Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Igel71
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Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Igel71 »

In letzter Zeit habe ich wenig berichtet. Das habe ich Heidi überlassen. In dieser Zeit habe ich mich mal literarisch versucht und Erlebtes weitergedacht und ergänzt. Lest selbst, was dabei herausgekommen :lol: ist.
Igel, der in den Wald kackt.
Igel71
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Igel71 »

01 - Vielversprechender Auftakt

Es war ein warmer Sonntagnachmittag. Ich packte meine Sachen ins Wohnmobil und verabschiedete mich von meiner Frau Julia und meinen beiden Töchtern. Wie immer flossen ein paar Tränchen wenn die Familie ihren lieben Papa für ein paar Tage hergeben muss. Alle wünschten mir eine gute Reise und ich wünschte umgekehrt meiner Frau und meinen Kindern eine schöne Woche. Dann fuhr ich los...

Ich bin Ausbilder und leite gelegentlich Lehrgänge für Kletterer und Klettertrainer. Zu diesen Kursen fahre ich meistens mit meinem alten Wohnmobil. Dies stammt noch aus den 90er Jahren, ist aber aufgrund der wenigen gefahrenen Kilometer und guter Pflege noch top in Schuss. Heute geht es nach München zu einem Grundlehrgang für angehende Trainer. Der Lehrgang besteht aus drei Teilen. Der erste und letzte Teil findet jeweils von Montag bis Freitag in München statt, während der zweite praxisorientierte Teil über ein verlängertes Wochenende in die Berge an den Fels führt.
Schon bald nach dem Losfahren, macht sich der Kaffee, den ich zuvor noch mit Julia getrunken habe, bemerkbar. Meine Blase fängt an zu drücken. Deshalb verlasse ich die Autobahn am nächsten Parkplatz. Es ist einer dieser einfachen Parkplätze ohne WC, was mich aber nicht weiter stört. Ich pinkle sowieso viel lieber in der freien Natur als in versifften öffentlichen Toiletten. Ich steige aus und gehe ein paar Schritte zur nächsten Hecke. Als ich meine Hose öffne und mein Glied heraushole, kann ich es kaum erwarten mich zu erleichtern. Mein Rohr kribbelt schon und als ich locker lasse setzt sofort ein starker, leicht nach Kaffee riechender, Strahl ein. Ich genieße es, wie der Druck langsam abnimmt. Als die letzten Tropfen aus meiner Eichel zu Boden fallen, sehe ich weiter hinten im Gebüsch eine Person. Sie trägt ein auffälliges pinkfarbenes Oberteil, weshalb ich wohl auch auf sie aufmerksam geworden bin. Ich sehe genauer hin und erkenne durch die Zweige hindurch blonde lange Haare. Das macht mich neugierig. Obwohl meine Blase schon lange leer ist, bleibe ich stehen, halte weiter meinen Schwanz und tue so, als ob ich noch pisse. Ich hoffe mehr Details zu sehen. Endlich steht die Person auf und ich erkenne ein junges Mädel, schätzungsweise um die 20. Sie führt ihren Arm mehrere male nach hinten. Offensichtlich wischt sie sich gerade ihren Po ab. Genau kann ich dies leider nicht erkennen, da nur der Oberkörper über dem Buschwerk herausragt.
Ich stelle mir vor, wie das Mädchen gerade ihr großes Geschäft verrichtet hat, und spüre sofort meinen Penis in meiner Hand größer werden. Wie gebannt und komplett in Gedanken versunken starre ich in ihre Richtung. Sie zieht ihre Hose hoch und knöpft sie zu. Erst als die Blondine wenige Meter von mir entfernt aus den Büschen hervortritt, werde ich aus meinen Gedanken gerissen und mir wird schlagartig bewusst, dass ich gut sichtbar und ziemlich untätig herumstehe. Ich schüttle hektisch meinen Lümmel ab und verstaue ihn in der Hose, welche nun eine sichtliche Beule nach außen macht. Genau in dem Moment schaut das Mädchen zu mir herüber und ich glaube sogar ein Lächeln auf ihren Lippen zu erkennen. Etwas verlegen lächle ich zurück. Sie sieht in ihrem pinkfarbenen Tanktop und einer dreiviertel langen schwarzen Yogahose verdammt scharf aus. Ich setze mich in mein Wohnmobil und beobachte im Rückspiegel wie sie in ein schwarzes Golf-Cabrio einsteigt und davonfährt. Ich male mir aus, wie schön es gewesen wäre, ihr beim Scheißen näher zuzusehen.
Es lässt mir keine Ruhe. Ich will zumindest sehen, was die Hübsche da hinterlassen hat. Deshalb steige ich nochmals aus und verschwinde in den Büschen. Ich brauche nicht lange zu suchen um den Schiss zu finden. Da liegen ein paar dunkelbraune Kügelchen, eine kurze ebenfalls dunkle, sehr dicke Wurst und noch eine ziemlich lange, etwas hellere Wurst. Letztere glänzt wunderschön. Vermutlich hat sie da darüber gepinkelt. Mein Herz schlägt schneller. Es ist ein wunderbarer Anblick. Neben den Ausscheidungen liegen noch zwei Papiertaschentücher. Eines hat einen breiten braunen Streifen. Das andere sieht nass aus und ist nur leicht braun.
Ich hebe das nasse Papier auf und halte es unter die Nase. Es riecht leicht nach Kacke, aber zu meiner Überraschung kann ich keinen Uringeruch feststellen. Ich werfe das Taschentuch wieder ins Gebüsch und fasse vorsichtig nach der dunklen Wurst. Zuerst berühre ich sie mit dem Zeigefinger. Sie fasst sich ziemlich fest an. Ich nehme sie vorsichtig auf die Hand und spüre die Körperwärme des Mädchens. Mehrere Male rieche ich daran und genieße den erdigen Duft. Ich lege die Nudel wieder ab und berühre die helle Wurst. Diese ist ebenfalls noch warm aber um einiges weicher. Auf der Oberfläche ist sie schmierig, was sicherlich von der Pisse herrührt. Ich will dieses Wunderwerk zumindest auf einem Bild verewigen. Ich mache ein paar Fotos mit meinem Handy, kann mich von dem Anblick kaum losreißen. Mit einem gewaltigen Ständer in der Hose gehe ich zurück zum Wohnmobil. Nachdem ich mir die Hände gewaschen habe, fahre ich weiter. Erst als ich schon eine ganze Weile wieder auf der Autobahn bin, lässt meine Erektion langsam nach.

