Dennis, der neue Mitbewohner

Erfundene Geschichten rund um das kleine GeschÀft bei den Jungs. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
berlinhamburger
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von berlinhamburger »

Kneipe der Eskalation

Wir sitzen in einer etwas heruntergekommenen Kneipe am Rand des Campus. Die Kneipe ist eine richtig verrauchte Spelunke. Die Luft ist zum Schneiden dick – Zigarettenrauch, altes Fett, Schweiß und billiges Bier vermischen sich zu einem schweren Teppich, der einem direkt in die Lunge kriecht. Alle Tische sind besetzt. Die Musik dröhnt so laut, dass man sich anschreien muss. In einer Ecke zwischen den Tischen wackeln ein paar Leute mehr schlecht als recht im Takt.

WĂ€hrend ich an der Theke Bier bestelle, macht ein PĂ€rchen einen Stehtisch in der Ecke frei. Patrick und Dennis stellen sich sofort hin. Wir stoßen an. Das erste Bier verschwindet schnell.

Kurz darauf wird Dennis von einem MĂ€dchen angesprochen. HĂŒbsches Ding, soweit ich das bei dem Licht erkennen kann. Nicht mega aufgetakelt, aber sie hat sich MĂŒhe gegeben und war darin erfolgreich. Typische Lehramtsstudentin irgendwie. Schon klar, dass sie ihm gefĂ€llt. Die beiden reden, sie lacht, er grinst dieses schiefe Grinsen, das er immer aufsetzt, wenn er jemanden anmacht.

Ich versuche, mit Patrick ins GesprĂ€ch zu kommen, aber er hat seine Augen lĂ€ngst auf die anderen MĂ€dels des Abends geworfen. Außerdem ist es einfach zu laut. Macht nichts. Ich muss eh mal.

Ich gehe auf die Suche nach dem Klo. Die WĂ€nde sind komplett zugetaggt und zugestickert, von irgendwelchen Schildern ist nichts mehr zu erkennen. Ich tapse erst mal in die falsche TĂŒr – Frauen-WC. Eine Frau kommt rein, bleibt stehen und guckt mich unglĂ€ubig an.

„Sorry“, sag ich, „hab mich wohl in der TĂŒr geirrt.“

Sie lacht kurz. „Ja, das kommt hier vor.“

Ich finde dann das Herren-WC. Es ist derbe widerlich. In der Pissrinne schwimmt werweißwas, und der Gestank ist so krass, dass ein Pferdestall stolz darauf wĂ€re. Gut. Dann eben die Kabine. Die ist genauso versaut – Klobrille voller Spritzer, Boden klebrig, alles irgendwie feucht.

Mir egal. Ich channele meinen inneren Dennis, ziehe den Hosenbund runter, lass Schwanz samt Eiern baumeln und lass laufen. Das GefĂŒhl, wenn der Druck nachlĂ€sst, ist herrlich. Ich spĂŒre Spritzer an meinen Schienbeinen und gucke runter. Ja – meine Pisse vereint sich mit der der anderen auf der Klobrille und spritzt in alle Richtungen. Ich muss lachen. Versuche, die Position zu korrigieren, und der Strahl wandert tatsĂ€chlich
 hinter die Brille.

Alkoholisiert wie ich bin und mit der Erfahrung mit Dennis denke ich mir nur: Ach, drauf geschissen. Und setze den Rest gleich ganz auf den Boden. Immerhin riecht es jetzt hier etwas mehr nach mir.

Hinter mir geht die TĂŒr auf, irgendwer kommt rein. Ich ziehe die Hose hoch und gehe raus, ohne zu spĂŒlen und ohne mir die HĂ€nde zu waschen.

Als ich zurĂŒckkomme, sehe ich Dennis auf der „TanzflĂ€che“ – also da, wo die Leute zwischen den Tischen tanzen – mit dem MĂ€dchen hart rummachen. Patrick steht bei zwei anderen MĂ€dels, deren Körpersprache allerdings ziemlich deutlich sagt, dass sie wenig Interesse an ihm haben. Mittlerweile kann man seiner Mimik und Gestik auch die Wirkung des Bieres ansehen. Er redet zu laut, gestikuliert zu groß, lacht zu schallend.

Ich gehe zurĂŒck zu meinem Bier am Stehtisch in der Ecke und verfolge das Treiben von dort aus weiter.

