So hier ist der vierte Teil, in dem jetzt endlich das Geheimnis um Leon und Alisa gelüftet wird.
Fürs erste ist die Story damit rund und keine direkten Teile mehr in Planung. Aber mal schauen, vielleicht schreib ich ja doch noch weiter. An Ideen mangelt es nicht, nur an Zeit.
Also dann, viel Spaß:
Kapitel 14 - Annabelle
Es war Montag morgen. Alisa und Annabelle hatten vormittags keine Vorlesung, deshalb hatten sie sich zum lernen verabredet. Annabelle war immer noch recht gut drauf, während Alisas Laune irgendwie richtig schlecht schien. Sie war noch ruhiger als sonst und war , im Gegensatz zu meistens, nicht wirklich motiviert zum lernen.
"Hey, was ist denn los mit dir?" fragte Annabelle sie.
"Was soll los sein mit mir?" fragte sie patzig.
"Weiß nicht. Du hast so schlechte Laune."
"Ja, und?"
"Ist es wegen Leon? Lief es nicht gut gestern?"
"Nein, mit Leon war es eigentlich gut, glaub ich"
Es klang nicht ganz überzeugend, aber immerhin hatte der Gedanke an Leon zumindest kurzzeitig ein Lächeln in ihr Gesicht gezaubert.
Sie lernten weiter und fragten sich gegenseitig ab. Als Annabelle eine Frage falsch beantwortete fuhr Alisa sie an:
"So macht das gar keinen Sinn, das hatten wir doch schon 100 Mal. Wenn du das nicht kannst brauchen wir gar nicht weiter machen!"
"Sorry, ich hab das halt verwechselt"
"Ja, dann schaus dir nochmal an. Ich geh mal wohin"
Alisa blieb lange auf der Toilette. Als sie endlich wieder kam schaute sie grimmig aber entschuldigte sich halbherzig. Sie lernten weiter. Auf einmal roch Annabelle etwas. Alisas Pups roch dumpf, schwer, intensiv nach Kacke.
"Oh, sorry. Dachte nicht dass es so stinkt"
"Kein Problem"
Alisa hielt ihre Hände an den Bauch.
"Ist alles in Ordnung?" fragte Annabelle
"Ich, weiß nicht." antwortete Alisa leise und zögerlich "Ich müsste halt schonmal... kacken"
"Ja, dann geh doch"
"Ich habe es ja eben versucht, es geht nicht"
Annabelle musste an letzten Donnerstag denken:
Alisa auf dem Klo, wie sie stöhnend gedrückt hatte und wie hart ihre Kacke damals schon war.
"Ohje, konntest du immer noch nicht?"
"Nein, nicht richtig."
"Wie lange geht das denn schon?"
"Zu lange. Ich glaub letztes Mal war ich letzten Montag "
Es war Nachmittag. Und es war glühend heiß. Endlich war ihre letzte Vorlesung zu Ende.
"Hey, willst du mitkommen an den See? Leon hat geschrieben." fragte Alisa.
"Wenn ich euch nicht störe gerne"
"Sonst hätte ich nicht gefragt"
Als sie am Badesee waren lag Leon schon dort. Annabelle und Alisa zogen sich um und gingen ins Wasser schwimmen. Alisa schwamm gut und recht schnell. Annabelle hatte Mühe hinterher zu kommen. Aber sie wollte unbedingt die Gelegenheit nutzen um sie mal ein bisschen auszuquetschen:
"Jetzt erzähl mal: Wie liefs mit Leon? Du hast doch übernachtet bei ihm."
"Es war.. interessant."
"Geht das auch noch genauer? Über was habt ihr euch denn so unterhalten?"
"Naja, also es war wie gesagt komisch, er wollte eigentlich nur übers..." Alisa brach ab.
"Er wollte übers kacken reden" half Annabelle ihr.
"Ja, woher weißt du das?"
"Naja, ich hab ihn ja auch schon getroffen " sagte sie lachend. "Und dir war das nicht unangenehm?"
"Am Anfang war es schon sehr komisch. Aber irgendwann hat es angefangen mir..." Alisa lachte plötzlich. "Nein, das ist echt zu weird!"
"Jetzt sag schon!"
"Irgendwie hat es mich angemacht. Also die Tatsache, dass es ihn anmacht. Auch wenn ich nur übers groß machen erzähle..."
Annabelle kannte das nur zu gut.
"Und hast du auch vor ihm gemacht?"
