Lara und Lena in der Musikschule
Verfasst: 25 Okt 2025, 15:32
Nachdem Lara und Lena beim Sommerkonzert am Gymnasium nicht nur den Chor auf dem Klavier begleitet, sondern auch zwei sehr anspruchsvolle Klavierkonzerte von Mozart und Haydn gespielt hatten, für die sie zuvor monatelang üben mussten, war ihre Klavierlehrerin Veronika mächtig stolz auf die zwei 18jährigen Schwestern. Der Musikschuldirektor Herr Müller, sehr beeindruckt von Laras und Lenas Leistung, ließ dann auch eine Gehaltserhöhung für Veronika springen.
Lara und Lena hatten beide immer dienstags bei Veronika Unterricht, Lara um 17:00 Uhr, Lena danach um 18:00 Uhr. Auch heute saß Lara wieder neben Veronika am Konzertflügel im Unterrichtsraum. Veronika wollte ihrer Schülerin gerade ein neues Musikstück in einem Notenheft zeigen, als auf einmal Herr Müller mit einem Laptop in den Händen eintrat. "Hi Lara! Ganz dicken Respekt, das ist ja ein Wahnsinn!" "Wie, was denn?" fragte Lara verwundert, und auch Veronika verstand zuerst nicht, was Herr Müller meinte. Der legte den Laptop auf den Tisch neben dem Klavier und spielte ein Video ab. Jemand hatte das Sommerkonzert am Gymnasium mitgefilmt und auf einer Videoplattform hochgeladen. Lara und Veronika blickten interessiert auf den Monitor: "Das ist ja eine Überraschung!" Herr Müller tippte die Minute an, wo Lara gerade das Klavierkonzert von Haydn spielte. "Lara, ich war ja beim Konzert nicht dabei, daher hab ich erst jetzt gehört, wie unglaublich gut du das Stück gespielt hast. Phänomenal! Und erst recht der dritte Teil, der ist ja richtig schwer, weil er so schnell ist!" Herr Müller sprang im Video weiter nach hinten. Es ertönte genau die Stelle, wo Lara beim Sommerkonzert beinahe mehrere grob falsche Töne gespielt hätte, weil sie beim Notenlesen in der Zeile verrutscht war. Lara musste unweigerlich an die Situation denken, wie sie direkt danach furchtbar nervös wurde und total dringend mit Durchfall aufs Klo musste, und das ausgerechnet bei den schwierigsten fünf Minuten des ganzen Klavierkonzerts. Fünf Minuten lang den Po kräftig zusammendrücken, aber gleichzeitig mehrmals das Pedal am Klavier rasch betätigen, außerdem musste Lara mehrmals in ganz schneller Folge bis zu fünf Töne gleichzeitig spielen. Deutlich konnte man im Video Laras vor Anstrengung verzerrtes Gesicht erkennen.
Lara und Veronika tauschten zwei einfühlsame Blicke aus, als sie sich an die Situation erinnerten. Herr Müller fragte: "Lara, wenn man hier das Video genau beobachtet, könnte man meinen, dass du Schmerzen hattest? Darf ich fragen, welche Gedanken dir damals durch den Kopf gegangen waren? Gespielt hast du ja hervorragend." Veronika warf Lara erneut einen fragenden Blick zu, doch Lara meinte: "Schon ok. Herr Müller, ich hätte mich kurz davor beinahe grob verspielt und wurde total nervös, dann musste ich total dringend mit Durchfall aufs Klo, obwohl ich noch etwa fünf Minuten lang Klavier spielen musste. Und danach wollte der Applaus nicht enden, und ich musste mich mehrmals verbeugen, trotz dieser Situation, auch wenn ich gleichzeitig mega stolz war. Das waren die anstrengendsten zehn Minuten meines Lebens, bis ich dann endlich gerade noch rechtzeitig aufs Klo konnte."
Herr Müller blieb mit offenem Mund stehen, dann klopfte er Lara auf die Schulter. "Lara, du bist echt ein starkes und tapferes Mädchen. Du und deine Schwester, ihr seid meine besten Schülerinnen, die ich je an unserer Musikschule hatte." In diesem Moment klopfte es, und Lena betrat den Raum. "Ah, sehr gut, jetzt seid ihr beide da." Herr Müller ließ das Video bei der Stelle weiterlaufen, wo Lena später das Klavierkonzert von Mozart gespielt hatte. "Lena, das ist unglaublich, wie begabt du bist, genauso wie auch Lara. Jemand hat euch beim Sommerkonzert gefilmt." Lena sah erstaunt auf den Laptop, und Herr Müller fuhr fort: "Und deshalb würde ich euch beide bei einem Musikwettbewerb anmelden. Und jetzt kommts: Jeder Teilnehmer muss dort zwei Pflichtstücke vorspielen. Und die Pflichtstücke sind in diesem Jahr genau diese beiden Klavierkonzerte von Mozart und Haydn, die ihr beim Sommerkonzert am Gymnasium gespielt habt. Lara, du müsstest also nur das Klavierkonzert von Mozart neu lernen, und Lena, du nur das Werk von Haydn. Ihr müsstet also bis zum Wettbewerb nur jeweils ein Stück einüben, alle anderen Teilnehmer am Wettbewerb dagegen zwei. Das ist eine einmalige Chance für euch!"
