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Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 17 Nov 2025, 21:41
von Matz98
tolle Story wieder

Teil 9: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 17 Nov 2025, 22:13
von HerbyXXL
Teil 9: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Justin
Während wir mal wieder wie wild knutschen, da schießen mir doch so einige Gedanken durch den Kopf bezüglich Julian.
Ja, ich bin in ihn bis über beide Ohren verknallt, kenne ihn aber eigentlich überhaupt nicht.
So frage ich ihn: „Sag mal, Julian, wie kommt es eigentlich, dass du so versaut bist und auf Pinkeln stehst?“
Er antwortet: „Nun, das merkte ich recht früh, genauer gesagt, als ich auf die Toilette musste, damals noch in unserer alten Mietwohnung in der Stadt, bevor wir unser Haus im Dorf bezogen haben. Ich kam ins Badezimmer, da saß mein Vater auf der Schüssel und war am kacken, und ich musste wirklich dringend Pipi.“
„Oh, das klingt spannend“, erwidere ich, „was passierte dann?“
„Mein Vater zeigte auf einen Hocker, der im Bad stand, und sagte, ich solle mich da drauf stellen und ins Waschbecken machen“, fährt Julian fort, „und das habe ich dann auch so getan.“
Ich sage mit einem breiten Grinsen: „Aha, dann war es dein Vater, der dir die perfekte Form des Brunzens beibrachte. Ich pinkle zu Hause immer ins Waschbecken, nie in die Schüssel.“
Julian erzählt weiter: „Ich fand es sehr schön, ins Waschbecken zu machen. Und das, wo doch meine Mutter immer darauf bestand, das wir männlichen Hausbewohner, also mein Vater und ich, sich immer beim pinkeln hinsetzen müssen. Und ich habe nun das Waschbecken dafür benutzt, das fühlte sich einerseits so verboten an, andererseits war es wunderschön, sein Geschäft genau so zu verrichten. Justin, wissen sie bei dir zu Hause, dass du ins Waschbecken pisst?“
Ich schaue Julian an, verdrehe etwas die Augen, dann antworte ich: „Nein, das weiß bei uns keiner. Vielleicht ahnt es mein älterer Bruder Mike, der aber längst ausgezogen ist, denn mit ihm habe ich mal in unserem Keller zusammen ins Waschbecken gebrunzt.“
„Wolltet ihr das beide?“ fragt mich nun Julian.
„Kann man so nicht sagen“, kommentiere ich, „wir mussten einfach beide nur tierisch schiffen, und da haben wir zu zweit ins Waschbecken gepinkelt. Mike habe ich nie gesagt, dass ich das sonst auch so mache.“
Nun folgt eine kurze Pause in unserer Unterhaltung, bis mir einfällt, das Julian kurz erwähnte, dass er mit seiner Mutter allein lebe.
Folglich stelle ich ihm die Frage: „Sag mal, du erzähltest mir, du wohnst nur bei deiner Mutter, was ist mit deinem Vater?“
Julian antwortet: „Mein lieber Vater ist bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen, da war ich dreizehn.“
„Das ist aber sehr unschön“, erwidere ich, „sowohl für dich als auch für deine Mutter. Wie kommt ihr beide damit zurecht?“
„Es war anfangs schwer und vor allem für mich unerträglich“, sagt Julian, „aber meine Mutter ist klug, und sie schaltete einen Rechtsanwalt ein. Dieser sorgte dafür, dass die Firma meines Vaters verklagt wurde. Auch eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung wurde gestellt, denn es stellte sich heraus, das die Arbeitssicherheit nicht ernst genommen wurde und der Unfall hätte verhindert werden können.“
„Das klingt aber nach richtig Ärger“, sage ich, „was kam am Ende dabei raus?“
Julian erzählt: „Der Chef bekam eine Bewährungsstrafe. Die Firma wurde zu einer sehr hohen Entschädigungszahlung verurteilt, die meine Mutter für meine spätere Ausbildung angelegt hat. Außerdem zahlt uns die Berufsgenossenschaft eine Rente, schließlich war es ein Arbeitsunfall.“
„Vermisst du deinen Vater?“ frage ich etwas verlegen.
