Hey hey,
Ich hoffe doch, dass ihr alle lieb und artig wart und daher gibt es von mir eine kleine Story zum Thema Weihnachten. Wie ist das bei euch, feiert ihr klassisch groß mit der ganzen Familie, im kleinen Kreis, allein oder auch mit Freunden? Jeden Tag volles Programm oder auch mal Zeit und Ruhe für euch selbst? Bei uns war bis Sonntag Full House und Weihnachten war gefühlt 5 Tage lang. Diese Tage zwischen den Feiertagen ist dann auch irgendwie diffus, Zeit und Raum verschwimmt und es ist ein Wunder, dass ich überhaupt den Wochentag richtig erraten habe. Haha fast schon philosophisch. Wir haben die Weihnachtstage mit Familie und Freunden bei uns im Haus verbracht, jeden Tag Besuch -teilweise auch über Nacht- und ich habe erst jetzt ein bisschen Zeit gefunden das Ganze vernünftig aufzuschreiben. Wir denken uns einmal kurz zum 26. zurück:
Ich gehe zügig die Treppe hoch und stolpere fast über die Toniebox meiner Nichte. Normalerweise würde ich die noch kurz wegräumen, aber ich muss erst etwas Anderes erledigen: der Druck in meinem Bauch lässt mich meine Schritte in Richtung Bad nochmal beschleunigen. Mir ist vorhin in der Küche schon ein Pups still und heimlich rausgerutscht, bei so vielen kleinen Kindern die rumwuseln hat mich niemand verdächtig, aber das war mir schon sehr unangenehm. Meine Hand nestelt am Reißverschluss des schwarzen Jumpsuits, eigentlich etwas zu overdressed für einen Tag zuhause, aber wir feiern schließlich Weihnachten und ich ziehe mich gern chic an. Leise schließe ich die Tür zum Badezimmer und der Trubel unten wird merklich gedämpft. Ich streife mein Outfit bis zu den Knöcheln ab und setze mich, mal abgesehen von meinen BH, quasi nackt auf „meine“ Toilette, atme aus und während sich mein Beckenboden entspannt und Pipi langsam fließt rutscht noch mal so ein geräuschloser aber tödlicher Pups raus. Upsiii, ich esse sonst eigentlich kaum Fleisch und auch deutlich gesünder (und auch weniger) als die letzten Tage, das Ergebnis davon verteilt sich jetzt ziemlich übelriechend im Raum. Ordentlich viel Luft will da raus, ich muss nur leicht weiter drücken und schon plumpst es ein paar mal unter mir. Uff. Ich seufze und schaue zwischen meinen Oberschenkeln hindurch in die Schüssel. Hatte sich irgendwie nach mehr und auch dicker angefühlt aber während ich noch darüber nachdenke grummelt es in meinem Bauch und ein Ziehen im Darm lässt mich den nächsten Atemzug schärfer einatmen. Was hast du eigentlich zuletzt gegessen? Beziehungsweise war da irgendwo doch was mit Sahne drin?
Laktose und ich werden in diesem Leben auch irgendwie keine Freunde mehr, das erklärt auch, warum es nach dem Nachtisch eben so schnell dringend wurde und ich schon wieder pupsen muss: diesmal so ein langgezogener tiefer Pups der in der Schüssel hallt und dann pladdert es sehr weich aus mir raus. Ochnööö, das kann ich grade nicht so gebrauchen, ist jetzt nicht direkt Durchfall aber, naja, halt nicht mehr geformt und gegen den Geruch kommt der kleine Duftspender hier auch nicht mehr an. Ich stütze meine Ellenbogen auf den Oberschenkeln ab und atme tief durch. Entspann dich. Das grummeln hält an und ich presse nochmal: wieder plumpst es unter mir, diesmal muss ich aber jedes mal nachhelfen und weiter drücken. Ich schnaufe leise. Immerhin bin ich zuhause und hocke grade nicht irgendwo auf einem Gästeklo wo schon der Nächste vor der Tür steht. Absoluter Horror. Ich bin wirklich keine Heimscheisserin aber: Home is where you poop most comfortable. Während ich darauf warte, dass sich mein Darm wieder beruhigt treiben meine Gedanken vor sich hin.
