Plädoyer für die Unterhose MIT Eingriff

Jungs beim kleinen Geschäft, Pipi machen, Pieseln. Egal ob dringend oder geplant. Natürlich auch woanders als auf dem Klo ;)
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A1B2C3D4E5
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Plädoyer für die Unterhose MIT Eingriff

Beitrag von A1B2C3D4E5 »

Hallo zusammen,

ich möchte hier auch mal was posten. Mit Bedauern stelle ich fest, dass die klassische Herren-Unterhose MIT Eingriff leider immer seltener getragen wird. Das finde ich extrem schade, da dieses Modell im Vergleich zu anderen Unterhosen ideal auf die männliche Anatomie abgestimmt ist und sich eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Mannes nur mit diesem Modell zu meiner vollsten Zufriedenheit realisieren lässt ;-)

Daher möchte ich an dieser Stelle mal die Lanze für die klassische Herren-Unterhose MIT Eingriff brechen, da das Modell meiner Meinung nach vollkommen zu unrecht als "Alte Herren-Mode" abgetan wird.

Doch bevor ich die Vorteile dieser Unterhose näher erläutere, möchte ich mal zwei Geschichten erzählen, aus denen deutlich wird, warum andere Unterhosen eben nicht die bessere Wahl sind.
Matthias, den alle nur "Matze" nennen, hat sich mit seinen Kumpels Max, Flo und Tobi für den Abend zum Ausgehen in der Stadt verabredet. Zuerst gehen sie in ihre Stammkneipe um die Ecke, in denen sie alle ein paar Bier trinken. Danach wollen sie mit dem Bus in die Stadt fahren und sich dort mit ein paar Mädels treffen, die sie von ihrer Berufsschule kennen. Da ist auch Alena dabei, die Matze unbedingt näher kennenlernen möchte. Matze hat sich deshalb vorher schick gemacht. Da er weiß, dass Alena auf diese tiefhängenden Hosen im Hip-Hop-Style steht, hat er sich extra eine solche Hose gekauft und trägt diese heute Abend zum ersten Mal. Er muss sich erst an das Tragegefühl dieser Hose gewöhnen.
Als die vier am Wartehäuschen der Bushaltestelle angekommen sind, verspürt Matze einen ordentlichen Druck auf der Blase. Die drei Bier von der Kneipe wollen wohl raus. Seine Kumpels Max, Flo und Tobi waren vor dem Verlassen der Kneipe dort noch kurz pissen. Matze geht dort nur ungern gemeinsam mit seinen Kumpels pissen, da ihm die Situation unangenehm ist. In der Herrentoilette der Kneipe befindet sich noch eine richtige Pinkelrinne, an der man dicht an dicht ohne Sichtschutz nebeneinander steht. Wenn er dort schon vereinzelt mit seinen Kumpels pissen war, dann fiel Matze immer auf, dass seine Kumpel sich an die Pissrinne stellen, den Reißverschluss öffnen und man sofort die Pisse in den Edelstahl-Trog plätschern hört. Bis Matze den Knopf seiner Hose öffnet, den Reißverschluss herunter zieht, den Gummibund seiner Unterhose ein Stück nach unten schiebt, seinen Schwanz über den Bund drüber hebt und dann endlich ein dünnes Rinnsal Pisse von seinem Schwanz in den Trog läuft, haben seine Kumpels bereits abgeschüttelt und machen ihre Reißverschlüsse bereits wieder zu. Bei Matze dauert es hingegen noch ein paar Minuten, bis er seine Blase vollständig entleert und alles wieder ordnungsgemäß eingepackt und verschlossen hat. Seine Kumpels haben noch nie etwas zu Matze gesagt, weil er so lange braucht, aber irgendwie ist es ihm trotzdem unangenehm, weshalb er diese Situation lieber meidet.
Nun steht Matze also im Wartehäuschen an der Bushaltestelle mit mächtig Druck auf der Blase. Nochmal zurück in die Kneipe, dort pissen und dann wieder zur Bushaltestelle würde zu lange dauern, da der Bus in vier Minuten kommen soll. Also entschließt sich Max, die Sache direkt vor Ort "in die Hand" zu nehmen. Er sagt zu seinen Kumpels: "Ich muss mal kurz pissen" und verschwindet hinter das Wartehäuschen der Bushaltestelle. Nun steht er dort mit dieser tiefhängenden Hose und fragt sich zuerst, wie er das handhaben soll, damit sie nicht ganz nach unten rutscht. Zunächst einmal öffnet der den Reißverschluss der Hose mit der rechten Hand und versucht mit der linken Hand den Gummibund seiner Unterhose nach unten zu drücken, um dann mit der rechten Hand seinen Schwanz raus ziehen zu können. Leider gelingt ihm das jedoch nicht, da der Gummibund der Unterhose höher sitzt als der Reißverschluss seiner Hose. Also öffnet Max auch den oberen Knopf seiner Hose. Damit diese nicht herunter rutscht, muss er diese mit der linken Hand festhalten. Mit der rechten Hand drückt er den Gummiband der Unterhose unter seinen Schwanz und schafft es dadurch schließlich, diesen hervor zu zaubern. Dann beginnt er sich an die Rückwand des Wartehäuschens zu erleichtern. Es kommt zwar nur ein schwacher Strahl, aber immerhin ist er froh, dass es überhaupt "läuft". Doch dann sieht er schon den herannahenden Bus. Matze hat den Eindruck, dass seine Blase nun leer ist, will seinen Schwanz abschütteln und lässt dazu den Gummibund der Unterhose unter seinem Schwanz los. In diesem Moment passiert ihm ein folgenschwerer Irrtum: Durch den Gummibund unter seinem Schwanz wurde einiges an Pisse zurückgehalten. Durch das Loslassen ergießt sich nun ein ganzer Schwall Pisse unkontrolliert über seine Hose. Matze will den Bus mit seinen Kumpels trotzdem bekommen, deshalb packt er fertig ein und kommt gerade in dem Moment, in dem der Bus an die Haltstelle einfährt, wieder zu seinen Kumpels. Die sehen die Pissflecken auf der Hose und lachen erst mal. Max sagt dann zu ihm "Was hast du denn gemacht, kannst du nicht richtig pissen?". Tobi sagt "Mit der vollgepissten Hose hast du bei Alena keine Chance" und Flo erklärt Matze dann: "Irgendwie habe ich das ja schon die ganze Zeit kommen sehen, dass dir beim Pissen mal so etwas passieren könnte. Warum trägst du auch diese komischen Unterhosen? Das sind doch wahre Keuschheitsgürtel, fast wie Weiber-Unterhosen. Kauf dir doch endlich mal vernünftige Männer-Unterhosen, die haben vorne einen Schlitz, durch den du deinen Schwanz innerhalb kürzester Zeit raus holen und los pissen kannst und danach ebenso schnell wieder einpacken kannst. Deshalb geht es bei uns an der Pissrinne auch viel schneller als bei dir."
Für Matze ist der Abend damit beendet. Er entschließt sich nicht mit seinen Kumpels mit dem Bus in die Stadt zu fahren, sondern geht nach Hause und will seine neue Hose gleich in die Waschmaschine werfen. Bei Alena will er doch keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Für den nächsten Tag nimmt Matze sich einen Gang in die Wäsche-Abteilung des Kaufhauses vor, um sich ein paar Unterhosen mit Eingriff zu kaufen, damit er beim nächsten Pissen an der Pinkelrinne oder hinter dem Wartehäuschen der Bushaltestelle seinen Schwanz ohne Umwege direkt durch den Reißverschluss der Hose nach draußen befördern kann. Mit hoffentlich trockener Hose erhofft er sich dann auch Chancen bei Alena zu haben...
Armer Matze, ich hätte ihm ein Date mit Alena wirklich gegönnt!

