Teil 2
So, endlich eine Fortsetzung. Leider hielten mich einige Sachen vom Schreiben ab. Ich veröffentliche jetzt mal meinen jetzigen Stand. Eigentlich gibt auch schon mehr, aber noch nicht fertig. Der (irgendwann vllt. kommende, zumindest schon angefangene 4.Teil) wird sich dann endlich mit der Frage beschäftigen, was eigentlich zwischen Leon und Alisa abgeht und ob oder wie es mit Annabelle und Johanna weiter geht.
Aber erstmal kommt das hier mit einem kleinen Teaser:
Der Sonntag ist noch jung und Annabelle und Lukas machen eine Wanderung. Und obwohl Annabelle endlich gekackt hat traut sie dem Frieden noch nicht. Nach einer Woche ohne Stuhlgang hat sich so einiges angesammelt...
Und als Annabelle abends zurück zu Laura kommt wartet eine Überraschung auf sie, die besonders Freunde flüssigerer Konsistenz erfreuen dürfte.
Und jetzt viel Spaß mit der ganzen Story:
Kapitel 12 - Lukas
Lukas und Annabelle genossen die kühle Waldluft. Nachdem Annabelle auf Toilette war hatte Lukas vorgeschlagen, dass sie wandern gehen.
"Ist das schön hier" rief Lukas
"Ja und so ruhig" stimmte Annabelle ihm bei
"Schau, das war doch eine gute Idee!"
Annabelle war, obwohl sie den Sonntag nichts vorhatte anfänglich nicht sehr begeistert von der Idee mit der Wanderung
"Ich weiß nicht"
"Findest du es nicht schön?"
"Doch, aber..." sie zögerte "..., ich glaub, es war nicht nicht alles vorhin auf dem Klo"
"Musst du schon wieder?"
"Nein, noch nicht. Aber nach ner Woche hat sich soviel angestaut, da kommt auf jeden Fall noch was. Vorhin das war nur die Spitze des Eisbergs"
"Aber solange du nicht musst, ist doch alles gut."
"Ja, schon, noch nicht. Aber wenn ich hier im Wald muss...." sie schaute sich verzweifelt um.
"Irgendwie hab ich das Gefühl, dass es bald soweit ist."
Nach anderthalb Stunden waren sie an einer Hütte angelangt und kehrten ein. Beide bestellten einen Teller Linsensuppe.
Sie waren auf dem Rückweg und ungefähr 10 Minuten gelaufen, als Annabelle vor ihm pupste.
"Huch" lachte sie " das war wohl die Linsensuppe"
Sie liefen weiter. Sie stiegen einen schmalen, steilen Pfad hinauf. Annabelle lief vor ihm . Mangels anderer Kleidung hatte sie wieder ihre kurze, enge Hotpants angezogen. Und Lukas schaute direkt auf ihren knackigen Arsch.
Plötzlich sagte Annabelle vor ihm:
"Fuck. Ich muss kacken"
"Willst du hier? Ich hab Tempos dabei."
"Nein. Ich halte es ein." sagte sie bestimmt. Vielleicht zieht es sich wieder zurück."
"Bist du sicher? Wir wandern noch mindestens eine Stunde. Und dann noch eine halbe Stunde Stadtbahn "
"Ja, sicher!"
Lukas merkte, dass sie das Thema damit beendet hatte und auch nicht mehr darüber reden wollte, was er natürlich berücksichtigte.
"Sag mal, hast du eigentlich was von Alisa gehört?"
"Ja, ich hab ihr vorhin geschrieben und gefragt, ob alles ok ist. Scheinbar ist alles super
Sie hat bei Leon übernachtet"
"Seltsam. Irgendwie passen die 2 so gar nicht zusammen. Außerdem frag ich mich, über was sie sich den ganzen Abend unterhalten haben"
Annabelle hatte da so eine Vermutung.
Sie waren ein gutes Stück voran gekommen, als Annabelle auf einmal in die Knie ging und sich zusammenkrümmte.
"Oh, nein"
"Ist es so schlimm?"
"Ja, ich hab hab Bauchschmerzen. Wie lang ist es noch bis zu dir?"
"Bestimmt noch eine Stunde "
Annabelle stöhnte.
"Ich muss so kacken!"
Sie stellte sich wieder hin.
"Willst du nicht einfach gehen?"
