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Re: Der Spanner

Verfasst: 22 Jul 2025, 17:59
von Matz98
tolle Story :)

Teil 4: Der Spanner

Verfasst: 07 Aug 2025, 14:50
von HerbyXXL
Teil 4: Der Spanner
Dieser Teil ist wichtig, um den zu einem späteren Zeitpunkt erscheinenden 6. Teil von „Aaron" zu verstehen...

Etwa eine halbe Stunde liegen wir im Bett, kuscheln und schmusen, doch dann sind es Hunger und Durst, die uns doch aufstehen lassen.
Ich stelle zunächst mal Kaffee auf, schneide mehrere Scheiben Brot und stelle Wurst, Käse und Marmelade auf den Tisch.
Jeder bekommt zudem ein Glas Orangensaft, ich schneide noch eine Zwiebel und eine Paprikaschote, gesund sollte unser Frühstück ja auch sein.
Schließlich sitzen wir dann beide nackt am Tisch, denn die Mühe, uns was anzuziehen, die haben wir dann uns doch nicht gemacht.
Während wir frühstücken unterhalten wir uns über Karims Clique.
„Befreundet bin ich nur mit Jens“ meint Karim, „Tobias und Daniel sehe ich mehr als Kumpels als als Freunde an, sie sind beide recht oberflächlich und leider auch sehr egoistisch. Sie sind zwar miteinander befreundet, und das bereits sehr lange, leben aber in einem ständigen Wettkampf, wer von beiden was besser kann oder weiß.“
„Jens hat mir bereits gesagt, dass Daniel immer bemüht sei, höher, weiter und mehr zu pinkeln als Tobias, der das aber gar nicht als möglichen Wettbewerb sieht“, sage ich.
Karim lacht, dann sagt er: „Ja, das stimmt. Einen Pinkelfetisch hat von den beiden nur David, doch er liebt es nur, wenn er selbst pisst. Andere interessieren ihn nicht, und weil Tobias diesen Fetisch mit ihm überhaupt nicht teilt, ist er da auch definitiv besser, auch wenn David ihm körperlich sonst in allen Belangen unterlegen ist. Und wirklich was im Köpfchen haben alle zwei nicht, sie studieren beide übrigens BWL.“
„Ich habe gar nicht studiert“, erwidere ich, „ich bin Klempner- und Installateurmeister und leitender Angestellter in einem Heizungsbaubetrieb.“
„Super“, sagt Karim, „ich sehe jeden Handwerksmeister höher an als eine Bachelor in BWL. Ihr könnt wenigstens was, und eine kaufmännische Prüfung müsst ihr ja auch ablegen.“
„Stimmt“, bestätige ich, „die Meisterprüfung besteht aus vier Teilen, Fachtheorie, Fachpraxis, die kaufmännische Prüfung und die Ausbildereignungsprüfung. Und jeder Teil muss bestanden werden, sonst darf man sich nicht Meister nennen. Und was macht Jens?“
„Jens studiert Maschinenbau“, antwortet Karim, „das ist wenigstens etwas, wo man am Ende auch was können muss.“
„Und du studierst Medizin?“ frage ich Karim.
„Ja“, antwortet er, „mein Vater ist auch Arzt, Chirurg im örtlichen Krankenhaus der Kleinstadt, in der wir wohnen. Aber ich möchte später mal meine eigene Praxis haben.“
„Das sind aber tolle Pläne“, sage ich, „über einen eigenen Betrieb habe ich auch schon mal nachgedacht, aber als leitender Angestellter verdiene ich gut und bin abgesichert.“
Karim und ich schauen uns gegenseitig an, in seine dunklen Augen habe ich mich richtig verliebt, es ist ein wirklich schöner Mann, wobei sein verliebter Blick auch die Sympathie für mich verrät.
Beim Betrachten von Karim versteift sich mein Penis immer mehr, ich sehe aber auch bei ihm, wie sein Glied wächst.
Er fragt mich: „Wie kommt es eigentlich, dass du so doll auf Pissen stehst?“
„Das kam bei mir schon als Schüler“, antworte ich, „ich bin öfter mit Klassenkameraden hinter das Schulgebäude gegangen, um die Wand von diesem anzupinkeln, dabei fand ich es aufregend, sowohl selbst zu schiffen, als auch den anderen dabei zuzusehen. Irgendwann habe ich sogar Spaß daran gefunden, Mitschüler dazu zu überreden, auch mitzumachen. Es hat öfters mal funktioniert, allerdings nicht immer.“
