich. Meine Familie war relativ klein, eigentlich nicht, aber ich hatte mit den meisten Menschen aus meiner Familie keinen Kontakt, weil sie zu weit weg wohnten, oder weil sie verheiratet waren und sich quasi der Familie des Partners angeschlossen hatten, weil sie den Kontakt abbrachen..., ihr versteht denke ich, was ich meine. Jedenfalls war ich mit meiner Familie voll zufrieden, auch wenn manche etwas wenig Zeit für mich hatten. Meine Mutter war relativ lange und relativ schwer krank, mittlerweile nicht mehr, aber dadurch hatte sie nie die Zeit, die sie sich für 2 Kinder gewünscht hätte. Und mein Vater musste arbeiten, also hat meine Großtante sich viel um uns gekümmert. Wir Kinder fanden sie super, und sie uns auch.
Sie war immer eine sehr, nun ja, energetische, seeeeeehr offene und vollkommen Schambefreite Frau.
Nur mal eines von vielen Beispielen: an meinem 14. Geburtstag kam sie zur Tür rein, sah mich, kam zu mir, umarmte mich, und sagte: "Alles gute zum Geburtstag, ich hab zwar ein Geschenk für dich, aber das schönste Geschenk hast du ja schon selbst: Du hast einen richtigen, schönen und anständigen Busen gekriegt! Du wirst zu so einer schönen Frau, ich habe in deinem Alter nie so einen gehabt, dafür jetzt umso mehr!"
Ihre Freizeit verbachte sie mit 3 Dingen: Sich um uns kümmern, zu zelten und zu wandern, und alles, nur nicht zuhause zu sein. Sie war eine ziemlich wohlhabende Frau, musste auch nicht arbeiten, tat sie dennoch, egal, aber dadurch, dass sie finanziell und zeitlich quasi vollkommen frei war, ging sie ganz ihrer Leidenschaft nach. Der Natur.
Die Frau war besessen vom Zelten, es war quasi ihr Leben.
Und das auch gerne mit uns Kindern. Wenn es unserer Mutter nicht gut ging, dann ging sie einfach mal spontan 3 Tage mit uns zelten. Weil sie es kann und sie es leibte. Und wir Kinder so was anderes, als die Sorgen um die Ohren hatten. Sie wurde so also sehr wichtig für mich und wir hatten eine sehr innige Bindung.
Tja, und sie liebte die Natur über alles, und sie hasste es, Zeltplätze oder so zu nutzen. Wir seltenen immer richtig in der Natur, im Wald, oder wo halt keine anderen Menschen waren. Und wie ich ja bereits schrieb, war sie sehr offen. Sie folgte dem Ruf der Natur, einerseits, indem sie Zeit in ihr verbrachte, und indem sie ihren Ruf der Natur immer irgendwo in der Natur verrichtete, wenn wir zelten waren.
Tja, ich hatte da immer meine Probleme mit, als Kind und Jugendliche. Pipi machen an Bäumen und im Gebüsch war gerade so noch ok, aber nur, wenn s wirklich keine Alternativen gab, aber AA. Nee, das ging nicht.
Glücklicherweise konnte ich immer einhalten, wir waren nur selten länger als 3 oder 4 Tage zelten, weil ich ja auch zur Schule musste und so, daher war es oft nur ein Abend. Und so lange einzuhalten, war überhaupt kein Problem mit mir.
Aber dann Gehschah es, dass sie eines Tages bei uns aufkreuzte und verkündete, ich würde 9 Tage mit ihr in einen kleinen Wald bei uns fahren. Sie hätte dort erst einmal gezeltet, und das würde sie mit mir wiederholen. Ich wusste, dass es toll werden würde, aber 1 Woche bedeutet damals für mich, dass ich mindestens einmal AA machen müsste.
Naja, schnell die Sachen gepackt und versucht, mir davon nicht die Stimmung verderben zu lassen, und schon ging es los.
Wir fuhren eine halbe Ewigkeit, kam mir zumindest so vor. Und als wir ankamen, merkte ich, wieso sie es hier so liebte. Nichts, aber wirklich nichts deutete an, dass wir hier gestört werden würden. Fernab von jeder Zivilisation, keine Menschenseele weit und breit. Einer der wenigen Orte, an dem es das noch gibt.
Wir schlugen unsere Zelte auf und alles war wie immer. Die Tage vergingen, und an den ersten 4 Tagen dachte ich nicht mal daran, dass ich groß machen müsste. Ich spürte nichts und hatte das Problem völlig verdrängt.
Pipi machte ich einfach, wenn sie nicht guckte oder da war, an einen baum oder so, das ging. Aber ich musste mich immer sauber machen, immer hatte ich Tempos dabei.
