Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
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Gießkanne
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Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Uiuiuiui, da kommt ja mittlerweile einiges zusammen;- Da wird das Warten um so schwerer;-
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pissegeiler2
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Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Die Fortsetzung ist wieder richtig geil. Auch die Tatsache, dass die Jungs mit Mike einen Hetero angefixt haben, mit zu pinkeln ist Hammer! Bin gespannt, wie das mit denen weiter geht.
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HerbyXXL Verified
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Teil 14: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Teil 14: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Justin
Dieser geile Typ Mike ist davon geradelt, auch für uns heißt es, so langsam mal den Rückweg anzutreten.
Allerdings haben wir Getränke dabei, und so trinken wir ordentlich Flüssigkeit, bevor wir uns auf die etwa zwölf Kilometer lange Strecke zu Aarons Elternhaus machen.
Aaron bemerkt dabei, dass es wenige Kilometer vor Erreichen des Ziels noch eine besondere Sehenswürdigkeit gäbe.
Da er viel trinkt schließe ich daraus, dass sich dort eine Gelegenheit des Urinierens bieten wird.
Also trinke ich auch viel und rege Julian dazu an, es gleichzutun.
Während des Zurücklaufens stoppen wir ein weiteres Mal um zu trinken.
Etwa drei Kilometer vor dem Ziel erreichen wir einen winzig kleinen Ort, an dem sich früher ein Kloster befand.
Die Kirche und der Friedhof sind noch vorhanden und können besichtigt werden, was sich auch lohnt.
Meine Blase drückt mittlerweile stark, doch Kirche und Friedhof sind für mich tabu, und auch niemand der anderen macht Andeutungen, es hier laufen zu lassen.
Nach etwa zehn Minuten gehen wir weiter, ein paar alte, aber bewohnte Wohnhäuser folgen, bis ein aus massiven Steinen gebautes Gebäude folgt, ein Lost Place, bei dem längst Türen und Fenster fehlen.
Wir betreten es und sehen viel Unrat herumliegen, mitten im Raum ist sogar der Überrest eines Lagerfeuers zu erkennen, und herumliegende leere Flaschen und Dosen weisen daraufhin, dass hier bereits gefeiert wurde.
„Das wird mal eine Werkhalle oder gar Fabrik gewesen sein“, bemerkt Julian.
„Was es früher mal war weiß ich auch nicht“, sagt Aaron, „aber ich war bereits hier und habe es mir angeschaut. Es gibt einen Keller darunter, der ist aber gesichert wie Fort Knox, ich fand keinen Weg nach unten.“
„Lass es uns trotzdem nochmals versuchen“, erwidert Uwe, „vielleicht heben wir heute Glück.“
Wir begeben uns nach hinten, wo mehrere kleinere Räume anschließen.
Eines davon ist das ehemalige Klo, das von den Feiernden auch benutzt wurde, aber keinesfalls in der vorgesehenen Form.
Es riecht streng nach Fäkalien und man sieht eingetrocknete Pfützen aus Urin und auch Reste von Haufen.
Klopapier und Papiertaschentücher, die für hinterlistige Zwecke benutzt wurden, liegen herum.
Für mich beschließe ich, dieses Örtchen für mein kleines Geschäft nicht zu nutzen.
Aber im Keller wird es auch nicht möglich sein, die Stahltür ist mit einem Sicherheitsschlüssel verschlossen und außerdem hängt noch ein stabiles Vorhängeschloss dran.
Draußen führt eine schmale Betontreppe nach unten, aber auch dieser Kellereingang ist bestens gesichert.
Allerdings weist der Zustand dieses Kellereingangs darauf hin, dass hin und wieder mal jemand diesen Keller betritt, natürlich mit den zugehörigen Schlüsseln.
Wie ich oben an dem Geländer stehe und den doch recht tiefen Abgang zu der Kellertür herunterschaue, da kommt bei mir die Lust auf, genau da herunter zu pissen.
Und weil Julian genau neben mir steht, flüstere ich ihm meine Gedanken ins Ohr, worauf er mir seinen Arm um meine Schultern legt und sagt: „Geile Idee, Justin! Da werde ich mitmachen.“
Jedoch sind Uwe und Aaron noch unten, die Tür und deren Schließvorrichtung begutachten.