So weit mal zur ersten Geschichte. Dann kommt hier die nächste:
Genau heute vor drei Jahren haben sich Basti und Julia kennengelernt. Ihr Freundeskreis beneidet die beiden und bezeichnet sie immer als das perfekte Traumpaar. Basti hat Julia zur Feier des Tages auf ein leckeres Abendessen beim Italiener im Stadtteil eingeladen und möchte ihr im Laufe des Abends einen Hochzeitsantrag machen. Basti hat sich dafür richtig schick gemacht, blaues Hemd, Fliege, dunkelblaue Hose und seine eleganten Business-Schuhe. Auch Julia zeigt sich von ihrer besten Seite: hochgesteckte Haare, elegantes Sommer-Kleid, goldene Sandaletten mit Pfennig-Absätzen und leuchtend rot lackierte Nägel an Händen und Füßen. Die beiden lassen es sich gut gehen, essen und trinken reichlich. Im Nachbar-Raum der Gaststätte schauen gerade einige die Fußball-Übertragung des Champions-League-Halbfinales, an dem ein italienischer Verein beteiligt ist.
Basti bemerkt, dass seine Blase mehr und mehr drückt. Als er es nicht mehr halten kann steht er auf, gibt Julia einen Kuss und sagt "ich komme gleich wieder, muss mal für kleine Jungs" und verschwindet Richtung Toiletten. Dummerweise hat beim im Nachbar-Raum der Gaststätte übertragenen Fußball-Spiel gerade die Halbzeit-Pause begonnen und die meisten Fußball-Fans wollen ihre Blasen vom Bier-Konsum erleichtern. So hat sich bereits eine Schlange von den nur zwei Urinal-Becken bis zur Türe der Toilette gebildet. Basti verspürt immer größeren Druck und hüpft von einem Fuß auf den anderen. Als er dann endlich an seinem Ziel angekommen ist, öffnet er den Reißverschluss seiner Hose und findet vor lauter Verzweiflung zunächst den Knopf seiner Boxer-Short nicht auf Anhieb. Als er ihn dann endlich geöffnet hat greift er nach innen, zunächst an das eine Bein, merkt dass es auf dieser Seite gar nichts zu fassen gibt und findet sein bestes Stück schließlich am anderen Bein. Er holt ihn raus und pullert los. Basti fühlt sich in diesem Moment, in dem er seinen aus dem Reißverschluss der Hose ins Urinal zielenden Schwanz in der Hand hält und die Erleichterung spürt richtig großarig und ist glücklich. Seine Blase ist so gut gefüllt, weil er seit dem Morgen nicht mehr pissen war. Es läuft und läuft und läuft. Manche Kunden, die hinter ihm in der Schlange stehen und ebenfalls ein dringendes Bedürfnis haben, werden jetzt ungeduldig und machen ihrem Unmut über die lange Pissdauer von Basti Luft. Basti wird langsam nervös, aber er merkt, dass der Strahl schwächer wird und es dem Ende entgegen geht. Um schneller Platz zu machen greift er mit der linken Hand schon nach dem Knopf seiner Boxer-Short, während er mit der rechten Hand seinen Schwanz abschüttelt. Doch da passiert ihm ein Missgeschick: der Knopf der Boxer-Shots löst sich und er hat ihn in der Hand. Er denkt sich "sieht ja jetzt keiner" und steckt ihn mit der linken Hand in die Hosentasche, um ihn zu Hause wieder annähen zu können, während er mit der rechten Hand seinen Schwanz zurück in die Boxer-Short schiebt um dann mit einem entschlossenen "ZIPP" den Reißverschluss schnellstmöglich schließen zu können, damit der nächste Besucher das Urinal benutzen kann. Leider muss sich sein Schwanz aber genau in diesem Moment wieder den Weg durch den geöffneten Schlitz der Boxer-Short Richtung Reißverschluss gesucht haben und so nimmt das Unglück seinen Lauf: Während dem Schließen des Reißverschlusses merkt Basti einen heftigen Schmerz an seinem Schwanz und schon wird es sehr heiß im Schritt und der geschlossene Reißverschluss verfärbt sich langsam aber sicher rot.
In seiner Verzweiflung rennt Basti an den wartenden Urinal-Besuchern vorbei zurück in die Gaststätte zu seiner Freundin Julia und sagt nur: "Ich habe mich verletzt und fürchterliche Schmerzen, bitte fahr mich sofort ins Krankenhaus". Julia nimmt ihre Handtasche, legt einen Geldschein auf den Tisch, holt ihren Autoschlüssel und beide rennen sofort auf den Parkplatz zu ihrem Auto. Glücklicherweise hatte sie heute keinen Alkohol getrunken und kann Basti daher ins Krankenhaus fahren. Sie sieht das Unheil am Hosenstall ihres Freundes und legt geistesgegenwärtig noch ein Handtuch auf den Beifahrersitz bevor Basti einsteigt, welches sie glücklicherweise noch im Auto liegen hatte, damit Basti den Autositz nicht verblutet. Julia rast mit 80 km/h durch die halbe Stadt und gibt sich wahnsinnig viel Mühe so sicher wie möglich zu fahren, obwohl ihr das Fahren in den hohen Sandaletten schwer fällt, da sie normalerweise nicht ganz so hohe Schuhe zum Autofahren trägt. Während der Fahrt erklärt ihr Basti wegen dem Schock nur in Bruchstücken, was passiert ist: "Penis - Reißverschluss - Blut". Da Julia aber in ihrer Arbeit ausgebildete Ersthelferin ist weiß sie, dass sie jetzt keinesfalls versuchen sollte, den eingeklemmten Penis von Basti selbst zu befreien, da hierbei unwiderbringliche Schäden entstehen könnten.
In der Notaufnahme angekommen ist es Basti zusätzlich zu den starken Schmerzen und seinen Schock auch noch peinlich, auf die Frage des Krankenhaus-Personals "was passiert sei" zu antworten. Julia erklärt, dass sich ihr Freund wohl beim Urinieren seinen Penis im Reißverschluss eingeklemmt haben müsse. Basti bekommt sofort eine Spritze und bekommt schon kurze Zeit später nicht mehr mit, dass seine schöne blaue Hose im Krankenhaus komplett zerschnitten werden muss.
Als Basti am nächsten Morgen wieder zu sich kommt liegt er in einem Einzelzimmer im Krankenhaus. Seine Freundin Julia sitzt im wunderschönen Sommer-Kleid und mit ihren hochgesteckten Haaren und goldenen Sandaletten neben ihm am Bett. Zuerst glaubt Basti, dass sie ein Engel sei und er sich schon wo anders befindet. Doch als er den Schlauch unter der Bett-Decke hervorhängen sieht, welcher in einen Urin-Beutel hinein führt, der zwischen seinem Bett und Julias Stuhl hängt, realisiert er, dass er im Krankenhaus liegt. Julia muss allem Anschein nach die ganze Nacht hier geblieben sein. Noch bevor Basti sich mit Julia unterhalten kann geht die Zimmer-Türe auf und ein großer stabiler Arzt mit weißem Kittel kommt herein. Der Arzt sagt in einem freundlichen aber bestimmenden Ton zu Basti:
"So, Herr Hofer, Sie haben mächtig Glück gehabt. Dank der geistesgegenwärtigen Reaktion Ihrer Freundin und der sofortigen Fahrt ins Krankenhaus hatten Sie Glück im Umglück. Ich weiß zwar nicht, wie man es schafft seinen Penis beim Urinieren in den Reißverschluss einzuklemmen, aber wir konnten Sie aus dieser misslichen Lage befreien. Ihre Eichel konnten wir glücklicherweise erhalten, allerdings mussten wir ihre Vorhaut vollständig entfernen, da diese bereits zu sehr gequetscht war, so dass wir diese leider nicht erhalten konnten."
Basti kommt gar nicht dazu, etwas zu antworten, da der Arzt sofort weiter spricht:
"Und Ihnen, Frau Murauer, muss ich ein großes Lob aussprechen, Sie haben durch ihre richtige Handlung Ihrem Freund die Männlichkeit erhalten. Dennoch muss ich Ihnen beiden jetzt ein paar Dinge sagen, die in den nächsten Wochen strikt eingehalten werden müssen: Herr Hofer, wie sie sehen, mussten wir Ihnen einen Katheter legen, damit der Urin abfließen kann. Momentan können Sie noch nicht selbständig urinieren, da ihr Penis komplett verbunden ist. Den Verband müssen wir täglich wechseln und die Wunde reinigen, das wird nochmal weh tun. Sobald die Wunde es zulässt, werden wir den Verband weg lassen und den Katheter entfernen. Ein Urinieren im Stehen wird die kommenden Wochen nicht möglich sein, das sage ich Ihnen gleich. Sie werden sich ganz brav auf die Schüssel setzen, Ihre Freundin kann Ihnen zeigen, wie das geht ;-)
Zudem werden Sie die nächsten 6-8 Wochen keinen Geschlechtsverkehr haben können und danach muss man langsam sehen, ob die Schmerzen so weit nachlassen, dass Sie mit Ihrer Freundin wieder schlafen können. Ach ja, für Oralvekehr oder Selbstbefriedigung gilt dasselbe!"
Nachdem er diese Standpauke gehalten hatte ging er zur Tür und sagte, dass er jetzt zum nächsten Patienten müsse.
Jetzt waren Basti und Julia alleine im Zimmer. Doch noch bevor Basti etwas sagen konnte, begann Juli mit einer deutlichen aber dennoch liebevollen Standpauke:
"Mensch Basti, was machst du denn für Sachen. Wir wollten einen schönen Abend verbringen und stattdessen klemmst du dir deinen Schwanz beim Pissen in den Reißverschluss ein. Das muss man erst einmal fertig bringen! Was soll ich denn jetzt meinen Eltern sagen, warum du im Krankenhaus bist. Du weißt doch, wie sehr ich dich liebe, aber ob meine Eltern verstehen können, dass mein Freund im Pissoir des Restaurants seine eigene Vorhaut abrasiert? Und das alles nur wegen diesen dummen Boxer-Shorts. Das war einer der ganz wenigen Punkte, der mich schon immer an dir gestört hat. Als wir neulich in der Küche gemeinsam gekocht haben und du mich spontan gebeten hast, dir einen zu Blasen, hatte ich auch schon meine liebe Not mit dieser doofen Boxer-Short. Nachdem ich den Reißverschluss deiner Hose geöffnet hatte, musste ich erst mal diesen dummen Knopf suchen und als ich den gefunden hatte musste ich mich dann noch zu deinem Schwanz vortasten, um ihn nach einer gefühlten Ewigkeit endlich ans Tageslicht zu befördern. Das hat so lange gedauert, da war er doch fast schon wieder schlaff und ich habe ewig gebraucht, bis du endlich gekommen bist!".
Julia scheint eine kurze Pause mit ihrer Standpauke zu machen, doch Basti kommt wieder nicht zu Wort, weil Julia fort fährt:
"Du bist ein echter Sturkopf. Lass das mit den Boxer-Shorts sein und kauf dir endlich richtige Männer-Unterwäsche. Damit wäre das alles gar nicht so weit gekommen. Es gibt doch nicht nur diese langweiligen weißen Doppelripp-Unterhosen im Opa-Style, es gibt auch total schöne und bequeme Modelle, die auch einen Eingriff haben. Wenn du dir keine kaufst, dann schenke ich dir zu deinem Geburtstag nächsten Monat welche. Obwohl, bis dahin sollst du ja noch im Sitzen pissen. Aber du kannst ja im Bad vielleicht schon einmal Trocken-Übungen damit machen ;-)
Und wenn deine Wunde verheilt sein wird und ich soll dich mal wieder mit meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnen, tue ich mir auch wesentlich einfacher, weil ich nicht mehr umständlich den Knopf suchen muss und anschließend deinen Schwanz, weil der in einer vernünftigen Unterhose nicht an den Beinen baumelt, sondern innen hinter dem Eingriff sein zu Hause haben wird.
So und jetzt Ende der Diskussion, wenn du wieder zu Hause bist fliegen die Boxer-Shorts raus und es werden endlich richtige Männer-Unterhosen angeschafft. So wie es Generationen vor dir auch gemacht haben. Weder von unseren Eltern noch Großeltern habe ich jemals gehört, dass jemand am Pissoir seine Vorhaut abrasiert hätte und als Notfall ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ich hoffe, du liebevoller Sturkopf siehst das jetzt auch selbst ein!"
So, das war Geschichte Nummer zwei, welche noch drastischere Folgen einer falschen Unterhosen-Wahl aufgezeigt hat. Der arme Basti kann einem schön Leid tun, hoffentlich ist seine Wunde gut verheilt und er konnte nach einigen Wochen wieder im Stehen pinkeln und auch von seiner Freundin verwöhnt werden. Ob das mit dem Antrag dann noch geklappt hat?