Tja, meine Tante war da ganz anders. Wie ich ja schon schrieb, war sie sehr offen und völlig schamlos. Sie hatte kein Problem damit, dass sie mal musste. Pipi machte sie einfach so, wo es ging, egal ob ich da war, oder nicht. Wir machten Feuer, und sie merkte, dass sie musste? Kein Problem: "Charlotte, ich pinkel eben, mach mal weiter." und zack ging sie 2 Meter vom Feuer weg, ging hinter einen Busch und machte alles. Völlig ungeniert, oft hörte ich, wie sie pupste oder erleichtert seufzte.
und sie war sehr gut darin, sich alle möglichem Metaphern und Euphemismen für alles rund um das Thema auszudenken. Wir lagen Abends im Zelt: "Du, ich glaube, wir sollten unser Revier markieren, sonst denkt noch ein Wolf, er könne es beanspruchen." Damit meinte sie, dass sie nochmal pinklen geht. Oder: "Ich geh nochmal für kleine Mädchen, aber kommen tut so viel, wie bei einem großen Bärenmädchen!"
Tja, ich fand es immer seltsam, aber auch ein bisschen lustig und war auch etwas neidisch, dass sie so offen damit sein konnte, ich traute mich das nichtmal im Ansatz.
Und so nahm ich an, dass sie bei diesem Ausflug ihr großes Geschäft einfach auch so verrichten würde. Ich hatte sie schon ein paar mal "erwischt", wie sie in der Natur aufs Klo ging. Bei einem anderen Trip zum Beispiel, als wir einmal Brennholz sammelten, sagte sie mir, dass sie eben mal verschwinden würde. Ich achtete nicht darauf, wohin sie ging, und als ich dann nach ein paar Minuten hinter einen Baum guckte, ob da gutes Holz lag, hockte sie da plötzlich. Ich werde den Anblick nie vergessen. Sie hockte da, mit bis zu den Knöcheln runter gelassener Hose und hielt sich mit der einen Hand am Baum fest, die andere Hand hatte sie am Bauch. Ihr Kopf war knallrot und etwas verschwitzt. Als ich sie sah, bemerkte sie mich auch sofort. Ich dachte, sie ist wütend oder es wäre ihr peinlich, aber nein: "Wegen dem ganzen trockenen Campingfutter(Müsliriegel, Brot...) ist mein AA so trocken geworden, wie ich das Brennholz gerne hätte. Ich schätze, du musst auch mal, haha, das hier ist der beste Platz, der Boden ist schön gerade." Und ehe ich mich versah, rückte sie ein Stück zu Seite, naja, sie watschelte mehr, wegen der Hose und so, und ich sah ihren Po, mit einer dicken, sehr dunkeln Wurst darin, und machte mit der flachen Hand das Zeichen, dass man macht, wenn man jemanden bedeuten Weill: "Setz dich."
Tja, ich musste in der Tat, aber nur Pipi. Ich war so perplex, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte, und so zog ich meine Hose und Unterhose runter, wurde knallrot im Gesicht, und hockte mich neben sie. Es war mir so peinlich, und als ich da so hockte, wurde mir erst recht bewusst, was ich da gerade tat. Die Situation war extrem peinlich, dachte ich zumindest. Kaum hockte ich da, fing sie an zu erzählen, welche Vögel sie gesehen hatte und fragte mich, was ich zu Abend essen möchte. Sie guckte mich an und ich war so perplex, dass ich irgendwas von Pilzen und Erdbeeren oder so stammelte. Sie redete einfach weiter. Irgendwas über Blaubeeren in ihrem Garten, und dann stöhnte sie, völlig ungeniert, und redetet weiter. "Die Blaubeeren, sie seien zu schade für Marmelade, aber..." "Hngggg..." aber so essen kann man die nicht, weil... pups..."
Ich konnte nicht pinkeln, ich war so perplex, dass ich irgendwann einfach aufstand und sagte, ich sei fertig. Ich glaube, ihr war bewusst, wie ich mich fühlte, und so ging ich einfach und ließ sie zurück.
Aber gleichzeitig hatte es auch etwas, ich war völlig überrascht, und ich konnte nicht aufhören, über alles nachzudenken. Wie wird ein Mensch so offen? Wieso hat sie sich diesen baum ausgesucht? Wie schafft sie es, dass ihre Vagina so glatt rasiert ist, auch nach 5 Tagen campen noch?
Dieses Ereignis prägte mich schon etwas, denke ich, den es war mir fort ein bisschen weniger unangenehm, Pipi am Baum zu machen.