Schon verrückt wie sich das Leben über die Jahre entwickelt, und ich vor 10-15 Jahren niemals gedacht hätte, dass ich an einem Tag wie heute im eigenen Haus lebe, unsere Freunde da sind und wir uns einfach nur eine schöne Zeit machen. Früher war Weihnachten immer super stressig, ab wann fährt man zB vom Studienort in die Heimat, wo wird heilig Abend verbracht, dann noch zu Großeltern und co, was ist mit der Family von Partner/in? Ich habe diese Tage wirklich viele Jahre auf gepackten Koffern, in Autos oder vollen Zügen verbracht. Dazu kommt natürlich noch das viele fremde/ungewohnte Essen. Hier muss man sich noch zu Kaffee trinken blicken lassen, dort gibt es noch ein Mittagessen das einer mehrgängigen Völlerei gleicht. Super Aussichten für jemanden, die sowieso schon mit ihrem Körperbild, aber vor allem mit ihrer Verdauung struggled. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich, gerne von männlichen Verwandten meiner damaligen Partner, kritisch in Bezug auf das, was ich anziehe, oder was ich esse beäugt -und noch lieber auch kommentiert- wurde. Sie ist ja ganz nett aber der Rock ist wirklich zu kurz. Sieht man da etwa ein kleines Bäuchlein? Wieso nimmt sie nicht noch einen Nachschlag, schmeckt es ihr etwa nicht? Weil ich jetzt schon Bauchweh habe, meine Strumpfhose am Bund fürchterlich spannt, weil ich so aufgebläht bin und ich am liebsten mit einer Wärmflasche in Jogginghose auf meiner Couch liegen würde, wir aber gleich noch weiter zu Kaffee und Torte bei irgendeiner Oma oder Großtante väterlicherseits müssen und ich bereits jetzt komplett vollgestopft bin. Hab ich natürlich nicht gesagt, ich habe brav noch ein paar Bissen runtergeschluckt und schon überlegt, wie ich es abends heimlich mal länger auf die Toilette schaffe, das war bei solchen Events für mich immer der absolute Horror. Aber hilft ja nix, das letzte mal groß auf Toilette war ich zuhause am Tag bevor wir los sind. Dann einen halben Tag im Zug verbracht und direkt zu meiner Mum, ihr neuer Partner und meine Schwester mit Family sind da und dementsprechend ging da erstmal nix. Erster Weihnachtstag morgens vorm duschen und herrichten wäre eigentlich ein gutes Zeitfenster gewesen, aber meine Schwester wollte auch noch ins Bad, mein damaliger Freund war auch noch nicht fertig, also hab ich’s mir verkniffen. War ein Fehler. Dann später zu seiner Familie und da das gleiche Programm: die Geschwister mal mit, mal ohne +1 da und mir mit so vielen ein Bad bzw Klo zu teilen wäre mir noch heute ziemlich unangenehm, damals ein absolutes No-Go.