"Nein, ich kann doch hier nicht einfach in den Wald kacken. Komm wir laufen weiter"
Doch sie kamen keine 10 Meter, ehe sich Annabelle wieder hinkrümmte.
"Au!" stöhnte sie
"Kannst du mir vllt doch die Tempos geben?"
"Klar"
"Aber wohin eigentlich? Man kann mich ja überall sehen"
Lukas schaute sich um. Er musste Annabelle recht geben: Viele Rückzugsmöglichkeiten gab es nicht. Der Laubwald war sehr licht.
"Vielleicht da hinten, hinter dem Holzstapel" schlug er vor.
Annabelle lief ein paar Meter in den Wald hinein, stoppte und drehte sich wieder zu ihm um.
"Was ist los?"
"Ich kann doch da jetzt nicht einfach..."
"Ich pass schon auf, dass keiner kommt"
"Ich weiß nicht, ich kann wahrscheinlich sowieso nicht hier"
Die ganze Situation machte Lukas so an, obwohl er wusste, dass es für sie maximal unangenehm war. Wie sie mit der Tempopackung im Wald stand, ihn unsicher anschauend. Im inneren Konflikt mit sich. Der Abwägung zwischen zwei unangenehmen Möglichkeiten:
Entweder hier offen stehend, voller Scham zitternd zu versuchen ihre fetten Würste rauszudrücken oder es sich weiter zu verkneifen und noch eine Stunde lang mit Bauchkrämpfen zu quälen und ihre drückende Kacke einzuhalten.
"Jetzt geh schon, dann geht's dir besser" ermutigte Lukas sie.
"Nein, ich will hier nicht gehen" beschloss sie
Den Rest des Weges und der Heimfahrt litt Annabelle still. Zwischendurch fragte Lukas
"Geht's?"
Worauf Annabelle nur ein gequältes
"Muss ja" antwortete.
Endlich hatten sie es geschafft. Annabelle eilte die Treppen des Wohnheims hoch und wartete ungeduldig bis Lukas die Zimmertür aufgesperrt hatte. Sie stürmte ins Zimmer, schmiss ihre Handtasche in die Ecke und ging ins Bad.
Lukas lauschte. Annabelle pinkelte. Dann stöhnte sie laut. Doch sie kackte nicht. 5 Minuten passierte nicht viel.
"Geht's nicht?" fragte Lukas von draußen
"Doch, ich glaub langsam kommts"
"Willst du schauen kommen?"
Als Lukas ins Bad kam, drehte sich Annabelle auf die Seite aber beachtete ihn sonst nicht. Sie blickte angestrengt, konzentriert auf den Boden, während sie laut atmend drückte. Ihre Kackwurst schaute schon ein Stück aus ihrem Po heraus. Lukas konnte schon ein leicht erdigen Kackgeruch riechen. Aber ihr Anus weitete sich noch weiter. Annabelle atmete stoßweise und presste. Ganz langsam schob sich ihre dicke, feste Kackwurst ins freie.
Annabelle atmete durch. Es war geschafft. Ihre Wurst reichte vom Siphon bis kurz unter die Klobrille.
"Weißt du: Ich wollte eben erstmal meine Ruhe haben. Ich hatte solche Bauchschmerzen und Angst, dass ich nicht mehr kann, weil ich es zu lange eingehalten hab. Das musste ich erstmal mit mir alleine ausmachen, ohne dass jemand erwartungsvoll zuschaut"
"Ja, klar. Versteh ich. Sind deine Bauchschmerzen weg?"
"Weiß nicht, besser, aber nicht weg"
Lukas griff sich in die Boxershorts und wollte sich Erleichterung verschaffen. Doch Annabelle stoppte ihn
"Nein warte noch!"
Kurz darauf durchfuhr Annabelle ein Bauchkrampf.
"Au, au"
Sie ging wieder in die Drückposition und schiss nochmal eine genauso große und feste Kackwurst in die Schüssel.
Annabelle drehte sich wieder mit dem Gesicht zu ihm und lächelte ihn gequält an.
"Schon besser"
Lukas streichelte ihr leicht über die Oberschenkel. Annabelle öffnete etwas ihre Beine. Beim zweiten Streicheln ließ er seine Finger bis zu ihrer Muschi gleiten.
"Nein, stop warte!"
