Lenny - Raficki
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pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki
Der Abend brach an. In gut einer halben Stunde sollten Lenny und Rafael bei mir vorbei kommen um mich abzuholen. Ich hatte mich gerade ausgezogen und wollte unter die Dusche, da klingelte es an der Tür. Ich nahm den Hörer der Gegensprechanlage und fragte, wer da sei, da klopfte es schon an der Korridortür und Rafaels Stimme rief:" Ich bin´s!" So trat ich hinter die Tür, so dass mich die neugierige Oma von gegenüber nicht nackt erwischen würde und Rafickischnucki trat ein. Er schloss die Tür, nahm mich in den Arm und überfiel mich geradezu mit einem langen und tiefen Zungenkuss. "Wow, was war das denn für eine geile Begrüßung?" fragte ich. Dann sagte Rafael: "Du, ich habe ein Attentat auf dich vor: Du hast doch gesagt, wenn ich mal beim ficken pissen will, soll ich dir bescheid sagen, richtig?" "Joar." antwortete ich und hatte das eigentlich halb im Spaß gesagt. "Nun," setzte Rafael wieder an, "der Tag ist heute!" Er holte sein Handy hervor und zeigte Bilder von seinem Schlafzimmer. Das Bett war mit einer wasserdichten aber saugfähigen Decke abgedeckt, es standen Kerzen vorbereitet da und er sagte, er habe die Heizung aufgedreht, damit es uns schön warm sein würde. Ich küsste ihn und sagte: "Du hast ja an alles gedacht, du oller Schwerenöter. Aber wir sind doch jetzt verabredet." "Ja." antwortete er, "heute Nacht gehört uns. Ich werde meine Blase bis zum platzen füllen und ab spätestens 22.00 gar nicht mehr pissen gehen." Ich stimmte mit einem weiteren Kuss zu.
"Wolltest du gerade duschen?" fragte Rafael. Ich bejate das und sagte, ich müsse jetzt etwas hin machen. Rafael grinste und sagte: "Na dann husch unter die Dusche. Ich werde dich warm abduschen. So dirigierte er mich in die Dusche, ich hockte mich hin und Rafael öffnete seinen Hosenstall. ER pisste mich komplett zu und ich wusch mich richtig gehend mit seiner warmen Pisse. Danach duschte ich natürlich noch mit wasserund Duschgel, zog mich an, stylte meine Haare und dann gingen wir in Richtung von Samirs WG.
"Wolltest du gerade duschen?" fragte Rafael. Ich bejate das und sagte, ich müsse jetzt etwas hin machen. Rafael grinste und sagte: "Na dann husch unter die Dusche. Ich werde dich warm abduschen. So dirigierte er mich in die Dusche, ich hockte mich hin und Rafael öffnete seinen Hosenstall. ER pisste mich komplett zu und ich wusch mich richtig gehend mit seiner warmen Pisse. Danach duschte ich natürlich noch mit wasserund Duschgel, zog mich an, stylte meine Haare und dann gingen wir in Richtung von Samirs WG.
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Re: Lenny - Raficki
An der Straßenecke vor der WG trafen wir auf Lenny. Dieser begrüßte uns und klatschte unsere Hände ab. So klingelten wir und gingen hoch in Samirs und Buraks Bude. Lasse war auch wieder (oder noch?) da und auch Dominik saß auf dem Sofa. So glühten wir mit ein paar Bier und einigen dieser grässlichen Bananenweizen vor. Ich fragte im Spaß: "Wie könnt ihr bloß diese Brühe mit dem Affensperma trinken?" "Waaas, du hast einem Affen einen geblasen? Die Story musst du mir mal erzählen!" zog mich Rafael auf. Ich gab ihm einen sanften Haken mit dem Ellenbogen in die Seite und wir alle lachten. Da stand der schon etwas angeheiterte Lenny auf, sprang auf und ab und machte Geräusche wie ein Affe. Samir sagte: "Ihr könnte in mein Zimmer. Bis gleich!" Ich lachte und sagte nur "ok!" So gingen Lenny und ich in Samirs Zimmer, Lenny setze sich mit dem nackten Arsch auf Samirs Bett und ließ mich blasen, bis nach ein paar Minuten kam.