Ich fahre also nach München zum Sportzentrum, in dem morgen der Lehrgang stattfinden wird. Der Parkplatz ist proppenvoll. Scheinbar findet auf dem Gelände gerade eine Veranstaltung statt. Mit dem Wohnmobil ist es unmöglich einen Parkplatz zu finden. Nur eine kleine Parklücke ist frei, doch diese ist zu schmal für mein Wohnmobil. Nach einer erfolglosen Suchfahrt in der Umgebung beschließe ich erst einmal seitlich in der Einfahrt zum Parkplatz stehen zu bleiben. Da dürfte ich niemanden behindern, außerdem bleibe ich ja beim Fahrzeug und könnte ggf. wegfahren. Später, wenn hoffentlich der Parkplatz leerer wird, kann ich sicherlich umparken um hier die Nacht zu verbringen.
Ich öffne das Dachfenster und nehme mir eine Cola aus dem Kühlschrank. Ich stelle die Lehne des Beifahrersitzes zurück und mache es mir bequem, wobei ich das Geschehen auf und um den Parkplatz beobachte. Während ich so dasitze kommen immer mehr Personen aus der Halle. Es sind überwiegend junge Leute. Die meisten haben Sportsachen an und gehen zu einem Auto oder laufen in Richtung der nahegelegenen U-Bahnstation. Es sind einige heiße Käfer dabei.
Vier Mädels unterhalten sich schon eine ganze Weile neben einem Auto, als eine von ihnen sich von der Gruppe entfernt und auf die Sporthalle zugeht. Sie geht aber nicht in Richtung Eingang, sondern schlüpft durch eine Hecke, die auf einem Grünstreifen entlang der Halle gepflanzt ist. Oha, denke ich, was hat die denn vor? Ich stehe mit meinem Wohnmobil genau so, dass ich in die Gasse zwischen Hecke und Sporthalle sehen kann. Da zieht das Mädel auch schon ihre kurze Sportpants herunter und geht in die Hocke. Leider ist die Kleine ein Stück entfernt und auch sehr weit in der Hocke. Ich kann beim besten Willen keinen Strahl bei ihr erkennen. Plötzlich schlüpfen aber noch zwei weitere Mädels der Gruppe durch die Hecke. Eine setzt sich direkt hinter die Erste. Schade, so kann ich da gar nichts mehr sehen. Ich habe zwar ein Fernglas im Wohnmobil, aber das kann ich jetzt wirklich nicht herausholen. Das wäre echt zu auffällig. Die andere bleibt stehen und sieht sich in alle Richtungen um, dann kommt sie ein paar Schritte in meine Richtung und zieht ebenfalls ihre Yogahose herunter. Ich kann ihren süßen weißen Arsch schräg von hinten sehen. Im Gegensatz zu den anderen Beiden ist sie nicht ganz so tief in die Hocke gegangen, sondern steht in Skispringerstellung da. Ich sehe ihren Urinstrahl, der leicht schräg nach hinten auf den Rasen trifft. Sie scheint einen ziemlichen Druck abzulassen. Sie pisst immer noch während sie jetzt ihr Hinterteil etwas von den anderen wegdreht und damit noch weiter zu mir herdreht. Sehr gut, so kann ich es noch besser beobachten. Diese Aussicht ist perfekt. Obwohl sie ein paar Meter entfernt steht, kann ich ihre etwas dunklere Rosette zwischen den hellen Backen