Wir machen wirklich alles gemeinsam

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
Mainloft66
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Wir machen wirklich alles gemeinsam

Beitragvon Mainloft66 » 11 Mär 2018, 15:39

Hey Ihr Lieben,

nach länger zeit der Abwesenheit beteilige ich mich endlich mal wieder aktiver im Forum und bin meine verfassten Geschichten durchgegangen.
Dabei möchte ich zunächst eine Story beitragen, wo sich die Protagonisten ganz dem gegenseitigen Urinieren und Kacken hingeben.
Viel Spaß.

Endlich Feierabend.
Ich renne die Treppen zu unserer Dachgeschosswohnung hoch und verzweifele wieder mal an der Tatsache, dass das Haus über keinen Aufzug verfügt.
Bestimmt bist du schon zu Hause, erwartest mich und musst genauso nötig wie ich.
Hastig führe ich den Wohnungsschlüssel in das Türschloss ein, natürlich den Falschen, erst beim dritten Versuch öffnet sich endlich die Tür.
Dann gelange ich in die Wohnung und eile ins Wohnzimmer.

Wie erwartet bist du bereits zu Hause.
Du hockst splitternackt auf dem Boden und befriedigst dich gerade mit einem Dildo.

„Da bist du ja endlich“, stöhnst du, „wo warst du so lange?“
„Ich habe ewig auf die Tram gewartet“, stöhne ich ebenfalls, „beim nächsten Mal fahre ich wieder mit dem Auto. Hast du schon Pipi gemacht?, frage ich beinahe ängstlich.
Du lächelst und führst dabei den Dildo weiter mit zarten Stößen in deine Spalte ein. „Nein“, antwortest du, „ein bisschen ist gerade raus gekommen, während ich es mir mit dem Dildo mache, aber ich konnte es gerade noch zurückhalten.“

Ich gelange zu dir, bücke mich runter und gebe dir einen Kuss. Zwischen deinen gespreizten Beinen sehe ich eine kleine Pfütze, die die Vorfreude auf deine Pisse bei mir ins Unermessliche steigert.

„Viel länger hätte ich es aber nicht mehr ausgehalten“, stöhnst du.
„Ich auch nicht“, erwidere ich und gebe dem Druck kurz nach.
„Das sehe ich“, lachst du, „du machst gerade in die Hose.“
„Sorry“, sage ich und unterdrücke schnell den Drang, weiter zu pissen.
„Alles gut“, lächelst du. Während der Dildo immer noch in deiner Fotze steckt, öffnest du rasch den Reißverschluss und den Knopf meiner Hose. „Runter damit“, erklärst du, „ich will sehen, wie du pinkelst.“

Gemeinsam mit der Unterhose zerrst du meine Hose nach unten bis zu den Kniekehlen und nimmst meinen Schwanz in deine Hand.

„Der ist ja schon gut steif“, lachst du.
„Kein Wunder, wenn du so geil nackt auf dem Boden hockst und ich mich darüber freue, dass du gleich pissen wirst. Und scheißen hoffentlich auch“, füge ich hastig an.
„Natürlich muss ich auch scheißen“, hauchst du verführerisch, ohne den Blick von meinem Schwanz zu lassen, „du hoffentlich auch.“
„Und wie“, antworte ich sofort, „in der Tram habe ich schon gefurzt wie ein Verrückter.“
„Schade, das hätte ich gerne erlebt“, lachst du immer noch, „weißt du noch, wie wir letzte Woche beim Spazierengehen gefurzt haben und anschließend gemeinsam im Wald voreinander geschissen haben?“
„Wie könnte ich das vergessen“, stöhne ich und gebe dem Druck erneut nach.
„Hey, da kommt ja schon wieder Pisse“, rufst du überrascht und nicht unerfreut.

Mit deinem Zeigefinger und deinem Daumen hältst du meinen Schwanz und blickst fasziniert auf meine Eichel, aus der jetzt in einem festen Strahl meine Pisse gelangt. Dabei bewegst du meinen Schwanz auf und ab. Während ich gleichzeitig mein Hemd aufknöpfe, es hastig ausziehe und in die Ecke werfe, erregt es mich ohne Ende, dass du mir genau zuschaust, während ich pisse.

