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Gefallener Engel 17-20

Verfasst: 17 Dez 2025, 10:19
von dreambunny
Teil 13-16

Türchen 17
Auf der Wache angekommen wartete auf sie die nächste Überraschung. Rebecca Trettenheimer war gekommen und wollte eine Aussage machen.

"Bleiben Sie diesmal auf der Wache und nehmen die Aussage auf?" schlug Carmen vor. "Dann fahren Paula und ich und schnappen uns diesen Andreas Frolig"

Mit Blaulicht fuhren sie zum Haus der Froligs. Seine Frau machte ihnen auf.
"Ist ihr Mann da?"
"Nein, der ist auf der Arbeit "
"Ok, danke, das wars schon"
Doch Frau Frolig schluchzte
"Was wollen Sie denn von meinem Mann? Es ist schon schlimm genug, dass er diese jungen Dinger fickt, aber er ist doch kein Mörder"

Paula tat sie leid:
"Ich glaube nicht, dass es das ist, was er mit ihnen macht"
"Warum trifft er sich denn sonst mit Ihnen?"
"Das sollten sie am besten mal ihren Mann fragen"
"Ach, der wird sowieso nicht richtig antworten"

"So, wir müssen aber leider los" machte Carmen Druck.
Frau Frolig schaute immer noch verzweifelt und zu Paulas Überraschung schob sie nach:
"Vielleicht ziehen sie sich mal hübsch an, Essen und trinken was gutes mit ihrem Mann und wenn nach dem Essen der Bauch drückt und Sie sich erleichtern müssen, dann fragen Sie ihn vllt einfach mal, ob er zusehen möchte."

Und damit ließen sie die völlig entgeisterte Frau Frolig stehen.

WARNUNG!
In diesem Teil geht es etwas heftiger zur Sache! Eventuell nicht für jeden Geschmack geeignet.

Türchen 18
Lars war etwas enttäuscht, dass er Rebeccas Aussage aufnehmen musste, während die anderen den vermeintlichen Mörder jagten.

Er bat sie zu sich ins Büro. sie war ziemlich aufgelöst hatte rote aufgequollene, verweinte Augen, die ihr sonst hübsches Gesicht ziemlich entstellten.

"Dann erzählen Sie mal"
Schluchzend fing sie an
"An dem Morgen, an dem ich Emma gefunden hab, da..."
"Also da lag ihr Handy auf dem Boden und ich habs eingesteckt."
"Und wieso sagen sie das erst jetzt?"
"Ich war so durcheinander und keine Ahnung... Wollen Sie es haben?"

"Ja, bitte"
"Sie kramte in ihrer Tasche und gab es ihm.
"Aber der Mörder ist nicht drauf, ich habs schon angeschaut."
"Wie bitte? Wir konnten Sie es denn überhaupt entsperren?"
"Ich kannte ihre PIN"
"Wieso das denn?"
"Nunja, also Emma und ich wir waren irgendwie zusammen... so, halb"
"Aha"
Lars war so erstaunt, dass er nicht recht wusste was er sagen sollte.
"Ok, vielen Dank Frau Trettenheimer. Wir sichten das Handy und melden uns gegebenfalls nochmal bei Ihnen"

