Jessicas Kundendienst

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Sassy
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Jessicas Kundendienst

Beitrag von Sassy »

Huhu ihr lieben!

Mal wieder eine schöne Geschichte für euch. Ich hoffe sie trifft euren "Geschmack" ... :D

Es klingelte an Andreas Tür. Er öffnete, denn er wusste das war sein Date. Eigentlich nur eine Betreuungskraft, aber es war der erste Kontakt. Heute würde er sie zum ersten Mal sehen. Die Tür ging auf, und da stand sie. „WOW!!“ dachte Andreas nur. Vor ihm stand eine kräftig gebaute, aber nicht dicke, hochgewachsene dunkelhaarige Frau, ein weiches, längliches Gesicht, mit einer hübschen, sanft geschwungenen Nase, dunklen, weichen Augen, weichen, leicht geröteten Wangen und einem Mund mit weichen, Lippen, ganz ohne Schminke. Sie trug eine leichte weiße Trainingsjacke, unter der sich ihr praller Busen abzeichnete, sie trug eine enge Blue Jeans, die ihre pralle Figur wunderbar betonte. Die langen, aber kräftigen Beine, der weiche Bauch, der kräftige Venushügel und ein wunderbar fester, und doch weicher, ausladender Po. Die Haare dunkel, fast schwarz, leicht gewellt und lang. „Hi, ich bin Jessica!“ lächelte sie liebevoll und Andreas hauchte nur „Hallo! Komm rein!“ Er war hin und weg. Jessica spürte seine Begeisterung und das machte sie an. Sie war nicht schüchtern und wusste genau was sie wollte. Sie hatten bereits miteinander gesprochen und ein paar Dinge geklärt. Jessica wusste also das Andreas genau auf Frauen wie sie stand und einen Fetisch, beziehungsweise mehrere hatte. Sie waren schon sehr vertraut miteinander und kannten sich ein bisschen. Und jetzt stand sie da. Sie betrat seine Wohnung und schloss die Tür. „Du, ich möchte direkt zur Sache kommen: Ich muss mal ganz dringend, für große und kleine Mädchen! Darf ich?“ Andreas antwortete leise „Ja natürlich! Sag was du willst!“ „Da ich weiß was du magst möchte ich dir den Gefallen tun und dir das geben was du dir wünscht. Ich habe da keinerlei Probleme mit. Wir können tun was wir möchten, solange die Zeit dafür reicht!“ „Das ist prima, dann sollten wir die Zeit nutzen!" antwortete Andreas und lächelte vielsagend. Jessica wusste genau was zu tun war. Sie war 42, geschieden und hatte ein Kind. Aktuell konnte sie tun was sie wollte, es wartete niemand auf sie. Andreas war alleinstehend und ausgehungert. Genau wie sie auch. Beide wussten das. Und Jessica spürte ihr dringendes Bedürfnis. „Ich will dich spüren!“ hauchte sie Andreas in’s Ohr und zog ihn an sich. Andreas nahm sie in die Arme, beide hielten sich fest umklammert, ihre Münder fanden sich und beide versanken in einem tiefen, innigen Kuss, mit Zunge. Jessica spürte ihre Scheide anschwellen, auch Andreas bekam einen amtlichen Ständer. Jessica spürte das und jetzt wollte sie endlich Erleichterung. Sie löste sich von Andreas, öffnete ihre Jacke und zog sie aus, ließ sie zu Boden fallen. Andreas zog sich nun ebenfalls aus. Jessica öffnete ihre Hose, zerrte das T-Shirt hervor und zog es sich blitzschnell über den Kopf. Ihr praller Busen wurde nur vom BH aufgehalten. Jessica zog ihn aus, ließ ihr weißes Höschen zu Boden fallen. Da stand sie nun, Splitterfasernackt, auch die Strümpfe hatte sie schon ausgezogen. Andreas hatte sich ebenfalls völlig entblößt. Wie Gott sie geschaffen hatte standen sie nun voreinander. „Ich muss dringend pinkeln. Kannst du bitte an meiner Scheide trinken? Ich dreh mich um und du kannst andocken, ja?