Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
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Sven Teil 15 â Die Nacht von Leon, Frank und Lars
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Teil 15 ist nun online, zu finden unter 'Natursekt Geschichten':
viewtopic.php?p=136990#p136990
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Sven Teil 16 â Darmentleerung im Garten
Sven Teil 16 â Darmentleerung im Garten
Teil 16 ist jetzt online als "Erfundene Kackgeschichte":
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Sven Teil 17 â Der Samstagmorgen
Sven Teil 17 â Der Samstagmorgen
ErzÀhlt aus der Sicht von Lars
Ich werde wach und liege in Leons Bett zwischen zwei Jungs, die, genau wie ich selbst, zum Himmel stinken, genauer gesagt, wir miefen nach abgestandener Pisse.
Was sind wir gestern Abend und Nacht abgegangen, endlich habe ich mal Jungs kennengelernt, die genauso drauf sind wie ich auch, mit denen ich meine perversesten Phantasien ausleben kann und jeder von uns ist sogar willig dazu!
Dazu sind es nicht nur die beiden, mit denen ich jetzt im Bett liege, es gehören noch die ĂŒberaus sympathischen Boys Sven und Diego dazu, wobei ich den kleinen SĂŒdamerikaner ganz besonders in mein Herz geschlossen habe.
WĂ€re er und Sven nicht ein Paar, ich wĂŒrde Diego sofort anbaggern!
Mein Penis hat sich bei diesen Gedanken versteift, ich wichse ihn ein wenig, ohne wirklich bis zum Abspritzen kommen zu wollen.
Frank wird wach, sieht mich, und spricht: âMoin Lars, willst du es dir wirklich alleine besorgen?â
Daraufhin beginnen wir beide zu kuscheln, wodurch dann auch Leon wach wird.
âMeine Fresse, stinken wir!â bemerkt er sofort, erst dann wĂŒnscht er uns einen guten Morgen.
âIhr kuschelt schon wieder miteinander?â fragt er, âich möchte auch mit euch schmusen!â
Kurz danach sind wir wieder ein KnÀuel zu dritt, bis plötzlich Leons Wecker klingelt.
âViertel nach zehnâ, sagt Leon, âwir sollten uns fertig machen. WĂ€hrend ihr gestern unterwegs ward, da habe ich mit meiner Regierung ausgemacht, dass sie uns fĂŒr elf Uhr FrĂŒhstĂŒck macht, Diego und Sven werden auch kommen.â
So bequemen wir uns aus den Federn und begeben uns ins Bad.
Leons Dusche ist so groĂ, dass wir drei ganz eng zusammen gestanden hinein passen.
Frank schlieĂt die DuschkabinentĂŒr, wir kuscheln gleich wieder, und der kleine Raum fĂŒllt sich sofort mit dem perversen Geruch abgestandener Pisse, die an unseren Körpern klebt.
Noch wird die Dusche nicht aufgedreht, warum kann sich wohl jeder denken, denn plötzlich schieĂt aus Leons Rohr ein krĂ€ftiger, dunkelgelber und stark riechender Pissstrahl, der die Höhe unserer Köpfe erreicht.
Leon grinst dabei, dann sagt er: âNa ihr beiden, bin ich nicht eine geile Sau?â
âAber das wissen wir dochâ, antworte ich, âdein Pissstrahl ist aber heute wirklich extrem geil, er hat alles, was zu einem perversen Piss dazugehört!â
Daraufhin gebe ich Leon einen Kuss auf seine Lippen, was daraufhin auch Frank tut, wÀhrend er selbst gerade das Schiffen beginnt.
Sofort trifft aus seinem Glied ein scharfer Strahl auf meine Brust, der noch intensiver stinkt als sein Urin gestern, ich genieĂe es trotzdem, ich mag die Jungs einfach alle.
Nun verĂ€ndert Frank seine Position, damit auch Leon was abbekommt, der es ebenso genieĂt, wĂ€hrend er selbst immer noch pinkeln tut.
SchlieĂlich beginnt es auch bei mir zu flieĂen, wobei auch mein Strahl intensiv gelb ist und extrem mieft.
Es sieht geil aus, wie dieser zunÀchst Frank trifft und an ihm herunterlÀuft, danach pinkle ich auch gegen Leon, denn jeder hat ein Recht darauf, von mir angepisst zu werden.
Als nach einer Weile unsere Strahle versiegen, stehen wir alle drei in einer riesigen, gelben PfĂŒtze auf dem Boden, und die Duschkabine stinkt nach einem Mix aus abgestandener und frische Pisse.
Einen Moment genieĂen wir diese perverse Umgebung mit Kuscheln und Knutschen, ehe wir beginnen, uns abzuduschen, wobei ich Frank, dann Frank Leon und am Ende Leon mich einseift.
Das Abduschen der Seife passiert dann andersherum, also Leon duscht Frank ab, Frank danach mich und ich reinige Leon von der Seife.
Nach dem Duschen trocknen wir uns ab und ziehen uns frische Kleidung an, kurz darauf gehen wir in den Bereich von Leons Eltern, wo uns seine Mutter begrĂŒĂt.
âGuten Morgen ihr dreiâ, sagt sie, âbitte sagt alle 'du' und nennt mich Sabine, da fĂŒhle ich mich nicht so alt.â
Mich schaut Sabine etwas unglĂ€ubig an, dann sagt sie: âDass du sogar ĂŒber Nacht geblieben bist, das hĂ€tte ich jetzt nicht vermutet. Ich fragte mich gestern Abend ernsthaft, als du mit meinem Jungen zu seinen Freunden gegangen bist, ob du es mit ihnen aushalten wirst, sie sind nĂ€mlich alle etwas verrĂŒckt, aber in meinen Augen im positiven Sinne verrĂŒckt.â
Ich erwidere: âJa, das sind sie, alle im positiven Sinne verrĂŒckt, Ă€uĂerst positiv!â
âIch habe das FrĂŒhstĂŒck auf der Terrasse serviert, Diego und Sven sind schon da, beides sehr sympathische Jungsâ, sagt Sabine.
Wir gehen raus und sehen die beiden, wie sie bereits Kaffee schlĂŒrfen.
Sofort stellen sie die Tassen ab, wir begrĂŒĂen uns innig.
Von drinnen ruft Sabine uns zu: âTrinkt ruhig ordentlich Kaffee, die zweite Kanne ist bereits am durchlaufen.â
Ich denke dabei nur, dass Kaffee bei mir zu groĂem Druck auf der Blase fĂŒhrt, und das hoffentlich bei den anderen vier auch, dann steht nĂ€mlich einem baldigen Piss zu fĂŒnft nichts entgegen.
So trinkt jeder von uns viele Tassen Kaffee, dazu steht auch noch Orangensaft auf dem Tisch, wovon nach dem FrĂŒhstĂŒck ebenfalls zwei Literflaschen geleert sind.
Den Tisch rĂ€umen wir ab und stellen auch das Geschirr in die SpĂŒlmaschine, Sabine hat alles gerichtet, die Arbeit hinterher wollen wir ihr nicht auch noch ĂŒberlassen.
AnschlieĂend sitzen wir wieder in unserer Sitzgelegenheit im Garten und besprechen den weiteren Tag mit unserem Vorhaben des Ausflugs an den Badesee.
Inzwischen macht sich der Kaffee bemerkbar, und so gehen wir zu fĂŒnft erneut hinter den Garagenanbau, wo unser Schiss aus der Nacht einen besonderen Geruch verbreitet.