„Warten wir, bis die beiden wieder oben sind“, sage ich zu Julian, „die beiden mag ich zu sehr, um sie jetzt mit einer überraschenden Natursektdusche zu beglücken.“
Julian schaut mich grinsend an und sagt: „Wäre Tobias da unten, hättest du längst los gestrullt und mich ebenso dazu aufgefordert.“
„Und du hättest auch sofort deinen Schwanz ausgepackt und auf ihn drauf gepisst“, sage ich, „du bist nämlich ein genauso versauter Bengel wie ich.“
Sofort küsst mich Julian intensiv, dabei murmelt er: „Womit du natürlich vollkommen recht hast.“
Inzwischen kommen Uwe und Aaron die Treppe hoch und schauen zu uns turtelndem Pärchen.
Uwe sagt: „Ihr beide habt doch gerade mal wieder was ausgeheckt, gebt es zu!“
Julian erwidert: „Klar, wir müssen beide tierisch schiffen, werden uns dafür aber nicht mehr von hier wegbewegen.“
„Also wollt ihr nicht im Gebäude pinkeln?“ fragt Aaron.
„Nein“, sage ich, „den Feiernden will ich nicht ihren Raum versauen, und dieses versiffte Scheißhaus dürfen sie gerne selbst schänden, meine Pisse ist mir ehrlich gesagt zu schade dafür.“
„Eine schlechte Idee ist es nicht, den Kellereingang herunter zu pissen“, meint Uwe.
„Okay, dann beteiligen wir uns an der Aktion“, sagt Aaron, „aber die Treppe gehört mir.“
So stellt sich Uwe neben Julian und mir ans Geländer auf der Gegenseite der Treppe, während Aaron sich vor die Treppe platziert, was mir insoweit gefällt, dass ich ihm direkt auf seinen Pimmel schauen kann.
Schnell haben wir unsere Schniedelwutze ausgepackt, und es ist Aaron, der sofort einen dicken Pissstrahl ausscheidet.
Dieser plätschert lautstark auf die Kante einer der unteren Stufen und spritzt in alle Richtungen.
Dabei wird bereits viel von dem Kellereingang nass.
Nun schießt der Strahl aus Uwes Rohr, der von der anderen Seite aus auf die Treppe trifft, dadurch aber nicht so stark spritzt wie der von Aaron.
Weil es immer noch sehr kalt ist, dampft es von unten herauf, frischer Uringeruch steigt uns in die Nase.
Dennoch haben Julian und ich noch nicht mit dem Pissen begonnen.
Es ist super geil, zunächst Uwe und Aaron bei ihrem Geschäft zuzusehen, die beiden schiffen nämlich auch mit großer Leidenschaft.
Die Menge an Urin, der durch die beiden vor den Kellereingang fließt, ist wirklich gigantisch.
Es dauert über eine Minute, bis ihre Pissstrahle versiegen, und auch danach steigt noch Dampf nach oben.
Nun beginnen Julian und ich zu schiffen, und wir beide zielen mit unseren Pissstrahlen genau auf die Oberkante der Kellertür, an der nun unser Urin wie ein Wasserfall nach unten fließt.
Uwe und Aaron haben immer noch ihre Penisse draußen, die immer steifer werden, während sie Julian und mich beobachten.
Wir beide stehen ganz eng aneinander, so macht uns das Pissen umso mehr Spaß.
Und es ist wirklich unendlich geil, wie wir gemeinsam von oben gegen die Tür pinkeln, ich bin unsterblich in Julian verliebt!
Die Pisse schießt aus unseren Rohren und flutet die Kellertür, welche dadurch geil dampft.
Anderthalb Minuten lang schiffen wir, und als wir die letzten Tropfen herauspressen, da sind unsere Glieder vollkommen versteift.
Instinktiv greife ich mir Julians Schwanz und fange an, ihn zu wichsen.
Das gleiche macht Julian bei mir, und so rubbeln wir uns gegenseitig unsere besten Stücke, bis recht schnell fast gleichzeitig zwei riesige Mengen Sperma gegen die vollgepisste Tür spritzen.
Zufrieden liegen wir beide uns in den Armen.
Wir sehen aber auch, dass Uwe und Aaron sich ebenfalls einen runterholen.
Zuerst spritzt Aaron die Treppe herab, dann kommt auch Uwe, der von der Seite auf die Tür spritzt, und sich dabei sein Sperma mit dem unseren vermischt.
Zufrieden stöhnt er.
Nun richten wir, vollkommen befriedigt, unsere Kleidung, denn aufgrund der Kälte wollen wir doch schnell die warme Wohnung erreichen.
Allerdings fertigen wir vorher mit den Handys Fotos von unserer Schandtat an, wovon die besten kurz danach in unserer WhatsApp-Gruppe gepostet werden.
