Weihnachtsmarkt
Verfasst: 04 Jan 2026, 18:18
Gemeinsam mit 2 Freundinnen wollte ich mal einen Weihnachtsmarkt ein Stück weit weg in einer Stadt besuchen. Wir trafen uns gegen Mittag, aßen noch etwas zusammen und liefen dann zum Bahnhof, wo wir noch ein wenig auf den Zug warten mussten.
Wie so oft - Zug hat Verspätung... naja, wir haben ja Glühwein dabei, dann trinken wir eben schon mal. Es soll ja ein feucht-fröhlicher Ausflug werden.
Wir hatten ca. 1 Stunde Fahrt vor uns. Auf der Fahrt tranken wir noch ein paar Glühwein und waren schon gut angeheitert. Gegen Ende der Fahrt merkte ich meine Blase. Während ich noch überlegte, wo ich am besten pinkeln könnte fragte eine der beiden anderen, ob wir auch schon pinkeln müssten. Ich bejahte, und auch die dritte meinte, es wäre zwar noch nicht super dringend, aber demnächst könnte sie auch mal ihre Blase leeren.
Wir überlegten und entschieden uns dann dazu, auf die vermutlich eklige Zugtoilette im wackelnden Zug zu verzichten und lieber nach Ankunft pinkeln zu gehen. Vor der Einfahrt in den Zielbahnhof stand der Zug noch eine Weile, da es ein Problem gab. Als wir dann endlich am Zielbahnhof ankamen, war es bei mir schon dringender. Auch eine der beiden Freundinnen merkte an, dass wir nun aber doch sehr zeitnah eine Toilette aufsuchen sollten.
Wir überlegten kurz, ob es in der Nähe eine geeignete Toilette geben könnte, aber die einzige, die wir sicher wussten, war die des Bahnhofs. Meist sind diese aber nicht so sauber... naja... aber gut, das Risiko, sonst keine Toilette zu finden, war zu groß, also gingen wir dort hin.
Es war nicht suuuper eklig, aber definitiv auch nicht sauber. Wir betraten den Raum, und es gab 2 Kabinen. Vom Waschbecken aus schaute man seitlich auf die erste Kabine, die Kabinen-Türen waren also nicht frontal, sondern seitlich. In einer wurde gerade gespült, aus der anderen war gerade eine ca. 20-jährige Frau herausgekommen und war am Waschbecken, und wartete dann offensichtlich auf die Dame in der anderen Kabine. Wir schauten uns kurz an und eine meiner Freundinnen meinte "sorry, aber ich kann nicht mehr warten" und ging in die erste Kabine, nachdem sie uns noch ihren Rucksack und ihren Mantel gegeben hatte.
Als dann die zweite Frau aus der anderen Kabine kam, fragte die andere Freundin, ob sie nun dürfe oder ich dringend müsse. Ich lies ihr den Vortritt.
Der herauskommenden Frau sah man an ihrer hellen Hose an, dass nicht alles ins Klo ging, sondern sie auch ihre Hose nass gemacht hatte. Am Hintern und den Unterschenkeln war die Hose dunkel & nass.
Beide verließen dann den Raum.
Als ich bei der erste meiner Freundinnen Klopapier hörte, war es wie immer - man weiß, man kann gleich pinkeln und es wird auf einmal dringender. Währenddessen hörte ich, wie dringend auch die zweite musste - ihr Strahl zischte laut hörbar in der Kabine.
Ich übergab der inzwischen aus der Kabine gekommenen ersten Freundin dann die Taschen und Jacken, und ging dann in die Kabine. Ich sah, dass auch diese Klobrille schon nicht so sauber war. Naja, Bahnhofsklo eben. Also ging auch ich in Skifahrerstellung. Als ich nahezu gleichzeitig los pinkelte und meinen Kopf senkte, um zwischen meinen beinen durch zu schauen, merkte ich doch ganz schön den Alkohol. Ich musste erstmal nochmal nach vorne schauen und schwankte dabei ein bisschen. Ich schaute dann wieder herunter und sah, dass mein Strahl leicht die Klobrille traf und es von dort außen herab spritzte / lief. Ich korrigierte meine Hock-Position ein wenig und schaute wieder nach vorne, um unnötigen Schwindel zu vermeiden. Als ich mich abwischte, sah ich, dass die eine Ecke der Kabine doch deutlich nasser war als vorher - ups. Naja, ich war nicht die erste dort, die nicht gut getroffen hat bestimmt auch nicht die letzte.
Beim Händewaschen meinte ich zu den anderen, dass ich den Alkohol schon ganz schön merke und mit dem Blick nach hinten doch deutlich merkbar geschwankt habe. Auch die anderen beiden stimmten mir zu. die Freundin, die in der anderen Kabine war, meinte, dass es ihr auch ein wenig leid tue für Nutzerinnen nach ihr, aber man das Schwanken auch der Toilettenkabine ansieht. Ich schloss mich an und erzählte den anderen beiden noch davon, wie die Hose der Frau vor uns aussah. Wir waren uns einig, dass eine Pfütze neben dem Klo wie bei uns für uns deutlich besser war als die nasse Hose.
Als wir die Toilette verließen, kamen 4 junge Frauen hinein - von diesen bekamen wir aber nichts mehr mit.
