Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
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Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
Sven, Teil 1 – Die neuen Nachbarn
Dies ist die Geschichte von Sven, einem Jungen, der vom Land in eine große Stadt umziehen muss, und durch Erlebnisse mit dem schwulen Hausmeister Robert, seinem neuen Nachbarn, eine bis dahin unbekannte, versaute Seite an sich entdeckt, die er später voll ausleben wird.
Zunächst wird die Geschichte aus der Sicht Roberts erzählt, bis dann Sven seine Erlebnisse selbst schildern wird.
Mein Name ist Robert, ich bin 34 Jahre alt und lebe in einem Mietshaus mit zehn Parteien im vierten und obersten Stock.
Ich bin Elektromeister, leitender Angestellter in einer größeren Firma unserer Großstadt, zusätzlich auch Hausmeister dieses Mietgebäudes.
Aktuell steht eine Wohnung leer, sie wurde aufwendig renoviert, wobei auch ein schönes neues Bad eingebaut wurde.
Die anderen Räume sind aber leer, es gibt auch keine Lampen, wobei sich auch keine im Badezimmer befindet.
Des Öfteren kam in den letzten Wochen ein Makler und zeigte Interessenten die Wohnung, aber bis jetzt hat sie keiner gemietet.
Heute jedoch klingelt es an meiner Wohnungstür, ein Mann etwa Mitte vierzig steht vor der Tür.
„Guten Tag, meine Name ist Johann Mayer, ich werde mit meiner Familie, also meiner Frau, meiner kleinen Tochter und meinem Sohn in die freie Wohnung einziehen“, stellt sich der Mann mir vor.
„Der Makler sagte mir, dass sie hier im Haus der Hausmeister sind, und da wollte ich mich ihnen vorstellen“, fährt er fort, „und bei dieser Gelegenheit ihnen auch mitteilen, dass wir übernächsten Samstag mit einem großen Umzugs-LKW kommen werden. Vielleicht können sie dafür sorgen, dass wir an dem Tag Platz für den Wagen haben werden.“
„Das ist kein Problem, ich werde dafür sorgen“, erwidere ich, „ich kann ihnen auch behilflich sein beim Ausladen und Hochtragen.“
„Das ist nett von ihnen“, sagt der Mann, „aber ich las auf ihrem Türschild 'Elektromeister'. Vielleicht könnten sie die Lampen in der Wohnung anschließen, dann müssen wir nicht im Dunkeln sitzen die ersten Tage.“
„Das kann ich tun“, antworte ich, „es ist zwar Sommer und lange hell, aber nachts ist es trotzdem dunkel.“
Ein wenig schwätzen wir noch, doch am Ende verabreden wir, dass ich mich am entsprechenden Tag für alles bereit bin.
Es ist Samstag, der Umzugswagen fährt vor, von Herrn Mayer selbst gesteuert.
Aus dem LKW steigt noch eine Frau und ein sehr großer, extrem schlanker, dunkelhaariger Junge aus.
Herr Mayer begrüßt mich und stellt mir dabei seine Frau Antje und seinen Sohn Sven vor.
„Meine kleine Tochter Chiara ist bei den Großeltern, meine große Tochter Katja ist bereits aus dem Haus und studiert in Nürnberg“, ergänzt er die Angaben.
Inzwischen fährt ein weiteres Auto vor, aus dem drei kräftige Männer aussteigen.
„Das sind meine Helfer, die beim Hochtragen und Aufbauen helfen“, erklärt Herr Mayer, während er die Hecktür das LKW öffnet.
Dann deutet er auf zwei Kisten: „Da sind die Lampen drin, die tragen wir als erstes hoch, dann können sie anfangen, diese zu montieren. Mein Sohn wird ihnen dabei helfen, zum Tragen der Möbel ist dieses dürre Klappergestell nämlich nicht zu gebrauchen.“
Ein fieses Lachen entweicht dabei Herrn Mayer.
Ich gehe mit dem Jungen zu ihrer neuen Wohnung, die im dritten Stock gegenüber der Wohnung unterhalb der meinigen sich befindet.
Sonderlich motiviert wirkt Sven nicht, und er redet zunächst auch kein Wort.
Oben angekommen stelle ich mich ihm vor, worauf er erwidert, dass er Sven heißt, was ich allerdings bereits weiß, er neunzehn ist und noch ein Jahr zur Schule gehen muss, um sein Abitur zu machen.
Da ich mit ihm aktuell alleine bin, sage ich zu ihm: „Die Aussage deines Vaters war aber extrem respektlos dir gegenüber, so etwas macht man nicht!“
Da antwortet Sven: „Mein Vater ist so. Meine beiden Schwestern liebt er über alles, ich werde nicht gefragt, was ich will oder wie ich mich fühle. Den Umzug wollte ich nämlich auch nicht, aber wegen meiner kleinen Schwester sind wir jetzt hier und ich muss bei Null anfangen.“
„Erklär es mir, was los ist“, fordere ich Sven auf, mich ins Klare zu bringen.
„Chiara ist ein hochbegabtes Kind, hat man festgestellt“, erzählt er nun, „und hier gibt es dafür eine passende Schule, auf dem Land wo wir vorher wohnten leider nicht. Aber dass ich nun mein letztes Schuljahr auf einer neuen Schule, mit neuen Leuten, ohne meine bisherigen Freunde und der gewohnten Umgebung herum bringen muss, dass interessiert ihn nicht. Ja, und aufgrund meiner 1,95 m Körpergröße und dem geringen Gewicht, dass ich wie eine Bohnenstange aussehe, damit werde ich tatsächlich gehänselt, und meine Eltern unterstützen mich überhaupt nicht!“
Ich bin von dem, was Sven gerade sagte, entsetzt, und ich überlege, wie ich ihn aufrichten kann.
So sage ich: „Kopf hoch, Sven, das wirst du schaffen. Und solltest du Unterstützung brauchen, komm einfach zu mir, ich werde alles, was möglich ist, für dich regeln, versprochen!“
Ab diesem Moment mag ich den Jungen, zu seinen Vater habe ich aber bereits eine ordentliche Portion Abneigung.
Beim Lampeninstallieren hilft Sven ausgesprochen gut, seine Körpergröße kommt ihm dabei auch sehr entgegen.
Inzwischen sind wir im Badezimmer angekommen, wo ein beleuchteter Spiegelschrank und die Deckenleute zu installieren sind.
Nachdem der Spiegelschrank über dem Waschbecken hängt, fragt mich Sven: „Ich müsste mal pinkeln, möchtest du herausgehen oder stört es dich nicht, wenn ich mich schnell mal aufs Klo setze und schiffe?“
„Du pinkelst im sitzen?“ frage ich direkt zurück.
„Meine Eltern wollen es so, ich darf zu Hause nicht im Stehen pinkeln. Wo anders setze ich mich nicht, ich pinkle lieber im Stehen. Wie machst du es, Robert?“ fragt mich daraufhin Sven.
Ich gehe zur Badezimmertür, schaue, ob niemand da ist, schließe dann trotzdem die Tür, und sage nun leise zu dem Jungen: „Wenn du es wirklich wissen willst, dann sage ich es dir...“
„Jetzt möchte ich es wirklich wissen“, sagt Sven neugierig.
„Okay“, rede ich nun, „ich mache zu Hause nie ins Klo, ich brunze immer ins Waschbecken.“
Sven schaut mich mit großen Augen an, sagt zunächst mal gar nichts, doch dann bricht er sein Schweigen: „Das möchte ich jetzt auch tun, ich pisse ganz frech hier ins neue Waschbecken, ich weihe es sozusagen ein!“
Ein diebisches Grinsen überzieht Svens schmales Gesicht, ihm gefällt dieser Gedanke sehr.
„Robert, stellst du dich an die Tür, damit niemand Ungebetenes hereinkommt“, sagt Sven, „durch das kleine Fenster wird wohl niemand gucken.“
„Sven, wir sind hier im vierten Stock, zum Fenster fliegen wird niemand“, sage ich leicht amüsiert und gehe dabei zur Tür, die nach innen aufgeht, so dass ich sie nur durch mein Davorstehen blockiere.
Auf alle Fälle habe ich einen guten Blick auf das Waschbecken, vor dem Sven gerade seine kurze Hose und dann die Unterhose herunterzieht, wobei ein großer Penis mit langer Vorhaut zum Vorschein kommt.
Sven dreht sich zu mir hin, schaut mich an und fragt: „Gefällt es dir, was du siehst?“
Etwas verlegen antworte ich: „Doch, es gefällt mir, du bist gut bestückt, Sven.“
„Danke“, erwidert er, „ich war mir bei dir sofort sicher, dass du auf Jungs stehst.“
Ich werde verlegen.
„Mach dir keinen Kopf, Robert, ich weiß seit meinem vierzehnten Lebensjahr, dass ich schwul bin. Aber sag es bitte niemanden, mein Vater würde mir den Kopf abreißen und meine Mutter sich riesige Vorwürfe machen.“
Ich erwidere: „Sven, natürlich sage ich nichts, ich werde zu dir halten, versprochen!“
„Möchtest du lieber sehen, wie ich durch meine Vorhaut pinkle, oder soll ich sie zurückziehen?“ fragt er mich.