âIhr seid aber draufâ, bemerkt Diego, âkackt in tiefster Nacht zu dritt in den Garten.â
âWir haben doch schon mal gemeinsam im Park geschissenâ, merkt Sven an, âdann dĂŒrfen die drei das auch!â
Nun spricht Leon: âLars hat hier gestern einen tollen Pissfleck an die Wand gezaubert, man kann ihn immer noch erkennen. Nun werden hier fĂŒnf neue entstehen, wobei du Lars, dich bitte wieder dahin stellen wirst, wo du auch gestern gestanden hast.â
âWerde ich machenâ, sage ich, wobei dann genau vor mir dieser riesige Kothaufen von letzter Nacht liegt, aber was soll es, schlieĂlich ist auch meine Kacke dabei.
Da nun mein Platz genau in der Mitte ist, stellen sich links von mir Frank und Leon, wÀhrend rechts von mir nun Diego und Sven stehen.
Wir alle ziehen nun unsere Hosen nach unten, damit unsere Schniedelwutze schön frei sind, so habe ich freien Blick auf den heiĂen Pimmel von Diego, der aufgrund seiner groĂen AusmaĂe nicht so richtig zu diesem zierlichen Kerlchen passen möchte.
Doch da sich bei dieser Aktion die Gelegenheit eines Schwanzvergleichs ergibt, sehe ich, dass jeder von uns gut bestĂŒckt ist, keiner muss sich aufgrund seines Penis vor den anderen verstecken.
Sven muss anscheinend sehr dringend, denn bei ihm flieĂt der Urin als erstes.
Kurz darauf lĂ€uft es bei Leon am anderen Ende, anschlieĂend pisst auch Frank gegen die Wand.
Bei Diego und mir dauert es lĂ€nger, doch schlieĂlich schiffen auch wir beide im groĂen Bogen gegen die RĂŒckwand des Garagenanbaus.
Erneut bin ich von Diegos scharfem Strahl fasziniert, der mit Hochdruck aus seinem Rohr hoch gegen die Wand schieĂt.
Mein Ehrgeiz lĂ€sst mich nun meinen Pissstrahl genauso hoch wie Diego lenken, was dazu fĂŒhrt, das sowohl bei Diego als auch bei mir ziemlich viele Spritzer von der Wand abprallen und uns beide wieder treffen und etwas nass machen.
Die anderen scheinen aber kein wirkliches Interesse an einem Wettkampf zu haben, sie urinieren einfach genĂŒsslich an die Wand.
Inzwischen liegt wieder der Duft frischer Pisse in der Luft, zugegebenermaĂen vermischt mit dem der Kacke von letzter Nacht.
Der Urin flieĂt unterhalb der Wand in mehreren Rinnsalen auch genau dahin, wo unsere drei Haufen liegen, und umspĂŒlt den Kot.
Sven hat als erster gepisst, bei ihm versiegt auch zuerst der Strahl.
Er schĂŒttelt ab und schaut gespannt auf Diego und mich, wie wir uns diesen kleinen privaten Wettkampf liefern, wer es höher mit dem Pinkeln schafft.
Kurz darauf sind auch Leon und Frank fertig und sehen uns ebenfalls zu, denn wir schiffen noch ein wenig weiter, ehe auch unsere Pissstrahle versiegen.
Als Diego zusammen mit mir fertig mit Strullen ist, da nehme ich ihn tatsĂ€chlich in meinen Arm und sage ihm, das er groĂartig war, sozusagen eine 'Pisskanone', wie ihn gestern dieser Sebastian bezeichnete, nachdem der kleine SĂŒdamerikaner ihn vollgepisst hatte.
âDu bist aber genauso gutâ, meint Diego, âein Pinkelwunder, das es in sich hat.â
Wir beide lachen, und die anderen drei schauen erstaunt auf unsere beiden Pissflecke, die sehr hoch oben an der Wand anfangen.
âIch meine, Lars, dein Pissfleck heute ist nochmals gröĂer ausgefallen, als du ihn gestern gegen die Wand gepinkelt hastâ, sagt Leon, was dann von den anderen bestĂ€tigt wird.
Ich ergreife das Wort: âDiegos Fleck ist auch nicht von schlechten Eltern, ich meine sogar, er ist etwas höher gekommen als ich.â
Wir gehen etwas auf Abstand zur GaragenrĂŒckwand, und Frank sagt beim Anblick der fĂŒnf Pissflecke: âDas sieht verboten geil aus, wir sind wirklich fĂŒnf SĂ€ue, die sich gesucht und gefunden haben.â
Mittlerweile sitzen wir wieder auf der Sitzgelegenheit und beraten, wie wir am Nachmittag bei unserem Ausflug zum Badesee vorgehen werden.
âMeine Mutter hat Lunchpakete vorbereitet, GetrĂ€nke sollten wir natĂŒrlich auch mitnehmen, Bade- und HandtĂŒcher sollten selbstverstĂ€ndlich seinâ, sagt Leon.
Diego und Sven erklÀre ich, wie sie mit dem Motorrad zum Badesee kommen, denn, obwohl Diego bereits schon mal dort war, so kennt er nur den Textilstrand, aber nicht den inoffiziellen FKK-Bereich.
Als Abfahrtzeit machen wir in etwa einer Stunde aus, wobei nun Diego und Sven zur Wohnung des SĂŒdamerikaners aufbrechen, wĂ€hrend wir uns in Leons RĂ€umlichkeiten begeben.
Irgendwie habe ich es im Urin, dass nachher so manche ĂŒberraschende Aktion laufen wird, die uns noch nĂ€her zusammenrĂŒcken lĂ€sst.
Wird fortgesetzt
ErzÀhlt aus der Sicht von Lars
Ich werde wach und liege in Leons Bett zwischen zwei Jungs, die, genau wie ich selbst, zum Himmel stinken, genauer gesagt, wir miefen nach abgestandener Pisse.
Was sind wir gestern Abend und Nacht abgegangen, endlich habe ich mal Jungs kennengelernt, die genauso drauf sind wie ich auch, mit denen ich meine perversesten Phantasien ausleben kann und jeder von uns ist sogar willig dazu!
Dazu sind es nicht nur die beiden, mit denen ich jetzt im Bett liege, es gehören noch die ĂŒberaus sympathischen Boys Sven und Diego dazu, wobei ich den kleinen SĂŒdamerikaner ganz besonders in mein Herz geschlossen habe.
WĂ€re er und Sven nicht ein Paar, ich wĂŒrde Diego sofort anbaggern!
Mein Penis hat sich bei diesen Gedanken versteift, ich wichse ihn ein wenig, ohne wirklich bis zum Abspritzen kommen zu wollen.
Frank wird wach, sieht mich, und spricht: âMoin Lars, willst du es dir wirklich alleine besorgen?â
Daraufhin beginnen wir beide zu kuscheln, wodurch dann auch Leon wach wird.
âMeine Fresse, stinken wir!â bemerkt er sofort, erst dann wĂŒnscht er uns einen guten Morgen.
âIhr kuschelt schon wieder miteinander?â fragt er, âich möchte auch mit euch schmusen!â
Kurz danach sind wir wieder ein KnÀuel zu dritt, bis plötzlich Leons Wecker klingelt.