Wenn ich demnächst mal Zeit finde, schreibe ich auch gerne noch von weiteren Toilettengängen an diesem Tag, falls ihr das lesen möchtet.
Wie so oft - Zug hat Verspätung... naja, wir haben ja Glühwein dabei, dann trinken wir eben schon mal. Es soll ja ein feucht-fröhlicher Ausflug werden.
Wir hatten ca. 1 Stunde Fahrt vor uns. Auf der Fahrt tranken wir noch ein paar Glühwein und waren schon gut angeheitert. Gegen Ende der Fahrt merkte ich meine Blase. Während ich noch überlegte, wo ich am besten pinkeln könnte fragte eine der beiden anderen, ob wir auch schon pinkeln müssten. Ich bejahte, und auch die dritte meinte, es wäre zwar noch nicht super dringend, aber demnächst könnte sie auch mal ihre Blase leeren.
Wir überlegten und entschieden uns dann dazu, auf die vermutlich eklige Zugtoilette im wackelnden Zug zu verzichten und lieber nach Ankunft pinkeln zu gehen. Vor der Einfahrt in den Zielbahnhof stand der Zug noch eine Weile, da es ein Problem gab. Als wir dann endlich am Zielbahnhof ankamen, war es bei mir schon dringender. Auch eine der beiden Freundinnen merkte an, dass wir nun aber doch sehr zeitnah eine Toilette aufsuchen sollten.
Wir überlegten kurz, ob es in der Nähe eine geeignete Toilette geben könnte, aber die einzige, die wir sicher wussten, war die des Bahnhofs. Meist sind diese aber nicht so sauber... naja... aber gut, das Risiko, sonst keine Toilette zu finden, war zu groß, also gingen wir dort hin.
Es war nicht suuuper eklig, aber definitiv auch nicht sauber. Wir betraten den Raum, und es gab 2 Kabinen. Vom Waschbecken aus schaute man seitlich auf die erste Kabine, die Kabinen-Türen waren also nicht frontal, sondern seitlich. In einer wurde gerade gespült, aus der anderen war gerade eine ca. 20-jährige Frau herausgekommen und war am Waschbecken, und wartete dann offensichtlich auf die Dame in der anderen Kabine. Wir schauten uns kurz an und eine meiner Freundinnen meinte "sorry, aber ich kann nicht mehr warten" und ging in die erste Kabine, nachdem sie uns noch ihren Rucksack und ihren Mantel gegeben hatte.
Als dann die zweite Frau aus der anderen Kabine kam, fragte die andere Freundin, ob sie nun dürfe oder ich dringend müsse. Ich lies ihr den Vortritt.
Der herauskommenden Frau sah man an ihrer hellen Hose an, dass nicht alles ins Klo ging, sondern sie auch ihre Hose nass gemacht hatte. Am Hintern und den Unterschenkeln war die Hose dunkel & nass.
Beide verließen dann den Raum.
Als ich bei der erste meiner Freundinnen Klopapier hörte, war es wie immer - man weiß, man kann gleich pinkeln und es wird auf einmal dringender. Währenddessen hörte ich, wie dringend auch die zweite musste - ihr Strahl zischte laut hörbar in der Kabine.
Ich übergab der inzwischen aus der Kabine gekommenen ersten Freundin dann die Taschen und Jacken, und ging dann in die Kabine. Ich sah, dass auch diese Klobrille schon nicht so sauber war. Naja, Bahnhofsklo eben. Also ging auch ich in Skifahrerstellung. Als ich nahezu gleichzeitig los pinkelte und meinen Kopf senkte, um zwischen meinen beinen durch zu schauen, merkte ich doch ganz schön den Alkohol. Ich musste erstmal nochmal nach vorne schauen und schwankte dabei ein bisschen. Ich schaute dann wieder herunter und sah, dass mein Strahl leicht die Klobrille traf und es von dort außen herab spritzte / lief. Ich korrigierte meine Hock-Position ein wenig und schaute wieder nach vorne, um unnötigen Schwindel zu vermeiden. Als ich mich abwischte, sah ich, dass die eine Ecke der Kabine doch deutlich nasser war als vorher - ups. Naja, ich war nicht die erste dort, die nicht gut getroffen hat bestimmt auch nicht die letzte.
Beim Händewaschen meinte ich zu den anderen, dass ich den Alkohol schon ganz schön merke und mit dem Blick nach hinten doch deutlich merkbar geschwankt habe. Auch die anderen beiden stimmten mir zu. die Freundin, die in der anderen Kabine war, meinte, dass es ihr auch ein wenig leid tue für Nutzerinnen nach ihr, aber man das Schwanken auch der Toilettenkabine ansieht. Ich schloss mich an und erzählte den anderen beiden noch davon, wie die Hose der Frau vor uns aussah. Wir waren uns einig, dass eine Pfütze neben dem Klo wie bei uns für uns deutlich besser war als die nasse Hose.
Als wir die Toilette verließen, kamen 4 junge Frauen hinein - von diesen bekamen wir aber nichts mehr mit.
Wenn ich demnächst mal Zeit finde, schreibe ich auch gerne noch von weiteren Toilettengängen an diesem Tag, falls ihr das lesen möchtet.