Doch sie machte keine Anstalten zu gehen.
"Was ist denn noch?"
Rebecca stammelte herum
"Also, die Emma und ich wir waren an dem Montag Abend zusammen. Die Alisa war auch dabei."
"Aha" sagte Lars, der mit so vielen Überraschungen auf einmal schlecht umgehen konnte. "Und wo waren Sie?"
"Bei dem Herbert Volkel im Büro."
"Wie bitte? Bei dem FH Direktor?"
"Ja, der hatte uns gebucht. Alle 3."
"Und wie hat er das organisiert? Hat er das selbst gemacht?"
"Nein, der Thorsten, also Emmas Ex, hat uns Freitag Abend geschrieben."
"Der hat das also alles organisiert?"
"Ja, der uns Freitag Abend geschrieben, dass wir Samstag, Sonntag und Montag nicht mehr auf die Toilette gehen sollten, also groß. So dass wir Montag abends schön voll sind für einen wichtigen Kunden"
"Sie wussten also gar nicht, wer es ist?"
"Nein, das hat uns Thorsten erst kurz vorher gesagt "
"Wissen Sie, wie schwierig es war, 3 Tage anzuhalten. Ich gehe normalerweise mindestens einmal pro Tag, ich hab eine ziemlich gute Verdauung."
"Das war also keine übliche Vorgehensweise für ihre Tätigkeit? Wie lief das denn normalerweise" fragte Lars jetzt aus ehrlichem und eher privaten Interesse.
"Nein, natürlich nicht, sonst hätte ich das ja nicht gemacht. Normal muss ich immer morgens und dann bestell ich den Kunden halt her und dann hat man vielleicht noch einen Kaffee getrunken und spätestens dann musste ich. Und dann hab ich halt gekackt, er hat zugesehen, ich hab mein Geld bekommen fertig, das war eine ziemlich einfache Art des Geldverdienens."
"Ok, aber diesmal lief es anders?"
"Ja, ich hab Thorsten sogar geschrieben, dass ich das unmöglich hinbekomme und dann hat er geschrieben, dass es ihm Leid tut und wer der Kunde ist."
"Und dann haben Sie durchgehalten?"
"Ja, was hätte ich denn machen sollen. Er ist der FH Direktor. Ich hatte zuviel Angst, dass er mir irgendwie Problem macht und mein Studium damit nichts wird."
"Ok, und dann Montag Abend ist was passiert?"
"Moment, es wurde noch schlimmer. Montag morgen kam Thorsten und bat mich irgendsoein Abführzeug zu nehmen. Als ob es nicht so schon schlimm genug war. Einen Tag einhalten ging ja noch. Aber schon sonntags musste ich den ganzen Tag kacken. Und Montag morgens hab ich extra keinen Kaffee getrunken, aber trotzdem hat es natürlich übel gedrückt. Naja, dann hab ich dieses Abführmittel genommen. Und bis Mittag ging es sogar noch, aber nach dem Mittagessen war es dann komplett schlimm, ich hatte nur noch Bauchschmerzen und ich musste konstant meinen Arsch zusammenpetzen, dass es nicht rauskommt"
"Ok, und was war dann am Montag Abend?"
"Um 8 saßen wir dann zu dritt in seinem Büro auf 3 Stühlen vor seinem Schreibtisch. Dann kam er herein begrüßte uns, nur um uns zu sagen, dass er noch einen wichtigen Termin hat und es eine Stunde später wird."
"Eine Stunde! Wissen Sie lange eine Stunde ist, wenn man nichts zu tun hat und so dringend muss? Alisa war auch richtig abgefuckt. Den anderen zwei hatte Thorsten scheinbar verboten, den ganzen Montag zu pupsen, um alles für ihn aufzusparen. Keine Ahnung, ob sie sich dran hielten. Emma war hingegen war die Ruhe selbst und versuchte uns zu beruhigen obwohl sie selbst wahrscheinlich auch übelst scheißen musste."
Lars musste sich zusammenreißen. Obwohl das natürlich ziemlich grausam war und ihm die Mädels Leid taten, machte ihn die Vorstellung total geil.
"War Thorsten auch da?"
"Nein, der ist direkt um 8 gegangen "
"Ok, und sie haben dann zu dritt gewartet bis der Herr Volkel zurück kam. Ist in der Zwischenzeit was passiert?"
"Ich, ich..."
"Ja?"
"Ich habs irgendwann einfach nicht mehr halten können. Und dann ging es auch noch in meine schöne neue Jeans, weil Thorsten gesagt hat, wir sollen uns sexy anziehen. Naja, ich hab versucht möglichst wenig rauszulassen um mich nicht ganz einzusauen. Aber es hat natürlich ziemlich gestunken."
"Und die anderen 2?"
"Emma war wie gesagt sehr gelassen. Sie beruhigte uns 2 immer wieder. Sie war so stark!"
Rebecca schluchzte auf
"Alisa war total wütend. Immerzu beschimpfte sie Thorsten und den Direktor. Zwischendurch rollte sie sich auf dem Boden vor Bauchschmerzen. Und dann wollte sie irgendwann runter aufs Klo. Doch Emma hielt sie davon ab."
"Und als er dann kam?"
"Immerhin ziemlich genau eine Stunde später kam er dann. Ich freute mich so, dass ich endlich abkacken und alles rauslassen konnte. Aber dann quälte er uns noch weiter"
Rebecca schluchzte wieder.
"Erst beschwerte er sich, dass es so stinken würde und wer es denn nicht ausgehalten hatte. Als ich mich dann meldete, wollte er, dass ich meine Jeans ausziehe, dass er sich die Sauerei anschauen könne."
"Ich stand dann so mit meinem nacktem, vollgeschissenen Arsch in der Hocke vor ihm. Und dann wollte er, dass Alisa meinen Arsch sauber leckt"
"Hat sie es getan?"
"Sie hat sich natürlich erstmal geweigert. Und dann wurde er richtig ekelig. Erst hat er Bargeld hingeschmissen und als sie sich immer noch weigerte, hat er gedroht sie von der Uni zu schmeißen. "
"Also hat sie es getan und hat meine stinkende flüssige Scheiße von meinem Arschbacken, und meinen Beinen geleckt. Als sie in meine Arschritze kan, wurde es richtig kritisch. Ich hatte ja nur einen kleinen Schwall rausgelassen. Der größte Teil von 3 Tage Kacke war noch in mir und ich hatte richtig Angst, dass ich Alisa gleich komplett vollscheiße"