Endlich in der warmen Wohnung angekommen, schaue ich aufs Display meines Handys und lese:
„Karim: Ihr seid alle vier versaute Schweine, wie es schlimmer nicht geht! Freue mich tierisch drauf, wenn ihr morgen endlich zu uns kommt...“
Wird fortgesetzt
Justin
Dieser geile Typ Mike ist davon geradelt, auch für uns heißt es, so langsam mal den Rückweg anzutreten.
Allerdings haben wir Getränke dabei, und so trinken wir ordentlich Flüssigkeit, bevor wir uns auf die etwa zwölf Kilometer lange Strecke zu Aarons Elternhaus machen.
Aaron bemerkt dabei, dass es wenige Kilometer vor Erreichen des Ziels noch eine besondere Sehenswürdigkeit gäbe.
Da er viel trinkt schließe ich daraus, dass sich dort eine Gelegenheit des Urinierens bieten wird.
Also trinke ich auch viel und rege Julian dazu an, es gleichzutun.
Während des Zurücklaufens stoppen wir ein weiteres Mal um zu trinken.
Etwa drei Kilometer vor dem Ziel erreichen wir einen winzig kleinen Ort, an dem sich früher ein Kloster befand.
Die Kirche und der Friedhof sind noch vorhanden und können besichtigt werden, was sich auch lohnt.
Meine Blase drückt mittlerweile stark, doch Kirche und Friedhof sind für mich tabu, und auch niemand der anderen macht Andeutungen, es hier laufen zu lassen.
Nach etwa zehn Minuten gehen wir weiter, ein paar alte, aber bewohnte Wohnhäuser folgen, bis ein aus massiven Steinen gebautes Gebäude folgt, ein Lost Place, bei dem längst Türen und Fenster fehlen.
Wir betreten es und sehen viel Unrat herumliegen, mitten im Raum ist sogar der Überrest eines Lagerfeuers zu erkennen, und herumliegende leere Flaschen und Dosen weisen daraufhin, dass hier bereits gefeiert wurde.
„Das wird mal eine Werkhalle oder gar Fabrik gewesen sein“, bemerkt Julian.
„Was es früher mal war weiß ich auch nicht“, sagt Aaron, „aber ich war bereits hier und habe es mir angeschaut. Es gibt einen Keller darunter, der ist aber gesichert wie Fort Knox, ich fand keinen Weg nach unten.“
„Lass es uns trotzdem nochmals versuchen“, erwidert Uwe, „vielleicht heben wir heute Glück.“
Wir begeben uns nach hinten, wo mehrere kleinere Räume anschließen.
Eines davon ist das ehemalige Klo, das von den Feiernden auch benutzt wurde, aber keinesfalls in der vorgesehenen Form.
Es riecht streng nach Fäkalien und man sieht eingetrocknete Pfützen aus Urin und auch Reste von Haufen.
Klopapier und Papiertaschentücher, die für hinterlistige Zwecke benutzt wurden, liegen herum.
Für mich beschließe ich, dieses Örtchen für mein kleines Geschäft nicht zu nutzen.
Aber im Keller wird es auch nicht möglich sein, die Stahltür ist mit einem Sicherheitsschlüssel verschlossen und außerdem hängt noch ein stabiles Vorhängeschloss dran.
Draußen führt eine schmale Betontreppe nach unten, aber auch dieser Kellereingang ist bestens gesichert.
Allerdings weist der Zustand dieses Kellereingangs darauf hin, dass hin und wieder mal jemand diesen Keller betritt, natürlich mit den zugehörigen Schlüsseln.
Wie ich oben an dem Geländer stehe und den doch recht tiefen Abgang zu der Kellertür herunterschaue, da kommt bei mir die Lust auf, genau da herunter zu pissen.
Und weil Julian genau neben mir steht, flüstere ich ihm meine Gedanken ins Ohr, worauf er mir seinen Arm um meine Schultern legt und sagt: „Geile Idee, Justin! Da werde ich mitmachen.“
Jedoch sind Uwe und Aaron noch unten, die Tür und deren Schließvorrichtung begutachten.
„Warten wir, bis die beiden wieder oben sind“, sage ich zu Julian, „die beiden mag ich zu sehr, um sie jetzt mit einer überraschenden Natursektdusche zu beglücken.“
Julian schaut mich grinsend an und sagt: „Wäre Tobias da unten, hättest du längst los gestrullt und mich ebenso dazu aufgefordert.“
„Und du hättest auch sofort deinen Schwanz ausgepackt und auf ihn drauf gepisst“, sage ich, „du bist nämlich ein genauso versauter Bengel wie ich.“
Sofort küsst mich Julian intensiv, dabei murmelt er: „Womit du natürlich vollkommen recht hast.“
Inzwischen kommen Uwe und Aaron die Treppe hoch und schauen zu uns turtelndem Pärchen.
