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Teil 15: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel

Verfasst: 03 Feb 2026, 18:53
von HerbyXXL
Teil 15: Justin und Julian, zwei extrem versaute Bengel
Die Pinkel-Challenge, 2. Akt: Wer schifft den schönsten Pissfleck gegen die Wand?


Julian
Wir erreichen Aarons Elternhaus, wo wir uns zunächst frischmachen und umkleiden.
Dann sitzen wir im Wohnzimmer, wo uns Aaron die Pläne für heute Abend erläutert: „Ich habe in meinem Zimmer schon bevor ihr ankamt alles für hemmungslose, versaute Spiele vorbereitet. Uwe und ich haben das gestern bereits ausprobiert, es war super.“
Uwe fährt fort: „Und weil das zu zweit klappte, so denken wir, dass wir heute Abend zu viert das Ganze tun werden.“
„In meinem Zimmer darf also herumgepisst werden, wie wir es gerade möchten!“ sagt Aaron.
„Das wird ein weiteres Highlight“, erwidert Justin, „wir werden ab jetzt sehr viel trinken, damit wir später ordentlichen Druck auf unseren Blasen haben werden.“
Aaron sagt: „Werden wir, aber zunächst bereite ich ein Essen zu, ich werde einen Nudelauflauf machen, wenn ihr wollt mit viel Zwiebeln, Knoblauch und scharf.“
„Unbedingt“, meint Justin, „das gibt unserem Urin eine besondere Note, sowohl im Geruch als auch im Geschmack.“
„Deine Pisse ist auch so geil“, sage ich, „da musst du gar nicht heftig dopen.“
Justin gibt mir daraufhin einen Kuss und sagt: „Ich weiß, mein Schatz, du bist in mich und meinen gelben Nektar genauso verknallt wie ich in deinen. Dennoch können wir beide nachhelfen, damit unser Saft noch geiler wird.“
„Ich muss anfangen, ich brauche etwas mehr als eine Stunde, bis das Essen auf dem Tisch steht“, sagt Aaron und geht daraufhin in die Küche.
„Können wir dir bei etwas helfen?“ frage ich ihn während er das Wohnzimmer verlässt.
Er antwortet: „Jemand könnte Zwiebeln und Knoblauch schälen und kleinschneiden.“
Daraufhin gehe ich ebenfalls in die Küche.
Nach einer guten halben Stunde steht eine riesengroße Auflaufschale im Backofen, Uwe und Justin räumen das bis dahin gebrauchte Zeug in den Geschirrspüler, während ich den Küchentisch abwische.
Aaron deckt ihn anschließend, wobei er viel an Getränken bereit stellt.
Anschließend essen und trinken wir reichlich.
Nachdem wir satt sind, bringen wir die Küche in Ordnung.
Auch dies ist bald fertig, wobei ich sagen muss, dass meine Blase inzwischen wieder tierisch drückt.
Ich sage es den anderen und erwähne, dass ich ohne zu pinkeln es nicht bis heute Abend aushalten werde.
Da sagt Justin: „Auch ich muss inzwischen übelst brunzen.“
Uwe bestätigt, dass auch er Druck hat, und so erwidert Aaron: „Dann sollten wir mit unserer Pinkel-Challange fortfahren. Ich schlage dafür vor, dass jeder von uns einen schönen Pissfleck gegen die Außenwand unserer Garage schifft. Und am Ende bewerten wir, wer den größten und schönsten Fleck gemacht hat.“
„Dann sollten wir aber nicht gleichzeitig, sondern nacheinander pissen“, sage ich, „dann hat nämlich jeder die Gelegenheit, jedem von uns dabei zuzuschauen. Ich für meinen Teil mag es nämlich sehr, andere Jungs pinkeln zu sehen.“
„Gute Idee“, meint Justin, „auch ich liebe es, anderen beim Pissen zu beobachten.“