Bis plötzlich ein frustrierter Patrick vor mir steht. Also, sich am Stehtisch fest hĂ€lt und mir aus unglĂŒcklichen Augen entgegen blickt und vom einen Fuß auf den anderen wippt.

Armes Landei. Hat er zwei Körbe kassiert?
berlinhamburger
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von berlinhamburger »

Dennis kommt irgendwann zurĂŒck an den Stehtisch, das MĂ€dchen ist nicht mehr bei ihm. Er wirkt genervt, bestellt sich trotzdem noch ein Bier und lehnt sich neben uns.
Patrick schwankt schon leicht und grinst breit.
„Ich muss schon wieder pissen.“
Ich schĂŒttle den Kopf. „Die Toiletten sind so dreckig, da brauchst du die SchĂŒssel gar nicht treffen. Stell dein Wasser einfach in der Ecke ab.“
Er grinst noch breiter und lallt: „Mach ich doch schon.“
Erst dann höre ich es plĂ€tschern und spĂŒre die warmen Spritzer an meinem Schienbein. Der Typ hat echt Nerven, einfach unter dem Stehtisch zu pissen. Ich hab nicht mal mitbekommen, wie er den Schwanz rausgeholt hat. Mir ist das etwas unangenehm, aber Dennis zuckt nur mit den Schultern.
„Lass ihn ruhig. Der ist eh drĂŒber.“
Wir rĂŒcken enger zusammen und schirmen ihn ab, so gut es geht. Der Geruch steigt trotzdem hoch – scharf, bierselig, unverkennbar.
Es reicht trotzdem nicht.
Das MÀdchen, mit dem Dennis vorhin rumgemacht hat, kommt mit einer Freundin vorbei, bleibt stehen, runzelt die Nase und starrt auf den Boden unter unserem Tisch. Dann dreht sie sich um und geht direkt zur Theke. Zwei Minuten spÀter steht der Wirt vor uns.
„Raus. Sofort.“
Kein Diskussionsspielraum. Wir werden aus der Kneipe geworfen.
Draußen im dunklen, bereits geschlossenen Außenbereich bleibt Dennis stehen. Er ist sichtlich genervt – die PlĂ€ne mit dem MĂ€dchen sind damit geplatzt. Ohne ein Wort stellt er sich zwischen die angeketteten StĂŒhle und BĂ€nke, öffnet den Reißverschluss und pinkelt in einem hohen, krĂ€ftigen Bogen darĂŒber. Er hat immer noch eine Latte, deswegen sieht der Strahl noch beeindruckender aus. Es spritzt auf Holz und Metall, lĂ€uft in dicken Rinnsalen runter.
„Komm“, zisch ich. „Bevor uns doch noch einer erwischt.“
Wir hauen ab und setzen uns ein paar Straßen weiter vor einen Kiosk, der noch offen hat. Noch mehr Bier. Die Flaschen sind kalt, die Nacht ist immer noch warm.
Patrick schwankt auf der Bank und fÀngt an, sich zu entschuldigen.
„Tut mir leid, dass wir deswegen rausgeflogen sind
“
Dennis lacht nur und stĂ¶ĂŸt mit der Flasche gegen die seine.
„Das war’s wert. Da muss ich nicht wieder hin. Dreckige Kneipe. Das bisschen Pisse in der Ecke macht da auch nichts mehr aus. Warum die so ’nen Aufstand machen.“ Er grinst schief. „HĂ€ttest du mal geduscht, wĂ€rst du bei den Ladies vielleicht besser weggekommen.“
Patrick guckt ihn an, die Augen etwas glasig.
„Willst du sagen, ich stinke?“
Ich rede ihm gut zu, bevor die Stimmung kippt.
„Also ich find, du riechst sehr mĂ€nnlich. Und wenn das fĂŒr die Ladies ’n Abturner gewesen ist, haben sie was verpasst.“
Patrick schaut mich einen Moment lĂ€nger an, dann grinst er betrunken und trinkt einen großen Schluck. Wir leeren noch die nĂ€chsten Flaschen. Irgendwann halte ich es fĂŒr angemessen, den Heimweg anzutreten.