Wir gingen zurück zu den anderen, die das Ganze nicht kommentierten. Wir tranken jeder noch ein Bier und als keines mehr in der Wanne war, stellten wir alle sieben uns vor die Wanne und pissten in das Wasser. Ich hatte dann die Ehre, da rein zu fassen und den Stöpsel zu ziehen. Dann zogen wir uns unsere Jacken an und verließen das Haus Richtung Zentrum.
Wir gingen zurück zu den anderen, die das Ganze nicht kommentierten. Wir tranken jeder noch ein Bier und als keines mehr in der Wanne war, stellten wir alle sieben uns vor die Wanne und pissten in das Wasser. Ich hatte dann die Ehre, da rein zu fassen und den Stöpsel zu ziehen. Dann zogen wir uns unsere Jacken an und verließen das Haus Richtung Zentrum.
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Re: Lenny - Raficki
Der Abend war wirklich schön. In der ganzen Innenstadt waren Bühnen mit verschiedenen Bands aufgebaut. Auf manchen gaben Comedians etwas zum Besten und überall gab es reichlich zu trinken und zu essen. Irgendwann meldete sich bei dem ein oder anderen die Blase. So stand eigentlich in jeder dunklen Ecke ein Typ, der am pissen war.
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Re: Lenny - Raficki
Wir gingen immer wieder in unterschiedlichen Konstellationen pissen, wobei Rafael wirklich ab 22.00 nur noch trank und nicht pisste. Einmal musste ich und Rafael ging Alibigründen mit. Irgendwie sollte das, was zwischen uns in dieser Nacht geschehen sollte, ganz uns gehören. Ich suchte mir einen Hinterhof, der schon einige Bäche aufwies und ging hinter einen dieser Mülltonnen und wollte an die Mauer dahinter pissen. Rafael war an der anderen Seite um die Tonne gegangen und wollte mir zu sehen. Da hörten wir Stimmen näher kommen, die sich scheinbar auf Polnisch unterhielten. Es war Dariusz mit einem weiteren Typen in unserem Alter.
"Oh, that´s you!" sagte er. Er gab dem anderen Jungen ein Zeichen uns so nahmen mich die beiden in die Mitte. Sie holten ihre Schwänze raus und richteten den jeweiligen Strahl so nach oben, dass für mich ein Trinkbrunnen entstand, den ich eifrig nutze. Rafael schaute aufgegeilt zu. Als die beiden weg waren holte ich meinen Schwanz raus und pisste mich leer. Rafael kam dann auf mich zu, nahm meine Hand und wir gingen Händchen haltend bis zu dem Ausgang von dem Hinterhof und zurück zu den Anderen.
"Oh, that´s you!" sagte er. Er gab dem anderen Jungen ein Zeichen uns so nahmen mich die beiden in die Mitte. Sie holten ihre Schwänze raus und richteten den jeweiligen Strahl so nach oben, dass für mich ein Trinkbrunnen entstand, den ich eifrig nutze. Rafael schaute aufgegeilt zu. Als die beiden weg waren holte ich meinen Schwanz raus und pisste mich leer. Rafael kam dann auf mich zu, nahm meine Hand und wir gingen Händchen haltend bis zu dem Ausgang von dem Hinterhof und zurück zu den Anderen.
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Re: Lenny - Raficki
Ein anders Mal, Rafael hielt eisern ein, ging ich mit Dominik und Lasse an eine gut versteckte Mauer am Ende eines kurten Ganges. Dominik ging ganz in die Ecke, Lasse daneben und ich als Letzter neben Lasse. Wir hatten unsere Hosen noch nicht unten, da kamen zwei ganz nice aussehende Typen, wohl Ende 20, eingebogen und nestelten schon an ihren Hosenställen. Da sagte der eine: "Oh shit. sorry Jungs, wir suchen uns was anderes!" "Ach quatsch, kommt her!" entgegnete ich. So kamen sie und drängten uns eng zusammen in die Gasse. Jeder öffnete nun die Hose und pulte den Schwanz hervor. Der dicht neben mir stehende Lasse zielte aber nicht nach unten an der Mauer runter sondern im 90° Winkel dagegen und es spritze und schäumte tierisch. Dabei grinste er wie ein Honigkuchenpferd. "Das können wir auch!" sagte einer der fremden Kerle und kamen sie noch näher und pissten mit Überdruck gegen die Mauer an der Stelle direkt vor mir. Ich bekam die Gischt ab, als stünde ich vor einem Wasserfall. Als wir alle fertig waren, gaben wir uns gegenseitig die Ghettofaust und gingen wieder unserer Wege.