„Wir sollten dann aber auslosen wer beginnt“, sagt Aaron, „denn derjenige, der als erstes pisst, hat gegenüber den Nachfolgern einen großen Nachteil, da jeder sein Ergebnis bereits kennt.“
„Wie wäre es mit einem Spiel, um die Reihenfolge herauszufinden?“ fragt Justin.
„Wir sind zu viert“, sagt Uwe, „da würde sich tatsächlich eine Partie 'Mensch-Ärgere-dich-nicht' anbieten.“
„Gute Idee“, sage ich, „wenn jeder so lange noch einhalten kann wäre das perfekt.“
Aaron geht daraufhin zum Wohnzimmerschrank und holt das Spiel heraus.
Schnell ist es aufgebaut und es wird gespielt, was viel Spaß macht.
Uwe hat als erster sein Häuschen voll, ich werde Zweiter, Aaron dritter.
Das bedeutet, dass Justin beginnt, der mit Sicherheit ein schwer zu toppendes Ergebnis vorlegen wird.
Wir gehen raus und es ist noch hell, da die Tage inzwischen wieder länger werden.
Die Garagenwand ist aber von der Straße und den Nachbargrundstücken aus nicht einzusehen, was unser Vorhaben unbeobachtet lassen wird.
Justin tanzt bereits von einem Bein auf das andere, so stark muss er inzwischen.
Aber er wäre nicht Justin, würde er sein kleines Geschäft nicht ausgiebig zelebrieren.
Er stellt sich recht weit links vor die Garagenwand, öffnet Gürtel und Hose, zieht diese sowie seine Unterhose bis in die Knie herunter, so dass wir alle sein großes Glied sehen können, mit dem er erst noch ein bisschen herumspielt.
Dabei hat er mal wieder seinen grinsenden Gesichtsausdruck, in den ich ebenso verschossen bin wie in Justin selbst.
Nun aber pisst er mit voller Wucht los, wie aus einem Feuerwehrschlauch schießt sein Urin gegen die Wand.
Es spritzt heftig in alle Richtungen, da ich dicht bei ihm stehe bekomme ich auch Spritzer ab.
Nun geht er einen Schritt nach hinten und zielt weit nach oben, sein Pissstrahl geht höher als er selbst groß ist.
Dabei benässt sein Urin viel von dem linken viertel der Wand, es entsteht ein schöner Pissfleck, der aufgrund der Kälte auch noch schön dampft.
Mein Glied ist bereits wieder dabei, sich zu versteifen, so geilt mich mal wieder Justins Pinkeln auf.
Als er dann fertig ist, begebe ich mich zu ihm und sage ihm, dass er mal wieder richtig geil gepisst hat, worauf wir uns einen Kuss geben.
Nun stellt sich Aaron etwas rechts von der Stelle vor die Wand, wo eben Justin stand.
Auch er zieht seine Hose bis zu den Knien herunter, denn mit seinem Schniedelwutz muss er sich auch nicht verstecken.
Im Gegensatz zu Justin schifft Aaron aber sofort los, wobei sein Druck dem seines Vorgängers in nichts nachsteht.
Jedoch steht er gleich schon etwas weiter hinten, so dass er hoch zielen kann.
Er kommt aber nicht ganz so hoch wie Justin eben, dafür aber wird sein Pissfleck breiter als der Justins.
Auch spritzt es bei ihm noch mehr, neben seinem eigentlichen Fleck sieht man jede Menge Spritzer.
Als Aarons Pissstrahl versiegt, da befinden sich zwei tolle Urinflecke an der Garagenwand, und es werden noch zwei weitere folgen.
Als nächster bin ich dran.
Ich werde es aber anders machen als meine Vorgänger, denn sie zogen beide ihre Vorhaut zurück.
Ich werde durch meine Vorhaut pissen...