"Aber irgendwie hab ich es noch angehalten. Und als dann Alisa soweit fertig war, hab ich ihn angebettelt mich endlich erleichtern zu dürfen. Doch er zwang mich es weiter einzuhalten und wieder meine dreckigen Slip und Jeans anzuziehen"

"Und dann?"
"Dann hat er sich Emma und Alisa gewidmet. Die sollten sich jetzt gegenseitig anpupsen. Immer abwechselnd hat sich eine auf den Stuhl gesetz, während die andere den Arsch in ihr Gesicht gehalten hat und sie angefurzt hat "
"Und obwohl ich selbst immer noch kurz vorm Explodieren war, war ich fasziniert von der Show. Die beiden mussten sich wirklich auch den ganzen Tag gequält haben und alle ihre Fürze zurück gehalten haben. Ein ums andere Mal pressten sie sich ihre Ärsche ins Gesicht und blähten sich einen stinkendem Kackfurz nach dem anderen in ihr Gesichter."
"Als Alisa sich dann irgendwann beschwerte, dass sie jetzt endlich kacken müsste stoppte er das Spiel. Ich konnte es schon wieder unmöglich anhalten und entließ einen quatschend feuchten Furz in meine Jeans. Aber anstattt, dass er mich oder Alisa endlich erleichtern ließ, wiederholte er die Prozedur von eben. Ich musste mich wieder ausziehen und Alisa sollte mich wieder sauber lecken. Aber als Alisa dieses Mal mit ihrer Zunge in meine Arschritze kam und mein Poloch leckte ging es einfach nicht mehr. Ich explodierte komplett. Mit Höchstdruck schoß flüssiger Durchfall aus mir, durchsetzt mit festen Kackklumpen. Sie ergoßen sich über die arme Alisa, die danach von oben bis unten vollgeschissen war. Daraufhin drehte sie sich um und ging direkt aus dem Büro."
"Ohjee, das klingt ja wirklich schlimm. Wie ging es dann weiter?"
"Er holte aus der Putzkammer einen Eimer und einen Lappen und ich sollte jetzt alles in seinem Büro aufputzen. Ich bat ihn mich wenigstens kurz sauber machen zu dürfen, doch er wollte erst, dass ich sein Büro sauber machte. Das Ausmaß meiner Explosion war gigantisch. Fast im ganzen Büro waren Spritzer, kleine Kackklumpen. Es stank bestialisch. Selbst einige Dokumente und Emmas Bluse hatten kleine braune Sprenkel. Ich putzte alles so gut es ging sauber, während mein Arsch und meine Beine immer noch vollgeschissen waren."
"Und dann?"
"Dann hat er mich heimgeschickt.
"Und Emma blieb noch?"
"Ja"

"Ok,und was ist jetzt auf dem Handy?"