âViertel nach zehnâ, sagt Leon, âwir sollten uns fertig machen. WĂ€hrend ihr gestern unterwegs ward, da habe ich mit meiner Regierung ausgemacht, dass sie uns fĂŒr elf Uhr FrĂŒhstĂŒck macht, Diego und Sven werden auch kommen.â
So bequemen wir uns aus den Federn und begeben uns ins Bad.
Leons Dusche ist so groĂ, dass wir drei ganz eng zusammen gestanden hinein passen.
Frank schlieĂt die DuschkabinentĂŒr, wir kuscheln gleich wieder, und der kleine Raum fĂŒllt sich sofort mit dem perversen Geruch abgestandener Pisse, die an unseren Körpern klebt.
Noch wird die Dusche nicht aufgedreht, warum kann sich wohl jeder denken, denn plötzlich schieĂt aus Leons Rohr ein krĂ€ftiger, dunkelgelber und stark riechender Pissstrahl, der die Höhe unserer Köpfe erreicht.
Leon grinst dabei, dann sagt er: âNa ihr beiden, bin ich nicht eine geile Sau?â
âAber das wissen wir dochâ, antworte ich, âdein Pissstrahl ist aber heute wirklich extrem geil, er hat alles, was zu einem perversen Piss dazugehört!â
Daraufhin gebe ich Leon einen Kuss auf seine Lippen, was daraufhin auch Frank tut, wÀhrend er selbst gerade das Schiffen beginnt.
Sofort trifft aus seinem Glied ein scharfer Strahl auf meine Brust, der noch intensiver stinkt als sein Urin gestern, ich genieĂe es trotzdem, ich mag die Jungs einfach alle.
Nun verĂ€ndert Frank seine Position, damit auch Leon was abbekommt, der es ebenso genieĂt, wĂ€hrend er selbst immer noch pinkeln tut.
SchlieĂlich beginnt es auch bei mir zu flieĂen, wobei auch mein Strahl intensiv gelb ist und extrem mieft.
Es sieht geil aus, wie dieser zunÀchst Frank trifft und an ihm herunterlÀuft, danach pinkle ich auch gegen Leon, denn jeder hat ein Recht darauf, von mir angepisst zu werden.
Als nach einer Weile unsere Strahle versiegen, stehen wir alle drei in einer riesigen, gelben PfĂŒtze auf dem Boden, und die Duschkabine stinkt nach einem Mix aus abgestandener und frische Pisse.
Einen Moment genieĂen wir diese perverse Umgebung mit Kuscheln und Knutschen, ehe wir beginnen, uns abzuduschen, wobei ich Frank, dann Frank Leon und am Ende Leon mich einseift.
Das Abduschen der Seife passiert dann andersherum, also Leon duscht Frank ab, Frank danach mich und ich reinige Leon von der Seife.
Nach dem Duschen trocknen wir uns ab und ziehen uns frische Kleidung an, kurz darauf gehen wir in den Bereich von Leons Eltern, wo uns seine Mutter begrĂŒĂt.
âGuten Morgen ihr dreiâ, sagt sie, âbitte sagt alle 'du' und nennt mich Sabine, da fĂŒhle ich mich nicht so alt.â
Mich schaut Sabine etwas unglĂ€ubig an, dann sagt sie: âDass du sogar ĂŒber Nacht geblieben bist, das hĂ€tte ich jetzt nicht vermutet. Ich fragte mich gestern Abend ernsthaft, als du mit meinem Jungen zu seinen Freunden gegangen bist, ob du es mit ihnen aushalten wirst, sie sind nĂ€mlich alle etwas verrĂŒckt, aber in meinen Augen im positiven Sinne verrĂŒckt.â
Ich erwidere: âJa, das sind sie, alle im positiven Sinne verrĂŒckt, Ă€uĂerst positiv!â
âIch habe das FrĂŒhstĂŒck auf der Terrasse serviert, Diego und Sven sind schon da, beides sehr sympathische Jungsâ, sagt Sabine.
Wir gehen raus und sehen die beiden, wie sie bereits Kaffee schlĂŒrfen.
Sofort stellen sie die Tassen ab, wir begrĂŒĂen uns innig.
Von drinnen ruft Sabine uns zu: âTrinkt ruhig ordentlich Kaffee, die zweite Kanne ist bereits am durchlaufen.â
Ich denke dabei nur, dass Kaffee bei mir zu groĂem Druck auf der Blase fĂŒhrt, und das hoffentlich bei den anderen vier auch, dann steht nĂ€mlich einem baldigen Piss zu fĂŒnft nichts entgegen.
So trinkt jeder von uns viele Tassen Kaffee, dazu steht auch noch Orangensaft auf dem Tisch, wovon nach dem FrĂŒhstĂŒck ebenfalls zwei Literflaschen geleert sind.
Den Tisch rĂ€umen wir ab und stellen auch das Geschirr in die SpĂŒlmaschine, Sabine hat alles gerichtet, die Arbeit hinterher wollen wir ihr nicht auch noch ĂŒberlassen.
AnschlieĂend sitzen wir wieder in unserer Sitzgelegenheit im Garten und besprechen den weiteren Tag mit unserem Vorhaben des Ausflugs an den Badesee.
Inzwischen macht sich der Kaffee bemerkbar, und so gehen wir zu fĂŒnft erneut hinter den Garagenanbau, wo unser Schiss aus der Nacht einen besonderen Geruch verbreitet.
âIhr seid aber draufâ, bemerkt Diego, âkackt in tiefster Nacht zu dritt in den Garten.â
âWir haben doch schon mal gemeinsam im Park geschissenâ, merkt Sven an, âdann dĂŒrfen die drei das auch!â
Nun spricht Leon: âLars hat hier gestern einen tollen Pissfleck an die Wand gezaubert, man kann ihn immer noch erkennen. Nun werden hier fĂŒnf neue entstehen, wobei du Lars, dich bitte wieder dahin stellen wirst, wo du auch gestern gestanden hast.â
âWerde ich machenâ, sage ich, wobei dann genau vor mir dieser riesige Kothaufen von letzter Nacht liegt, aber was soll es, schlieĂlich ist auch meine Kacke dabei.
Da nun mein Platz genau in der Mitte ist, stellen sich links von mir Frank und Leon, wÀhrend rechts von mir nun Diego und Sven stehen.
Wir alle ziehen nun unsere Hosen nach unten, damit unsere Schniedelwutze schön frei sind, so habe ich freien Blick auf den heiĂen Pimmel von Diego, der aufgrund seiner groĂen AusmaĂe nicht so richtig zu diesem zierlichen Kerlchen passen möchte.
Doch da sich bei dieser Aktion die Gelegenheit eines Schwanzvergleichs ergibt, sehe ich, dass jeder von uns gut bestĂŒckt ist, keiner muss sich aufgrund seines Penis vor den anderen verstecken.
Sven muss anscheinend sehr dringend, denn bei ihm flieĂt der Urin als erstes.
Kurz darauf lĂ€uft es bei Leon am anderen Ende, anschlieĂend pisst auch Frank gegen die Wand.
Bei Diego und mir dauert es lĂ€nger, doch schlieĂlich schiffen auch wir beide im groĂen Bogen gegen die RĂŒckwand des Garagenanbaus.
Erneut bin ich von Diegos scharfem Strahl fasziniert, der mit Hochdruck aus seinem Rohr hoch gegen die Wand schieĂt.