“ sagte Jessica. Sie drehte Andreas ihren großen Po zu, beugte sich weit vor, so dass er ihr prächtige Vulva sehen konnte. Er ging wortlos in die Knie, küsste ihre Venus und fing an zu nuckeln. Jessica konnte ihrem Harndrang nicht mehr widerstehen. Zischend schoss ihr heißer Urin in Andreas Mund, der gierig schluckte und schnaufte. Er sah ihren weichen After zucken, sie würde gleich ihren Darm leeren. Jessica stöhnte vor Erleichterung, Ein Pups drang aus ihrem After. Andreas genoss es, sog die Luft ein, während er weiter Literweise Jessicas Pipi entgegen nahm. „Das tut so gut! Mein Gott, ich muss so pinkeln!“ stöhnte Jessica und spürte wie seine Zunge ihre Klitoris berührte. Sie erschauerte, stöhnte und pinkelte in einem. Fast bekam sie einen Orgasmus vor Lust. Ganz allmählich ließ der Druck ihrer Blase nach, es kam jedoch immer noch genug raus. Andreas genoss die heiße Pipifontäne und schluckte alles. Dann versiegte der Urinstrahl, Es kamen noch ein paar kräftige Spritzer. Jessica seufzte, und ließ einen kräftigen Pups fahren. Andreas leckte durch ihre nasse Vulva, erreichte ihre Klit. Jessica zuckte zusammen. „Oh wow! Das ist gut! Mach bitte weiter, leck mich bis zum Orgasmus, ich bin bald so weit!“ Andreas tat ihr den Gefallen nur zu gern. Gierig züngelte er an ihrer Perle, Jessica stöhnte immer lauter. Plötzlich krümmte sie sich, hielt die Luft an, ihr After dehnte sich kräftig, dann schrie Jessica ihren Orgasmus heraus. Sie zitterte, brach in die Knie, sank in die Vierfüßer-Stellung und japste nach Luft. „Boah, Mein Gott! Das war…wow!“ „Freut mich, wenn es dir gefällt!“ grinste Andreas. „Ich muss aber jetzt wirklich kacken!“ sagte Jessica. „Tu was du möchtest, ich werde jetzt einfach loskacken und tun, als wärst du nicht da!“ „Ja bitte meine Schöne, ich hole mir schon was ich will! Mach!“ forderte Andreas sie auf. Jessica drückte ihr Becken nach hinten spreizte die Schenkel und begann der Peristaltik ihres Darms zu folgen. Sie spürte wie sich der große Haufen Kot auf den Weg Richtung Ausgang nachte, dann spürte sie wie Andreas ihre Pobacken auseinanderzog und an ihrem Po anfing zu lecken. Genüsslich leckte er ihre Pobacken, schnupperte an den großen Wurst, die aus Jessicas Po drängte. Sie war sehr fest, aber trotzdem noch hell. Jessica presste, sie musste sich anstrengen, da ihr Stuhl schon lange in ihr war und etwas hart geworden war. Sie stöhnte vor Anstrengung und Lust. Andreas leckte ihre nasse Scheide, der Schleim rann Jessica nur so heraus. Andreas schmeckte die Urinnote, die wunderbar mild war. Nach einem guten Meter plumpste Jessicas riesige Kackwurst aus ihrem Po zu Boden. Andreas hatte inzwischen angefangen sein prall harten Schwanz zu wichsen und er war bald so weit. „Ich komme gleich!“ stöhnte er. „Komm in meine Scheide, bitte!“ stöhnte Jessica und Andreas schob seinen pulsierenden Schaft in ihre nasse Spalte. Sie war unglaublich eng, trotzdem sie entbunden hatte. „Du bist echt wunderschön!“ stöhnte Andreas und begann Jessicas Scheide zu stoßen. „Oh ja, das ist so schön! Mach weiter! Nimm mich! Feste!“ stöhnte Jessica. Andreas griff nach vorne, unter ihren großen Busen, der heftig schwankte. Er knetete ihre prallen Brüste, und dann konnte er es nicht mehr aufhalten. Laut stöhnend pumpte er seinen Samen in Jessicas klatschnasse, enge Scheide, stieß so tief er konnte in sie und verspritze seine gesamte Ladung über ihren Muttermund. „Oh ja! Oh Gott, ich komme!“ schrie Jessica. Zu spüren wie Andreas Sperma ihren Muttermund überspülte war zu viel für sie. Brüllend kam sie zum Höhepunkt, ihre Scheide zuckte wie wild und entließ einen paar kleine Spritzer Sekret. Sie konnte ihren Körper nicht mehr kontrollieren, ihr Darm entließ einen lauten, langen Pups. Ihr Blase entließ einen schwall Urin. „Oh Jessica! Du bist so eine tolle Braut!