Fanatsy-Episode, King of Queens, Hausbesichtigung Pt.1

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storyteller1
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Fanatsy-Episode, King of Queens, Hausbesichtigung Pt.1

Beitragvon storyteller1 » 05 Dez 2018, 18:06

Doug und Carrie wollen sich ein Haus anschauen...d.h. Carrie will, Doug hat da eher weniger Bock drauf...

Carrie: "Doug, jetzt mach endlich hin, wir müssen los !"
Doug: *Joooo, muss nochmal für kleine Douggies...wieso müssen wir uns eigentlich ein anderes Haus ansehen*?

C: Jetz nerv nich und komm her...ein Grund wäre der, dass wir da ein 2. Klo hätten...jetz mach hin
D: Wieso...ich hab noch nie eins gebraucht
C. Aber ich...eigentlich, wenn ich jetzt mehr Zeit hätte, ich war nämlich heute morgen nicht für grosse Mädchen...
D: So meinetwegen, wir können...
C: ...und gestern ja auch nicht... eigentlich könnte/müsste ich...egal, ist vielleicht nur ne Blähung...also komm
D: Wieso gehst du nicht, wenn du musst...?
C: Ich muss ja nicht direkt...du willst nur, dass wir da nicht hinfahren, aber darus wird nichts, Dickerchen, also los

Carrie verliess das Haus und Doug trottete widerwillig hinterher. Sie hatte sich eine ihrer figurbetonten Lederjeans angezogen, denn sie wusste, das Jerry, der Makler auf sowas stand...fasst schon en Tick zu nuttig, denn <Arsch frisst Hose> kommt dem schon ziemlich nahe...Doug ergötzte sich an ihren rotierenden Arschbacken, als sich Carrie zu ihm umdrehte.

C: Hier die Schlüssel...du fährst
D: Warum ich
C: Darum

Carrie stieg auf der Beifahrerseite ein und warf Doug den Schlüssel zu, der ihn, tolpatschig, wie er manchmal ,ist, hinfallen liess. Widerwillig hob er ihn auf, ging zur Fahrerseite und stieg ein. Es entbrannte wieder so eine Art Grundsatzdiskussion, die er nie gewinnen konnte und was ihn zu immer abstruseren Gegenargumenten veranlasste, worüber sich Carrie mehr und mehr aufregte. Und da ihr solcherlei Aufregungen immer auf den Magendarmtrakt schlugen, trat jetzt die Peristaltik in Aktion.

Sie wollte es vor Doug verheimlichen, das sie genau wusste, dass er das jetzt zum Anlass nehmen würde, den Besichtigungstermin nicht wahrzunehmen. Deshalb räusperte und hustete sie, als es in ihrem Bauch anfing zu grummeln. Das mit dem husten war allerdings, wie sie viel zu spät merkte, total falsch. Der Druck in ihrem Bauch erhöhte sich und jetzt spürte sie auch, dass da was an ihrem Hintertürchen anklopfte. Naja, dachte sie sich, ich kann ja da in dem Haus aufs Klo gehen.

Vor dem Haus angekommen stellte Doug erfreut und Carrie weniger erfreut fest, das weit und breit kein anderes Auto da hielt, also auch kein Makler anwesend war. Jetzt drückte es bei Carrie schon recht heftig, schliesslich war sie am Morgen und auch am Vortag nicht auf dem Klo. Der Druck erhöhte sich jetzt merklich, sodass sie schon richtig fest zukneifen musste.

C: Schahatz, gehst du mal bitte und guckst, ob Jerry nicht doch schon da ist.
D: Siehst du hier ein Auto...ich nicht...also wie soll Jerry da hier sein...ausserdem, DU wolltest doch hierher, also warum siehst DU nicht nach...die übertragen gleich das Spiel im Radio...
C: Weil ich ziemlich dringend aufs Klo muss und deswegen jetzt nicht unnötig viel rumlaufen will und kann...oooaah, verdammt, was muss ich jetzt...und HÖR AUF mit allem, was du jetzt sagen wolltest...!!!

Carrie wuste genau, was jetzt von Doug kommen würde...warum sind wir auch hier...warum bist du zuhause nicht aufs Klo, komm wir fahren, etc...

D: Woher willst du wissen, was ich sagen will...
C: Halt jetzt einfach die Klappe, ja...??? Ich muss mich auf mein Einhalten konzentrieren...oooaahhh, das gibts doch nich....aaahhh, ich muss wie verrückt jetzt...ooooahhhffff
D: Gut...bitte...ok...ich sage gar nichts mehr
C: Hfffhaaa, was kommt das jetzt...hhhmmmm oooaaahhhh...neeeeiiin...hhhhaaaahhh
D: Kannst dich ja da in die Einfahrt hocken... Jerry ist ja nicht da...oder willst du auf ihn warten...steht der aufs Zuschauen...
C: Oh Doug, du bist so ein Arsch...
D: Jaja, ein Arsch...im Arschquälen bist du sehr gut...mich quälst du auch...beide quälst du mit Freude...
C: Sag mal, bist du total bescheuert...ich muss hier wie ne Blöde und du hältst mich wohl für ne Maso...
D: Sado-maso...ich bin ja auch noch da...
C: Sag mal, spinnst du jetzt total... ich quäle DICH und ich quäle meinen...ohh Mann, ich glaubs ja wohl nich...

