Kßrzlich war ich auf dem Sommerfest meiner Abteilung. Ich bin mit Angelina, der Arbeitskollegin hingefahren, die mich damals beim kacken ertappt hatte (viewtopic.php?p=38788#p38788). Wir sind beide aktuell in Elternzeit. Am Parkplatz des Grillplatzes angekommen, hatte ich einen leichten Druck auf der Blase und da ich nicht schon gleich vor den Kollegen in den Wald verschwinden wollte, beschloss ich es noch gleich am Parkplatz zu erledigen. Angelina fand das eine gute Idee und ist ebenfalls in den Wald abgebogen. Ich habe mich nur ein paar Meter hinter dem Auto an einen Baum gehockt, während sie ein Stßck weiter rein gelaufen ist. Sie platzierte sich hinter zwei eng stehenden dicken Bäumen und zog die Hose in die Knie. Zu meiner Freude ging sie nicht komplett in die Hocke, sondern blieb in Skispringerstellung stehen. So konnte ich seitlich ihren Hintern sehen und hoffte ihren Strahl beobachten zu kÜnnen. Der setzte auch sofort ein, was mich aber vÜllig ßberraschte war, dass hinten auch etwas heraus fiel.
Ich sprach Angelina darauf an, als wir zur Grillstelle gingen. Es war ihr ziemlich peinlich, das merkte ich. Aber ich lieĂ nicht locker und lieĂ kein Themenwechsel zu. Sie erzählte schlieĂlich, dass sie vor dem Fest, als sie mich erwischte, noch nie drauĂen groĂ gemacht hätte weil sie es sich nie traute. Aber als sie es bei mir mitbekam, hat sie sich lange Gedanken gemacht und fĂźr sich entschieden, dass es doch eigentlich kein Problem in der Natur wäre. Seit dem wĂźrde sie es auch machen und es sei "echt nicht schlimm". Ich musste schmunzeln.
Mich hat es aber neugierig gemacht und ich wollte unbedingt ihre Hinterlassenschaft sehen. Zu gerne hätte ich ihr beim Kacken näher zugesehen, aber dafßr war sie zu weit weg. Ich musste mir also etwas einfallen lassen um nochmal zurßckzugehen. Ich fragte Angelina nach dem Autoschlßssel wobei ich vorgab, ich suche meinen Haustßrschlßssel und ich sei mir nicht sicher, ob mir der vielleicht bei ihr im Auto raus gerutscht ist. Der Vorwand funktionierte einwandfrei. Zurßck an Angelinas Kackplatz fand ich eine ordentliche Portion vor. Es waren eher weiche kurze Wßrste, dafßr aber mehrere. Hat sicherlich schon etwas gedrßckt. Auch die Blätter davor waren noch nass.
Später am Abend musste ich Pipi. Es war schon dunkel und ich bin in den Wald. Ich bin extra ein StĂźck weiter gelaufen, da ich auch einen leichten Druck im Darm hatte und vielleicht sogar kacken wollte. Ich hatte mich gerade hingesetzt und es sprudelte nur so aus mir heraus, als ich Schritte hĂśrte. Ich stoppte sofort und blieb ganz ruhig sitzen. Da kam ein Kollege, den ich sowieso nicht besonders mag, und stellte sich drei, vier Meter von mir entfernt an einen Baum und holte seinen Schwanz zum Pinkeln heraus. Ich sah ihn voll im Profil. Er hatte einen sehr Kleinen und ich denke ich sah von dem mehr, als er selbst, da fĂźr ihn sein Bauch im Weg ist. Ich blieb ganz still sitzen und dachte eigentlich er sieht mich nicht, bis er mich schon nicht mehr so ganz nĂźchtern ansprach, ob ich 'mehr' vorhätte. Ich bin total erschrocken. Er musste mich fast beobachtet haben, als ich in den Wald ging. AuĂerdem verstand ich das 'mehr' als nicht nur Pinkeln, sondern Kacken. Doch seinem Verhalten und den weiteren SprĂźchen nach, war ich mir da nicht mehr so sicher. Ich denke eher er hätte gerne 'mehr' mit mir gehabt. Ich zog schnell die Hose hoch und bin schleunigst wieder in die GrillhĂźtte zu den anderen zurĂźck gegangen.
Zuerst hielt sich der Druck im Darm auch noch in Grenzen, doch später nahm er zu. Ich traute mich aber wegen des Kollegen, der immer noch betrunkener und anzßglicher wurde, nicht nochmal in den Wald zu gehen. So habe ich es mir verkniffen. Auf der Heimfahrt begann mein Bauch zu schmerzen. Angelina hätte mich auch bis zu mir nach Hause gefahren, doch ich hatte mein Fahrrad bei ihr stehen. Ich dachte mir, ich frag sie ob ich schnell bei ihr auf die Toilette darf, aber als wir bei ihr waren, war der Druck wieder erträglicher. So setzte ich mich auf mein Fahrrad. Das stellte sich als Fehler heraus. Auf dem Weg durch die Stadt bekam ich ein extremes Stechen im Bauch. Ich hatte schon zweimal kurz angehalten, als ich beschloss nach einem halbwegs geeigneten Plätzchen Ausschau zu halten. Und das kam dann auch. Ich setzte mich hinter den hintersten Container einer Wertstoffinsel und war froh dort meinen Haufen loszuwerden. Mein schlechtes Gewissen beruhigte ich damit, dass es dort eh ziemlich schmutzig und vermßllt war.
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Heidi, meine Welt sind groĂe Berge 

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Re: Firmen-Grillfest
Hallo Heidi, da hast Du aber wieder einen richtigen âStinker â im wahrsten Sinne des Wortes abgelegt.
Bin schon erstaunt welche âStinker â so eine zierliche Frau wie Du abdrĂźcken kannst.
Danke Dir fĂźrs teilen
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Re: Firmen-Grillfest
Toller und groĂer Haufen. Danke fĂźr deine Erzählung.
Meinst Angelina kackt jetzt Ăśfters drauĂen?:)
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Re: Firmen-Grillfest
Genau das hat sie ja gesagt, dass sie seit dem letzten Fest sich Ăźberwunden hat und es jetzt auch in der Natur macht, wenn's grad sein muss. FrĂźher hat sie es sich wohl immer verkniffen, wenn sie kein Klo gehbat hat.
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