Lara und Lena in der Musikschule, Teil 2
Verfasst: 31 Okt 2025, 17:24
Der Terminkalender der beiden 18jährigen Zwillingsachwestern Lara und Lena war schon immer gut gefüllt, weil sie nicht nur das Gymnasium besuchten, sondern auch umfangreiche Hobbys hatten. Die beiden 18jährigen Schwestern, die beide in Mathe, Physik, Informatik und Chemie eine 1 vorweisen konnten und mit einem IQ von über 140 gesegnet waren, investierten nicht nur viel Zeit in das Lernen für das Abitur, sondern trainierten auch fleißig für Schachturniere, wo sie bereits mehrere Pokale und Medallien gewonnen hatten, und hielten ihre schlanken Körper mit regelmäßigem Schwimmsport und Krafttraining topfit. Daher waren sie auch stärker als alle Jungs in der Abiturklasse.
Seit etwa einem halben Jahr übten sie außerdem jeden Tag 1-2 Stunden lang Klavier. Sie hatten schon vorher regelmäßig Klavier, Keyboard und Kirchenorgel gespielt, aber jetzt bereiteten sich auch noch auf einen Musikwettbewerb vor. Dort konnten sie sich dieses Jahr zum letzten Mal in der Kategorie "Klavier" mit anderen Schülern aus ihrer Region messen, da in zwei Monaten ihr 19.Geburtstag anstand und sie danach nicht mehr teilnehmen durften. Beide Schwestern mussten zwei anspruchsvolle Klavierkonzerte von Haydn und Mozart vortragen, bei denen sie an den schwersten Stellen in einem unglaublich schnellen Tempo bis zu sechs Töne gleichzeitig spielen mussten. Ihre Klavierlehrerin Veronika war auch mächtig stolz auch ihre beiden disziplinierten Schülerinnen und besuchte sie auch öfters nach dem Unterricht zuhause.
Heute Vormittag hatte Veronika für die beiden Schwestern den großen Saal in der Musikschule reserviert, denn die Schwestern sollten dort auf dem Klavier beide Stücke vorspielen, um noch einmal das Gefühl für die Akustik in so einem riesigen Raum erleben zu können, aber auch um sich mental auf die angespannte Wettkampfsituation vor mehreren hundert Zuschauern vorzubereiten. Veronika wollte an diesem Tag, soweit ohne unverhältnismäßigen Aufwand möglich, die Wettkampfsituation einigermaßen realistisch nachstellen. Wegen ihrer hervorragenden Schulnoten und des besonderen Anlasses hatte der Direktor des Gymnasiums die beiden Mädels für den ganzen Tag vom Unterricht freigestellt. Im Mathe- und Physikunterricht hätten sie sich ohnehin nur gelangweilt. Nun hatten die Mädels lange ausgeschlafen und waren mit dem Bus in die Stadt gefahren. Sie trafen sich mit Veronika in einer großen Bäckerei mit angeschlossenem Cafe, wo es ein umfangreiches Frühstücksbuffet gab, ganz in der Nähe der Musikschule.
Veronika wartete schon auf die beiden Schwestern: "Hi, da seid ihr ja, ihr Powerladies! Ich lad euch zum Frühstücksbuffet ein, das muss nach meiner Gehaltserhöhung einfach drin sein! Bedient euch!" Lara und Lena ließen sich zwei Tassen Kaffee aus dem Automaten, dann packten sie zwei große Teller mit Brot, Schinken, Wurst, Käse, Rührei und Lachs voll. Sie brauchten eben alles, was viele Kalorien enthält und schnell viel Kraft gibt. Auch Veronika stellte einen großen Teller und Kaffee auf den Tisch, dann begannen die drei Ladies ihre schlanken Bäuche aufzufüllen. Lara und Lena holten sich noch mehrmals Nachschub, dann flüsterte Lara Veronika zu: "Ich glaube, wir könnten jetzt unsere Bäuche leerdrücken." "Ok gut", antwortete Veronika, "dann gehen wir jetzt in die Musikschule. Dort sind wir ungestört."