“ stöhnte Andreas und vögelte sie weiter in ihre tropfend nasse Möse. „Hör nicht auf! Mach weiter!“ forderte Jessica. Andreas tat ihr den gefallen zu gerne. „Komm, trink nochmal, meine Blase ist schon wieder voll! Hol dir dein Leckerchen!“ Andreas dockte an ihre Scheide an und Jessica pullerte enthemmt los. Sie genoss es sich zu erleichtern, Andreas genoss den Geschmack ihrer Pipi. „Los, komm, bitte fick mich! Ich brauch das so sehr! Nimm mich!“ stöhnte Jessica und bot ihm willig ihren Po. „Darf ich dich anal vögeln?“ fragte Andreas. „Ja natürlich darfst du! Komm rein, ich will dich!“ stöhnte Jessica. Andreas stieß seinen harten Schaft in ihre weiche zuckende Rosette. Es ging relativ leicht, Jessica stöhnte laut, presste, drängte ihm ihren Po entgegen. Andreas griff ihre prallen Brüste und knete sie fest, während er ungestüm ihren Po durchvögelte. Kurz darauf schoss sein Sperma in ihren Darm. Jessica fühlte das Zucken seines Penis in ihrem Darm und das reichte, um sie zum Höhepunkt zu bringen. Laut stöhnend und schreiend brach sie zusammen. Sie rollte sich auf den Rücken, öffnete ihre Schenkel, Andreas legte sich auf sie und drang Missionar in sie ein. Er vögelte sie hemmungslos, nuckelte an ihrem prallen Busen, verströmte sein Sperma erneut in ihrer Scheide. Erschöpft lagen sie aufeinander, streichelten sich, knutschten herzhaft mit Zunge. „Ich muss aber auch mal pieseln!“ flüsterte Andreas. „Ja komm, gib mir deinen Saft! Sie lösten sich voneinander, Andreas hielt ihr seinen harten Pimmel vors Gesicht und Jessica nahm ich in den Mund. Andreas ließ seinen Strahl ungehemmt in ihren Mund strömen, Jessica schluckte gierig. Knutschend fummelten sie miteinander, Andreas stieß seinen Finger in ihre saftige Vagina, Jessica wichste seinen Schwanz. Dann drehte Jessica ihm den Po zu. „Du, da kommt noch mal eine Ladung AA!“ „Ok, lass es raus!“ „Ich möchte dir auf den Bauch kacken!“ hauchte Jessica. Andreas legte sich unter sie, Jessica kniete sich über ihn, so dass er ihren Po sehen konnte. Dann begann sie zu pressen und eine kräftige Wurst drang aus ihrem After. Sie genoss es sich einfach zu erleichtern und zu wissen, dass es ihm gefiel. Sein Schwanz stand knallhart nach oben, Jessica beugte sich vor, nahm ihn in den Mund und begann genüsslich zu blasen. In dem Moment wo ihre Wurst auf seinen Bauch fiel, spritzte er ihr sein Sperma in den Mund. Jessica schluckte gierig und stöhnte genüsslich. „Hu, das war toll! Du hast echt viel gespeichert, das schmeckt köstlich!“ sagte Jessica und drehte sich zu ihm um. Sie beugte sich über ihn, sah ihm tief und verleibt in die Augen. „Du, ich glaube ich bin verliebt!“ flüsterte sie. Dann knutschten sie herzhaft und mit Zunge, während Jessica sich seinen harten Schwanz nahm. „Ich will dich anal in mir spüren ok?“ Andreas antwortete „Ja bitte, ich will dich in deinen tollen Arsch ficken!“ „Dann komm, ich will dich spüren! Nimm meinen Po kräftig durch, fick mich! Ich bekomm einfach nicht genug!“ stöhnte Jessica und richte ihren Po aus, während Andreas seinen harten Schaft in ihren Anus drückte. Es ging ganz leicht. Liebevoll vögelten sie sich zum nächsten Höhepunkt. Dann lagen sie schwer atmend aufeinander. Jessica kuschelte sich an ihn, dann erhob sie sich. Beide schlüpften unter die Dusche, seiften sich gegenseitig ein. Andreas genoss ihre prallen Kurven. Dann schlüpfte Jessica in ihre Kleidung, verabschiedete sich mit Kuss und verließ die Wohnung. Im Auto brauchte sie einen Moment sich zu sammeln, dann trat sie den Weg zum nächsten Kunden an.
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