Jedenfalls, da sie sonst immer so war, dachte ich, dass sie ihr AA einfach wie immer da, wo sie muss, verrichten würde.
Am 5. Tag merkte ich dann ab dem nachmittag, wie mein Bauch sich meldete, ich musste groß. Och nee, wieso? naja, muss wohl...
Ich hatte dieses klassische Druckgefühl im Bauch, aber es war noch alles auszuhalten. Am Abend war es deutlich stärker geworden, aber immer noch gut auszuhalten. Wir aßen Pilze und son komischen Fleisch aus der Dose, was erstaunlich gut schmeckte, und so schlug ich ordentlich zu. Wir waren beide müde vom tag, und gingen recht zügig ins Bett und ich schlaf mit einem ziemlich vollen Bauch ein.
Und am nächsten Morgen wachte ich früh auf, und dachte, ich wäre im 9. Monat schwanger.
Alles spannte. Von der Sekunde, in der ich aufwachte, merkte ich, dass ich groß muss. Mein Bauch war steinhart, mein Po drückte wie eh und je und und ich merkte, dass ich Blähungen hatte. Mir war etwas übel, aber nicht, weil ich etwas schlechtes gegessen hatte oder so, sondern weil mein Bauch so vor AA drückte. Ich schaute zu meiner Tante rüber und sah, dass sie da lag, und dachte sofort: "Die Chance musst du nutzen, schnell AA machen und dann wieder ab ins Bett, noch hab ich meine Ruhe."
Ich stand also auf, und merkte, dass auch meine Blase zum überlaufen voll war. Schnell schnappte ich mir meine kurze Hose und ein Paket Tempos und huschte aus dem Zelt.
Beim gehen merkte ich nochmal, wie dringend mein Bauch mir signalisierte, dass ich mal muss. Ich vermute, dass es von diesem seltsamen Dosenfleisch kam.
Ich ging dahin, wo ich immer hin ging. Ein hoher, hellgrauer Baum, nicht sonderlich reicht, aber mit einigen Büschen um ihn herum. Ich öffnete meine Hose, zog sie bis zu den Füßen runter und dann meine Unterhose, in welcher ich geschlafen hatte. Dann schaute ich mich nochmal um, und ging in die Hocke. Sofort kam eine Serie leiser, sehr kurzer und direkt aufeinanderfolgender Fürze, so pfpfpfpfpfpffp.
Ich pinkelte erst einmal los, anders geht es nicht bei mir. Ich kann nicht kacken, ohne vorher gepinkelt zu haben.
Der Strahl war sehr kräftig und schoss prasselnd auf das Laub. Doch es dauerte nicht so lang, wie ich gedacht hätte. Egal, die letzten Tropfen kamen, und aus meinem Po fielen 3 oder 4 kleine Köttel, der Anfang vom anderen Geschäft. Ich wollte gerade drücken, doch dann sah ich, dass neben mir ein Taschentuch lag. Seltsam, eigentlich nehme ich meine mit und packe die in den Müllbeutel. Habe ich eines vergessen? Seltsam...
Doch noch bevor ich weiter denken konnte, raschelte es links neben mir und ich sah jemanden kommen.
"Ahhh, hier steckst du, dachte ich mir schon. Gehst ja immer hier hin zum pinklen. Oder auch für mehr, als nur Pipi." Und sie deutet auf die kleinen Stücke AA, die eben aus meinem Po fielen.
Tja, es war genau die Situation, die wir damals hatten, nur andersrum. Sie hatte mich beim AA machen erwischt, und nicht ich sie. Und wieder war es mir direkt peinlich. Und noch mehr, als damals, weil ich jetzt erst recht keine Wahl hatte, was ich tue. Ich schaute sie an, und wieder kam ihre Offenheit einfach so rüber.
"Rück mal, bin auch dafür hergekommen. Man, bin aufgewacht, mein Bauch war so voll. Das Dosenfleisch, war vielleicht abgelaufen..."
Ich war völlig perplex, als sie ihre Hose aufknöpfte und dann auch ihre Unterhose runter zog. Und anstatt, dass sie sich diskret neben mich hockte oder so, hockte sie sich schräg vor mich! Ich konnte alles sehen, ihre Vulva, den Po, zumindest teils, und sie ebenso bei mir.
Ich wusste nicht was ich tun sollte, aber meinem Körper fiel schon was ein. Und zwar ein lauter Furz. Und zwar einer von er Sorte, die richtig doll stinkt und ankündigt, dass das AA sehr viel sein wird.
"Ohh bei dir also auch. Jaja, ich auch, die ganze Nacht hab ich gepupst."
