[EXPLIZIT] Ein gelbes Silvester 2026 - A Drawing Story
Verfasst: 31 Dez 2025, 23:27
Zum Abschluss des Jahres noch eine kleine, aber hoffentlich feine Geschichte. Ich hoffe, ich komme nächstes Jahr dazu, mehr zu machen.
Diese Geschichte ist eine von zwei Silvester-2026-Geschichten, die etwas miteinander verbunden, aber trotzdem eigenständig sind.
Hier zur anderen Geschichte von Ana in Erfundene Kackgeschichten: viewtopic.php?t=14532#p127845
Jetzt viel Spaß beim Lesen.
„Okay, wow“, sagt Lena leise, als sich die Aufzugtüren öffnen.
Vor ihr liegt ein Penthouse, hohe Decken, bodentiefe Fenster, überall warmes Licht. Draußen funkelt die Stadt.
„Das ist schon ziemlich beeindruckend“, sagt sie und zieht ihren schwarzen, glitzernden Mantel aus, unter dem ihr schwarzes, trägerloses, glitzerndes Schlitzkleid zum Vorschein kommt.
„Hab ich dir zu viel versprochen?“, fragt Ana grinsend und geht langsam in Richtung Buffet.
Noch bevor Lena weitergehen kann, hält ihr jemand ein Glas hin.
„Sekt?“
„Ja, gern“, sagt sie automatisch.
Der erste Schluck des goldglitzernden Sekts ist kalt und prickelnd. Genau richtig. Sie stellt sich zu einer kleinen Gruppe ans Fenster, hört Gesprächen zu, lacht, stößt an.
„Auf ein besseres neues Jahr“, sagt jemand.
„Auf ein leichteres“, ergänzt Lena fröhlich und trinkt. Ein ruhigeres Jahr könnten wir alle vertragen.
Ein Glas Sekt wird leer, ein neues steht plötzlich in ihrer Hand. Sie merkt es kaum, hat aber nichts dagegen. Die Gespräche werden schneller, die Musik ein wenig lauter. Lena fühlt sich gelöst, angenehm leicht.
„Du strahlst richtig“, sagt eine Frau neben ihr.
Lena lacht. „Ist wohl der Sekt.“
Nach dem dritten Glas spürt sie zum ersten Mal dieses vertraute Ziehen in ihrem Schritt. Nicht schlimm, nur ein leiser Hinweis, dass sie selbst "Sekt" produziert.
Ein Glas wird zum nächsten.
„Nur noch eines“, sagt sie irgendwann lachend, als Ana vorbeikommt.
„Du sagst das jetzt schon zum dritten Mal“, grinst Ana.
Lena winkt ab. „Ach, heute zählt das nicht.“
„Und übrigens, der Sekt hat deine Nippel zum Vorschein gebracht", sagt Ana lächelnd zu Lena.
„Oh, danke für den Hinweis", antwortet Lena ihr leicht überrascht und richtet ihr Kleid wieder.
Sie schlendert weiter durch die Leute und trinkt noch ein paar Gläser Sekt.
Irgendwann merkt sie. Der viele Sekt meldet sich langsam wirklich doll.
Sie schaut kurz an sich herunter. Ihr Kleid liegt eng an, sie sieht eine kleine Wölbung an ihrem Unterbauch, die vorher nicht da war. Mehr aus Spaß als aus Sorge legt sie eine Hand auf ihre gefüllte Blase.
„Na hallo“, murmelt sie amüsiert und fährt kurz mit der Hand darüber. Der Druck ihrer Blase ist wirklich deutlich, aber noch auszuhalten. Sie muss grinsen. Das wird später interessant, denkt sie und nimmt es gelassen. Vielleicht sieht sogar jemand, wie voll sie mit ihrem eigenen "Sekt" ist, doch sie schiebt den Gedanken weg und nippt weiter.
„Willst du noch einen?“, fragt jemand später.