"Naja, schauen sie sich doch an. Das letzte Video."

Türchen 19
Lars ließ sich den Pin von ihr sagen und startete das Video. Sie schauten gemeinsam.

Man konnte eine Klokabine sehen. Die Sicht war nach draußen. Das Handy musste irgendwo auf Höhe des Spülkastens festgeklemmt worden sein.

Vor der Kabine konnte man FH Direktor Volkel sehen. Von der Seite kam Emma ins Bild gelaufen.
Sie unterhielten sich:
V: "Wie lange hast du jetzt nicht gekackt?"
E: 4Tage
V: Und musst du dringend?
E: Naja, den ganzen Tag schon, jetzt gegen Abend weniger.
V: Aber du kannst schon noch eine dicke Wurst für mich rausdrücken?
E: Ich versuchs zumindest.

"Wie kann sie denn so ruhig sein zu dem Arsch? und warum ist der zu Emma so viel freundlicher wie zu mir und Alisa" regte sich Rebecca auf

V: Kannst du Pupsen?
Als Antwort streckte Emma ihren Arsch gegen ihn und furzte laut auf seinen Penis.
Direktor Volkel stöhnte vor Lust und zog seine Hose herunter und begann sich selbst zu befriedigen.

"Dieser Arsch, uns hat er nur gequält und kaum furzt Emma einmal wird er direkt geil. Warum stehen nur alle auf sie?"

V: zeig mir deinen Arsch!
Emma zog ihre Hose aus. Ganz langsam zog sie ihren Spitzenslip herunter
V: Oh ja, zeig mir wo deine harte Kacke steckt

"Sie ist so perfekt, wie sie ihn verführt!"

V: Und heute morgen musstest du da dringend scheißen?
E: Ja, aber ich hab es eingehalten nur für dich
V stöhnte vor Geilheit
E: Ich hab auch nicht gepupst heute. Ich hab mir alles für dich aufgespart.

Das war zu viel für Herbert Volkel. In großem Bogen spritzte sein Sperma auf den Fliesenboden.

Lars konnte ihn gut verstehen bei der Show.
"Aber das passt doch gar nicht zu dem Tatort, wie wir ihn gefunden haben"
"Das Video geht noch weiter"

Als nächstes wischte Herr Volkel höchstpersönlich
mit Papiertaschentüchern sein Sperma weg. Dann. zog er einen Haufen Scheine aus seinem Geldbeutel sagte Danke zu ihr und verschwand. Emma zog sich wieder an. Dann sah man, wie kurz das Handy bewegt wurde.

"Jetzt können sie so 5 Minuten vorspulen"

Emma stand gegen die Kabinentür gelehnt und wartete. Aus dem Hintergrund kam jemand gelaufen. Es war Andreas Frolig.

E: Endlich bist du da
A: sorry, ich musste erst den verdammten Hausmeister bestechen, dass er mich reinlässt. Wie ist es gelaufen? Ist alles in Ordnung?
E: War speziell. Für mich ok. Ich erzähle später mehr. Ich versuch jetzt erstmal endlich zu kacken.
A: Wie du hast noch gar nicht?
E: Nein, der Herr Direktor hat nach dem ersten Furz schon abgespritzt
A lachte
A: Ohjee, aber verständlich bei dir.
Emma lächelte übers ganze Gesicht.
A: Er. Wie lange warst du nicht?
E: 4 Tage. Aber er wollte, dass wir unsere Fürze einhalten, das war das schlimmste. Mein ganzer Bauch ist immer noch aufgebläht
A: Ohjee. Dann furz dich mal aus.
Doch Emma ließ sich nicht stressen.
Erst zog sie ihre enge Hose aus, strich mit ihrem Gesäß an Andreas Penis vorbei. Dann küsste sie ihn leicht auf die Wange und erst dann drückte sie ihren Arsch gegen ihn und pupste ihn an.