„Ist das geil“, rufst du, „da könnte ich auch gleich.“
„Warte noch einen kleinen Moment“, erwidere ich, „ich ziehe schnell meine Hose aus, damit ich auch ganz nackt bin.“
„Ich habe nichts dagegen“, lachst du.

Obwohl ich immer noch dringend pissen muss, unterdrücke ich den Drang und zerre etwas umständlich die Hosen von meinen Schenkeln, um sie ebenfalls in Richtung Hemd in die Ecke zu werfen. Jetzt sind wir beide splitternackt. Du hockst immer noch vor mir, dein Dildo liegt unterdessen neben dir auf dem Boden.
Ich bücke mich zu dir runter und betrachte dich.

„Gleichzeitig?“, frage ich.
„Gleichzeitig!“, antwortest du, deine Augen strahlen und bringen die Vorfreude zum Ausdruck.

Erneut gebe ich dem Druck nach und pisse jetzt zwischen deine Schenkel. Dein Blick ist auf meinen pissenden Schwanz gerichtet, während ich erwartungsfroh auf deine Fotze schaue.
Und diese Erwartung wird nicht enttäuscht. Es dauert nicht lange bis der erste zarte Strahl aus deiner Spalte gelangt, der schnell immer fester und stärker wird. Hemmungslos pisst du jetzt vor mir auf den Boden, während ich meinen pissenden Schwanz ebenfalls auf den Boden richte.

„Siehst du alles“, fragst du mit spürbarer Erleichterung.
„Ja perfekt“, antworte ich erregt, „es sieht so mega geil aus, wenn du hockend auf den Boden pinkelst.“
„Bei dir auch“, erwiderst du, während du es geschehen lässt, dass ich dir beim pissen zuschaue.
„Ich kann von dem Anblick nicht genug bekommen“, stöhne ich erregt, während sich auf dem Boden unsere Pisse vermischt und zu einer großen Pfütze vereinigt.

Der Anblick, wie die Pisse aus deiner Fotze kommt, ist phänomenal. Deinen Zeigefinger führst du jetzt knapp oberhalb deiner Clit und lenkst deinen Strahl etwas nach oben, so dass er meinen Schwanz trifft. Für einen Moment kreuzen sich unsere Piss-Strahle.
Unsere Blicke treffen sich nur kurz, dann schauen wir wieder nach unten, um nichts zu verpassen.
Es ist unbeschreiblich geil, vor dir zu pissen und dir dabei zuzusehen, und ich weiß, dass es dir genauso geht.

„Das sieht so rattenscharf aus“, stöhne ich, „ich würde am liebsten deine Pisse trinken.
„Später“, rufst du, „wir trinken gleich viel, damit wir noch viel mehr pissen müssen. Halt deinen Schwanz etwas höher und piss auf meine Fotze, aber so, dass du mich noch pissen siehst.“

Ohne den Blick von deinem pissenden Spalt zu lassen, richte ich meinen Strahl jetzt auf deinen Unterleib. Fasziniert blickst du immer noch auf meine Eichel. Dann ergreifst du meinen Schwanz und lenkst den Strahl selber zwischen deine Schenkel. Meine freien Hände nutze ich nun, um sie unter deine pissende Fotze zu halten.

„Das ist so krass geil, es vor dir zu tun und dir dabei zuzusehen, ich könnte direkt scheißen, so scharf macht mich das“, rufst du.
„Nein, noch nicht“, protestiere ich umgehend.
„Keine Angst“, lachst du, „du wirst nichts verpassen.“

Dein Blick wandert jetzt zwischen deine Schenkel, und du beobachtest, wie du mir in die geöffneten Handflächen pinkelst, während deine Finger immer noch meinen Schwanz halten, aus dem ich jetzt den letzten Rest rausrücke. Dabei furze ich laut.

„Du Schwein“, lachst du laut, „gut zu wissen, dass du auch scheißen musst.“
„Und wie“, bestätige ich, während ich den Blick nicht von deiner Fotze lasse.