"Oh Gott nein! Ich kenn ihn doch noch gar nicht richtig! "
"Aber er wollte es, oder?"
"Ja, aber ich konnte sowieso nicht."
"Und ist es dir ernst mit ihm?"
"Ja, glaub schon."
"Ok, dann solltest du ihn wirklich noch etwas besser kennen lernen. Redet auch mal über andere Themen."
"Hmm, schwierig. Eigentlich will er immer nur übers Kacken reden."
"Naja, irgendwann muss das doch selbst ihm langweilig werden" sagte Annabelle lachend
"Dann gib ihm halt doch mal ein bisschen von dem was er will, vllt wirds dann besser"
Annabelle schwamm zurück, während Alisa weiter schwamm. Als sie nach einer Ewigkeit zu ihr und Leon kam, waren sich alle einig, dass sie aufbrechen wollen. Sie zogen sich an und wollten los laufen, aber Alisa blieb stehen und kam auf Annabelle zu
"Gibt es hier ein Klo?" flüsterte sie ihr leise ins Ohr.
"Glaub nicht. Warum?"
"Verdammt, ich muss mal. Groß."
"Da hinten gibt es ein Gebüsch. Aber ich würde es an deiner Stelle lieber einhalten"
"Ich weiß nicht, es ist schon dringend, aber ich versuchs" wisperte sie unsicher
Sie liefen los. Der Weg zum Parkplatz war relativ weit. Man konnte Alisa sofort ansehen, dass etwas nicht stimmte: Ihr Gang war zügig aber komisch verkrampft, ihr Gesichtsausdruck unglücklich bis genervt.
"Was habt ihr 2 denn da so lange getuschelt?" fragte Leon.
"Geht dich nichts an" antwortete Alisa.
"Ist alles in Ordnung?"
"Jaja, lauf einfach weiter" erwiderte Alisa gereizt.
Annabelle lief hinter der voraneilenden Alisa. Sie drehte sich zu ihr um und sagte leise:
"Oh scheiße, es drückt so!"
Annabelle wusste selbst wie schwer es war, nach so langer Zeit ohne Stuhlgang den Druck auszuhalten, wenn er mal da war. Sie erinnerte sich an ihre äußerst unangenehme Bahnfahrt letzten Samstag und fühlte mit ihr.
Als sie schon kurz vor Leons Auto waren beugte sich Alisa nach vorne und hielt sich den Unterbauch. Dann ging sie zu Annabelle und flüsterte ihr wieder ins Ohr:
"Ich halts nimmer aus, ich bekomme Bauchkrämpfe. Ich muss jetzt gehen. Kannst du mitkommen?"
"Na klar" und zum gerade ankommenden Leon:
"Wir müssen mal kurz wohin. Warte einfach hier"
Annabelle war erstaunt, dass sie hier kacken gehen wollte. Sie selbst hätte alles getan um das zu vermeiden. Aber Alisa schien es scheinbar nicht so viel auszumachen. Oder es war sehr dringend. Scheinbar hatte das viele Schwimmen ihte Verdauung angeregt.
"Hier?" fragte Alisa ungeduldig.
"Ich würde noch ein Stück weiter gehen, hier kann man ja noch alles sehen von der Liegewiese"
Sie liefen noch ein Stück weiter.
"Hast du dein Handy dabei?" fragte Alisa plötzlich.
"Ja, wieso?"
"Kannst du mich vielleicht filmen?"
"Was, bitte? Bist du sicher?"
"ja, mach schon"
"Aber warum?"
"Naja, vllt. zeig ich es irgendwann mal Leon..."
"Ohh, ok"
"Ich geh jetzt hier" stellte Alisa fest und Zog ihren Rock herunter.
Annabelle begann eilig die Aufnahme zu starten. Sie startete gerade, als Alisa ihr Bikinihöschen herunterzog und der Blick auf ihren prallen Arsch frei wurde.