Lara und Lena marschierten mit ihrer Klavierlehrerin zur nur dreihundert Meter entfernten Musikschule, dann begegneten sie im Foyer der Putzfrau. Veronika begrüßte die Putzfrau und ging mit Lara und Lena zum Klo. Als die Außentür des Toilettenraums wieder zugefallen war, meinte Veronika: "Na dann wollen wir mal sehen, was ihr heute so zustandebringt. Immerhin wart ihr gestern nachmittags nicht auf dem Klo, das wird spannend." Lara und Lena bezogen von den drei Kabinen die linke und die rechte, Veronika die mittlere. Deutlich konnte man hören, wie sich alle drei Ladies ihre Hosen runterzogen und einen etwa mittelstarken Strahl pinkelten. Veronika ließ dabei noch dazu einen kurzen Furz raus. Dann begannen alle drei Ladies zu drücken. Lara und Lena schnauften mit kräftigem "ah-ah", trotz ihrer topfitten Körper lief ihre Verdauung manchmal auch etwas träger, so wie auch heute. Aber auch bei Veronika waren deutliche Drückgeräusche und zwei weitere Furze hörbar, kurz danach platschte es dreimal bei ihr.
Laras und Lenas durchtrainierte Bauchmuskeln bewegten sich immer wieder mit kraftvollem "ah-ah" auf und ab, aber die Darmmuskeln arbeiteten nach wie vor nicht stark genug, um die dicken harten Würste rauszudrücken. Nach etwa drei Minuten fühlte Lena endlich einen Schub unten im Bauch, dann furzte sie einmal laut und drückte zwei kleine harte Brocken raus, während Veronika gerade abputzte und spülte. Danach klemmte die Wurst schon wieder fest. Währenddessen spürte auch Lara ihren Bauch arbeiten, aber es gelang ihr nach wie vor nicht, ihren Darm zu entleeren. Immer wieder bewegte sich die dicke Wurst ein kleines Stück heraus, flutschte aber sofort wieder zurück, wenn Lara schnaufte. Endlich, nach weiteren zwei Minuten, setzte auf einmal ein kraftvoller Schub ein. Lara empfand ein unbeschreiblich schönes Gefühl, als eine etwa 30 cm lange und noch dazu dicke und harte Wurst ganz langsam herausglitt, und schnaufte daher unwillkürlich schneller und noch stärker. Lena drückte nun einen weiteren lauten Furz heraus, dann flutschte auch bei ihr eine dicke lange Wurst ans Tageslicht. Bei beiden Schwestern waren die Würste so lang, dass kaum ein Platschen zu hören war, als sie ins Klo fielen. Trotz der beachtlichen Menge fühlte Lara, dass sie noch nicht leer war. Sie drückte weiter, riss dann aber doch Papier ab, weil sie dachte, dass nichts mehr kommt. Als sie fast fertig war, setzte aber doch der nächste Schub ein, und Lara drückte noch eine weiche Ladung mit sechs lauten Furzen hinterher. "Ah, endlich leer!" stöhnte sie und putzte ihren schlanken Po erneut ab. Lena drückte im gleichen Moment eine zweite Wurst raus, dann riss auch sie mehrmals Papier ab und spülte.
Als Lena die Kabine gerade verließ, betätigte auch Lara die Spülung, doch die Toilette wurde mit Laras Riesenhaufen und dem vielen Papier nicht fertig. Daher stieg das Wasser bis zum Rand an und floss auch nach etwa einer Minute nicht ab. Veronika wartete bereits am Waschbecken und hatte auch am Geräusch des Wassers gehört, dass das Klo verstopfte. Neugierig schaute sie in die Kabine. "Wow, das ist ja eine Riesenladung!" entfuhr es ihr, und Lara meinte: "Klar, du weißt doch, wieviel wir essen können!" Auf einmal hörte Veronika, wie die Putzfrau ihren Rollwagen vorbeischob. "Leise!" zischte sie Lara und Lena zu, dann ging die Putzfrau in das WC Herren daneben. Veronika öffnete die Tür vorsichtig einen Spalt weit, dann flüsterte sie Lara und Lena zu: "Ok, sie ist weg! Raus, schnell!"