Wieder fuhr Carris Darm eine Attacke. Er presste den Inhalt mit aller Kraft gegen ihren Ring, den sie nur unter Aufbietung grosser Kräfte in der Verschlussstellung halten konnte. Es grummelte und rumorte in ihr und sie merkte, dass da die Zeit jetzt langsam knapp wurde.

Während sie noch überlegte ob sie Jerry anrufen oder doch jetz schnell nach Hause aufs Klo fahren sollte, kam im Radio eine Sturmwarnung.

D: Oh toll, gleich geht hier ein Unwetter nieder und wir sitzen hier und warten mit Begeisterung auf Jerry...
C: Du Blödmann, von Begeisterung kann hier keine Rede sein, jedenfalls nicht bei mir...ich hab nen Druck da hinten...ooaaahhh...den ich kaum noch aushalte...hhhfffhaaaa...ohnein....ahhhh...und du mit deinem destruktiven Gelaber regst mich nur noch so richtig auf und je mehr ich mich aufregen muss, desto doller muss ich...aaahhh....oooaahhhh...ich kann nich mehr...hfffhaaaa

Die beiden diskutierten weiter, Doug in seiner Hilflosigkeit wurde immer unsachlicher und Carrie in ihrer Not reagierte immer panischer...jetzt entwich ihr auch noch ein Pups, der ihr etwas Erleichterung verschaffte, aber angesichts der Situation seine entsprechende Duftnote hatte. Dies wiederum veranlasste Doug, herumzumaulen und die Nase zu rümpfen.

C: In meiner dringenden Kacknot werde ich ja wohl noch furzen dürfen...ich muss wie irre und weiss nicht, wie und wie lange ich das noch aushalten kann...ausserdem ist das MEIN Auto und...oh Scheisse...da kommt Jerry.
D: Oh toll, der pünktliche Jerry ist da...
C: Doug, Schatz, bittebittebitte sprich du mit ihm, ich kann jetzt echt nicht aufstehen...oooaaahhh es geht echt nicht, bitte Doug, erspare mir diese Peinlichkeit vor Jerry, bitte...oooahhhh...ich kann nicht mehr...

Jerry hatte sein Auto verlassen und kam auf Carries Wagen zu. Doug musste jetzt schnell resgieren, damit Jerry auf keinen Fall den Pupsgeruch im Auto mitbekam...nicht dass er wohl noch dachte, er, Doug wäre das gewesen.
Er stieg also aus und ging auf den Makler zu. Er erzählte ihm, dass Carrie noch mit ihrer Mutter telefonieren müsse. Jerry entschuldigte sich für seine Verspätung. Tut mit Lied, Mr. Heffernan...<<OH DOUG, nennen Sie mich DOUG>>... ok, Doug, ich muss dringend noch zu einem anderen Kunden...hier sind die Schlüssel...sehen Sie sich alles in Ruhe an und werfen Sie den Schlüssel nachher einfach in den Briefkasten, ich habe ja noch einen, really very sorry, aber ich muss los...wir telefonieren... ach, noch was, passen Sie auf, an manchen Türen hat der Rottweiler von Mrs. Henderson die Knaufe abgebissen, ja abgebissen, ich kann Ihnen sagen, das war ein Brocken von Hund...also byyyeee, wir telefonieren...

Jetzt begann, ein Sturm aufzuziehen. Jerry rannte zu seinem Auto, winkte Carrie noch kurz zu, die noch versuchte, ihren verzweifelten Gesichtsausdruck in ein freundliches Grinsen zu verwandeln.
Das sah jetzt aus, als ob die dringend aufs Klo müsste, shit, dass ich jetzt wieder wegmuss, dachte Jerry noch so bei sich. Der Sturm wurde heftiger. Jerry verschwand mit seinem Auto und Doug trat an die Beifahrertür von Carries Auto heran.

Carrie, die ihn mit verzweifeltem Blick ansah, erweckte jetzt doch sein Mitleid.

D: Hier, Schatz, sind die Schlüssel. Jerry musste nochmal weg. Du kannst also jetzt hier in aller Ruhe aufs Klo gehen...und... tut mir Leid, dass ich eben so ruppig war.
C: Ok, Doug, ich stehe kurz davor, mir in die Hose zu machen...es drückt wie irre, du machst dir keinen Begriff...gehst du bitte vor und suchst das Klo...biiiittteeeee...ich halt es nicht mehr länger aus !!!

Doug rannte zum Haus. Der Sturm nahm an Heftigkeit zu. Doug öffnete die Haustür und ging hinein. Er sah sich um. Von der Diele aus gingen mehrere Zimmer ab, es waren mehrere Türen, hinter denen ein Badezimmer sein konnte.
Doug probierte die erste Tür. Es war eine Art Vorratskammer. Ah, hier war der Rottweiler schon am Werk, dachte er noch so bei sich. In diesem Moment fuhr der Wind so richtig stark durchs Haus. Doug wollte aus dem Zimmer raus zur nächsten Tür, als Carrie, verzweifelt jammernd ins Haus stürmte. In der Annahme, Doug hätte das Badezimmer schon gefunden, rannte sie auf ihn zu.
Der Druck im Darm war weiter angestiegen. Naaaaiiin, Carrie, konnte Doug noch rufen, als sie ihn quasi umrannte. Beide waren jetzt in besagtem Raum, in dem ein Fenster geöffnet war. Mit lauten Knall warf der Sturm die Tür zu.
Carrie wollte zurück und Doug konnte nur nur hilflos dreinblickend auf die Stelle zeigen, an der sich vormals ein Türknauf befunden hatte...


---Fortsetzung folgt---

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