Da ich nie weiß wohin die gehört habe ich sie jetzt hier reingeladen.
Viel Spaß damit!
Es war eine unerträglich mörderische Hitze über der kleinen Stadt im Ruhrpott, in der diese tolle Frau ihre Leben mit ihrem Mann und ihrem Seelenhund verbrachte.
Sie, 43 Jahre alt, blonde lange glatte Haare die einen etwas seltsamen Farbton hatten, und in einem glatten Pony in die Stirn fielen. Sie trug ein Arbeits-T-Shirt und weiße PUMA-Sneakers, an ihrem Handgelenk eine Smartwatch, an der anderen Hand ihr Ehering.
Es waren 181 cm geballte Erotik und trotzdem ein so natürlicher, schlichter Look, dass man nie vermutet hätte was unter dem blonden Pony für Gedanken wohnten.
Jenny, so hieß diese Knallerfrau, war auf dem Weg nach Hause, sie hatte gerade Feierabend gemacht. Und seit Stunden spürte sie ein dringendes Bedürfnis, dass sie fast fahruntüchtig machte. Sie musste dringend für große Mädchen! Ihr Darm rumorte und gab ihr unmissverständlich zu verstehen, dass er geleert werden wollte. „Bitte, nur noch ein paar Minuten!“ flehte Jenny leise und gab Gas, wo es eben ging. Sie hatte Sorge, dass ihr Darm sie im Stich ließ, während sie noch im Auto saß. Zwischendrin ließ der Drang etwas nach, nur um kurz darauf umso heftiger zurückzukommen.
Endlich! Ihre Wohnung! Sie knallte die Fahrertür zu, ließ den Wagen unabgeschlossen und rannte zur Tür. Sie hatte schon den Schlüssel in der Hand und fummelte nervös am Schloss herum, doch irgendwie bekam sie das nicht hin. Sie fing an zu zappeln, weil sich ihr Darm unbarmherzig zu Wort meldete. Sie spürte, dass es nur noch eine Frage von Minuten war bis sie sich einkotete.
Endlich ging diese verdammte Wohnungstür auf! Jenny knallte die Wohnungstür zu und stürmte in Richtung Bad, dort saß aber zu ihrem Schreck ihr Mann gerade auf dem Keramikthron. Er sah ihr verzweifeltes Gesicht und sprang auf, Jenny schaffte es gerade noch ihre Hose runterzuziehen und ihr Höschen, dann gab es kein Halten mehr. Sie stand, mit dem Gesicht zum WC, vornübergebeugt mit heruntergelassenen Hosen da, und ihr After war deutlich zu sehen. Er zuckte heftig, dann dehnte er sich mit einem kräftigen Ruck und eine endlos lange weiche Wurst quoll unaufhaltsam aus Jennys Hintern, der kräftig, aber nicht dick war, sie hatte eine wunderbar frauliche Erscheinung, ohne dick zu wirken. Ihr Mann Tim stand hinter ihr, sah fasziniert wie Jenny es einfach nicht mehr halten konnte.
Dann hörte er sie schluchzen. „He, was ist denn Spatz?“ flüsterte er zärtlich und strich ihr die langen blonden Haare aus dem verschwitzen, tränenüberströmten Gesicht. „Verdammt nochmal!! Das hätte nicht passieren dürfen!“ schrie Jenny verzweifelt, während ihr Darm noch immer meterweise Darminhalt förderte und Jenny sich völlig wehrlos entleerte. „Aber Spatz! Das ist wirklich nichts wofür du dich schämen musst okay? Das ist einfach nur menschlich!“ versuchte Tim seine Frau zu trösten. Dann plumpste der endlose Strang aus ihrem After zu Boden.
Jenny stand da, völlig verheult, verschwitzt, mit nacktem Po und ihr After zuckte heftig. Dann pupste sie ungeniert los. Da sie zuhause war war es für sie ok. Doch dass sie fast eingekackt hätte war ihr unendlich peinlich. Dass sie so ungeniert pupste war nur ein Ausdruck ihrer Verzweiflung, Wut und Hilflosigkeit.
Und dann spürte sie, wie seine Hand zu ihrem Po glitt. Seine Hand glitt über ihre weichen Pobacken, der Daumen rutschte zwischen ihre Backen und in Richtung After, der noch immer zuckte. Tim beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen liebevollen Kuss auf die linke Pobacke, dann auf die rechte. „Tim, bitte las das! Ich finde das jetzt so gar nicht erotisch! Ich würde mich gerne jetzt säubern und die Sauerei hier beseitigen!“ sagte Jenny halb bestimmt, halb flüsternd. Irgendwie war seine Berührung für sie unglaublich erotisierend, trotz aller Peinlichkeit. Was sie jedoch nur schwer verbergen konnte. Sie hielt still, und Tim nutze die Gunst und drängte seinen Daumen an ihren After. Jenny nahm seine Hand und schob sie weg.