Lara, Lena und Veronika verließen die Toilette so leise wie möglich, dann liefen sie den langen Flur vor zur Eingangshalle, von dort um die Ecke und zum Treppenhaus. Eine Etage höher suchten die Mädels dort nochmal die Toilette auf, um ihre Hände waschen zu können, dann gingen sie wieder ins Erdgeschoss zurück und in den großen Konzertsaal. Veronika nahm zwei Stühle neben der Tür und stellte sie ganz vorne in den Saal, dann setzte sich die Klavierlehrerin mit Lena hin und forderte Lara auf, das Klavierkonzert von Haydn auf dem Konzertflügel vorzuspielen. Da Lara gerade gekackt hatte, fühlte sie sich trotz des üppigen Frühstücks nicht verstopft oder voll, sondern im Gegenteil randvoll mit Energie. Sie setzte sich an den Konzertflügel und begann zu spielen. Veronika nahm ein Notenheft mit dem Klavierkonzert aus ihrer Tasche und machte sich von Zeit zu Zeit Notizen, was Lara noch besser spielen könnte.
Als Lara das Klavierkonzert fast zu Ende gespielt hatte, trat der Musikschuldirektor Herr Müller in den Saal ein. Begeistert hörte er den letzten paar Takten zu, dann rief er: "Hervorragend, ihr habt echt ein Riesentalent. Ich habe gute Neuigkeiten für euch: Die Teilnehmer spielen am Wettkampftag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, jeder Teilnehmer 45 Minuten lang. Und neu ist dieses Jahr, dass ihr bereits jetzt auf der Homepage einen Zeitslot buchen könnt, wann ihr vorspielen wollt. Das ist gerade freigeschaltet worden, kommt einfach rauf in mein Büro!" "Ok, wir kommen in spätestens fünf Minuten", antwortete Veronika.
Nachdem Herr Müller den Saal verlassen hatte, bat Veronika ihre Schülerinnen um Aufmerksamkeit. "Ok, jetzt müsst ihr euch entscheiden! So wie ich euch kenne, seid ihr morgens in den etwa 1-2 Stunden nach dem Frühstück topfit, wenn ihr zuvor eure Bäuche leergekackt habt und euch die Energie vom Frühstück zur Verfügung steht. Und aus der Exceltabelle habe ich herausgelesen, dass ihr am Nachmittag zu unterschiedlichen Zeiten groß macht, manchmal bereits um 14:00 Uhr, manchmal aber auch erst um 16:00 oder 17:00 Uhr, und manchmal auch erst am nächsten Morgen wieder. Und Höchstleistungen perfomen zu wollen, während unten eine 20-25 cm lange Wurst ansteht, halte ich für keine gute Idee. Daher würde ich euch empfehlen, dass ihr am frühen Vormittag antretet."
"Ok, sehen wir auch so", antwortete Lena. "Gut, dann buchen wir für mich 9:00 Uhr und für Lena 10:00 Uhr", schlug Lara vor. "Hört sich nach einem guten Plan an", bejahte Veronika, "gehen wir zu Herrn Müller, bevor der Zeitslot weg ist." Die Schwestern liefen erneut die Treppe hoch und klopften bei Herrn Müller, kurz danach kam Veronika hinterher. "Herr Müller, ich um 9:00 Uhr und Lena um 10:00 Uhr, bitte", sagte Lara, und Veronika ergänzte "ja das klingt gut, da seid ihr bestimmt bis an eure absolute Grenze leistungsfähig." Während Herr Müller sich über sein Laptop beugte, warf die Klavierlehrerin den Schwestern einen langen, intensiven und einfühlsamen Blick zu, so dass diese auch ohne Worte wussten, welche Gedanken Veronika gerade durch den Kopf gingen. "Gut, Lara 9:00 Uhr und Lena 10:00 Uhr, habe ich gebucht", antwortete Herr Müller, "viel Erfolg! Drücke euch ganz fest die Daumen!"
