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Re: Pinkeln und Kacken im Trentino

Verfasst: 29 Jul 2025, 11:15
von Heidi
Es war der letzte Tag. Wir hatten gefrühstückt, gespült und alles wieder verräumt. Ich spürte schon die ganze Zeit einen leichten Druck im Darm. Wollte aber nicht zwischendrin weglaufen und außerdem war an dem Parkplatz schon recht viel los, so dass es schwierig war ein geschütztes Plätzchen zu finden. Ich dachte mir eher, dass ich auf der Heimfahrt an einem Rastplatz mich erleichtern werde. Doch als wir fertig waren sagte Daniel, dass er jetzt erst mal Kacken muss. So beschloss ich mitzugehen. Wir mussten ein Stück in ein Wäldchen hineinlaufen um ein geeignetes Plätzchen zu finden. Der Trampelpfad, der hinter ein Dickicht führte, war zwar eindeutig als „Eingang zum Klo“ zu erkennen, aber bis dahin waren wir schon ein kleines Stück suchend unterwegs. Man musste aufpassen um nicht irgendwo reinzutreten. Daniel zog seine Shorts herunter und schon hörte man es knistern. Er hatte bereits einen weichen Haufen unter sich, bevor ich mich überhaupt entschieden hatte, wo ich mich hinsetzen will. Es war dort so voller Papierchen, irgendwie ziemlich eklig. Auch wenn ich Daniels weichen Haufen nicht besonders schön fand, so war es umso reizvoller anzusehen als er im Anschluss pinkelte, was aus seinem hübschen Schlong echt heiß aussieht. Ich sah ihm also zu und begann dann selbst zu kacken. Leider stockte meine Wurst, als sie ein Stück heraußen war. Ich versuchte sie herauszudrücken, es fühlte sich aber komplett zäh an. Ich hatte das schon mal, deshalb zögerte ich nicht lange und wollte die Nudel per Hand entfernen. Daniel hatte das Klopapier mit und ich bat ihn um ein Stück.
Er fragte mich verwundert, warum ich Papier bräuchte, die Kacke käme ja noch. Doch ich erklärte ihm, dass nichts mehr geht und ich abreißen muss. Er zögerte kurz, gab mir aber kein Papier, sondern meinte er wolle mich massieren. Er strich zuerst hinten zwischen meinen Backen mit seinem Finger bis zum After. Das tat gut, aber half nicht wirklich weiter. Auch eine Massage am Damm brachte nicht den Erfolg. Er führte dann einen Finger vorne in mich ein und versuchte von innen den Darm nach unten auszustreichen. Das war zwar geil, aber ich konnte noch weniger drücken. So sagte ich zu ihm, er solle mir jetzt endlich Papier geben, dann mach ich dem ganzen ein Ende. Er sagte nur: „Lass mal, das kann auch ich.“ und er nahm die Wurst mit bloßen Händen ab. Im gleichen Moment fühlte ich, wie sich sein Finger hinten rein schob. Er kreiste vorsichtig in meinem Darm und förderte so noch einen Klecks Kacke. Seine Hand war komplett verschmiert. Gott sei Dank hatte mein Po nicht so viel abbekommen. Er machte zuerst seine Hand mit Klopapier sauber. Dann wischte er meine Rosette ab. Nur reichte das Papier nicht ganz, so nahm er noch ein paar Blätter von einem Busch. Als Beweis, dass es wirklich sauber sei, leckte er am Schluss sinnlich über meinen Ausgang. Ich hätte ihn am liebsten hier im Gebüsch vernascht, doch wir mussten zurück zu den anderen, sonst würden die sich fragen, wo wir bleiben und zuletzt noch nach uns suchen.

Re: Pinkeln und Kacken im Trentino

Verfasst: 29 Jul 2025, 13:48
von Moooooooin!
Tolle Fortsetzung!

Re: Pinkeln und Kacken im Trentino

Verfasst: 03 Aug 2025, 07:17
von Igel71
Ich erlaube mir noch ein paar Anmerkungen zu der letzten Begebenheit, die Heidi schon ausführlich erzählt hat.
Ich musste an dem Morgen sehr dringend, was beim Suchen nach einem geeigneten Plätzchen noch viel schlimmer wurde. So war ich froh, dass wir endlich eine Stelle gefunden hatten. Es musste jetzt aus mir raus. Auch war ich froh, dass Heidi noch etwas zögerte, so konnte ich mich erleichtern und hatte dann die Chance ihr genau zuzusehen. Sie ging mir zuliebe zuerst auch nicht ganz so tief in die Hocke. Es war wunderschön, wie sich ihre Rosette ganz langsam öffnete und die braune Spitze ihrer Nudel sich hindurch schob. Erst da senkte Heidi ihren Po ab. Eine geschmeidige Wurst glitt langsam heraus und setzte auf dem Boden auf. Doch da stockte sie. Wie Heidi beschrieben hatte, versuchte ich auf verschiedene Arten ihr zu helfen, leider ohne Erfolg. Als Heidi die Wurst händisch abreißen wollte, ließ ich mir das natürlich nicht nehmen und erledigte es für sie. Es war richtig geil ihre warme Nudel direkt an ihrem Loch mit meinem Finger abzustreifen. Mein Schwanz war prall und ich hätte ihn am liebsten Heidi hinten hinein geschoben. Doch das war hier und jetzt irgendwie unpassend. So schob ich meinen Finger in ihre Rosette. Ich spürte warme weiche Kacke in ihrem Enddarm und spielte mit dieser. Plötzlich zog sich ihr Darm zusammen und presste die Kacke an meinem Finger vorbei. Sie rutschte mir über die Handfläche und viel zu Boden. Noch kurz durfte ich Heidi innerlich massieren bevor sie das Spiel beendete. Ich hatte dann Probleme alles in meiner Hose zu verstauen.

Re: Pinkeln und Kacken im Trentino

Verfasst: 03 Aug 2025, 10:46
von Flachspüler
Oh Ihr zwei, Euch zuzulesen ist der Überhammer.
Daniel, Du hast mit Heidi in der Tat den Lottosechser gemacht. Auch ich erfreue mich an einer wundervollen neuen Freundin und würde mir wünschen, daß es sich irgendwann so zuträgt wie bei Euch beiden. Sie liebt mich, aber weiß nichts von meiner solchen Vorliebe. Ich darf ihr es auch so bald nicht beichten, sonst könnte ich alles ruinieren und das wäre eine Katastrophe!

Schönen Sonntag Euch beiden!