
Aaron
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Teil 8: Aaron
Teil 8: AaronFlachspüler hat geschrieben: ↑17 Aug 2025, 13:40 Wenn your_moms harter Pinkelstrahl auf einem Nirosta-Waschbecken aufprallt, muß das ein Konzert sein!
Dieser Teil ist @Flachspüler gewidmet, schließlich hat er mich mit dem obigen Zitat über ein Foto von @your_mom zu dieser Fortsetzung inspiriert.

Wir kommen in Karims und Franks Wohnung an.
Sie ist recht groß in einem feudalen Altbau, von den beiden erst vor zwei Monaten bezogen, weswegen in einem Zimmer noch Umzugskisten stehen.
„Als wir uns entschlossen haben, unser weiteres Leben gemeinsam zu bestreiten, haben wir uns eine neue Wohnung gesucht, meine alte hatte nur zwei kleine Zimmer, diese hat drei große Räume, ein frisch renoviertes Bad und eine großzügige Küche“, sagt Frank.
Karim ergänzt: „Ich lebte vorher in einer WG, die auch nicht wirklich billig war, und nun wohnen wir hier gemeinsam.“
Ich frage: „Die Wohnung sieht recht teuer aus, könnt ihr euch das leisten? Schließlich bist du immer noch Student, Karim.“
Frank antwortet: „Billig ist es nicht, und derzeit zahle ich zwei Drittel und Karim eben nur ein Drittel, aber wir sind zusammen und das ist uns wichtig. Es gehört auch noch ein Tiefgaragen-Stellplatz zur Wohnung, was bei der Parkplatzsituation hier wichtig ist.“
Inzwischen betreten wir das Wohnzimmer, was sehr gemütlich eingerichtet ist.
Aaron und ich nehmen auf der Couch platz, Karim und Frank setzen sich auf die beiden Sessel.
Ich sage: „Die Aktion mit Jens im Park war sehr extrem, so etwas habe ich vorher noch nie erlebt.“
Daraufhin erzählt Karim: „Jens steht drauf, angepisst zu werden, ich habe ihn schon des Öfteren vollgeschifft. Wobei ich sagen muss, dass ich Jens für vollkommen unerotisch halte und ich ihn nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde.“
„Das finde ich nun aber gar nicht, Jens ist auf seine Art süß, und mich findet er mehr als attraktiv, wie ich es selbst eben erfahren habe“ , sagt Aaron.
Ich erwidere: „Aaron, dich finden alle attraktiv, schließlich wirst du ständig von allen Mädchen der Oberstufe angehimmelt und genießt es sogar. Dass deine sexuelle Orientierung anders ist, das weiß in unserer Schule ausschließlich ich.“
„Und ich möchte, dass es die letzten Monate bis zum Abi auch so bleibt“, sagt Aaron.
„Keine Angst, Aaron“, sage ich, „ich werde, auch wenn es mir schwerfällt, nichts tun, das auch nur jemand eine Ahnung davon haben wird, dass du nicht heterosexuell bist.“
Karim lacht nun etwas, dann sagt er: „Ich habe Jens auch immer vorgespielt, hetero zu sein. Und bei unserer damaligen Clique fiel mir das auch gar nicht so schwer, die anderen sind auch keinen Deut erotischer als Jens. Erst als Frank zu uns stieß, da änderte sich für mich vieles.“
Während er das sagt sieht Karim seinen Frank sehr verliebt an.
Dieser ergreift jetzt die Initiative.
„Ich sollte mal für Getränke sorgen, was möchtet ihr trinken? Bier, Wein, Whisky, Schnaps oder auch Säfte und Wasser, alles ist da.“ fragt er in die Runde.
„Einen milden Wein würde ich gerne trinken“, antwortet Karim.
„Geht auch Whisky mit Cola gemischt?“ fragt Aaron.