Langsam lässt dein Strahl auch nach bis schließlich nur noch Tropfen von deiner Fotze auf den Boden gelangen, was ebenfalls geil aussieht.
Eine Weile hocken wir voreinander in unserer Pisse, dann streiche ich über deinen Kopf und küsse dich zart.

„Es ist jedes Mal das Größte, dir beim Pipimachen zuzusehen“, flüstere ich.
„Das Größte kommt erst noch“, antwortest du und erwiderst meinen Kuss, „gleich kannst du erleben, wie ich richtig schön scheiße.“
„Ich bin richtig froh, dass du mit dem pissen auf mich gewartet hast“, sage ich leise, „das sah einfach wieder wunderschön aus, wie du auf den Boden gemacht hast.“
„Danke gleichfalls“, entgegnest du, „viel länger hätte ich nicht mehr warten können. Aber alleine zu pissen, ohne dass du mir dabei zusiehst, ist einfach blöd.“
„Geht mir genauso“, pflichte ich dir bei, „ich bin froh, dass wir jetzt Wochenende haben, und noch viel miteinander pissen können.“
„Ja, da freue ich mich auch drauf“, bestätigst du, „auf dem Tisch, von der Couch, im Bett, vielleicht draußen, wenn es schön wird, das wird richtig geil.“

Noch immer hockst du mit geöffneten Schenkeln vor mir, was unfassbar scharf aussieht. Du blickst mich an und beginnst zu furzen.

„Ist das geil“, rufe ich laut, „nur schade, dass du mir nicht ins Gesicht gefurzt hast. Ich liebe den Anblick von deinem Arschloch dabei, wenn deine Rosette bebt.“
„Das kannst du haben“, lachst du, „du weißt, wie gerne ich dich anfurze, vor allem, wenn du mich anal mit deiner Zunge verwöhnst.“

Auch ich beginne jetzt laut zur furzen. Wir blicken uns an, hocken immer noch in unserer Pisse, die sich immer weiter auf dem Laminat ausbreitet und lachen.

„Du musst dringend scheißen, oder“, frage ich beinahe fürsorglich.
„Und wie“, antwortest du sofort, „du nicht?“
„Ohne Ende“, entgegne ich genauso schnell und gebe dir dabei wieder einen zarten Kuss.
„Dann sollten wir das jetzt tun“, sagst du leise mit erregter Stimme, „wo sollen wir hinscheißen?“
„Ich würde sagen, gleich hier auf den Boden“, erwidere ich erwartungsfroh.
„Das machen wir“, entgegnest du erfreut, „aber abwechselnd. Ich möchte, dass du mir intensiv dabei zusiehst und dass du es vor mir machst.“
„Das ist selbstverständlich“, pflichte ich dir bei, „ich möchte jeden Moment erleben, wenn du kackst. Willst du zuerst scheißen?“
„Gegenfrage: kannst du es noch so lange aushalten?“, du blickst mich an, und reibst vor Erregung deine Clit dabei leicht.
„Werde ich, versprochen“, antworte ich leise.
„Dann ist gut. Wehe, ich sehe plötzlich einen Haufen auf dem Boden und habe nicht zugesehen, wie du ihn gemacht hast“, lachst du.
„Das wäre schön blöd von mir“, lache ich ebenfalls, „ich warte ja auch schon den ganzen Tag und freue mich, wenn ich es vor dir machen kann.“
„Sehr gut“, strahlst du, „ich scheiße jetzt. Willst du es von vorne oder von hinten sehen?“
„Ich liebe es, wenn ich dir dabei in die Augen sehen kann und es gleichzeitig zwischen deinen Schenkeln rauskommt, aber noch besser ist es, dabei auf deinen Arsch zu blicken.“
„Du bist halt ein Genießer“, lachst du, „dann komm hinter mich, ich muss jetzt wirklich dringend scheißen.“

Ich richte mich auf und wate durch unsere Pisse. Zart streiche ich mit meiner Hand über deinen Kopf und deinen Rücken. Du genießt die elektrisierende Berührung sichtlich und berührst mit deinem Zeigefinger die Eichel von meinem steifen Schwanz, auf dem sich bereits Vorsaft gebildet hat.
Dann stützt du dich mit beiden Handflächen auf dem Boden auf und streckst mir deinen Hintern entgegen.