Veronika ging mit den Schwestern zurück zum Treppenhaus. In der Eingangshalle trafen sie erneut auf die Putzfrau, die sich gerade mit dem Hausmeister unterhielt. Der Hausmeister meinte zur Putzfrau: "So einen riesigen Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Das muss echt eine total dicke Frau gewesen sein, wenn die so viel scheißen kann, die muss mindestens 100 kg schwer gewesen sein." Veronika, Lara und Lena lauschten gebannt, dann gingen sie weiter zum Konzertsaal, um nicht aufzufallen. Im Saal meinte Veronika zu Lara: "Echt krass, dass du mit deinen 55 kg Kampfgewicht so eine Riesenladung schaffst, dass das Klo verstopft! Und das nur 24 Stunden nach der letzten Sitzung!" Lara und Lena kicherten, und Veronika fuhr fort: "Und ihr habt echt viel Power, dass ihr das viele Essen so klaglos durchdrückt! Ich könnte das nicht!" "Klar, und im Hotel gibts sicher auch ein tolles Buffet, so wie heute!" ergänzte Lara.
Nachdem sich die Mädels nochmal einen langen einfühlsamen Blick zugeworfen hatten, erklärte die Klavierlehrerin kurz, an welchen Stellen Lara beim Klavierkonzert ihre Spieltechnik noch verbessern musste, dann ermunterte sie Lena: "Bestimmt bist du jetzt auch randvoll mit Energie, nachdem dein Bauch vor kurzem eine Riesenladung Kacke ins Klo gedrückt hat und jetzt entspannt aber gut mit dem Frühstück aufgefüllt ist. Dann kannst du jetzt das Klavierkonzert von Mozart vorspielen."
Lena nickte und ging zum Konzertflügel, während Lara und Veronika auf den beiden Stühlen im Zuschauerraum Platz nahmen.
Seit etwa einem halben Jahr übten sie außerdem jeden Tag 1-2 Stunden lang Klavier. Sie hatten schon vorher regelmäßig Klavier, Keyboard und Kirchenorgel gespielt, aber jetzt bereiteten sich auch noch auf einen Musikwettbewerb vor. Dort konnten sie sich dieses Jahr zum letzten Mal in der Kategorie "Klavier" mit anderen Schülern aus ihrer Region messen, da in zwei Monaten ihr 19.Geburtstag anstand und sie danach nicht mehr teilnehmen durften. Beide Schwestern mussten zwei anspruchsvolle Klavierkonzerte von Haydn und Mozart vortragen, bei denen sie an den schwersten Stellen in einem unglaublich schnellen Tempo bis zu sechs Töne gleichzeitig spielen mussten. Ihre Klavierlehrerin Veronika war auch mächtig stolz auch ihre beiden disziplinierten Schülerinnen und besuchte sie auch öfters nach dem Unterricht zuhause.