Dennis und ich mĂŒssen Patrick stĂŒtzen. Er hĂ€ngt schwer zwischen uns, murmelt irgendwas UnverstĂ€ndliches und lĂ€sst sich hĂ€ngen wie ein nasser Sack. Die Straße ist still, nur unsere Schritte und gelegentliches Lachen sind zu hören.
Wenige Schritte spĂ€ter hat Patrick sich wieder so unter Kontrolle, dass er nur noch etwas StĂŒtzhilfe braucht. Laufen kann er doch noch.
Dennis geht schon ein paar Meter voraus, die HÀnde in den Taschen. Patrick hÀngt schwer an meinem Arm und murmelt plötzlich:
„Muss
 nochmal pissen.“
Vor meiner HaustĂŒr steht an einem Baum ein kaputtes Fahrrad, das schon seit Monaten dort verrottet. Rostiger Rahmen, aufgeplatzter Schaumstoffsattel, alles schief und vergessen. Patrick steuert direkt darauf zu, ist aber so unkoordiniert, dass er kaum alleine die Hose aufbekommt. "Kannstu mirma helfen?"
„Wart“, murmel ich und stĂŒtze ihn mit dem linken Arm unter der Schulter. Mit der rechten Hand öffne ich ihm den Reißverschluss, hole seinen Schwanz raus. Er ist warm, schwer und wunderschön. Ich ziehe vorsichtig die Vorhaut ein StĂŒck zurĂŒck – und sofort schießt ein mĂ€chtiger Strahl raus, genau in Richtung des rostigen Rahmens.
Er lacht betrunken auf. Ich spĂŒre, wie die Pisse durch seine Harnröhre strömt, das Pulsieren unter meinen Fingern. Der Strahl ist krĂ€ftig und trifft den Rahmen mit lautem PlĂ€tschern.
„Jetzt den Sattel“, nuschelt er und kichert.
Ich richte den Schwanz etwas höher. Die Pisse trifft den aufgeplatzten Schaumstoffsattel, wird erst aufgesogen, bis dieser komplett getrĂ€nkt ist und alles in dicken Rinnsalen daran herunterlĂ€uft. Findet er das etwa auch geil? Plötzlich spĂŒre ich, wie er dicker wird in meiner Hand. Die Spitze richtet sich auf, der Strahl wandert weiter nach oben und schießt ĂŒber das Fahrrad hinaus, bevor er langsam versiegt.
Ein GlĂŒck ist er so drĂŒber, dass ihm gar nicht auffĂ€llt, dass ich selbst eine Latte bekomme. So geil macht mich das.
Ein paar letzte Tropfen laufen ĂŒber meine Finger, bevor ich ihn wieder einpacke. EinhĂ€ndig eine fremde, halbsteife Latte in die Hose zu stopfen und gleichzeitig aufzupassen, dass der Reißverschluss keine Vorhaut mitnimmt – im Dunkeln und betrunken ist das eine echte Challenge. Aber ich schaffe es.
Gerade so bekomme ich ihn noch in die Wohnung. Kaum sind wir drin, lÀsst er sich mit Klamotten und allem direkt auf mein Bett fallen und ist innerhalb von Sekunden weg. Komplett crashed.
Ich will gerade sagen, er soll doch bei Dennis pennen, aber da schnarcht er schon.
Na toll. Und wo soll ich jetzt schlafen?
Dennis kommt aus seinem Zimmer, sieht die Situation – Patrick quer ĂŒber meinem Bett, ich daneben stehend, immer noch leicht erregt – und lacht nur leise.
„Na dann. Viel Spaß und gute Nacht.“
Er verschwindet wieder in seinem Zimmer und macht die TĂŒr hinter sich zu.
In meinem Kopf wechseln sich Verzweiflung und Geilheit ab. Was mach ich denn nu?
dosex33
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von dosex33 »