Ich kann und will es nicht verstehen, warum die Unterhose mit Eingriff in der heutigen Zeit so einen schweren Stand hat. Dabei liegen die Vorteile doch auf der Hand (bzw. genauer gesagt dann "in der Hand"). Warum tragen so viele Männer entweder diese hässlichen und unangenehmen Boxer-Shorts, wo der Penis beim Laufen immer an irgend einem Bein baumelt und beim Hinsetzen vielleicht eine extrem unangenehme Situation einnimmt. Beim Pinkeln muss man zudem erst den doofen Knopf öffnen und danach wieder schließen. Das ist doch total umständlich. Und der andere Teil der Männer trägt diese eng anliegenden unbequemen Retro-Pants, die gleich gar keinen Zugriff bieten. Da muss man dann total umständlich alles aufmachen und nach unten ziehen und anschließend T-Shirt oder Unterhemd wieder fein säuberlich zurück in die Unterhose stopfen. Das ist doch nur in einer Kabine praktibal, aber nicht immer und überall hat man die Möglichkeit in eine Schüssel zu pinkeln.
Und dann gibt es ja noch einen gewissen Prozentsatz Männer, die zwar eine Unterhose mit Eingriff tragen, aber diesen zumindest laut eigenen Aussagen nicht nutzen, weil es scheinbar "zu kompliziert" sei. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Dazu ein Vergleich: Stellt euch vor, ihr wollt auf dem schnellsten Weg von A nach B fahren. Zwischen A und B befindet sich aber ein Gebirge. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Von A nach B gibt es zum einen eine gebirgige Paßstraße mit vielen Kehren und Serpentinen. Zum anderen gibt es zwischen A und B aber auch einen Straßentunnel, durch den man nur halb so lange braucht als über die Paßstraße. Wenn mir jetzt jemand ernsthaft erzählt, er würde über die Paßstraße fahren, da das einfacher und schneller sei, dann glaube ich, dass ich im falschen Film bin.

