Dankeschön!
Hier gleich das nächste Erlebnis:
Zwei Tage nach diesem neuerlichen Vorfall hatte ich dann gleich das nächste Erlebnis.
Ich musste arbeiten, und wie immer habe ich einen großzügigen Puffer für den Weg in die Arbeit eingeplant, so dass ich fast eine Stunde zu früh am Flughafen war.
Zu Hause konnte ich nicht aufs Klo, weil ich nicht musste, aber schon während der Fahrt baute sich so ein schöner Druck auf. Er wurde immer stärker, war aber noch auszuhalten. Ich bekam keine Bauchschmerzen, lediglich eine richtige Vorfreude, mich gemütlich auf eine Toilette zu setzen und das alles loszuwerden.
In der Arbeit angekommen, machte ich den Raum ausfindig, in dem wir unsere Vorbesprechung abhalten würden, der variiert von Flug zu Flug.
In dem Raum angekommen stellte ich fest, dass bereits zwei Kollegen anwesend waren- einer der Piloten und eine Kollegin. Der Kollege telefonierte, und so redete ich kurz ein wenig mit der Kollegin. Auch sie hatte einen weitere Anreise. Es klingt vielleicht komisch, aber selbst ich als Frau war von ihrem Anblick irgendwie verzaubert. Groß, strohblond, blaue Augen und ein wirklich einnehmendes Lächeln.
Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete sie sich, ich packte ein wenig meine Sachen aus und machte mich dann auf den wohlverdienten Weg zur Toilette.
Diese war ein Stück den Gang hinunter. Und was sehe ich? Oder besser, wenn? Die Kollegin bog geradewegs in Richtung Toilette ab. Sehen konnte sie mich nicht.
Besonders viel los war auf den Gängen auch noch nicht, da unser Flug relativ früh war.
Eine Kollegin kam gerade aus der Damentoilette heraus. Drinnen gab es 4 Kabinen, und nur eine war besetzt. Das musste meine Kollegin sein.
Die erste Kabine war ein wenig dreckig, und so wollte es der Zufall, dass ich gleich eine Kabine neben ihr hatte.
Ich schloss die Tür, legte einen Kranz aus Papier aus und ließ mich nieder.
Nebenan könnte ich hören, wie sie pinkelte, und auch ich pinkelte erst einmal munter drauf los.
Dann wurde es ruhig. Eigentlich sollte sie jetzt langsam mal Klopapier abreißen und dann gehen.
Bei mir drückte es wie verrückt.
Nach etwa 10 Sekunden ohne verdächtige Geräusche dämmerte mir, dass sie vielleicht darauf wartete, dass ich gehen würde. Ob sie wohl auch groß musste?
Allein der Gedanke packte mich.
Ich atmete tief aus. Und entspannte mich. Es drückte so stark, das müsste eigentlich von alleine kommen.
Nun atmete auch sie tief aus. Ok, sie hatte definitiv etwas Größeres vor. Wie spannend

Mir wurde klar, dass ich ein wenig würde pressen müssen, damit bei mir die Dinge in Gang kommen würden.
Aber ich versuchte, dabei leise zu sein.
Auch nebenan hörte ich nun ein etwas schweres Atmen. Kein wirkliches Pressen, sondern der Versuch, das leise zu machen.
Bei mir kamen die Dinge langsam in Gang. Die Wurst bewegte sich, und sie war dick. Sehr dick. Mein ganzer Körper kribbelte wieder einmal, als sich mein Po langsam dehnte. Ich musste mich wirklich zusammenreißen, keine Geräusche zu machen.
Nebenan atmete sie wieder schwer, dann machte es leise Plitsch! Sie atmete aus. Dann ein etwas lauteres "Plitsch", aber es hörte sich nach etwas Kleinem an.
Dann kam mein großer Auftritt. Die dicke Wurst war so gut wie draußen, ab der Hälfte glitt sie schneller heraus, um dann mit einem sehr lauten "Pflumpf!" Geräusch im Wasser zu landen.
Wieder musste ich aufpassen, dass ich nicht erleichtert seufze.
Ihre Reaktion war ein geatmetes Kichern. So wie wenn man nicht lachen kann oder will, aber unweigerlich drei oder vier mal schnell durch die Nase atmet.
Ein kurzer Moment war Stille.
Ich spürte, dass ich noch mehr machen musste, aber das musste sich erst in Bewegung setzen.
Dann hörte ich sie wieder lauter Atmen. Mehrmals, bis es wieder so ein leichtes Plitsch machte.
Sie ließ nun nicht locker. Und bei mir kribbelte es wieder im Bauch. Ich ließ einfach locker. Es kam eine lange Wurst, die mehrfach abriss, so dass es insgesamt 4 mal unter mir im Wasser platschte. Puh, das tat gut. Ich war mir aber nicht sicher, ob ich fertig war.
Während ich mich das fragte, hörte ich sie wieder atmen. Ein kurzes Knistern, und dann platschte es einmal richtig laut nebenan. Jetzt atmete sie erleichtert auf. Das muss so gut getan haben, dass sie sich das nicht verkneifen konnte.
Dann riss ich mir Papier ab, und auch nebenan zupfte sie hektisch am Papier. Zum Glück musste ich nicht viel wischen, ich spülte ab und verließ die Kabine. Am Waschbecken trafen wir uns schließlich. Ich war auf ihre Reaktion gespannt...ich hätte auf ein verschämtes Verhalten getippt, aber sie sah mich, lachte und sagte: "Nein, du?"
Diese Offenheit machte sie nur noch sympathischer, und doch war ich jetzt überrumpelt.
Ich sagte: "Ja sorry, ich musste die ganze Fahrt über schon"
"Ja, frag mich mal, ich bin heilfroh, dass kein Stau war", sagte sie. Dann überlegte sie kurz und sagte dann: "Sorry, ich wollte dich nicht auslachen...aber das war so witzig, diese unterschiedliche Geräuschkulisse"
Ich fand ihre Offenheit echt herzlich und so sind wir vor Dienstbeginn noch schnell einen Kaffee trinken gegangen...aber trotzdem musste ich jedes Mal, wenn ich sie ansah, an ihre angestrengt Atmung denken...