Bin gespannt on und wie es weitergeht....
berlinhamburger
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von berlinhamburger »

Die Nacht

Kapitel 1: Die erste Erleichterung

In meinem Kopf wechseln sich Verzweiflung und Geilheit ab. Was mach ich denn nu?
Patrick liegt quer ĂŒber meinem Bett, immer noch komplett angezogen, und schnarcht. Die FĂŒĂŸe hĂ€ngen ĂŒber den Rand, die Sneakers sind dreckig vom Gehweg und dem FĂ€hrrad von vorhin. Eine Schuhsohle hat schon einen dunklen Abdruck auf der Bettdecke hinterlassen.
Ich stehe daneben und starre ihn an. Meine eigene Latte drĂŒckt unangenehm gegen den Hosenbund. Der Geruch von ihm – Schweiß, Bier, die leichte Note von Pisse an den Schuhen – fĂŒllt das ganze Zimmer.
Ich kann ihn so nicht liegen lassen. Nicht mit den Dreckschuhen auf meinem Bett. Nicht mit dem Geruch, der mir die TrÀnen in die Augen treibt und mich gleichzeitig so hart macht.
Erst mal Fenster auf, vielleicht kriegt mich die frische Luft wieder klar. Kaum ist es offen, merke ich, dass meine Blase drĂŒckt. So mit Latte gibt das ne Sauerei im Bad, ich könnte höchstens in die Dusche pissen, aber angeheitert wie ich bin, so direkt vor dem offenen Fenster und mit der Erfahrung der beiden Jungs denk ich mir ach was soll’s, zieh meinen Hosenbund runter, bis mein Schwanz hervorspringt. Ich muss innerlich grinsen: noch vor ein paar Tagen hĂ€tte ich mich das niemals getraut, aber jetzt: Lass laufen! Meine Eichel ist durch die Schwellung freigelegt und so schießt ein schöner Strahl im hohen Bogen ĂŒber die FensterbrĂŒstung in die Dunkelheit. Mein Zimmer geht zur Straße und ich sehe die Laternen und höre das laute PlĂ€tschern und Kleckern unten. Was ein schönes GerĂ€usch! Wenn mich von den Nachbarn gegenĂŒber einer sehen könnte, die wĂŒrden Augen machen!
Mein Strahl versiegt, die letzten Spritzer gehen raus, ein paar Tropfen auf die Fensterbank, die ich mit meinem T-Shirt wegwische. GefĂŒhl der Erleichterung. Aber hinter mir liegt immer noch der besoffene Patrick quer ĂŒber meinem Bett mit seinen dreckigen, nach Pisse und Dreck mĂŒffelnden Sneakers. Die mĂŒssen auf jeden Fall runter.

Kapitel 2: Der Geruch des langen Tages

Ich packe den ersten Sneaker, ziehe – und er kommt mit einem dumpfen Plopp von seinem Fuß. Der Geruch steigt sofort auf. WĂ€rmer, kĂ€siger, nach einem ganzen Tag. Nicht so scharf wie bei Dennis, aber genau das Richtige. Der zweite folgt. Die Socken sind feucht, grau-weiß verfĂ€rbt. Als ich auch sie ausziehe, kommen seine FĂŒĂŸe zum Vorschein: athletisch, mit ein paar dunklen Haaren auf dem Rist und tatsĂ€chlich sogar ein paar auf den kleinen Zehen.
Ich bewundere sie einen langen Moment. Die Haare an den Zehen
 so verdammt mĂ€nnlich. Mein Schwanz zuckt in der Hose. Aber nutzt nichts: der Kerl kann nicht quer ĂŒberm Bett liegen bleiben.
Dann wuchte ich ihn auf die Seite. Das ist eine echte Kraftanstrengung; er ist schwer, schlaff und betrunken. Mit einem unterdrĂŒckten Stöhnen schiebe ich ihn zur Wand, bis sein RĂŒcken gegen das Bettgestell gelehnt ist. Patricks Arm gleitet dabei zur Seite und gibt seine Achsel frei.
Der Geruch ist plötzlich noch intensiver. Moschus, Schweiß, Bier. Mir lĂ€uft das Wasser im Mund zusammen. Mir wird klar: das Tanktop muss weg.
Ich greife es am Saum und ziehe es langsam hoch. Beide Arme heben sich automatisch im Schlaf, die Achseln bleiben frei. Das Tanktop rutscht ĂŒber den Kopf. Patrick rĂŒhrt sich nicht. Der Geruch ist jetzt noch intensiver, moschusartig, schwer, nach einem ganzen Tag.
Ich vergrabe meine Nase sofort in der linken Achsel.
Der Geruch trifft mich wie eine Welle. Ich atme tief ein, wieder und wieder. TrĂ€nen laufen mir fast ĂŒber die Wangen, aber mein Schwanz pocht so hart, dass es wehtut.
Jetzt ist auch egal, da kann ich den Jung gleich ganz ausziehen.
Hose und Boxershorts. Ich schiebe den Hosenbund ĂŒber seine HĂŒften. Der Schwanz hĂ€ngt schlaff und schön heraus, schwer, unbeschnitten, die Eichel zeichnet sich stark unter der langen Vorhaut ab. Darunter das Aroma von Sackschweiß und abgestandener Pisse; genau das, was ich wollte. Als ich die Hose ganz unten habe, streiche ich ĂŒber seine Schenkel.
Dann wende ich mich den FĂŒĂŸen zu.
Ich beuge mich vor, kĂŒsse zuerst die Haare auf dem Rist, dann lecke ich ĂŒber die Zehen – einzeln, langsam, genĂŒsslich. Patrick stöhnt im Schlaf, wird hart. Die Latte ragt jetzt steif und dick gegen seinen Bauch.
Plötzlich öffnet er die Augen leicht. Nicht ganz klar, aber genug. Der Blick ist glasig, aber er ist wach.
„Muss pissen“, murmelt er heiser.