Julian antwortet: „Schon, aber es ist jetzt fünf Jahre her, ich habe mich damit abgefunden und an das Leben mit meiner Mutter gewöhnt. Und obwohl sie arbeiten geht, komme ich keineswegs zu kurz, sie verwöhnt mich manchmal sehr.“
Während wir über dieses recht unschöne Thema sprechen, liegen wir beide eng aneinander und spüren die Wärme des anderen, was doch der Sache etwas an Brisanz nimmt.
Letztendlich liegen wir wieder schweigend im Bett und kuscheln, wobei ich merke, dass der Druck auf meiner Pipeline stark zunehmend ist, ich es aber zunächst für mich behalte.
Julian
Justin habe ich nun das dunkelste Kapitel meines Lebens erzählt, es ist aber gut, dass es nun gesagt ist.
Wir kuscheln miteinander, wobei es mir komisch vorkommt, dass er immer noch nicht pinkeln muss.
Ich selbst merke, dass sich meine Blase bereits wieder füllt, obwohl es bei weitem noch nicht dringend ist.
So küsse ich Justin auf seinen süßen Mund, als ich den Kuss löse, frage ich dann doch: „Sag mal, müsstest du nicht so langsam mal schiffen?“
„Ich habe einen mordsmäßigen Druck auf meinem Rohr“, antwortet er, „aber ich wollte durchhalten so lange es eben geht.“
Ich erwidere: „Justin, weißt du wie scharf ich drauf bin, von dir in den Mund gepisst zu bekommen? Bis heute hätte niemand auch nur auf die Idee kommen dürfen, mich irgendwie anzupinkeln, aber du geiles Stück darfst mir in die Fresse pissen, besser noch, ich wünsche es mir total von dir!“
Justin gibt mir einen intensiven Zungenkuss, der sich über zwei Minuten ausdehnt.
Dann löst er ihn und sagt: „So mein Liebster, jetzt muss ich aber doch dringend pissen.“
Ohne groß nachzudenken gehe ich auf die Knie und halte Justin meinen Mund hin.
Dieser kommt mit seinem großen, halbsteifen Glied auf mich zu, was ich sofort gierig zwischen meine Lippen nehme.
Kaum habe ich seinen Penis in meinem Mund, da lässt Justin es auch schon laufen.
Der heißeste und unwiderstehlichste Typ, dem ich je begegnet bin, pisst mir in meinen Rachen.
Und genauso wie er vorher, so schlucke ich jeden Tropfen seines leckeren Natursekts, und er pinkelt sogar wesentlich länger, als ich es vorhin getan habe.
Es fühlt sich so toll an, wie Justin in meinem Gaumen schifft, ich genieße jeden Augenblick davon, fast drei Minuten lang.
Als er fertig ist behalte ich aber seinen Penis weiter in meinem Mund und fange an, ihn zu lutschen und seine Eichel mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Ich spüre, wie mein Freund das genießt und mir dabei durch meine wuscheligen Haare streichelt.
Keine Minute später zuckt sein Glied, und ein gewaltiger Schwall Sperma ergießt sich in meinen Rachen während Justin lustvoll stöhnt.
Als sein Orgasmus abgeklungen ist, zieht er mich zu sich hoch und wir küssen uns.
Dabei befördere ich mit meiner Zunge etwas von seinem Sperma auf seine, worauf der Kuss noch intensiver wird.
Uns in diesem Moment klar: Amors Pfeil hat uns beide getroffen!
Wird fortgesetzt
Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 18 Nov 2025, 01:05
von Gießkanne
2 hammergeile Jungs, die es völlig gepackt hat;-)Da kriegt man Heißhunger auf die Fortsetzung

Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 18 Nov 2025, 02:29
von pissegeiler2
Das ist eine süße Fortsetzung mit zwei versauten Jungs. Ja, der Justin hat wirklich schon so einiges angestellt.
Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 18 Nov 2025, 16:58
von Wuschel
Wie immer mega gut
Teil 10: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 26 Nov 2025, 18:22
von HerbyXXL
Teil 10: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Julian
Nun liegen wir beide wieder nebeneinander im Bett.