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Re: Lenny - Raficki
Irgendwann war der Abend dann zu ende. Wir verabschiedeten uns und gingen zusammen mit Lenny, der bei mir übernachten wollte, da er außerhalb wohnte. Ich nahm ihn zur Seite und gab und erklärte: "Du Lenny, ich schlafe heute bei Rafael." und drückte ihm den Zweitschlüssel meiner Wohnung in die Hand. Lenny lächelte uns an, zog Rafael und mich zu sich und küsste uns beide ohne Zunge auf den Mund. "Viel Spaß euch!" Ich nahm seine Hand und sagte nur: "Du bist ein toller Freund!" Frühstück ist im Kühlschrank. Bediene dich einfach!" So trennten sich für den Abend unsere Wege an der nächsten Straßenecke.
Diese Straße war breit und auf der einen Seite war so ein Streifen Park. Da hörten wir drei gut angetrunken wirkende Jungs auf uns zugehen. Sie mussten 18, maximal 19, denn sie erwähnten, dass sie jetzt mit 18 aus der Jugendfußballmannschaft in die für junge Erwachsene gewechselt waren. "Boh, ich muss übelst pissen!" sagte der eine. "Ich auch!" Hast du gesehen, wie Malik in der Dusche abgepisst hat?" voll die anderen an!" "Dem pisse ich das nächste mal ins Maul!" antwortete der dritte. "Boh ja, ins Maul schiffen! Das brauch ich jetzt! Komm alter schluck meine Pisse!" "Du schluckst meine!" sagte nun wieder der zweite. "Ja, irgendwie geil pissen, das wär´s jetzt!" meinte der Dritte.
Nun gingen die drei hinter ein Umspannhäuschen der Stadtwerke. Rafael schaute mich wieder so diabolisch lächelnd an und nickte mir bittend zu. Ich Sagte: "Na gut, ich weiß ja, wie dich das aufgeilt. Und die Jungs sind süß!" So gingen auch wir hinter das Häuschen und taten so, als wollten wir pissen. "Oh sorry Jungs, wir wollten nur mal eine Stange Wasser abstellen!" "Komm, lass dir ins Maul schiffen!" antwortete einer der Jungs frech. "Dann könnt ihr bleiben!" Rafael antwortete: "Mir schiffst du nicht ins Maul, aber ich glaube, mein Freund hat ziemlichen Durst!" Die Jungs schauten sich fragend und überrascht an. "Wer will als erstes?" fragte ich. Da kam einer auf mich zu, holte den Schwanz raus und schob ihn mir in den Mund. Er pisste sich leer und ich schluckte. Dann kam der nächste und erleichterte sich. Der dritte hingegen zierte sich. "Alter, dem den Schwanz in den Mund zu schieben ist mir echt zu schwul!" meinte er. "Steh mal auf und mach die Hose auf!" sagte er zu mir. Ich tat es. Da trat er auf mich zu, schob mir seinen leicht angesteiften Schwanz in die Hose und zog mich nah an sich ran. Nun pisse er direkt in meine Unterhose, so dass seine Pisse an meinen Beinen runter lief. Zum Glück hatte ich eine schwarze Jeans an und Rafael wohnte ein paar Meter weiter. Als der Junge fertig gepisst hatte, versteifte sich sein Schwanz völlig und er begann, mir zwischen die Schenkel zu ficken. Nach einer Minute stöhnte er und spritzte heftig ab. "Ah ja, wir sind schwul!" sagte der eine sarkastisch. Die Jungs gingen ihrer Wege und Rafael und ich gingen zügig zu seiner Wohnung.
Diese Straße war breit und auf der einen Seite war so ein Streifen Park. Da hörten wir drei gut angetrunken wirkende Jungs auf uns zugehen. Sie mussten 18, maximal 19, denn sie erwähnten, dass sie jetzt mit 18 aus der Jugendfußballmannschaft in die für junge Erwachsene gewechselt waren. "Boh, ich muss übelst pissen!" sagte der eine. "Ich auch!" Hast du gesehen, wie Malik in der Dusche abgepisst hat?" voll die anderen an!" "Dem pisse ich das nächste mal ins Maul!" antwortete der dritte. "Boh ja, ins Maul schiffen! Das brauch ich jetzt! Komm alter schluck meine Pisse!" "Du schluckst meine!" sagte nun wieder der zweite. "Ja, irgendwie geil pissen, das wär´s jetzt!" meinte der Dritte.