Kapitel 3: Das Ziel ist der MĂŒlleimer

War ja klar. „Dann nichts wie ins Bad, piss ins Waschbecken oder meinetwegen in die Dusche.“
Aber seine Bewegungen deuten an, dass das nichts wird. Er kann sich kaum aufrichten, nicht mal die Augen offenhalten und ist nicht in der Lage, selbst bis ins Bad oder zum Fenster zu kommen. Also nehme ich ihn in die Arme, stĂŒtze ihn und richte ihn, so dass er jetzt nackt mit geschlossenen Augen und hartem Schwanz vor meinem Bett steht.
„Lass mich dir helfen.“ Muss halt der MĂŒlleimer dran glauben, kann ich morgen ausleeren.
Er nickt schwach. Ich nehme seinen Schwanz in die Hand, genau wie beim kaputten FĂ€hrrad, und richte ihn aus.
Wasser marsch. Ich kann noch so gut versuchen zu zielen, der Strahl kommt ungenau durch seine Vorhaut und als ich die zurĂŒckziehe schießt ein krĂ€ftiger gebĂŒndelter Strahl erst mal schön hinter den Eimer und trifft mein Regal. So ne ordentliche Latte kriegst du auch nicht mal eben nach unten gebogen. Der Geruch von frischer Pisse macht sich breit und Patrick kichert in sich hinein. Offensichtlich kriegt er das doch mit und freut sich innerlich wie ne Schneekönig.
Der Strahl versiegt, die letzten Tropfen landen auf dem Bettvorleger, Patrick grunzt zufrieden und lĂ€sst sich wieder ins Bett fallen. Er fasst sich an den Schwanz und murmelt was von „
blasen“.

Kapitel 4: der feuchte Blowjob

Das lass ich mir nicht zweimal sagen! Ich fange sofort an. Langsam. Die Vorhaut schiebe ich mit den Lippen zurĂŒck. Der Geschmack seines Schwanzes trifft mich hart, normalerweise wĂŒrde ich bestimmt wĂŒrgen oder spucken, aber in der Situation ist es einfach derbe geil. Er ist dick, warm, pocht leicht gegen meine Zunge. Patrick stöhnt leise, eine Hand legt sich in mein Haar.
Ich sauge, lecke, gehe tiefer. Der Geruch von seinem Schritt vermischt sich mit dem von den Achseln und den FĂŒĂŸen. Es ist zu viel und genau richtig.
Dann hĂ€lt er kurz inne, atmet scharf ein. „Moment.“ Er hĂ€lt kurz die Luft an. Ich merke, wie sich sein Becken entspannt und zack, kommt noch ein Schwall Pisse, der sich direkt in meinen Rachen ergießt. Mit seiner Hand auf meinem Hinterkopf bleibt mir nichts ĂŒbrig, als zu schlucken.
„War wohl doch noch nich fertig“ kichert er. Mein Hals arbeitet, meine Augen trĂ€nen ein bisschen, aber ich nehme es hin.
Danach mache ich weiter. Immer langsamer, immer tiefer. Patrick atmet schneller. Seine Hand drĂŒckt meinen Kopf noch fester.
Er kommt. Heiß, dick, spritzend. Ich schlucke seinen ganzen Schwall. Dann wird sein Körper weicher, seine Hand löst sich.
Er schlĂ€ft wieder ein – friedlich, mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen.
Ich sitze da, den Geschmack von seiner Bier-Pisse und seinem Sperma im Mund, den Geruch von seinem Körper noch in der Nase, decke ihn zu, entscheide mich dazu, mir noch schnell einen runter zu holen, kuschel mich an ihn und schlafe ein.
HerbyXXL Verified
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von HerbyXXL Verified »

Eine super geile Fortsetzung, da hat sich das Warten gelohnt!
berlinhamburger
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von berlinhamburger »