Lara und Lena blickten sich kurz an und dachten beeindruckt über die Situation nach. Dann meinte Veronika: "Ich unterstütze euch natürlich so gut es geht. Und die Stücke, die ihr bereits im Gymnasium gespielt habt, können wir ja trotzdem nochmal üben, dann beherrscht ihr sie absolut perfekt, das kommt auch gut bei den Prüfern an. Und wenn ihr Fragen habt, ruft einfach jederzeit an. Und heute abend lade ich euch zum Essen ein, so ein Anlass muss gefeiert werden!" Herr Müller wünschte den Schwestern noch viel Erfolg und ging wieder in sein Büro nebenan, weil gerade sein Telefon klingelte.
Nachdem Herr Müller die Tür geschlossen hatte, warf Veronika Lara erneut einen tiefgründigen Blick zu. "Ich bin nach wie vor beeindruckt, wie tapfer du durchgehalten hattest. Die anstrengendsten zehn Minuten deines Lebens! Und dann trotzdem nur einmal ganz kurz einen falschen Ton gespielt, aber sonst super! Mega Leistung!" Lara nickte stolz, und Veronika meinte weiter: "Jetzt zeige ich euch noch ein paar wichtige Dinge bei den beiden Klavierkonzerten, und dann lade ich euch heute Abend beim Dönerrestaurant zum Essen ein!"
Nachdem die Unterrichtsstunde beendet war, ging Veronika mit Lara und Lena zum Restaurant, welches nur 300 Meter entfernt lag. Durstig bestellten sich die Mädels drei große Gläser Wasser, außerdem drei Dönerteller mit einem riesigen Berg Salat, Reis und Pommes. Mit der guten Stimmung wegen des Musikwettbewerbs hatten Lara, Lena und Veronika mächtig Hunger. Sie schaufelten ihre schlanken Bäuche richtig voll, dann meinte Veronika: "Wollen wir heute wieder zu dritt bei euch übernachten, wie damals?" Lara und Lena warfen sich einen Blick zu, dann nickte Lena. "Sehr gerne. Wir könnten zuhause noch drei Flaschen Bier trinken, die hatte ich eigentlich für übermorgen hergerichtet, weil da eine Mitschülerin Geburtstag hat." "Sehr gut", meinte Veronika, "das Bier wird in unseren vollen Bäuchen gut tun."
Als Veronika mit dem Auto zu Lara und Lena fuhr, meinte sie zu den Schwestern: "Wir sollten nicht nur die Klavierkonzerte perfekt einüben, sondern auch einen Weg finden, wie ihr beim Wettbewerb nicht unnötig nervös seid. Ich weiß ja noch, wie anstrengend das Sommerkonzert für euch war, auch weil ihr da beide mehrmals Durchfall hattet." "Ja", antwortete Lara. "Das war echt heavy, und bei dem Wettbewerb müssen wir wirklich absolut 100% fit sein." "Klar", meinte Lena, "und mein Bauch war nach dem Durchfall total leer, deshalb war es total anstrengend, trotzdem nochmal alle Kraft für das Klavierspielen aufzubringen." "Ich sehe schon, wir sollten gemeinsam überlegen, wie das nächstes Mal besser laufen könnte. Darüber können wir uns ja heute abend unterhalten, vielleicht finden wir etwas."
Zuhause angekommen betrat die Klavierlehrerin sofort Laras und Lenas Zimmer, dann stellte sie ihre Tasche mit den Klaviernoten neben dem Sofa ab. Lara ging währenddessen in die Küche nebenan und holte drei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank. Die drei Ladies setzten sich aufs Sofa, wobei Veronika den linken Arm um Laras schlanken Körper legte, den rechten um Lena. Dabei streichelte sie ihren beiden Schülerinnen immer wieder über ihre flachen Bäuche. "Dann würde ich euch jetzt ein paar Fragen stellen, vielleicht können wir es erreichen, dass eure Verdauung beim Wettbewerb nicht verrückt spielt. Also. Wie oft geht ihr am Tag aufs Klo?"