Mein Ehrgeiz lĂ€sst mich nun meinen Pissstrahl genauso hoch wie Diego lenken, was dazu fĂŒhrt, das sowohl bei Diego als auch bei mir ziemlich viele Spritzer von der Wand abprallen und uns beide wieder treffen und etwas nass machen.
Die anderen scheinen aber kein wirkliches Interesse an einem Wettkampf zu haben, sie urinieren einfach genĂŒsslich an die Wand.
Inzwischen liegt wieder der Duft frischer Pisse in der Luft, zugegebenermaĂen vermischt mit dem der Kacke von letzter Nacht.
Der Urin flieĂt unterhalb der Wand in mehreren Rinnsalen auch genau dahin, wo unsere drei Haufen liegen, und umspĂŒlt den Kot.
Sven hat als erster gepisst, bei ihm versiegt auch zuerst der Strahl.
Er schĂŒttelt ab und schaut gespannt auf Diego und mich, wie wir uns diesen kleinen privaten Wettkampf liefern, wer es höher mit dem Pinkeln schafft.
Kurz darauf sind auch Leon und Frank fertig und sehen uns ebenfalls zu, denn wir schiffen noch ein wenig weiter, ehe auch unsere Pissstrahle versiegen.
Als Diego zusammen mit mir fertig mit Strullen ist, da nehme ich ihn tatsĂ€chlich in meinen Arm und sage ihm, das er groĂartig war, sozusagen eine 'Pisskanone', wie ihn gestern dieser Sebastian bezeichnete, nachdem der kleine SĂŒdamerikaner ihn vollgepisst hatte.
âDu bist aber genauso gutâ, meint Diego, âein Pinkelwunder, das es in sich hat.â
Wir beide lachen, und die anderen drei schauen erstaunt auf unsere beiden Pissflecke, die sehr hoch oben an der Wand anfangen.
âIch meine, Lars, dein Pissfleck heute ist nochmals gröĂer ausgefallen, als du ihn gestern gegen die Wand gepinkelt hastâ, sagt Leon, was dann von den anderen bestĂ€tigt wird.
Ich ergreife das Wort: âDiegos Fleck ist auch nicht von schlechten Eltern, ich meine sogar, er ist etwas höher gekommen als ich.â
Wir gehen etwas auf Abstand zur GaragenrĂŒckwand, und Frank sagt beim Anblick der fĂŒnf Pissflecke: âDas sieht verboten geil aus, wir sind wirklich fĂŒnf SĂ€ue, die sich gesucht und gefunden haben.â
Mittlerweile sitzen wir wieder auf der Sitzgelegenheit und beraten, wie wir am Nachmittag bei unserem Ausflug zum Badesee vorgehen werden.
âMeine Mutter hat Lunchpakete vorbereitet, GetrĂ€nke sollten wir natĂŒrlich auch mitnehmen, Bade- und HandtĂŒcher sollten selbstverstĂ€ndlich seinâ, sagt Leon.
Diego und Sven erklÀre ich, wie sie mit dem Motorrad zum Badesee kommen, denn, obwohl Diego bereits schon mal dort war, so kennt er nur den Textilstrand, aber nicht den inoffiziellen FKK-Bereich.
Als Abfahrtzeit machen wir in etwa einer Stunde aus, wobei nun Diego und Sven zur Wohnung des SĂŒdamerikaners aufbrechen, wĂ€hrend wir uns in Leons RĂ€umlichkeiten begeben.
Irgendwie habe ich es im Urin, dass nachher so manche ĂŒberraschende Aktion laufen wird, die uns noch nĂ€her zusammenrĂŒcken lĂ€sst.
Wird fortgesetzt
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pissegeiler2
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Sven Teil 18 â Der Ausflug zum Badesee und die Leute, die auch noch da sind
Sven Teil 18 â Der Ausflug zum Badesee und die Leute, die auch noch da sind
ErzÀhlt aus der Sicht von Diego
Ich gehe mit Sven zu mir nach Hause, um uns fĂŒr den Ausflug an den Badesee zu richten.
Dabei fragt mich Sven: âIhr habt ein sehr groĂes Haus, in dem deine Eltern und du alleine wohnen. Hast du eigentlich Geschwister?â
âJa, habe ichâ, antworte ich, âeine drei Jahre Ă€ltere Schwester, MarĂa Eugenia, die jetzt in MĂŒnchen studiert, und einen fĂŒnf Jahre Ă€lteren Bruder, der aber sofort nach seinem Abitur zurĂŒck nach SĂŒdamerika ging. Enrique hatte stĂ€ndig Heimweh, da hat er sich bei der UniversitĂ€t in Quito eingeschrieben, was mit seinem sehr guten Abi gar kein Problem war.â
âWie sieht es bei dir mit Heimweh aus?â fragt Sven.
Meine Antwort lautet: âAls wir nach Deutschland zogen war ich gerade elf Jahre alt geworden, also noch sehr jung, konnte damals allerdings schon gut Deutsch, da mich, und auch meine Geschwister, unsere Eltern in den deutschen Kindergarten und danach auf die deutsche Schule schickten, was zwar sehr viel Geld kostete, aber wer einen Abschluss auf einer deutschen Schule macht, dem stehen in allen LĂ€ndern SĂŒdamerikas sĂ€mtliche TĂŒren offen. Und so kam ich hier von Anfang an gut zurecht und hatte kein Heimweh, obwohl ich manchmal die Berge der Anden vermisse.â
âDeine Schwester ist jetzt in MĂŒnchen, nicht weit von den Bergen wegâ, merke ich an.
âSie schreibt mir öfters Postkarten von ihren AusflĂŒgen mit ihren Kommilitonen in die Alpen, aus Tirol, vom Königssee oder aus Salzburg, das sieht schon klasse aus, und sie liebt Wandern in den Bergen und im Winter Skifahrenâ, erzĂ€hle ich.
Inzwischen erreichen wir mein Elternhaus, es ist noch etwas Zeit, bis wir los mĂŒssen, und so zeige ich meinem Freund einige Fotos meiner Geschwister und von mir, als ich noch klein war.
Besonders gefĂ€llt Sven das Foto, wo ich ganz stolz mitten auf dem Ăquator stehe mit dem groĂen Monument im Hintergrund.
Danach machen wir uns fertig zum Aufbruch, und kurze Zeit spĂ€ter sitze ich auf meinem Motorrad, Sven auf dem Sozius, und fahren zum Silbersee, wobei Lars Beschreibung von vorhin uns direkt zu einem Parkplatz fĂŒhrt, von wo aus ein FuĂweg zum FKK-Badeplatz fĂŒhrt.
Kurz nachdem wir angekommen sind, fÀhrt auch der gelbe Polo auf diesen, und Leon, Frank und Lars steigen aus.
AuĂer uns stehen zwei weiter Autos sowie mehrere FahrrĂ€der und Mopeds, die aber alle kleiner sind als meine Maschine.
Wir packen unsere Sachen aus dem Kofferraum und laufen den Weg zum Strand.
An einer Stelle haben sich mehrere Jugendliche breitgemacht, so beschlieĂen wir, eine anderen Platz aufzusuchen, da wir doch lieber unter uns sein wollen.
So breiten wir uns an einer Stelle aus, doch ganz alleine bleiben wir nicht, denn kurz darauf kommt ein PĂ€rchen an, sie etwa Mitte zwanzig, er dĂŒrfte um die dreiĂig sein.