Der Anblick war traumhaft: Im Hintergrund der See, auf dem sich die tiefliegende Sonne spiegelt e, dann eine kleine Bucht umrahmt von dichten Büschen und im Vordergrund natürlich Alisas Silhouette. Annabelle filmte, wie sich Alisa etwas vorbeugte ihre runden Po Richtung Alisa streckte und leicht stöhnend zu drücken begann. Aus ihrem schon leicht geöffneten Anus purzelten in schneller Folge mehrere runde Kackkügelchen auf den sandigen Boden. Doch dabei blieb es nicht: Ihr Arschloch weitete sich, ihre Oberschenkel zitterten und schwer atmend presste Alisa weiter. Langsam kam die Spitze einer monströsen Kackwurst zum Vorschein. Annabelle geno? den Anblick, wie Alisa aus ihrem sexy Körper unter Höchstanstrengung ihre harte Scheiße rausdrückte, die sie so lange gequält hatte. Annabelle merkte, wie ihre Erregung stieg. Am liebsten hätte sie Alisas prallen Arsch mit Küssen übersät. Aber sie musste sich zusammen reißen. Sie konzentrierte sich das außerordentliche Geschehen vernünftig aufs Video zu bringen. Annabelle zoomte auf ihren Arsch. Alisa hatte ihre fette Kackwurst so um die 10 Zentimeter herausgepresst. Aber noch steckte sie fest. Alisa musste pausieren und durchatmen, während die Scheiße feststeckte. Dann begann sie wieder zu drücken. Nun filmte sie Alisa angespanntes konzentriertes Gesicht beim Pressen, dass nicht nur durch die Sonne rot angelaufen war. Mit maximalem Druck gelang es ihr die breite Wurst weiter ins Freie zu befördern. Nun endlich war der Punkt gekommen, an dem sie sich ganz langsam kontinuierlich weiter schob. Annabelle filmte nun Alisas ganzen Anblick vor dem Seeufer, wie sich die harte Kacke aus ihrem Körper schob, bis sie endlich auf den Waldboden plumpste.
"Wow" sagte Annabelle nur.
"Puhh, das musste jetzt echt raus" schnaufte Alisa erleichtert durch
"Musst du noch mehr?"
"Weiß nicht, ich probier mal"
Annabelle zoomte auf ihr Arschloch, dass sich wieder leicht öffnete. Man konnte weitere harte Scheiße in ihr sehen. Doch sie brach das Drücken schnell ab.
"Das langt erstmal. Mir geht's jetzt besser."
Annabelle filmte noch einmal ihre gigantische Kackwurst, eingerahmt von unzähligen steinharten Kügelchen und Kugeln ehe sie die Aufnahme beendete.
Alisa zog ohne sich abzuputzen ihre Unterhose und ihren Rock hoch.
"Komm beeil dich, Leon wartet die ganze Zeit"
Und Annabelle lief der wieder voreilenden Alisa hinterher, fasziniert von dem Gedanken, dass dieses Monster aus harter Kacke die ganze Zeit in ihr gesteckt haben muss.
Kapitel 15 - Alisa
Leon hielt an der Stadtbahnhaltestelle und ließ Annabelle heraus. Endlich waren sie alleine im Auto.
"Jetzt sag schon, was habt ihr eben noch gemacht am See? Hast du gekackt? Oder Annabelle?"
"Das geht dich gar nichts an" antwortete Alisa trotzig.
"Warum willst du es mir nicht sagen, Samstag Abend hast du mir doch alles mögliche erzählt"
"Ja, das war Samstag Abend. Da war das ja noch irgendwie neu. Und ich war angetrunken. Aber du willst immer nur darüber reden. Können wir uns nicht mal über normale Sachen unterhalten?"
"Ok, schlag was vor"
"Hmm, Was denkst, was das hier wird mit uns 2?" fragte Alisa vorsichtig "Warum sitz ich hier bei dir im Auto?"
"Weil du vom Badesee heimkommen musst" versuchte Leon witzig zu sein.
Doch Alisa war gerade nicht nach Scherzen zu Mute.
"Nein, im Ernst Leon: Bist du auch noch an irgendwas anderem als meiner Verdauung interessiert. Wenn nicht steig ich jetzt aus"
"Ich , ähmm, sry. Natürlich, du bist klug und schön. Auf eine klassische Art, nicht dieses Tussi mäßige geschminkte Aussehen. Und du bist geheimnisvoll, weil du kaum was von dir erzählst"
Alisa war etwas besänftigt.
"Du fragst ja auch nie nach etwas außer einem Thema"
Sie unterhielten sich die ganze Heimfahrt angeregt und als sie bei Leon ankamen war sie wieder gut gelaunt, nicht nur weil sie sich körperlich erleichtert fühlte, sondern auch weil es ein schönes Gespräch war.
Alisa hatte Hunger, das viele Schwimmen und ihre endlich wieder funktionierende Verdauung stärkten ihren Appetit.
"Frida hat uns die Reste vom Grillbuffet genacht, aber wenn du was anderes willst, sag es ruhig."