Lukas wartete. Minutenlang. Annabelle saß auf dem Klo und schaute angestrengt. Sie war scheinbar immer noch fertig. Irgendwann pupste sie leise. Und dann ging es wieder los. Annabelle schiss die nächste Wurst in seine Kloschüssel. Etwas weniger dick, aber immer noch fest und lang. Und als ob das noch nicht gelangt hätte, kam nach einem Zwischenpups die nächste feste lange Wurst aus ihrem prallen Arsch. Lukas war wie gelähmt vor Geilheit. Er musste sich jetzt einfach befriedigen. Doch wieder stoppte ihn Annabelle.
"Warum?" fragte Lukas jetzt bettelnd.
"Ehe ich keine Erleichterung bekomme, bekommst du auch keine" sagte sie schelmisch grinsend. Lukas musste zugeben, dass das nur fair war.
"Musst du etwa noch mehr?" fragte Lukas sie.
Annabelle fasste sich an den Bauch.
"Hmm, weiß nicht. Aber ich glaub schon"
Wie konnte sie soviel kacken?
Lukas kniete sich vor die Kloschüssel und küsste ihren Arsch. Erst auf die Backen dann immer tiefer in ihre Arschritze. Unter ihm waren Annabelles riesige wunderschöne feste Kackwürste. Er hatte sich nicht mehr unter Kontrolle vor Geilheit. Doch Annabelle schien es nichts auszumachen.
"Achtung" sagte sie lachend und furzte ihm ins Gesicht.
"Ohh, es kommt noch mehr. Geh mal weg" und noch einmal begann sie zu drücken. Völlig ungläubig schaute er zu, wie sich ihr Arschloch noch einmal öffnete und wie Annabelle eine fünfte, dicke, aber etwas weichere Wurst rauskackte.
"Puh, ich glaub das wars jetzt"
Lukas konnte immer noch nicht fassen, wieviel sie geschissen hatte. Wie sie 5 dicke Würste aus sich rausdrückten konnte. Er kniete sich und küsste sie auf den Oberschenkel. Sie öffnete die Beine. Er küsste ihre Vagina, unter sich ihre Kackberge. Er streichelte ihren Arsch. Erst ganz zart. Dann packte er fester zu.
"Ja, fass mich an" sagte Annabelle. Sie zog ihten BH aus. Er konnte sehen, wie ihre Brustwarzen hart waren vor Erregung. Gierig fasste er ihr an die Brust. Mit der anderen Hand begann er ihre Pussy zu fingern. Sie stöhnte vor Lust. Lukas Glied pulsierte und war so hart, dass es fast schmerzte. Er wollte seine Hand von ihrer Brust lösen und sich befriedigen. Doch sie drückte seine Hand weiter auf ihre Brust. Stattdessen streichelte sie ihm ganz zart von seinen Eiern hoch bis zu seiner Eichel. Seine Geilheit war nicht mehr auszuhalten. Und erst als sie kurz vor dem Orgasmus war, begann sie endlich seinen Schwanz zu wichsen.
"Ja, ja, ich komme!" stöhnte sie und dann zu ihm
"Oh, ja, komm auf meine harte Kacke!" Und Lukas spritze ab, wie selten zuvor.
Kapitel 13 - Annabelle
Annabelle fühlte sich so leicht und unbeschwert, als sie Sonntag Abend zu Laura zurück kam. Sie ging zu ihr ins Wohnzimmer, wo es warm und stickig war. Außerdem roch es irgendwie unangenehm süßlich, faulig.
"Hey, wie war dein Wochenende?" fragte sie Laura überschwänglich.
"Gut soweit. Und deins?"
"Auch gut. Ereignisreich" sagte sie lachend.
Annabelle fasste die Ereignisse zusammen, wobei sie Laura nicht alle Details erzählte.
"Du hättest am Samstag Thomas ja nicht so provozieren brauchen" meinte Laura auf einmal.
"Ich musste ihn erstmal ewig wieder runterbringen"
An anderen Tagen hätte Annabelle sich über diesen Kommentar aufgeregt, aber heute wollte sie sich ihre gute Laune nicht verderben lassen.
"Also ich hab ihn sicher nicht provoziert. Wer schmeißt mir denn bei jeder Gelegenheit sexistische Sprüche an den Kopf?"
"Ich weiß, du magst ihn nicht, aber er hat auch seine guten Seiten"
Annabelle überlegte: Wenn sie sich sein ganzes Verhalten so anschaute konnte sie bei bestem Willen keine guten Seiten sehen. Außer er war unglaublich gut im Bett. Doch sie verkniff sich eine entsprechende Bemerkung.