„Mach es so, wie du es am liebsten machst“, antworte ich.
„Gut, dann pisse ich durch die Vorhaut, das hört sich geiler an“, sagt Sven.
Nun nimmt der Junge sein Glied zwischen zwei Finger, zielt ins Waschbecken, und pinkelt kräftig und lautstark los.
Ein richtig satter, kräftig gelber Pissstrahl ergießt sich mit einem zischenden Geräusch, was durch die Vorhaut verursacht wird, in die Waschmuschel, wo zusätzlich ein Plätschern zu hören ist.
Sven macht dabei ein hoch zufriedenes Gesicht, man sieht ihm buchstäblich an, dass es ihm gefällt.
„Das tut verdammt gut“, murmelt er in seinen nicht vorhandenen Bart.
Er schifft weiter, und inzwischen riecht es im Badezimmer nach frischem Urin.
Ich muss sagen, dass Svens Pisse ausgesprochen intensiv riecht, und ich werde durch den Anblick dieses pinkelnden Jungen geil, in meiner Hose versteift sich etwas.
Und er brunzt ständig weiter, er muss wirklich stark pullern!
Nach einer Weile versiegt Svens Strahl, er schüttelt seine Schniedelwutz etwas ab, wobei ich sehe, dass er durchaus sich etwas versteift hat.
Zufrieden schaut er nun zu mir und lächelt.
Dann kommt er auf mich zu, beugt sich etwas zu mir herunter, und küsst mir leicht auf meine Lippen.
„Danke“, sagt er zu mir, „du hast mir hier zum ersten Mal gute Laune gebracht, jetzt hasse ich es hier nicht mehr so wie noch vorhin.“
„Du bist in Ordnung, Sven“, erwidere ich, „doch lass uns jetzt die Deckenleuchte installieren, dass wir fertig werden. Ach ja, spüle das Waschbecken und öffne das Fenster, sonst merkt es noch jemand, was du gemacht hast.“
„Das werde ich jetzt öfters mal machen“, sagt Sven mit einem hämischen Grinsen, „aber hundert Prozent!“
Wir beide lachen, und während Sven mit Wasser das Waschbecken durchspült und ich das Fenster öffne, da hören wir in der Wohnung die anderen, wie sie Möbel herein schleppen.
Fortsetzung folgt
Dies ist die Geschichte von Sven, einem Jungen, der vom Land in eine große Stadt umziehen muss, und durch Erlebnisse mit dem schwulen Hausmeister Robert, seinem neuen Nachbarn, eine bis dahin unbekannte, versaute Seite an sich entdeckt, die er später voll ausleben wird.
Zunächst wird die Geschichte aus der Sicht Roberts erzählt, bis dann Sven seine Erlebnisse selbst schildern wird.
Mein Name ist Robert, ich bin 34 Jahre alt und lebe in einem Mietshaus mit zehn Parteien im vierten und obersten Stock.
Ich bin Elektromeister, leitender Angestellter in einer größeren Firma unserer Großstadt, zusätzlich auch Hausmeister dieses Mietgebäudes.
Aktuell steht eine Wohnung leer, sie wurde aufwendig renoviert, wobei auch ein schönes neues Bad eingebaut wurde.
Die anderen Räume sind aber leer, es gibt auch keine Lampen, wobei sich auch keine im Badezimmer befindet.
Des Öfteren kam in den letzten Wochen ein Makler und zeigte Interessenten die Wohnung, aber bis jetzt hat sie keiner gemietet.
Heute jedoch klingelt es an meiner Wohnungstür, ein Mann etwa Mitte vierzig steht vor der Tür.
„Guten Tag, meine Name ist Johann Mayer, ich werde mit meiner Familie, also meiner Frau, meiner kleinen Tochter und meinem Sohn in die freie Wohnung einziehen“, stellt sich der Mann mir vor.
„Der Makler sagte mir, dass sie hier im Haus der Hausmeister sind, und da wollte ich mich ihnen vorstellen“, fährt er fort, „und bei dieser Gelegenheit ihnen auch mitteilen, dass wir übernächsten Samstag mit einem großen Umzugs-LKW kommen werden. Vielleicht können sie dafür sorgen, dass wir an dem Tag Platz für den Wagen haben werden.“
„Das ist kein Problem, ich werde dafür sorgen“, erwidere ich, „ich kann ihnen auch behilflich sein beim Ausladen und Hochtragen.“
„Das ist nett von ihnen“, sagt der Mann, „aber ich las auf ihrem Türschild 'Elektromeister'. Vielleicht könnten sie die Lampen in der Wohnung anschließen, dann müssen wir nicht im Dunkeln sitzen die ersten Tage.“
„Das kann ich tun“, antworte ich, „es ist zwar Sommer und lange hell, aber nachts ist es trotzdem dunkel.“
Ein wenig schwätzen wir noch, doch am Ende verabreden wir, dass ich mich am entsprechenden Tag für alles bereit bin.
Es ist Samstag, der Umzugswagen fährt vor, von Herrn Mayer selbst gesteuert.
Aus dem LKW steigt noch eine Frau und ein sehr großer, extrem schlanker, dunkelhaariger Junge aus.
Herr Mayer begrüßt mich und stellt mir dabei seine Frau Antje und seinen Sohn Sven vor.
„Meine kleine Tochter Chiara ist bei den Großeltern, meine große Tochter Katja ist bereits aus dem Haus und studiert in Nürnberg“, ergänzt er die Angaben.
Inzwischen fährt ein weiteres Auto vor, aus dem drei kräftige Männer aussteigen.
„Das sind meine Helfer, die beim Hochtragen und Aufbauen helfen“, erklärt Herr Mayer, während er die Hecktür das LKW öffnet.
Dann deutet er auf zwei Kisten: „Da sind die Lampen drin, die tragen wir als erstes hoch, dann können sie anfangen, diese zu montieren. Mein Sohn wird ihnen dabei helfen, zum Tragen der Möbel ist dieses dürre Klappergestell nämlich nicht zu gebrauchen.“
Ein fieses Lachen entweicht dabei Herrn Mayer.
Ich gehe mit dem Jungen zu ihrer neuen Wohnung, die im dritten Stock gegenüber der Wohnung unterhalb der meinigen sich befindet.
Sonderlich motiviert wirkt Sven nicht, und er redet zunächst auch kein Wort.
Oben angekommen stelle ich mich ihm vor, worauf er erwidert, dass er Sven heißt, was ich allerdings bereits weiß, er neunzehn ist und noch ein Jahr zur Schule gehen muss, um sein Abitur zu machen.
Da ich mit ihm aktuell alleine bin, sage ich zu ihm: „Die Aussage deines Vaters war aber extrem respektlos dir gegenüber, so etwas macht man nicht!“
Da antwortet Sven: „Mein Vater ist so. Meine beiden Schwestern liebt er über alles, ich werde nicht gefragt, was ich will oder wie ich mich fühle. Den Umzug wollte ich nämlich auch nicht, aber wegen meiner kleinen Schwester sind wir jetzt hier und ich muss bei Null anfangen.“
„Erklär es mir, was los ist“, fordere ich Sven auf, mich ins Klare zu bringen.
„Chiara ist ein hochbegabtes Kind, hat man festgestellt“, erzählt er nun, „und hier gibt es dafür eine passende Schule, auf dem Land wo wir vorher wohnten leider nicht. Aber dass ich nun mein letztes Schuljahr auf einer neuen Schule, mit neuen Leuten, ohne meine bisherigen Freunde und der gewohnten Umgebung herum bringen muss, dass interessiert ihn nicht. Ja, und aufgrund meiner 1,95 m Körpergröße und dem geringen Gewicht, dass ich wie eine Bohnenstange aussehe, damit werde ich tatsächlich gehänselt, und meine Eltern unterstützen mich überhaupt nicht!“
Ich bin von dem, was Sven gerade sagte, entsetzt, und ich überlege, wie ich ihn aufrichten kann.
So sage ich: „Kopf hoch, Sven, das wirst du schaffen. Und solltest du Unterstützung brauchen, komm einfach zu mir, ich werde alles, was möglich ist, für dich regeln, versprochen!“
Ab diesem Moment mag ich den Jungen, zu seinen Vater habe ich aber bereits eine ordentliche Portion Abneigung.
Beim Lampeninstallieren hilft Sven ausgesprochen gut, seine Körpergröße kommt ihm dabei auch sehr entgegen.
Inzwischen sind wir im Badezimmer angekommen, wo ein beleuchteter Spiegelschrank und die Deckenleute zu installieren sind.
Nachdem der Spiegelschrank über dem Waschbecken hängt, fragt mich Sven: „Ich müsste mal pinkeln, möchtest du herausgehen oder stört es dich nicht, wenn ich mich schnell mal aufs Klo setze und schiffe?“
„Du pinkelst im sitzen?“ frage ich direkt zurück.