„Bitte, lass das!“ sagte sie streng und richtete sich auf. Dann griff sie zum Toilettenpapier und reinigte ihren weichen Zimtstern. Dann half Tim ihr, ihren Kot vom Boden zu entfernen und die Fliesen zu reinigen. Nachdem sie sich einigermaßen sauber fühlte, zog sie ihr Höschen hoch, doch Tim hielt ihre Hand fest
„Darf ich dir die Muschi lecken? Von hinten?“ fragte er leise.
„Ja, ok, meinetwegen gerne. Ich habe ja nichts dagegen. Aber ich wollte nicht mit kotverschmiertem Hintern dich an meine Scheide lassen. Verstehst du das?“
„Ja, das versteh ich gut. So bist du eben, eine durch und durch reinliche Frau. Und ich finde das auch nicht schlimm. Aber jetzt will ich nur noch deine weiche Muschi lecken!“ flüsterte Tim.
„Komm, nimm sie!“ hauchte Jenny. Dieses Gespräch machte sie unglaublich scharf. Tim kannte ihre Leidenschaft und wusste wie er sie auf Temperatur brachte.
Er vergrub seinen Kopf zwischen den langen weichen Schenkeln seiner Frau und atmete tief den typischen Geruch aus Jennys Scheide ein. Dann leckte er sie zärtlich, aber fordernd. Bei jeder Berührung an ihrem geschwollenen Kitzler stöhnte Jenny auf. Sie spürte wie ihre Drüsen in Wallung kamen und sie schnell immer feuchter wurde. Tim leckte sie wunderbar, sie spürte, dass sie bald kommen würde.
„Bitte, warte kurz!“ Tim stoppte. „Was ist denn?“ Jenny flüsterte „Ich muss jetzt auch noch pinkeln! Dringend!“
Tim war einiges gewohnt und hatte keinerlei Scheu vor ihren Ausscheidungen.
„Das ist doch prima. Darf ich dich um etwas bitten?“ Jenny war gespannt, doch auch neugierig. „Was möchtest du denn gerne machen?“ fragte sie verunsichert. „Ich will, dass du dich über mich stellst und mich anpinkelst! In’s Gesicht damit ich deine Pipi trinken kann!“
Jenny staunte. „Davon hast du mir so nie erzählt. Dass ich vor dir pinkeln soll weiß ich ja schon. Aber dass du meinen Urin trinken willst ist mir neu! Aber ja, ich tue dir jeden Gefallen mein Schatz! Ich liebe dich einfach zu doll, und ich habe ja auch was davon, oder?“
„Was ist denn DEIN Vorteil dabei? Du kannst dich erleichtern mehr aber auch nicht, oder? Na okay, ich lecke dich dabei. Aber bringt dich das zum Höhepunkt?“ fragte Tim.
„Ja, das tut es! Das ist vielleicht schwer zu glauben, aber ich komme immer schnell, wenn du mich leckst.“ antwortete Jenny lächelnd.
„So, jetzt mach aber bitte, ich muss wirklich dringend!“ Tim kniete sich hinter seine Frau, Jenny spreizte die Beine weit, beugte sich vor und wartete bis sie spürte, dass sein Mund an ihrer Vulva war. Dann ließ sie los und sofort spritzte ihr hellgelber Urin aus ihrer Scheide in sein Gesicht. Jenny zielte nicht, er sollte sich selbst seinen Saft holen. Das tat Tim auch, denn der Strahl wurde härter, gezielter und dicker. Jenny musste kaum was tun, ihre Blase tat die nötige Arbeit. Der Druck war extrem und Jenny spürte wie weit er wohl ging.
Tim hatte seinen Mund ausgerichtet und genoss jetzt wie der kräftige Urinstrahl seiner geilen Frau kochend heiß, dick und kräftig in seinen Mund strömte. „Oah, das tut echt gut!“ stöhnte Jenny und ließ gleichzeitig einen kräftigen stinkigen Pups fahren. Tim zog genüsslich die Luft ein, während er jetzt seinen Mund an die Vulva seiner Jenny presste und gierig sog. Jenny drückte jetzt gezielt nach und presste die letzten Tropfen aus ihrer Blase, die allmählich entspannte. „Aaaaah, herrlich!“ stöhnte Jenny erleichtert.
Wieder drängte ein kräftiger Pups aus ihrem Po und Jenny gab nach, drückte ihn gezielt raus. Tim löste sich etwas von ihr und begann die letzten Tropfen ihrer Pipi aus ihrer nassen Vulva zu lecken. Jenny stöhnte, weil Tim genau ihre geschwollene Klitoris traf.
„Oah ja, bitte mach weiter! Bitte nicht aufhören Tim! Ich bin gleich soweit! Ja, bitte, ja ich komme, ich komme!! Oooooh! OOOOOAAAAAAHHHHH!" brüllte Jenny im Orgasmus, ihre Scheide zuckte heftig und der Schleim floss jetzt in dicken Fäden aus ihrer Vulva, die Tim genüsslich aufleckte. Jennys ganzer Körper bebte, ihr Po wackelte, ihr großer Busen mit dem tollen 75 C-Körbchen, der manchmal auch ein D-Körbchen füllte.
