Zwischen Licht und Laub - Eine ChatGPT Geschichte

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DVD
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Re: Zwischen Licht und Laub - Eine ChatGPT Geschichte

Beitrag von DVD »

Nach einigen Stunden an der Bar, in denen sie lachten, Gläser mit Saftschorlen und Wasser in den Händen hielten und den Gesprächen der anderen lauschten, hatte die Musik langsam an Lautstärke verloren. Das grelle, pulsierende Leben des Abends wich einer sanfteren Stimmung – gedämpfte Lichter warfen schimmernde Schleier über den Platz, die Stimmen wurden ruhiger, die Bewegungen träger.
Ein leichtes Frösteln legte sich über Laras Arme, als sie sich aus der warmen Enge des Barzelts hinaus in die kühle Nachtluft begaben. Der Himmel war wolkenlos, Sterne blitzten zwischen den schmalen Baumwipfeln hervor. Die Müdigkeit hatte sie inzwischen eingeholt – ein angenehmes, schweres Gefühl, das in Gliedern und Augenlidern lag. „Ich könnte jetzt sofort einschlafen“, murmelte Sophie und gähnte, während sie ihre Jacke enger um die Schultern zog.
Doch noch bevor sie am Zelt ankamen, stellte sich dieses vertraute Ziehen in der Blase ein – ein unmissverständliches Signal, das bei allen vier gleichzeitig aufschien. Ein kurzer Blick genügte, und Clara lachte leise: „Wir wissen wohl alle gerade das Gleiche, oder?“ Ein zustimmendes Nicken ging durch die Runde. „Dann lieber jetzt, bevor wir in die Schlafsäcke kriechen“, meinte Mia, die sich mit einer Hand schon unbewusst den Bauch hielt.
Die vier Frauen schoben sich gemeinsam durch das Halbdunkel, abseits der schmalen Wege zwischen den Zelten, bis sie eine etwas dichtere Stelle am Rand des Platzes fanden. Der Boden war uneben, aber von Gras und weicher Erde bedeckt, die Luft roch nach Sommernacht, einem Hauch Rauch und dem leisen, abgestandenen Aroma der Festivalwiese. Sie sahen sich kurz an, ein unterdrücktes Lachen ging durch die Runde, dann suchte jede für sich ihren Platz.
Lara atmete tief durch, hob den Saum ihres leichten Sommerkleids an und zog den schwarzen Slip langsam bis zu den Knien hinab. Die kühle Nachtluft strich sofort zwischen ihre Schenkel, ließ ihre Haut prickeln. Sie hockte sich nieder, spürte, wie die Erde unter ihren Füßen leicht nachgab, und kurz darauf setzte ein kräftiger, gleichmäßiger Strahl ein, der mit einem deutlichen Plätschern auf den Boden traf. Das Geräusch mischte sich mit dem Zirpen der Grillen und dem leisen Rascheln der Blätter über ihnen, beinahe beruhigend, fast vertraut.
Neben ihr machte Mia sich bereit: Sie öffnete den Reißverschluss ihres Jumpsuits, schob den Stoff kontrolliert nach unten und streifte den roten String bis zu den Knien. Mit einer eleganten Bewegung ging sie in die Hocke, ihre Bewegungen wirkten fast geübt, obwohl es ein improvisierter Ort war. Auch bei ihr setzte sich ein klarer Strahl durch die Stille, ein helleres, etwas sprudelndes Geräusch, das sich direkt neben Laras gleichmäßigem Plätschern mischte. Sie warf Lara einen kurzen Blick zu, grinste verschwörerisch und biss sich dabei spielerisch auf die Lippe.
Sophie dagegen wählte eine andere Haltung. Sie schob ihre lockere Shorts etwas nach unten, streifte den String seitlich zur Seite und ging leicht in die Knie, beinahe wie beim Skifahren. Ihre Füße standen stabil, die Oberschenkel angespannt, während sie das Gleichgewicht hielt. Ihr Strahl traf im hohen Bogen auf die Erde, spritzte feiner auseinander, sodass das Geräusch ein helles, unregelmäßiges Prasseln war. Sie kicherte leise, als ein kleiner Tropfen auf ihre Wade spritzte, und wischte ihn schnell mit einem Taschentuch weg.
Clara, praktisch und unkompliziert wie immer, hatte es am leichtesten. Sie hob ihr korallfarbenes Kleid an, und da sie keinen Slip trug, konnte sie sich sofort niederhocken. Der Wind strich frei über ihre Haut, und ihr Strahl begann ohne Verzögerung, kräftig und direkt. Das Wasser versickerte im Gras, hinterließ einen dunkleren Fleck, der sich langsam ausbreitete. Sie seufzte leise, eine Mischung aus Erleichterung und Gelöstheit, während ihr Blick gedankenverloren über den nächtlichen Himmel wanderte.
