Nalaine

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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Onemi
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Registriert: 19 Jul 2014, 15:41

Nalaine

Beitrag von Onemi »

Nalaine war ein 27-jähriges Mädchen mit langen, braunen Haaren und für ihr alter normal-schlanker Statur. Trotz ihrer üppigen Brüste trug sie nicht immer einen BH, sie nahm das relativ locker. Ihr Bauch war flach, denn sie achtete auf ihre Ernährung, daher kamen ihre Hüften auch gut zum Vorschein, denn diese waren wie bei vielen Frauen gut betont; man konnte sie insgesamt wirklich als Schönheit bezeichnen. Aber auch für Schönheiten ist der Schlaf irgendwann zu ende, spätestens, wenn der Wecker durch sein schrilles Piepsen die Traumphase jäh beendet.
Mit einem eher krächzenden Stöhnen hob Nalaine ihren Arm und drückte den Alarm weg. Was für einen schönen Traum hatte sie da gehabt, sie war in einem Wald unterwegs gewesen, der in eine Lichtung überging, die voller Blumen und Insekten war. Ein Farbenspiel gepaart mit dem Summen von Bienen, sie ließ sich ins Gras fallen und schaute in den Himmel, Vögel flogen ihre Kreise, ach wie herrlich…
Nalaine schreckte hoch. Wie spät war es? Verdammt, schon kurz vor acht, ich habe verschlafen!‘, redete sie mit sich selbst. Zügig stand sie auf und zog sich schnell die Kleider vom Vortag über. Fürs Duschen war keine Zeit mehr, also wusch sie sich nur schnell ihr Gesicht und machte ihre Haare zurecht, nachdem sie auf der Toilette gesessen hatte um ihren über die Nacht angesammelten Urin auszupinkeln. Während dem Abwischen und Spülen hatte sie kurz nachgedacht: Ihr blieben noch knappe zehn Minuten bis das Taxi sie abholen sollte, also zu wenig Zeit um groß was zu essen. Lediglich ein Glas Wasser mit ein paar Spritzern Zitronensaft kippte sie schnell herunter, bevor sie sich die Zähne putzte und sich zum Gehen fertig machte.
Pünktlich um zehn nach acht hielt das schwarze Taxi vor ihrem Haus. Nalaine würde die Woche über am Filmdreh ihres ersten Buches dabei sein. Normalerweise war sie Buchautorin, aber der Regisseur wollte die Interpretation des ersten Teils von ihr einschätzen lassen, weshalb er sie zu den Dreharbeiten in die Berge eingeladen hatte.

Gleich zu Fahrtbeginn hatte Nalaine den Taxifahrer gebeten, kurz an einem Bäcker zu halten, damit sie wenigstens etwas zwischen die Zähne bekam. Sie holte sich ein Schokocrossaint, ein Laugenhörnchen und einen Becher Tee. Dinge, die sie im Wagen während der Weiterfahrt verzehren konnte.
Etwa zwei Stunden später bog der Fahrer auf einen Rasthof ein um eine kleine Pause zu machen. Nalaine nahm die Gelegenheit entgegen um kurz auf die Toilette zu verschwinden. Neben inzwischen notwendigem Pinkeln wollte sie vor allem auch das große Geschäft erledigen. Sie hasste es nämlich, wenn sie das nicht vor dem Verlassen des Hauses machen konnte und dann den ganzen Tag über nicht wissen konnte, wann es das nächste Mal eine Möglichkeit dazu geben würde. Kurz nach ihrem kleinen Frühstück während der Fahrt hatte sie es eigentlich schon gespürt, logischerweise aber verdrängt. Jetzt, wo sie mit dem Po über dem Klo schwebte und drückte, regte sich leider gar nichts mehr in ihrem Darm. Bestimmt fünf Minuten hatte sie es versucht. Sie hatte gedrückt bis der Kopf rot wurde. Die Oberschenkel brannten ihr schon von der gebeugten Haltung. Aber es half nichts, sie musste aufstehen. Sie konnte nicht so lange im Klo bleiben, der Fahrer würde sicher nervös werden, wo sie bliebe. Also hatte sie sich schnell vorne und auch einmal hinten abgeputzt und dann begonnen, die Hose hoch zu ziehen.
‚Moment, muss ich vielleicht doch?!‘ Nalaine spürte etwas in der Bauchgegend und ging nochmal mit ihrem Po in die Schwebehocke über das Klo und drückte erneut. Doch es war letztlich wieder das gleiche, es kam nichts. Also verließ sie endgültig die Kabine und hoffte, dass sie vielleicht nachdem Mittagessen irgendwo konnte.

Drei Stunden später waren waren die beiden in einen Stau geraten, für etwa eine Stunde ging es kaum noch voran. Ihr Fahrer versuchte herauszufinden, was das Problem war, doch aus irgendeinem Grund hatten sie keinen Mobilfunkempfang. Das Radio gab auch nur ein müdes Krächzen von sich. Und das auf allen Sendern. Man würde wohl zu Spät zum Set kommen. Außerdem war inzwischen der Tank des Wagens fast leer, also kämpfte sich Nalaines Fahrer zur nächsten Tankstelle vor.