Tim richtete sich auf, sein steifer Pimmel ragte schon aus seiner Hose, er packte Jenny um die Hüfte, drängte seinen Pimmel zwischen ihre Schenkel. Jenny spreizte die Beine und stöhnte „Los komm, ja, steck ihn rein! Ich will dich jetzt!“ Tim stieß zu. Immer fester rammte er seinen dicken Schwanz in Jennys tropfende Scheide, die lustvoll den Kopf in den Nacken legte und laut stöhnte. Zwischendurch ließ sie immer wieder kräftige Pupse schallen, was Tim nur noch geiler machte. Er packte ihre langen Haare, zog dran und nahm seine Jenny wie eine wilde Stute, die eingeritten werden musste. Und dann spürte Jenny, dass es ihr kam. Gurgelnd und stöhnend brüllte sie ihren Orgasmus durch die Wohnung, Tim war noch nicht ganz so weit.
Doch er zog sofort sein Glied aus ihrer pulsierenden Scheide, drehte Jenny um, sie ging willig auf die Knie und schon schoss Tim's Sperma unkontrolliert über ihren Körper. Jenny hatte sich inzwischen völlig entkleidet, ihr nackter Körper war nur noch Lust. Splitterfasernackt landete sein Samen auf ihrem Gesicht, in ihren Haaren, auf ihrem dicken Busen, ihrem weichen Bauch, der am Venushügel einen leichten Flaum trug.
Jenny verschlang seinen Penis, lutsche, sog und genoss seinen Schaft und den Geschmack seines Spermas. Und sie spürte, dass sich erneut ein Paket Darminhalt ankündigte. Sie entließ Tim’s Penis aus ihrem Mund. „Tim, ich muss glaube ich nochmal groß!“ „Dann lass es doch raus!“ sagte Tim und sah sie lüstern an. Er hoffte sie würde einfach auf den Boden kacken. Doch Jenny hatte etwas ganz anderes vor.
„MM!“ lächelte sie und schüttelte den Kopf. „Du wirst mir einen Gefallen tun, mein Schatz!“ flüsterte Jenny lüstern und sah Tim direkt in die Augen. Ihr Gesicht wurde ernst und sie wurde knallrot. „Ich möchte dich ankacken. Entschuldige bitte, das ist eigentlich so gar nicht meine Art. Aber ich hab Lust es auszuprobieren!“ Tim nahm sie in die Arme. Jenny hielt ihn fest und atmete schwer. „Ach Maus, meine geliebte Knutschkugel!“ flüsterte Tim. „Du darfst tun was immer du willst! Und wenn es für dich okay ist, mach ich gerne mit!“ „Wirklich?“ Jenny sah ihn zweifelnd an.
„Ich will nicht, dass du ein falsches Bild von mir bekommst!“ „Los, mach! Du musst, also tu was du möchtest!“ ermutigte Tim seine Frau.
Er legte sich auf den Boden, Jenny kniete sich so über ihn, dass Tim ihr direkt auf Anus und Scheide sehen konnte. „Ich muss erstmal pinkeln okay? Willst du noch was davon?“ „Ich will jeden Tropfen von dir Jenny!“ antwortete Tim. Jenny konzentrierte sich, dann floss ihr warmer Urin aus ihr heraus und traf direkt seinen Mund. Tim trank mit Genuss, schluckte und schnaufte vor Geilheit. Dann ließ ihr Strahl nach, sie tropfte.
Tim leckte sie genüsslich ab, achtete aber darauf sie nicht erneut zu stimulieren.
„So, jetzt kommt das große Geschäft!“ flüsterte Jenny, ohne Tim anzusehen. Sie spürte in sich hinein, dann merkte sie, dass ihr Körper bereit war. Sie folgte der Peristaltik ihres Darms und spürte wie sich eine dicke weiche Wurst aus ihrem Poloch schob. Sie war aber nicht so lang wie die erste. Trotzdem war es sicher ein guter halber Meter der da auf Tim’s Brust landete. Der schaute ganz fasziniert auf ihren zuckenden After, der jetzt noch einen kräftigen Pups folgen ließ „Sorry, aber ich hab heute extreme Blähungen!“ rechtfertigte Jenny sich. „Raus damit! Zahlt eh keine Miete!“ antwortete Tim und lachte. Jenny lachte ebenfalls, vor Erleichterung und Befriedigung. Jenny ließ sich nicht zweimal bitten, denn schon folgte der nächste „Knall“. Genüsslich presste Jenny ihn raus und lachte glücklich dabei.
Dann zog sie sich die Unterhose und Hose, T-Shirt und den BH aus und warf alles in die Wäsche, ging unter die Dusche. Tim folgte ihr und nahm sie nochmal von hinten. Jenny schrie erneut ihre Lust durch die ganze Wohnung. Aber danach waren beide völlig erschöpft. Im Bademantel knutschend ging es in Richtung Schlafzimmer wo beide schnell in einen langen, friedlichen Schlaf fielen.…
ENDE