"Alles gut, ich werde schon was vegetarisches finden, denke ich"
Sie schaute sich um und sah schon ein ersten Kandidaten, in einer Suppenschüssel dampfte veganes Chili vor sich hin, dass schon am Samstag so gut war. Damals hatte sie sich zurück gehalten. Aber als sie jetzt auch noch die große Schüssel Krautsalat vor such stehen sah, hatte sie eine Idee. Sie würde Leon später überraschen....
Kapitel 16 - Leon
Leon war froh, dass er sich nach den kurzen Unstimmigkeiten doch wieder so gut mit Alisa verstanden hatte. Sie hatte ja Recht: Er durfte nicht immer so drängend sein, so geil ihm kackende Frauen auch machten.
Fasziniert schaute er Alisa beim Essen zu: Sie schaufelte gerade einen zweiten großen Teller Chili in sich rein begleitet von Baguette und großen Mengen Krautsalat. Sie schien nach dem Schwimmen wirklich hungrig zu sein.
Als sie endlich fertig war, startete er nochmal einen diesmal sehr vorsichtigen Versuch:
"Willst du mir jetzt erzählen, was ihr vorhin am See gemacht habt?"
Alisa schaute ihn an und dann Richtung Haushälterin. Leon verstand:
"Frida, lassen Sie uns bitte alleine!"
"Aber ich muss jetzt abräumen und eigentlich hab ich schon Feierabend"
"Dann machen Sie Feierabend, ich räume alleine ab"
"Aber die Reste bitte alle in Boxen füllen!" sagte sie streng.
Endlich verzog sie sich und Alisa sprach leise:
"Ja, ich musste dringend kacken vorhin, aber mehr erzähl ich dir später, ich muss jetzt erstmal die Vorlesungen nachbereiten"
Und trotz einiger Versuche direkt noch mehr aus ihr herauszukitzeln blieb Alisa eisern.
Leon gab auf und räumte den Tisch ab. Er war etwas genervt , dass sie ihn so auf die Folter spannte. Aber irgendwie bewunderte er auch Alisas Disziplin. Nachdem er in der Küche fertig war ging er Fernsehen. Alisa hatte sich mit ihrem Laptop in sein Zimmer an den Schreibtisch gesetzt. Irgendwann ging er nach ihr schauen.
"Wann bist du denn endlich fertig?"
"Noch nicht"
Er setzte sich aus Bett und beobachtete sie, wie sie fleißig auf ihrem Rechner herumtippte. Plötzlich hielt sie inne und fasste sich an den Bauch. Leons Interesse war plötzlich geweckt.
"Hast du nichts besseres zu tun, als hier herumzulungern und mir zuzusehen?"
"Nein, ich schaue dich gerne an"
"Aber das nervt beim Arbeiten. Du solltest auch mal besser was tun. Die Prüfungsphase ist bald"
"Heute nicht"
Genervt und gelangweilt ging Leon wieder herunter zum Fernseher.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie endlich herunter zu Leon, der auf dem Sofa saß.
"Bist du enflich fertig?"
"Ja" sagte sie strahlend. "Sag mal, wo sind eigentlich deine Eltern?"
"Keine Ahnung, mein Vater arbeitet bestimmt noch und meine Mutter ist, glaub ich, Tennis spielen "
"Achso, na dann"
"Willst du mir jetzt endlich von vorhin erzählen?"
"Noch nicht." sagte sie geheimnisvoll grinsend.
"Erst hab ich eine Überraschung für dich"
Unsicher stellte sich sich vor ihn, so dass ihr Arsch direkt vor sein Gesicht war. Sie wackelte kurz mit ihrem Rock und pupste dann. Leon brauchte kurz um zu realisieren, was gerade geschah. Aber Alisa hat tatsächlich für ihn gefurzt. Sie drehte sich um und grinste ihn verführerisch an:
"Hat es dir gefallen? Ich hab noch mehr!" und strich sich dabei über den Bauch.
"Vielleicht gehen wir mal zu mir ins Zimmer"
Alisa ging vor ihm die Treppe hoch und ihr vor ihm pendelnder Arsch erregte ihn.
Sie setzten sich aufs Bett und Alisa furzte direkt schon wieder und kicherte.
"Puhh, ich hab die die ganze Zeit beim Lernen für dich eingehalten"
Das turnte Leon natürlich ultra an. Ganz vorsichtig streichelte er über Alisas Rücken in Richtung Po.
"Ich wollte dir von vorhin erzählen" begann Alisa.