Auf einmal hielt sich Laura den Bauch.
"Ohh, was ist denn los, Liebes? Hast du Bauchweh?" fragte Annabelle.
"Ja, den ganzen Tag schon"
Da Annabelle ja wusste, dass sie eine gute Verdauung hatte, schloss sie Verstopfungsprobleme erstmal aus.
"Hast du was falsches gegessen?" fragte sie stattdessen.
"Nein, ich.... Ach egal"
"Hast du deine Tage?"
"Nein, auch nicht. Ich will nicht drüber reden, ok?"
"Soll ich dir einen Tee machen?"
"Ja, vielleicht "
Als Annabelle mit einer großen Tasse Fencheltee zurück kam, lag Laura bäuchlings auf dem Sofa. Annabelle bückte sich, um die Teetasse auf den Couchtisch zu stellen als sie Laura leise pupsen hörte. Und direkt füllte sich Annabelles Nase mit ihrem Furzgestank. Es stank streng faulig nach Kacke, aber ganz anders als Annabelles Verstopfungsfürze.
"Puuh, das stinkt aber ganz schön" sagte Annabelle lachend.
"Ja, sry, ich geh vielleicht. mal aufs Klo" sagte Laura unsicher.
Annabelle beschäftigte sich mit ihrem Handy, nachdem Laura auf dem Klo verschwunden war. Leon hatte ihr geschrieben:
"Hey, Johanna fragt, ob ich ihr deine Nummer geben kann?"
Annabelle war gleichzeitig erfreut und nervös bei dem Gedanken an Johanna. Aber sie antwortete:
"Ja, klar"
Laura war jetzt schon ewig im Badezimmer verschwunden. Aber Annabelle hatte nicht viel erlauscht. Einmal hatte sie laut gefurzt und kurz darauf aufgestöhnt. Als sie endlich rauskam schaute sie Annabelle verzweifelt an. Annabelle fragte sie:
"Ist alles ok?"
"Nein, ich hab immer noch Bauchweh"
"Ohjee, du Arme "
"Ich fühl mich so voll und aufgebläht und ich..."
"Du kannst nicht kacken?" riet Annabelle.
Leise und peinlich berührt antwortete Laura:
"Ja... " und schluchzend fuhr sie fort: "Aber ich bin ja auch selbst schuld...."
"Jetzt setz dich mal zu mir aufs Sofa, trink deinen Tee und dann erzählt du mir, was los ist, ok?"
Laura schlürfte an ihrem Tee.
"Naja, Thomas war ja die letzten 2 Tage hier und ich... Naja normal geh ich ja jeden Morgen groß., aber..."
"Du bist nicht gegangen, wegen Thomas?"
"Ja, ich habs eingehalten. Erst Samstag morgen. Das ging ja noch. Aber heute hat's so gedrückt. Fast den ganzen Tag. Thomas hat heute extra für mich gekocht und es war eigentlich super lecker. Aber ich konnte es gar nicht genießen. Wie soll man sich denn an gutem Essen erfreuen, wenn man die ganze Zeit scheißen muss." sie war schon wieder dem Heulen nahe.
"Und danach sind wir noch durch die Stadt gebummelt und haben Eis gegessen und irgendwann hat's dann aufgehört zu drücken. Dafür muss ich jetzt die ganze Zeit pupsen"
"Merkt man kaum" sagte Annabelle lachend.
"Das ist nicht witzig! Ich fühl mich so unwohl. Das ist doch nicht gesund!"
"Naja, 3 Tage ohne kacken werden dich jetzt nicht umbringen"
"Du nimmst gar nicht ernst! Nur weil du da wochenlang nicht gehst, heißt das nicht, dass ich das auch kann"
Da hatte sie wohl recht, dachte Annabelle.
"Was machst du denn, wenn du nicht kannst?"
"Na da frägst du ja die Expertin!" lachte Annabelle "Meistens nichts. Warten bis es geht. Aber viel trinken und Bewegung helfen manchmal"
"Das ist doch mal eine gute Idee! Ich wollte sowieso schon lange mal wieder laufen gehen!"