Justin
Die Idee mit diesem zweiten Durchgang unserer Pinkel-Challenge ist richtig super, das 'Mensch-Ärgere-dich-nicht'-Spiel, um die Reihenfolge festzulegen, hat sogar richtig Spaß gemacht, obwohl ich letzter wurde und deswegen anfangen musste.
Inzwischen haben Aaron und ich geschifft, unsere Ergebnisse können sich sehen lassen!
Und nun ist Julian dran, ich freue mich mal wieder richtig drauf, meinen Schatz beim Pissen zuzusehen.
Und ich weiß, er wird es wieder ganz besonders machen.
Da stellt sich auch schon Julian rechts neben Aarons eben fabrizierten Pissfleck und zieht seine Hose herunter.
Wie jedes Mal, wenn ich seinen Penis mit seiner schönen Vorhaut sehe, werde ich rattig.
An Julian passt irgendwie einfach alles, und die Erwartung, ihn gleich pinkeln zu sehen, macht die Sache noch prickelnder.
Da er sehr heftig muss, legt er auch gleich los und schifft einen dicken und kräftigen Pissstrahl durch seine Vorhaut.
Aufgrund deren Enge und des enormen Drucks, mit dem Julian pisst, entsteht ein lautes Zischgeräusch, dass sich mit dem des Plätscherns seines Urins beim großflächigen Auftreffens an der Wand, vermischt, es hört sich richtig toll an!
Mein Glied versteift sich in meiner Hose, so geilt es mich auf, Julian so hammerhart heftig urinieren zu sehen.
Am liebsten würde ich jetzt wirklich unter seiner Natursektdusche stehen!
Julian verteilt seinen Urin großzügig über eine weite Fläche an der Wand, praktisch als Gegenstück zu den sehr hohen Pissflecke von Aaron und mir.
Als er fertig ist, sieht man einen breiten Fleck, der in mehreren, unterschiedlich breiten Streifen Richtung Boden fließt.
Ich mache sofort ein Foto von diesem geilen Pissfleck, denn ich weiß, dass sich die Streifen bald doch zu einer ganzen Fläche schließen werden.
„Mach auch noch ein Foto von deinem und meinem Pissfleck“, ruft mir Aaron zu, was ich dann auch gleich erledige.
Jetzt ist Uwe dran und verliert dabei keine Zeit.
„Ich lege mal sofort los, ansonsten platzt meine Blase gleich“, sagt er.
Wie Aaron und ich stellt er sich mit einer gewissen Entfernung zur Wand, ganz links, wo bisher noch kein Pissfleck zu sehen ist.
Im Gegensatz zu den dreien, die vor ihm dran waren, öffnet Uwe nur seinen Gürtel, Hosenknopf und Hosenlatz, die Hose zieht er nicht herunter, wahrscheinlich weil ihm die Zeit fehlt.
Denn sofort nachdem er sein Glied ausgepackt hat, schießt ein runder, glatter und starker Pissstrahl aus seinem Rohr und trifft die Wand bereits recht weit oben.
Dann hält er seinen Penis fast senkrecht nach oben und sein Strahl kommt höher als Aarons und meiner zuvor.
So heftig habe ich Uwe bisher noch nicht schiffen gesehen, es war wohl diesmal wirklich in letzter Sekunde, dass er mit dem Pinkeln anfing.
Auch habe ich das Gefühl, dass er diesmal die größte Menge von uns allen schifft, denn sein heftiger Strahl versiegt nicht, er pisst länger als eine Minute.
Dazu riecht Uwes Urin intensiver als das seiner Vorgänger, es hat den Duft frischer Pisse, während der Natursekt von uns anderen eher geruchslos war.
Als er fertig ist, da hat er einen sehr hohen und auch breiten Pissfleck an die Wand gezaubert, der sehr symmetrisch aussieht und fast keine Spritzer daneben zeigt.
Schnell mache ich ein Foto davon.
Ich stelle daraufhin alle vier Fotos in unsere WhatsApp-Gruppe, darunter ein Abstimmungsfenster, welcher Pissfleck denn nun der schönste sei.
So können die anderen Gruppenmitglieder auch abstimmen, welcher Pissfleck ihnen am meisten zusagt.
Unterdessen betrachten wir vier ebenfalls intensiv unsere Pissflecke, dann sagt Aaron: „Schön sind sie alle vier, aber der von Uwe gefällt mir am besten. Ich finde, dass er heute unser Pinkel-Challenge-Sieger ist. Seid ihr anderer Meinung?“
Ich erwidere: „Ich stimme dem uneingeschränkt zu, er hat es diesmal uns allen gezeigt.“
Auch Julian findet Uwes Pissfleck am tollsten, nur Uwe selbst sagt etwas anderes: „Ich finde den von Julian am schönsten, er zeugt richtig von seiner sehr versauten Art des Pinkelns.“
Dabei klopft Uwe Julian auf die Schulter, der etwas verlegen wird.
„Ja Uwe, mein Pissfleck ist schön“, sagt er, „alle vier sind schön. Aber deiner ist am schönsten!“
Zum Abschluss fotografiere ich noch einmal die Garage mit allen vier Pissflecken.
Dabei entscheide ich, dies als Gruppenbild unserer WhatsApp-Gruppe zu nehmen.
Ich lade es als Gruppenbild hoch, während eine Nachricht von Karim aufschlägt: „Ihr seid alle vier versaut wie sonst niemand, den ich kenne. Freue mich sehr auf morgen Nachmittag wenn ihr zu uns kommt!“

Wird fortgesetzt

Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel

Verfasst: 03 Feb 2026, 20:24
von Gießkanne
Yeaahhh, die Fortsetzung versüßt einem die lange Wartezeit;-) Da kann man kaum auf die Fortsetzung warten:-)