"Also, ja, ich konnte endlich groß, nachdem ich ewig verstopft war"
"Wie lange?"
"Über eine Woche"
"Und du hast gar nicht gekackt derweil?"
"Nicht richtig. Nur manchmal so ein paar kleine harte Klumpen"
"Wow, und war es groß?"
"Ja, zu groß für meinen armen Po. Es tut immer noch weh"
"Und Alisa war dabei?"
"Ja, Moment, sonst bekomm ich Bauchweh"
Sie drückte einen langgezogen, lauten Furz aus sich heraus.
"Ja, Alisa war dabei und hat..."
"Hat was?"
"Ach nichts"
"Hat sie auch gekackt?"
"Nein nein"
Er rutschte näher an Alisa heran.
"Willst du dich auf meinen Schoß setzen?"
"Ja, gerne"
Leon konnte ihren weichen warmen Arsch spüren.
"Und warum konntest du so lange nicht? Musst du dann einfach nicht, oder hast du es angehalten?"
"Naja, meine Verdauung ist ja eher träge. Meistens muss ich so alle 4 Tage. Und wenn ich dann muss ist es auch dringend. Ich glaub, das war am Dienstag"
Leon rechnete schnell, das hieße, ja, dass sie
10 Tage nicht gekackt hatte vor heute.
"Und warum bist du nicht gegangen am Dienstag?"
"Naja, Dienstag morgen war ich im Bus, wo ich musste. Da war der blöde Schienenersatzverkehr. Es hat gedrückt wie verrückt, aber was soll ich nachen, der Bus hat ja kein Klo. In der Bahn wär ich wahrscheinlich sogar gegangen. Und dann war Vorlesung und danach hat es sich wieder zurückgezogen"
"Und dann musstest du bis heute nicht mehr"
"Warte, Moment." Und sie furzte ihn direkt an. Er konnte den Druck auf seinem erigierten Penis spüren. Leon war im Himmel: Alisa, die ihm von seinen Kackproblemen erzählte, während sie ihn anpupste.
"Naja, schon immer mal wieder. Aber halt nie so richtig."
"Was heißt nicht so richtig?"
"Naja, es kommen dann halt höchstens so ein paar kleine harte Klumpen oder Kügelchen und man fühlt sich danach immer noch voll"
"Und jetzt nachdem du am See warst, fühlst du dich besser?"
"Ja, auf jeden Fall. Aber ein bisschen voll fühl ich mich schon noch. Aber vllt war es auch das viele Chili" sagte sie lachend.
Doch als ob er es heraufbeschworen hatte änderte sich das schlagartig. Laura stand auf und sagte:
"Ich glaub, ich geh mal auf den Balkon"
"Was ist denn los?, pupsen kannst du auch hier"
"Nein, mir ist irgendwie schlecht, ich brauch frische Luft"
Leon folgte ihr ins Freie.
"Ich glaube, ich hab einfach zu viel gegessen vorhin, oder..."
"Oder was?"
"Naja, vorhin am See, also ich hab zwar gekackt, aber ich glaub, das war noch lange nicht alles. Ich wollte nicht zu lange in der unbequemen Position bleiben"
"Das heißt du musst jetzt wieder?"
"Weiß nicht, noch nicht, aber vllt gleich"
Sie atmete tief durch
"Ganz schön kalt!"
Leon umarmte die am Geländer stehende Alisa von hinten.
Wieder konnte er ihren Arsch spüren.
"Bitte drück nicht so fest auf meinen Bauch!"
"Ja, sry"
Leon hörte nichts, aber roch, wie sich ein Pupsgeruch in seine Nase bahnte. Sie standen lange so umschlungen da. Auch Alisa schien es zu genießen. Bis sie dann auf einmal sagte:
"Du, es ist schön mit dir, aber es wird langsam kalt, außerdem versuch ich vllt. wirklich mal aufs Klo zu gehen "
Sie gingen in sein Zimmer und Leon wartete, dass sie in sein Badezimmer ging, doch sie blieb unschlüssig in der Tür stehen.
"Was ist los? Ich dachte du wolltest ins Bad"
"Ja, aber, ähmm, vllt. nicht hier. Kann ich runter auf die Gästetoilette ?"
"Ja, klar" sagte Leon schon etwas enttäuscht.
"Ich weiß, du würdest gerne dabei sein, aber ich glaube ich brauche erstmal meine Ruhe, wir kennen uns ja noch kaum. Erzählen isg das eine, aber dann wirklich zu gehen"
"Ist schon ok"
"Aber versprich mir, dass du nicht lauschst!"