Als Laura weg war schaute Annabelle wieder auf ihr Handy. Johanna hatte ihr geschrieben. Doch sie traute sich nicht die Nachricht zu lesen. Annabelle schüttelte den Kopf über ihre eigenes Verhalten. Sie verhielt sich, wie als sie 13 war und ihr das erste Mal ein Junge geschrieben hatte. Um sich abzulenken ging sie duschen.
Sie ließ sich Zeit beim Duschen. Sie rasierte sich gerade als sie Laura zurück kommen hörte.
Es klopfte an der Badezimmertür:
"Brauchst du noch lange? Ich muss mal. Dringend!"
"Hmm, ich rasier mich gerade, ich brauche schon noch etwas"
"Kacke! Beeil dich bitte!"
Keine 2 Minuten später klopfte es schon wieder:
"Fuck, fuck, ich halts nimmer aus!"
"Dann komm halt rein, es ist nicht abgeschlossen"
Sofort ging die Tür auf und Laura rauschte ins Badezimmer, riss sich ihre Laufshorts herunter und setzte sich aufs Klo. Annabelle, in der Dusche stehend, wischte sich schnell ein kleines Sichtfenster in die beschlagene Duschwand. Gerade rechtzeitig konnte sie so beobachten wie aus Lauras knackigem Po in schneller Folge weiche Kackklumpen schossen und in die Schüssel platschten. Das ganze dauerte nur wenige Sekunden. Laura atmete seufzend vor Erleichterung durch und begann sich abzuputzen.
Annabelle war fasziniert von der ganzen Situation. Sie stellte sich vor, wie sich bei Laura während des Laufens plötzlich ihre Verdauung meldete. Wie sich langsam ein Kackdrang einstellte, der schnell immer intensiver wurde. Wie dann die weiche Kacke von 3 Tagen gegen ihren Anus drückten und es dann irgendwann so schlimm wurde, dass sie kurz in die Hocke musste um ihre festen Arschbacken zusammenzupetzen um nichts herauszulassen.
Annabelle beobachtete, wie sich Laura abputzte. Sie brauchte viele Blätter Klopapier um alle Rückstände ihrer weichen Kacke aus ihrer engen Arschritze zu wischen. Endlich war sie fertig und stand auf und Annabelle konnte Lauras Slip sehen in dem ein großer brauner Fleck zu sehen war. Das steigerte Annabelles aufkommende Erregtheit erheblich. Sie wartete nun ungeduldig, dass Laura, dass Bad verließ, während ihre Fantasie sich überschlug:
Laura beim Joggen im Park, ihr Arsch in ihrer engen Laufshorts. Wie die zweite Welle des Kackdranges mit aller Wucht über sie hereinbricht. Sie stoppt und hält sich an einem Baum, verzweifelt konzentriert ihre Scheiße in sich zu behalten. Doch sie kann nicht verhindern, wie sich trotz der Anstrengungen ihr Arschloch öffnet. Sie versucht es zu kompensieren, in dem sie ihre Pobacken fester zusammenkneift. Doch unerbittlich drückt Lauras Darm weiter, als ob er sich rächen wollte für die 3 Tage des Einhaltens.
Vorsichtig läuft sie weiter, maximal unbequem, ihr Po immer noch unter höchster Anstrengung angespannt, ihr Bauch schmerzend, sich über die nicht gegönnte Erleichterung beschwerend. Zu allem Überdruss entwickelt ihr rumorender Darm nun auch noch Gas, das den Druck auf ihren kleinen süßen Anus noch weiter verstärkt. Irgendwann ist das Bauchweh zu groß und sie geht in die Hocke. Ganz vorsichtig entspannt sie ihr Poloch etwas und entlässt einen kleinen Furz. Doch das bringt kaum Entspannung. Immer noch drücken Blähungen und Kacke mit Hochdruck gegen ihr Arschloch. Sie versucht nochmal zu furzen. Doch da passiert es: mit der riesigen Gasmenge schiebt sich auch eine kleine Menge ihrer weichen Kacke heraus.
Sie läuft weiter, um möglichst schnell nach Hause zu kommen. Bei jedem Schritt merkt sie die schmierige Scheiße in ihrer Arschritze. Die Peinlichkeit sich in die Hose gemacht zu haben steigt bei jeder Begegnung mit einem anderen Jogger oder Spaziergänger, als ob jeder wüsste, dass ihr sexy Arsch mit stinkender Kacke beschmiert war. Als sie endlich heim kommt bleibt ihr auch noch die sofortige Entleerung verwehrt, weil Annabelle das Bad blockiert. Laura tänzelt vor Ungeduld vor der Badtür, gequält von Bauchschmerzen und ihrem drückendem Darm, wartend endlich abscheißen zu können.