Heute Vormittag hatte Veronika für die beiden Schwestern den großen Saal in der Musikschule reserviert, denn die Schwestern sollten dort auf dem Klavier beide Stücke vorspielen, um noch einmal das Gefühl für die Akustik in so einem riesigen Raum erleben zu können, aber auch um sich mental auf die angespannte Wettkampfsituation vor mehreren hundert Zuschauern vorzubereiten. Veronika wollte an diesem Tag, soweit ohne unverhältnismäßigen Aufwand möglich, die Wettkampfsituation einigermaßen realistisch nachstellen. Wegen ihrer hervorragenden Schulnoten und des besonderen Anlasses hatte der Direktor des Gymnasiums die beiden Mädels für den ganzen Tag vom Unterricht freigestellt. Im Mathe- und Physikunterricht hätten sie sich ohnehin nur gelangweilt. Nun hatten die Mädels lange ausgeschlafen und waren mit dem Bus in die Stadt gefahren. Sie trafen sich mit Veronika in einer großen Bäckerei mit angeschlossenem Cafe, wo es ein umfangreiches Frühstücksbuffet gab, ganz in der Nähe der Musikschule.
Veronika wartete schon auf die beiden Schwestern: "Hi, da seid ihr ja, ihr Powerladies! Ich lad euch zum Frühstücksbuffet ein, das muss nach meiner Gehaltserhöhung einfach drin sein! Bedient euch!" Lara und Lena ließen sich zwei Tassen Kaffee aus dem Automaten, dann packten sie zwei große Teller mit Brot, Schinken, Wurst, Käse, Rührei und Lachs voll. Sie brauchten eben alles, was viele Kalorien enthält und schnell viel Kraft gibt. Auch Veronika stellte einen großen Teller und Kaffee auf den Tisch, dann begannen die drei Ladies ihre schlanken Bäuche aufzufüllen. Lara und Lena holten sich noch mehrmals Nachschub, dann flüsterte Lara Veronika zu: "Ich glaube, wir könnten jetzt unsere Bäuche leerdrücken." "Ok gut", antwortete Veronika, "dann gehen wir jetzt in die Musikschule. Dort sind wir ungestört."
Lara und Lena marschierten mit ihrer Klavierlehrerin zur nur dreihundert Meter entfernten Musikschule, dann begegneten sie im Foyer der Putzfrau. Veronika begrüßte die Putzfrau und ging mit Lara und Lena zum Klo. Als die Außentür des Toilettenraums wieder zugefallen war, meinte Veronika: "Na dann wollen wir mal sehen, was ihr heute so zustandebringt. Immerhin wart ihr gestern nachmittags nicht auf dem Klo, das wird spannend." Lara und Lena bezogen von den drei Kabinen die linke und die rechte, Veronika die mittlere. Deutlich konnte man hören, wie sich alle drei Ladies ihre Hosen runterzogen und einen etwa mittelstarken Strahl pinkelten. Veronika ließ dabei noch dazu einen kurzen Furz raus. Dann begannen alle drei Ladies zu drücken. Lara und Lena schnauften mit kräftigem "ah-ah", trotz ihrer topfitten Körper lief ihre Verdauung manchmal auch etwas träger, so wie auch heute. Aber auch bei Veronika waren deutliche Drückgeräusche und zwei weitere Furze hörbar, kurz danach platschte es dreimal bei ihr.
Laras und Lenas durchtrainierte Bauchmuskeln bewegten sich immer wieder mit kraftvollem "ah-ah" auf und ab, aber die Darmmuskeln arbeiteten nach wie vor nicht stark genug, um die dicken harten Würste rauszudrücken. Nach etwa drei Minuten fühlte Lena endlich einen Schub unten im Bauch, dann furzte sie einmal laut und drückte zwei kleine harte Brocken raus, während Veronika gerade abputzte und spülte. Danach klemmte die Wurst schon wieder fest. Währenddessen spürte auch Lara ihren Bauch arbeiten, aber es gelang ihr nach wie vor nicht, ihren Darm zu entleeren. Immer wieder bewegte sich die dicke Wurst ein kleines Stück heraus, flutschte aber sofort wieder zurück, wenn Lara schnaufte. Endlich, nach weiteren zwei Minuten, setzte auf einmal ein kraftvoller Schub ein. Lara empfand ein unbeschreiblich schönes Gefühl, als eine etwa 30 cm lange und noch dazu dicke und harte Wurst ganz langsam herausglitt, und schnaufte daher unwillkürlich schneller und noch stärker. Lena drückte nun einen weiteren lauten Furz heraus, dann flutschte auch bei ihr eine dicke lange Wurst ans Tageslicht. Bei beiden Schwestern waren die Würste so lang, dass kaum ein Platschen zu hören war, als sie ins Klo fielen. Trotz der beachtlichen Menge fühlte Lara, dass sie noch nicht leer war. Sie drückte weiter, riss dann aber doch Papier ab, weil sie dachte, dass nichts mehr kommt. Als sie fast fertig war, setzte aber doch der nächste Schub ein, und Lara drückte noch eine weiche Ladung mit sechs lauten Furzen hinterher. "Ah, endlich leer!" stöhnte sie und putzte ihren schlanken Po erneut ab. Lena drückte im gleichen Moment eine zweite Wurst raus, dann riss auch sie mehrmals Papier ab und spülte.