erblicken. Ich greife schnell nach meinem Handy um ein Foto zu machen. Als ich wieder hinsehe steht eine Kackwurst ein Stück aus ihrem Po. Das wird ja immer besser! Die Wurst wird langsam länger und länger. Ich zücke mein Handy und mache gerade noch rechtzeitig ein Foto bevor die Wurst zu Boden fällt. Alle drei Mädels stehen fast zeitgleich auf und ziehen ohne abzuputzen ihre Hosen hoch. Gut, die einen haben vermutlich nur Pippi gemacht, aber auch die, die gekackt hat, hat sich nicht sauber gemacht. Vermutlich haben die anderen nicht mitbekommen sollen, dass sie groß gemusst hat. Sie hatte sich extra etwas weggedreht. Jetzt gehen alle drei wieder zurück auf den Parkplatz. Die Wartende kommt ihnen dabei entgegen. Sie beugt sich zu einer von ihnen und flüstert ihr offensichtlich etwas ins Ohr. Dann huscht sie ebenfalls durch die Hecke. Sie blickt nach rechts und links und kommt ein paar Schritte in meine Richtung. Sie blickt zu Boden und bleibt abrupt an der Stelle stehen, an der die Andere vorher ihre Wurst abgeseilt hat. Sie schaut über die Hecke zu den anderen, die schon wieder in ein Gespräch vertieft sind. Dann bückt sie sich. Offenbar hat sie die Hinterlassenschaft ihrer Vorgängerin gesehen. Sie fasst nach unten ins Gras, bzw. zu dem was da liegt. Sehen kann ich es leider nicht genau. Als sie aufsteht, hat sie ein breites Grinsen im Gesicht. Sie riecht an ihren Fingern, zückt ihr Handy aus der Hosentasche und macht ein Foto von dem Haufen. Dann streift auch sie ihre Hose – sie trägt eine sehr knappe Jeans-Shorts – in die Kniekehlen und geht in Skispringerstellung. Ich kann sie direkt von der Seite sehen. Ein Pissstrahl setzt ein und versiegt aber rasch. Sie verharrt in ihrer Stellung und macht dann einen Katzenbuckel. Ein kleiner Bollen fällt von ihrem Hintern ins Gras. Dann kommt noch etwas mehr. Lauter kleine Stücke plumpsen ins Gras. Sie steht auf, reißt ein Blatt von einem Strauch, wischt sich damit durch die Furche und wirft ein prüfenden Blick darauf bevor sie es fallen lässt. Dies wiederholt sie noch ein paar mal, bevor sie abermals ein Bild vom Haufen macht und zu den Anderen zurückkehrt.
Völlig perplex über das Verhalten der Letzten, welche offensichtlich Spaß an der Kacke hat, sitze ich da. Mein Penis ist hart und drückt von innen gegen meine Hose. Ich habe heute besonderes Glück. Gleich drei Mädels an einem Tag beim Kacken zu sehen ist wie ein Sechser im Lotto. Zumal meine Julia zu Hause von solchen Dingen ganz und gar nicht begeistert ist. Ich muss immer das Bad verlassen, selbst wenn sie nur klein auf's Klo muss. Aber heute habe ich sogar zweimal sehen dürfen, wie die Kacke einen Mädchenpo verlassen hat. Wenn das mal kein guter Lehrgang wird.
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Flachspüler
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Flachspüler »