Der Morgen danach

Es war schon lange hell, als Dennis mein Zimmer betrat. Er trug nur Boxershorts, seine Haare noch total zerzaust der letzten Nacht.
„Yo, Kevin
 du bist schon wach? Aufstehen, ihr SchlafmĂŒtzen!“, rief er mit dieser tiefen, kratzigen Stimme, die direkt aus dem Dorf zu kommen schien. Dann schnupperte er dramatisch, verzog das Gesicht, als hĂ€tte er in eine Zitrone gebissen: „Hier mĂŒffelt‘s ja, als hĂ€tt‘ ich im Pferdestall mit dem Mistwagen eine Iltis-Familie ĂŒberfahren; vor Wochen. Fuck, Bruder, du musst dich echt mal waschen!“
Ich konnte nicht anders – ich musste laut lachen. Patrick war in Sachen Körperhygiene echt eine Pottsau, aber dieser Geruch
 der war so verdammt mĂ€nnlich, so animalisch. Aber eben auch eine Absolute Zumutung fĂŒr alle, die da nicht drauf abgehen.
Dennis drehte sich um und stapfte Richtung KĂŒche.

Patrick blinzelte einmal, zweimal, rieb sich die schmerzenden Augen und setzte sich langsam auf. Er fasste sich an die Stirn, schaute sich verwirrt um – das Zimmer, das Bett, der Mann neben ihm. „Oh, mein SchĂ€del! Scheiße
 was zum Fick?! Wer b
 nee, Moment, du bist Kevin, der Mitbewohner. Aber wieso bin ich in deinem Bett und wo zur Hölle sind meine Klamotten?“ Hatte der Jung etwa einen Filmriss? Oh, das konnte ja heiter werden. An was wird er sich wohl erinnern? Und an was nicht? Jedenfalls schien es ihm nichts auszumachen, nackt neben mir zu liegen. Nicht die leiseste Spur von Scham.
Ich deutete auf den Stuhl neben dem Bett. „Du bist hier gestern gecrashed und die waren so dreckig, dass ich sie waschen musste.“ Ich vermied es, ihm zu sagen, dass er sich die Nacht gewĂ€lzt hat und mir so seine miefenden Achseln nahezu ins Gesicht gerieben hatte. Davon geweckt, hatte ich nicht mehr einschlafen können und mir erlaubt, seine versifften Klamotten in den Waschtrockner zu schmeißen.
Patrick wunderte sich, aber war erfreut: „krass, die sind ja sauber!“,griff seine Boxershorts und wollte sie gerade anziehen. Ich intervenierte „Àh, Patrick, willst du nich erst duschen?“ Er roch sich unterm Arm, musste einmal husten, aber lehnte ab: „Geh doch selber duschen!“
„Okay, Kompromissvorschlag: Die Wanne ist groß genug, dass zwei reinpassen. Gehen wir gemeinsam duschen?“ Er sah wenig ĂŒberzeugt aus, aber folgte mir in die Wanne. Ich zog den Duschvorhang zu und machte das Wasser an.

Ich drehte mich weg, um die Augen zu reiben, als das warme Wasser plötzlich in meinen RĂŒcken prasselte. Das war nicht einfach nur Duschwasser, mir stieg sofort der intensive Geruch in die Nase und ich drehte mich um: Was hĂ€tte mich anderes erwarten sollen, als dass der Kerl mich anpisst. Aber der Strahl war so intensiv gelb und so stark, dass ich wohl doch etwas verdutzt war. „Hey, was zur Hölle?!“ Patricks Grinsen wurde zu einem dröhnenden Lachen, als er den Strahl ĂŒber meine Brust wandern ließ. „Du hast doch gestern gesagt ich kann in die Dusche pissen, oder? Hier haste!“ FĂŒr einen Augenblick dachte ich, dass er mir gleich volles Rohr ins Gesicht pissen wĂŒrde, so krĂ€ftig war sein Strahl. Er schloss die Augen und genoss das GefĂŒhl der Erleichterung und ich ließ ihn gewĂ€hren, war ja damit beschĂ€ftigt, meine Erregung vor ihm zu verbergen.

