
Der Spanner
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Teil 4: Der Spanner
Teil 4: Der Spanner
Dieser Teil ist wichtig, um den zu einem späteren Zeitpunkt erscheinenden 6. Teil von âAaron" zu verstehen...
Etwa eine halbe Stunde liegen wir im Bett, kuscheln und schmusen, doch dann sind es Hunger und Durst, die uns doch aufstehen lassen.
Ich stelle zunächst mal Kaffee auf, schneide mehrere Scheiben Brot und stelle Wurst, Käse und Marmelade auf den Tisch.
Jeder bekommt zudem ein Glas Orangensaft, ich schneide noch eine Zwiebel und eine Paprikaschote, gesund sollte unser FrĂźhstĂźck ja auch sein.
SchlieĂlich sitzen wir dann beide nackt am Tisch, denn die MĂźhe, uns was anzuziehen, die haben wir dann uns doch nicht gemacht.
Während wir frßhstßcken unterhalten wir uns ßber Karims Clique.
âBefreundet bin ich nur mit Jensâ meint Karim, âTobias und Daniel sehe ich mehr als Kumpels als als Freunde an, sie sind beide recht oberflächlich und leider auch sehr egoistisch. Sie sind zwar miteinander befreundet, und das bereits sehr lange, leben aber in einem ständigen Wettkampf, wer von beiden was besser kann oder weiĂ.â
âJens hat mir bereits gesagt, dass Daniel immer bemĂźht sei, hĂśher, weiter und mehr zu pinkeln als Tobias, der das aber gar nicht als mĂśglichen Wettbewerb siehtâ, sage ich.
Karim lacht, dann sagt er: âJa, das stimmt. Einen Pinkelfetisch hat von den beiden nur David, doch er liebt es nur, wenn er selbst pisst. Andere interessieren ihn nicht, und weil Tobias diesen Fetisch mit ihm Ăźberhaupt nicht teilt, ist er da auch definitiv besser, auch wenn David ihm kĂśrperlich sonst in allen Belangen unterlegen ist. Und wirklich was im KĂśpfchen haben alle zwei nicht, sie studieren beide Ăźbrigens BWL.â
âIch habe gar nicht studiertâ, erwidere ich, âich bin Klempner- und Installateurmeister und leitender Angestellter in einem Heizungsbaubetrieb.â
âSuperâ, sagt Karim, âich sehe jeden Handwerksmeister hĂśher an als eine Bachelor in BWL. Ihr kĂśnnt wenigstens was, und eine kaufmännische PrĂźfung mĂźsst ihr ja auch ablegen.â
âStimmtâ, bestätige ich, âdie MeisterprĂźfung besteht aus vier Teilen, Fachtheorie, Fachpraxis, die kaufmännische PrĂźfung und die AusbildereignungsprĂźfung. Und jeder Teil muss bestanden werden, sonst darf man sich nicht Meister nennen. Und was macht Jens?â
âJens studiert Maschinenbauâ, antwortet Karim, âdas ist wenigstens etwas, wo man am Ende auch was kĂśnnen muss.â
âUnd du studierst Medizin?â frage ich Karim.
âJaâ, antwortet er, âmein Vater ist auch Arzt, Chirurg im Ăśrtlichen Krankenhaus der Kleinstadt, in der wir wohnen. Aber ich mĂśchte später mal meine eigene Praxis haben.â
âDas sind aber tolle Pläneâ, sage ich, âĂźber einen eigenen Betrieb habe ich auch schon mal nachgedacht, aber als leitender Angestellter verdiene ich gut und bin abgesichert.â
Karim und ich schauen uns gegenseitig an, in seine dunklen Augen habe ich mich richtig verliebt, es ist ein wirklich schÜner Mann, wobei sein verliebter Blick auch die Sympathie fßr mich verrät.
Beim Betrachten von Karim versteift sich mein Penis immer mehr, ich sehe aber auch bei ihm, wie sein Glied wächst.