"Meistens zweimal, morgens nach dem Frühstück, und nachmittags", antwortete Lena. "Ja, also etwa an 3 von 4 Tagen ist es so", ergänzte Lara, "und an 1 von 4 Tagen dagegen nur einmal nach dem Frühstück." "Ja, und wenn wir nur einmal gekackt haben, dann schaffen wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück eine Riesenladung." "Ok, das ist schon mal etwas. Jetzt wissen wir natürlich nicht, ob ihr beim Wettbewerb vormittags oder nachmittags etwas vorspielen müsst, oder eher doch abends." "Am liebsten wäre uns morgens, weil wir total viel frühstücken und danach eine Riesenladung Kacke ins Klo drücken. Danach sind unsere Energiespeicher über Stunden hinweg randvoll." "Ja, aber wenn es nachmittags ist? Dann sollten eure Bäuche leer sein. Und ihr müsst ja offensichtlich öfters auch so etwa zwischen 15:00 und 17:00 Uhr", meinte Veronika, die öfters auch schon Lara und Lena um diese Zeit auf der Toilette der Musikschule beim Kacken zugehört hatte. "Da wäre es natürlich gut, wenn ihr noch vor dem Vorspielen könnt und euer Bauch dann entspannt ist." "Wobei neulich nach dem Chinarestaurand mussten wir direkt nach dem Essen. Vielleicht waren das auch die scharfen Saucen." "Ok, nein, das ist keine gute Idee, da bekommt ihr bestimmt Durchfall davon", wendete Veronika ein.
Veronika nahm nochmal einen tiefen Schluck aus ihrer Bierflasche, dann fragte Lara: "Meinst du, dass wir das überhaupt vermeiden können, dass wir dort Durchfall bekommen? Es ist doch normal, dass wir bei so einem Musikwettbewerb total nervös sind, auch weil wir echt starke Gegner haben." "Ja, das schon", erklärte Veronika, "aber bei Lena ist mir aufgefallen, dass sie nicht nur Durchfall hatte, sondern auch total viel Luft dabei rausgedrückt hatte. Und Lara, als du in der Pause aufs Klo gerannt warst, kam die Ladung auch mit einem total lauten Furz raus, und danach noch mehrmals Luft. Was hattet ihr denn damals gegessen?" "Spaghetti Bolognese." "Ok, das ist ja eigentlich kein ungewöhnliches Essen. Esst ihr das öfters, und hattet ihr da schon mal Verdauungsprobleme?" "Ja, das essen wir total gern zu Mittag", meinte Lena, "und das in riesigen Mengen, ohne dass wir uns danach verstopft oder voll fühlen oder sonst Probleme mit dem Darm hätten. Vor allem wenn wir Sportunterricht hatten und viel Kraft verbraucht haben." "Und dann können wir auch zuverlässig nachmittags kacken", ergänzte Lara. "Und müsst ihr dann viel furzen dabei?" "Nein, eigentlich nicht." "Ok, aber das erklärt nicht, warum ihr damals beim Kacken so viel gefurzt habt." Lara und Lena blickten nachdenklich zu Veronika, während die weiterhin über die schlanken Bäuche der Schwestern streichelte.
"Ich schlage vor, ihr führt ab jetzt ein Kack-Tagebuch. Da tragt ihr alles ein, wie ihr eure Bäuche leerdrückt. Dafür mache ich euch morgen eine Exceltabelle. Also wie fest ihr drücken musstet, wie groß die Ladung war, wie stark ihr gefurzt habt, wie dringend es war, wie fest oder weich die Ladung war usw. Und in die ersten fünf Spalten tragt ihr ein, was ihr zum Frühstück, vormittags, zum Mittagessen, nachmittags und zum Abendessen gefuttert habt. Und dann werten wir das gemeinsam aus, damit wir eure Ernährung in den 3-4 Tagen vor dem Wettkampf, aber vor allem am Wettbewerbstag selbst, so gut wie nur irgendwie möglich anpassen können. Ja, das ist echt wichtig, ich will dass ihr da 100% topfit und leistungsfähig seid und dass ihr euch anstrengt, so eine Chance bekommt ihr nie wieder. Außerdem dürft ihr ab nächstem Jahr nicht mehr an dem Wettbewerb mitmachen, weil ihr da 19 werdet."
Lara trank erneut aus ihrer Bierflasche, dann drehte sie ihren Kopf erneut zu Veronika: "Wir werden auf jeden Fall die Exceltabelle ausfüllen, damit wir hier etwas Sinnvolles erreichen. Und danke dass du dir so viel Zeit für uns nimmst." "Klar, ihr seid ja meine besten zwei Schülerinnen, das ist doch selbstverständlich. Und ich finde es so schön, dass wir so offen und vertrauensvoll über alles reden können." Veronika hatte ihre linke Hand immer noch auf Laras Bauch liegen und spürte deutlich, wie Lara ihre Bauchmuskeln anspannte. Dann ließ Lara einen kurzen aber lauten Furz fahren, ließ danach ihre Bauchmuskeln wieder locker und meinte: "Boah, bin so voll." "Ja, ich bin auch schon müde", sagte Lena, "das macht auch das viele Essen. Wollen wir schlafen gehen?" "Ja", meinte Veronika, "und morgen machen wir uns ein großes Frühstück, und dann stelle ich die Exceltabelle zusammen."
