Sebi war 23 und hatte den ganzen Tag schon nichts anderes gemacht, als faul auf der Couch abzuhängen. Gegen 17 Uhr griff er sich eine 0,5-Liter-Flasche Wasser und trank sie in einem Zug fast leer. Er spürte, wie das kühle Wasser durch seine Kehle rann und sich in seinem Bauch sammelte. Die enge, dunkelblaue Jeans, die er trug, saß perfekt – sie betonte seine schlanken Beine und seinen Hintern, saß aber auch ziemlich straff um die Hüften. Er dachte sich nichts dabei. Schließlich wollte er gleich ins Kino.
Eine Stunde später saß er im Bus Richtung Innenstadt. Im Kino angekommen, kaufte er sich eine große Cola – über einen Liter. Während des Actionfilms leerte er den Becher fast komplett. Die Kohlensäure prickelte angenehm, und er genoss den Film. Als der Abspann lief, bemerkte er das erste leichte Drücken in der Blase. Nicht dramatisch, aber spürbar.
„Kein Problem“, dachte er sich. „Bis nach Hause halte ich das locker.“
Draußen war es schon dunkel. Er lief zur Bushaltestelle. Der nächste Bus kam in 15 Minuten. Während er wartete, wurde der Druck stärker. Die Cola machte sich bemerkbar – viel stärker als das Wasser vorher. Sebi presste die Oberschenkel unauffällig zusammen und verlagerte sein Gewicht von einem Bein aufs andere. Die enge Jeans drückte leicht gegen seinen Unterleib und machte das Halten gleichzeitig angenehmer und schwieriger.
Im Bus setzte er sich ganz hinten hin, die Beine fest zusammengepresst. Mit jeder Haltestelle wurde es schlimmer. Die Blase füllte sich rasch und dehnte sich unangenehm. Er spürte, wie die Flüssigkeit gegen seinen Schließmuskel drückte, warm und drängend. Ein paarmal musste er kurz die Hand in die Hosentasche schieben und unauffällig seinen Schwanz etwas zusammendrücken, um den plötzlichen Drang zu unterdrücken.
„Noch vier Stationen… nur noch vier…“
Bei der dritten Station vor seiner Haltestelle wurde es kritisch. Ein plötzlicher, harter Schwall drängte nach unten. Sebi atmete scharf ein und presste die Beine so fest zusammen, dass die Nähte der Jeans knirschten. Er spürte, wie ein winziger, warmer Tropfen in seine Boxershorts sickerte – gerade genug, um den Stoff feucht zu machen, aber nicht durchzudringen. Sein Herz raste. Die enge Jeans saß jetzt wie eine zweite Haut und schnürte seine volle Blase zusätzlich ein.
Er schwitzte leicht. Die letzten zwei Stationen fühlte er sich wie in Zeitlupe. Jede Unebenheit der Straße ließ die Flüssigkeit in seiner Blase hin- und herschwappen. Er hielt den Atem an, als der Bus endlich an seiner Haltestelle hielt.
Sebi stand auf – viel zu schnell. Ein stechender, verzweifelter Drang durchfuhr ihn. Er musste sich für einen Moment am Sitz festhalten, die Knie leicht gebeugt, die Oberschenkel fest aneinandergepresst. Die enge Jeans spannte sich hart über seinem prall gefüllten Unterleib.
Draußen begann er zu gehen. Zuerst normal, dann immer schneller, fast im Laufschritt. Jeder Schritt ließ seine volle Blase wackeln. Er spürte, wie es kurz davor war, einfach loszulassen. Die Haustür war noch 300 Meter entfernt.
Bei 150 Metern passierte es fast. Ein langer, warmer Stoß schoss in seine Jeans. Er blieb abrupt stehen, presste beide Hände in die Taschen und drückte seinen Schwanz mit aller Kraft zusammen. Der Strahl stoppte wieder, aber jetzt war ein deutlicher, dunkler Fleck auf dem dunkelblauen Stoff zu sehen, etwa handtellergroß, direkt über seinem Schritt. Die Feuchtigkeit fühlte sich heiß an auf seiner Haut.
Sebi atmete zitternd ein und humpelte weiter, leicht vornübergebeugt. Die letzten Meter waren pure Qual. Vor der Haustür fummelte er mit zitternden Fingern den Schlüssel ins Schloss.
Er schaffte es gerade noch.
Kaum war die Tür hinter ihm zu, rannte er ins Bad, riss den Reißverschluss der nassen Jeans herunter und ließ alles raus. Der Strahl war stark, endlos und laut. Er stöhnte vor Erleichterung, während er sich an der Wand abstützte. Die Blase entleerte sich fast zwei Minuten lang.
Als er fertig war, schaute er an sich herunter. Die Jeans hatte einen klar sichtbaren, feuchten Fleck am Schritt, der langsam abkühlte. Ein paar Tropfen waren sogar bis auf den Oberschenkel gelaufen.
Sebi grinste erschöpft.
„Nächstes Mal… vielleicht doch nicht so viel Cola.“
So oder so ähnlich würde ich es gerne mal in echt machen:)
Der lange Heimweg
Erfundene Geschichten rund um das kleine Geschäft bei den Jungs. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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