Lars wurde wenn das überhaupt noch ging, noch geiler als bisher, von dem was Emma hier mit Andreas machte.

Emma verführte ihn weiter. Immer wieder presste sie ihren Arsch gegen seinen Penis und drückte ihre stundenlang angehaltenen Blähungen auf ihn.

Nach einer Ewigkeit hörte sie auf.
E: Ich glaub ich probier es mal. Die meiste Luft sollte jetzt raus sein.
A: Wenn nicht, ist auch nicht schlimm, ich bin jetzt schon geil.
E: Kannst wenigstens du warten, bis ich auch meine Erleichterung hab.
A: Ja, natürlich, sry. Wenn du nicht kannst dann komm ich nicht.
E: So gefällt mir das. Es drückt schon etwas. Willst du schauen
A: Oh, ja.
Emma streckte ihm ihren nackten Arsch entgegen und spreizte ihre Pobacken
E: Kannst du es sehen?
A: Ja, es sieht hart aus

Emma streckte ihren Arsch über die Kloschüssel und begann endlich zu drücken.
E: Was für eine Anstrengung auf die Nacht.
Beide lachten
E: Ich glaub es kommt
Auf der Kamera konnte man die Spitze ihrer Kackwurst sehen. Ihr Hintern war direkt zur Kamera gewandt.
E: Ja, endlich kacken.
A stöhnte vor Lust.
Und dann drückte sie aus ihrem perfekten Arsch, 2 perfekte, dicke, lange Kackwürste raus, von denen die erste so riesig war, dass sie sogar knapp über den Schüsselrand ragte.
Nun stöhnte auch Emma vor Erleichterung. Sie begann sich anzufassen.
E: Ja, jetzt komm auf meine Kacke.
Und Andreas ließ sich nicht lange bitten und spritze ihre beiden Kackwürste mit seinem Sperma voll. Kurz darauf kam auch Emma zuckend, stehend gegen die Kabinenwand gelehnt.

Türchen 20
Als Rebecca gegangen war, schaute sich Lars nochmal auf Emmas Smartphone um. Sie hatte gegen 11 eine identische Nachricht an Andreas Frolig sowie an Thomas Ratzel den Seelsorger geschickt:

hey, ich bin hier an der FH alleine mit einem komischen Kunden. Gehen jetzt zu den Toiletten im Hauptgebäude, hab etwas Angst. Kannst du vorbei kommen? Kuss Emma

Und gegen 12 dann eine an Rebecca:
Komme gleich zu dir, wenn das ok ist. Es ist alles gut. Hdl.

In dem Moment kamen Paula und Carmen zurück.
"Wir haben den Frolig"
"Sehr gut. Hier ist auch eine Menge passiert. Wir müssen unbedingt den Direktor und den Ratzel verhören"
Lars brachte die beiden so schnell es geht auf Stand.
"Dann schnappen wir uns die zwei mal" sagte Carmen.

Zum Glück trafen sie die Verdächtigen direkt an und brachten Sie in getrennte Verhörzimmer.

Carmen begann als erstes den Direktor zu verhören, doch da kam sie überhaupt nicht weiter.
" Der hat seine Anwalt angerufen und sagt kein Wort"
"Schrott" antworte Paula" wollen wir mit dem Frolig weitermachen?"

"Ja, gehen wir doch zusammen rein"

"Herr Frolig, sie haben Dienstag Abend eine Nachricht von Emma Meier bekommen und sind daraufhin an die FH gefahren? Ist das korrekt?"
"Ja, Emma schrieb mir und ich konnte sie natürlich nicht allein lassen, obwohl mir der Zeitpunkt überhaupt nicht passte. Mit einem Vorwand hab ich mich dann von meiner Frau verabschiedet und bin zur FH"
" Und dort angekommen? "
"Ich bin zum Hauptgebäude. Aber die Türen waren verschlossen. Ich wusste aber, dass der Hausmeister um die Ecke wohnt."
"Den haben Sie bestochen, dass er sie reinlässt "
"Ja, genau" Andreas schaute etwas verwirrt.
"Als ich dann endlich unten bei den Toiletten war, war Emma alleine da und ihr Kunde schon weg."
"Und was ist dann passiert?"
" Naja, also, sie wissen ja, was Emma gemacht hat. Sie hat sich für mich erleichtert, dann sind wir beide gekommen. Und dann bin ich gegangen."
" Geht das vielleicht etwas detaillierter?"