Er fragt mich: âWie kommt es eigentlich, dass du so doll auf Pissen stehst?â
âDas kam bei mir schon als SchĂźlerâ, antworte ich, âich bin Ăśfter mit Klassenkameraden hinter das Schulgebäude gegangen, um die Wand von diesem anzupinkeln, dabei fand ich es aufregend, sowohl selbst zu schiffen, als auch den anderen dabei zuzusehen. Irgendwann habe ich sogar SpaĂ daran gefunden, MitschĂźler dazu zu Ăźberreden, auch mitzumachen. Es hat Ăśfters mal funktioniert, allerdings nicht immer.â
âIch bin erst durch Jens drauf gekommenâ, berichtet nun Karim, âwobei ich dem Jens sein Pipi machen als total uninteressant empfinde. Es geilt mich aber immer wieder aufs neue auf, wenn er von mir angepisst werden will. Oft gehe ich extra nicht aufs Ărtchen, wenn ich mich mit ihm treffe, um mĂśglichst viel zu mĂźssen. Und wenn es dann soweit ist, macht es mir extrem viel SpaĂ, ihn vollzupissen.â
Meine Phantasie wird durch Karims Bericht angeregt, ich stelle mir vor, wie er auf Jens pisst, und ich mag es, wie Karim pinkeln tut.
Da fällt mir auf einmal eine geile Frage ein: âKarim, sag mal, hat Jens schon mal deine Pisse geschluckt?â
Da schaut mich Karim mit funkelnden Augen an: âJa, das hat er bereits, und mich einmal sogar komplett leer getrunken!â
âErzähl es mir, bitte!â sage ich zu dem jungen Syrer.
âWir waren unterwegs und ich musste pinkeln, sagte es Jens aber nichtâ, erzählt Karim.
âWir liefen weiter und weiter und immer weiter, mein Druck wurde ja nicht weniger, aber je mehr der Druck auf meiner Blase stieg, um so geiler wurde ich und stellte mir mal wieder vor, Jens so richtig schĂśn anzupissen, bis er auf einmal sagte, dass er Durst habe.â
âDas hat er dann aber im richtigen Moment zu dir gesagtâ, sage ich zu Karim.
Da sich durch sein Erzählen sehr viel in meiner Phantasie abspielt, nehme ich reflexartig Karims Kopf zwischen meine Hände, fßhre meinen Kopf in Richtung zu seinem, worauf wir uns einen sehr intensiven Zungenkuss geben.
âDu liebst esâ, sagt Karim, âdir vorzustellen, wenn ich pisse. Mir geht es bei dir aber genauso, denn im Gegensatz zu Jens finde ich dich sehr erotisch, und auĂerdem bist du voll nett.â
âDankeschĂśnâ, erwidere ich, âaber erzähl die Geschichte weiter, es interessiert mich voll, wie du Jens mit deinem Urin abgefĂźllt hast.â
Daraufhin erzählt Karim: âWir sind dann Richtung Fluss gegangen, wo wir eine Stelle gefunden haben, die vollständig von GebĂźsch umgeben ist. Dort hat sich Jens vor mir hingekniet, ich habe meinen DĂśdel ausgepackt und er hat ihn in seinen Mund genommen. Kurz darauf lies ich es ganz behutsam laufen, und Jens hat geschluckt.â
âHat er wirklich alles geschluckt?â frage ich, âschlieĂlich hast du erzählt, dass du sehr heftigst musstest.â
âDas hat erâ, erwidert Karim, âich habe aber wirklich langsam gepinkelt und auch immer mal wieder eine Pause gemacht. Das ganze hat etwa fĂźnf Minuten gedauert, bis ich mich leer gepisst hatte, aber Jens hat wirklich alles geschluckt.â
âDu bist ein GlĂźckspilzâ, sage ich zu Karim, âdas muss dich doch total aufgegeilt haben!â
âHat es auchâ, sagt Karim zu mir, âkurz darauf habe ich in seinem Mund abgespritzt, was er auch noch schluckte.â
âDu GlĂźcklicherâ, kommentiere ich weiter, âso etwas muss man wirklich erlebt haben. Habt ihr danach noch was gemacht?â
âJa, wir haben uns an der Tankstelle noch Bier geholt und es im Park getrunkenâ, sagt Karim.
âDann musstet ihr bestimmt irgendwann nochmals pinkeln?â frage ich.
Karim antwortet: âJa, das war aber weniger spektakulär, wir haben gemeinsam gegen einen Baum geschifft, wobei Jens sagte, dass das meiste des Urins meine Pisse sei, auch das von ihm.â
Durch Karims Erzählung bin ich so scharf geworden, dass mein Schniedelwutz steinhart senkrecht steht, aber nicht nur meiner, sondern auch Karims Glied.
Ich falle Karim um den Hals und wir kĂźssen uns wie wild.
Kurz darauf gehen wir in mein Bett und haben erstmals Sex miteinander.
Wird fortgesetzt
Dieser Teil ist wichtig, um den zu einem späteren Zeitpunkt erscheinenden 6. Teil von âAaron" zu verstehen...