Und dann gibt es ja die Sache mit den Latzhosen. Modelle für Männer haben eigentlich immer einen Reißverschluss im vorderen Schritt-Bereich. Zum An- und Ausziehen der Latzhose ist dieser ganz bestimmt nicht erforderlich. Zu was kann der in diesem Bereich wohl dienen? Hm, richtig: für einen schnellen und einfachen "Zugriff" auf den Penis. Aber ohje, was macht ein Träger einer Unterhose ohne Eingriff? Der steht dann nach dem Öffnen des Reißverschlusses quasi vor "verschlossener Tür". Man könnte jetzt versuchen, wie Matze in der ersten Geschichte, den Gummibund der Unterhose nach unten zur drücken und den Penis darüber heraus zu holen. Falls der Reißverschluss der Latzhose lang genug ist, könnte das sogar klappen. Allerdings bleibt dann das Risiko, dass der Gummibund die Harnröhre abdrückt und man entweder fast gar nicht oder nur unvollständig die Blase entleeren kann. Und wenn man los lässt kann es wie in der Geschichte von Matze passieren, dass der restliche Urin auf der Hose landet. Kein schöner Gedanke. Deshalb sind meiner Meinung nach die Kombination aus Latzhose plus Unterhose MIT Eingriff sogar Pflicht. Alles andere macht doch nur unnötige Probleme. Und da Latzhosen-Träger oft einen handwerklichen Beruf haben, wo oftmals keine sanitären Anlagen in der Nähe sind, entleeren die ihre Blasen häufig auf Parkplätzen, hinter Baucontainern oder sonst wo an der frischen Luft. Da hat man doch nicht ewig Zeit für ein "kleines Geschäft", sondern das muss schnell gehen und sollte möglichst wenig auffallen, bevor irgend ein Eigentümer mitbekommt, dass der Handwerker hier hinpisst.

Und warum ich mich so viel Mühe gegeben habe und dieses lange Posting mit den zwei Geschichten geschrieben habe? Ganz einfach:
Ich war die letzten Tage im Netz mal wieder auf der Suche nach dem einen oder anderen schönen Unterhosen-Modell. Leider musste ich mit Bedauern feststellen, dass die verschiedensten Hersteller inzwischen weitaus mehr Modelle ohne Eingriff im Sortiment haben. Das klassische Modell MIT Eingriff scheint ein Schattendasein zu führen und langsam auszusterben. Das ist sehr schade. Damit würde eine Tradition zu Ende gehen, die über Generationen hinweg üblich war. Fragt mal die ältere Generation, wie sie mit Modellen ohne Eingriff umgehen würde. Die können sich das nicht vorstellen, weil sie ihr kleines Geschäft über Jahrzehnte durch dieses kleine aber feine Detail einer Männer-Unterhose verrichtet haben. Die älteren Leute können teilweise gar nicht verstehen, wie manch jüngere Männer überhaupt ohne den Eingriff ihre Blase entleeren können. Ich sehe in der heutigen Zeit nur einen einzigen Fall, in dem man auf den Eingriff verzichten kann: und das ist die heimische Toilette. Da kann aus aus Gründen der Hygiene und auch der Gemütlichkeit definitiv sinnvoll sein, das kleine Geschäft auch als Mann im Sitzen zu verrichten. Da aber schätzungsweise drei Viertel der Männer ihr kleines Geschäft die meiste Zeit eben nicht auf der heimischen Toilette verrichten, macht der Eingriff einfach Sinn!

Deshalb: Männer, traut euch! Es muss ja nicht das Opa-Modell "Schiesser Feinripp mit Eingriff" sein. Es gib noch andere Modelle und Hersteller, die ein paar wenige ästhetisch schöne Modelle mit Eingriff im Sortiment haben. Ich will hier keine Schleichwerbung machen, aber die namhaften-Wäsche-Hersteller dürften die meisten kennen. Teilweise gibt es auch innovative Ideen, wie z.B. die HO1 vom HOM mit einem horizontalen Eingriff von oben (allerdings habe ich da keinerlei Praxis-Erfahrungen, ob das auch wie gewünscht funktioniert). Aber Modelle mit vertikalem Eingriff funktionieren normalerweise prima und lassen keine Wünsche offen.