Nachdem die Ladies die Bierflaschen ausgetrunken und ihre Zähne geputzt hatten, legten sie sich zu dritt in das große Bett von Lara und Lena, dann schliefen sie auch rasch ein.
Als Lara am nächsten Morgen aufwachte, spürte sie schon wieder ein deutliches Hungergefühl im Bauch, obwohl sie sich abends richtig vollgegessen hatte. Während Veronika und Lena noch schliefen, stand Lara auf, schaltete die Kaffeemaschine ein und bereitete ein umfangreiches Frühstück mit Schinken, Salami, Rührei, Lachs und Brot zu. Nachdem sie alles auf den Tisch gestellt hatte, ging sie zurück zum Bett und weckte Lena und Veronika auf, indem sie über ihre schlanken Bäuche streichelte.
Auch Veronika konnte ordentliche Mengen essen, obwohl sie mit ihren 35 Jahren kein Teenager mit einem überdurchschnittlich fitten Stoffwechsel mehr war. Immerhin hatte sie eine schlanke Figur, weil sie regelmäßig joggen ging. Lara und Lena konnten dennoch mit Abstand die größten Mengen wegputzen. Zwar gab es in ihrer Schulklasse durchaus einige Mädels und Jungs, die auch richtig viel essen konnten, aber Lara und Lena hatten selbst im Vergleich zu anderen schlanken fitten Teenagern einen weit überdurchschnittlichen Kalorienbedarf. Nachdem die Mädels ihre Teller leergegessen hatten, meinte Lara: "Ich müsste dann aufs Klo. Ihr bestimmt auch." "Ja", antwortete Veronika, "aber bevor ihr geht: Wart ihr gestern nachmittags auch kacken? Oder nur nach dem Frühstück?" "Auch nachmittags", "ja ich auch", antworteten die Schwestern. Dann stand Lena auf und ging ins Bad, und Veronika folgte ihr direkt.
Lena setzte sich aufs Klo und pinkelte zuerst einen schwachen aber länger andauernden Strahl. Dann begann sie zu drücken. Als sich ihre Bauchmuskeln etwa 3-4 mal mit "ah-ah" auf- und abbewegt hatten, flutschte eine etwa 25 cm lange Wurst raus, und nach der Wurst folgte noch ein kurzer Furz. Dann fühlte sich Lenas Bauch komplett entspannt an, und sie putzte ab und spülte.
"Wow, hätte ich nicht gedacht, dass du so viel kacken kannst, obwohl deine letzte Sitzung gestern nachmittags war!" rief Veronika. "Ihr beide könnt echt viel essen, und ihr könnt das Essen echt gut durch eure schlanken Bäuche durchdrücken. Echt super!"
Danach machte sich Lara ans Werk, ihren Bauch leerzudrücken. Bereits beim Pinkeln ließ sie einen kurzen leisen Furz heraus. Als der Wasserstrahl versiegt war, begann auch Lara, mit "ah-ah" zu drücken, zwar nicht angestrengt, aber doch deutlich hörbar. Beim Anspannen ihrer Bauchmuskeln kamen in kurzen Abständen drei weitere leise Furze, danach eine etwa 20 cm lange Wurst. Lara fühlte aber, dass sie noch nicht ganz leer war. Sie drückte weiter, zwar nicht mehr mit hörbarem "ah-ah", doch man konnte deutlich sehen, wie sich ihr flacher aber mit durchtrainierten Sixpacks ausgestatteter Bauch immer wieder auf- und abbewegte. Nach etwa einer weiteren Minute flutschte noch ein weicher Rest mit zwei kurzen Furzen heraus. Jetzt fühlte sich auch Lara komplett entspannt und riss Papier zum Abputzen ab.
Nachdem Lara gespült hatte, setzte sich Veronika aufs Klo und meinte: "Na dann wollen wir mal sehen, ob ich auch so viel schaffe wie ihr!" Sie fühlte inzwischen auch schon einen ordentlichen Druck im Bauch und am Po. Gleich beim Hinsetzen ließ sie einen längeren Furz fahren, direkt danach flutschte eine etwa 20 cm lange Wurst raus, zuerst fest war und am Ende immer weiter wurde. Am Ende kam noch ein kleiner weicher Rest raus, danach pinkelte Veronika nochmal kurz. Veronika blickte kurz zwischen ihre Beine ins Klo, dann begann sie abzuputzen und meinte: "Hm ja, der Haufen könnte etwa gleich groß sein wie bei euch." "Und wann warst du zuletzt groß?" fragte Lara. "Gestern nach dem Frühstück", antwortete Veronika, während sie sich weiter abputzte. "Ihr könnt definitiv mehr kacken als ich, ihr wart ja erst gestern nachmittags groß und habt trotzdem genauso viel rausgedrückt. Das ist echt eine Leistung."