Nun gingen die drei hinter ein Umspannhäuschen der Stadtwerke. Rafael schaute mich wieder so diabolisch lächelnd an und nickte mir bittend zu. Ich Sagte: "Na gut, ich weiß ja, wie dich das aufgeilt. Und die Jungs sind süß!" So gingen auch wir hinter das Häuschen und taten so, als wollten wir pissen. "Oh sorry Jungs, wir wollten nur mal eine Stange Wasser abstellen!" "Komm, lass dir ins Maul schiffen!" antwortete einer der Jungs frech. "Dann könnt ihr bleiben!" Rafael antwortete: "Mir schiffst du nicht ins Maul, aber ich glaube, mein Freund hat ziemlichen Durst!" Die Jungs schauten sich fragend und überrascht an. "Wer will als erstes?" fragte ich. Da kam einer auf mich zu, holte den Schwanz raus und schob ihn mir in den Mund. Er pisste sich leer und ich schluckte. Dann kam der nächste und erleichterte sich. Der dritte hingegen zierte sich. "Alter, dem den Schwanz in den Mund zu schieben ist mir echt zu schwul!" meinte er. "Steh mal auf und mach die Hose auf!" sagte er zu mir. Ich tat es. Da trat er auf mich zu, schob mir seinen leicht angesteiften Schwanz in die Hose und zog mich nah an sich ran. Nun pisse er direkt in meine Unterhose, so dass seine Pisse an meinen Beinen runter lief. Zum Glück hatte ich eine schwarze Jeans an und Rafael wohnte ein paar Meter weiter. Als der Junge fertig gepisst hatte, versteifte sich sein Schwanz völlig und er begann, mir zwischen die Schenkel zu ficken. Nach einer Minute stöhnte er und spritzte heftig ab. "Ah ja, wir sind schwul!" sagte der eine sarkastisch. Die Jungs gingen ihrer Wege und Rafael und ich gingen zügig zu seiner Wohnung.
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Re: Lenny - Raficki
Noch vor der Tür nahm mich Rafael in den Arm und küsste mich wieder. Er sagte: "Danke, dass du das alles so mitmachst. Ich weiß, es ist manchmal heftig. Aber bei dir kann ich so herrlich versaut sein." "Rafael, wenn mich das nicht auch für mich geil wäre, würde ich es doch nicht machen. Du bist versaut und dafür" -fast hätte ich gesagt, dafür liebe ich dich- aber ich ich bekam die Kurve und sagte: "dafür bist du mein geiler Raficki!"
Wir gingen rein und ich verzog mich umgehend ins Badezimmer. Meine nassen Sachen warf ich in den Waschtrockner und programmierte den so, dass die Sachen nach drei Stunden wieder fertig waren. Ich ging unter die Dusche, pisste endlich meine zum platzen gefüllte Blase leer und wusch mich und säuberte mich und ging dann nackt wie ich war ins wohlig warme Schlafzimmer zu Rafael. Der hatte die vorbereiteten Kerzen entzündet, leise beruhigende Instrumentalmusik eingeschaltet und erwartete mich mit seinem bereits voll ausgefahrenen traumhaften Schwanz. Rafael streckte beide Hände aus und legte sie in meine. Er zog mich zu sich ran und begann mich innig zu küssen. Unsere ausgefahrenen Gliede fichten einen Schwertkampf aus, während sich unsere Zungen vereinten.
