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Hülsenfrüchtchen

Verfasst: 02 Nov 2025, 20:49
von HüFrüBewu
( geschrieben mit KI-Unterstützung )
Hülsenfrüchtchen, die große, sportliche Blondine, hatte am Samstag clean gegessen: Zum Frühstück Hafer-Bananen-Porridge mit Leinsamen, zum Mittag Süßkartoffel-Quinoa-Bowl mit Avocado & pochiertem Ei, als Nachmittagssnack Getreide-Kefir-Smoothie und zum Abendessen Linsen-Süßkartoffel-Eintopf. Danach war sie noch in eine Bar gerutscht, wo sie einen Typen mit strahlendem Lächeln und straffen Bizeps aufgerissen hatte. Der One-Night-Stand war wild, aber clean – kein Alkohol, nur Adrenalin und Endorphine.
Gegen 10:00 Uhr morgens wacht sie neben ihm auf, das Laken zerwühlt, ihr Kopf klar. Sie schlüpft in Scrunch-Hotpants und knappen Sport-BH, der grade so über die Warzen reicht, schnappt die Sporttasche und verschwindet mit einem knappen „Ciao“ aus der Wohnung. Kein Frühstück, kein Smalltalk – nur der Plan: Fitnessstudio, pumpen, den Tag erobern.
In der U-Bahn setzt der Druck ein. Ein deutlich spürbares, aber angenehmes Drücken im Unterleib. Die Whole-Food-Wellness-Ernährung vom Samstag meldet sich. Hülsenfrüchtchen presst ihre muskulösen Glutes zusammen und freut sich drauf, sich gleich nach Ankunft im Gym erleichtern zu können.
Am Studio angekommen, checkt sie zügig ein. Neben dem Check-in gibt es eine Cafébar mit Unisex-Toilette. Außerdem gibt es etwas entfernt im anderen Stockwerk Damentoiletten in den Damenumkleiden, in den Herrenumkleiden entsprechend Herrentoiletten. Um den Stuhldrang schnellstmöglich für genussvolle Erleichterung zu nutzen, entscheidet sie sich direkt für die Unisex-Toilette.
Ein leises, 15-sekündiges Meisterwerk beginnt: „Pfrrrt–Schlurrrr–plop … flatsch–gluck–plumps-schlapp“ → So leise, dass man selbst in der Kabine fast nur ihr genussvolles, aber dezentes Stöhnen hören könnte.
Ergebnis: Eine einzige, 60 cm lange, geschmeidige Wurst, die sich beeindruckend in der Schüssel kringelt. Hülsenfrüchtchen spült vorsichtshalber erst mal mit der kleinen Taste: 3 Liter Wasser laufen rein, die Wurst wird hochgedrückt, schwimmt auf. Es scheint ein Problem mit dem Ablauf zu geben. Eine 60-cm-Wurst, die wie ein brauner Anaconda auf trübem Wasser schwimmt, 1 cm unter dem Rand. Geruch: mild, aber präsent.
Hülsenfrüchtchen zuckt die Schultern. Mission erledigt. Sie wäscht die Hände, wirft einen letzten Blick in den Spiegel – Haare und BH sitzen super sexy, der Scrunch betont das fleißige Poloch, die Augen funkeln – und marschiert raus.
Hinter ihr schlüpft ein gut aussehender Fitnesstrainer in die Kabine, muskulös, Dreitagebart, lässiges Grinsen. Er bleibt stehen, starrt in die Schüssel, wo der Anaconda immer noch schwimmt. „Wow“, ruft er durch die noch offene Tür. Sein Puls rast plötzlich – und er hat grade keinen klaren Gedanken mehr im Kopf.
Hülsenfrüchtchen lacht, dreht sich um, zwinkert. „Fiber-Bomb, Baby. Heute wird gepumpt – und zwar alles.“
Sie schnappt die Langhantel und legt los mit Squats. Der Trainer folgt ihrem Blick zur Toilette, dann zu ihr, und ein breites, anerkennendes Grinsen breitet sich aus. Er hat’s kapiert: Diese Anaconda ist der Beweis, dass Hülsenfrüchtchen ihren alten Hungerstoffwechsel endgültig überwunden hat – kein Jojo mehr, nur pure, ballaststoffgetriebene Power. Er joggt ihr nach, klopft ihr leicht auf die Schulter. „Hülsenfrüchtchen, du Maschine! Diese Schlange da drin? Respekt. Dein Darm ist jetzt offiziell ein High-Performance-Motor. Weiter so, und du pumpst nicht nur Eisen – du pumpst Legenden.“
Sie gibt sich nun voll dem Genuss in allen Muskeln hin, spürt das wohlige Nachglühen im Po und genießt besonders, heute Scrunch zu tragen – der Stoff schmiegt sich eng an den fleißigen Poloch-Muskel, der sich immer noch so herrlich entspannt und stimuliert anfühlt. Jede Kniebeuge ein Tribut an die perfekte Symbiose aus Ernährung, Disziplin und purem, ungezügelten Leben.