„Meine Eltern wollen es so, ich darf zu Hause nicht im Stehen pinkeln. Wo anders setze ich mich nicht, ich pinkle lieber im Stehen. Wie machst du es, Robert?“ fragt mich daraufhin Sven.
Ich gehe zur Badezimmertür, schaue, ob niemand da ist, schließe dann trotzdem die Tür, und sage nun leise zu dem Jungen: „Wenn du es wirklich wissen willst, dann sage ich es dir...“
„Jetzt möchte ich es wirklich wissen“, sagt Sven neugierig.
„Okay“, rede ich nun, „ich mache zu Hause nie ins Klo, ich brunze immer ins Waschbecken.“
Sven schaut mich mit großen Augen an, sagt zunächst mal gar nichts, doch dann bricht er sein Schweigen: „Das möchte ich jetzt auch tun, ich pisse ganz frech hier ins neue Waschbecken, ich weihe es sozusagen ein!“
Ein diebisches Grinsen überzieht Svens schmales Gesicht, ihm gefällt dieser Gedanke sehr.
„Robert, stellst du dich an die Tür, damit niemand Ungebetenes hereinkommt“, sagt Sven, „durch das kleine Fenster wird wohl niemand gucken.“
„Sven, wir sind hier im vierten Stock, zum Fenster fliegen wird niemand“, sage ich leicht amüsiert und gehe dabei zur Tür, die nach innen aufgeht, so dass ich sie nur durch mein Davorstehen blockiere.
Auf alle Fälle habe ich einen guten Blick auf das Waschbecken, vor dem Sven gerade seine kurze Hose und dann die Unterhose herunterzieht, wobei ein großer Penis mit langer Vorhaut zum Vorschein kommt.
Sven dreht sich zu mir hin, schaut mich an und fragt: „Gefällt es dir, was du siehst?“
Etwas verlegen antworte ich: „Doch, es gefällt mir, du bist gut bestückt, Sven.“
„Danke“, erwidert er, „ich war mir bei dir sofort sicher, dass du auf Jungs stehst.“
Ich werde verlegen.
„Mach dir keinen Kopf, Robert, ich weiß seit meinem vierzehnten Lebensjahr, dass ich schwul bin. Aber sag es bitte niemanden, mein Vater würde mir den Kopf abreißen und meine Mutter sich riesige Vorwürfe machen.“
Ich erwidere: „Sven, natürlich sage ich nichts, ich werde zu dir halten, versprochen!“
„Möchtest du lieber sehen, wie ich durch meine Vorhaut pinkle, oder soll ich sie zurückziehen?“ fragt er mich.
„Mach es so, wie du es am liebsten machst“, antworte ich.
„Gut, dann pisse ich durch die Vorhaut, das hört sich geiler an“, sagt Sven.
Nun nimmt der Junge sein Glied zwischen zwei Finger, zielt ins Waschbecken, und pinkelt kräftig und lautstark los.
Ein richtig satter, kräftig gelber Pissstrahl ergießt sich mit einem zischenden Geräusch, was durch die Vorhaut verursacht wird, in die Waschmuschel, wo zusätzlich ein Plätschern zu hören ist.
Sven macht dabei ein hoch zufriedenes Gesicht, man sieht ihm buchstäblich an, dass es ihm gefällt.
„Das tut verdammt gut“, murmelt er in seinen nicht vorhandenen Bart.
Er schifft weiter, und inzwischen riecht es im Badezimmer nach frischem Urin.
Ich muss sagen, dass Svens Pisse ausgesprochen intensiv riecht, und ich werde durch den Anblick dieses pinkelnden Jungen geil, in meiner Hose versteift sich etwas.
Und er brunzt ständig weiter, er muss wirklich stark pullern!
Nach einer Weile versiegt Svens Strahl, er schüttelt seine Schniedelwutz etwas ab, wobei ich sehe, dass er durchaus sich etwas versteift hat.
Zufrieden schaut er nun zu mir und lächelt.
Dann kommt er auf mich zu, beugt sich etwas zu mir herunter, und küsst mir leicht auf meine Lippen.
„Danke“, sagt er zu mir, „du hast mir hier zum ersten Mal gute Laune gebracht, jetzt hasse ich es hier nicht mehr so wie noch vorhin.“
„Du bist in Ordnung, Sven“, erwidere ich, „doch lass uns jetzt die Deckenleuchte installieren, dass wir fertig werden. Ach ja, spüle das Waschbecken und öffne das Fenster, sonst merkt es noch jemand, was du gemacht hast.“
„Das werde ich jetzt öfters mal machen“, sagt Sven mit einem hämischen Grinsen, „aber hundert Prozent!“
Wir beide lachen, und während Sven mit Wasser das Waschbecken durchspült und ich das Fenster öffne, da hören wir in der Wohnung die anderen, wie sie Möbel herein schleppen.
Fortsetzung folgt
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Re: Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
Na super, da bahnt sich ja die nächste Sensation an:-D Da darf man wieder auf die Fortsetzung gespannt sein:-D
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Sven Teil 2 - Das Schlüsselerlebnis
Sven Teil 2 – Das Schlüsselerlebnis
Das Schlüsselerlebnis wird zuerst aus der Sicht von Robert, dann von Sven erzählt.
Es wird Svens weitere Entwicklung in Sachen Wassersport entscheidend beeinflussen!
Robert
So langsam kehrt innerhalb der nächsten Tagen und Wochen Normalität in der Wohnung der Mayers ein.
Fertig eingerichtet ist sie inzwischen, die Umzugskisten sind ausgepackt, Chiara ist mittlerweile natürlich auch von den Großeltern zurück und eingezogen, und Katja hat sich inzwischen auch mal hier blicken lassen.
Noch sind Sommerferien, und Sven scheint dabei zu sein, unsere Stadt zu erkunden.
Immer wieder mal erzählt er mir, was er so gesehen und erlebt hat.
Ebenso fragt er mich, wo man denn so hingehen kann, vor allem mit dem Hintergrund, wo sich Jungs treffen, die auf das gleiche Geschlecht stehen.
Allerdings hat er da noch nicht so richtig Fuß fassen können, zumal er mit ständigem Geldmangel zu kämpfen hat.
An einem Donnerstag Abend klingelt es bei mir an der Tür, Sven steht davor.
„Dürfte ich den heutigen Abend mal bei dir verbringen?“ fragt er mich, „Bei uns herrscht dicke Luft, mein Vater ist auf hundertachtzig, irgendwas hat heute nicht geklappt und er lässt nun seine Wut an allen anderen aus.“
„Na, dann komm rein“, sage ich, „wir können es uns hier zu zweit gemütlich machen.“
Ich führe Sven in mein Wohnzimmer, stelle zwei Gläser und etwas zu knabbern auf den Tisch.
Dann hole ich noch verschiedene Säfte und Mineralwasser, damit wir nicht auf dem Trockenen sitzen.
Sven schenkt sich auch gleich ein Glas ein, trinkt es in einem Zug leer, und füllt sich gleich nach.
So sitzen wir eine Weile zusammen und Sven trinkt ausgesprochen viel, während wir über seine nächste Zukunft reden, denn er hat ausgesprochen Bammel vor der neuen Schule und was ihn da erwartet.
So gut es geht versuche ich ihm die Angst zu nehmen, was mir so teilweise auch gelingt.
So vergeht die Zeit, und Sven ist ständig was am trinken.
So kommt es, dass er mir kundtut, dass seine Blase bis kurz vor dem Platzen gefüllt ist.
„Du willst mir doch bestimmt beim Pissen zusehen?“ fragt er mich etwas verlegen, denn er hat beim Lampeninstallieren durchaus mitbekommen, dass mir sein Pinkeln gefallen hat.
So gehen wir gemeinsam ins Badezimmer, wo wir uns ganz eng gegenüberstehen.
Sven fragt: „Robert, soll ich ins Waschbecken machen?“
Dabei schaut er mir mit seinen funkelnden, dunkelbraunen Augen tief in meine Augen.
„Ich habe eine andere Idee“, antworte ich, „ich setze mich in die Badewanne, und du pisst mich an.“
Svens Augen vergrößern sich, er schaut mich ungläubig an.
Dann erwidert er: „Soll ich das wirklich machen? So etwas habe ich noch nie getan!“
Bei diesen Worten streicht er sich über seinen Schniedelwutz, der noch in der Hose verpackt ist.
„Ich bin so scharf drauf, von so einem jungen und sympathischen Typ wie dir vollgepisst zu werden, das wäre ein Traum!“ sage ich ihm.
Und so ziehe ich lediglich meine Hausschuhe aus und setze mich mit meinen Klamotten in die Wanne.
Sven wirkt etwas nervös, doch nun zieht er Hose und Unterhose herunter und steht mit seinem großen Glied vor mir.
Er nimmt sein Teil in die Hand und sagt: „Noch kannst du zurück, aber wenn ich gleich lospullern werde, da stoppt mich nichts mehr.“
„Lass laufen, Sven“, fordere ich ihn buchstäblich auf, los zu schiffen.
In diesem Moment schießt ein dicker, kräftiger und warmer Pissstrahl auf meinen Körper.