Wer eine Unterhose mit Eingriff trägt, brauch sich in keiner Situation Sorgen zu machen, dass er seine Blase nicht (richtig) entleeren könnte. Denn egal wo und egal wie, wenn die Natur ruft und du ihr ihren Lauf lassen musst, kannst du dich auf deine Unterhose mit Eingriff verlassen:
Sei es ins Urinal, in eine Pinkelrinne, ins Dixi-Pissoir, ins Gebüsch, an einen Baumstamm, hinter einer Mülltonne, an einen Zaun, auf einen Parkplatz oder gegen eine Mauer - deine Unterhose mit Eingriff ist immer für dich da und lässt dich nie im Stich. Ihr kannst du deinen besten Freund guten Gewissens anvertrauen, denn sie verwahrt ihn sicher und schmerzfrei, bis du ihn brauchst.
Du brauchst dir auch keine Sorgen machen, dass du etwas falsch machen könntest, denn in all diesen Situationen ist es eine einheitliche Standard-Prozedur, die sich über Jahrzehnte millionenfach bewährt hat: Hinstellen > Reißverschluss öffnen > durch Eingriff in die Unterhose greifen > Penis raus holen > los pinkeln > abschütteln > Penis wieder in Unterhose schieben > Reißverschluss schließen > Fertig: Erleichterung!

Schneller, einfacher und hygienischer kann Mann nicht pinkeln! Lang lebe die Unterhose mit Eingriff!

Es grüß euch herzlich,
euer A1B2C3D4C5!

Benutzer 11034 gelöscht

Re: Plädoyer für die Unterhose MIT Eingriff

Beitrag von Benutzer 11034 gelöscht »

Das Problem deiner beiden Protagonisten ist, das sie zum Einen ein wenig dumm zu sein scheinen, und zum Anderen, das sie die falschen Hosen anhaben. Die Unterhosen sind da nicht die Ursache.
In der ersten Geschichte ist eindeutig die HipHop-Hose der Verursacher der Komplikationen. Und das ein Kerl nicht merkt das er nicht fertig war, kann ich mir nicht vorstellen, oder er hat es nicht besser verdient als dann in die Hose zu machen. Auch das du Pissen generell zu einen Problem erklärst stört mich in der Geschichte.
Du konstruiert in beiden Storys unrealistische Situationen um deine Theorie zu beweisen. Niemand in einer Kneipe mault rum ob man bald fertig sei. Da wird sich danebengequetscht und losgepisst. Wenn jemand eine Boxer trägt, macht der sich dann wirklich die Mühe den Knopf aufzumachen. Wohl kaum. Und wenn wirklich solch ein Andrang im Herren WC herrscht, dann trete ich zumindest gleich wenn ich fertig gepisst habe noch mit dem Gehänge draußen, für den nächsten Kerl zur Seite, und packe dann in Ruhe ein.
Das Verhalten deiner Protagonisten ist von Scham und Neurose geleitet. Die Unterhosen haben damit nichts zu tun.
Ich zumindest, schaffe es in Sekundenschnelle meine Hose aufzuknöpfen (nix Reißverschluss), mein Gehänge rauszuholen (da wird dann auch nix "abgedrückt"), und loszupissen. Egal wo, egal wie viele Kerle "schlangestehen".
Aber du hast in dem Punkt Recht, das das Modell "Eingriff" vom Markt verschwindet. Dabei können die ganz sexy aussehen, wie in den 80gern das erste Modell von Calvin Kline (das damals jeder Kerl getragen hat - mit Eingriff).

A1B2C3D4E5
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Registriert: 18 Jul 2019, 21:03

Re: Plädoyer für die Unterhose MIT Eingriff

Beitrag von A1B2C3D4E5 »

Vielen Dank für dein konstruktives Feedback. Da es sich bei beiden Geschichten um fiktive Erzählungen handelt, kann man natürlich die Auffassung vertreten, dass die Protagonisten sich vielleicht nicht ganz optimal verhalten haben und es hätte durchaus auch anders "laufen" können (teilweise wirklich im wörtlichen Sinne).

Die Sache mit der Unterhose mit Eingriff bleibt aber trotzdem eine seltsame Geschichte. Ich verstehe nicht, was die Gründe waren bzw. sind, warum dieses Modell in eine kleine Nische zurück gedrängt wurde. Gerade in der heutigen Zeit, wo Individualität und Mobilität groß geschrieben werden ist man mit so einer Unterhose in nahezu allen Situationen deutlich im Vorteil. Es gibt schließlich insgesamt nur 2 (!) Kleidungsstücke, die einem einzigen Geschlecht vorbehalten sind, weil diese ganz speziell auf die jeweilige Anatomie maßgeschneidert wurden: der BH für Frauen und die Unterhose mit Eingriff für Männer. Warum lassen sich die Männer dieses Privilegs denn immer mehr berauben?

Gut, eine Boxer Short hat in der Regel zumindest einen geknöpften Eingriff, aber wie du ja selbst schreibst wird der von manchen Männern als umständlich angesehen und gar nicht genutzt. Ich für meinen Teil mag dieses Modell auch überhaupt nicht, es ist mir unangenehm, da es in der Regel kein Suspensorium gibt, in dem man seine Genitalien verstauen kann, stattdessen "baumeln" die hin und her - das ist einfach nichts für mich.

Ich war die letzten Tage bei meiner Suche nach einer geeigneten Unterhose doch noch erfolgreich und habe dieses Modell gefunden und bestellt:
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Heute trage ich sie zum ersten Mal und bin total begeistert. Das Modell sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch super bequem und vor allem mehr als praktisch. Ich habe bis jetzt zwar nur eine erste "Trockenübung" im Badezimmer damit gemacht, da ich zu Hause normalerweise nie im Stehen uriniere (außer wenn ich zuvor noch eine klebrige schleimige Flüssigkeit ablassen musste und anschließend die Harnröhre gut nachgespült werden muss), aber der Eingriff bei dem Modell ist der beste, den ich je hatte. Zum einen sitzt er ganz genau an der richtigen Stelle und ist von der Größe ideal dimensioniert, so dass man problemlos mit der Hand hinein fassen, den Penis herausziehen und ebenso einfach den Penis wieder hinein schieben und in der Position ablegen kann, wie man ihn wünscht. Zum anderen ist das innere Teil Stoff so vernäht, dass es nach unten hin offen ist. Ich habe das mal mit einer gestrichelten Linie markiert:
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Es gibt auch einige Modelle, bei denen der Stoff unten geschlossen ist und sich die innere Öffnung auf der entgegen gesetzten Seite der inneren Öffnung befindet, so dass sowohl zum Aus- als auch zum Einpacken eine Art "Z-Bewegung" erforderlich ist. Nicht so bei dieser Unterhose. Man fasst in den Eingriff und hat seinen Penis sofort in der Hand. Das ist wirklich super komfortabel und lässt wirklich keine Wünsche offen. So hat Mann ihn immer einsatzbereit.