Veronika spülte und ging zum Frühstückstisch zurück. Sie half den Mädels dabei, das Geschirr wegzuräumen, dann öffnete sie ihr Laptop und erstellte die Exceltabelle.
Lara und Lena hatten beide immer dienstags bei Veronika Unterricht, Lara um 17:00 Uhr, Lena danach um 18:00 Uhr. Auch heute saß Lara wieder neben Veronika am Konzertflügel im Unterrichtsraum. Veronika wollte ihrer Schülerin gerade ein neues Musikstück in einem Notenheft zeigen, als auf einmal Herr Müller mit einem Laptop in den Händen eintrat. "Hi Lara! Ganz dicken Respekt, das ist ja ein Wahnsinn!" "Wie, was denn?" fragte Lara verwundert, und auch Veronika verstand zuerst nicht, was Herr Müller meinte. Der legte den Laptop auf den Tisch neben dem Klavier und spielte ein Video ab. Jemand hatte das Sommerkonzert am Gymnasium mitgefilmt und auf einer Videoplattform hochgeladen. Lara und Veronika blickten interessiert auf den Monitor: "Das ist ja eine Überraschung!" Herr Müller tippte die Minute an, wo Lara gerade das Klavierkonzert von Haydn spielte. "Lara, ich war ja beim Konzert nicht dabei, daher hab ich erst jetzt gehört, wie unglaublich gut du das Stück gespielt hast. Phänomenal! Und erst recht der dritte Teil, der ist ja richtig schwer, weil er so schnell ist!" Herr Müller sprang im Video weiter nach hinten. Es ertönte genau die Stelle, wo Lara beim Sommerkonzert beinahe mehrere grob falsche Töne gespielt hätte, weil sie beim Notenlesen in der Zeile verrutscht war. Lara musste unweigerlich an die Situation denken, wie sie direkt danach furchtbar nervös wurde und total dringend mit Durchfall aufs Klo musste, und das ausgerechnet bei den schwierigsten fünf Minuten des ganzen Klavierkonzerts. Fünf Minuten lang den Po kräftig zusammendrücken, aber gleichzeitig mehrmals das Pedal am Klavier rasch betätigen, außerdem musste Lara mehrmals in ganz schneller Folge bis zu fünf Töne gleichzeitig spielen. Deutlich konnte man im Video Laras vor Anstrengung verzerrtes Gesicht erkennen.
Lara und Veronika tauschten zwei einfühlsame Blicke aus, als sie sich an die Situation erinnerten. Herr Müller fragte: "Lara, wenn man hier das Video genau beobachtet, könnte man meinen, dass du Schmerzen hattest? Darf ich fragen, welche Gedanken dir damals durch den Kopf gegangen waren? Gespielt hast du ja hervorragend." Veronika warf Lara erneut einen fragenden Blick zu, doch Lara meinte: "Schon ok. Herr Müller, ich hätte mich kurz davor beinahe grob verspielt und wurde total nervös, dann musste ich total dringend mit Durchfall aufs Klo, obwohl ich noch etwa fünf Minuten lang Klavier spielen musste. Und danach wollte der Applaus nicht enden, und ich musste mich mehrmals verbeugen, trotz dieser Situation, auch wenn ich gleichzeitig mega stolz war. Das waren die anstrengendsten zehn Minuten meines Lebens, bis ich dann endlich gerade noch rechtzeitig aufs Klo konnte."
Herr Müller blieb mit offenem Mund stehen, dann klopfte er Lara auf die Schulter. "Lara, du bist echt ein starkes und tapferes Mädchen. Du und deine Schwester, ihr seid meine besten Schülerinnen, die ich je an unserer Musikschule hatte." In diesem Moment klopfte es, und Lena betrat den Raum. "Ah, sehr gut, jetzt seid ihr beide da." Herr Müller ließ das Video bei der Stelle weiterlaufen, wo Lena später das Klavierkonzert von Mozart gespielt hatte. "Lena, das ist unglaublich, wie begabt du bist, genauso wie auch Lara. Jemand hat euch beim Sommerkonzert gefilmt." Lena sah erstaunt auf den Laptop, und Herr Müller fuhr fort: "Und deshalb würde ich euch beide bei einem Musikwettbewerb anmelden. Und jetzt kommts: Jeder Teilnehmer muss dort zwei Pflichtstücke vorspielen. Und die Pflichtstücke sind in diesem Jahr genau diese beiden Klavierkonzerte von Mozart und Haydn, die ihr beim Sommerkonzert am Gymnasium gespielt habt. Lara, du müsstest also nur das Klavierkonzert von Mozart neu lernen, und Lena, du nur das Werk von Haydn. Ihr müsstet also bis zum Wettbewerb nur jeweils ein Stück einüben, alle anderen Teilnehmer am Wettbewerb dagegen zwei. Das ist eine einmalige Chance für euch!"