Am Tank- und Rasthof herrschte ziemlich viel Chaos. Eine lange Schlange Autos reite sich auf, jeder wollte Tanken.
„Ich geh mal vor und schaue nach, was das Problem ist“, bot Nalaine an.
Das war allerdings gar nicht so einfach. Erst bekam sie mit, dass die Tankstelle kaputt war. Dann, dass es sich wohl nur um einen Stromausfall handelte. Ohne Strom kein Tankbetrieb. Auf die Frage, wie lange es wohl dauern würde, meinte der Tankstellenmitarbeiter, dass der Strom schon eine Stunde weg sei, aber bestimmt jederzeit wieder kommen würde. Man solle sich einfach gedulden.

Also blieb den zweien nichts anderes Übrig, als im Wagen zu warten.

Etwa zwei Stunden später hatte sich immer noch nichts an der Situation geändert. Lediglich die Position in der Warteschlange hatte sich für beide etwas verbessert, da einige Fahrzeuge weitergefahren sind. Vermutlich um eine andere Tankstelle anzufahren. Dafür hätte der Tank des Wagen von Nalaines Fahrer allerdings nicht mehr gereicht.

„Sind Sie auch hungrig? Ich geh uns mal was zu essen holen“, bot Nalaine an. Da die beiden langsam nicht mehr mit einer Ankunft am Drehort vor Einbruch der Dunkelheit rechneten, war dies keine schlechte Idee.

Außerdem musste Nalaine pinkeln. Im Untergeschoss der Tankstelle fand sie die Toilettenräume. Schon beim Absteigen zu den Kellerräumen nahm sie einen strengen Uringeruch war, der sich beim Betreten der Damentoiletten sogar noch verschlimmerte. Nalaine ahnte, dass wohl die Spülungen ohne Strom auch nicht mehr funktionierten. Dies bestätigte sich, als sie in einer Kabine den Spülungsknopf mehrmals eindrückte. Wäre noch eine andere Person im Raum gewesen, hätte diese sie entsetzt seufzen gehört: ‚Was für ein Mist!‘.
Angewiedert hob Nalaine den Deckel und musste dann fast würgen, als sie sah, dass nicht nur gepinkelt worden war, sondern eine Vorgängerin ein Geschäft gemacht hatte.
Schnell verließ sie die Kabine und ging in eine andere. In dieser Schwamm in der Kloschüssel zum Glück nur Urin, so dass sich Nalaine überwinden konnte in Skispringerhaltung ebenfalls schnell zu pinkeln.

Im Tankstellenraum selbst ergatterte sie anschließend noch vier Sandwiches, die sie zum Auto mit zurück nahm.

Dann hieß es warten.

Es wurde dunkel.

Irgendwann kam ein Wagen des DRK vorbei und versorgte alle Wartenden mit Tee. Man bekam die Info, dass der Strom großflächig im ganzen Land ausgefallen sei und man sich bis auf weiteres darauf einstellen müsse, die Nacht im Auto zu verbringen.
Inzwischen war der Verkehr auf der Autobahn deutlich weniger geworden, dafür hatte die Anzahl der gestrandeten Fahrzeuge erheblich zugenommen. Einige fingen nun damit an, sich ein Nachtlager einzurichten.

„Ich bin übrigens Daniel“
„Nalaine“
„Schön dich kennen zu lernen, Nalaine. Sieht so aus, als hätten wir unliebsam das Vergnügen, die Nacht im Auto verbringen zu müssen.“

Für die Situation konnte keiner der beiden etwas, und so versuchten sie sich damit zu arrangieren und es sich so gemütlich, wie möglich zu machen.

Etwa gegen sieben Uhr wachten die beiden am nächsten Morgen auf. Sie hatten halbwegs gut schlafen können, auch wenn immer wieder gerede umherlaufender Personen zu hören gewesen war.
Nach kurzem Recken und Strecken stieg Daniel aus und pinkelte an einen Baum. Danach meinte er, er wolle sich mal umschauen um hoffentlich irgendwo ein Frühstück auftreiben zu können.

Nalaine stieg auch aus. Als sie sich aufrichtete und streckte, merkte auch sie, wie voll ihre Blase war. Das muss der Tee vom Abend sein. Sie war vor dem Schlafen nicht mehr auf der Toilette gewesen, daher lief sie jetzt trotz ihrer Müdigkeit zügig in Richtung Tankstelle.