Hallo Igel!

Wunderschöne Geschichte mit Erektionsgarantie. Danke für die ausführliche Erzählung!
Das schöne für Dich ist ja, daß auch die letzten Zeilen erfunden sind, denn Du hast ja sehr wohl zuhause die schönsten Klo-Sachen. ;)

LG
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JrgF
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von JrgF »

Auch die Igel-Geschichten haben was, Respekt!
Ob wohl auch die braune Schnecke und Mr. Sixpack in weiteren Teilen noch vorkommen werden ?
Julia
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Julia »

Hallo Igel!

Danke für das schön geschriebene Band 1. Da hast du dir richtig Zeit genommen. Hast du gut geschrieben. Bin gespannt auf Band 2... Ob da auch mal Männer vorkommen? Sex? ... Oder die nochmals mit dem Golf Cabrio, wo zufällig auch bei diesem Lehrgang ist?

Es wird spannend, was du dir noch einfallen lässt. Schön, das du es bei erfunden Geschichten schreibst. Bei anderen wäre das möglicherweise ja fast wieder die Realität. So kannst du deine Fantasien bestens ausleben.

Lg Julia
Igel71
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Igel71 »

Danke für die Blumen. Prinzipiell denke ich an drei Bände (= drei Lehrgangsteile) mit jeweils einigen Kapiteln. Das oben war Kapitel 1, wobei ich vom Band 1 alle Kapitel vorbereitet habe, nur noch vor der Veröffentlichung nach und nach etwas überarbeiten werde. Ich will hier nicht spoilern, aber die Erotik kommt hoffentlich nicht zu kurz.
Jetzt gibt's erst mal Kapitel 2:
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Igel71 »