Alisa blieb ewig unten. Leon hielt sich an sein Versprechen oben zu bleiben, so schwer es ihm auch fiel.
"Und?" fragte er, als sie wieder kam. Doch er konnte schon an ihrem Gesicht ablesen, dass es nicht besonders erfolgreich gewesen sein dürfte.
"Dein Vater ist da" sagte sie vielsagend.
"Aha?"
"Er ist reingekommen ins Gästeklo. Man konnte nicht abschließen "
"Oh, sry, ja, mein Vater geht da als pinkeln, wenn er heimkommt. Und Frida muss wieder den Schlüssel weggenommen haben."
"Ja, ich dachte gerade, es geht und dann ging die Tür auf und danach konnte ich natürlich überhaupt nicht mehr"
"Oh nein, das tut mir Leid" sagte Leon mitfühlend.
"Naja, egal. Gehen wir schlafen, oder? Es ist schon spät "
Sie gingen in Leons Bad und putzten gemeinsam ihre Zähne. Als Leon anfing seine Kontaktlinsen herauszunehmen, sagte Alisa:
"Ich geh schnell pinkeln, ok?"
Leon nickte. Das war mehr als nur Ok. Aus den Augenwinkeln beobachtete er, wie Alisa ihre Unterhose auszog und sich aufs Klo setzte. Das erste Mal konnte er ihren nackten Po sehen. Sie pinkelte kurz und schaute dann Leon unsicher an, sagte aber nix. Dann guckte sie wieder weg und lehnte sich etwas nach vorne. Plötzlich zischte es fast unhörbar. Leon bekam eine Latte, ob Alisas trockenem Kackfurz. Leon fummelte betont langsam an seiner zweiten Kontaktlinse herum, um einen Grund zu haben im Bad zu bleiben. Würde Alisa jetzt doch vor ihm kacken. Doch nach einer Weile zog sie sich wieder an und sagte frustriert:
"Ach egal, dann muss es halt doch bis morgen warten"
Sie gingen ins Bett.
"Gute Nacht, Alisa!"
"Ja, danke. dir auch! Ich hoffe ich kann einschlafen"
"Warum stört dich was?"
"Nein, nein, es ist nur" sie zögerte "Dieses drückende Gefühl die ganze Zeit. Das ist so unangenehm, wenn man das die ganze Zeit spürt, beim Einschlafen"
Obwohl es ihn natürlich anmachte, versuchte Leon nicht zu drängend zu sein. Er hatte seine Lektion gelernt. Sie litt schon genug.
"Das tut mir Leid für dich, dass es nicht geklappt hat. Drückt es denn arg?"
"Schon ziemlich. Aber auch mein Bauch. Ich fühl mich immer noch so voll"
Doch entgegen ihrer Befürchtung schlief sie ziemlich schnell ein, während Leon lange wach lag. Natürlich kreisten seine Gedanken um Alisa und ihre Kackprobleme. Angefangen am Badesee: Alisa im Bikini, wie sie aus dem Wasser kam, sich bäuchlings aufs Handtuch legte und auf ihrem schönen runden Po die Wassertropfen in der Sonne glitzerten. Die Tatsache, dass in ihr Kot von über einer Woche steckte, der sie schon so lange quälte. Wie sie sich dann auf dem Weg zum Auto gekrümmt hatte vor Bauchkrämpfen und es dann so dringend war, dass sie mit Annabelle ins Gebüsch ging. Auch wenn er es nicht gesehen hatte, so stellte er sich trotzdem vor, wie sie dann stehend voller Anstrengung endlich ihre harte Kacke aus ihrem traumhaften Po drückte. Stöhnend, zitternd, rot anlaufend, ihr Arschloch schmerzend. Wie sie dann zurück kam ohne sich komplett ausgekackt zu haben, immer noch tagealten stinkenden Ballast in sich speichernd.
Dann Abendessen, Alisa, sich mit Chili und Krautsalat vollstopfend. Nur um ihn dann gut anfurzen zu können. Wie sie dann ewig ihre Vorlesungen nachbereite, ihre Blähungen einhaltend, bis sie dann endlich anfing ihn anzupupsen. Ihr weicher Arsch auf seinem Schoß, ihr Pupsduft in seiner Nase. Die innige Umarmung auf dem Balkon, beendet von dem schüchternen Geständnis vllt. mal kacken zu müssen. ihre erfolglosen Kackversuche auf dem Gästeklo. Ihr nackter Arsch auf dem Klo beim pinkeln, ihr zarter Kackfurz, die unsicheren Versuche doch vor ihm zu kacken. Das frustrierte Aufgeben bis hin zu ihrem unangenehmen Gefühl beim Einschlafen, dass ihre harte anstehende Kacke auf ihren Anus drückte.