"Naja, eigentlich war das ja gar nicht geplant, aber da ihr vorheriger Kunde frühzeitig gegangen ist, bin ich in den Genuss gekommen. Erstmal hat sie mich verführt, sich an mich geschmiegt, mich geküsst"
"Sie hat Sie geküsst?"
"Ja, sie wollte das. Ich hab das nie verlangt. Sie war so ein Engel. " Andreas schluchzte leise
"Auf jeden Fall hatte der andere Idiot sie gezwungen den ganzen Tag ihre Pupse zurück zu halten. Und dann ließ sie die einen nach dem anderen raus. Jedesmal wenn sie pupste, presste sie ihren sexy Po an mich, ich hielt sie fest, um ihren Arsch fester gegen meinen Penis zu drücken, sie zu spüren. Ich konnte sie riechen, erst ihr Parfum, dann ihren Körper, ihren Schweiß und wenn sie pupste kam langsam dieser wunderbar erdige Duft ihrer Kacke..."
"Ich glaube das genügt, Herr Frolig " unterbrach ihn Carmen
"Sie wollten es detailliert.."
"Ja, ok, Entschuldigung. Machen Sie genauso weiter"
"Irgendwann hatte sie sich ausgefurzt. Ich war kurz vorm Orgasmus. Aber sie wollte, dass ich erst komme, wenn sie sich erleichtert hatte. Sie versuchte dann zu kacken. Sie war sich nicht sicher, ob sie konnte, da sie es ja tagelang eingehalten hatte und auch an dem Tag dauernd verdrückt hatte.
Sie begann dann zu drücken. Aber anstattt, dass sie sich aufs Klo setzte, schwebte sie über der Schüssel, nur damit ich bessere Sicht hatte. In dieser Position zu drücken muss so anstrengend gewesen sein für sie. Ohh, sie war so toll..."
schon wieder schluchzte er.
"Entschuldigung. Also, ja sie versuchte nun ihr Geschäft zu erledigen. Sie atmete schwer, ihre Beine zitterten leicht, ihr Gesicht war angespannt, trotzdem lächelte sie mich an. Oh Gott, dieses Lächeln..."
Schon wieder kämpfte er mit den Tränen.
"Und dann ging es los: Ihr Poloch öffnete sich und ganz langsam schob sich ihre harte Kacke Stück für Stück ins Freie. Endlich konnte sie sich erleichtern."
"Und als sie fertig war?"
"Ich hab dann direkt auf ihre Kacke gespritzt. Sie war so erleichtert, dass sie sich auch gefingert hat und kurz darauf gekommen ist."
"Und dann?"
"Hab ich mich verabschiedet und bin heim. Es war ja schon spät. Ich hab sie gefragt, ob ich sie irgendwohin mitnehmen soll, aber sie hat gesagt, sie gehe zu Rebecca, die wohnt ja direkt nebenan im Wohnheim."
"Und Sie haben sie nicht vorher erschlagen?"
"Oh Gott, nein. Warum sollte ich? Ich habe nie in meinem Leben einen tolleren Menschen als sie getroffen"
"Stand jetzt, sind Sie aber der letzte der sie lebend gesehen hat. Ist ihnen beim Verlassen des Gebäudes etwas aufgefallen? Nein, glaube nicht. Wobei, kurz bevor ich auf den Parkplatz gekommen bin, ist mir ein Mann entgegen gekommen."
"Wie sah der denn aus?"
"Puhh recht klein, dunkle Haare "
"Das ist alles? "
" Es war dunkel, ich war in Eile..."

Teil 21-24