Rafael schob mich nun aufs Bett und massierte mein Loch mit Gleitgel um dann auch seinen Schwanz flutschig zu machen und dann in mich einzudringen. Rafael begann nun, mich zärtlich aber hart zu gleich zu ficken. Zwischendrin sagte er: "Ohhh Niko, ich muss so pissen!" Und immer wieder fühlte ich die Wärme seines Urins, der meinen Darm füllte. Rafael verstand es, immer nur in kleinen Schüben zu pissen, wobei ihm die stahlgleiche Härte seines Schwanzes sicher eine Hilfe war. Sogar drei Stellungswechsel bekamen wir hin. So fickte mich Rafael auch doggy, ich lag auf dem Bauch und wurde von ihm von hinten gestoßen, doch zum Finale wollten wir uns in die Augen schauen. Rafael fickte und pisste weiter und bäumte sich dann auf und spritzte seine ganze warme Eiweißsoße in meine vollgepisstes Innere. Rafael sankt auf mich herab und küsste mich wieder innig. Doch dann erhob er nochmals seinen Oberkörper und schaute mir direkt in die Augen. Wieder so verführerisch diabolisch lächelnd. Durch die zu einer Halblatte abgeschwollene Erektion konnte er endlich dien größeren Teil seiner aufgestauten Liter in mich pissen. Ich fühlte, wie ich warm geflutet wurde und in dem Moment kam es mir, ohne dass ich meinen Schwanz auch nur berührt hätte. Rafael sank wieder auf mir zusammen und wir küssten und kuschelten miteinander, bis ich mein Loch nicht mehr zusammen kneifen konnte. Ohne wirklich viel zu verlieren huschte ich ins Bad und setzte mich aufs Klo. Es war Wahnsinn, wie viel dieser Geile Mann hatte Pissen können.
Wir gingen rein und ich verzog mich umgehend ins Badezimmer. Meine nassen Sachen warf ich in den Waschtrockner und programmierte den so, dass die Sachen nach drei Stunden wieder fertig waren. Ich ging unter die Dusche, pisste endlich meine zum platzen gefüllte Blase leer und wusch mich und säuberte mich und ging dann nackt wie ich war ins wohlig warme Schlafzimmer zu Rafael. Der hatte die vorbereiteten Kerzen entzündet, leise beruhigende Instrumentalmusik eingeschaltet und erwartete mich mit seinem bereits voll ausgefahrenen traumhaften Schwanz. Rafael streckte beide Hände aus und legte sie in meine. Er zog mich zu sich ran und begann mich innig zu küssen. Unsere ausgefahrenen Gliede fichten einen Schwertkampf aus, während sich unsere Zungen vereinten.
Rafael schob mich nun aufs Bett und massierte mein Loch mit Gleitgel um dann auch seinen Schwanz flutschig zu machen und dann in mich einzudringen. Rafael begann nun, mich zärtlich aber hart zu gleich zu ficken. Zwischendrin sagte er: "Ohhh Niko, ich muss so pissen!" Und immer wieder fühlte ich die Wärme seines Urins, der meinen Darm füllte. Rafael verstand es, immer nur in kleinen Schüben zu pissen, wobei ihm die stahlgleiche Härte seines Schwanzes sicher eine Hilfe war. Sogar drei Stellungswechsel bekamen wir hin. So fickte mich Rafael auch doggy, ich lag auf dem Bauch und wurde von ihm von hinten gestoßen, doch zum Finale wollten wir uns in die Augen schauen. Rafael fickte und pisste weiter und bäumte sich dann auf und spritzte seine ganze warme Eiweißsoße in meine vollgepisstes Innere. Rafael sankt auf mich herab und küsste mich wieder innig. Doch dann erhob er nochmals seinen Oberkörper und schaute mir direkt in die Augen. Wieder so verführerisch diabolisch lächelnd. Durch die zu einer Halblatte abgeschwollene Erektion konnte er endlich dien größeren Teil seiner aufgestauten Liter in mich pissen. Ich fühlte, wie ich warm geflutet wurde und in dem Moment kam es mir, ohne dass ich meinen Schwanz auch nur berührt hätte. Rafael sank wieder auf mir zusammen und wir küssten und kuschelten miteinander, bis ich mein Loch nicht mehr zusammen kneifen konnte. Ohne wirklich viel zu verlieren huschte ich ins Bad und setzte mich aufs Klo. Es war Wahnsinn, wie viel dieser Geile Mann hatte Pissen können.
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Re: Lenny - Raficki
Rafael stand während dessen nackt in der Tür und schaute mich verträumt an. Als ich fertig war, nahm er wieder meine Hände und führte mich zurück ins Bett. Wir kuschelten und küssten uns und hatten auch weiteren Sex, aber gepisst hat Rafael nur noch, als ich ihn blies. Wir schliefen aneinander gekuschelt ein und es fühlte sich so ganz anders an, als ein paar Tage zuvor mit Lenny. Rafael war mehr als ein guter Freund plus. Da war etwas zwischen uns.