02 - Erschreckender Anfang

Nachdem sich der Parkplatz ziemlich geleert hat, stelle ich mein Wohnmobil im die hinteren Bereich vor eine Hecke. Hier muss ich vielleicht nicht einmal mein Chemieklo benutzen, sondern kann zwischen Wohnmobil und Hecke pinkeln. Nachts ist das gar kein Problem. Tagsüber kann ich ja auch in der Halle gehen und dort ebenfalls mein großes Geschäft verrichten. Das Benutzen und insbesondere das Leeren des Chemieklos ist eine Arbeit, die ich lieber vermeide.
Ich richte mir ein Käsebrot und atme die laue Luft des wundervollen Sommerabends ein. Das Thermometer zeigt immer noch 27 Grad. Im Wohnmobil sind es sicherlich noch ein paar Grad mehr. Ich beschließe einen Spaziergang zu einem nahegelegenen Baggersee zu machen. Den habe ich bereits zu Hause in Onlinekarten entdeckt. Am gegenüberliegenden Ufer brennt ein Lagerfeuer und eine Gruppe Jugendlicher feiert ausgelassen. Am hiesigen Ufer sind nur noch ein paar wenige Badegäste. Als ich den Trampelpfad am Ufer entlang schlendere, komme ich an einer Ansammlung von Bäumen und Sträuchern vorbei. Ein sehr schmaler Pfad führt hinter die Büsche. Unschwer zu erkennen, dass dies wohl das WC der Badewiese ist. Neben vielen, teils schon halb zerfallenen einzelnen Tempos sieht man drei etwas größere Häuflein weißen Papiers. Bei einem sehr durchnässten Knäuel schimmert braun die Kacke hindurch. Als ich mich umsehe entdecke ich noch etwas weiter hinten im Gebüsch kaum zersetztes Papier. Es scheint normales Klopapier zu sein. Ich schiebe es mit dem Fuß zur Seite und sehe eine wunderschöne dunkelbraune Wurst. Gewiss 15, eher schon an die 20 cm lang und erstaunlich dick. An einem Ende besteht sie aus zusammengepressten Knödelchen und geht dann in eine glänzende gleichmäßige Wurst über. So wie sie aussieht, wurde sie vor maximal 1 bis 2 Stunden gelegt. Das zur Seite geschobene Papier zeigt deutliche braune Spuren. Mit dabei liegt auch Papier, welches deutlich durchnässt ist und gelblich schimmert. Ich stelle mir vor wie sich dieses eine Frau durch ihre Spalte gezogen hat und muss lächeln.
Als ich durch die Büsche hindurchtrete, tut sich eine weitere kleine Wiese am See auf. Ein junges Pärchen rutscht erschreckt auseinander. Sie sind splitternackt und waren wohl gerade mitten im Liebesspiel. Ups, ich wollte sie gar nicht stören und gehe schnell wieder zurück. Ich erinnere mich an meine ‚Sturm und Drang‘-Zeit, als ich meine Frau kennengelernt hatte. Da trieben wir es auch bei jeder Gelegenheit und an allen Orten, und es war immer peinlich, wenn wir erwischt worden sind. Besonders war dann die komplette Erregung auf einmal weg.
Zurück auf der ersten Wiese setze ich mich ans Ufer und betrachte die ruhige Wasserfläche. Eine Weile später sehe ich wie das Pärchen von der anderen Seite der Büsche ins Wasser geht. Er hat noch einen etwas erigierten Penis, den er, sobald er bis zu Hüfte im Wasser ist, mit einer Hand abwäscht. Das Mädchen geht nur bis knapp über die Knie ins Wasser, geht dann aber in die Hocke und wäscht sich auch mit der Hand zwischen den Beinen ab. Dann steht sie wieder auf und pinkelt mit leicht gespreizten Beinen ins Wasser. Der Strahl schießt mit ziemlichem Druck heraus und plätschert auf die Wasseroberfläche. Beide stürzen sich in die Fluten und schwimmen ein Stück in den See hinaus.
Auch auf mich hat das kühle Nass an diesem sehr warmen Tag eine anziehende Wirkung. Ich ziehe mich nackt aus, Badesachen habe ich ja keine dabei. Das ist aber kein Problem, denn es sind nur noch sehr wenige Leute hier. Außerdem sind die ein Stück entfernt. Ich lasse mich ins Wasser gleiten. Es ist herrlich. Eine angenehme Kühle, aber doch nicht zu kalt. Ich bleibe lange im Wasser. Das Pärchen ist inzwischen wieder ans Ufer geschwommen und packt seine Sachen zusammen. Auch ich schwimme zurück zur Wiese.
Beim Rausgehen bleibe ich kurz stehen und lasse das Cola von vorhin aus mir herauslaufen. Es ist ein befreiendes Gefühl, so splitternackt in der Natur zu stehen und den natürlichsten Dingen freien Lauf zu lassen. Der Urin plätschert vor mir auf die Wasseroberfläche.