„Kannst du alles sehen?“, fragst du bereits leicht stöhnend.
„Ja, perfekt“, entgegne ich erregt und bücke mich etwas tiefer hinter dich, „ich kann dein Arschloch genau sehen. Du kannst jetzt in Ruhe scheißen.“
„Das mache ich jetzt auch“, stöhnst du und beginnst bereits zu drücken, „mir ist nur wichtig, dass du alles siehst.“
„Keine Sorge“, erwidere ich, „ich möchte dich ja unbedingt kacken sehen. Mach schön auf den Boden jetzt.“

Gebannt und voller Erwartung hocke ich hinter dir und blicke auf deinen ausgestreckten Arsch. Vor Erregung wichse ich meinen steifen Schwanz. Wieder beginnst du zu furzen, dann öffnet sich deine Rosette leicht.

„Ich kann es schon sehen“, jubele ich, „drück weiter, mach!“

Du stöhnst immer heftiger, der Anblick ist schon jetzt derart grandios, dass er mich überwältigt.
Dann dringt eine erste kleine Wurst aus deinem Po. Ich bin sprachlos vor Erregung.

„Siehst du es?“, stöhnst du.
„Ja“, stöhne ich ebenfalls, „deine Scheiße kommt, ganz langsam, drück weiter.“

Das Knistern in deinem Arsch ist genauso so betörend wie der Anblick der Wurst, die nun immer länger wird und aus deinem Hintern raushängt.

„Sie ist richtig lang“, rufe ich laut, „eine dicke, lange Wurst. Das sieht so hammergeil aus wie sie aus deinem Arsch kommt.“
„So geil, dass du alles siehst“, stöhnst du und drückst weiter.

Die Wurst bricht ab, aber man sieht bereits in deinem Poloch, dass noch mehr Scheiße folgen wird. Du drückst weiter und beginnst dabei zu pissen.

„Da kommt Pisse“, rufe ich erfreut.
„Ja“, stöhnst du, „geil, oder?“
„Das hatte ich gehofft“, stöhne ich erregt, „dich gleichzeitig pissen und scheißen zu sehen, ist das Allergrößte. Mach weiter, drück alles raus. Scheiß schön vor mir auf den Boden.“

Meine Stimme überschlägt sich vor Begeisterung. Während du drückst, kommt noch per Pisse aus deiner Fotze, schließlich sehe ich die nächste Wurst, die sich schnell aus deinem Po schiebt.
Jetzt bist du im Begriff, dich vor mir komplett zu erleichtern und hemmungslos zu scheißen.
Immer mehr Würste kommen aus deinem Arschloch, es sieht atemberaubend geil aus.

„Tut das gut“, stöhnst du laut, „siehst du alles?“
„Ja“, stöhne ich ebenfalls erregt, „da kommt immer mehr aus deinem Arsch, du kackst einfach wunderbar. Es ist ein Fest. Eine Wurst nach der Anderen. Ich kann den Blick nicht von deinem Po lassen.“
„Sollst du auch nicht“, rufst du, „du sollst alles sehen. Ich glaube, ich habe noch etwas.“

„Du drückst weiter. Eine weitere Wurst schiebt sich aus deinem Hintern und fällt auf den großen Haufen, den du auf den Boden gemacht hast. Hemmungslos drückst du weiter und stöhnst dabei. Fotzensaft perlt dabei aus deiner Spalte, aber ich kann den Blick nicht von deinem Po lassen.
Du drückst immer noch heftig. Eine kleine Wurst kommt aus deinem Po und wird immer wieder zurückgezogen. Je stärker du drückst, desto weiter gelangt sie nach draußen.
Schließlich ergreife ich mit beiden Händen deine Pobacken und bewege sie rhythmisch auseinander. Zusätzlich beginnst du, mit deinem Hintern zu wackeln.
Schließlich bricht die Wurst ab und fällt ebenfalls auf den Haufen, den du auf den Boden geschissen hast.