Was wir unterdessen nicht mitbekommen hatten, war, dass Dennis ins Bad gekommen war. Das wurde mir erst klar, als er hinter Patrick den Duschvorhang zurĂŒckzog. Er hatte den Hosenbund bereits unter den Eiern und hielt seinen prĂ€chtigen Schwanz darĂŒber in der Hand. WĂ€hrend Patricks Strahl versiegte, ließ Dennis laufen. Jetzt erst raffte Patrick, dass er von hinten angepisst wurde: „Ey du Sau!“ woraufhin Dennis lachte: „Ist nur fair: Pisst du meinen Mitbewohner an, piss ich dich an!“. Patrick wollte zur Seite springen, aber so viel Platz war nicht in der Wanne und so ließ Dennis seinen Strahl wandern, von Patricks Knien ĂŒber die Oberschenkel, ĂŒber den Schwanz und die Schamhaare und als Patrick sich umdrehte lief noch der Rest ĂŒber seinen Arsch. Ich bekam auch noch ein paar Spritzer ab, was aber nicht weiter ins Gewicht fiel, da ich ohnehin unter dem Wasserstrahl des Duschkopfs stand. Der Anblick war aber insgesamt so absurd und skurril, dass wir alle lachen mussten. War auch gut so, dass beide davon abgelenkt waren, und so mein halbsteifer Schwanz unbemerkt blieb, hoffte ich jedenfalls. Die beiden, ey, da muss man auf alles gefasst sein!

Als Dennis fertig war, rief er uns zu: „Macht ma hinne, Kaffee ist fertig!“. Wir spĂŒlten den Rest Pisse weg, duschten und trockneten uns ab, zogen uns an und gingen in die KĂŒche.
HerbyXXL Verified
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von HerbyXXL Verified »

Extrem geile Fortsetzung!
Ich hÀtte sie nicht besser schreiben können...
berlinhamburger
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von berlinhamburger »