Lena zögert kurz, dann nickt sie. „Ach, heute ist Silvester.“
Mit jedem weiteren Schluck meldet sich ihre Blase deutlicher. Sie steht nicht mehr ganz still, verlagert das Gewicht von einem Bein aufs andere. Während jemand ihr von Reiseplänen erzählt, hört sie nur halb zu.
Nachher gehe ich schnell pissen, nimmt sie sich vor.
Lena geht an Ana vorbei, die über ihre eigenen Probleme berichtet und gerade etwas Probleme mit ihrem Rock hat. „Pass auf, dass du nicht noch mehr Leuten mehr zeigst, als du willst", sagt Lena leicht amüsiert, als sie geht.
Sie schaut sich um. Viele Menschen, enge Gänge, Gelächter.
„Weißt du, wo hier eigentlich die Toilette ist?", fragt sie einen Mann neben sich.
„Hinten links, glaube ich", sagt er, „aber da ist gerade echt viel los."
Lena schnaubt leise. „Natürlich."
Sie merkt, wie präsent das Gefühl inzwischen ist, aber statt ungeduldig zu werden, findet sie es eher absurd.
„Typisch Silvester", denkt sie. „Erst anstoßen, dann planen." „Ich hätte in die leeren Gläser pissen sollen", kommt ihr als Gedanke, doch das kann sie jetzt nicht bringen.
Kurz vor Mitternacht nimmt sie ihren Mantel und schiebt die Balkontür auf. Die kalte Nachtluft trifft sie sofort, lässt sie aufatmen.
„Ah“, sagt sie leise und tritt hinaus.
Draußen sind einige Leute, alle warten feierlich auf das neue Jahr, das in wenigen Momenten beginnt. Unter ihr zieht sich die Stadt wie ein Lichtermeer. Erste Raketen steigen auf.
Lena lehnt sich ans Geländer und atmet tief durch. Die Kälte lenkt sie ab, hilft ihr, sich wieder zu sammeln. Doch sie muss jetzt unbedingt pinkeln. Sie geht auf dem großen Balkon zur Seite an eine Ecke, wo hinter ihr keine Fensterscheiben sind und wo die Leute nicht hingucken. Sie sieht, wie auch Ana draußen steht. „Sie kann mir gerne zugucken", denkt sie sich.
Sie weiß, jetzt sind die Leute abgelenkt und sie hat ihre Ruhe, also hockt sie sich auf den Boden.
Die Leute beginnen laut zu zählen.
„Zehn!“
Lena schließt kurz die Augen. Sie fühlt den Sekt in ihrem Kopf und ihrer Blase und freut sich, sich gleich zu erleichtern.
„Sieben!“
Ihre eine Hand zieht ihr Kleid zur Seite und macht den Weg ihrer Pisse frei, mit der anderen stürzt sie sich hinten ab. Sie muss lachen. „Timing“, murmelt sie zu sich selbst. Jetzt muss sie das genaue Timing abpassen und sie wird einen schönen Moment der Erleichterung erleben.
„Drei!“
Sie öffnet die Augen wieder, schaut in den Himmel und richtet ihre Muschi Richtung Himmel aus.
„Eins!“
Das neue Jahr beginnt mit einem Knall aus Licht und Geräuschen und ihrer Pisse, die wie eine Fontäne voller Druck in die Luft fliegt und wie explodiert.
Lena lächelt durch die Erleichterung und fragt sich, was in diesem Sekt ist, das ihre Pisse wie Feuerwerk explodieren lässt.
Sie pisst noch einige Momente, doch alle sehen nur in die Luft und auf das Feuerwerk. Als sie schlussendlich versiegt, richtet sie ihr Kleid und klopft sich kurz die Hände aneinander, um den Dreck loszuwerden, und sagt leise:
„Okay, 2026. Das wird mein Jahr. Wenn es so losgeht mit dem Pinkeln, kann es nur großartig werden.“
Sie guckt noch mal zurück und sieht nur noch eine Stelle, wo jemand seinen "Sekt“ verschüttet hat.