Sven hat wirklich außerordentlichen Druck auf der Pipeline, den er hemmungslos auf mich ablässt.
Dabei verteilt er seinen Urin auf meinen Körper, die Klamotten sind schnell mit seiner Pisse durchnässt, und er pinkelt ständig weiter.
Mit zunehmender Dauer wird Sven auch mutiger, so zielt er auch in meine Haare, so dass sie auch mit seiner Pisse getränkt werden.
Am Ende habe ich bestimmt mehr als einen Liter von Svens auf meinen Körper verteilt, den die ganze Aktion sichtlich aufgegeilt hat.
Nun steht er mit steifem Pimmel vor mir, wichst ihn kräftig und spritzt am Ende sein Sperma in mein Gesicht.
Sven
Ich habe so viel getrunken, meine Blase ist voll, und ich möchte sie in Roberts Waschbecken entleeren, und am liebsten wäre es mir, er schaut mir dabei zu.
Gewisse exhibitionistische Gedanke hege ich durchaus, denn ich fand es geil, wie er mir während des Aufhängens der Lampen beim Pinkeln zugesehen hat.
Folglich gehen wir zusammen ins Badezimmer, doch dann kommt Robert mit der Idee rüber, dass ich ihn in der Badewanne anpissen soll.
Das ganze klingt so unglaublich, doch genauso geilt mich der Gedanke auf, ihn pervers anzupinkeln!
Und so stehe ich vor ihm, er sitzt bekleidet in der Badewanne, und ich ziele mit meinem Pimmel auf ihn, um ihn genüsslich mit meiner Pisse zu durchnässen.
Und als der Urinfluss begonnen hat, werde ich unendlich geil, ich verteile meinen gelben Sekt auf seinen ganzen Körper, am Ende verschone ich auch seine Haare nicht.
Nachdem ich mich leer gepinkelt habe, da bin ich so heiß, dass ich sofort anfange, zu onanieren.
Und am Ende trifft mein Sperma sein Gesicht, und das noch nicht einmal wenig.
Zudem merke ich, dass Robert das alles genießt, es gefällt ihm sehr, von mir angepisst und vollgespritzt zu werden.
Nach der ganzen Aktion duschen wir gemeinsam, wo sich dann auch Robert einen runter holt, und ich zum zweiten Mal abspritze, weil ich immer noch vollkommen aufgegeilt bin.
Als wir wieder im Wohnzimmer sitzen bestellt Robert zwei Pizzen, und so witzen wir noch eine Weile zusammen und unterhalten uns über Dinge, die schwule Praktiken betreffen.
Nach Mitternacht gehe ich in unsere Wohnung, wo nun zum Glück alle bereits schlafen.
Ich jedoch mache kein Auge zu, ich habe in dieser Nacht noch dreimal gewichst, so aufgegeilt hat mich die ganze Aktion.
Am nächsten Morgen fahre ich in die Stadt, wo ich mir in einem Textilgeschäft ein gelbes Tuch kaufe.
Sollte ich zukünftig in der Szene unterwegs sein, dann werde ich dieses auf der linken Seite tragen.
Fortsetzung folgt
Das Schlüsselerlebnis wird zuerst aus der Sicht von Robert, dann von Sven erzählt.
Es wird Svens weitere Entwicklung in Sachen Wassersport entscheidend beeinflussen!
Robert
So langsam kehrt innerhalb der nächsten Tagen und Wochen Normalität in der Wohnung der Mayers ein.
Fertig eingerichtet ist sie inzwischen, die Umzugskisten sind ausgepackt, Chiara ist mittlerweile natürlich auch von den Großeltern zurück und eingezogen, und Katja hat sich inzwischen auch mal hier blicken lassen.
Noch sind Sommerferien, und Sven scheint dabei zu sein, unsere Stadt zu erkunden.
Immer wieder mal erzählt er mir, was er so gesehen und erlebt hat.
Ebenso fragt er mich, wo man denn so hingehen kann, vor allem mit dem Hintergrund, wo sich Jungs treffen, die auf das gleiche Geschlecht stehen.
Allerdings hat er da noch nicht so richtig Fuß fassen können, zumal er mit ständigem Geldmangel zu kämpfen hat.
An einem Donnerstag Abend klingelt es bei mir an der Tür, Sven steht davor.
„Dürfte ich den heutigen Abend mal bei dir verbringen?“ fragt er mich, „Bei uns herrscht dicke Luft, mein Vater ist auf hundertachtzig, irgendwas hat heute nicht geklappt und er lässt nun seine Wut an allen anderen aus.“
„Na, dann komm rein“, sage ich, „wir können es uns hier zu zweit gemütlich machen.“
Ich führe Sven in mein Wohnzimmer, stelle zwei Gläser und etwas zu knabbern auf den Tisch.
Dann hole ich noch verschiedene Säfte und Mineralwasser, damit wir nicht auf dem Trockenen sitzen.
Sven schenkt sich auch gleich ein Glas ein, trinkt es in einem Zug leer, und füllt sich gleich nach.
So sitzen wir eine Weile zusammen und Sven trinkt ausgesprochen viel, während wir über seine nächste Zukunft reden, denn er hat ausgesprochen Bammel vor der neuen Schule und was ihn da erwartet.
So gut es geht versuche ich ihm die Angst zu nehmen, was mir so teilweise auch gelingt.
So vergeht die Zeit, und Sven ist ständig was am trinken.
So kommt es, dass er mir kundtut, dass seine Blase bis kurz vor dem Platzen gefüllt ist.
„Du willst mir doch bestimmt beim Pissen zusehen?“ fragt er mich etwas verlegen, denn er hat beim Lampeninstallieren durchaus mitbekommen, dass mir sein Pinkeln gefallen hat.
So gehen wir gemeinsam ins Badezimmer, wo wir uns ganz eng gegenüberstehen.
Sven fragt: „Robert, soll ich ins Waschbecken machen?“
Dabei schaut er mir mit seinen funkelnden, dunkelbraunen Augen tief in meine Augen.
„Ich habe eine andere Idee“, antworte ich, „ich setze mich in die Badewanne, und du pisst mich an.“
Svens Augen vergrößern sich, er schaut mich ungläubig an.
Dann erwidert er: „Soll ich das wirklich machen? So etwas habe ich noch nie getan!“
Bei diesen Worten streicht er sich über seinen Schniedelwutz, der noch in der Hose verpackt ist.
„Ich bin so scharf drauf, von so einem jungen und sympathischen Typ wie dir vollgepisst zu werden, das wäre ein Traum!“ sage ich ihm.
Und so ziehe ich lediglich meine Hausschuhe aus und setze mich mit meinen Klamotten in die Wanne.
Sven wirkt etwas nervös, doch nun zieht er Hose und Unterhose herunter und steht mit seinem großen Glied vor mir.
Er nimmt sein Teil in die Hand und sagt: „Noch kannst du zurück, aber wenn ich gleich lospullern werde, da stoppt mich nichts mehr.“
„Lass laufen, Sven“, fordere ich ihn buchstäblich auf, los zu schiffen.
In diesem Moment schießt ein dicker, kräftiger und warmer Pissstrahl auf meinen Körper.
Sven hat wirklich außerordentlichen Druck auf der Pipeline, den er hemmungslos auf mich ablässt.
Dabei verteilt er seinen Urin auf meinen Körper, die Klamotten sind schnell mit seiner Pisse durchnässt, und er pinkelt ständig weiter.
Mit zunehmender Dauer wird Sven auch mutiger, so zielt er auch in meine Haare, so dass sie auch mit seiner Pisse getränkt werden.
Am Ende habe ich bestimmt mehr als einen Liter von Svens auf meinen Körper verteilt, den die ganze Aktion sichtlich aufgegeilt hat.
Nun steht er mit steifem Pimmel vor mir, wichst ihn kräftig und spritzt am Ende sein Sperma in mein Gesicht.
Sven
Ich habe so viel getrunken, meine Blase ist voll, und ich möchte sie in Roberts Waschbecken entleeren, und am liebsten wäre es mir, er schaut mir dabei zu.
Gewisse exhibitionistische Gedanke hege ich durchaus, denn ich fand es geil, wie er mir während des Aufhängens der Lampen beim Pinkeln zugesehen hat.
Folglich gehen wir zusammen ins Badezimmer, doch dann kommt Robert mit der Idee rüber, dass ich ihn in der Badewanne anpissen soll.
Das ganze klingt so unglaublich, doch genauso geilt mich der Gedanke auf, ihn pervers anzupinkeln!
Und so stehe ich vor ihm, er sitzt bekleidet in der Badewanne, und ich ziele mit meinem Pimmel auf ihn, um ihn genüsslich mit meiner Pisse zu durchnässen.
Und als der Urinfluss begonnen hat, werde ich unendlich geil, ich verteile meinen gelben Sekt auf seinen ganzen Körper, am Ende verschone ich auch seine Haare nicht.
Nachdem ich mich leer gepinkelt habe, da bin ich so heiß, dass ich sofort anfange, zu onanieren.