Sofort als Laura das Bad verließ begann Annabelle sich selbst zu befriedigen. Sie war gerade kurz vorm kommen, als die Badtür aufging und Laura nochmal hereinkam. Sie schaute etwas verwundert, sagte aber nichts. Sie schmiß ihren dreckigen Slip in den Wäschekorb und ging wieder hinaus.
Später saßen Annabelle und Laura auf dem Sofa und schauten fern. Wobei sie eigentlich mehr quatschten und nur ab und zu mal den Fernseher beachteten. Annabelle merkte an diesem gemütlichen Abend mal wieder, wie gut sie sich eigentlich doch verstanden auch wenn ihre Lebenssituation und ihre Ansichten auseinander gingen. War Laura am Anfang gut gelaunt und redselig wurde sie allmählich immer ruhiger und schaute gequält.
"Ist alles ok?"
"Weiß nicht, ich bekomm schon wieder Bauchweh"
"Vielleicht hättest du auch nicht die ganze Tüte Chips in dich reinstopfen sollen als Abendessen!"
Beide lachten. Doch Lauras Lachen verstummte schnell.
"Au!" sagte sie stöhnend."mein Bauch"
und kurz darauf:
"Oh nein, ich glaub ich bekomm Durchfall"
Sie stand auf und ging Richtung Bad. Kurz vor der Tür hielt sie inne:
"Willst du mitkommen?"
Annabelle war total überrascht von der Frage:
"Ich ähm..., weiß nicht"
"Jetzt tu nicht so überrascht. Meinst du ich hab nicht mitbekommen,wie dich das vorhin angeturnt hat? Erst hast du dir ein Guckloch gewischt um mich beim Kacken zu sehen und dann fingerst du dich in der Dusche"
"Ähmm, also, sry, ich wollt nicht..."
"Jetzt mach nicht so unschuldig und komm mit, du versautes Stück!" sagte sie lachend.
Sie ging ins Bad, während Annabelle ihr langsam folgte.
Laura setzte sich aufs Klo, während Annabelle unsicher in der Badezimmertür stand.
Laura hielt sich den Bauch.
"Ich hoffe es kommt gleich, ich halt dieses Bauchweh nicht länger aus"
"Ohjee, du Arme, kann ich dir irgendwie helfen? Soll ich noch einen Tee machen?" fragte Annabelle, die sich irgendwie etwas fehl am Platz fühlte.
"Nein, schon ok" erwiderte Laura "Ich hasse das: Immer wenn ich es länger einhalte, krieg ich danach Durchfall"
Laura rutschte unruhig auf der Klobrille hin und her. Plötzlich entfuhr es ihr
"Oh nein. Bauchkrämpfe!"
Lauras hübsches Gesicht war schmerzverzerrt, ihr Körper angespannt. Und dann ging es los: Ein Schwall Durchfall schoss aus ihrem Po und spritzte in die Schüssel. Doch Laura fühlte sich nicht besser danach, im Gegenteil: Die Bauchkrämpfe wurden noch schlimmer.
"Was für ein scheiß Wochenende!" jammerte Laura verzweifelt.
"Erst muss ich mir das Kacken tagelang verdrücken und jetzt das!"
"War es das wert?" fragte Annabelle.
"Eigentlich nicht" gab sie zu
"Aber ich kann doch nicht einfach vor ihm scheißen. Stell dir vor, er würde mich jetzt sehen. Und riechen!"
"Ja und, dann ist es halt so. "
"Weil das ja bei dir und Marcel so gut geklappt hat"
"Ja, leider nicht. Aber vllt sollten wir uns einfach Partner suchen, die das akzeptieren "
"Weil das immer so einfach ist. Soll ich beim ersten Date etwa fragen: 'Übrigens macht es dir was aus, wenn du mich beim kacken hörst und es stinkt im Bad danach?'"
Annabelle lachte.
"Nein ist natürlich schwierig. Aber vllt. irgendwann mal vorsichtig in die Richtung fragen, manchen macht das ja nichts aus oder sogar das Gegenteil"
"So, wie dich meinst du, dich macht das ja auch noch an hier" sagte Laura vorwurfsvoll.