Deswegen von mir an euch ein schönes neues Jahr 2026. Feiert und pisst schön.
Diese Geschichte ist eine von zwei Silvester-2026-Geschichten, die etwas miteinander verbunden, aber trotzdem eigenständig sind.
Hier zur anderen Geschichte von Ana in Erfundene Kackgeschichten: viewtopic.php?t=14532#p127845
Jetzt viel Spaß beim Lesen.
„Okay, wow“, sagt Lena leise, als sich die Aufzugtüren öffnen.
Vor ihr liegt ein Penthouse, hohe Decken, bodentiefe Fenster, überall warmes Licht. Draußen funkelt die Stadt.
„Das ist schon ziemlich beeindruckend“, sagt sie und zieht ihren schwarzen, glitzernden Mantel aus, unter dem ihr schwarzes, trägerloses, glitzerndes Schlitzkleid zum Vorschein kommt.
„Hab ich dir zu viel versprochen?“, fragt Ana grinsend und geht langsam in Richtung Buffet.
Noch bevor Lena weitergehen kann, hält ihr jemand ein Glas hin.
„Sekt?“
„Ja, gern“, sagt sie automatisch.
Der erste Schluck des goldglitzernden Sekts ist kalt und prickelnd. Genau richtig. Sie stellt sich zu einer kleinen Gruppe ans Fenster, hört Gesprächen zu, lacht, stößt an.
„Auf ein besseres neues Jahr“, sagt jemand.
„Auf ein leichteres“, ergänzt Lena fröhlich und trinkt. Ein ruhigeres Jahr könnten wir alle vertragen.
Ein Glas Sekt wird leer, ein neues steht plötzlich in ihrer Hand. Sie merkt es kaum, hat aber nichts dagegen. Die Gespräche werden schneller, die Musik ein wenig lauter. Lena fühlt sich gelöst, angenehm leicht.
„Du strahlst richtig“, sagt eine Frau neben ihr.
Lena lacht. „Ist wohl der Sekt.“
Nach dem dritten Glas spürt sie zum ersten Mal dieses vertraute Ziehen in ihrem Schritt. Nicht schlimm, nur ein leiser Hinweis, dass sie selbst "Sekt" produziert.
Ein Glas wird zum nächsten.
„Nur noch eines“, sagt sie irgendwann lachend, als Ana vorbeikommt.
„Du sagst das jetzt schon zum dritten Mal“, grinst Ana.
Lena winkt ab. „Ach, heute zählt das nicht.“
„Und übrigens, der Sekt hat deine Nippel zum Vorschein gebracht", sagt Ana lächelnd zu Lena.
„Oh, danke für den Hinweis", antwortet Lena ihr leicht überrascht und richtet ihr Kleid wieder.
Sie schlendert weiter durch die Leute und trinkt noch ein paar Gläser Sekt.
Irgendwann merkt sie. Der viele Sekt meldet sich langsam wirklich doll.
Sie schaut kurz an sich herunter. Ihr Kleid liegt eng an, sie sieht eine kleine Wölbung an ihrem Unterbauch, die vorher nicht da war. Mehr aus Spaß als aus Sorge legt sie eine Hand auf ihre gefüllte Blase.
„Na hallo“, murmelt sie amüsiert und fährt kurz mit der Hand darüber. Der Druck ihrer Blase ist wirklich deutlich, aber noch auszuhalten. Sie muss grinsen. Das wird später interessant, denkt sie und nimmt es gelassen. Vielleicht sieht sogar jemand, wie voll sie mit ihrem eigenen "Sekt" ist, doch sie schiebt den Gedanken weg und nippt weiter.
„Willst du noch einen?“, fragt jemand später.
Lena zögert kurz, dann nickt sie. „Ach, heute ist Silvester.“
Mit jedem weiteren Schluck meldet sich ihre Blase deutlicher. Sie steht nicht mehr ganz still, verlagert das Gewicht von einem Bein aufs andere. Während jemand ihr von Reiseplänen erzählt, hört sie nur halb zu.