Am nächsten Morgen nahmen wir meine nun sauberen Sachen aus dem Waschtrockner und gaben die etwas in Mittleidenschaft genommene Unterlage aus dem Bett hinein. Wir putzen uns die Zähne mit Rafals elektrischer Zahnbürste und gingen dann duschen, wo Rafael seinen Morgenurin beim ficken in mir entleerte.
Danach machten wir Frühstück, Bagel mir Räucherlachs und einen Milchkaffee sowie frisch gepresster Orangensaft, und saßen dabei nackt in seinem Bett. Den Sonntag bleiben wir tatsächlich die ganze Zeit nackt und konnten kaum die Finger voneinander lassen. Gegen Abend führten wir ein ernstes Gespräch, in dem wir uns eingestanden, dass da etwas besonderes zwischen uns ist. Dass es Liebe war konnten wir beide irgendwie nicht definieren, auch wenn es mit heutiger Erfahrung definitiv Liebe war. Uns war beiden klar, dass an dem Punkt, wo wir im Leben standen, wir nicht fest zusammen sein konnten. Wir beide waren noch nicht so weit, denn wir waren einfach noch zu jung, zu unreif und unstet. Aber wir hatten einige besondere Monate miteinander, wo wir beide mehr Intimität erlebt haben, als jemals zuvor in unseren Leben. Gleichzeitig bleiben wir sexuell genauso offen und freizügig wie zuvor, nur in einem Bett schlafen, das taten wir in dieser Zeit nur miteinander.
Fragt ihr euch jetzt, ob ich bereue, dass wir nie ganz ein Paar waren? Nein. Jeder Abschnitt des Lebens hat seine Zeit für das Eine oder Andere. Heute bin ich glücklich mit meinem Mann Samir verheiratet. Im übernächsten Semester gin Rafael für ein Austauschsemester nach Amerika und bleib dort. Unser Kontakt wurde sporadischer aber er brach nie ganz ab. Leider hat er seinen Hafen noch nicht gefunden. Raficki wird immer ganz tief in meinem Herzen sein und ich weiß von ihm, dass es umgekehrt genauso ist.
-Ende der Geschichte, nicht der Reihe-
Am nächsten Morgen nahmen wir meine nun sauberen Sachen aus dem Waschtrockner und gaben die etwas in Mittleidenschaft genommene Unterlage aus dem Bett hinein. Wir putzen uns die Zähne mit Rafals elektrischer Zahnbürste und gingen dann duschen, wo Rafael seinen Morgenurin beim ficken in mir entleerte.
Danach machten wir Frühstück, Bagel mir Räucherlachs und einen Milchkaffee sowie frisch gepresster Orangensaft, und saßen dabei nackt in seinem Bett. Den Sonntag bleiben wir tatsächlich die ganze Zeit nackt und konnten kaum die Finger voneinander lassen. Gegen Abend führten wir ein ernstes Gespräch, in dem wir uns eingestanden, dass da etwas besonderes zwischen uns ist. Dass es Liebe war konnten wir beide irgendwie nicht definieren, auch wenn es mit heutiger Erfahrung definitiv Liebe war. Uns war beiden klar, dass an dem Punkt, wo wir im Leben standen, wir nicht fest zusammen sein konnten. Wir beide waren noch nicht so weit, denn wir waren einfach noch zu jung, zu unreif und unstet. Aber wir hatten einige besondere Monate miteinander, wo wir beide mehr Intimität erlebt haben, als jemals zuvor in unseren Leben. Gleichzeitig bleiben wir sexuell genauso offen und freizügig wie zuvor, nur in einem Bett schlafen, das taten wir in dieser Zeit nur miteinander.
Fragt ihr euch jetzt, ob ich bereue, dass wir nie ganz ein Paar waren? Nein. Jeder Abschnitt des Lebens hat seine Zeit für das Eine oder Andere. Heute bin ich glücklich mit meinem Mann Samir verheiratet. Im übernächsten Semester gin Rafael für ein Austauschsemester nach Amerika und bleib dort. Unser Kontakt wurde sporadischer aber er brach nie ganz ab. Leider hat er seinen Hafen noch nicht gefunden. Raficki wird immer ganz tief in meinem Herzen sein und ich weiß von ihm, dass es umgekehrt genauso ist.
-Ende der Geschichte, nicht der Reihe-