Nach dem Training

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Jungs. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
wickedTeen
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Nach dem Training

Beitragvon wickedTeen » 08 Okt 2017, 01:02

Meine erste Geschichte! Ich hoffe sie gefällt euch. Es geht nicht nur ums Pinkeln, aber der Rest ist auch schön (gay). Wenn ihr Vorschläge, Ratschläge und (konstruktive) Kritik habt, lasst es mich unten wissen!

An einem vernieselten Dienstagnachmittag betrat ich die Indoor-Fußballhalle (mit Kunstrasen!) unseres örtlichen Gymnasiums. In einer halben Stunde sollte das Training der B-Jugend unseres Vereins beginnen, die ich seit dieser Saison betreute. Trotz meines noch relativ jungen Alters hatte mir der Vorstand diese Aufgabe übertragen, da ich bereits im dritten Semester Sportmanagement in der nahegelegenen Millionenstadt studierte.

Als ich die Trainerkabine betreten wollte, wurde ich von einem Zettel „Wasserschaden, Kabine nicht benutzbar“ begrüßt. Leicht angenervt ging ich in die Kabine meiner Jungs, um mich dort umzuziehen. Noch war niemand von den anderen da, und ich beeilte mich, in die Halle zu kommen, um das Training vorzubereiten.

Nach anstrengenden neunzig Minuten betrat ich mit meinen vierzehn Jungs die Kabine. Die Kabinen in der Fußballhalle sind relativ klein. An einen langen Flur, der von der hallenseitigen bis zur eingangsseitigen Tür reicht, schließt sich an der Eingangsseite der Umkleidebereich mit Bänken an drei Seiten, an der Hallenseite der Duschbereich mit je drei Duschen an den Längs- und zwei Waschbecken an der Stirnseite an. Beide Räume sind etwa drei mal vier Meter groß, zu fünfzehn Mann ist es also schon ziemlich kuschelig, besonders unter der Dusche. Toiletten gibt es in den Kabinen keine, diese sind zentral an der anderen Seite der Halle. Wenn man vor dem Training mal muss, geht es entweder an ein Waschbecken (für die prüden Zeitgenossen) oder man stellt sich einfach an den Eingang zum Duschbereich und lässt es in hohem Bogen laufen. Das hat in meiner Zeit, als ich selbst noch in einer Jugendmannschaft war, immer zu netten Weitpinkel-Wettbewerben geführt.

Doch nun war ich gespannt, was meine Jungs so in der Hose hatten, und als wir in der Umkleide waren, wurde ich nicht enttäuscht. Basti, ein Bollwerk von Mann, schoss den Vogel ab, mit einem bestimmt 20 Zentimeter langen, bildschönen und beschnittenen Fleischpenis, der durch seine glattrasierte Umgebung nur noch größer wirkte. Ebenfalls beschnitten waren Murad und Hasan, und zu meiner Freude waren alle blank rasiert oder getrimmt. Etwas überrascht war ich beim Anblick von Alex, dem einzigen anderen geouteten Jungen im Verein (leider nicht mein Typ) dessen ansonsten eher durchschnittlich wirkenden Schwanz ein Ornament aus ineinander verschlungenen Rauten zierte. So viel Zeit hätte ich auch gerne. Ich hatte meine Probleme, angesichts dieser geballten Männlichkeit um mich herum meinen eigenen Lörres im Zaum zu halten. Aber gleich ging es unter die Dusche, diese könnte man im Zweifel ja auch kalt stellen.

Doch das sollte sich nicht als nötig erweisen. Kaum war die Mehrzahl der Jungs unter der Dusche, ging die Party los. Auf das Kommando meines Kapitäns, Lukas, der selber schon seinen Schwanz in der Hand hielt „Alle ready? — dann Go!“ ging es los. Alle langten sich an die Schwänze, und ehe ich mich versah, war ich inmitten von vierzehn wettwichsenden Jungs zwischen den Nebelschwaden der Gruppendusche — was für ein Anblick. Der nebenstehende Basti riss mich aus meinem verzückten Schock: „Hey, mitmachen Jannis. Du willst doch nicht zu den Spätspritz-Losern gehören?!“. Auch wenn ich keinen blassen Schimmer hatte, was mich als „Loser“ erwartete, griff ich mir, ohne recht nachzudenken, an meinen schon harten Schwanz, und begann ihn mit meiner linken Hand zu bearbeiten.

Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen: Die Beschnittenen werkelten an ihren eingeseiften Latten mit einer Drehbewegung, die ich so noch nie gesehen hatte, dass der Schaum nur so spritzte. Doch auch die meisten anderen bauten diese Bewegung immer wieder in Ihre Wichssequenz ein. Nur Alex lies es etwas sanfter angehen. Der konnte wahrscheinlich nur durch den Anblick dieses wilden Gewichses abspritzen.

Kilian, einer der jüngsten und quirligsten in der Mannschaft, kam als erstes. Er stand mir gegenüber. Seine Ladung schoss durch den Raum und traf mich am Knie. Ich genoss es. Ehe ich mich versah, hatten die meisten stöhnend ihren Höhepunkt erreicht. Mit als Letzte hatten Murad und ich unsere Orgasmen. Schlusslicht war Alex, was mich überraschte.

Lukas übernahm wieder das Kommando: „Alex, Jannis, Murad: hinknien; Jungs: Zielen und feuern!“. Wir taten wie uns gesagt. Widerstand war zwecklos. Kaum knieten wir in der Mitte, ergriffen die anderen Teammitglieder ihre erschlafften Schwänze und strullerten los. Auf uns. Auf unsere Körper und in unsere Gesichter. Ein atemberaubendes Gefühl, was ich noch nie zuvor erlebt hatte. Pissstrahlen wechselten sich ab, manche hatten einen Lieblingsspot, andere ließen Ihren Strahl kreisen. Kilian wackelte mit seinem Schwanz, das keine Stelle vom Tröpfchenbad verschont blieb.

Basti, der bis jetzt im Hintergrund gestanden hatte, trat vor und frotzelte: „Zwei Schwule Loser, mal sehen ob Alex im Umgang mit meinem Lörres Konkurrenz bekommt.“ Er trat vor und hielt seinen riesigem Schwengel zwischen Alex und mein Gesicht. Wir sahen uns an und begannen, den Schwanz, der halbschlaff zwischen unseren Gesichtern hing, und aus dem immer noch Pisse quoll, gemeinsam mit unseren Zungen zu bearbeiten.

Unter den Blicken des Teams, die meisten hatten längst wieder Hand an sich gelegt, bliesen und leckten Alex und ich Basti gemeinsam zum Höhepunkt. Als er kam, teilten wir sein Sperma brüderlich.

Doch wir hatten nicht mit den Anderen gerechnet. Lukas trat mit steifem Schwanz wichsend an mich, und spritzte seine zweite Ladung in meinen Mund und mein Gesicht. Hasan stand nebenan bei Murad. Der Rest folgte ihrem Beispiel. Mit dem leckeren Geschmack von Jungswichse im Mund duschten wir die Pisse von unseren Körpern.

Nach dem Abtrocknen, zurück im Umkleidebereich, hatte ich den ersten Schock über das eben Erlebte überwunden: „Aber ich glaube in dieser Mannschaft sind Alex und ich nicht die einzigen, die gerne Spaß im eigenen Lager haben, oder?“. So erfuhr ich, wie es zu diesem Ritual gekommen war: Kurz nach Alex Outing hatte ein Teammitglied, welches schon lange nicht mehr im Verein war, rumgeprollt und gesagt, man müsse jetzt Angst haben zu duschen, weil sich Alex nach dem Training darauf einen abwichsen würde. Daraufhin hatten alle anderen Jungs begonnen, sich einen runterzuholen. Die Strafe war erst später dazugekommen, als darüber diskutiert wurde, ob es in Ordnung wäre, andere in der Dusche anzupissen. Ich war stolz auf meine Jungs, ihren Teamgeist und ihre heimlichen Rituale. Von diesem Tag an zog ich mich immer in der Spielerumkleide um.

Pissegeiler
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Re: Nach dem Training

Beitragvon Pissegeiler » 10 Okt 2017, 00:21

Super Geschichte!

Gerne mehr davon!

Mister_Mist
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Re: Nach dem Training

Beitragvon Mister_Mist » 11 Okt 2017, 22:57

Ja echt geil, freue mich auf mehr!

HerbyXXL
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Re: Nach dem Training

Beitragvon HerbyXXL » 11 Apr 2019, 20:07

Geile Geschichte
Sie ist super gut geschrieben!

Gießkanne
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Re: Nach dem Training

Beitragvon Gießkanne » 13 Apr 2019, 03:57

Super Story :) Gern mehr davon :)


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