Und am Ende trifft mein Sperma sein Gesicht, und das noch nicht einmal wenig.
Zudem merke ich, dass Robert das alles genießt, es gefällt ihm sehr, von mir angepisst und vollgespritzt zu werden.
Nach der ganzen Aktion duschen wir gemeinsam, wo sich dann auch Robert einen runter holt, und ich zum zweiten Mal abspritze, weil ich immer noch vollkommen aufgegeilt bin.
Als wir wieder im Wohnzimmer sitzen bestellt Robert zwei Pizzen, und so witzen wir noch eine Weile zusammen und unterhalten uns über Dinge, die schwule Praktiken betreffen.
Nach Mitternacht gehe ich in unsere Wohnung, wo nun zum Glück alle bereits schlafen.
Ich jedoch mache kein Auge zu, ich habe in dieser Nacht noch dreimal gewichst, so aufgegeilt hat mich die ganze Aktion.
Am nächsten Morgen fahre ich in die Stadt, wo ich mir in einem Textilgeschäft ein gelbes Tuch kaufe.
Sollte ich zukünftig in der Szene unterwegs sein, dann werde ich dieses auf der linken Seite tragen.
Fortsetzung folgt
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Re: Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
Faszinierend die Beiden:-D Und wer weiß, was dabei noch alles herauskommt:-D
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Re: Sven Teil 3 - Unterwegs in der Szene
Der dritte Teil der Story über den neunzehnjährigen Sven befindet sich wegen seines extremen Inhalts in "Natursekt Geschichten", weswegen es auch nur von angemeldeten Forenmitgliedern gelesen werden kann.
Hier der Link dazu: viewtopic.php?t=15330
Viel Spaß beim Lesen!
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pissegeiler2
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Re: Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
Wie immer eine tolle Geschichte von dir! Das fängt schon ultrageil an!
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HerbyXXL Verified
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Sven Teil 4 – Das Basketballteam unserer Schule
Sven Teil 4 – Das Basketballteam unserer Schule
Um alle Missverständnisse auszuräumen: Alle Personen sind volljährig und die Geschichte ist frei erfunden!
Es ist Montag und der erste Schultag nach den Sommerferien.
Auf den Gottesdienst vor Schulbeginn verzichte ich, ich gehe direkt zur Schule und begebe mich in den Raum, in dem sich die Jahrgangsstufe 13 zur Besprechung trifft.
An unserer Provinzschule gab es jeden Kurs nur einmal, was zwar hier auch auf meinen Latein-Leistungskurs zutrifft, den gerade mal fünfzehn Schüler belegt haben, aber für alle anderen Kurse muss ich erfragen, welcher der meine ist, selbst einen Mathematik-Leistungskurs gibt es dreimal!
So vergehen zwei Stunden, in der unser Jahrgangsstufen-Klassenlehrer alle Klarheiten beseitigt.
Schließlich habe ich meinen Stundenplan, außer den Sportstunden, warum ich mich jetzt in die Sporthalle begebe, um meinen Sportkurse zu wählen.
Während ich mich dahin begebe spricht mich ein Schüler an, der mit 2 Meter Körpergröße sogar mich noch übertrifft.
„Hi, ich bin Leon“, sagt er zu mir, „und du siehst aus wie ein Basketballspieler. Wir haben an unserer Schule ein Basketballteam, das auch Ligaspiele bestreitet. Hättest du Lust, bei uns mitzumachen? Es zählt auch als Sportkurs fürs Abi.“
„Grüß dich Leon“, antworte ich, „klar habe ich Lust auf Basketball, würde da gerne mitmachen!“
„Na dann komm gleich mit mir, wir treffen uns jetzt gleich mit unserem Sportlehrer und Trainer“, sagt Leon mit einer gewissen Begeisterung, weil ich bereit für die Basketballmannschaft sei.
So gehen wir in eine Ecke der Sporthalle, wo einige sehr lange Jungs, aber auch nicht ganz so große, zusammenstehen.
Eine weile stehen wir da und unterhalten uns über Basketball, bis zwei Männer auftauchen, die sich als Sportlehrer Herr Schneider und Trainer Markus Bach vorstellen.
Sie reden nun mit uns, wie das Training, aber auch die Ligaspiele ablaufen werden.
Dabei sagt Herr Bach: „Training ist Montag und Donnerstag jeweils ab 19:00 Uhr. Und weil in drei Wochen bereits unser erstes Punktspiel ist, geht es auch heute Abend schon los. Seid also alle pünktlich hier zu Training!“
So treffen wir uns am Abend und trainieren 90 Minuten, wobei ich merke, dass Basketballspielen mit den Jungs richtig Spaß macht.
Nach dem Training sind wir alle verschwitzt und gehen in die Umkleide.
Auf dem Weg nimmt mich Leon zur Seite und sagt: „Sven, ich muss dich hier mal vorwarnen. Wir gehen gleich Duschen, und einige der Mitspieler, ich gehöre übrigens auch dazu, sind dort ziemlich hemmungslos. Wenn wir pinkeln müssen, dann tun wir das unter der Dusche, und zwar vor allen anderen. Daran darfst du dich also nicht stören.“
Ich antworte: „Leon, das stört mich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, ich muss nämlich mittlerweile auch schiffen, und das werde ich selbstverständlich nun auch unter der Dusche erledigen.“
„Wusste ich doch, das du schwer in Ordnung bist“, erzählt nun Leon, „dann können wir gleich gemeinsam pinkeln, denn ich muss auch heftig.“
So erreichen wir die Umkleide und ziehen uns alle nackt aus, um anschließend in den Duschraum zu gehen.
Kurz darauf plätschern die warmen Brausen und wir duschen uns alle kurz ab.
Die Phasen, in denen die Duschen nach dem Drücken laufen, sind immer schnell vorbei, und so sind alle Duschen schnell wieder aus.
Leon und ich, wir schauen uns in die Augen und stehen uns dabei gegenüber.
Auf einmal schifft Leon los, wobei er es freihändig macht und mir dabei gegen mein Bein pinkelt.
Ich reagiere sofort, nehme meinen Schniedelwutz in die Hand und pisse auf Leon, wobei ich auf seinen Penis ziele und diesen auch treffe.
Dann nimmt auch Leon sein Glied in seine Hand und pinkelt gegen meinen Bauch.
Inzwischen haben die anderen es mitbekommen, was wir da treiben, und ein großer Junge kommt zu uns, nimmt seinen Penis in die Hand und pisst erst auf Leon und dann auf mich.
„Na, gefällt euch beiden das?“ fragt er mit grinsenden Gesicht, worauf ich meinen Pissstrahl nun auch auf den Jungen richte, der übrigens Michael heißt und mit 1,90 m ebenfalls recht groß ist.
Auch Leon richtet nun seinen Strahl auf Michael.
Die weiteren Teammitglieder schauen uns nun zu, wobei zwei von ihnen anfangen, gemeinsam auf den Boden zu pinkeln.
Währenddessen sauen Leon, Michael und ich noch so lange herum, bis wir drei unsere Blasen entleert haben.
Unterdessen pinkelt ein weiterer sehr lautstark in den Abfluss, wobei er dabei fürchterlich das Lachen anfängt.
Zwei weitere stehen nebeneinander und schiffen in hohem Bogen gegen die Rückwand des Duschraums.
Während sie das tun, legen sie sich gegenseitig ihre Arme über ihre Schultern.
Nach einer Weile sind sie fertig, und wir wieder alle am Duschen, wobei das Wasser aus diesen auch dafür sorgt, das Produkt unseren versauten Tuns vollständig in der Kanalisation verschwinden zu lassen.
Zehn Minuten später sind wir alle fertig angezogen in der Umkleide, um kurz darauf die heiligen Sportstätten zu verlassen.
Ich gehe mit Michael und Leon ins freie, vor uns laufen die beiden Jungs, die eben noch gemeinsam gegen die Wand gepinkelt haben.
Da sagt Leon leise zu mir: „Das sind übrigens Tobias und Damian, sie sind wirklich ein Paar, aber zwei coole Typen, die man irgendwie nur gern haben kann. Und obwohl sie beide nicht ganz so groß sind wie wir, sind sie doch gute Basketballspieler.“
Am Ende des Schulgeländes trennen sich unsere Wege, weil Leon und Michael in eine andere Richtung laufen müssen als ich.
So verabschieden wir uns, und irgendwie freue ich mich schon auf das nächste Basketballtraining.
Fortsetzung folgt
Um alle Missverständnisse auszuräumen: Alle Personen sind volljährig und die Geschichte ist frei erfunden!
Es ist Montag und der erste Schultag nach den Sommerferien.
Auf den Gottesdienst vor Schulbeginn verzichte ich, ich gehe direkt zur Schule und begebe mich in den Raum, in dem sich die Jahrgangsstufe 13 zur Besprechung trifft.
An unserer Provinzschule gab es jeden Kurs nur einmal, was zwar hier auch auf meinen Latein-Leistungskurs zutrifft, den gerade mal fünfzehn Schüler belegt haben, aber für alle anderen Kurse muss ich erfragen, welcher der meine ist, selbst einen Mathematik-Leistungskurs gibt es dreimal!