"Sorry, tut mir leid...."
"Ist schon ok, Süße"
Annabelle streichelte leicht über Lauras Oberschenkel, wobei sie natürlich noch geiler wurde.
Plötzlich merkte Annabelle, noch immer Lauras Oberschenkel streichelnd, wie sich Lauras Muskeln anspannten. Sie stöhnte auf und schiss die nächste Ladung Dünnschiss in die Schüssel.
"Puhh, erstmal geht's mir besser. Ich putz mich mal ab. Oder willst du?"
Das ließ sich Annabelle nicht nehmen. Sie nahm ein Stück Klopapier und wischte durch Lauras enge Poritze. Das Klopapier tränkte sich mit Lauras flüssiger, eklig stinkender brauner Durchfallkacke, so dass es bis auf Annabelles Finger durchging. Das wiederholte sie so lange, bis Lauras knackiger Arsch wieder blitzeblank war.
"Ich lass dich dann mal alleine" sagte Laura zwinkernd und streichelte ihr durch den Schritt.
Annabelle begann sich ganz langsam zu berühren. Ihre Gedanken immer an Lauras Kackproblemen entlang hangelnd: Ihr Einhalten Samstag morgens nur um Thomas zu gefallen. Wie unangenehm es für sie gewesen sein muss ihren natürlichen Kackdrang auch den zweiten Tag in Folge zu unterdrücken. Erst der konstante Druck an ihrem Arschloch, die quälenden Bauchschmerzen und dann die eingehaltenen Kackfürze, die das ganze noch verstärkten. Thomas der Idiot, der das alles indirekt ausgelöst hatte. Und dann die Frustration nicht mehr zu können, obwohl man doch so gern würde.
Ihr Beinahe Unfall beim Laufen. Die Erleichterung endlich auf dem Klo zu sitzen. Das Bild ihres süßen Po, aus dem mit höchstem Druck die weiche Kacke schoss. Ihr sexy Slip mit dem großen braunen Kackfleck, den die drückende Scheisse während des Joggens gemalt hatte.
Dann ihr erneutes Unwohlsein, ihre Bauchkrämpfe auf der Toilette, ehe der eingehaltene stinkende flüssige Ballast endlich
von ihr ins Klo gekackt werden konnte. Der zweite Schwall Dünschiss, der aus ihrem süßen Poloch spritzte. Und dann, wie Annabelle das Klopapier durch ihre Arschritze schob. Wie ein Teil ihres eklig stinkenden Durchfalls auf ihrem Finger landete...
Annabelle war kurz vorm kommen, als plötzlich die Badezimmertür aufgerissen wurde und Laura erneut aufs Klo eilte.
"Scheiße, ich muss schon wieder!"
Ohne groß auf die am Waschbecken lehnende, masturbierende Annabelle zu achten, begann sie abermals sich zu entleeren. Hatte sie die Beine absichtlich so weit auseinander? Auf jeden Fall hatte Annabelle beste Sicht, wie die braune, flüssige Scheiße zwischen ihren Beinen in die Schüssel prasselte. Als der Schwall zu Ende war, wandte sie sich Annabelle zu:
"Dir gefällt das wirklich. Das ist schon super weird!" sagte sie lachend. So konnte Annabelle nicht mehr und hörte auf.
"Du kannst ruhig weitermachen, mich stört das nicht"
"Nein, ist schon ok. Es ist eigentlich nicht normal. Geht's dir besser?" fragte die jetzt plötzlich wieder abgekühlte Annabelle.
"Etwas, aber irgendwie ganz vorbei ist es noch nicht, glaub ich. Aber jetzt mach schon weiter" sagte sie lachend. "Ich will dich auf meine Scheiße kommen sehen!"
"Nee, lass gut sein"
Doch Laura machte sich jetzt einen Spaß daraus sie zu verführen.
Sie streichelte Annabelle über ihre Oberschenkel.
"Willst du meinen verschissenen Po sehen?"
Sie stand auf und streckte ihr ihren Arsch entgegen, so dass sie direkt in ihre mit Dünnschiss verschmierte Poritze schauen konnte.Und natürlich machte Annabelle der Anblick geil. Besonders die Spritzer auf ihren Arschbacken turnten sie an.
"Komm, jetzt besorgs dir schon"
Und unwillkürlich begann Annabelle sich wieder anzufassen.