Kapiel 17 - Leon
Am nächsten Morgen war Alisa wieder das blühende Leben. Ihre Verdauungsprobleme schienen vergessen. Sie standen früh auf, weil Alisa unbedingt in eine Vorlesung wollte, die allgemeinhin als ziemlich langweilig und unnötig galt. Sie tranken schnell einen Kaffee und eilten ins Auto. Auf halber Strecke begann Alisa plötzlich unruhig auf ihrem Sitz herumzurutschen. Leon ahnte natürlich schon was sie bedrückte.
"Sind wir bald da?"
"Kommt drauf an, morgens ist in der Adenauerstraße meistens Stau. Aber du verpasst sowieso so nix in dieser Popelvorlesung" witzelte Leon.
"Das sagst du. Wir müssen da aber auch alle eine Prüfung schreiben. Aber ich würde vor der Vorlesung noch gerne wohin."
"Aah, ist es jetzt soweit?"
"Ja, glaub schon."
"Siehst du, würden wir nicht zu dieser unnötigen Vorlesung gehen, hätten wir uns nicht so abhetzen müssen und du hättest in Ruhe zu Hause gehen können."
"Jaja, in deinem Zuhause! Du willst es doch nur, dass du mich dabei bespannen kannst"
"Gar nicht, ich hab nur sein Wohlbefinden im Sinn"
"Ist klar. Eher deine versauten Triebe. Aber ich bin mal nicht so. Normal würde ich das im Auto ja nicht machen, aber bei dir...."
Und sie furzte laut, was Leon so ablenkte, dass er beinahe auf seinen Vordermann aufgefahren wäre.
Als sie endlich an der Uni ankamen hatte die Vorlesung schon begonnen. Alisa eilte zum Vorlesungssaal.
"Wolltest du nicht noch wohin?"
"Ja, aber die Vorlesung läuft doch schon, das muss bis später warten"
Die Vorlesung war wie erwartet todeslangweilig. Doch Alisa hörte konzentriert zu. Leon flüsterte ihr ins Ohr:
"Drückt es noch?"
Doch Alisa hielt nur ihren Finger auf ihre Lippen gebot ihm zu Schweigen. Doch schon nach 10 Minuten schien es auch Alisa langweilig zu werden und sie nahm ihr Handy heraus. Leon hatte eine Idee. Anstatt zu flüstern schrieb er ihr:
"Wie geht's? Musst du immer noch?"
Zu seinem Erstaunen antwortete sie ihm direkt:
"ja"
"Dringend?"
"Schon ziemlich"
"Meinst du, du hältst es noch aus bis zum Ende?"
"Ja, es ist ja hart, wobei..."
"Wobei, was?"
Doch Alisa antwortete nicht mehr sondern konzentrierte sich wieder auf die Vorlesung. Doch schon nach kurzer Zeit gab sie wieder auf und nahm wieder ihr Handy in die Hand.
Sie tippte relativ lange und hielt mehrmals inne.
"Wie soll ich sagen? Ich glaub es guckt schon leicht heraus.... Willst du mal fühlen?"
Leon war baff. Hatte sie das gerade wirklich geschrieben? Er schaute sie an und sie grinste nur ermunternd.
Vorsichtig schob Leon seine Hand in ihre Unterhose. Langsam tastete er sich zu ihrem Anus vor. Alisa beugte sich extra weit nach vorne, dass er ihn auch erreichen konnte. Und dann konnte er tatsächlich inmitten ihr Arschritze in ihrem leicht geöffneten Poloch ihre Kacke spüren. Sie war hart wie Stein. Er begann mit seinem Finger ihren Anus zu umkreisen. Sie kicherte:
"Hör bitte auf damit, das kitzelt"
Der Professor warf ihr einen bösen Blick zu und Leon zog seinen Finger wieder zu sich zurück.
Nach einer gefühlten Ewigkeit schaute Lein auf die Uhr: Aber es war leider immer noch eine Dreiviertelstunde bis zum Vorlesungsende. Er schaute Alisa an, die auf einmal nicht mehr so fröhlich wie den ganzen Morgen schaute. Er schrieb er wieder:
"Geht's dir nicht gut?"