Irgendwie interessiert mich Justins Verhältnis zu Tobias, das mir mehr als zwiegespalten zu sein scheint, zumindest laut dem, was ich darüber bei 'klogeschichten.net' gelesen habe.
So frage ich ihn: „Justin, was läuft eigentlich so zwischen Tobias und dir? Zusammen seid ihr beiden nicht, das weiß ich. Du brauchst also keine Befürchtungen zu haben, ich sei eifersüchtig. Mir kommt es aber vor, dass euch beide eine innige 'Hassliebe' verbindet.“
„Hassliebe ist genau der richtige Ausdruck“, antwortet Justin.
Er fährt fort: „Der erste Teil des Worts erklärt sich einfach, denn er kann mich nicht leiden, und ich kann ihn nicht leiden. Dieses 'sich nicht leiden können' besteht schon, seitdem wir gemeinsam in einer Klasse sind, also seit der fünften, als wir beide aufs Gymnasium kamen. Daran hat sich nie etwas geändert, auch nicht die Entwicklung der letzten Monate.“
„Das verstehe ich“, erkläre ich nun, „und die Entwicklung in jüngster Zeit hat wohl für den zweiten Teil des Wortes gesorgt.“
„Genau so ist“, erzählt Justin, „er ist andererseits ein verdammt geiler Bengel, der mir bezüglich Versautheit in nichts nachsteht. Ich vermute, dass er das bei mir genauso sieht.“
Ich erwidere: „Ja Justin, du bist eine extreme Sau. Du siehst außerdem super toll aus und bist sehr intelligent, von deinen sexuellen Reizen brauchen wir hier gar nicht zu sprechen, die sind einfach grandios! Das wird wohl der Grund sein, dass er mit dir immer noch gemeinsame Unternehmungen macht, obwohl du ihn oft bis auf äußerste blamierst und erniedrigst, ich denke da an die Aktion, wo du ihn im Bushäuschen ohne Vorwarnung vollkommen nass gepisst hast.“
„Ja Julian, da kamen einfach mehrere Dinge zusammen“, erklärt Justin, „erstens musste ich tierisch schiffen, zweitens sah ich mal wieder eine Gelegenheit, Tobias zu entwürdigen, und drittens, es geilte mich unendlich auf, ihn vollzupissen.“
„Du bist die größte Sau, die ich kenne!“ sage ich zu Justin, dann gebe ich ihm einen innigen Zungenkuss, den wir mal wieder über mehrere Minuten ausdehnen.
Jedoch drückt auch mittlerweile meine Blase wieder, was ich Justin sage.
Justin sieht mich daraufhin mit funkelnden Augen an, soweit ich das bei der funzelhaften Straßenbeleuchtung, die durch das Fenster dringt, überhaupt erkennen kann.
„Lass uns ans Waschbecken gehen“, sagt er, „und dann möchte ich, dass du gegen meinen Pimmel pisst.“
So bewegen wir uns Richtung Waschbecken, wo Justin zunächst die kleine Leuchtstofflampe darüber anmacht, was für eine spärliche, aber ausreichende Beleuchtung sorgt.
Dann spricht er zu mir: „Julian, nimm dir den kleinen Hocker, dann stehst du etwas höher als ich.“
Er zeigt auf einen Schemel, der neben dem Kleiderschrank steht, den ich mir sofort hole.
Nun sind Justin und ich gleich groß, wodurch sich auch unsere besten Stücke auf gleicher Höhe befinden.
Das würde bedeuten, dass mein Urin, während ich auf seinen Penis uriniere, zu einem erheblichen Anteil nicht im Rund des kleinen Waschbeckens landen würde, sondern es drumherum eine riesige Sauerei gäbe.
So nehme ich mir den Hocker und stelle mich drauf, was dafür sorgt, dass mein Glied um einiges höher ist als das von Justin, welches bereits wieder sich am versteifen ist.
„Du bist Geilheit pur“, sage ich zu ihm.
„Dankeschön, du aber auch“, erwidert er prompt.
Denn auch ich bin erregt dadurch, gleich seinen Pimmel anzupissen.