Der Mann spricht uns an: âHallo, stört es euch, wenn wir uns in der NĂ€he von euch hinlegen? Da, wo diese Jugendlichen sind, möchten wir nicht hin. Ich sage aber auch gleich, das wir nicht ausschlieĂlich nur zum Baden hier sind.â
Lars fĂ€ngt an zu lachen, dann sagt er: âFĂŒr mich kein Problem, auch nicht mit dem, was ihr hier auĂer Baden noch machen wollt. Ich bin nicht das erste Mal hier, ich weiĂ, was so alles lĂ€uft.â
âOkayâ, sagt der Mann, âich bin Michael und meine Freundin heiĂt Marion, falls ihr doch ein Anliegen an uns habt.
âUnd ich bin Larsâ, redet er weiter, âund ich hoffe, dass ihr euch auch nicht daran stört, dass auch wir nicht nur zum Schwimmen hier sind.â
In diesem Moment denke ich, dass Lars verdammt direkt sein kann, aber es in diesem Fall genau das Richtige ist, denn so kann das PĂ€rchen sich jetzt noch fĂŒr einen anderen Platz entscheiden, wenn ihnen nun unsere Anwesenheit doch nicht mehr gefallen sollte.
Jedoch sagt Michael: âGut Lars, wenn ihr Sex haben werdet, so wird es euch bei uns ebenfalls nicht stören. Somit ist es okay. Ăbrigens, mein kleiner Bruder Ronny ist schwul, vielleicht kommt er spĂ€ter mit seinem Freund auch her, im Moment ist er aber noch auf der Arbeit.â
So geht das PĂ€rchen auf einen Platz, der mit etwa fĂŒnfzehn Meter Entfernung in unseren Augen weit genug weg ist.
âLieber ein PĂ€rchen wie Marion und Michael in unsere NĂ€he, als diese Horde Jugendlicherâ, meint Leon, âaber es standen noch zwei Autos auf dem Parkplatz, die werden kaum den Jungs und MĂ€dchen gehören, die hier lautstark herumtollen.â
âEs sind welche im Wasserâ, bemerkt Sven.
âLass uns jetzt mal uns ausziehenâ, sage ich, âund dann möchte ich selbst mal in den See schwimmen gehen.â
So tun wir es, und wenige Minuten spÀter sind wir im See, wo wir etwa eine halbe Stunde bleiben.
Als wir herausgehen sehen wir zwei PĂ€rchen etwa Mitte bis Ende vierzig direkt beim Wasser sich sonnen, wir gehen zu unserem Platz, wo wir bemerken, dass Marion und Michael gerade Liebe machen, was von uns aber lediglich zur Kenntnis genommen wird.
Allerdings sind noch zwei weitere Personen in unserer NĂ€he, zwei junge Frauen, die miteinander schmusen.
So beschlieĂen wir, ebenso zu kuscheln, was ich mit Sven tue, die anderen machen es zu dritt.
Nach einer Weile meldet sich meine Blase, was ich Sven leise zuflĂŒstere, worauf er sagt: âIch muss auch mal schiffenâ.
Daraufhin stehen wir von unserem groĂen Badetuch auf und gehen Richtung Waldrand, wobei wir sehen, dass alle anderen weiterhin miteinander beschĂ€ftigt sind.
Auf dem Weg kommen wir nah an Marion und Michael vorbei, die uns ansehen und fragen: âWo geht ihr beiden denn hin?â
âWir gehen pissenâ, sagt Sven.
Daraufhin steht das PĂ€rchen auch auf und Marion sagt: âWir mĂŒssen auch mal.â
So gehen wir zu viert an den Waldrand, Marion grinst und sagt: âWetten, dass ich weiter pinkeln kann als ihr drei MĂ€nner?â
Michael erwidert: âDu bist schlimm, Marion! Meinst du, dass die beiden Jungs ein Wettpissen mit uns veranstalten wollen?â
Ich sage: âIch finde das eine geile Idee. Erst heute frĂŒh habe ich mit Lars ausgetestet, wer von uns beiden es beim Pinkeln höher schafft.â
Michael schaut uns an, dann sagt er fast etwas erleichtert: âDas gibt es nicht, und ich glaubte allen Ernstes, nur Marion und ich wĂ€ren pissgeil!â
âWo wĂ€re der beste Ort fĂŒr so ein Wettpissen?â fragt Sven, âim Wald sind uns die BĂ€ume im Weg.â
âDer Waldweg in etwa hundert Meterâ, meint Michael, âder ist schnurgerade und man sieht genau, wie weit man kommt.â
Nun meldet sich Marion zu Wort: âDas wĂ€re ideal. Aber was anderes, ich weiĂ nur von dem einen, dass er Lars heiĂt. Von euch beiden wie auch von den zwei anderen kenne ich noch keine Namen?â
âIch bin der Svenâ, sagt er, dann stelle ich mich vor: âIch heiĂe Diego, der groĂe blonde ist Leon, der schwarzhaarige mit dem Oberlippenbartansatz ist Frank.â
âSind die anderen drei auch so drauf wie ihr?â fragt Marion.
Ich antworte: âAllerdings, wir fĂŒnf haben uns gesucht und gefunden.â
Inzwischen sind wir am Waldweg angekommen und Michael meint: âAlso zu viert können wir hier nicht nebeneinander stehen, das wĂ€re etwas wenig Platz.â
Marion erwidert: âIhr drei MĂ€nner pinkelt zuerst, das heiĂt, ihr legt vor. Dann versuche ich, weiter als ihr zu kommen. Ich muss schlieĂlich jeden von euch schlagen, also schafft es nur einer weiter als ich, habt ihr gewonnen.â
âGibt es einen Wetteinsatz?â fragt Sven.
âGewinnt ihrâ, antwortet Marion, âdann lade ich euch alle an einem der nĂ€chsten Tage in die Wirtschaft oder ins CafĂ© auf einen Drink oder eine Tasse Tee oder Kaffee ein, und zwar wirklich euch alle, also auch Lars, Frank und Leon.â
âUnd wenn du gewinnst?â fragt Sven.
âLasst ihr drei euch was einfallenâ, antwortet sie.
âDein Lippenstift ist doch fast leerâ, sagt Michael.
âOkay, dann legen wir drei zusammen und kaufen dir einen neuen Lippenstiftâ, sage ich.
Daraufhin stellen wir drei MĂ€nner uns auf, wobei Michael in der Mitte steht, nicht ganz ohne Hintergedanken, denn Sven und ich sind durchaus gespannt, wie Michael pinkelt, sein Schwanz ist nĂ€mlich ordentlich groĂ.
Marion hat sich so hingestellt, dass sie uns allen drei beim Pinkeln auf die SchwÀnze sehen kann, was mich aber keinesfalls stört, und Sven wohl auch nicht, denn bei ihm sprudelt der Urin als erstes, und das gleich ziemlich weit.
Nun pinkeln auch Michael und ich los, wobei Michaels Strahl krÀftig, dunkelgelb und geruchsintensiv ist, was mich an Franks Pisserei erinnert.
Mein Pissstrahl ist eher dĂŒnn, wobei ich allerdings dadurch weiter komme als die anderen beiden.
Weit pinkeln, darum geht es bei dem Wettkampf, und ich vermute, dass Marion das hervorragend beherrscht.
Tatsache ist aber, dass mich das gemeinsame Schiffen mit Michael und Sven aufgeilt, es ist einfach toll, wie drei Pissstrahle aus unseren SchwĂ€nzen treten, in hohen Bögen mehrere Meter durch den Wald schieĂen, um auf dem Waldweg plĂ€tschernd und schĂ€umend aufzukommen.