"Ich bekomme Bauchschmerzen"
"Oh nein, willst du nicht lieber auf Toilette gehen? Diese Vorlesung ist immer noch für den Arsch"
"Für den Arsch

Doch sie machte keine Anstalten zu gehen. Er betrachtete sie, wie sie sich mit dem Einhalten ihres harten Schiss rumquälte. Wie konnte man nur so viel Disziplin haben!
Doch weitere 10 Minuten später war es soweit:
"Komm lass uns halt gehen. Ich halt die Bauchkrämpfe nicht mehr aus. Ich muss das jetzt endlich loswerden"
Und unter den bösen blicken des Professors verließen sie den Saal.
Alisa eilte voran.
"Wo willst du denn hin? Die Toiletten sind doch die andere Richtung"
"Maschinenbau"
"Warum das?"
"Meinst du ich will auf die überfüllte Bio Toilette?"
Als sie ankamen verstand er warum: Waren die Männertoiletten gut bevölkert, war bei den Damen nichts los. Alisa huschte ins Frauenklo und Leon wollte ihr folgen doch sie hinderte ihn:
"Wo willst du denn hin? das ist ein Frauenklo"
Er wollte etwas erwidern, doch sie war schon in der Toilette verschwunden. Leon schwankte, sollte er draußen warten oder sollte er sich in den Vorraum schleichen. Seine Geilheit ließen ihn sich für zweiteres entscheiden. Als er im Vorraum war, schlug sein Herz bis zum Hals. Er schaute dich um: Die Toilette war alt und heruntergekommen. Es gab zwei Kabinen von denen die hintere von Alisa belegt wurde, während die vordere frei war. Er atmete etwas durch, dass immerhin nicht noch jemand anwesend war. Er schlich sich vorsichtig in die vordere Kabine. Alisa pupste. Dann stöhnte sie auf. Verdammt! Er musste sich beeilen, wenn er noch was mitbekommen wollte. Er inspizierte die Kabinenwand. Auf den Klodeckel zu klettern und oben drüber zu schauen erschien ihm zu riskant. Also kniete er sich hin und schaute unterhalb der Kabinenwand durch. So konnte er zwar nicht ihren Po sehen, aber ihr schönes Gesicht beim Drücken. Es fühlte sich falsch an, aber gleichzeitig auch so erregend.
Alisa atmete schwer und schaute konzentriert. Es machte ihn so an, als er realisierte, dass er ihr jetzt wirklich gerade beim Kacken zuschaute. Man konnte ihre Anspannung im ganzen Körper förmlich spüren. Sie presste ihre Lippen aufeinander, drückte ab, atmete kurz aus und wiederholte das Ganze mehrfach. Zu schade, dass er nicht sehen konnte, was sie da gerade aus sich herauspresste. Endlich hörte man dann ein dumpfes Ploppen und ihre Gesichtszüge entspannten sich.
"Jetzt komm mal her du Spanner" kam es plötzlich aus der Nachbarkabine. Leon erschreckte sich so sehr, dass er sich den Kopf an der Kabinenwand anschlug. Alisa lachte.
Beschämt, eine Rüge erwartend , ging er hinüber zu ihr.
"Meinst du, ich hab nicht gemerkt, wie du dich hereingeschlichen hast?" sagte sie tadelnd
"Fremde Frauen auf der Toilette beobachten!"
"Also so fremd sind wir ja nicht mehr" stammelte Leon. Alisa lachte nur.
"Das beste hast du ja noch gar nicht gesehen" und sie zeigte ein bisschen stolz in die Toilettenschüssel in der sich eine riesige Kackwurst vom Abfluss bis direkt unter den Deckelrand wand.
"Wow, das war in dir?"
"Ja erstaunlich, nicht? Aber ich hab ja auch lange genug daran rumgebrütet."
"Ja, aber jetzt bist du es ja losgeworden"
"Gefällt es dir?"
Statt einer Antwort küsste er Alisa auf den Mund. Die zog ihn zu sich und erwiderte mit einem Zungenkuss. Sie knutschten wild herum. Leon genoß alles an diesem Moment: ihre leidenschaftlichen Küsse, ihre enge Umarmung, ihren Kackgeruch und natürlich der Anblick ihrer harten braunen riesigen Kackwurst in der Schüssel, die sie endlich aus sich herausdrücken konnte.
"Oh Leon, ich fühl mich so viel leichter!"