Das FrĂŒhstĂŒck
Wir sitzen zu dritt am KĂŒchentisch. Der Geruch von Kaffee, Toast und Dennis' Duschgel bringt eine erfreuliche Abwechslung. Patrick hĂ€ngt neben mir, nur in Boxershorts, die Haare noch feucht, die Augen leicht gerötet.
Ich kann nicht anders. Es fasziniert mich so sehr, wie ungewöhnlich offen beide BrĂŒder damit umgehen; lieber anderswo pissen als in die Keramik.
„Woher kommt das eigentlich?“, frag ich leise, wĂ€hrend ich mir den ersten Toast schmiere. „Warum macht ihr das? Lieber draußen oder im Treppenhaus als hier in die KloschĂŒssel oder ins Urinal?“
Patrick zuckt mit den Schultern, kaut langsam seinen Toast und schaut mich an.
„Keine Ahnung. Einfach
 so.“
Dennis lacht leise, greift nach der Marmelade und sieht mich ĂŒber den Tisch hinweg an.
„Weil unser alter Herr es uns beigebracht hat. Andererseits hat er es uns auch nie richtig verboten. Im Gegenteil. Im Gegenteil hat er uns sogar den Spaß gegönnt.“
Patrick nickt sofort und schiebt sich den nÀchsten Bissen in den Mund. Er erzÀhlt die Geschichte, als wÀre es gestern gewesen:
„Unser alter Herr hat uns als wir klein waren beigebracht, auf öffentlichen Toiletten nichts anzufassen.“
Dennis unterbricht lachend, aber mit Stolz:
„Und weißt du noch, wie er das gemacht hat? Mit gutem Beispiel vorangegangen: Nicht mal die KabinentĂŒr hinter uns zu gemacht, oder die Klobrille hochgeklappt, nicht gezielt, ohne Hand am Schwanz, einfach laufen lassen. NatĂŒrlich sind ein paar Spritzer daneben gegangen. Erst ein kleiner Klecks hinter die Brille, weil der Druck zu hoch war. Am Schluss ein paar Tropfen vorne auf die Klobrille drauf und vor die SchĂŒssel. Ohne zu spĂŒlen raus. Um ja nichts anzufassen. Die natĂŒrlichste Sache der Welt. Und danach ist er einfach rausgegangen. Kein SpĂŒlen, kein HĂ€nde Waschen. Er hat gesagt: ‚wenn man nichts schmutziges anfasst, wozu die HĂ€nde nass machen‘“
Patrick grinst breit und fÀhrt fort, die Augen leuchten schon wieder:
„Wir sind seinem Beispiel natĂŒrlich gefolgt. Aber nicht nur on den öffentlichen Klos. Zu Hause gab es natĂŒrlich Ärger, weil unsere Mutter unsere Spuren beseitigen musste. Mama hat uns immer wieder gesagt: ‚Das ist kein Spaß, wenn ihr die Toiletten dreckig macht. Ich hab keine Lust, hinter euch her zu putzen.‘“
Dennis lacht wie Patrick ihre Stimme nachmacht, nickt und schiebt sich ebenfalls Toast in den Mund.
„Da hat unser alter Herr versucht us den Unterschied zu erklĂ€ren. Er hat gesagt: ‚Zu Hause ist es sauber. Da klappt ihr die Brille hoch, wischt die Spritzer weg und spĂŒlt danach richtig. Und schließt den Deckel.‘ Er hat uns gezeigt, wie man es richtig macht, wenn man zu Hause ist, saubere Klobrille, richtig gespĂŒlt, eventuelle Tropfen mit Klopapier abgewischt. Damit Mutter nicht wieder austickt. Aber draußen
 draußen ist es einfach anders. Dort macht man es, wie es ist. Und unser alter Herr hat uns gezeigt, dass beides okay ist. Je nachdem, wo man ist.“
Patrick lacht leise und unterbricht seinen Bruder sofort:
„Stimmt, aber das war glaube schon zu spĂ€t, da hatten wir bereits Spaß daran entwickelt: Einmal hatte unser Herr uns mal mitgenommen auf ’ne RaststĂ€tte an der Autobahn. Patrick musste wieder mal so dringend, dass er sich kaum halten konnte. Der kleine hat direkt zu Papa gesagt: ‚Papa, ist es schlimm, wenn was daneben geht?‘ Papa hat nur gelacht und gesagt: ‚Ist nicht schlimm, passiert allen mal.‘ Darauf hat der kleine gleich alles neben die SchĂŒssel auf den Boden und an die Wand laufen lassen. Guck mal Papa wie ich male.“
Dennis grinst breit und unterbricht seinen Bruder lachend:
„Und Papa hat die Augen verdreht und gesagt: ‚Das meinte ich nicht, lass uns gehen, bevor uns noch jemand bemerkt.‘ Ab da war das Eis gebrochen. Wir haben gelernt: Man kann auch daneben pissen, ohne dass es jemand mitkriegt.
Patrick lacht: „Ja, Mama war wenig begeistert, hat uns aber auch unseren Spaß gelassen, wenn es ging, erinnerst du dich an die Sache im Parkhaus?“
Ich mache große Augen, okay, was kommt jetzt?
Dennis grinst breit und sagt: „Also das war so: Als wir nach dem Einkauf im Parkhaus das Auto erreicht hatten und Patrick offensichtlich von den Softdrinks dringend musste. Mama war das offensichtlich zu heikel, ihn nebens Auto an die SĂ€ule oder an die Wand pissen zu lassen, weil zuviele Leute vorbei kamen. Daher hatte sie vorgeschlagen er soll sich eine ruhige Ecke suchen, und deutete auf das Treppenhaus. Wir also durch die TĂŒr hinterm Fahrstuhl rein ins Treppenhaus, Mutter hinterher. WĂ€hrend Patrick sich eine Ecke im Treppenhaus aussuchte und vorsichtig seine Stange Wasser dort abstellte, leises zischen, kleine PfĂŒtze, kaum ein Fleck, hab ich gefragt, ob ich auch darf und da hat sie gemeint tobt euch aus, Hauptsache wir können bald nach Hause fahren. Und ich hab mich halt einfach ans GelĂ€nder gestellt und in hohem Bogen auf die Treppe darunter gepisst, dass es laut plĂ€tschert. Mama hat die Augen verdreht, musste aber auch lachen und hat irgendwie sowas gesagt, wie: ‚Siehst du, Patrick, nicht schĂŒchtern sein. Wenn man schon muss, dann kann man auch Spaß dabei haben.‘“
Patrick prustet los vor lachen und muss sich beherrschen nicht den Toast und den Kaffee auszuspucken und fĂ€hrt fort: „Jaa! Und abends hat sie's Papa dann erzĂ€hlt, der musste auch lachen, und sie hat noch gesagt ,was soll ich auch erwarten, sind ja schließlich deine Jungs!‘“
Dennis beendet „und Papa ein bisschen stolz: ,ja, die kommen wohl ganz nach mir'"
Alles klar, der Affe fÀllt wohl nicht weit vom Stamm.
HerbyXXL Verified
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von HerbyXXL Verified »

Eine gelungene Fortsetzung!
Jetzt weiß man, wie die beiden dazu gekommen sind...
pissegeiler2
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Re: Dennis, der neue Mitbewohner

Beitrag von pissegeiler2 »

Mega geil, deine Geschichte! Bin gespannt, wie es weiter geht!
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