Die Luft im Kuhstall war dick und warm, erfüllt vom süßlichen Geruch von Heu, Mist und der schweren, ruhigen Präsenz der großen schwarz-weißen Kuh, die in der Mitte der Box stand. Ihre Augen waren halb geschlossen, die Lider schwer von dem milden Beruhigungsmittel, das der Techniker ihr gespritzt hatte. Diese eine Kuh, von der sie annahmen, dass sie den Mörder auf der Weide gesehen hatte und sein Bild in ihrem Gedächtnis trug. Ein feines Netz aus silbernen Drähten, kaum dicker als Spinnweben, verband ihre massige Stirn mit einem schlanken, glänzenden Helm, den Kommissarin Brunhilde Meier trug. Brunhilde kniete auf allen Vieren auf dem frischen Stroh, ihre Haut war blass und von der feuchten Luft des Stalls mit einem leichten Schweißfilm überzogen.
Die nackten, schweren Brüste der Kommissarin, noch prall und von ihrer frischen Mutterschaft gezeichnet mit dunklen, großen Höfen und harten Nippeln, baumelten tief unter ihr und schaukelten bei jeder noch so kleinen Bewegung hin und her. Ihr großer, runder Hintern, den die enge Uniform normalerweise versteckte, war in dieser Position unübersehbar in den Raum gestreckt. Der alte Bauer, runzlig und mit einem zahnlosen Grinsen, lehnte an einem Holzpfeiler. Der junge Techniker, schlank, mit dunklen Locken und einem scharfen, intelligenten Gesicht, stand hinter einem Laptop auf einem klapprigen Tisch, seine Finger zitterten leicht über der Tastatur.
„Verbindung in drei Sekunden", sagte er mit belegter Stimme. Brunhilde schloss die Augen. Ein leichtes Kribbeln breitete sich in ihrem Schädel aus, dann ein Druck, als würde ihr Gehirn in Watte gepackt. Ein Rauschen, wie ein ferner Wasserfall, füllte ihr Bewusstsein. Sie spürte die Welt nicht mehr als Brunhilde, sondern als etwas viel Größeres, viel Einfacheres. Die Gerüche explodierten in ihrer Nase: der scharfe Ammoniak des Urins, das erdige Aroma des Bodens, der süßliche Duft von Gras, das irgendwo da draußen auf einer Wiese stand. Dann traf es sie wie ein Faustschlag. Ein Schrei, tief und guttural, entrang sich ihrer Kehle: „MUHHH!"
Es war kein menschlicher Laut. Es war ein tierischer, schmerzerfüllter Schrei. Sie riss die Augen auf, aber sie sah nicht mehr den Stall. Sie sah eine endlose, grüne Weide unter einem bleichen Himmel. Sie fühlte einen Druck in ihrem Euter, nein, in ihren Brüsten, der schier unerträglich war. Ein Pulsieren, ein Ziehen, ein wildes, drängendes Verlangen, das sich in ihrem Unterleib ausbreitete. „Muh! Muh! Muh!" schrie sie, ihre Stimme brach, während sie ihren großen Hintern verzweifelt hin und her warf, ihr Becken kreiste, ihre Knie scharrten im Stroh. Ihre Brüste schwangen schwer und schmerzhaft unter ihr. Der alte Bauer richtete sich auf, sein Grinsen wurde breiter.
„Das kenn ich. Ganz genau so macht sie das, die Alte, wenn sie gemolken werden muss. Drückt der Kleinen ganz schön auf die Euter, das arme Tier." Der Techniker sah ihn mit großen Augen an. Er blickte auf Brunhilde, die auf allen vieren zitterte und schrie, ihre dicken Finger krallten sich in das Stroh. Ihr Gesicht war eine Maske aus Qual und animalischer Not. Er schluckte. „Ich muss sie... simulieren?", fragte er, mehr an sich selbst als an den Bauer. „Wenn du willst, dass sie die Bilder bekommt, ja. Die Kuh kann nicht denken, wenn sie nur Schmerzen hat. Musst ihr helfen, den Druck zu lösen. Mit den Händen, so wie ein Kalb."
Der Techniker zögerte nur einen Moment. Dann trat er hinter Brunhilde. Er kniete sich neben sie und starrte auf ihren breiten Hintern, seine Hände zitterten, als er sie unter ihre Brüste schob. Das Fleisch war heiß und schwer, die Haut seidig. Er spürte die harten Nippel an seinen Handflächen. Er begann zu drücken, zu ziehen, rhythmisch, erst vorsichtig, dann fester. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn. Brunhildes Schreie wurden leiser, nahmen einen anderen Ton an. Ein tiefes, grollendes Stöhnen, das aus ihrer Brust kam.
Ihre Hüften hörten auf zu kreisen, ihre Muskeln spannten sich an. Der Techniker massierte weiter, fünf endlose Minuten lang, seine Finger wurden müde, aber er gab nicht auf, trieb die Flüssigkeit aus den prallen Ballons, simulierte das Saugen eines Kalbes, das Drängen der Milchdrüsen. Ein letzter, langgezogener Schrei: „Muuuh." Diesmal nicht schmerzerfüllt, sondern tief befriedigt, fast erleichtert. Brunhildes Körper entspannte sich.
Ihr Kopf sank zwischen ihre Schultern, ihre Muskeln wurden weich. Sie stand still. Ihre Augen waren leer, aber ein schwaches Lächeln umspielte ihre Lippen. Dann, ohne Vorwarnung, begann sie wieder ihren Hintern zu bewegen. Ein leichtes, unruhiges Schaukeln. Der Techniker zog seine Hände zurück, unsicher. Brunhilde stützte sich auf ihre Ellenbogen, hob ihr Becken. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht friedlich. Ein leises, zufriedenes Seufzen entwich ihr. Dann kam der Strahl. Ein kräftiger, goldfarbener Urinstrahl schoss aus ihrer geöffneten Vulva, traf mit einem lauten Prasseln auf den Stallboden, spritzte auf das Stroh und die Holzdielen. Sie hielt die Position, ein Lächeln auf den Lippen, während der Strom versiegte.
Ein leises, tiefes Grummeln folgte. Ihr Bauch zog sich zusammen, ihre Pobacken spannten sich an, hoben sich noch höher. Ein lauter, schallender Furz riss die Stille im Stall auf, hallte von den Wänden wider. Der Bauer lachte laut auf und klatschte in die Hände. Und dann, mit einer animalischen Selbstverständlichkeit, presste Brunhilde. Ihr Anus öffnete sich, und eine große, dunkelbraune, breiige Ladung Durchfall quoll heraus. Sie glitt langsam, fast majestätisch, auf das Stroh, ein dampfender Haufen, der sich in der Mitte der Box ausbreitete.
Brunhilde verharrte in ihrer Position, ihr Atem ging ruhig, ihr Gesicht eine Maske aus stiller Zufriedenheit. Der Techniker starrte, sein Verstand raste. Er konnte die Bilder nicht sehen, die in ihrem Kopf abliefen, aber er wusste, dass die Verbindung funktionierte. Sie war tief in der Erinnerung der Kuh, in ihrer Welt aus Fressen, Ruhen und Ausscheiden. Und in dieser Welt, versteckt hinter einem Schleier aus Heu und Blut, würde er den Mörder finden.
Von der KI nach meinen Vorgaben erstellt und verbessert.
Der Kuhstall der Erinnerung, KI generiert
Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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