Ich liebe es, mit anderen gemeinsam zu pissen!
âWow, könnt ihr drei aber schön pinkeln!â sagt Marion, wobei ich bei ihren Worten etwas stolz werde.
Lange halten unsere Pissstrahle an, bis sie nacheinander bei allen abebben und schlieĂlich ganz versiegen.
Marion schaut es sich an, dann sagt sie: âDiego, du bist ordentlich weit gekommen, das wird eine Herausforderung, das zu toppen.â
Marion begibt sich nun auf den Waldweg und geht in die Knie, beugt dabei ihren Körper nach hinten, wobei sie sich mit ihrer linken Hand abstĂŒtzt.
Mit dem Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand drĂŒckt sie ihre Schamlippen auseinander, damit ihre Harnröhrenöffnung vollstĂ€ndig frei liegt, und aufgrund ihre Körperhaltung etwas nach oben gerichtet ist.
Kurz darauf schieĂt ein krĂ€ftiger Pissstrahl aus ihrem Loch und trifft weit hinter den Zielpunkten, die vorher von den MĂ€nnern erreicht wurden, wieder auf den Waldweg.
Beim Austreten zischt es laut, der Strahl ist nicht ganz so rund wie bei uns MÀnnern, plÀtschert aber herrlich beim Aufkommen auf dem Weg.
Sie schifft zwar nur fĂŒnfzehn Sekunden lang, aber dafĂŒr hat sie mit ihrer Weite uns MĂ€nner um mehr als einen Meter geschlagen!
Ich sage zu Sven: âAuch Frauen können geil pissen, leider stehe ich nur auf Jungs und besonders auf dich.â
Daraufhin gibt Sven mir einen Kuss, und Marion erwidert: âDas habe ich gehört, Diego. Was haltet ihr beiden davon, wenn wir mal zu viert ein versautes Treffen veranstalten? Sex macht ihr zwei sowie Michael und ich miteinander, aber pinkeln tun wir zu viert. Ich wĂ€re mal richtig scharf drauf, von drei MĂ€nnern auf meine Muschi gepisst zu bekommen!â
âMarion, du bist schlimmâ, meint Michael, âaber eine Ăberlegung wĂ€re es wert, ich finde euch beide sehr sympathisch, und ihr seid genauso versaut wie wir. Mit meinem Bruder und seinem Freund könnte ich mir das jedenfalls nicht vorstellen, mit euch schon.â
âDanke fĂŒr die Blumenâ, sagt Sven, âihr seid auch klasse, sonst hĂ€tte das eben nie stattgefunden. So ein Treffen sollten wir durchaus in ErwĂ€gung ziehen.â
âFinde ich auchâ, sage ich, âsehr gerne wĂŒrde ich euch nochmals treffen wollen. Lasst uns gleich mal Adressen austauschen.â
So gehen wir zurĂŒck zu unseren PlĂ€tzen, wobei wir kurz noch bei Marion und Michael verweilen und geben ihnen unsere Daten, wĂ€hrend wir die von den beiden erhalten.
AnschlieĂend gehen wir wieder zu den anderen drei Jungs, die immer noch miteinander beschĂ€ftigt sind.
âOb sie unsere Abwesenheit ĂŒberhaupt bemerkt haben?â fragt Sven mich.
Ich antworte: âAnscheinend nicht, sie sind sehr intim unterwegs, da bekommt man nicht mit, was um einen herum geschieht.â
Inzwischen laufen vier weitere Jungs an uns vorbei, zwei von ihnen tragen eine Bierkiste, einer eine KĂŒhltasche und der vierte einen groĂen Sportbeutel, sie machen sich nicht allzu weit von uns entfernt auf dem Platz bequem.
Diego sagt zu mir: âDie haben letztes Schuljahr Abi gemacht, ich kenne deren Gesichter, aber keinen von ihnen persönlich. Mir scheint, das ihr Anliegen das Saufen sein wird.â
Sie breiten HandtĂŒcher, welche sie aus dem Sportbeutel nehmen, aus, dann machen auch sie sich nackt.
Direkt darauf laufen sie Richtung See und gehen baden.
Kurz danach stehen auch unsere drei Freunde von ihrem riesigen Badetuch auf und stellen sich neben uns.
âWir mĂŒssen mal pinkeln gehenâ, sagt Leon, âwollt ihr mit?â
âWir waren ebenâ, sagt Sven, âgeht ihr mal ohne uns, oder möchtest du mit, Diego?â
âWarum?â frage ich, âmeine Blase ist leer. Ich bleibe hier und kuschel mit dir, Sven.â
So machen Leon, Frank und Lars sich auf den Weg Richtung See.
Wird fortgesetzt
ErzÀhlt aus der Sicht von Diego
Ich gehe mit Sven zu mir nach Hause, um uns fĂŒr den Ausflug an den Badesee zu richten.
Dabei fragt mich Sven: âIhr habt ein sehr groĂes Haus, in dem deine Eltern und du alleine wohnen. Hast du eigentlich Geschwister?â
âJa, habe ichâ, antworte ich, âeine drei Jahre Ă€ltere Schwester, MarĂa Eugenia, die jetzt in MĂŒnchen studiert, und einen fĂŒnf Jahre Ă€lteren Bruder, der aber sofort nach seinem Abitur zurĂŒck nach SĂŒdamerika ging. Enrique hatte stĂ€ndig Heimweh, da hat er sich bei der UniversitĂ€t in Quito eingeschrieben, was mit seinem sehr guten Abi gar kein Problem war.â
âWie sieht es bei dir mit Heimweh aus?â fragt Sven.
Meine Antwort lautet: âAls wir nach Deutschland zogen war ich gerade elf Jahre alt geworden, also noch sehr jung, konnte damals allerdings schon gut Deutsch, da mich, und auch meine Geschwister, unsere Eltern in den deutschen Kindergarten und danach auf die deutsche Schule schickten, was zwar sehr viel Geld kostete, aber wer einen Abschluss auf einer deutschen Schule macht, dem stehen in allen LĂ€ndern SĂŒdamerikas sĂ€mtliche TĂŒren offen. Und so kam ich hier von Anfang an gut zurecht und hatte kein Heimweh, obwohl ich manchmal die Berge der Anden vermisse.â
âDeine Schwester ist jetzt in MĂŒnchen, nicht weit von den Bergen wegâ, merke ich an.
âSie schreibt mir öfters Postkarten von ihren AusflĂŒgen mit ihren Kommilitonen in die Alpen, aus Tirol, vom Königssee oder aus Salzburg, das sieht schon klasse aus, und sie liebt Wandern in den Bergen und im Winter Skifahrenâ, erzĂ€hle ich.
Inzwischen erreichen wir mein Elternhaus, es ist noch etwas Zeit, bis wir los mĂŒssen, und so zeige ich meinem Freund einige Fotos meiner Geschwister und von mir, als ich noch klein war.
Besonders gefĂ€llt Sven das Foto, wo ich ganz stolz mitten auf dem Ăquator stehe mit dem groĂen Monument im Hintergrund.
Danach machen wir uns fertig zum Aufbruch, und kurze Zeit spĂ€ter sitze ich auf meinem Motorrad, Sven auf dem Sozius, und fahren zum Silbersee, wobei Lars Beschreibung von vorhin uns direkt zu einem Parkplatz fĂŒhrt, von wo aus ein FuĂweg zum FKK-Badeplatz fĂŒhrt.