So vergehen zwei Stunden, in der unser Jahrgangsstufen-Klassenlehrer alle Klarheiten beseitigt.
Schließlich habe ich meinen Stundenplan, außer den Sportstunden, warum ich mich jetzt in die Sporthalle begebe, um meinen Sportkurse zu wählen.
Während ich mich dahin begebe spricht mich ein Schüler an, der mit 2 Meter Körpergröße sogar mich noch übertrifft.
„Hi, ich bin Leon“, sagt er zu mir, „und du siehst aus wie ein Basketballspieler. Wir haben an unserer Schule ein Basketballteam, das auch Ligaspiele bestreitet. Hättest du Lust, bei uns mitzumachen? Es zählt auch als Sportkurs fürs Abi.“
„Grüß dich Leon“, antworte ich, „klar habe ich Lust auf Basketball, würde da gerne mitmachen!“
„Na dann komm gleich mit mir, wir treffen uns jetzt gleich mit unserem Sportlehrer und Trainer“, sagt Leon mit einer gewissen Begeisterung, weil ich bereit für die Basketballmannschaft sei.
So gehen wir in eine Ecke der Sporthalle, wo einige sehr lange Jungs, aber auch nicht ganz so große, zusammenstehen.
Eine weile stehen wir da und unterhalten uns über Basketball, bis zwei Männer auftauchen, die sich als Sportlehrer Herr Schneider und Trainer Markus Bach vorstellen.
Sie reden nun mit uns, wie das Training, aber auch die Ligaspiele ablaufen werden.
Dabei sagt Herr Bach: „Training ist Montag und Donnerstag jeweils ab 19:00 Uhr. Und weil in drei Wochen bereits unser erstes Punktspiel ist, geht es auch heute Abend schon los. Seid also alle pünktlich hier zu Training!“
So treffen wir uns am Abend und trainieren 90 Minuten, wobei ich merke, dass Basketballspielen mit den Jungs richtig Spaß macht.
Nach dem Training sind wir alle verschwitzt und gehen in die Umkleide.
Auf dem Weg nimmt mich Leon zur Seite und sagt: „Sven, ich muss dich hier mal vorwarnen. Wir gehen gleich Duschen, und einige der Mitspieler, ich gehöre übrigens auch dazu, sind dort ziemlich hemmungslos. Wenn wir pinkeln müssen, dann tun wir das unter der Dusche, und zwar vor allen anderen. Daran darfst du dich also nicht stören.“
Ich antworte: „Leon, das stört mich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, ich muss nämlich mittlerweile auch schiffen, und das werde ich selbstverständlich nun auch unter der Dusche erledigen.“
„Wusste ich doch, das du schwer in Ordnung bist“, erzählt nun Leon, „dann können wir gleich gemeinsam pinkeln, denn ich muss auch heftig.“
So erreichen wir die Umkleide und ziehen uns alle nackt aus, um anschließend in den Duschraum zu gehen.
Kurz darauf plätschern die warmen Brausen und wir duschen uns alle kurz ab.
Die Phasen, in denen die Duschen nach dem Drücken laufen, sind immer schnell vorbei, und so sind alle Duschen schnell wieder aus.
Leon und ich, wir schauen uns in die Augen und stehen uns dabei gegenüber.
Auf einmal schifft Leon los, wobei er es freihändig macht und mir dabei gegen mein Bein pinkelt.
Ich reagiere sofort, nehme meinen Schniedelwutz in die Hand und pisse auf Leon, wobei ich auf seinen Penis ziele und diesen auch treffe.
Dann nimmt auch Leon sein Glied in seine Hand und pinkelt gegen meinen Bauch.
Inzwischen haben die anderen es mitbekommen, was wir da treiben, und ein großer Junge kommt zu uns, nimmt seinen Penis in die Hand und pisst erst auf Leon und dann auf mich.
„Na, gefällt euch beiden das?“ fragt er mit grinsenden Gesicht, worauf ich meinen Pissstrahl nun auch auf den Jungen richte, der übrigens Michael heißt und mit 1,90 m ebenfalls recht groß ist.
Auch Leon richtet nun seinen Strahl auf Michael.
Die weiteren Teammitglieder schauen uns nun zu, wobei zwei von ihnen anfangen, gemeinsam auf den Boden zu pinkeln.
Währenddessen sauen Leon, Michael und ich noch so lange herum, bis wir drei unsere Blasen entleert haben.
Unterdessen pinkelt ein weiterer sehr lautstark in den Abfluss, wobei er dabei fürchterlich das Lachen anfängt.
Zwei weitere stehen nebeneinander und schiffen in hohem Bogen gegen die Rückwand des Duschraums.
Während sie das tun, legen sie sich gegenseitig ihre Arme über ihre Schultern.
Nach einer Weile sind sie fertig, und wir wieder alle am Duschen, wobei das Wasser aus diesen auch dafür sorgt, das Produkt unseren versauten Tuns vollständig in der Kanalisation verschwinden zu lassen.
Zehn Minuten später sind wir alle fertig angezogen in der Umkleide, um kurz darauf die heiligen Sportstätten zu verlassen.
Ich gehe mit Michael und Leon ins freie, vor uns laufen die beiden Jungs, die eben noch gemeinsam gegen die Wand gepinkelt haben.
Da sagt Leon leise zu mir: „Das sind übrigens Tobias und Damian, sie sind wirklich ein Paar, aber zwei coole Typen, die man irgendwie nur gern haben kann. Und obwohl sie beide nicht ganz so groß sind wie wir, sind sie doch gute Basketballspieler.“
Am Ende des Schulgeländes trennen sich unsere Wege, weil Leon und Michael in eine andere Richtung laufen müssen als ich.
So verabschieden wir uns, und irgendwie freue ich mich schon auf das nächste Basketballtraining.
Fortsetzung folgt
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pissegeiler2
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Re: Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
na, da hätte ich gerne mit geduscht! mal sehen, wo die noch pinkeln...
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Sven Teil 5 – Latein-Leistungskurs – ein weiteres Schlüsselerlebnis
Sven Teil 5 – Latein-Leistungskurs – ein weiteres Schlüsselerlebnis
Alle Personen in der Handlung sind volljährig!
Am Dienstag, den zweiten Tag nach den großen Ferien, beginnt nun der Unterricht richtig.
In der dritten und vierten Stunde steht der Latein-Leistungskurs auf dem Stundenplan.
Ich betrete den Raum und nehme Platz an einem der freien Tische auf der rechten Raumseite.
Kurz darauf betritt ein kleiner Junge, nur 1,65 m groß, den Raum und setzt sich neben mich.
Er ist recht dunkelhäutig, hat tiefschwarze, kurze Haare und sehr dunkelbraune Augen, noch dunkler als meine.
„Hallo, ich bin Diego“, stellt er sich mir knapp vor.
„Habe ich dir deinen Platz weggenommen?“ frage ich ihn etwas verlegen.
„Nein“, antwortet er, „in Latein sitze ich schon immer hier, hatte aber noch nie einen Sitznachbar, weswegen ich mich freuen würde, du bliebst hier neben mir sitzen.“
„Das kann ich tun“, sage ich, „ich hatte sowieso nicht vor, mich jetzt noch woanders hinzusetzen.“
„Und wie heißt du?“ fragt mich Diego nun.
„Entschuldigung“, antworte ich verlegen, „ich bin der Sven. Du hast dich sofort vorgestellt und ich es nicht getan, das ist mir jetzt sogar etwas peinlich.“
„Das muss dir nicht peinlich sein“, sagt Diego, „das kann doch passieren.“
Dann erfahre ich noch von Diego, dass er und seine Familie aus Südamerika stammt.
Inzwischen sind die fünfzehn Schüler des Latein-Leistungskurses komplett, wobei auch Damian dabei ist, der in der Basketballmannschaft mispielt.
Dann erscheint Herr Bracht, der Lateinlehrer, der wohl kurz vor der Pensionierung zu stehen scheint.
Herr Bracht schaut mich an, dann fordert er mich auf, dass ich mich den anderen Kursteilnehmern vorstellen soll.
Herr Bracht sagt dabei: „...und vergiss bitte nicht, deinen Mitschülern zu sagen, warum du den Latein-Leistungskurs gewählt hast.“
So stelle ich mich vor und sage dann: „Latein habe ich deswegen als Leistungskurs gewählt, weil ich in dem Fach gut bin, besser als in den meisten anderen.“
Nun müssen auch die anderen vierzehn mir erzählen, warum sie in diesem Kurs sind.
Damian, den einzigen, den ich bisher kennengelernt habe, hat es deshalb, weil seine Mutter Ärztin ist, das große Latinum hat und ihm immer geholfen habe, wobei bei ihm selbst der Wunsch besteht, nach dem Abitur Medizin zu studieren.