Also weiter einhalten und ihr könnt euch vorstellen was jetzt kommt. Jedenfalls sind wir am 2. Weihnachtstag zum ersten Mal bei seinen Großeltern zu Besuch, in einer kleinen, viel zu warmen Wohnung, natürlich auch noch zu spät und als wir das vollbesetzte Wohnzimmer betreten sind alle Augen auf mich gerichtet. Jackpot. Viel Zeit für Smalltalk bleibt allerdings nicht, es geht direkt an die prall gefüllte Kaffeetafel. Ich sichere mir einen Platz neben einer Cousine meines Freundes und die Hoffnung einfach nur ein paar Kekse zu knabbern wird von einem Monsterstück Sahnetorte begraben. Fuck. Ihr erinnert euch: Laktose? Mein Freund rettet mich aber bevor ich vor versammelter Mannschaft etwas von „vertrage ich nicht so gut“ stammeln muss und zieht den Teller direkt zu sich. Ehrenmann. Bevor das nächste hochverdichtete Kaloriengeschoss vor mir landet habe ich mich elegant mit einer kleinen Nussecke aus der Affäre gezogen. „Kaffee trinkst du aber?“ Schneller als ich nur einen Ton rausbekomme schwappt in meiner Tasse bereits der dunkelste Filterkaffee den ich in meinem Leben gesehen habe, Konsistent kurz vor Schweröl und kann wahrscheinlich Tote aufwecken. Oder etwas anderes. Es dauert nur zwei kleine Anstandsschlücke und ein paar Minuten, bis ich merke, dass sich in meinem Darm etwas tut. Was noch harmlos ausgedrückt ist, ich bekomme von 0 auf 100 Bauchkrämpfe. OHMEINGOTT. Ich versuche unauffällig tief durchzuatmen und unterdrücke das Bedürfnis meine Hand auf den Bauch zu legen. Keine Ahnung wie lange wir noch hier bleiben, aber das kann ich keine 5 Minuten aushalten. Mir wird heiß und kalt zugleich. Mein Bauch grummelt wütend und ich beiße mir fast auf die Lippen als ein weiterer Krampf meinen Darm durchzieht. Shitshitshit. Ich wäge kurz meine Optionen ab, aushalten ist absolut keine davon, mir fällt schon fast das stillsitzen schwer. Dementsprechend folge ich auch nicht mehr der Unterhaltung am Tisch bis ich kurz von meinem Freund angestuppst werde. Oh, sorry! War in Gedanken. Wenn der wüsste. Ich muss irgendetwas tun und so langsam sickert die Gewissheit ein, dass ich hier zur Toilette gehen muss. Mir wird übel. Das ist aber auch unfassbar stickig hier. Die Krämpfe kommen und gehen in Wellen, jedes Mal wenn es abflaut keimt die kurze Hoffnung auf, dass ich doch noch mal davon komme, nur um ein paar Minuten später den Druck im Bauch noch weiter zu steigern. Ich schwitze. Es geht nicht mehr. Ich treffe eine Entscheidung: wo finde ich die Toilette? Raune ich meiner Sitznachbarin zu, die offensichtlich auch keine Lust hat tiefer in eine politische Diskussion einzusteigen. „Ah prima, komm einfach mit, das wird mir hier grade auch zu viel.“ und steht auf. Was? WAS? NOoOoO! Das darf doch nicht wahr sein. Egal lass dir nichts anmerken, lass sie einfach vor und bete dass sie nicht auf dich warten will. Der Flur wirkt noch kleiner als wir eben ankamen und das Gästebad ist gradezu winzig während Jana die Tür hinter sich schließt. Wenn ihr jetzt denkt, aufstehen bzw. nicht mehr sitzen hilft: tut es nicht. Immerhin bin ich hier unbeobachtet und es tut gut mich vorn über zu beugen, das entlastet den Druck etwas aber mein Bauch fühlt sich steinhart an. Fuck. Der Gedanke hier ein großes Geschäft erledigen zu müssen erscheint mir unmöglich. Nicht nur unangenehm, nein, todespeinlich. Durch mein Gehirn blitzt die völlig bescheuerte Idee einfach abzuhauen: die Klospülung nimmt mir die Entscheidung ab, die Tür schwingt auf: "du kannst." Ich zwinge mich zu einem lächeln und schließe ab. Nicht mal ein Schritt von der Tür entfernt lacht mich ein Klodeckel mit Plüschbezug an. Ich klappe den Deckel hoch: na Prima, son altes Klo mit Stufe. Der Spülkasten rauscht noch. Fenster? Fehlanzeige. Heute muss mein Glückstag sein. Rock hoch, Strumpfhose und Tanga runter