Kurz nachdem wir angekommen sind, fÀhrt auch der gelbe Polo auf diesen, und Leon, Frank und Lars steigen aus.
AuĂer uns stehen zwei weiter Autos sowie mehrere FahrrĂ€der und Mopeds, die aber alle kleiner sind als meine Maschine.
Wir packen unsere Sachen aus dem Kofferraum und laufen den Weg zum Strand.
An einer Stelle haben sich mehrere Jugendliche breitgemacht, so beschlieĂen wir, eine anderen Platz aufzusuchen, da wir doch lieber unter uns sein wollen.
So breiten wir uns an einer Stelle aus, doch ganz alleine bleiben wir nicht, denn kurz darauf kommt ein PĂ€rchen an, sie etwa Mitte zwanzig, er dĂŒrfte um die dreiĂig sein.
Der Mann spricht uns an: âHallo, stört es euch, wenn wir uns in der NĂ€he von euch hinlegen? Da, wo diese Jugendlichen sind, möchten wir nicht hin. Ich sage aber auch gleich, das wir nicht ausschlieĂlich nur zum Baden hier sind.â
Lars fĂ€ngt an zu lachen, dann sagt er: âFĂŒr mich kein Problem, auch nicht mit dem, was ihr hier auĂer Baden noch machen wollt. Ich bin nicht das erste Mal hier, ich weiĂ, was so alles lĂ€uft.â
âOkayâ, sagt der Mann, âich bin Michael und meine Freundin heiĂt Marion, falls ihr doch ein Anliegen an uns habt.
âUnd ich bin Larsâ, redet er weiter, âund ich hoffe, dass ihr euch auch nicht daran stört, dass auch wir nicht nur zum Schwimmen hier sind.â
In diesem Moment denke ich, dass Lars verdammt direkt sein kann, aber es in diesem Fall genau das Richtige ist, denn so kann das PĂ€rchen sich jetzt noch fĂŒr einen anderen Platz entscheiden, wenn ihnen nun unsere Anwesenheit doch nicht mehr gefallen sollte.
Jedoch sagt Michael: âGut Lars, wenn ihr Sex haben werdet, so wird es euch bei uns ebenfalls nicht stören. Somit ist es okay. Ăbrigens, mein kleiner Bruder Ronny ist schwul, vielleicht kommt er spĂ€ter mit seinem Freund auch her, im Moment ist er aber noch auf der Arbeit.â
So geht das PĂ€rchen auf einen Platz, der mit etwa fĂŒnfzehn Meter Entfernung in unseren Augen weit genug weg ist.
âLieber ein PĂ€rchen wie Marion und Michael in unsere NĂ€he, als diese Horde Jugendlicherâ, meint Leon, âaber es standen noch zwei Autos auf dem Parkplatz, die werden kaum den Jungs und MĂ€dchen gehören, die hier lautstark herumtollen.â
âEs sind welche im Wasserâ, bemerkt Sven.
âLass uns jetzt mal uns ausziehenâ, sage ich, âund dann möchte ich selbst mal in den See schwimmen gehen.â
So tun wir es, und wenige Minuten spÀter sind wir im See, wo wir etwa eine halbe Stunde bleiben.
Als wir herausgehen sehen wir zwei PĂ€rchen etwa Mitte bis Ende vierzig direkt beim Wasser sich sonnen, wir gehen zu unserem Platz, wo wir bemerken, dass Marion und Michael gerade Liebe machen, was von uns aber lediglich zur Kenntnis genommen wird.
Allerdings sind noch zwei weitere Personen in unserer NĂ€he, zwei junge Frauen, die miteinander schmusen.
So beschlieĂen wir, ebenso zu kuscheln, was ich mit Sven tue, die anderen machen es zu dritt.
Nach einer Weile meldet sich meine Blase, was ich Sven leise zuflĂŒstere, worauf er sagt: âIch muss auch mal schiffenâ.
Daraufhin stehen wir von unserem groĂen Badetuch auf und gehen Richtung Waldrand, wobei wir sehen, dass alle anderen weiterhin miteinander beschĂ€ftigt sind.
Auf dem Weg kommen wir nah an Marion und Michael vorbei, die uns ansehen und fragen: âWo geht ihr beiden denn hin?â
âWir gehen pissenâ, sagt Sven.
Daraufhin steht das PĂ€rchen auch auf und Marion sagt: âWir mĂŒssen auch mal.â
So gehen wir zu viert an den Waldrand, Marion grinst und sagt: âWetten, dass ich weiter pinkeln kann als ihr drei MĂ€nner?â
Michael erwidert: âDu bist schlimm, Marion! Meinst du, dass die beiden Jungs ein Wettpissen mit uns veranstalten wollen?â
Ich sage: âIch finde das eine geile Idee. Erst heute frĂŒh habe ich mit Lars ausgetestet, wer von uns beiden es beim Pinkeln höher schafft.â
Michael schaut uns an, dann sagt er fast etwas erleichtert: âDas gibt es nicht, und ich glaubte allen Ernstes, nur Marion und ich wĂ€ren pissgeil!â
âWo wĂ€re der beste Ort fĂŒr so ein Wettpissen?â fragt Sven, âim Wald sind uns die BĂ€ume im Weg.â
âDer Waldweg in etwa hundert Meterâ, meint Michael, âder ist schnurgerade und man sieht genau, wie weit man kommt.â
Nun meldet sich Marion zu Wort: âDas wĂ€re ideal. Aber was anderes, ich weiĂ nur von dem einen, dass er Lars heiĂt. Von euch beiden wie auch von den zwei anderen kenne ich noch keine Namen?â
âIch bin der Svenâ, sagt er, dann stelle ich mich vor: âIch heiĂe Diego, der groĂe blonde ist Leon, der schwarzhaarige mit dem Oberlippenbartansatz ist Frank.â
âSind die anderen drei auch so drauf wie ihr?â fragt Marion.
Ich antworte: âAllerdings, wir fĂŒnf haben uns gesucht und gefunden.â
Inzwischen sind wir am Waldweg angekommen und Michael meint: âAlso zu viert können wir hier nicht nebeneinander stehen, das wĂ€re etwas wenig Platz.â
Marion erwidert: âIhr drei MĂ€nner pinkelt zuerst, das heiĂt, ihr legt vor. Dann versuche ich, weiter als ihr zu kommen. Ich muss schlieĂlich jeden von euch schlagen, also schafft es nur einer weiter als ich, habt ihr gewonnen.â
âGibt es einen Wetteinsatz?â fragt Sven.
âGewinnt ihrâ, antwortet Marion, âdann lade ich euch alle an einem der nĂ€chsten Tage in die Wirtschaft oder ins CafĂ© auf einen Drink oder eine Tasse Tee oder Kaffee ein, und zwar wirklich euch alle, also auch Lars, Frank und Leon.â
âUnd wenn du gewinnst?â fragt Sven.
âLasst ihr drei euch was einfallenâ, antwortet sie.
âDein Lippenstift ist doch fast leerâ, sagt Michael.
âOkay, dann legen wir drei zusammen und kaufen dir einen neuen Lippenstiftâ, sage ich.
Daraufhin stellen wir drei MĂ€nner uns auf, wobei Michael in der Mitte steht, nicht ganz ohne Hintergedanken, denn Sven und ich sind durchaus gespannt, wie Michael pinkelt, sein Schwanz ist nĂ€mlich ordentlich groĂ.