Lara und Lena blickten sich kurz an und dachten beeindruckt über die Situation nach. Dann meinte Veronika: "Ich unterstütze euch natürlich so gut es geht. Und die Stücke, die ihr bereits im Gymnasium gespielt habt, können wir ja trotzdem nochmal üben, dann beherrscht ihr sie absolut perfekt, das kommt auch gut bei den Prüfern an. Und wenn ihr Fragen habt, ruft einfach jederzeit an. Und heute abend lade ich euch zum Essen ein, so ein Anlass muss gefeiert werden!" Herr Müller wünschte den Schwestern noch viel Erfolg und ging wieder in sein Büro nebenan, weil gerade sein Telefon klingelte.
Nachdem Herr Müller die Tür geschlossen hatte, warf Veronika Lara erneut einen tiefgründigen Blick zu. "Ich bin nach wie vor beeindruckt, wie tapfer du durchgehalten hattest. Die anstrengendsten zehn Minuten deines Lebens! Und dann trotzdem nur einmal ganz kurz einen falschen Ton gespielt, aber sonst super! Mega Leistung!" Lara nickte stolz, und Veronika meinte weiter: "Jetzt zeige ich euch noch ein paar wichtige Dinge bei den beiden Klavierkonzerten, und dann lade ich euch heute Abend beim Dönerrestaurant zum Essen ein!"
Nachdem die Unterrichtsstunde beendet war, ging Veronika mit Lara und Lena zum Restaurant, welches nur 300 Meter entfernt lag. Durstig bestellten sich die Mädels drei große Gläser Wasser, außerdem drei Dönerteller mit einem riesigen Berg Salat, Reis und Pommes. Mit der guten Stimmung wegen des Musikwettbewerbs hatten Lara, Lena und Veronika mächtig Hunger. Sie schaufelten ihre schlanken Bäuche richtig voll, dann meinte Veronika: "Wollen wir heute wieder zu dritt bei euch übernachten, wie damals?" Lara und Lena warfen sich einen Blick zu, dann nickte Lena. "Sehr gerne. Wir könnten zuhause noch drei Flaschen Bier trinken, die hatte ich eigentlich für übermorgen hergerichtet, weil da eine Mitschülerin Geburtstag hat." "Sehr gut", meinte Veronika, "das Bier wird in unseren vollen Bäuchen gut tun."
Als Veronika mit dem Auto zu Lara und Lena fuhr, meinte sie zu den Schwestern: "Wir sollten nicht nur die Klavierkonzerte perfekt einüben, sondern auch einen Weg finden, wie ihr beim Wettbewerb nicht unnötig nervös seid. Ich weiß ja noch, wie anstrengend das Sommerkonzert für euch war, auch weil ihr da beide mehrmals Durchfall hattet." "Ja", antwortete Lara. "Das war echt heavy, und bei dem Wettbewerb müssen wir wirklich absolut 100% fit sein." "Klar", meinte Lena, "und mein Bauch war nach dem Durchfall total leer, deshalb war es total anstrengend, trotzdem nochmal alle Kraft für das Klavierspielen aufzubringen." "Ich sehe schon, wir sollten gemeinsam überlegen, wie das nächstes Mal besser laufen könnte. Darüber können wir uns ja heute abend unterhalten, vielleicht finden wir etwas."
Zuhause angekommen betrat die Klavierlehrerin sofort Laras und Lenas Zimmer, dann stellte sie ihre Tasche mit den Klaviernoten neben dem Sofa ab. Lara ging währenddessen in die Küche nebenan und holte drei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank. Die drei Ladies setzten sich aufs Sofa, wobei Veronika den linken Arm um Laras schlanken Körper legte, den rechten um Lena. Dabei streichelte sie ihren beiden Schülerinnen immer wieder über ihre flachen Bäuche. "Dann würde ich euch jetzt ein paar Fragen stellen, vielleicht können wir es erreichen, dass eure Verdauung beim Wettbewerb nicht verrückt spielt. Also. Wie oft geht ihr am Tag aufs Klo?"
