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Nur ein Traum?

Verfasst: 05 Dez 2025, 07:08
von Jan 31
Seufzend rieb Jan sich die Augen. Er brauchte einen kleinen Augenblick um zu realisieren, dass er tatsächlich wach war. Ein Blick auf die leuchtenden Ziffern der Nachttischuhr verriet ihm, dass es noch sehr früh war, gerade einmal kurz nach halb 6. Er hatte eine gewaltige Morgenlatte, und dafür gab es einen ziemlich eindeutigen Grund. Durch die dünne Holzwand, die das Schlafzimmer von dem benachbarten Badezimmer trennte, hörte er Katjas freches Kichern, begleitet von einem nassen Schmatzen, einem leisen Stöhnen, das eindeutig nach Antje klang und mehreren ziemlich feuchten, derben und ordinären Furzgeräuschen. Gerade hatte er noch tief und fest geschlafen. Im Traum hatte sich diese aufregende Geräuschkulisse zu sehr lebhaften Bildern zusammengefügt. Nun war er wach, das Kopfkino wollte aber nicht aufhören. Nur mit Mühe konnte er ein Stöhnen unterdrücken. Er wollte, nein er musste einfach ganz leise sein um Sarah nicht zu wecken, die kaum eine handbreit entfernt ihm gegenüber lag und noch seelig zu schlummern schien. Jedenfalls hatte sie die Augen sanft geschlossen, ein Lächeln umspielte ihre schmalen, rosa Lippen und eine Strähne ihres dunkelbraunen Haares lag verstrubbelt über ihrem Gesicht und verpasste ihrem sonst so zarten, blassen Gesicht einen Hauch von Wildheit. Sie waren erst seit ein paar Tagen zusammen, so richtig sicher war er sich darüber nicht einmal, gesprochen hatten sie darüber jedenfalls noch nicht. Er war bis über beide Ohren in sie verknallt, aber naja..er war auch nur ein Mann, und das was er von da drüben hörte lies ihn einfach nicht kalt. Antjes Stöhnen wurde lauter, regelmäßiger, gieriger, das Schmatzen rythmischer. Katja sprach mit zittriger Stimme, er konnte jedes Wort verstehen, als wäre er direkt dabei "Boah Antje, da hast du dich wieder selbst übertroffen.. Sooo groß, und wie aufregend der riecht". Das war jetzt alles zu viel für ihn. Vor seinem inneren Auge formte sich sofort ein Bild, ein Gefühl, ein gieriges Verlangen, das er nicht mehr unterdrücken konnte. Er musste, er wollte, nur ganz kurz.. Seine Hand wanderte so leise wie möglich in seine Schlafanzughose, an seinen Schwanz, nur ganz kurz, nur gaanz kurz. Gerade als er zupacken und sich Erleichterung verschaffen wollte wurde er jäh aufgehalten. Was war das? Sarahs zarte, lange Finger schoben seine Hand bestimmt beiseite und packten beherzt zu, im selben Augenblick schlug sie die Augen auf und sah ihn aus ihren tiefgründigen, dunklen Augen an, als wäre sie schon ewig wach, als hätte sie nur auf diesen Augenblick gewartet. Es fühlte sich an wie eine Falle. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, ihre Hand verspielt hoch und runter, hoch und runter.. Das war zu viel. Mit einem gewaltigen Seufzen kam es ihm, heftig, unkontrolliert, heiß und wild spritze der klebrige Saft aus der zuckenden Eichel, schmatzend gegen Sarahs Hand, Sarahs Bauch. Er verdrehte die Augen und wusste nicht, wie ihm geschah.

Re: Nur ein Traum?

Verfasst: 18 Dez 2025, 23:29
von Jan 31
Jan konnte sich nicht erinnern, dass er schon einmal so einen heftigen Orgasmus hatte. Lange lagen sie noch da und sahen sich einfach an, wie lange konnte er nicht sagen, er hatte jedes Zeitgefühl verloren. Er nahm nur ganz entfernt wahr, dass das Schmatzen, Seufzen und Stöhnen von Katja und Antje allmählich abebbte, sich immer weiter zu entfernen schien und schließlich ganz verstummte. Sarah hatte sich derweil keinen Millimeter bewegt. Sie sah ihm immer noch direkt in die Augen und lächelte geheimnisvoll, verspielt. Ein Gesichtsausdruck, den er sich für immer einprägen wollte, wie ein geistiges Gemälde in seinen Erinnerungen verwahren wollte. So vieles ging ihm durch den Kopf, so viele schmutzige Bilder, und natürlich auch viele Fragen. War sie schon lange wach? Was hatte sie mitbekommen, von dem was da drüben bei Katja und Antje abging? Ahnte sie etwas von dem, was ihn so in Erregung versetzt hatte? Oder bildete er sich das alles nur ein? Er wollte irgendetwas sagen, aber egal wie er die Worte drehte und wendete, es erschien ihm alles zu plump, zu direkt, und er wollte auf keinen Fall den Moment kaputt machen.