Marion hat sich so hingestellt, dass sie uns allen drei beim Pinkeln auf die SchwÀnze sehen kann, was mich aber keinesfalls stört, und Sven wohl auch nicht, denn bei ihm sprudelt der Urin als erstes, und das gleich ziemlich weit.
Nun pinkeln auch Michael und ich los, wobei Michaels Strahl krÀftig, dunkelgelb und geruchsintensiv ist, was mich an Franks Pisserei erinnert.
Mein Pissstrahl ist eher dĂŒnn, wobei ich allerdings dadurch weiter komme als die anderen beiden.
Weit pinkeln, darum geht es bei dem Wettkampf, und ich vermute, dass Marion das hervorragend beherrscht.
Tatsache ist aber, dass mich das gemeinsame Schiffen mit Michael und Sven aufgeilt, es ist einfach toll, wie drei Pissstrahle aus unseren SchwĂ€nzen treten, in hohen Bögen mehrere Meter durch den Wald schieĂen, um auf dem Waldweg plĂ€tschernd und schĂ€umend aufzukommen.
Ich liebe es, mit anderen gemeinsam zu pissen!
âWow, könnt ihr drei aber schön pinkeln!â sagt Marion, wobei ich bei ihren Worten etwas stolz werde.
Lange halten unsere Pissstrahle an, bis sie nacheinander bei allen abebben und schlieĂlich ganz versiegen.
Marion schaut es sich an, dann sagt sie: âDiego, du bist ordentlich weit gekommen, das wird eine Herausforderung, das zu toppen.â
Marion begibt sich nun auf den Waldweg und geht in die Knie, beugt dabei ihren Körper nach hinten, wobei sie sich mit ihrer linken Hand abstĂŒtzt.
Mit dem Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand drĂŒckt sie ihre Schamlippen auseinander, damit ihre Harnröhrenöffnung vollstĂ€ndig frei liegt, und aufgrund ihre Körperhaltung etwas nach oben gerichtet ist.
Kurz darauf schieĂt ein krĂ€ftiger Pissstrahl aus ihrem Loch und trifft weit hinter den Zielpunkten, die vorher von den MĂ€nnern erreicht wurden, wieder auf den Waldweg.
Beim Austreten zischt es laut, der Strahl ist nicht ganz so rund wie bei uns MÀnnern, plÀtschert aber herrlich beim Aufkommen auf dem Weg.
Sie schifft zwar nur fĂŒnfzehn Sekunden lang, aber dafĂŒr hat sie mit ihrer Weite uns MĂ€nner um mehr als einen Meter geschlagen!
Ich sage zu Sven: âAuch Frauen können geil pissen, leider stehe ich nur auf Jungs und besonders auf dich.â
Daraufhin gibt Sven mir einen Kuss, und Marion erwidert: âDas habe ich gehört, Diego. Was haltet ihr beiden davon, wenn wir mal zu viert ein versautes Treffen veranstalten? Sex macht ihr zwei sowie Michael und ich miteinander, aber pinkeln tun wir zu viert. Ich wĂ€re mal richtig scharf drauf, von drei MĂ€nnern auf meine Muschi gepisst zu bekommen!â
âMarion, du bist schlimmâ, meint Michael, âaber eine Ăberlegung wĂ€re es wert, ich finde euch beide sehr sympathisch, und ihr seid genauso versaut wie wir. Mit meinem Bruder und seinem Freund könnte ich mir das jedenfalls nicht vorstellen, mit euch schon.â
âDanke fĂŒr die Blumenâ, sagt Sven, âihr seid auch klasse, sonst hĂ€tte das eben nie stattgefunden. So ein Treffen sollten wir durchaus in ErwĂ€gung ziehen.â
âFinde ich auchâ, sage ich, âsehr gerne wĂŒrde ich euch nochmals treffen wollen. Lasst uns gleich mal Adressen austauschen.â
So gehen wir zurĂŒck zu unseren PlĂ€tzen, wobei wir kurz noch bei Marion und Michael verweilen und geben ihnen unsere Daten, wĂ€hrend wir die von den beiden erhalten.
AnschlieĂend gehen wir wieder zu den anderen drei Jungs, die immer noch miteinander beschĂ€ftigt sind.
âOb sie unsere Abwesenheit ĂŒberhaupt bemerkt haben?â fragt Sven mich.
Ich antworte: âAnscheinend nicht, sie sind sehr intim unterwegs, da bekommt man nicht mit, was um einen herum geschieht.â
Inzwischen laufen vier weitere Jungs an uns vorbei, zwei von ihnen tragen eine Bierkiste, einer eine KĂŒhltasche und der vierte einen groĂen Sportbeutel, sie machen sich nicht allzu weit von uns entfernt auf dem Platz bequem.
Diego sagt zu mir: âDie haben letztes Schuljahr Abi gemacht, ich kenne deren Gesichter, aber keinen von ihnen persönlich. Mir scheint, das ihr Anliegen das Saufen sein wird.â
Sie breiten HandtĂŒcher, welche sie aus dem Sportbeutel nehmen, aus, dann machen auch sie sich nackt.
Direkt darauf laufen sie Richtung See und gehen baden.
Kurz danach stehen auch unsere drei Freunde von ihrem riesigen Badetuch auf und stellen sich neben uns.
âWir mĂŒssen mal pinkeln gehenâ, sagt Leon, âwollt ihr mit?â
âWir waren ebenâ, sagt Sven, âgeht ihr mal ohne uns, oder möchtest du mit, Diego?â
âWarum?â frage ich, âmeine Blase ist leer. Ich bleibe hier und kuschel mit dir, Sven.â
So machen Leon, Frank und Lars sich auf den Weg Richtung See.
Wird fortgesetzt
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pissegeiler2
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Re: Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
Auch wieder eine geile Fortsetzung, auch wenn ich mit Frauen nicht so viel anfangen kann. Aber wenn ich an die Neuankömmlinge denke. Bier wirkt ja doch harntreibend...
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HerbyXXL Verified
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- Geschlecht:
Sven Teil 19 â Pinkelspiele im Wald am See
Teil 19 der Geschichte ist jetzt online, allerdings wegen seines speziellen Inhalts in der Kategorie "Natursekt Geschichten":
viewtopic.php?p=137327#p137327
Lesen können es deswegen nur die Personen, die hier bei klogeschichten.net ein Konto haben und angemeldet sind.
viewtopic.php?p=137327#p137327
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HerbyXXL Verified
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- Registriert: 12 Feb 2019, 21:53
- Wohnort: Rheinland-Pfalz
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- Danksagung erhalten: 553 Mal
- Geschlecht:
Sven Teil 20 â Die vier Jungs und ihr verrĂŒcktes Kartenspiel
Sven Teil 20 â Die vier Jungs und ihr verrĂŒcktes Kartenspiel
Teil 20 der Geschichte ist jetzt online, allerdings wegen seines speziellen Inhalts in der Kategorie "Natursekt Geschichten":
viewtopic.php?p=137396#p137396
Lesen können es deswegen nur die Personen, die hier bei klogeschichten.net ein Konto haben und angemeldet sind.
Teil 20 der Geschichte ist jetzt online, allerdings wegen seines speziellen Inhalts in der Kategorie "Natursekt Geschichten":
viewtopic.php?p=137396#p137396
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