Uwe sagt: „Ihr beide habt doch gerade mal wieder was ausgeheckt, gebt es zu!“
Julian erwidert: „Klar, wir müssen beide tierisch schiffen, werden uns dafür aber nicht mehr von hier wegbewegen.“
„Also wollt ihr nicht im Gebäude pinkeln?“ fragt Aaron.
„Nein“, sage ich, „den Feiernden will ich nicht ihren Raum versauen, und dieses versiffte Scheißhaus dürfen sie gerne selbst schänden, meine Pisse ist mir ehrlich gesagt zu schade dafür.“
„Eine schlechte Idee ist es nicht, den Kellereingang herunter zu pissen“, meint Uwe.
„Okay, dann beteiligen wir uns an der Aktion“, sagt Aaron, „aber die Treppe gehört mir.“
So stellt sich Uwe neben Julian und mir ans Geländer auf der Gegenseite der Treppe, während Aaron sich vor die Treppe platziert, was mir insoweit gefällt, dass ich ihm direkt auf seinen Pimmel schauen kann.
Schnell haben wir unsere Schniedelwutze ausgepackt, und es ist Aaron, der sofort einen dicken Pissstrahl ausscheidet.
Dieser plätschert lautstark auf die Kante einer der unteren Stufen und spritzt in alle Richtungen.
Dabei wird bereits viel von dem Kellereingang nass.
Nun schießt der Strahl aus Uwes Rohr, der von der anderen Seite aus auf die Treppe trifft, dadurch aber nicht so stark spritzt wie der von Aaron.
Weil es immer noch sehr kalt ist, dampft es von unten herauf, frischer Uringeruch steigt uns in die Nase.
Dennoch haben Julian und ich noch nicht mit dem Pissen begonnen.
Es ist super geil, zunächst Uwe und Aaron bei ihrem Geschäft zuzusehen, die beiden schiffen nämlich auch mit großer Leidenschaft.
Die Menge an Urin, der durch die beiden vor den Kellereingang fließt, ist wirklich gigantisch.
Es dauert über eine Minute, bis ihre Pissstrahle versiegen, und auch danach steigt noch Dampf nach oben.
Nun beginnen Julian und ich zu schiffen, und wir beide zielen mit unseren Pissstrahlen genau auf die Oberkante der Kellertür, an der nun unser Urin wie ein Wasserfall nach unten fließt.
Uwe und Aaron haben immer noch ihre Penisse draußen, die immer steifer werden, während sie Julian und mich beobachten.
Wir beide stehen ganz eng aneinander, so macht uns das Pissen umso mehr Spaß.
Und es ist wirklich unendlich geil, wie wir gemeinsam von oben gegen die Tür pinkeln, ich bin unsterblich in Julian verliebt!
Die Pisse schießt aus unseren Rohren und flutet die Kellertür, welche dadurch geil dampft.
Anderthalb Minuten lang schiffen wir, und als wir die letzten Tropfen herauspressen, da sind unsere Glieder vollkommen versteift.
Instinktiv greife ich mir Julians Schwanz und fange an, ihn zu wichsen.
Das gleiche macht Julian bei mir, und so rubbeln wir uns gegenseitig unsere besten Stücke, bis recht schnell fast gleichzeitig zwei riesige Mengen Sperma gegen die vollgepisste Tür spritzen.
Zufrieden liegen wir beide uns in den Armen.
Wir sehen aber auch, dass Uwe und Aaron sich ebenfalls einen runterholen.
Zuerst spritzt Aaron die Treppe herab, dann kommt auch Uwe, der von der Seite auf die Tür spritzt, und sich dabei sein Sperma mit dem unseren vermischt.
Zufrieden stöhnt er.
Nun richten wir, vollkommen befriedigt, unsere Kleidung, denn aufgrund der Kälte wollen wir doch schnell die warme Wohnung erreichen.
Allerdings fertigen wir vorher mit den Handys Fotos von unserer Schandtat an, wovon die besten kurz danach in unserer WhatsApp-Gruppe gepostet werden.
Endlich in der warmen Wohnung angekommen, schaue ich aufs Display meines Handys und lese:
„Karim: Ihr seid alle vier versaute Schweine, wie es schlimmer nicht geht! Freue mich tierisch drauf, wenn ihr morgen endlich zu uns kommt...“
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Wieder eine geile Fortsetzung. Auch, dass sie so aufgegeilt waren und gewichst haben...
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Gießkanne
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Re: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Was für eine versaute Rasselbande:-) So ganz nach meinem Geschmack:-D