Interessant ist dann die Aussage von Diego: „Meine Muttersprache ist Spanisch, das von der lateinischen Sprache direkt abstammt, weswegen mir Latein sehr leicht fällt. Meist habe ich mehr Schwierigkeiten darin, die richtigen deutschen Wörter und Formulierungen zu finden, als die Texte zu verstehen. Aber durch den Lateinunterricht ist auch mein Deutsch immer besser geworden.“
„Nun ja, Diego“, sagt Herr Bracht, „immerhin lasse ich dich auch manche Passage ins Spanische übersetzen, damit wir alle Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen können.“
Als dann alle durch sind, da steigt der Unterricht, und ich bin überrascht, wie interessant dieser alte Lateinlehrer den doch eigentlich sehr trockenen Unterricht gestaltet.
Diego ist sehr aktiv, wobei er immer wieder auch mal bei mir eine kurze Bemerkung macht.
In der kurzen Pause zwischen der dritten und vierten Stunde spreche ich ihn an: „Diego, ich würde mich gerne mit dir mal in der Pause schwätzen, wenn du nichts dagegen hast.“
„Da habe ich nichts dagegen“, sagt Diego, „du musst dann aber mit mir kommen, ich verlasse nämlich fast immer das Schulgelände in den Pausen, bin ja erwachsen, da darf ich das.“
„Okay, dann komme ich mit“, antworte ich.
Der zweite Teil der Doppelstunde vergeht schnell, genauso interessant wie die erste Stunde.
Dann ertönt der Gong, und ich folge Diego, der durch einen Seiteneingang die Schule verlässt und in einen Park direkt daneben geht.
„Erschrecke jetzt nicht, Sven“, sagt er mir, „aber die Schultoilette benutze ich nicht, die ist einfach nur eklig. Und da ich heftig pinkeln muss, werde ich jetzt hier im Park schiffen, wie ich es immer mache.“
Diego bleibt auf dem Weg neben einer Wiese stehen, öffnet seinen Hosenlatz und packt seinen Schniedelwutz aus.
Dass er dabei direkt neben mir steht scheint ihn kein bisschen zu stören.
Dabei sehe ich, dass dieser kleine Kerl ein ordentlich großes, unbeschnittenes Teil aus seiner Hose herausholt, aus dem er nach dem Auspacken ohne Zeitverlust sofort lospullert.
Ein dicker, dunkelgelber Pissstrahl schießt kräftig durch die Vorhaut aus seinem Penis heraus und trifft laut plätschernd auf dem Rasen auf, wo sich sofort eine schäumende Pfütze bildet.
Intensiver Uringeruch steigt mir in die Nase, in meiner Hose versteift sich sofort mein Glied.
Bisher war ich der Überzeugung, dass es mich nur aufgeilt, wenn ich selbst pinkle, oder wenn es andere tun, ich mich am gemeinsamen Brunzen beteilige.
Dass es mich auch aufgeilt, wenn ich jemandem dabei zusehe, war mir bisher nicht bewusst.
Und der kleine Diego pisst heftiger und irgendwie auch schöner als jeder aus der Basketballmannschaft gestern unter der Dusche!
Dazu hält sein Urinfluss auch eine lange Zeit an, er macht keine Anstalten aufzuhören, er pinkelt immer weiter, so dass sich bereits eine ordentliche Pfütze gebildet hat und die Luft mit dem Geruch seiner Pisse erfüllt ist.
Erst nach gefühlt einer Minute wird sein Strahl schwächer und verebbt kurz darauf.
Noch mit ausgepacktem Penis schaut er mir ins Gesicht und grinst.
„Du hast mir die Ganze Zeit zugesehen“, sagt er.
„Ja“, erwidere ich kurz.
„Hat es dir denn gefallen, was du gesehen hast?“ fragt er mich nun.
Etwas verunsichert antworte ich: „Du hast einen großen Pimmel...“
„Und?“ fragt Diego weiter, worauf ich sage: „und einen hammerharten Pissstrahl. Hätte nie gedacht, dass du so heftig pinkeln kannst!“
„Wenn ich gut drauf bin, dann ist das jedes Mal so“, spricht nun Diego zu mir, „und es hat mir sogar Spaß gemacht, vor deinen Augen zu pissen.“
Diego blinzelt mir mit einem sehr zufrieden wirkenden Gesicht zu, dann fragt er: „Musst du auch schiffen?“
„Leider nicht, ich war erst in der ersten Pause und habe noch keinen Druck auf meinem Rohr“, antworte ich, „und außerdem hast du Recht, die Schultoiletten sind eklig.“
Diego lacht etwas, dann erwidert er: „Okay, Sven, ich würde dich gerne auch mal pissen sehen, wenn du schon bei mir so interessiert zugesehen hast.“
„Vielleicht in der Mittagspause nach der sechsten Stunde?“ frage ich.
„Leider nein“, antwortet Diego, „ich habe heute keinen Nachmittagsunterricht, und mein Bus fährt schon zehn Minuten nach Schulschluss, da habe ich keine Zeit. Aber wir haben morgen wieder Latein in der dritten und vierten Stunde, vielleicht direkt danach?“
„Das werde ich hinkriegen“, kommt direkt von mir, „wir können dann ja gemeinsam pinkeln.“
Diego schaut mich mit einem hocherfreuten Gesicht an, wir klopfen unsere Fäuste gegeneinander.
„Wir müssen wieder zur Schule zurück“, sagt Diego, „ich habe jetzt katholische Religion.“
„Und ich Ethik“, sage ich, „meine Eltern haben mich nicht getauft, ich bin konfessionslos.“
„Dann kannst du es dir doch aussuchen, du musst nicht Ethik belegen, du kannst auch zu uns Katholiken wechseln, dann wären wir in einem weiteren Kurs zusammen, denn gemeinsam haben wir leider nur Latein-Leistungskurs“, meint Diego.
„Wäre schön“, sage ich, „aber bist du dir sicher, dass wir dann auch im gleichen Kurs sind?“
„Ja“, antwortet Diego, „diese Stadt ist mehrheitlich evangelisch, und so gibt es drei Kurse evangelische Religion, zwei Kurse Ethik und eben nur ein Kurs katholische Religion.“
„Dann gehe ich später ins Sekretariat und äußere meinen Wechselwunsch“, sage ich mit einem zwinkernden Auge zu Diego, während wir gerade wieder das Schulgebäude betreten.
Wir verabschieden uns noch kurz, dann trennen sich unsere Wege.
Die restlichen Schulstunden heute habe ich größte Mühe mich zu konzentrieren, ich denke ständig an Diego, der zwar dreißig Zentimeter kleiner als ich ist, aber für mich jetzt schon die größte Entdeckung auf der neuen Schule.
Im übrigen ist der Ethikunterricht öde, der Lehrer langweilig, ich sitze neben einem Typen mit extremen Körpergeruch und auch sonst scheint überhaupt niemand interessantes in diesem Kurs zu sein.
So bin ich bereits in der Mittagspause im Sekretariat und wechsele in den katholischen Religionskurs, was zum Schuljahresanfang keine Schwierigkeiten macht.
Nach dem ersten richtigen Schultag haben wir kaum Hausaufgaben auf, das bisschen ist schnell erledigt, danach muss ich pinkeln.
Ich gehe ins Bad, schließe die Tür ab, stelle mich vors Waschbecken und brunze genüsslich in dieses.
Dabei stelle ich mir vor, dass Diego neben mir steht und wir gemeinsam unsere Pissstrahle in die Waschmuschel schiffen, es heftig plätschert und auch ein wenig spritzt, die Badezimmerluft mit unserem Uringeruch gefüllt wäre und jeder auf den Strahl des anderen schaut, das wäre jetzt absolut super!
Fortsetzung folgt
Alle Personen in der Handlung sind volljährig!
Am Dienstag, den zweiten Tag nach den großen Ferien, beginnt nun der Unterricht richtig.
In der dritten und vierten Stunde steht der Latein-Leistungskurs auf dem Stundenplan.
Ich betrete den Raum und nehme Platz an einem der freien Tische auf der rechten Raumseite.
Kurz darauf betritt ein kleiner Junge, nur 1,65 m groß, den Raum und setzt sich neben mich.
Er ist recht dunkelhäutig, hat tiefschwarze, kurze Haare und sehr dunkelbraune Augen, noch dunkler als meine.
„Hallo, ich bin Diego“, stellt er sich mir knapp vor.
„Habe ich dir deinen Platz weggenommen?“ frage ich ihn etwas verlegen.
„Nein“, antwortet er, „in Latein sitze ich schon immer hier, hatte aber noch nie einen Sitznachbar, weswegen ich mich freuen würde, du bliebst hier neben mir sitzen.“
„Das kann ich tun“, sage ich, „ich hatte sowieso nicht vor, mich jetzt noch woanders hinzusetzen.“
„Und wie heißt du?“ fragt mich Diego nun.
„Entschuldigung“, antworte ich verlegen, „ich bin der Sven. Du hast dich sofort vorgestellt und ich es nicht getan, das ist mir jetzt sogar etwas peinlich.“
„Das muss dir nicht peinlich sein“, sagt Diego, „das kann doch passieren.“
Dann erfahre ich noch von Diego, dass er und seine Familie aus Südamerika stammt.