Ich steige aus dem Wasser und gehe in Richtung der Sträucher, wo ich mich ausgezogen habe. Doch da liegen keine Anziehsachen. Habe ich mich geirrt? Bin ich an der falschen Stelle aus dem Wasser gegangen? Erschrocken sehe ich umher. Aber ich stehe wirklich genau an der Stelle vor den Büschen, die als Toilette genutzt werden. Hier hatte ich meine Anziehsachen hingelegt. Das darf doch nicht wahr sein. Ich kann nirgends meine Kleidung sehen. Nass und nackt sehe ich etwas verwirrt auf den Rasen, als das Pärchen den Trampelpfad durch die Büsche kommt. Die beiden sehen mich verwundert an. Peinlich berührt drehe ich mich von den beiden weg, obwohl ich sie selbst kurz vorher noch nackt und ungeniert auf der Wiese und im Wasser gesehen habe. Doch da fällt mir ein, dass die beiden meine letzte Rettung sein könnten. Ich rufe ihnen nach "Hallo, äh, Entschuldigung. Ah, ... meine Anziehsachen sind ... komischer Weise verschwunden. Könntet ihr mir vielleicht irgendwie helfen?".
Die beiden drehen sich um und kommen zögernd zwei Schritte auf mich zu, bleiben dann aber in gebührendem Abstand stehen. Mit meinen Händen vor meinem Geschlechtsteil erkläre ich ihnen, was passiert war. Da hat mir jemand einen ziemlich üblen Streich gespielt. Gott sei Dank sind die beiden sehr aufgeschlossen und der Kerl gibt mir eine trockene Badeshorts, die er noch dabei hat. Ich ziehe diese schnell an und fühle mich gleich wohler. Das Mädchen fragt, ob denn nur meine Kleidung oder auch sonstige Sachen verschwunden wären. Sie meint auch, dass hier immer wieder mal geklaut würde, aber im wesentlichen Geldbörsen oder sonstige Wertsachen. Da fängt mein Gehirn so langsam wieder an zu arbeiten und mir fällt siedendheiß der Wohnmobilschlüssel in meiner Hosentasche ein. Verdammt, da wird doch nicht einer mein Wohnmobil knacken wollen? Ich muss sofort zu meinem Camper zurück. Das Mädchen fragt, ob sie mitkommen sollen, oder mir noch irgendwie helfen können. Wenn nicht, dann würden sie lieber losgehen, weil der letzte Bus fährt in 10 Minuten. Ich bedanke mich und sage, dass ich schon alleine klar komme. Der Kerl zieht noch kurz einen Zettel aus seiner Tasche und schreibt mir seine Handynummer darauf. "Falls du noch was brauchst, vielleicht Zeugen bei der Polizei oder so, dann ruf mich an. Ich bin der Chris." Er drückt mir den Zettel in die Hand und verschwindet nach einem "Viel Glück und Servus!" mit seiner Freundin in Richtung Bushaltestelle.
Ich mache mich mit 'meiner' Badeshorts bekleidet auf den Weg zurück zur Sporthalle. Die Gedanken schießen mir durch den Kopf. Was ist, wenn die Kiste jetzt weg ist? Scheiße, dann stehe ich auf der Straße, mein Geld und meine Papiere sind auch im Mobil. Nicht mal mein Handy habe ich mitgenommen. Das habe ich in die Ablage beim Beifahrersitz gelegt, als ich das Foto von der kackenden Sportlerin gemacht hatte und dort vergessen. Meine Schritte werden immer schneller bis ich anfange zu rennen. Die Sohlen brennen. Ich habe schließlich keine Schuhe an.
Völlig außer Atem und mit schmerzenden Füßen erreiche ich das Sportgelände. Als ich um die Hallenecke biege sehe ich erleichtert mein Wohnmobil auf dem Parkplatz stehen und verlangsame meinen Schritt. Mir fällt ein Stein vom Herzen. Doch in diesem Moment sehe ich Füße unter dem Wohnmobil hindurch. Sie bewegen sich und bleiben dann stehen. Es sind dunkelfarbige Turnschuhe. Kurz überlege ich mir, was ich tun soll, dann sprinte ich zu meinem Fahrzeug. Ich renne um das Wohnmobil herum und als ich um die Ecke komme schreie ich sofort die Person an "He, was machst du da?". Es ist ein junger Mann in einem dreckigen Schlabber-T-Shirt. Erst jetzt sehe ich, wie er seine Hose hektisch über seinen Schwanz hochzieht, aus dem noch Pisse spritzt. Im gleichen Augenblick huscht er durch die Büsche und rennt auf dem dahinterliegenden Fußweg weg. Ich setzte noch zur Verfolgung an, lass es aber nach ein paar Schritten bleiben, weil der Kerl schon zu weit entfernt ist. Außerdem, wollte sich der überhaupt an meinem Mobil zu schaffen machen oder hat der etwas mit meinen geklauten Klamotten zu tun? Oder war er nur am Pinkeln? Vermutlich habe ich jetzt einen armen Obdachlosen beim Pinkeln verscheucht.
Igel, der in den Wald kackt.
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Flachspüler
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Flachspüler »