Ich werde die nächsten Tage mal berichten, wenn ich die Unterhose das erste Mal auch offiziell einweihen werde. Aber da ich momentan aufgrund der Corona-Krise im Home Office arbeite, kann ich noch nicht sagen, wann das sein wird. Ich würde gerne wenn es das Wetter zulässt mein Auto mal in die Waschstraße fahren. Da würde es sich anbieten, da die Tanke eine schöne kleine und saubere Kunden-Toilette hat, die aus einem einzigen abschließbaren Raum besteht, in dem sich WC, Urinal und Waschbecken befinden. Da hat man dann am Urinal auch seine Ruhe.

Zum Schluss möchte ich dann doch nochmal einen entscheidenden Vorteil der Unterhose mit Eingriff einwerfen: Wenn man eine ergonomisch geformte Unterhose hat, bei der der Eingriff ideal dimensioniert und an der richtigen Stelle ist (wie das erwähnte Modell) sowie ebenfalls eine Hose, an der auch der Hosenstall ebenfalls ideal dimensioniert und an der richtigen Stelle sitzt, dann hat man während seinem Geschäft mindestens eine Hand, mit etwas Glück sogar beide Hände frei.

Ich besitze z.B. eine super Arbeits-Latzhose mit Schnittschutz. Die ist aus einem unglaublich angenehmen Material gearbeitet und hat einen super dimensionierten Reißverschluss an der optimalen Stelle. Wenn ich mit dieser Hose urinieren will, ist das total easy: mit der rechten Hand den Reißverschluss öffnen, in den Eingriff hinein greifen, Penis raus holen und laufen lassen. Die linke Hand brauche ich dafür gar nicht. Und wenn ich Glück habe (z.B. Pinkelrinne)l, brauche ich den Penis währenddessen nicht einmal festhalten, da es in diesem Fall meist ja überhaupt keine Rolle spielt, wohin der Strahl geht. Mein Penis schaut in dem Fall nahezu exakt im 90 Grad-Winkel durch den Eingriff und Reißverschluss nach vorne heraus und ich habe beide Hände frei, bis ich ihn abschütteln und wieder einpacken muss. Nebenbei bemerkt fühlt sich der innen und außen am Reißverschluss überlappende Stoff richtig toll an, wenn er meinen Penis auf beiden Seiten leicht berührt. Mit dieser Hose macht das Pinkeln einfach super viel Spaß! Generell habe ich mit dem Urinieren durch den Reißverschluss von Latzhosen die besten Erfahrungen, da es hier keinen störenden Hosenbund gibt, der ungünstig drücken und den Harnfluss eventuell negativ beeinflussen könnte. Ich fühle mich beim Pinkeln mit Latzhose wie wenn ich gar nichts an hätte, aber das Gegenteil ist der Fall. Man ist komplett angezogen und brauch zum Urinieren außer dem Öffnen eines einzigen Reißverschlusses nichts an der Kleidung machen. Zudem geht das auch super schnell, auch wenn man fertig ist, hat man den Penis innerhalb weniger Sekunden zurück durch den Eingriff geschoben und den Reißverschluss wieder nach oben gezogen. Damit fällt in manchen Situationen ja fast gar nicht auf, dass man gerade noch Urin abgelassen hat.

So, das war es erst einmal. Ich hoffe, dass klar geworden ist, warum ich mich so sehr für Unterhosen mit Eingriff ausspreche.
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A1B2C3D4E5
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Re: Plädoyer für die Unterhose MIT Eingriff

Beitrag von A1B2C3D4E5 »

Schade, dass hier niemand mehr etwas beitragen konnte. Ich dachte eigentlich, dass es im Forum Leute gibt, die es zu schätzen wissen, ihr kleines Geschäft praktisch und unkompliziert zu verrichten. Und genau dazu gibt es ja dieses Stück Unterwäsche, welches genau für die männliche Anatomie entwickelt wurde. Ich verstehe nicht, dass man diese Errungenschaft langsam aber sicher aufgeben will. Generationen von Männern haben ihr kleines Geschäft durch den Eingriff verrichtet, aber warum wollen die jungen Männer diesen Komfort nicht mehr? Eigentlich sollte durch die heuzutage viel stärkere Mobilität doch das Gegenteil der Fall sein, da die wenigsten Männer sich unterwegs freiwillig auf eine Schüssel setzen. Und am Urinal gibt es wohl nichts Besseres als das Urinieren durch den Eingriff (und wenn es sein muss und der Durck zu groß wird, kann man dadurch ja auch noch eine andere Flüssigkeit raus lassen).

A1B2C3D4E5
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Re: Plädoyer für die Unterhose MIT Eingriff

Beitrag von A1B2C3D4E5 »