"Meistens zweimal, morgens nach dem Frühstück, und nachmittags", antwortete Lena. "Ja, also etwa an 3 von 4 Tagen ist es so", ergänzte Lara, "und an 1 von 4 Tagen dagegen nur einmal nach dem Frühstück." "Ja, und wenn wir nur einmal gekackt haben, dann schaffen wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück eine Riesenladung." "Ok, das ist schon mal etwas. Jetzt wissen wir natürlich nicht, ob ihr beim Wettbewerb vormittags oder nachmittags etwas vorspielen müsst, oder eher doch abends." "Am liebsten wäre uns morgens, weil wir total viel frühstücken und danach eine Riesenladung Kacke ins Klo drücken. Danach sind unsere Energiespeicher über Stunden hinweg randvoll." "Ja, aber wenn es nachmittags ist? Dann sollten eure Bäuche leer sein. Und ihr müsst ja offensichtlich öfters auch so etwa zwischen 15:00 und 17:00 Uhr", meinte Veronika, die öfters auch schon Lara und Lena um diese Zeit auf der Toilette der Musikschule beim Kacken zugehört hatte. "Da wäre es natürlich gut, wenn ihr noch vor dem Vorspielen könnt und euer Bauch dann entspannt ist." "Wobei neulich nach dem Chinarestaurand mussten wir direkt nach dem Essen. Vielleicht waren das auch die scharfen Saucen." "Ok, nein, das ist keine gute Idee, da bekommt ihr bestimmt Durchfall davon", wendete Veronika ein.
Veronika nahm nochmal einen tiefen Schluck aus ihrer Bierflasche, dann fragte Lara: "Meinst du, dass wir das überhaupt vermeiden können, dass wir dort Durchfall bekommen? Es ist doch normal, dass wir bei so einem Musikwettbewerb total nervös sind, auch weil wir echt starke Gegner haben." "Ja, das schon", erklärte Veronika, "aber bei Lena ist mir aufgefallen, dass sie nicht nur Durchfall hatte, sondern auch total viel Luft dabei rausgedrückt hatte. Und Lara, als du in der Pause aufs Klo gerannt warst, kam die Ladung auch mit einem total lauten Furz raus, und danach noch mehrmals Luft. Was hattet ihr denn damals gegessen?" "Spaghetti Bolognese." "Ok, das ist ja eigentlich kein ungewöhnliches Essen. Esst ihr das öfters, und hattet ihr da schon mal Verdauungsprobleme?" "Ja, das essen wir total gern zu Mittag", meinte Lena, "und das in riesigen Mengen, ohne dass wir uns danach verstopft oder voll fühlen oder sonst Probleme mit dem Darm hätten. Vor allem wenn wir Sportunterricht hatten und viel Kraft verbraucht haben." "Und dann können wir auch zuverlässig nachmittags kacken", ergänzte Lara. "Und müsst ihr dann viel furzen dabei?" "Nein, eigentlich nicht." "Ok, aber das erklärt nicht, warum ihr damals beim Kacken so viel gefurzt habt." Lara und Lena blickten nachdenklich zu Veronika, während die weiterhin über die schlanken Bäuche der Schwestern streichelte.
"Ich schlage vor, ihr führt ab jetzt ein Kack-Tagebuch. Da tragt ihr alles ein, wie ihr eure Bäuche leerdrückt. Dafür mache ich euch morgen eine Exceltabelle. Also wie fest ihr drücken musstet, wie groß die Ladung war, wie stark ihr gefurzt habt, wie dringend es war, wie fest oder weich die Ladung war usw. Und in die ersten fünf Spalten tragt ihr ein, was ihr zum Frühstück, vormittags, zum Mittagessen, nachmittags und zum Abendessen gefuttert habt. Und dann werten wir das gemeinsam aus, damit wir eure Ernährung in den 3-4 Tagen vor dem Wettkampf, aber vor allem am Wettbewerbstag selbst, so gut wie nur irgendwie möglich anpassen können. Ja, das ist echt wichtig, ich will dass ihr da 100% topfit und leistungsfähig seid und dass ihr euch anstrengt, so eine Chance bekommt ihr nie wieder. Außerdem dürft ihr ab nächstem Jahr nicht mehr an dem Wettbewerb mitmachen, weil ihr da 19 werdet."
Lara trank erneut aus ihrer Bierflasche, dann drehte sie ihren Kopf erneut zu Veronika: "Wir werden auf jeden Fall die Exceltabelle ausfüllen, damit wir hier etwas Sinnvolles erreichen. Und danke dass du dir so viel Zeit für uns nimmst." "Klar, ihr seid ja meine besten zwei Schülerinnen, das ist doch selbstverständlich. Und ich finde es so schön, dass wir so offen und vertrauensvoll über alles reden können." Veronika hatte ihre linke Hand immer noch auf Laras Bauch liegen und spürte deutlich, wie Lara ihre Bauchmuskeln anspannte. Dann ließ Lara einen kurzen aber lauten Furz fahren, ließ danach ihre Bauchmuskeln wieder locker und meinte: "Boah, bin so voll." "Ja, ich bin auch schon müde", sagte Lena, "das macht auch das viele Essen. Wollen wir schlafen gehen?" "Ja", meinte Veronika, "und morgen machen wir uns ein großes Frühstück, und dann stelle ich die Exceltabelle zusammen."
Nachdem die Ladies die Bierflaschen ausgetrunken und ihre Zähne geputzt hatten, legten sie sich zu dritt in das große Bett von Lara und Lena, dann schliefen sie auch rasch ein.
