Eine kleine Geschichte im Wald
Verfasst: 14 Aug 2025, 21:56
Ich hatte mir fest vorgenommen, einfach mal eine ruhige Runde im Wald zu drehen. Die frische Luft einzuatmen, Musik leise im Ohr, und die Gedanken frei fließen zu lassen. Der Wald war still und friedlich, kaum jemand unterwegs – perfekte Bedingungen für eine kleine Auszeit.
Doch dann meldete sich dieses vertraute, aber hartnäckige Drücken tief in meinem Bauch. Es war kein harmloses Zwicken mehr, sondern dieses unangenehme, wachsende Gefühl, dass gleich eine größere Ladung ansteht. Dieses Zusammenspiel aus Drang und leichter Panik, dass es jetzt richtig losgeht, ist einfach unverkennbar.
Also schlich ich mich vom Weg ab, suchte mir eine halbwegs trockene, versteckte Ecke, wo ich ungestört sein konnte. Zwischen den Bäumen und Sträuchern fand ich schließlich eine kleine Lichtung mit weichem Moos – perfekt, um das Geschäft möglichst diskret zu erledigen.
Hose runter, hingehockt – und dann begann das große Loslassen.
Langsam entspannten sich die Muskeln, und ich spürte, wie sich der innere Vorhang öffnete. Stück für Stück entwich die Ladung, begleitet von einem leisen, fast unmerklichen Pups, der sich dazwischen schmuggelte. Die Würste purzelten nacheinander raus, mal fester, mal weicher, mit diesem unverwechselbaren Platschen, wenn sie auf den Waldboden trafen. Dazwischen schoss mal ein Schwall Pipi auf den Waldboden, in letzter Sekunde konnte ich meinen Schuh wegdrehen.
Es war laut und ungeschönt – mitten im Wald gibt es eben keinen Raum für Höflichkeit. Aber ehrlich gesagt fühlte ich mich mit jedem Zentimeter Erleichterung besser. Der Druck wich, und ich konnte wieder tief durchatmen.
Während ich da saß, hörte ich das Rascheln der Blätter und das Zwitschern der Vögel – diese eigenartige Mischung aus Naturidylle und purer Realität.
Als ich fertig war, kam der nächste Schritt: die Reinigung. Zum Glück hatte ich Taschentücher dabei. Damit konnte ich mich einigermaßen sauber machen – kein Blatt-Experiment, sondern ordentlich und praktisch. Ein kleines Glück in dieser eher unbequemen Situation.
Ich tupfte Pipi tropfen weg und wischte mir gründlich durch die Poritze.
Hose wieder hochgezogen, Taschentücher verstaut, und langsam zurück auf den Weg. Erleichtert, mit einem kleinen Lächeln und der Gewissheit, dass ich für den nächsten Spaziergang jetzt immer vorbereitet bin.
Doch dann meldete sich dieses vertraute, aber hartnäckige Drücken tief in meinem Bauch. Es war kein harmloses Zwicken mehr, sondern dieses unangenehme, wachsende Gefühl, dass gleich eine größere Ladung ansteht. Dieses Zusammenspiel aus Drang und leichter Panik, dass es jetzt richtig losgeht, ist einfach unverkennbar.
Also schlich ich mich vom Weg ab, suchte mir eine halbwegs trockene, versteckte Ecke, wo ich ungestört sein konnte. Zwischen den Bäumen und Sträuchern fand ich schließlich eine kleine Lichtung mit weichem Moos – perfekt, um das Geschäft möglichst diskret zu erledigen.
Hose runter, hingehockt – und dann begann das große Loslassen.
Langsam entspannten sich die Muskeln, und ich spürte, wie sich der innere Vorhang öffnete. Stück für Stück entwich die Ladung, begleitet von einem leisen, fast unmerklichen Pups, der sich dazwischen schmuggelte. Die Würste purzelten nacheinander raus, mal fester, mal weicher, mit diesem unverwechselbaren Platschen, wenn sie auf den Waldboden trafen. Dazwischen schoss mal ein Schwall Pipi auf den Waldboden, in letzter Sekunde konnte ich meinen Schuh wegdrehen.
Es war laut und ungeschönt – mitten im Wald gibt es eben keinen Raum für Höflichkeit. Aber ehrlich gesagt fühlte ich mich mit jedem Zentimeter Erleichterung besser. Der Druck wich, und ich konnte wieder tief durchatmen.
Während ich da saß, hörte ich das Rascheln der Blätter und das Zwitschern der Vögel – diese eigenartige Mischung aus Naturidylle und purer Realität.
Als ich fertig war, kam der nächste Schritt: die Reinigung. Zum Glück hatte ich Taschentücher dabei. Damit konnte ich mich einigermaßen sauber machen – kein Blatt-Experiment, sondern ordentlich und praktisch. Ein kleines Glück in dieser eher unbequemen Situation.
Ich tupfte Pipi tropfen weg und wischte mir gründlich durch die Poritze.
Hose wieder hochgezogen, Taschentücher verstaut, und langsam zurück auf den Weg. Erleichtert, mit einem kleinen Lächeln und der Gewissheit, dass ich für den nächsten Spaziergang jetzt immer vorbereitet bin.