Nach längerer Zeit habe ich hier mal wieder eine Geschichte für euch:
Die Temperaturen werden so langsam aber sicher kühler und der Winter steht bald vor der Tür. Auf dem Land haben die meisten Leute in ihren Häusern neben einer modernen Zentralheizung auch häufig noch Kachelöfen, welche man mit Holz befeuern kann, um sich so im Winter gemütliche Wärme ins Haus zu holen. Das bedeutet jedoch auch, dass man sich in den meisten Fällen selbst Brennholz aus dem eigenen Wald beschaffen muss.
Daniel ist auf dem Land aufgewachsen und ist es daher schon seit der Kindheit gewohnt, beim Brennholz machen mit zu helfen. Dieses Jahr ist zum ersten Mal auch seine Freundin Janina mit dabei. Janina ist in der Stadt aufgewachsen und vor einem halben Jahr zu Daniel aufs Land gezogen. Das Landleben gefällt Janina sehr und sie genießt es, häufig mit Daniel in der Natur zu sein.
An einem kalten aber trockenen Herbsttag wollen Daniel und Janina nun das erste Mal gemeinsam im Wald Brennholz holen. Daniel hat sich dafür den Anhänger seines Vaters ausgeliehen. Er hat das ganze Werkzeug inklusive Motorsäge bereits morgens aufgeladen, während Janina noch etwas Essen und Trinken für den Tag in einen Korb verstaut hat. Dann verlassen beide das Haus. Daniel hat sich für diese Arbeit seine warme Kleidung angezogen: ein warmes Unterhemd, eine lange Unterhose, warme Socken und die wärmende Schnittschutz-Latzhose.
Als Daniel und Janina im Wald angekommen sind, beginnen sie sogleich mit ihrer Arbeit. Daniel sägt das Holz zuerst auf die passende Länge und spaltet es anschließend. Janina belädt den Anhänger mit den handlichen Brennholz-Stücken. Insbesondere das Spalten ist eine Arbeit, bei der Daniel sehr schnell ins Schwitzen kommt. Gut, dass Janina einige Flaschen Cola in den Korb eingepackt hat. So leert Daniel im Laufe des Vormittags bereits ca. 1,5 Flaschen davon. Zu Mittag setzen die beiden sich auf einen alten Baumstamm und verzehren das mitgebrachte Essen.
Als sie nach dem Essen weitermachen wollen, passiert Daniel ein Missgeschick: Die Kette springt von der Motorsäge. Zum Glück passiert jedoch nichts Schlimmeres. Daniel probiert dann die Kette mit seinen Arbeitshandschuhen wieder korrekt zu montieren, doch es gelingt ihm nicht, da er hierzu nicht das nötige Feingefühl mit den Handschuhen hat. Leider hat er an diesen Fall nicht gedacht und deshalb auch keine Gummihandschuhe dabei. Also muss er notgedrungen die Handschuhe ausziehen und mit seinen bloßen Händen die geölte Kette wieder aufziehen. Schließlich gelingt es ihm auch und er kann die Motorsäge wieder instand setzen. Leider sind seine Hände jetzt total ölig und klebrig, Hände reinigen im Wald ist ebenfalls unmöglich. Nun muss Daniel mit dreckigen Händen weiterarbeiten. Doch schon einige Zeit macht sich seine Blase bemerkbar. Nach dem Schock mit der Kette an der Motorsäge ist der Druck jetzt so groß geworden, dass er nicht weiter arbeiten kann, ohne vorher Wasser zu lassen. Doch mit diesen klebrigen öligen Händen würde er seine ganze Kleidung und auch seinen Penis mit Öl beschmutzen. Daniel muss nun so dringend pinkeln, zögert deshalb nicht lange und spricht Janina an:
D: "Du, Janina, ich habe ein Problem und du musst mir helfen..."
J: "Daniel, was ist los?"
D: "Ich muss ganz dringend pinkeln."
J: "Jetzt? Hier draußen im Wald? Ich sehe weit und breit kein Klo. Wie stellst du dir das vor und wie soll ich dir dabei helfen?"
D: "Schau mal, da hinten ist ein Gebüsch. Da gehen wir jetzt hin, da stört es doch niemanden, da kann ich in Ruhe pinkeln."
J: "Warum WIR? Was habe ich damit zu tun?"
D: "Na ja, du musst mir helfen. Ich kann mit diesen öligen Händen nicht pinkeln, da würde ich alles verschmutzen, inklusive meinem besten Stück."
J: "Ich soll dir jetzt hier draußen allen Ernstes die Klamotten ausziehen, damit du pinkeln kannst? Das kannst du nicht verlangen, wenn uns da jemand sieht..."
D: "Was? Wiese denn ausziehen? Es reicht doch, wenn du mir den Reißverschluss auf machst und meinen Penis raus holst. Ansonsten mache ich mir bald in die Hose, das willst du doch auch nicht, oder?"
Janina schaut Daniel zwar noch etwas fragend an, kann ihm diesen Wunsch in seiner Notlage nicht abschlagen und sagt "na gut, dann werden wir es mal versuchen".
Beide gehen schnellen Schrittes zu besagtem Gebüsch. Daniel stellt sich ans Gebüsch, aber Janina steht noch hinter ihm, da ihr noch immer nicht so richtig klar ist, wie das bei Männern genau funktioniert. Da sie in der Stadt groß geworden ist, hat sie noch nie einem Mann zusehen können, der in der Öffentlichkeit/im Stehen uriniert hat.
D: "Was ist jetzt? Hilfst du mir jetzt dabei oder soll ich wirklich in die Hose machen?"
J: "Nein, aber ich weiß nicht, wie das funktioniert."
D: "Das ist doch ganz einfach. Stell dich jetzt rechts neben mich. Und zieh dir die Arbeitshandschuhe aus, mit denen geht das nicht."
Janina zieht die Handschuhe aus und steckt sie in ihre Jackentaschen. Es kommen ihre gepflegten Hände mit ihren zierlichen Fingern und den hellrot lackierten Fingernägeln heraus.
D: "So, und jetzt machst du meinen Reißverschluss auf."
Janina zieht den Reißverschluss vorsichtig mit ihrer rechten Hand herunter. Nun steht Daniel mit geöffnetem Reißverschluss vor dem Gebüsch.
D: "Ja so kann ich aber noch immer nicht pinkeln. Du musst IHN mir jetzt schon heraus holen."
J: "Wie soll das gehen? Ich will dir nicht weh tun ... da ist deine Unterhose im Weg ... und da sind die Zähne des Reißverschlusses ... ich habe Angst, dass ich etwas falsch machen könnte."
D: "Ach quatsch, da kann man doch nichts falsch machen. In der Natur pinkeln ist doch das natürlichste der Welt, das haben schon Generationen von Männern so gemacht."
J: "Ja, aber wie soll ich jetzt an deinen Penis kommen???"
D: "Na durch ein Eingriff!"
J: "Eingriff? Eine Operation???"
D: "Nein. Diese lange Unterhose hat doch vorne so einen Schlitz, genau wie meine anderen Unterhosen auch. Da greifst du jetzt rein und ziehst IHN vorsichtig nach draußen. Wenn der Reißverschluss ganz geöffnet ist, passt er auch prima durch und man kann sich da eigentlich nicht verletzen. Du brauchst keine Angst haben, wenn ich saubere Hände hätte, würde ich es ja genauso machen."