„Kein Problem“, sagt Frank, „aber dazu nehme ich Jack Daniels, nicht meine guten schottischen Single Malt Whiskys, wobei ich mich hier Aaron anschließe und auch Whisky-Cola trinken werde.“
„Und ich schließe mich Karim mit dem Wein an“, kommt von mir als Abschluss der Getränkewünsche.
Frank sorgt daraufhin für die Getränke, während Karim Gebäck auf den Tisch stellt.
Der Wein schmeckt wirklich lecker, die Flasche hat ein feines Etikett, und eine silberne Kammerpreismünze ziert den Flaschenhals.
So entwickelt sich ein schönes Zusammensein, bei dem noch etliches getrunken wird, während die Zeiger der Uhr immer weiter Richtung Morgen wandern.
Gegen fünf in der früh meint Frank, dass es Zeit sei, schlafen zu gehen.
Karim sagt: „Das ist eine gute Idee, aber vorher müsste ich noch meine Blase leeren.“
Während er das sagt, reibt er sich an seiner Männlichkeit.
Aaron stimmt ihm zu: „Ja, auch ich habe einen tierischen Druck auf der Pipeline. Wenn Jens jetzt noch hier wäre, ich würde ihn prompt noch einmal so abfüllen wie im Park.“
Ich sage nun: „Nun, so eine Orgie ist zwar geil und müssen tue ich auch, allerdings bin ich auch müde. Am liebsten würde ich jetzt einfach nur meine Blase entleeren, euch vielleicht dabei zusehen, wie ihr pinkelt, dann aber schleunigst schlafen gehen.“
„Ich hätte da eine Idee“, sagt Frank, „bis jetzt wurde unser Edelstahl-Spülbecken in der Küche noch nicht eingeweiht. Wenn Karim auch damit einverstanden ist, dann könnten wir da herein brunzen.“
„Da habe ich bestimmt nichts dagegen“, meint Karim, „ich wollte da ohnehin schon mal rein pinkeln, und zwar seit dem wir es haben. Bis jetzt ergab es aber noch keine Gelegenheit, und jetzt wäre diese richtig super.“
Daraufhin gehen wir in die Küche, wo dieses Spülbecken in die Anrichte eingebaut ist.
„Alle zusammen können wir da aber nicht rein machen, entweder jeder allein, oder vielleicht noch zu zweit“, sagt Frank.
„Dann machen wir es einzeln nacheinander“, erwidert Karim.
„Gut“, kommt nun von Frank, „und du, Karim, fängst an. Ich werde es filmen.“
Daraufhin bereitet Frank seine Handykamera vor, während Karim seinen großen, beschnittenen Schniedelwutz auspackt.
Anschließend verschließt er noch den Abfluss des Beckens.
„Bist du bereit mit deiner Kamera?“ fragt er.
Frank antwortet: „Ja, ich starte jetzt, du kannst loslegen, Karim.“
Daraufhin schießt ein dicker Pissstrahl aus Karims Glied, der sehr lautstark im Spülbecken auftritt.
Es ist ein richtiges Konzert, das dadurch entsteht.
Zunächst das Prasseln auf dem Metall, dann vermischt sich dieses Geräusch immer mehr mit dem Plätschern des in Urin eintretendem Strahls, was bei dem kraftvollen Pissen von ihm auch kein Wunder ist!
Karim macht während seiner ganzen Aktion ein sehr zufriedenes Gesicht, wir wissen ja auch, wie sehr es ihm gefällt, wenn er uriniert.
Nun versiegt sein Pissstrahl, zufrieden packt er sein Glied wieder weg, und man bittet mich, vor dem Spülbecken mich zu positionieren.
Weil ich inzwischen sehr dringend muss, lasse ich mich nicht zweimal bitten, stelle mich vors Becken, packe mein Glied aus, sehe dabei, dass Frank das Filmen nicht unterbrochen hat, und kurz darauf schiffe ich in Karims hellgelbe Pisse, die noch im Spülbecken sich befindet.