Als Lena die Kabine gerade verließ, betätigte auch Lara die Spülung, doch die Toilette wurde mit Laras Riesenhaufen und dem vielen Papier nicht fertig. Daher stieg das Wasser bis zum Rand an und floss auch nach etwa einer Minute nicht ab. Veronika wartete bereits am Waschbecken und hatte auch am Geräusch des Wassers gehört, dass das Klo verstopfte. Neugierig schaute sie in die Kabine. "Wow, das ist ja eine Riesenladung!" entfuhr es ihr, und Lara meinte: "Klar, du weißt doch, wieviel wir essen können!" Auf einmal hörte Veronika, wie die Putzfrau ihren Rollwagen vorbeischob. "Leise!" zischte sie Lara und Lena zu, dann ging die Putzfrau in das WC Herren daneben. Veronika öffnete die Tür vorsichtig einen Spalt weit, dann flüsterte sie Lara und Lena zu: "Ok, sie ist weg! Raus, schnell!"
Lara, Lena und Veronika verließen die Toilette so leise wie möglich, dann liefen sie den langen Flur vor zur Eingangshalle, von dort um die Ecke und zum Treppenhaus. Eine Etage höher suchten die Mädels dort nochmal die Toilette auf, um ihre Hände waschen zu können, dann gingen sie wieder ins Erdgeschoss zurück und in den großen Konzertsaal. Veronika nahm zwei Stühle neben der Tür und stellte sie ganz vorne in den Saal, dann setzte sich die Klavierlehrerin mit Lena hin und forderte Lara auf, das Klavierkonzert von Haydn auf dem Konzertflügel vorzuspielen. Da Lara gerade gekackt hatte, fühlte sie sich trotz des üppigen Frühstücks nicht verstopft oder voll, sondern im Gegenteil randvoll mit Energie. Sie setzte sich an den Konzertflügel und begann zu spielen. Veronika nahm ein Notenheft mit dem Klavierkonzert aus ihrer Tasche und machte sich von Zeit zu Zeit Notizen, was Lara noch besser spielen könnte.
Als Lara das Klavierkonzert fast zu Ende gespielt hatte, trat der Musikschuldirektor Herr Müller in den Saal ein. Begeistert hörte er den letzten paar Takten zu, dann rief er: "Hervorragend, ihr habt echt ein Riesentalent. Ich habe gute Neuigkeiten für euch: Die Teilnehmer spielen am Wettkampftag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, jeder Teilnehmer 45 Minuten lang. Und neu ist dieses Jahr, dass ihr bereits jetzt auf der Homepage einen Zeitslot buchen könnt, wann ihr vorspielen wollt. Das ist gerade freigeschaltet worden, kommt einfach rauf in mein Büro!" "Ok, wir kommen in spätestens fünf Minuten", antwortete Veronika.