Schließlich war Sarah diejenige, die das Schweigen brach. Sie sprach leise und gefasst, fast ein wenig frech: "Das ist das erste mal, das du es mitbekommst, oder? Das geht bei den beiden schon seit Tagen so. Jeden Morgen um die gleiche Zeit." Jan bekam Gänsehaut. Immerhin eine Frage war beantwortet. Sie wusste es also. Und war nicht abgeschreckt, im Gegenteil. Puuuh. Während er das verarbeitete, dachte er über Katja und Antje nach. Seit einigen Tagen schon? Kein Einzelfall? Wow. Er, Sarah, Katja und Antje lebten bereits etwa zwei Wochen zusammen in einer Art Zweck-WG. Sie alle verband eine Gemeinsamkeit: Sie studierten Biologie im neunten Semester und hatten sich freiwillig für einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt am nördlichsten Zipfel von Schweden gemeldet, um dort jeweils eine spezielle Pflanzenart für ihre Abschlussarbeiten zu erforschen. Katje und Antje kamen aus Hamburg, Sarah und er aus Dresden, kennengelernt hatten sie sich voriges Jahr auf einer Tagung. Dort hatten sie auch von dieser einmaligen Gelegenheit erfahren und sich sofort dafür begeistern lassen. Sarah und er waren seit dem ersten Semester befreundet, Katja und Antje hatten sich auch über das Studium kennengelernt. Ob die beiden ein Paar waren und seit wann wusste er nicht, bis heute morgen hatte er nicht einmal geahnt, dass da etwas laufen könnte. Vielleicht hatten die beiden ja auch erst hier zueinander gefunden, ähnlich wie er und Sarah? Vielleicht führt die Abgeschiedenheit von der Zivilisation Menschen ja zueinander? Der nächste bewohnte Ort zur Forschungsstation lag jedenfalls in gut 150 km Entfernung, Vorräte wurden alle paar Tage von einem Boten angeliefert. Im Notfall war man in zwei Autostunden dort, hierher verirrte sich aber aus Zufall niemand. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Forschungsstation eher einer Art Behelfsunterkunft als einem komfortablen Hotel glich und man wenig Privatsphäre hatte. Dünne Wände, wenig Platz, all das hatte eine Wirkung auf ihn, vielleicht ja auch auf Sarah, Katja und Antje? Während er sich in diesem Gedanken verlor stupste ihn Sarah kichernd an und ihm fiel jäh ein, dass er ihr ja noch eine Antwort schuldig war. "Ähm. Ja.. Das erste mal, das ich es mitbekomme" sprach er leise, flüsternd. Die beiden hatten sich schon daran gewöhnt, dass man flüstern musste, wenn eine Unterhaltung privat bleiben sollte, die Wände waren so dünn, dass eine normale Unterhaltung überall zu hören war. Sarah schien amüsiert über seine Unbeholfenheit, die ihm selbst ein wenig peinlich war. Oder darüber, dass er so naiv war und nichts mitbekam? Er wusste es nicht. "Na komm, dann geh dich mal fertig machen, wir sehen uns beim Frühstück" sagte sie und gab ihm einen Klapps auf den Hintern, der ihn aus dem Bett trieb.

Re: Nur ein Traum?