Janina ist die Situation sichtlich unangenehm, aber sie sieht auch, wie Daniel mit drückender Blase von einem Bein auf das andere "hüpft". Schließlich überwindet sie sich. Sie nimmt ihre rechte Hand, steckt diese vorsichtig durch den geöffneten Reißverschluss und tastet Daniels Unterhose vorsichtig ab. Schließlich fühlt sie den Schlitz. Noch einmal überwindet sie sich, steckt ihre Hand durch den Eingriff und ist nun bei Daniels Penis "angekommen". Vor seinem Penis selbst hat sie keine Angst, da sie schon einige Jahre zusammen sind und Janina auch schon andere Dinge mit Daniels Penis "gemacht" hat (mehr schreibe ich an dieser Stelle vorsichtshalber nicht, da ich keinen Ärger wegen sexuellen/anstößigen Inhalten möchte).
Schließlich nimmt Janina den Penis von Daniel ganz vorsichtig und zieht ihn langsam durch den Eingriff und Reißverschluss an die frische Luft. Daniel hat in diesem Moment noch ein anderes Problem: Da er Janina über alles liebt und auch Janinas Hände sehr verehrt, muss er seine Gedanken sehr fokussieren, damit sein Penis durch das Herausführen mit Janinas Hand nicht hart wird. Doch schließlich gelingt es beiden gemeinsam und Daniels Penis ist im Freien angekommen. Janina will sich nun weg drehen, doch Daniel ermuntert Janina, hier zu bleiben. Einen kurzen Augenblick später beginnt Daniels warmer Urin-Strahl aus seinem Penis heraus zu laufen und plätschert gegen die Blätter des Gebüsches. Janina ist fasziniert von Daniels Urinier-Vorgang. Da sie sich im Wald befinden, hängt der Penis jetzt ganz frei, Daniel muss ja nirgends hin "zielen".
Janina sieht Daniel dabei zu, wie sein Strahl immer kräftiger wird und fragt dann: "muss man den Penis nicht festhalten?"
D: "Normalerweise schon, wenn man nicht neben die Kloschüssel oder neben das Urinal pinkeln will, aber hier draußen ist es doch total egal, ob man jetzt gegen die Blätter oder auf den Boden pinkelt."
J: "Darf ich IHN mal festhalten?"
D: "Na klar, wenn es jetzt Schnee hätte könntest du mal versuchen, deinen Namen in den Schnee zu pinkeln."
Janina nimmt seinen Penis in ihre Hand und beginnt, mit seinem Urin-Strahl ein kleines Muster auf das Laub unterhalb des Gebüsches zu "malen". Nach ein paar Kreisen findet sie Gefallen daran, doch sie merkt, dass der Strahl schwächer wird und schließlich ganz aufhört.
D: "So, fertig."
Janina schaut Daniel fragend an und sagt:
J: "Und jetzt???"
D: "Na ganz einfach: Abschütteln, zurück in die Unterhose verstauen, Reißverschluss zu machen. Ach ja, beim Abschütteln kannst du die Vorhaut ein klein wenig vor und zurück bewegen, damit kommt dann noch der letzte Tropfen raus. Nur nicht zu fest, sonst wird er hart - dann bekommst du ihn nicht mehr rein."
Janina gibt sich viel Mühe, schüttelt ihn vorsichtig ab, dabei gehen jedoch zwei kleine Tropfen auf Daniels Latzhose. Das ist Janina sichtlich peinlich und sie sagt
J: "tut mir Leid, das wollte ich nicht."
D: "Ist doch nicht so schlimm. Das ist eine Arbeitshose, da fallen die zwei Tröpfchen Urin doch kaum auf und außerdem trocknet das doch wieder und bei der nächsten Wäsche ist es weg. Und außerdem sieht man einer Arbeitshose an, dass man gearbeitet hat und wer viel arbeitet muss auch was trinken und wer trinkt muss die Flüssigkeit auch irgendwann wieder los werden. So ein paar Tröpfchen Urin landen bei mir auch hin und wieder auf der Arbeitshose, insbesondere dann, wenn man keine Kloschüssel und kein Urinal vor sich hat, sondern eine Natur-Toilette."
Janina will in dem Moment schon weg laufen, aber Daniel sagt zu ihr:
D: "Moment, du hast noch was vergessen."
J: "Was?"
D: "Na, da baumelt doch noch was aus meinem geöffneten Reißverschluss raus. Soll ich so weiterarbeiten? Und wenn ich mit der Motorsäge abrutsche, dann ist ER weg. Willst du das?"
J: "Oh man, wie peinlich, aber wie bekommt man ihn wieder zurück in die Unterhose?"
D: "Genau umgekehrt, wie du ihn auch raus geholt hast. Durch den Reißverschluss und den Eingriff wieder in die Unterhose schieben und Reißverschluss zu machen."
Janina nimmt wieder ihre rechte Hand, fasst den Penis ihres Freundes mit dieser an, nimmt die linke Hand zur Unterstützung und hält den Reißverschluss sowie den Eingriff etwas auf und schiebt den Penis vorsichtig zurück in sein "Zuhause". Dann zieht sie vorsichtig den Reißverschluss wieder zu.
Daniel sagt dann: "Geschafft. Danke, du hast mir sehr geholfen. Für das erste Mal hat es doch gut geklappt. War doch gar nicht so schwer, oder?"
J: "Ja, etwas ungewohnt war es schon, aber letztlich gar nicht so kompliziert, wie ich es mir vorgestellt habe."
D: "Na ja, wenn man bei der Wahl der Kleidung und insbesondere der Unterwäsche schon mitdenkt und sich vorteilhaft anzieht, dann ist das Pinkeln für Mann ein Kinderspiel. Hätte ich jetzt hingegen diese unvorteilhaften Unterhosen ohne Schlitz, die man erst umständlich runter ziehen muss um an sein bestes Stück zu kommen, wäre die Situation hier gerade eben für uns beide zur Qual geworden."
Janina nickt ihm zu und sagt: "Oh ja, und jetzt ist mir endlich klar geworden, warum du so großen Wert auf diese Art von Unterhosen legst. Ich fand die vom Design zwar immer etwas oldschool, aber ich habe jetzt verstanden, dass euch Männern die Funktion wichtiger ist als das Aussehen."
D: "Ja, da bekommt das Wort Funktionsunterwäsche eine ganz neue Bedeutung."
Jetzt müssen beide lachen. Nun können sie sich wieder an ihre Arbeit machen.
Beide haben danach noch den ganzen Mittag lang Brennholz gemacht und Daniel hat noch fast zwei Flaschen Cola geleert. Am Abend, als es fast schon dunkel wurde und sie gerade am Einpacken waren hat Janina dann Daniel noch eine Frage gestellt:
J: "Du Daniel, musst du nochmal pinkeln? Nicht dass wir dann während der Autofahrt an einem Parktplatz anhalten müssten, da wäre es mir sehr unangenehm."
D: "Danke, dass du nachfragst. Ja, meine Blase macht sich schon wieder bemerkbar. Würdest du mir noch einmal helfen?"
J: "Ja, klar, jetzt weiß ich ja wie es funktioniert und eigentlich ist es ja ganz einfach und das natürlichste der Welt."
Beim zweiten Mal "läuft" dieses Mal alles noch viel harmonischer ab und beide haben ihre Freude daran gefunden. Danach fahren beide glücklich nach Hause, einerseits weil sie viel Brennholz gemacht haben und andererseits weil das für sie beide der Beginn eines neuen Hobbys sein sollte.
Anmerkung von mir: Ohne die passende Unterhose wäre das nie passiert :D

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