Dabei ist die Stärke meines Pissstrahls genauso hoch wie die Karims, und das Plätschern ist sehr laut.
Und ich genieße es, dabei sage ich: „Pissen ist einfach nur schön!“
Etwa eine knappe Minute brunze ich ins Spülbecken, dann ist meine Blase leer und Aaron stellt sich davor.
Allerdings packt er seinen Penis nicht selbst aus, das übernehme ich, wobei ich selbst mein Glied noch gar nicht wieder in die Hose verfrachtet habe.
Und ich halte seinen Schniedelwutz auch noch in meiner Hand während er mit dem Pinkeln beginnt.
Ich lasse Aarons Pissstrahl schräg in die Brühe eintauchen, die schon hoch im Spülbecken steht.
Das Gefühl in meinen Fingern, Aarons Pisse durch seinen Schaft fließen zu spüren, macht mich rattig.
Unweigerlich bewegen sich meine Lippen auf Aarons Kopf zu, der ihn in meine Richtung dreht, worauf wir uns einen intensiven Kuss geben.
Ein tolles Gefühl, Aaron zu küssen und dabei gleichzeitig sein Urin plätschern zu hören.
Ich muss zugeben, ich bin in ihn verknallt, und das, obwohl ich ihn noch vor ein paar Tagen für einen hundertprozentigen Heterosexuellen hielt!
Von uns dreien, die bisher pinkelten, hält Aarons Pissstrahl am längsten an, er schifft länger als eine Minute, und genauso lange halte ich auch sein Teil, was dabei etwas anschwillt.
Als er fertig ist, da schüttel ich auch für ihn ab, wobei sein Glied nun endgültig vollständig versteift.
Wir treten aber nun vom Becken weg, Karim erhält das Handy von Frank, der sofort seinen Penis auspackt und auch gleich losstrullt.
Auch sein Strahl tritt lautstark in die Flüssigkeit ein, und auch er pinkelt kräftig.
Da Frank durch seine lange Vorhaut pisst, zischt es zudem sehr stark, während er uriniert, ein Geräusch, dass man sonst bei pinkelden Frauen hört.
Als Frank sein Schiffen beendet, ist das Spülbecken recht voll, farbintensiv ist unser Urin nicht, was am reichlichen Trinken liegt.
Karim macht nun noch mit Franks Handy Fotos vom gut gefüllten Spülbecken, dann lässt Frank die Brühe ab, wobei man den Abfluss öffnen kann, ohne dass man in die Pisse greifen muss.
Die Reinigung des Beckens erfolgt, indem wir uns alle die Hände waschen.
So geht eine interessante Nacht zu Ende, und wir legen uns schlafen.
Wird fortgesetzt
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Re: Aaron
Wieder eine ebenso geile Fortsetzung, wie Aktion... Wie versaut von den Jungs, in die Spüle zu pissen. Aber auch total geil...
Bin mal gespannt, was passiert, wenn sie den nächsten Morgen müssen...
Bin mal gespannt, was passiert, wenn sie den nächsten Morgen müssen...
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Re: Aaron
Vielen Dank, Herby, daß Du meine Anmerkung über your_moms pissen in Dein Buch eingebracht hast.
Auch das Zischen durch die Vorhaut wie bei einer Frau hast Du aus dem Forum.
LG Flachspüler
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Männer (und auch Frauen), brunzt in Eure Waschbecken, es passiert ihnen nichts.
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Re: Aaron
Damit hast Du natürlich recht, das mit dem Zischgeräusch habe ich von hier:Flachspüler hat geschrieben: ↑21 Aug 2025, 18:40 Vielen Dank, Herby, daß Du meine Anmerkung über your_moms pissen in Dein Buch eingebracht hast.
Auch das Zischen durch die Vorhaut wie bei einer Frau hast Du aus dem Forum.
LG Flachspüler
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