„Danke, dass du mir beim Scheißen hilfst“, lachst du stöhnend.
„Dafür bin ich ja schließlich da“, lache ich ebenfalls, obwohl ich derart erregt bin, dass ich sofort abspritzen könnte.
„Das war es“, sagst du erleichtert, „ich hoffe, es stört dich nicht, wenn ich mir den Po jetzt nicht abwische.“
„Es würde mich stören, wenn du ihn jetzt sauber machen würdest“, entgegne ich, „mit Kackspuren gefällt er mir noch besser, als ohnehin schon.“
„Du bist ein Gentleman“, lachst du, „es war wieder so megageil, vor dir zu scheißen und zu wissen, dass du alles genau siehst.“
„Es sah so rattenscharf aus“, stöhne ich immer noch erregt, „und du hast so viel geschissen heute, du hast mich richtig verwöhnt. Der Vorgang, wie es aus deinem Arsch kommt, ich kann davon nicht genug bekommen.“
„Musst du auch nicht“, antwortest du lachend, „die gute Nachricht ist, dass ich regelmäßig scheißen muss. Und noch öfter pissen.“
„Ja, das habe ich gesehen. Es sah genial aus, als du gleichzeitig beides gerade gemacht hast.“
„Und es vor dir zu machen, hat mich total erregt“, sagst du sanft.

Ich erhebe mich, streiche dir wieder über den Kopf und küsse dich. Entspannt setzt du dich jetzt breitbeinig auf den Boden in die Pisse und erwiderst meine Küsse. Unsere Zungen spielen miteinander, bis ich von dir ablasse.

„Einen kleinen Moment“, sage ich und gehe zum Fenster.

Dann stelle ich mich breitbeinig vor das Fenster, blicke nach draußen, recke dir meinen Arsch entgegen und beginne ohne Vorankündigung zu scheißen. Ansatzlos drücke ich alles auf einmal raus.
Totenstille im Raum, bis ich mich umdrehe und sehe, dass du unterdessen deinen Dildo wieder eingeführt hast.

„Das war so spontan, so geil, so atemberaubend“, deine Stimme überschlägt sich beinahe.
„Ich musste jetzt einfach so dringend“, sage ich beinahe entschuldigend.
„Das war richtig geil“, stöhnst du, „dich im Stehen scheißen zu sehen, „morgen machst du es aber auf allen Vieren direkt vor mir, versprochen?“
„Versprochen“, antworte ich sofort, „Hauptsache, du siehst mir dabei zu.“
„Natürlich“, erwiderst du und bewegst deinen Dildo immer heftiger in deiner Spalte, „ich bestehe darauf, dass du vor mir kackst.“
„Es sieht geil aus, wie du es dir besorgst“, stöhne ich, „da könnte ich mir glatt einen runterholen.“
„Mach doch“, stöhnst du immer lauter, „ich komme auch gleich. Und danach trinken wir viel, damit wir schnell wieder pissen müssen.“
„Das Wochenende gehört uns“, stöhne ich jetzt auch lauter, „und wir werden so oft gemeinsam pissen und scheißen wie möglich.“
„Oh ja“, bestätigst du, „und nachts wecken wir uns, wenn jemand pissen muss, damit wir es nicht verpassen.“
„Das machen wir“, sage ich mit erregter Stimme.

Deine Augen verdrehen sich bereits vor Lust, dein Unterleib beginnt zu zittern. Ich blicke auf den Dildo, der sich immer heftiger in deine Spalte schiebt, auf deinen Zeigefinger, der deine Klitoris reibt. Dann merke ich, dass es mir auch langsam kommt.
Ich stehe breitbeinig vor dir, in unserer gemeinsamen Pisse, in dem Wissen, dass mein Sperma in jeden Moment deinen atemberaubenden Körper treffen wird

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Re: Wir machen wirklich alles gemeinsam

Beitragvon lunacy » 12 Mär 2018, 08:46

Schöne Geschichte, recht deftig und direkt in der Ausdrucksweise, aber ich find es gut. Liest sich wirklich toll!
Viele Grüße von
lunacy 8-)


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