Nachdem Herr Müller den Saal verlassen hatte, bat Veronika ihre Schülerinnen um Aufmerksamkeit. "Ok, jetzt müsst ihr euch entscheiden! So wie ich euch kenne, seid ihr morgens in den etwa 1-2 Stunden nach dem Frühstück topfit, wenn ihr zuvor eure Bäuche leergekackt habt und euch die Energie vom Frühstück zur Verfügung steht. Und aus der Exceltabelle habe ich herausgelesen, dass ihr am Nachmittag zu unterschiedlichen Zeiten groß macht, manchmal bereits um 14:00 Uhr, manchmal aber auch erst um 16:00 oder 17:00 Uhr, und manchmal auch erst am nächsten Morgen wieder. Und Höchstleistungen perfomen zu wollen, während unten eine 20-25 cm lange Wurst ansteht, halte ich für keine gute Idee. Daher würde ich euch empfehlen, dass ihr am frühen Vormittag antretet."
"Ok, sehen wir auch so", antwortete Lena. "Gut, dann buchen wir für mich 9:00 Uhr und für Lena 10:00 Uhr", schlug Lara vor. "Hört sich nach einem guten Plan an", bejahte Veronika, "gehen wir zu Herrn Müller, bevor der Zeitslot weg ist." Die Schwestern liefen erneut die Treppe hoch und klopften bei Herrn Müller, kurz danach kam Veronika hinterher. "Herr Müller, ich um 9:00 Uhr und Lena um 10:00 Uhr, bitte", sagte Lara, und Veronika ergänzte "ja das klingt gut, da seid ihr bestimmt bis an eure absolute Grenze leistungsfähig." Während Herr Müller sich über sein Laptop beugte, warf die Klavierlehrerin den Schwestern einen langen, intensiven und einfühlsamen Blick zu, so dass diese auch ohne Worte wussten, welche Gedanken Veronika gerade durch den Kopf gingen. "Gut, Lara 9:00 Uhr und Lena 10:00 Uhr, habe ich gebucht", antwortete Herr Müller, "viel Erfolg! Drücke euch ganz fest die Daumen!"
Veronika ging mit den Schwestern zurück zum Treppenhaus. In der Eingangshalle trafen sie erneut auf die Putzfrau, die sich gerade mit dem Hausmeister unterhielt. Der Hausmeister meinte zur Putzfrau: "So einen riesigen Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Das muss echt eine total dicke Frau gewesen sein, wenn die so viel scheißen kann, die muss mindestens 100 kg schwer gewesen sein." Veronika, Lara und Lena lauschten gebannt, dann gingen sie weiter zum Konzertsaal, um nicht aufzufallen. Im Saal meinte Veronika zu Lara: "Echt krass, dass du mit deinen 55 kg Kampfgewicht so eine Riesenladung schaffst, dass das Klo verstopft! Und das nur 24 Stunden nach der letzten Sitzung!" Lara und Lena kicherten, und Veronika fuhr fort: "Und ihr habt echt viel Power, dass ihr das viele Essen so klaglos durchdrückt! Ich könnte das nicht!" "Klar, und im Hotel gibts sicher auch ein tolles Buffet, so wie heute!" ergänzte Lara.
Nachdem sich die Mädels nochmal einen langen einfühlsamen Blick zugeworfen hatten, erklärte die Klavierlehrerin kurz, an welchen Stellen Lara beim Klavierkonzert ihre Spieltechnik noch verbessern musste, dann ermunterte sie Lena: "Bestimmt bist du jetzt auch randvoll mit Energie, nachdem dein Bauch vor kurzem eine Riesenladung Kacke ins Klo gedrückt hat und jetzt entspannt aber gut mit dem Frühstück aufgefüllt ist. Dann kannst du jetzt das Klavierkonzert von Mozart vorspielen."
Lena nickte und ging zum Konzertflügel, während Lara und Veronika auf den beiden Stühlen im Zuschauerraum Platz nahmen.