Und so gebe ich meinem Justin einen Kuss, wobei ich mich dabei bücken und er sich etwas recken muss.
Allerdings drückt meine Blase mittlerweile dermaßen heftig, dass ich recht schnell den Kuss löse und anfange, auf Justins Schwanz zu brunzen.
Zunächst läuft es moderat, dann erhöhe ich die Intensität meines Pissstrahls, und ich schiffe kräftig auf sein Glied.
Justin muss das ganze sehr genießen, er stöhnt laut und zufrieden.
Während ich unaufhörlich weiter pinkle, wird Justins Stöhnen auf einmal lauter und intensiver.
Und plötzlich passiert es, während ich immer noch auf sein Glied schiffe, spritzt weißes Sperma im hohen Bogen aus seiner Eichel.
Justin hat einen heftigen Orgasmus, verursacht durch mein Pissen auf seinen Schniedelwutz!
Justin
Warum sich Julian so für Tobias interessiert?
Ich würde meinen Hintern darauf verwetten, dass er mit diesem Typen genauso umgehen würde, wie ich es tue.
Tobias ist gleichzeitig ein Kotzbrocken, aber auch ein extrem geiles Stück Fleisch, beides wird von mir berücksichtigt, so wie ich ihn behandele.
Nun, irgendwann wird Julian ihn auch kennenlernen, und ich freue mich jetzt schon drauf, Julian dabei zuzusehen, wie er hemmungslos Tobias vollpisst.
Wir knutschen wieder wie wild herum, da sagt er mir, er müsse pinkeln.
Da bekomme ich den Einfall, er könne mir auf meinen Penis schiffen, der schon nur beim Gedanken daran das Wachsen anfängt.
So stelle ich mich ans Waschbecken, Julian daneben auf einen kleinen Hocker, damit er mir erstens von einer erhöhten Position auf mein Glied brunzen kann, und zweitens keine überflüssige Sauerei veranstaltet.
Natürlich küsst er mich, bevor er los pisst, aber das machen wir den ganzen Tag schon so.
Dann löst er den Kuss und pinkelt auf mein steifes Teil, es ist ein unglaublich schönes Gefühl.
Julians warmer Pissstrahl trifft meinen Penis, erst leicht, dann immer kräftiger werdend, schließlich mit einiger Wucht.
Ich fange an zu stöhnen, so geil ist es, von diesem süßen Bengel auf meinen Pimmel gepisst zu bekommen!
Ich rieche sein Urin, die Wärme dieser geilen Flüssigkeit umspült meinen Penis und ich spüre die Schärfe seines Strahls, ich stöhne immer lauter und werde geiler, bis es durch meinen ganzen Körper zuckt.
Ich bekomme in diesem Moment einen Orgasmus, wie ich ihn wohl noch nie hatte.
Während Julian pisst, spritzt aus meinem Ritzel Sperma durch den Raum, ich fühle mich so dermaßen geil wie selten zuvor!
Und dieser Bengel schifft weiter, den kompletten Höhepunkt genieße ich zusammen mit dem Angeschifft werden meines Schwanzes.
Als der Orgasmus abklingt, pinkelt Julian immer noch, wobei sein Pissstrahl aber schwächer wird.
Dann versiegt sein Strahl, und Julian umarmt mich sofort.
Er fragt mich: „Du hast zwar gerade eben abgespritzt, aber wärst du in der Lage, mich jetzt sofort mit deinem vollgepissten Schwanz zu vögeln?“
Ich antworte: „Julian, du bist wirklich ein unersättlicher Bengel, aber ich kann dir diesen Wunsch selbstverständlich erfüllen.“
Wird fortgestzt
Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 26 Nov 2025, 21:44
von Matz98
tolle Story

Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 27 Nov 2025, 19:42
von GayPissBoyNRW
Was eine schöne Geschichte. Da wäre man sehr gerne dabei und würde mitmachen wollen
Danke
@HerbyXXL für deine tollen Geschichten!
Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 27 Nov 2025, 21:24
von Wuschel
Very hot
Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 27 Nov 2025, 22:04
von Holishit