und ich hocke mich über die Schüssel. Hoffentlich steht sie nicht noch im Flur. "Jana?" Keine Reaktion. Puh. Ich hole tief Luft und versuche mich irgendwie zu entspannen, aber so wird das nichts. Seufzend setze ich mich richtig: die Brille fühlt sich noch warm an. Ich beuge mich leicht vor, sodass sich meine Pobacken etwas auseinander ziehen und fange an zu drücken. Langsam spüre, ich wie sich an meinem Hintertürchen etwas tut und sich Millimeter für Millimeter eine dicke fette Wurst nach draußen schiebt. Ich verkneife mir ein Stöhnen und drücke vorsichtig weiter. Der nächster Krampf rollt wie eine Welle über mich und erhöht den Drang ins Unermessliche. Ich versuche dagegen zu pressen und stöhne auf weil mein Schließmuskel so plötzlich weit gedehnt wird und die Wurst jetzt schneller mit einem satten Schmatzen in die Schüssel rutscht. Aua. Mein Popo brennt und ich kann die Erleichterung auch nicht wirklich genießen, denn während ich nach dem Papier greife und ungläubig in die Schüssel starre poppt auf einmal der Gedanke auf: was ist wenn das Ding nicht runter gespült wird? Meine Sorgen verschwinden jedoch zusammen mit der Monsterwurst und einem lauten Wasserrauschen erstaunlich unspektakulär in der Kanalisation. Oh Boy!
Ein poltern unten im Flur holt mich zurück in die Gegenwart. Mein Bauch fühlt sich wieder besser und vor allem leer an. Ich brauche deutlich mehr Papier als sonst und nehme mir noch das Feuchte aus der kleinen Box in der Ablage über der Klospülung. Ein paar mal Wischen und alles ist sauber, genauso das Klo nach zweimal Abspülen und einem Klobürsteneinsatz. Ich ziehe mein Höschen wieder hoch und schlüpfe zurück in meinen Jumpsuit, Händewaschen und kurzer Blick in den Spiegel: absolut vorzeigbar.
Draußen ist es eiskalt aber die Sonne scheint vom blauen Himmel, ich öffne kurz das Fenster komplett damit sich der Geruch verzieht, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand direkt nach mir rein möchte ist allerdings auch quasi nicht vorhanden. Ich hoffe ihr hattet auch ein paar entspannte Tage und startet gut ins neue Jahr, man/frau liest sich.
Bleibt anständig und Liebe Grüße,
Christine
Eine Weihnachtsgeschichte
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Eine Weihnachtsgeschichte
Darling, won't you stay?
Every night I cry my tears away
I would always love you from afar
Hoping I can found you in the stars
Calling out your name
Never wanna heal the scars in me
I would always love you from afar
Begging you to hold my bleeding heart
Every night I cry my tears away
I would always love you from afar
Hoping I can found you in the stars
Calling out your name
Never wanna heal the scars in me
I would always love you from afar
Begging you to hold my bleeding heart
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Re: Eine Weihnachtsgeschichte
Hallo Christine,
wow, schön, das du dich wieder meldest, und dann mit so einem super Beitrag, hat mich gerade sehr gefreut.
Ich halte mich meist eher etwas zurück mit dem schreiben hier. Aber hier muss Ich jetzt echt was dazu äusern.
Kann dich super verstehen, was du geschrieben hast. Bei mir war das auch immer so. Klar freut man sich, alle zu sehen. Das ist aber manchmal mit einem Stress verbunden. Aber in den letzten Jahren lassen wir es lockerer angehen. Wir nutzen auch noch teils die Tage nach Weihnachten, um Freunde und Familie zu besuchen.
Gerade dein „Problem“ mit dem nur daheim zu können kann ich zu 100% nachempfinden. Ich bin da genau so eine. Wirklich nur da, seltenst mal wo anders.
Über die Tage muss oder kann Ich auch meist schlechter als sowieso meist schon. Obwohl ich eigentlich, wie du es beschreibst, eine Völlerei habe. Ich ess da schon auch mehr, wie sonst. Aber ja, es geht halt dann trotzdem nicht so, weil ich nicht daheim bin, oder wieder wohin muss.