Oh je, das läuft ja nicht gerade gut ab. Bin ich froh, daß das ganze erfunden ist.
Es sollte als salonfähig anerkannt werden, ins Waschbecken zu brunzen. Überall, von jedem, zu jeder Zeit.
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JrgF
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von JrgF »

Das sieht für den Camper wirklich nicht gerade gut aus. Der Schlüssel ist mal eben weg.
Ich erkenne hier und dort in den Beschreibungen auch einige Parallelen zu euren Erlebnissen in der Vergangenheit.
Wirklich nicht schlecht, Igel!
Igel71
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Re: Der Lehrgang - Theorie und Praxis (Band 1)

Beitrag von Igel71 »

03 - Entspannung am Abend

Für alle Fälle habe ich immer den Ersatzschlüssel unter dem Wohnmobil in einer Aussparung deponiert. Ich krieche also unter das Fahrzeug und hole den Schlüssel. Das Wohnmobil scheint unversehrt zu sein. Ich ziehe mich erst einmal um. Eine lockere Shorts und ein T-Shirt reichen. Es ist inzwischen zwar schon fast 11 Uhr aber immer noch sommerlich warm. Jetzt habe ich mir ein kühles Bier verdient. Ich schnappe mir noch ein paar Kekse und klettere auf's Dach, wo ich es mir am Alkoven lehnend gemütlich mache. Es fällt mir schwer nach der Aufregung den Abend zu genießen, aber die nächtliche Stimmung hilft mir wieder etwas ruhiger zu werden. Das Bier ist schon lange leer, als ich einen Druck in der Blase spüre. Da ich noch nicht ins Bett will, stelle ich mich an die Kannte und pinkle im hohen Bogen in die neben dem Wohnmobil befindliche Hecke. Ich versuche sogar darüber hinweg bis auf den dahinterliegenden Weg zu treffen, aber in der Dunkelheit kann ich nicht genau sehen, ob mir das gelingt. Beim Abschütteln fällt ein Tropfen auf meinen nackten Fuß. Was solls, der trocknet von alleine.
Vom Weg höre ich aus einiger Entfernung Stimmen. Sie kommen langsam näher. Es ist ein Paar mittleren Alters. Er trägt einen Anzug, sie ein kurzes Cocktailkleid. Die beiden machen einen ziemlich betrunkenen Eindruck. Sie stützen sich gegenseitig und faseln wirres Zeug. Als sie auf meiner Höhe sind lallt der Mann "Da hahat wwwer hingeppppppinkelt. Da kaaaanste auch llllaufen lass...". "lllljute Idee", ist die Antwort der Frau. Sie lässt ihren Göttergatten los, der daraufhin noch mehr mit seinem Gleichgewicht kämpft, schiebt sich den Rock hoch und zieht ihren Slip nach unten. Jetzt geht sie in die Knie. So kann ich leider nur noch den Kopf hinter der Hecke sehen. Dafür kann ich sehr gut hören, wie der Strahl einsetzt und auf den Asphalt prasselt. Die Frau kommentiert das mit einem "Das spppizt ja fuuchbar". Sie lässt einen lauten nassen Furz, bevor ein anderes kurzes Plätschern zu hören ist. Kurz Ruhe, dann plätschert es wieder, aber mit Fürzen gemischt. Ich glaube die hat Durchfall. Der Mann zieht derweil seinen Schwanz heraus und fängt auch zu pinkeln an. Dabei muss er immer wieder einen Ausfallschritt machen, damit er nicht umfällt. Die Frau zieht ihren Slip ohne vorher abzuwischen hoch und hakt sich bei ihrem Begleiter ein, wobei dieser immer noch am pissen ist. Er schüttelt ein wenig ab und steckt seinen Pullermann wieder zurück in die Hose. Nach mehreren Versuchen den Hosenladen zu schließen, torkeln beide weiter.