Etwa eine halbe Stunde liegen wir im Bett, kuscheln und schmusen, doch dann sind es Hunger und Durst, die uns doch aufstehen lassen.
Ich stelle zunächst mal Kaffee auf, schneide mehrere Scheiben Brot und stelle Wurst, Käse und Marmelade auf den Tisch.
Jeder bekommt zudem ein Glas Orangensaft, ich schneide noch eine Zwiebel und eine Paprikaschote, gesund sollte unser FrĂźhstĂźck ja auch sein.
SchlieĂlich sitzen wir dann beide nackt am Tisch, denn die MĂźhe, uns was anzuziehen, die haben wir dann uns doch nicht gemacht.
Während wir frßhstßcken unterhalten wir uns ßber Karims Clique.
âBefreundet bin ich nur mit Jensâ meint Karim, âTobias und Daniel sehe ich mehr als Kumpels als als Freunde an, sie sind beide recht oberflächlich und leider auch sehr egoistisch. Sie sind zwar miteinander befreundet, und das bereits sehr lange, leben aber in einem ständigen Wettkampf, wer von beiden was besser kann oder weiĂ.â
âJens hat mir bereits gesagt, dass Daniel immer bemĂźht sei, hĂśher, weiter und mehr zu pinkeln als Tobias, der das aber gar nicht als mĂśglichen Wettbewerb siehtâ, sage ich.
Karim lacht, dann sagt er: âJa, das stimmt. Einen Pinkelfetisch hat von den beiden nur David, doch er liebt es nur, wenn er selbst pisst. Andere interessieren ihn nicht, und weil Tobias diesen Fetisch mit ihm Ăźberhaupt nicht teilt, ist er da auch definitiv besser, auch wenn David ihm kĂśrperlich sonst in allen Belangen unterlegen ist. Und wirklich was im KĂśpfchen haben alle zwei nicht, sie studieren beide Ăźbrigens BWL.â
âIch habe gar nicht studiertâ, erwidere ich, âich bin Klempner- und Installateurmeister und leitender Angestellter in einem Heizungsbaubetrieb.â
âSuperâ, sagt Karim, âich sehe jeden Handwerksmeister hĂśher an als eine Bachelor in BWL. Ihr kĂśnnt wenigstens was, und eine kaufmännische PrĂźfung mĂźsst ihr ja auch ablegen.â
âStimmtâ, bestätige ich, âdie MeisterprĂźfung besteht aus vier Teilen, Fachtheorie, Fachpraxis, die kaufmännische PrĂźfung und die AusbildereignungsprĂźfung. Und jeder Teil muss bestanden werden, sonst darf man sich nicht Meister nennen. Und was macht Jens?â
âJens studiert Maschinenbauâ, antwortet Karim, âdas ist wenigstens etwas, wo man am Ende auch was kĂśnnen muss.â
âUnd du studierst Medizin?â frage ich Karim.
âJaâ, antwortet er, âmein Vater ist auch Arzt, Chirurg im Ăśrtlichen Krankenhaus der Kleinstadt, in der wir wohnen. Aber ich mĂśchte später mal meine eigene Praxis haben.â
âDas sind aber tolle Pläneâ, sage ich, âĂźber einen eigenen Betrieb habe ich auch schon mal nachgedacht, aber als leitender Angestellter verdiene ich gut und bin abgesichert.â
Karim und ich schauen uns gegenseitig an, in seine dunklen Augen habe ich mich richtig verliebt, es ist ein wirklich schÜner Mann, wobei sein verliebter Blick auch die Sympathie fßr mich verrät.
Beim Betrachten von Karim versteift sich mein Penis immer mehr, ich sehe aber auch bei ihm, wie sein Glied wächst.
Er fragt mich: âWie kommt es eigentlich, dass du so doll auf Pissen stehst?â
âDas kam bei mir schon als SchĂźlerâ, antworte ich, âich bin Ăśfter mit Klassenkameraden hinter das Schulgebäude gegangen, um die Wand von diesem anzupinkeln, dabei fand ich es aufregend, sowohl selbst zu schiffen, als auch den anderen dabei zuzusehen. Irgendwann habe ich sogar SpaĂ daran gefunden, MitschĂźler dazu zu Ăźberreden, auch mitzumachen. Es hat Ăśfters mal funktioniert, allerdings nicht immer.â
âIch bin erst durch Jens drauf gekommenâ, berichtet nun Karim, âwobei ich dem Jens sein Pipi machen als total uninteressant empfinde. Es geilt mich aber immer wieder aufs neue auf, wenn er von mir angepisst werden will. Oft gehe ich extra nicht aufs Ărtchen, wenn ich mich mit ihm treffe, um mĂśglichst viel zu mĂźssen. Und wenn es dann soweit ist, macht es mir extrem viel SpaĂ, ihn vollzupissen.â
Meine Phantasie wird durch Karims Bericht angeregt, ich stelle mir vor, wie er auf Jens pisst, und ich mag es, wie Karim pinkeln tut.