Inzwischen sind die fünfzehn Schüler des Latein-Leistungskurses komplett, wobei auch Damian dabei ist, der in der Basketballmannschaft mispielt.
Dann erscheint Herr Bracht, der Lateinlehrer, der wohl kurz vor der Pensionierung zu stehen scheint.
Herr Bracht schaut mich an, dann fordert er mich auf, dass ich mich den anderen Kursteilnehmern vorstellen soll.
Herr Bracht sagt dabei: „...und vergiss bitte nicht, deinen Mitschülern zu sagen, warum du den Latein-Leistungskurs gewählt hast.“
So stelle ich mich vor und sage dann: „Latein habe ich deswegen als Leistungskurs gewählt, weil ich in dem Fach gut bin, besser als in den meisten anderen.“
Nun müssen auch die anderen vierzehn mir erzählen, warum sie in diesem Kurs sind.
Damian, den einzigen, den ich bisher kennengelernt habe, hat es deshalb, weil seine Mutter Ärztin ist, das große Latinum hat und ihm immer geholfen habe, wobei bei ihm selbst der Wunsch besteht, nach dem Abitur Medizin zu studieren.
Interessant ist dann die Aussage von Diego: „Meine Muttersprache ist Spanisch, das von der lateinischen Sprache direkt abstammt, weswegen mir Latein sehr leicht fällt. Meist habe ich mehr Schwierigkeiten darin, die richtigen deutschen Wörter und Formulierungen zu finden, als die Texte zu verstehen. Aber durch den Lateinunterricht ist auch mein Deutsch immer besser geworden.“
„Nun ja, Diego“, sagt Herr Bracht, „immerhin lasse ich dich auch manche Passage ins Spanische übersetzen, damit wir alle Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen können.“
Als dann alle durch sind, da steigt der Unterricht, und ich bin überrascht, wie interessant dieser alte Lateinlehrer den doch eigentlich sehr trockenen Unterricht gestaltet.
Diego ist sehr aktiv, wobei er immer wieder auch mal bei mir eine kurze Bemerkung macht.
In der kurzen Pause zwischen der dritten und vierten Stunde spreche ich ihn an: „Diego, ich würde mich gerne mit dir mal in der Pause schwätzen, wenn du nichts dagegen hast.“
„Da habe ich nichts dagegen“, sagt Diego, „du musst dann aber mit mir kommen, ich verlasse nämlich fast immer das Schulgelände in den Pausen, bin ja erwachsen, da darf ich das.“
„Okay, dann komme ich mit“, antworte ich.
Der zweite Teil der Doppelstunde vergeht schnell, genauso interessant wie die erste Stunde.
Dann ertönt der Gong, und ich folge Diego, der durch einen Seiteneingang die Schule verlässt und in einen Park direkt daneben geht.
„Erschrecke jetzt nicht, Sven“, sagt er mir, „aber die Schultoilette benutze ich nicht, die ist einfach nur eklig. Und da ich heftig pinkeln muss, werde ich jetzt hier im Park schiffen, wie ich es immer mache.“
Diego bleibt auf dem Weg neben einer Wiese stehen, öffnet seinen Hosenlatz und packt seinen Schniedelwutz aus.
Dass er dabei direkt neben mir steht scheint ihn kein bisschen zu stören.
Dabei sehe ich, dass dieser kleine Kerl ein ordentlich großes, unbeschnittenes Teil aus seiner Hose herausholt, aus dem er nach dem Auspacken ohne Zeitverlust sofort lospullert.
Ein dicker, dunkelgelber Pissstrahl schießt kräftig durch die Vorhaut aus seinem Penis heraus und trifft laut plätschernd auf dem Rasen auf, wo sich sofort eine schäumende Pfütze bildet.
Intensiver Uringeruch steigt mir in die Nase, in meiner Hose versteift sich sofort mein Glied.
Bisher war ich der Überzeugung, dass es mich nur aufgeilt, wenn ich selbst pinkle, oder wenn es andere tun, ich mich am gemeinsamen Brunzen beteilige.
Dass es mich auch aufgeilt, wenn ich jemandem dabei zusehe, war mir bisher nicht bewusst.
Und der kleine Diego pisst heftiger und irgendwie auch schöner als jeder aus der Basketballmannschaft gestern unter der Dusche!
Dazu hält sein Urinfluss auch eine lange Zeit an, er macht keine Anstalten aufzuhören, er pinkelt immer weiter, so dass sich bereits eine ordentliche Pfütze gebildet hat und die Luft mit dem Geruch seiner Pisse erfüllt ist.
Erst nach gefühlt einer Minute wird sein Strahl schwächer und verebbt kurz darauf.
Noch mit ausgepacktem Penis schaut er mir ins Gesicht und grinst.
„Du hast mir die Ganze Zeit zugesehen“, sagt er.
„Ja“, erwidere ich kurz.
„Hat es dir denn gefallen, was du gesehen hast?“ fragt er mich nun.
Etwas verunsichert antworte ich: „Du hast einen großen Pimmel...“
„Und?“ fragt Diego weiter, worauf ich sage: „und einen hammerharten Pissstrahl. Hätte nie gedacht, dass du so heftig pinkeln kannst!“
„Wenn ich gut drauf bin, dann ist das jedes Mal so“, spricht nun Diego zu mir, „und es hat mir sogar Spaß gemacht, vor deinen Augen zu pissen.“
Diego blinzelt mir mit einem sehr zufrieden wirkenden Gesicht zu, dann fragt er: „Musst du auch schiffen?“
„Leider nicht, ich war erst in der ersten Pause und habe noch keinen Druck auf meinem Rohr“, antworte ich, „und außerdem hast du Recht, die Schultoiletten sind eklig.“
Diego lacht etwas, dann erwidert er: „Okay, Sven, ich würde dich gerne auch mal pissen sehen, wenn du schon bei mir so interessiert zugesehen hast.“
„Vielleicht in der Mittagspause nach der sechsten Stunde?“ frage ich.
„Leider nein“, antwortet Diego, „ich habe heute keinen Nachmittagsunterricht, und mein Bus fährt schon zehn Minuten nach Schulschluss, da habe ich keine Zeit. Aber wir haben morgen wieder Latein in der dritten und vierten Stunde, vielleicht direkt danach?“
„Das werde ich hinkriegen“, kommt direkt von mir, „wir können dann ja gemeinsam pinkeln.“
Diego schaut mich mit einem hocherfreuten Gesicht an, wir klopfen unsere Fäuste gegeneinander.
„Wir müssen wieder zur Schule zurück“, sagt Diego, „ich habe jetzt katholische Religion.“
„Und ich Ethik“, sage ich, „meine Eltern haben mich nicht getauft, ich bin konfessionslos.“
„Dann kannst du es dir doch aussuchen, du musst nicht Ethik belegen, du kannst auch zu uns Katholiken wechseln, dann wären wir in einem weiteren Kurs zusammen, denn gemeinsam haben wir leider nur Latein-Leistungskurs“, meint Diego.
„Wäre schön“, sage ich, „aber bist du dir sicher, dass wir dann auch im gleichen Kurs sind?“
„Ja“, antwortet Diego, „diese Stadt ist mehrheitlich evangelisch, und so gibt es drei Kurse evangelische Religion, zwei Kurse Ethik und eben nur ein Kurs katholische Religion.“
„Dann gehe ich später ins Sekretariat und äußere meinen Wechselwunsch“, sage ich mit einem zwinkernden Auge zu Diego, während wir gerade wieder das Schulgebäude betreten.
Wir verabschieden uns noch kurz, dann trennen sich unsere Wege.
Die restlichen Schulstunden heute habe ich größte Mühe mich zu konzentrieren, ich denke ständig an Diego, der zwar dreißig Zentimeter kleiner als ich ist, aber für mich jetzt schon die größte Entdeckung auf der neuen Schule.
Im übrigen ist der Ethikunterricht öde, der Lehrer langweilig, ich sitze neben einem Typen mit extremen Körpergeruch und auch sonst scheint überhaupt niemand interessantes in diesem Kurs zu sein.
So bin ich bereits in der Mittagspause im Sekretariat und wechsele in den katholischen Religionskurs, was zum Schuljahresanfang keine Schwierigkeiten macht.
Nach dem ersten richtigen Schultag haben wir kaum Hausaufgaben auf, das bisschen ist schnell erledigt, danach muss ich pinkeln.
Ich gehe ins Bad, schließe die Tür ab, stelle mich vors Waschbecken und brunze genüsslich in dieses.
Dabei stelle ich mir vor, dass Diego neben mir steht und wir gemeinsam unsere Pissstrahle in die Waschmuschel schiffen, es heftig plätschert und auch ein wenig spritzt, die Badezimmerluft mit unserem Uringeruch gefüllt wäre und jeder auf den Strahl des anderen schaut, das wäre jetzt absolut super!
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Re: Sven Teil 1 - Die neuen Nachbarn
Na, der Diego scheint ja ein Süßer zu sein. Und ein geiler Pisser... Was denen wohl noch so einfällt...