Für einen Moment waren nur die vier Strahlen zu hören, jeder mit seinem eigenen Rhythmus und Klang – das leise Prasseln, das kräftige Plätschern, das sprudelnde Rieseln –, ein fast komisches, aber zugleich intimes Konzert im Schatten der Sträucher. Nach und nach versiegten die Geräusche, erst bei Sophie, dann bei Lara, schließlich bei Mia und Clara.
Alle griffen beinahe synchron nach ihren Taschentüchern. Lara wischte sich behutsam ab, das Papier glitt sanft über die noch warme Haut, bevor sie den Slip wieder hochzog und das Kleid an ihren Hüften glattstrich. Mia richtete den Jumpsuit, schloss den Reißverschluss und ordnete beiläufig eine Haarsträhne, die ihr ins Gesicht gefallen war. Sophie schob Shorts und String zurecht, kontrollierte kurz den Sitz, und Clara ließ ihr Kleid wieder hinabgleiten, als wäre nichts gewesen.
Sie tauschten ein leises, verschwörerisches Lachen, das zwischen ihnen wie ein stilles Band hing – halb belustigt über das gemeinsame Ritual, halb erleichtert, weil sie nun endgültig bereit für die Nacht waren. Der Heimweg zum Zelt fühlte sich kürzer an als zuvor; die Müdigkeit legte sich wie ein sanfter Nebel über ihre Sinne. Das Rascheln des Grases unter ihren Schritten und das entfernte Brummen der Musik wirkten wie eine letzte Kulisse, bevor die Stille der Nacht sie aufnehmen würde.
Am Zelt angekommen, schlüpfte Clara als Erste hinein und zog den Reißverschluss hoch, sodass das leise Surren für einen Moment alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Drinnen roch es nach warmem Stoff, etwas nach Gras und nach den süßen Resten des Festivals, die sie von draußen mitgebracht hatten. Lara zündete eine kleine batteriebetriebene Lampe an, deren gedämpftes Licht ein goldenes Schimmern über die dünnen Zeltwände warf und ihre Gesichter weich erscheinen ließ.
Mit einem müden Seufzen streifte Sophie ihre Shorts ab, zog den String herunter und griff nach ihrem lockeren Baumwollshirt, das sie als Schlafkleid trug. „Endlich raus aus den Klamotten“, murmelte sie, während sie sich gähnend durch die Haare fuhr.
Mia kramte in ihrer Tasche, fand ihr weites T-Shirt und eine kurze Schlafhose. Umständlich zog sie den Jumpsuit von den Schultern, ließ ihn in einer Bewegung über ihren Körper nach unten gleiten und legte ihn ordentlich zusammen. „Das Ding ist echt hübsch, aber fürs Schlafen absolut nix“, lachte sie und zog mit einem zufriedenen Laut die Schlafsachen über.
Clara, die es immer unkompliziert mochte, streifte einfach ihr Kleid ab und schlüpfte direkt in ein leichtes Nachthemd. Sie setzte sich im Schneidersitz auf ihre Isomatte und strich den Stoff glatt, während sie die anderen mit einem müden, aber zufriedenen Lächeln beobachtete.
Lara schließlich band ihr Haar mit einem kleinen Gummi zusammen, legte das Sommerkleid sorgfältig neben ihre Tasche und zog sich langsam in die vorbereitete Schlafshorts und ein schlichtes, weiches Top. Während sie den Stoff über ihre Haut gleiten ließ, bemerkte sie, wie angenehm kühl der Abend geworden war, und ein leiser Schauer lief ihr über den Rücken.
Einige Minuten herrschte ein friedvolles, fast ritualisiertes Durcheinander – Rascheln von Stoff, das dumpfe Klacken einer Wasserflasche, das Knacken der Isomatten, während jede die bequemste Position suchte. Schließlich schlüpften alle vier in ihre Schlafsäcke, dicht nebeneinander, so dass sie die Wärme der anderen spüren konnten.
„Schon verrückt, wie schnell so ein Tag vergeht“, murmelte Sophie in die Stille hinein, ihre Stimme schon halb verschlafen.
„Ja“, antwortete Lara leise, „aber irgendwie fühlt es sich an, als hätten wir eine ganze Woche in einen Tag gepackt.“
Ein zustimmendes Lächeln huschte von Gesicht zu Gesicht, doch keiner von ihnen sagte noch etwas. Das gleichmäßige Atmen mischte sich mit den entfernten Klängen des Festivals, bis der Schlaf sie nach und nach umfing.
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