Als Lara am nächsten Morgen aufwachte, spürte sie schon wieder ein deutliches Hungergefühl im Bauch, obwohl sie sich abends richtig vollgegessen hatte. Während Veronika und Lena noch schliefen, stand Lara auf, schaltete die Kaffeemaschine ein und bereitete ein umfangreiches Frühstück mit Schinken, Salami, Rührei, Lachs und Brot zu. Nachdem sie alles auf den Tisch gestellt hatte, ging sie zurück zum Bett und weckte Lena und Veronika auf, indem sie über ihre schlanken Bäuche streichelte.
Auch Veronika konnte ordentliche Mengen essen, obwohl sie mit ihren 35 Jahren kein Teenager mit einem überdurchschnittlich fitten Stoffwechsel mehr war. Immerhin hatte sie eine schlanke Figur, weil sie regelmäßig joggen ging. Lara und Lena konnten dennoch mit Abstand die größten Mengen wegputzen. Zwar gab es in ihrer Schulklasse durchaus einige Mädels und Jungs, die auch richtig viel essen konnten, aber Lara und Lena hatten selbst im Vergleich zu anderen schlanken fitten Teenagern einen weit überdurchschnittlichen Kalorienbedarf. Nachdem die Mädels ihre Teller leergegessen hatten, meinte Lara: "Ich müsste dann aufs Klo. Ihr bestimmt auch." "Ja", antwortete Veronika, "aber bevor ihr geht: Wart ihr gestern nachmittags auch kacken? Oder nur nach dem Frühstück?" "Auch nachmittags", "ja ich auch", antworteten die Schwestern. Dann stand Lena auf und ging ins Bad, und Veronika folgte ihr direkt.
Lena setzte sich aufs Klo und pinkelte zuerst einen schwachen aber länger andauernden Strahl. Dann begann sie zu drücken. Als sich ihre Bauchmuskeln etwa 3-4 mal mit "ah-ah" auf- und abbewegt hatten, flutschte eine etwa 25 cm lange Wurst raus, und nach der Wurst folgte noch ein kurzer Furz. Dann fühlte sich Lenas Bauch komplett entspannt an, und sie putzte ab und spülte.
"Wow, hätte ich nicht gedacht, dass du so viel kacken kannst, obwohl deine letzte Sitzung gestern nachmittags war!" rief Veronika. "Ihr beide könnt echt viel essen, und ihr könnt das Essen echt gut durch eure schlanken Bäuche durchdrücken. Echt super!"
Danach machte sich Lara ans Werk, ihren Bauch leerzudrücken. Bereits beim Pinkeln ließ sie einen kurzen leisen Furz heraus. Als der Wasserstrahl versiegt war, begann auch Lara, mit "ah-ah" zu drücken, zwar nicht angestrengt, aber doch deutlich hörbar. Beim Anspannen ihrer Bauchmuskeln kamen in kurzen Abständen drei weitere leise Furze, danach eine etwa 20 cm lange Wurst. Lara fühlte aber, dass sie noch nicht ganz leer war. Sie drückte weiter, zwar nicht mehr mit hörbarem "ah-ah", doch man konnte deutlich sehen, wie sich ihr flacher aber mit durchtrainierten Sixpacks ausgestatteter Bauch immer wieder auf- und abbewegte. Nach etwa einer weiteren Minute flutschte noch ein weicher Rest mit zwei kurzen Furzen heraus. Jetzt fühlte sich auch Lara komplett entspannt und riss Papier zum Abputzen ab.
Nachdem Lara gespült hatte, setzte sich Veronika aufs Klo und meinte: "Na dann wollen wir mal sehen, ob ich auch so viel schaffe wie ihr!" Sie fühlte inzwischen auch schon einen ordentlichen Druck im Bauch und am Po. Gleich beim Hinsetzen ließ sie einen längeren Furz fahren, direkt danach flutschte eine etwa 20 cm lange Wurst raus, zuerst fest war und am Ende immer weiter wurde. Am Ende kam noch ein kleiner weicher Rest raus, danach pinkelte Veronika nochmal kurz. Veronika blickte kurz zwischen ihre Beine ins Klo, dann begann sie abzuputzen und meinte: "Hm ja, der Haufen könnte etwa gleich groß sein wie bei euch." "Und wann warst du zuletzt groß?" fragte Lara. "Gestern nach dem Frühstück", antwortete Veronika, während sie sich weiter abputzte. "Ihr könnt definitiv mehr kacken als ich, ihr wart ja erst gestern nachmittags groß und habt trotzdem genauso viel rausgedrückt. Das ist echt eine Leistung."
Veronika spülte und ging zum Frühstückstisch zurück. Sie half den Mädels dabei, das Geschirr wegzuräumen, dann öffnete sie ihr Laptop und erstellte die Exceltabelle.