Verfasst: 20 Dez 2025, 23:52
von Jan 31
Noch etwas wackelig auf den Beinen stand Jan auf und ging in Richtung des kleinen Badezimmers, das genau zwischen den beiden Wohn- und Schlafräumen der Forschungsstation lag und von diesen jeweils nur durch eine dünne Innenwand abgetrennt war. Noch ganz in Gedanken an eben versunken öffnete er die Tür, trat ein und wäre beinahe wieder rückwärts hinausgestolpert. Der Raum war schlauchförmig, klein, spärlich beleuchtet und mit einer Dusche, einem Waschbecken und einer Toilette zweckmäßig eingerichtet. Vor allem aber war er durch und durch erfüllt von einem herben, schweren Geruch nach Scheiße. Der Kontrast zu der frischen, kalten Luft auf dem Gang war so intensiv, dass es sich im ersten Augenblick so anfühlte als wäre er gegen eine Wand gelaufen. In anderen Worten, es stank bestialisch. Beinahe hätte er auf dem Absatz kehrt gemacht, aber er unterdrückte den ersten Reflex und schloss die Tür hinter sich. Er blieb einfach stehen wo er war und zwang sich, ein paar Atemzüge zu verweilen, bewusst zu atmen, wie er es manchmal tat, wenn er sich in einer stressigen Situation beruhigen wollte. Mit jedem Atemzug wurde der intensive Geruch differenzierter, feingliedriger. Scheiße, ganz ohne Frage. Aber nicht diese unheilvolle Mischung von Putzmittel, Urin und Pennerscheiße, die man aus schlecht gereinigten öffentlichen Toiletten kannte, nein..irgendwie sortenreiner, und frischer. Jedoch keinesfalls dezent, wie der zarte Hauch, den er von seinen Exfreundinnen kannte, wenn er ihnen unter dem Vorwand dringend pinkeln zu müssen mal kurz nach ihrem großen Geschäft auf die Toilette gefolgt war. Auch nicht säuerlich und kränklich, wie ein ungesunder Durchfallschiss. Nein, es roch schwer und herb, durchdringend. Vor seinem inneren Auge musste er unwillkürlich an eine große, sehr warme, dicke und weiche dunkelbraune Wurst denken, zu der dieser Duft sehr gut gepasst hätte. Noch ein Atemzug. Irgendwie hatte er auch eine weibliche Note. Oder dachte er das nur, weil er wusste, dass dieser Duft von Antje kam? Dass es ihre Scheißwurst war, über die sich Katja eben so gefreut hatte, und die Sarah ermuntert hatte, ihn zum Orgasmus zu wichsen? Obwohl er gerade fantastisch gekommen war und dringend pinkeln musste, wurde er beim Gedanken daran, wie sich diese fette, schmutzige Wurst wohl aus Antjes Arschloch schob sofort wieder hart. Schwer atmend öffnete er den Klodeckel, immer noch in der Absicht endlich zu pinkeln, als ihn erneut der Schlag traf. Dort, direkt vor ihm in der Schüssel lag eine rießige Kackwurst, die haargenau so aussah, wie er es sich gerade ausgemalt hatte. Er war selbst erstaunt darüber, wie passgenau seine Vorstellung war. Um wertvolles Wasser zu sparen war hier auf der Station ein Flachspüler verbaut, also so eine altmodische Toilette, bei der die Kacke nicht direkt ins Wasser sondern aufs Porzellan plumpste und wie ein Ausstellungsstück im Museum dort liegen blieb, bis man spülte. Was Antje wohl in der Hitze des Gefechts vergessen hatte... oder wirklich vergessen..? Egal. Er konnte seinen Blick einfach nicht abwenden. Deshalb stank es hier drin also so heftig. Die Wurst war dick, bestimmt 15 cm lang und von einem gesunden, dunklen Braunton. An der Oberfläche war sie weich, leicht glitschig, fasrig. Und mhh ja, sie roch irgendwie nach Antje. In seinem Kopf verschwammen alle Bilder und Gedanken zu einem einzigen Strom von Farben und Gerüchen. Er konnte einfach nicht anders, nur ganz kurz musste er nochmal seinen Schwanz anfassen.. Schwer atmend zog er die Vorhaut zurück und kam erneut, mit einem heftigen Stöhnen, völlig irre und unkontrolliert spritze er sein glibbriges Sperma vor sich auf die dicke Kackwurst, auf die Toilette, auf die Klobrille und sank dann in sich zusammen.

Re: Nur ein Traum?

Verfasst: 29 Dez 2025, 23:51
von Jan 31
Hat irgendjemand Interesse an einer Fortsetzung..? Die erhoffte Resonanz bleibt leider ein wenig aus.. ;)

Re: Nur ein Traum?

Verfasst: 30 Dez 2025, 02:05
von Shadow16
Interesse ist auf jeden Fall da! Würde mich freuen! 🙌👍😉

Re: Nur ein Traum?

Verfasst: 30 Dez 2025, 21:22
von klobrille
bei mir auch :)

Re: Nur ein Traum?

Verfasst: 30 Dez 2025, 22:16
von KleinerKöttel
Wow das ist die beste Kack Geschichte die ich hier Gelesen habe