Die Toiletten im Untergeschoss der Tankstelle stanken heute noch viel schlimmer als am Vorabend. Der Geruch war so beißend, dass Nalaine umkehrte und zurück nach oben zur Tankstelle lief. Dort war sehr viel los, dennoch schaffte sie es sich durchzukämpfen und jemanden zu fragen, ob es in der Nähe noch andere Toiletten gab. Ein genervter Angestellter gab ihr den Tipp, gegenüber bei McDonalds zu schauen.
Sie überquerte die Autobahn, was aufgrund des geringen Verkehrs kein Problem war. Doch was sie auf der anderen Seite erwartete, war nicht viel besser. Im Gegenteil, noch mehr Menschen und Gestank.
Obwohl sie inzwischen äußerst dringend musste und es kaum noch aushielt, ging sie auch dort nicht auf die Toilette, sondern entschied sich jetzt ein blickdichtes Gebüsch aufzusuchen.
Also überquerte sie den kompletten Parkplatz und lief am Ende auf eine Gebüschgruppe zu. Sie schaute sich in alle Richtungen um, ob jemand in der Nähe war, bevor sie das Gras betrat um hinter eine Hecke zu gelangen.
Sie umrundete einen tief hängenden Ast und dann stolperte sie fast über eine Frau, die dort mit heruntergelassenen Hosen auf dem Boden hockte. Nalaine erschrag erst dadurch, dass sie nicht damit gerechnet hatte, jemaden dort aufzufinden, wo sie sich eben zum Pinkeln hatte verstecken wollen und dann durch den Anblick der Frau nocheinmal. Denn die Frau machte ihr Geschäft und Nalaine hatte direkt gesehen wie ihr gerade in diesem Moment eine lange Wurst aus dem Hintern herausglitt und zu Boden fiel.
Sofort japste Nalaine ein lautes ‚oh Entschuldigung‘ und drehte auf der Stelle um. Unweigerlich musste sich sich dann kurz in den Schritt fassen, denn bei dem unvorhergesehenen Schreckmoment war ihr ein Spritzer Urin ins Höschen abgegangen.
Nalaine hatte sich aber schnell wieder gefangen und nahm sofort die Hand aus ihrem Schritt. Sie schaute sich um.
Wo könnte sie hingehen? Sie hatte das Gefühl, dass hier wohl viele das Gebüsch aufsuchen mussten, denn zwischen zwei anderen Sträuchern kam gerade eine andere Frau aus dem Dickicht hervor.

„Entschuldigung, ist hinter diesem Gebüsch gerade noch jemand?“
„Nein, ich bin alleine, wieso? Suchen Sie jemanden?“.
„Nein, könnten Sie vielleicht kurz für mich Schmiere stehen? Ich müsste auch ganz schnell mal pinkeln“.
„Wenn es sein muss, aber pass auf, dass du nirgends rein trittst“, antwortete die Frau, als Nalaine sich schon durch das Dickicht schob.
Als Nalaine hinter dem Dickicht die kleine Wiese betrat, merkte sie auch sofort, was die Frau meinte. Mittendrin lag ein ecklig nasser Haufen menschlichen Kots, daneben ein paar benutzte Taschentücher. Nalaine war angewiedert, deshalb ging sie ganz an den Gebüschrand und knöpfte sich dort die Hose auf.
Sie zog sich die Hose bis zu den Knien runter und dann sofort das Höschen. Sie ging in die Hocke und gab dann ihrem Blasendruck nach.
Erst kam ein kurzer Spritzer Urin, und dann ein strammer, harter Strahl. Fast hätte sie laut aufgestöhnt, so erleichternd fiel der Druck ab. Sie konnte sich aber gerade noch die Zähne zusammen kneifen.
Nach etwa 30 Sekunden hatte sich eine kleine Pfütze auf dem Grasboden zwischen ihren Beinen, genau an den Füßen, gebildet. Ihr Strahl versiegte kurz. Dann drückte sie aber nochmal und für weitere fünfzehn Sekunden rieselte es noch langsam aus ihr raus. Es plätscherte dabei lieblich, was Nalaines Blick zwischen ihre Beine schweifen lies. Sie schaute zu, wie ihr restliches Pipi den Körper verließ. Dann hockte sie noch kurz einfach so da und atmete tief aus.
Sie schüttelte ihre Po ab und begutachtete dann ihr Höschen. Im unteren Bereich hatte sie einen fast handbreiten, feuchen Fleck, den sie gerne mit etwas Toilettenpapier trocken getupft hätte, aber sie hatte leider nichts dabei. So musste sie eben hoffen, dass es bald trocknete und dass sie vielleicht bald die Gelegenheit dazu hätte, sich irgendwo duschen und umzuziehen.

Als sie sich wieder anzog, bemerkte Nalaine auch, dass sie jetzt groß machen könnte. Wahrscheinlich hatte sich durch die Hockposition ihr Darm aktiviert, außerdem machte sie das typischerweise morgens. Jedoch kam ihr nicht im entferntesten in den Sinn, hier jetzt ein Geschäft zu erledigen.

Als Nalaine aus dem Gebüsch zurück zum Weg kam, war die Frau noch da. Nalaine bedankte sich bei ihr fürs Aufpassen und ging dann zurück zu Daniels Wagen.
lewanbob
Beiträge: 107
Registriert: 25 Mai 2020, 15:36

Re: Nalaine

Beitrag von lewanbob »

Geil...das schreit ja nach einer Fortsetzung...
rudi1986
Beiträge: 310
Registriert: 06 Jan 2015, 21:40
Wohnort: in Thüringen
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Re: Nalaine

Beitrag von rudi1986 »

Super Geschichte !!! hoffe Du schreibst noch weiter ...

Gruß Rudi
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