Nachher gehe ich schnell pissen, nimmt sie sich vor.
Lena geht an Ana vorbei, die über ihre eigenen Probleme berichtet und gerade etwas Probleme mit ihrem Rock hat. „Pass auf, dass du nicht noch mehr Leuten mehr zeigst, als du willst", sagt Lena leicht amüsiert, als sie geht.
Sie schaut sich um. Viele Menschen, enge Gänge, Gelächter.
„Weißt du, wo hier eigentlich die Toilette ist?", fragt sie einen Mann neben sich.
„Hinten links, glaube ich", sagt er, „aber da ist gerade echt viel los."
Lena schnaubt leise. „Natürlich."
Sie merkt, wie präsent das Gefühl inzwischen ist, aber statt ungeduldig zu werden, findet sie es eher absurd.
„Typisch Silvester", denkt sie. „Erst anstoßen, dann planen." „Ich hätte in die leeren Gläser pissen sollen", kommt ihr als Gedanke, doch das kann sie jetzt nicht bringen.
Kurz vor Mitternacht nimmt sie ihren Mantel und schiebt die Balkontür auf. Die kalte Nachtluft trifft sie sofort, lässt sie aufatmen.
„Ah“, sagt sie leise und tritt hinaus.
Draußen sind einige Leute, alle warten feierlich auf das neue Jahr, das in wenigen Momenten beginnt. Unter ihr zieht sich die Stadt wie ein Lichtermeer. Erste Raketen steigen auf.
Lena lehnt sich ans Geländer und atmet tief durch. Die Kälte lenkt sie ab, hilft ihr, sich wieder zu sammeln. Doch sie muss jetzt unbedingt pinkeln. Sie geht auf dem großen Balkon zur Seite an eine Ecke, wo hinter ihr keine Fensterscheiben sind und wo die Leute nicht hingucken. Sie sieht, wie auch Ana draußen steht. „Sie kann mir gerne zugucken", denkt sie sich.
Sie weiß, jetzt sind die Leute abgelenkt und sie hat ihre Ruhe, also hockt sie sich auf den Boden.
Die Leute beginnen laut zu zählen.
„Zehn!“
Lena schließt kurz die Augen. Sie fühlt den Sekt in ihrem Kopf und ihrer Blase und freut sich, sich gleich zu erleichtern.
„Sieben!“
Ihre eine Hand zieht ihr Kleid zur Seite und macht den Weg ihrer Pisse frei, mit der anderen stürzt sie sich hinten ab. Sie muss lachen. „Timing“, murmelt sie zu sich selbst. Jetzt muss sie das genaue Timing abpassen und sie wird einen schönen Moment der Erleichterung erleben.
„Drei!“
Sie öffnet die Augen wieder, schaut in den Himmel und richtet ihre Muschi Richtung Himmel aus.
„Eins!“
Das neue Jahr beginnt mit einem Knall aus Licht und Geräuschen und ihrer Pisse, die wie eine Fontäne voller Druck in die Luft fliegt und wie explodiert.
Lena lächelt durch die Erleichterung und fragt sich, was in diesem Sekt ist, das ihre Pisse wie Feuerwerk explodieren lässt.
Sie pisst noch einige Momente, doch alle sehen nur in die Luft und auf das Feuerwerk. Als sie schlussendlich versiegt, richtet sie ihr Kleid und klopft sich kurz die Hände aneinander, um den Dreck loszuwerden, und sagt leise:
„Okay, 2026. Das wird mein Jahr. Wenn es so losgeht mit dem Pinkeln, kann es nur großartig werden.“
Sie guckt noch mal zurück und sieht nur noch eine Stelle, wo jemand seinen "Sekt“ verschüttet hat.
Deswegen von mir an euch ein schönes neues Jahr 2026. Feiert und pisst schön.