Wieder lachte Laura sie aus. Doch diesmal war es ihr egal.
"Macht dich meine Kacke an, ja?" Laura lachte sich kaputt. Doch plötzlich wurde sie wieder ernst und setzte sich aufs Klo.
"Oh nein, ich glaub muss noch mehr" sagte sie
"Fuck diese Krämpfe!"
Sie stöhnte auf.
"Komm, her!" Sie drückte Annabelles Kopf zwischen ihre Beine, so dass sie volle Sicht auf die Schüssel mit Durchfall hatte. Sie fasste mit einer Hand an Lauras Arsch, währen sie sich mit ihrer anderen Hand gierig weiter fingerte. Der Gestank war so intensiv, aber in dem Moment machte es sie nur an. Sie hörte, wie es in Lauras Bauch rumorte und dann spürte sie, wie sich ihre Bauchmuskeln anspannten und sie drückte. Doch statt dem erwarteten nächsten Kackschwall kam ein massiver feuchter Dünnschissfurz aus ihr heraus. Doch es war nicht vorbei. Lauras Anspannung blieb und abermals drückte sie um einen weiteren Schwall flüssiger Kacke in die Schüssel zu befördern, während Annabelle endlich zuckend kam.
Teil 4
Annabelle Teil 3 - Erleichterungen
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Annabelle Teil 3 - Erleichterungen
Zuletzt geändert von dreambunny am 09 Aug 2025, 15:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Annabelle Teil 3 - Erleichterungen
Wow, einfach nur wow! 
Richtig gut gelungene Fortsetzung auf die ich schon sehnlichst gewartet habe! Vielen vielen Dank dafür, hat den Tag noch einmal versüßt!
Freue mich schon gespannt auf Teil 4!
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Re: Annabelle Teil 3 - Erleichterungen
Vorweg. Der Schreibstil ist klasse. Die Geschichte gut zu lesen. Und die Gefühle absolut nachzuempfinden. 
Inhaltlich scheint es sich um Frauen zu handeln, die einerseits lieber ewig einhalten und sich quälen. Sowohl öffentlich, als auch "Indoor", wenn jemand anderes anwesend ist. Hier lieber eine Verstopfung riskieren, als sich Erleichterung zu verschaffen.
Als auch andererseits ziemlich schmerzfrei sind, voreinander oder ihren Partnern zu kacken. Wenn der Punkt "Of no Return" erreicht ist.
(ich bin da wesentlich schmerzfreier, "Wenn ich muss dann muss ich". Egal ob mich öffentlich dabei jemand sehen kann oder sieht; oder auch hören kann.
Ich wär hinter des Holzstapfel gegangen oder auch schon direkt am Wanderweg, hinter den erstbesten Baum.
Und hätte kein Problem, dies klar zu äußern.
Da kommt mir die "Ich gehe mal kurz kacken" Werbung in den Sinn, die mal im TV lief.
https://www.youtube.com/watch?v=mNnRLD17Uh8&t=7s
Sehr interessante Story
.
Inhaltlich scheint es sich um Frauen zu handeln, die einerseits lieber ewig einhalten und sich quälen. Sowohl öffentlich, als auch "Indoor", wenn jemand anderes anwesend ist. Hier lieber eine Verstopfung riskieren, als sich Erleichterung zu verschaffen.
Als auch andererseits ziemlich schmerzfrei sind, voreinander oder ihren Partnern zu kacken. Wenn der Punkt "Of no Return" erreicht ist.
(ich bin da wesentlich schmerzfreier, "Wenn ich muss dann muss ich". Egal ob mich öffentlich dabei jemand sehen kann oder sieht; oder auch hören kann.
Ich wär hinter des Holzstapfel gegangen oder auch schon direkt am Wanderweg, hinter den erstbesten Baum.
Und hätte kein Problem, dies klar zu äußern.
Da kommt mir die "Ich gehe mal kurz kacken" Werbung in den Sinn, die mal im TV lief.

https://www.youtube.com/watch?v=mNnRLD17Uh8&t=7s
Sehr interessante Story

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Super
Sehr schöne Geschichte und auch guter Schreibstil! Eine der wenigen Geschichten, wo mich tatsächlich die Fortsetzung interessiert!
Vielen Dank für das Schreiben dieser tollen Geschichte.
Vielen Dank für das Schreiben dieser tollen Geschichte.