„Ich bin erst durch Jens drauf gekommen“, berichtet nun Karim, „wobei ich dem Jens sein Pipi machen als total uninteressant empfinde. Es geilt mich aber immer wieder aufs neue auf, wenn er von mir angepisst werden will. Oft gehe ich extra nicht aufs Örtchen, wenn ich mich mit ihm treffe, um möglichst viel zu müssen. Und wenn es dann soweit ist, macht es mir extrem viel Spaß, ihn vollzupissen.“
Meine Phantasie wird durch Karims Bericht angeregt, ich stelle mir vor, wie er auf Jens pisst, und ich mag es, wie Karim pinkeln tut.
Da fällt mir auf einmal eine geile Frage ein: „Karim, sag mal, hat Jens schon mal deine Pisse geschluckt?“
Da schaut mich Karim mit funkelnden Augen an: „Ja, das hat er bereits, und mich einmal sogar komplett leer getrunken!“
„Erzähl es mir, bitte!“ sage ich zu dem jungen Syrer.
„Wir waren unterwegs und ich musste pinkeln, sagte es Jens aber nicht“, erzählt Karim.
„Wir liefen weiter und weiter und immer weiter, mein Druck wurde ja nicht weniger, aber je mehr der Druck auf meiner Blase stieg, um so geiler wurde ich und stellte mir mal wieder vor, Jens so richtig schön anzupissen, bis er auf einmal sagte, dass er Durst habe.“
„Das hat er dann aber im richtigen Moment zu dir gesagt“, sage ich zu Karim.
Da sich durch sein Erzählen sehr viel in meiner Phantasie abspielt, nehme ich reflexartig Karims Kopf zwischen meine Hände, führe meinen Kopf in Richtung zu seinem, worauf wir uns einen sehr intensiven Zungenkuss geben.
„Du liebst es“, sagt Karim, „dir vorzustellen, wenn ich pisse. Mir geht es bei dir aber genauso, denn im Gegensatz zu Jens finde ich dich sehr erotisch, und außerdem bist du voll nett.“
„Dankeschön“, erwidere ich, „aber erzähl die Geschichte weiter, es interessiert mich voll, wie du Jens mit deinem Urin abgefüllt hast.“
Daraufhin erzählt Karim: „Wir sind dann Richtung Fluss gegangen, wo wir eine Stelle gefunden haben, die vollständig von Gebüsch umgeben ist. Dort hat sich Jens vor mir hingekniet, ich habe meinen Dödel ausgepackt und er hat ihn in seinen Mund genommen. Kurz darauf lies ich es ganz behutsam laufen, und Jens hat geschluckt.“
„Hat er wirklich alles geschluckt?“ frage ich, „schließlich hast du erzählt, dass du sehr heftigst musstest.“
„Das hat er“, erwidert Karim, „ich habe aber wirklich langsam gepinkelt und auch immer mal wieder eine Pause gemacht. Das ganze hat etwa fünf Minuten gedauert, bis ich mich leer gepisst hatte, aber Jens hat wirklich alles geschluckt.“
„Du bist ein Glückspilz“, sage ich zu Karim, „das muss dich doch total aufgegeilt haben!“
„Hat es auch“, sagt Karim zu mir, „kurz darauf habe ich in seinem Mund abgespritzt, was er auch noch schluckte.“
„Du Glücklicher“, kommentiere ich weiter, „so etwas muss man wirklich erlebt haben. Habt ihr danach noch was gemacht?“
„Ja, wir haben uns an der Tankstelle noch Bier geholt und es im Park getrunken“, sagt Karim.
„Dann musstet ihr bestimmt irgendwann nochmals pinkeln?“ frage ich.
Karim antwortet: „Ja, das war aber weniger spektakulär, wir haben gemeinsam gegen einen Baum geschifft, wobei Jens sagte, dass das meiste des Urins meine Pisse sei, auch das von ihm.“
Durch Karims Erzählung bin ich so scharf geworden, dass mein Schniedelwutz steinhart senkrecht steht, aber nicht nur meiner, sondern auch Karims Glied.
Ich falle Karim um den Hals und wir küssen uns wie wild.
Kurz darauf gehen wir in mein Bett und haben erstmals Sex miteinander.

Wird fortgesetzt

Re: Der Spanner

Verfasst: 07 Aug 2025, 18:03
von pissegeiler2
Das geht ja wieder so geil weiter, zumal ich es auch liebe, abzuschlucken...

Re: Der Spanner

Verfasst: 08 Aug 2025, 03:42
von dosex33
Wow, tolle Geschichte! Ich finde Südländer mit beschnittenen Schwänzen geil. Ich mag es von Südländern vollgespritzt und auch angepisst zu werden. Stehe aber auch darauf alles zu schlucken.

Re: Der Spanner

Verfasst: 17 Aug 2025, 01:41
von Gießkanne
Da macht jede Fortsetzung Lust auf mehr 8-)

Re: Der Spanner

Verfasst: 17 Aug 2025, 17:41
von Matz98
tolle Story :)