Ein strenger fauliger Geruch zieht jetzt immer wieder von der Hecke herauf. Also beschließe ich mich schlafen zu legen. Es ist schließlich sehr spät geworden und morgen sollte ich halbwegs ausgeschlafen sein. Ich putze die Zähne und pinkle nochmals neben dem Wohnmobil bevor ich mich ausziehe und in den Alkoven verkrieche.
Als ich aufwache ist es dunkel draußen. Es ist erst halb zwei, also liege ich erst seit einer Stunde im Bett. Ich muss sehr schnell eingeschlafen sein. Aber warum bin ich schon wieder wach. Schlaftrunken wird mir bewusst, dass mein Darm etwas rumort. Will da was raus? Ich drehe mich herum und versuche weiterzuschlafen. Doch mein Darm meint es ernst. Das hat so keinen Sinn, ich muss erst mal kacken. Ich überlege mir, ob ich mich neben das Wohnmobil in die Hecke erleichtere. Aber ich will ja noch ein paar Tage hier stehen. Schlimm genug, dass auf der anderen Seite auf dem Weg der Durchfall der Frau liegt. Ich schlüpfe also kurz in meine Shorts, schnappe mir noch mein Handy und laufe über den Parkplatz zur Sporthalle. Dort suche ich mit meiner Handytaschenlampe die Haufen der Mädels vom Abend. Der Druck steigt immens. Der Anblick der Würste erregt mich extrem. Die Eine ist lang und dünn, bildet einen schönen Kringel, die Andere ist hart und besteht aus einzelnen Kugeln. Ich kann meine Kacke kaum noch halten und setzte mich neben die Hinterlassenschaften der beiden Sportlerinnen. Ich lasse locker und explodiere fast. Ein weicher Brei schießt aus meinem Loch und bildet einen großflächigen Haufen. Heute Mittag hatte ich zu Hause noch Sauerkraut gegessen. Darauf reagiere ich oft in dieser Art. Ich bleibe noch etwas sitzen und entspanne mich. Dabei betrachte ich genüsslich die Scheißhaufen neben mir und stelle mir nochmals vor, wie die heute das Licht der Welt erblickt haben. Mein Glied reckt sich dabei. Durch die Entspannung läuft trotzdem ein kleines Rinnsal Pisse aus ihm heraus. Ich mache ein paar Fotos von der Kacke der Mädels und lasse dann noch den Rest meines Darminhalts heraus. Auch meinen Haufen verewige ich per Foto. Doch Mist, ich habe nichts zum Abwischen dabei. Ich versuche es auch mit einem abgerissenen Blatt eines Strauchs. Sauber fühle ich mich danach aber nicht. Am Wohnmobil schnappe ich mir deshalb eine Wasserflasche, ziehe meine Shorts wieder aus und mache mich sauber. Dazu gehe ich neben dem Mobil in die Hocke und lasse etwas Wasser von oberhalb der Pobacken mittig zwischen diese hinunterlaufen. Dabei wische ich mit der linken Hand über meinen After. Jetzt bin ich entleert, sauber und kann hoffentlich weiterschlafen.
Igel, der in den Wald kackt.
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