War eine schöne Klolektüre, muss ich jetzt hier mal schreiben. Und ich war jetzt auch erfolgreich dazu. Was will man da mehr. Du kannst es auch sicher nachempfinden. Bis bald mal wieder. Freu mich wieder von dir zu lesen.
LG Claudi
wow, schön, das du dich wieder meldest, und dann mit so einem super Beitrag, hat mich gerade sehr gefreut.
Ich halte mich meist eher etwas zurück mit dem schreiben hier. Aber hier muss Ich jetzt echt was dazu äusern.
Kann dich super verstehen, was du geschrieben hast. Bei mir war das auch immer so. Klar freut man sich, alle zu sehen. Das ist aber manchmal mit einem Stress verbunden. Aber in den letzten Jahren lassen wir es lockerer angehen. Wir nutzen auch noch teils die Tage nach Weihnachten, um Freunde und Familie zu besuchen.
Gerade dein „Problem“ mit dem nur daheim zu können kann ich zu 100% nachempfinden. Ich bin da genau so eine. Wirklich nur da, seltenst mal wo anders.
Über die Tage muss oder kann Ich auch meist schlechter als sowieso meist schon. Obwohl ich eigentlich, wie du es beschreibst, eine Völlerei habe. Ich ess da schon auch mehr, wie sonst. Aber ja, es geht halt dann trotzdem nicht so, weil ich nicht daheim bin, oder wieder wohin muss.
War eine schöne Klolektüre, muss ich jetzt hier mal schreiben. Und ich war jetzt auch erfolgreich dazu. Was will man da mehr. Du kannst es auch sicher nachempfinden. Bis bald mal wieder. Freu mich wieder von dir zu lesen.
LG Claudi
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mkay
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Re: Eine Weihnachtsgeschichte
Ein sehr schönes, verspätetes Weihnachtsgeschenk! Vielen Dank dafür.
Ich hab eine Frage, zur Geschichte in der Geschichte: Was wäre, wenn deine Frage "Jana" nach eine Antwort hervorgebracht hätte? Hättest du dann gesagt, "hey ich muss jetzt ka***, geh bitte zurück ins Wohnzimmer"? Ich versteh dass du klären wolltest ob sie noch da steht aber die mögliche Konseqzuen, dass sie noch da steht und was dann? Ich hätte wohl auf die Frage lieber verzichtet..
Ich hab eine Frage, zur Geschichte in der Geschichte: Was wäre, wenn deine Frage "Jana" nach eine Antwort hervorgebracht hätte? Hättest du dann gesagt, "hey ich muss jetzt ka***, geh bitte zurück ins Wohnzimmer"? Ich versteh dass du klären wolltest ob sie noch da steht aber die mögliche Konseqzuen, dass sie noch da steht und was dann? Ich hätte wohl auf die Frage lieber verzichtet..
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Christine Verified
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Re: Eine Weihnachtsgeschichte
Hey gute Frage, wahrscheinlich eher ein harmloseres „du brauchst nicht auf mich warten“, ich war mit ihr nie so close dass ich mich da mehr getraut hätte. Da sagt ja auch niemand „nee ich bleib hier mal stehen“ 

Habe aber zB meiner Schwester in einer anderen aber ähnlichen Situation, wo sie auf mich gewartet hätte, „bei mir dauerts was länger“ und „bitte geh schon mal vor, wäre mir unangenehm wenn du was hörst“ (natürlich sinngemäß ist jetzt kein eins zu eins Zitat) gesagt
Habe aber zB meiner Schwester in einer anderen aber ähnlichen Situation, wo sie auf mich gewartet hätte, „bei mir dauerts was länger“ und „bitte geh schon mal vor, wäre mir unangenehm wenn du was hörst“ (natürlich sinngemäß ist jetzt kein eins zu eins Zitat) gesagt