Und schon fing auch sie an zu pinkeln. Einfach so, quasi direkt vor meine Füße, und redete einfach weiter. (ich weiß nicht mehr, was genau sie gesagt hat, aber ich schriebe einfach mal was, damit es besser rüber kommt. So was in etwa hat sie auch erzählt, aber ich weiß halt natürlich den exakten Wortlaut nicht mehr.)
"Ich hab mir überlegt, dass wir heute Abend vielleicht Stockbrot machen. Einfach so, der Teig ist ja recht einfach zu machen, wie war das?
Und dazu dann paar Beeren oder so, hab welche aus der Dose."
Während sie redete, pinkelte sie weiter. Sie war deutlich schneller fertig, als ich es mit dem pinkeln gewesen war, hatte vermutlich nicht so viel getrunken.
Und ich wusste, was jetzt kommt. Sie war ja, wie ich, zum AA mache hergekommen, das hatte sie mir ja bereits verkündet. Tja, so war es auch.
Ihre letzten Tropfen Pipi kamen, und schon pupste sie einmal laut.
"Hah, Dosenfleisch ist echt, uihuihuih..."
Dann schloss sie die Augen, und presste wieder. Mir war es inzwischen egal. Sie hockte da so, und machte AA, ich hatte ja schon ein bisschen angefangen. Also drückte auch ich und spürte direkt, dass sich etwas in meinem Bauch bewegte. Meine Rosette zuckte leicht, als sich die Wurst weiter bewegte, und ich spürte auch, dass sie sehr hart und dick war.
Dabei beobachtete ich meine Tante die ganze Zeit, irgendwie war ich total gebannt davon, dass sie einfach so AA machen konnte, ohne Scham, und ich war auch etwas, nun ja, nicht richtig erregt, aber eine gewisse Spannung herrschte schon.
Ich drückte also noch etwas und pupste etwas. Dann gurgelte mein Bauch auf einmal, und ich verzog das Gesicht. Ich beugte mich etwas, so gut es ging, nach vorne, weil es auf einmal in meinem Bauch zog. Es ist das Gefühl, wenn sich der Bauch entspannt, und das tut bei mir manchmal ordentlich weh. Ich schloß dabei die Augen und pupste wieder. Als der Schmerz nachließ, schob sich die Wurst gerade aus meinem Po raus. Sie war sehr trocken und dick, ich spürte, dass mein Po ordentlich strapaziert war. Ich öffnete wieder die Augen, und sah, dass sie auch sehr dunkel war, was bei mir immer bedeutet, dass ich länger nicht war. Ich fand es schon ziemlich beeindruckend, dass sie so dick war.
Doch als ich wieder nach oben zu meiner Tante guckte, verschlug es mir fast den Atem. Sie war etwas rot geworden, und hatte die Augen immer noch geschlossen. vor ihr war eine ziemlich große Pfütze von klarem Pipi. Das alles war schon ziemlich heftig für mich.
Doch in ihrem Po steckte eine Wurst. Naja, es sah mehr aus, wie eine art Fladen. Er war richtig breit und lang, hatte eine hellbraune und gelbe, fast schon leicht grüne Farbe und eine Faserige Kontur. Es sah aus, als bestünde er aus vielen Fäden AA, die alle zusammen hingen. Doch gleichzeitig sah es auch toll aus. Es sah aus, als wenn die Wurst sich ausdehnen würde, sobald sie ihren Po verlässt. Und dazu roch sie auch recht stark. Meine Tante stöhnte zudem leise, es war, als wenn sie Gras aus ihrem Po drücken würde.
Die Wurst schien auch relativ leicht zu kommen, und sie war lang! Sie landete auf dem Boden und ich sah, dass sie recht weich war.
Währenddessen kam auch bei mir die erste Wurst raus. Sie flutschte einfach heraus, und landete mit einem leisen Geräusch auf dem Boden.
Es folgten ganz viele, kleine Würste, alle nur recht kurz und dünn, aber halt ganz viele. Meine Tante schaute zu mir rüber. "Na, du machst mir ja Konkurrenz."
Ich traute mich, das erste mal was zu sagen, seitdem wir da so hockten. "Wieso ist das bei dir so..."
"Weiß nicht, Dosenfleisch war vielleicht nicht so gut für mich?
Egal, bin fertig, kommst du einfach, wenn du auch leer bist?"
mit diesen Worten Stand sie auf und putzte sich ab. Dann zog sie sich an, und ging.
ich hockte da noch, und machte ein paar dieser kleinen Würste, dann war auch ich fertig
es war das este mal, dass ich vor jemandem, der jicbht bei mir wohnt, AA gemacht habe und ich Laube, seit dem tag, war mir vieles nicht mehr peinlich. ich brauchte dennoch einiges, um mich ganz zu öffnen