Da fällt mir auf einmal eine geile Frage ein: âKarim, sag mal, hat Jens schon mal deine Pisse geschluckt?â
Da schaut mich Karim mit funkelnden Augen an: âJa, das hat er bereits, und mich einmal sogar komplett leer getrunken!â
âErzähl es mir, bitte!â sage ich zu dem jungen Syrer.
âWir waren unterwegs und ich musste pinkeln, sagte es Jens aber nichtâ, erzählt Karim.
âWir liefen weiter und weiter und immer weiter, mein Druck wurde ja nicht weniger, aber je mehr der Druck auf meiner Blase stieg, um so geiler wurde ich und stellte mir mal wieder vor, Jens so richtig schĂśn anzupissen, bis er auf einmal sagte, dass er Durst habe.â
âDas hat er dann aber im richtigen Moment zu dir gesagtâ, sage ich zu Karim.
Da sich durch sein Erzählen sehr viel in meiner Phantasie abspielt, nehme ich reflexartig Karims Kopf zwischen meine Hände, fßhre meinen Kopf in Richtung zu seinem, worauf wir uns einen sehr intensiven Zungenkuss geben.
âDu liebst esâ, sagt Karim, âdir vorzustellen, wenn ich pisse. Mir geht es bei dir aber genauso, denn im Gegensatz zu Jens finde ich dich sehr erotisch, und auĂerdem bist du voll nett.â
âDankeschĂśnâ, erwidere ich, âaber erzähl die Geschichte weiter, es interessiert mich voll, wie du Jens mit deinem Urin abgefĂźllt hast.â
Daraufhin erzählt Karim: âWir sind dann Richtung Fluss gegangen, wo wir eine Stelle gefunden haben, die vollständig von GebĂźsch umgeben ist. Dort hat sich Jens vor mir hingekniet, ich habe meinen DĂśdel ausgepackt und er hat ihn in seinen Mund genommen. Kurz darauf lies ich es ganz behutsam laufen, und Jens hat geschluckt.â
âHat er wirklich alles geschluckt?â frage ich, âschlieĂlich hast du erzählt, dass du sehr heftigst musstest.â
âDas hat erâ, erwidert Karim, âich habe aber wirklich langsam gepinkelt und auch immer mal wieder eine Pause gemacht. Das ganze hat etwa fĂźnf Minuten gedauert, bis ich mich leer gepisst hatte, aber Jens hat wirklich alles geschluckt.â
âDu bist ein GlĂźckspilzâ, sage ich zu Karim, âdas muss dich doch total aufgegeilt haben!â
âHat es auchâ, sagt Karim zu mir, âkurz darauf habe ich in seinem Mund abgespritzt, was er auch noch schluckte.â
âDu GlĂźcklicherâ, kommentiere ich weiter, âso etwas muss man wirklich erlebt haben. Habt ihr danach noch was gemacht?â
âJa, wir haben uns an der Tankstelle noch Bier geholt und es im Park getrunkenâ, sagt Karim.
âDann musstet ihr bestimmt irgendwann nochmals pinkeln?â frage ich.
Karim antwortet: âJa, das war aber weniger spektakulär, wir haben gemeinsam gegen einen Baum geschifft, wobei Jens sagte, dass das meiste des Urins meine Pisse sei, auch das von ihm.â
Durch Karims Erzählung bin ich so scharf geworden, dass mein Schniedelwutz steinhart senkrecht steht, aber nicht nur meiner, sondern auch Karims Glied.
Ich falle Karim um den Hals und wir kĂźssen uns wie wild.
Kurz darauf gehen wir in mein Bett und haben erstmals Sex miteinander.
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Re: Der Spanner
Wow, tolle Geschichte! Ich finde Sßdländer mit beschnittenen Schwänzen geil. Ich mag es von Sßdländern vollgespritzt und auch angepisst zu werden. Stehe aber auch darauf alles zu schlucken.
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